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Geschichte: Freie Arbeiten
/ Prosa
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/ Mörderische Liebe
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von AyameZorro
erstellt: 15.11.2006
letztes Update: 13.02.2007
Geschichte, Abenteuer / P18 Slash
(abgebrochen)
4
Der Rest des Abends war scheiße gelaufen. Es gab ein weiteres Opfer, mit dem selben Muster wie Hayato. Kopfschuss. Der Tot war eine Stunde her gewesen, als ihn der Anruf erreichte. Er atmete erleichtert auf. Die Waffe, die er von ihm mitgenommen hatte, blieb in seiner Tasche. Es war schließlich 3 Uhr morgens, als er nach hause kam und seine Tasche auf einen Stuhl stellte. Er hielt in der Bewegung inne. Etwas stimmte nicht. Niemand kann in das Zimmer rein, ohne auch nur die unzähligen Schlösser zu knacken, und alle waren sie zu gewesen. Das besagte das Grüne Lämpchen an der Eingangstür. Er zückte seinen Stunner und stellte ihn auf die niedrigste Stufe. Vorsichtig ging er in seiner Wohnung umher. Schemenhaft sah er eine Gestalt in seinem Sessel sitzen. Diese trug eine Brille.
„Was zur Hölle machst du hier?“ Brad stand aus dem Sessel auf und ging zu ihm. „Ich dachte ein so guter Cop wie du, wohnt nicht so spärlich, aber da habe ich mich getäuscht. Licht an!“ Das Licht ging an und er sah ihm in die Augen. Er hatte ein lächeln auf den Lippen, ein breites grinsen.„Mir gehört das Haus, ich habe den Mastercode. Ich habe uns was zu essen bestellt, da ich mir dachte das du hungrig seihest.“
„Raus hier ich bin müde und will ins Bett, ich muss um 10 wieder raus, also lass mich bitte allein ich ha... “ wieder spürte er die Weichen Lippen auf den seinen, nur diesmal war das Gefühl, welches er dabei hatte, intensiver, nicht verboten. Er erwiderte die Umarmung, die Brad, fest, bestimmt, ihm zu Teil werden lies. Er drückte ihn fester an sich und merkte wie er eine wohlige Gänsehaut bekam. Er hatte schon mal mit einem Mann, aber das war Jahre her gewesen. In seiner Jugend. Er war voll vie eine Eule gewesen und sein Kumpel hatte sich mit ihm gütlich getan, nur das hier war anders. Kurz ließen sie von einander ab, schauten sich in die Augen und Küssten sich weiter. Sanft fuhr Brad, Jack über das Hemd, das er immer noch, von seinem Besuch bei ihm, trug, öffnete die obersten Knöpfe und fuhr über die heiße Haut darunter. Jack stöhnte auf als Brad seinen Hals langsam mit Küssen übersäte. Jacks Hände waren in Brads Rabenschwarzem Haar vergraben. Wieder freudig überrascht, begann sich bei ihm was zu regen. Brad sah ihm in die Augen und musste schmunzeln, er presste sein Becken, gegen das von Jack. Beide konnten die Erregung des jeweils anderen spüren. Es war heiß. Sanft streifte Brad, Jack das Hemd von den schultern.
Na ja, er wollte. Jack hielt es krampfhaft fest. „Willst du nicht?“ Fragte er mit besorgtem Blick. „Geht es auch mit... Hemd?“
„Warum das? Ich möchte dich... nackt.“ Er gab nach und streifte es sich über die Schultern.
„Was... wer?“ Brad sah die Narben auf der Schulter und teilweise auch auf der Brust. Verlegen strich er sich über die Brust und schaute weg. Nach einer Minute fand er seine Sprache wieder. „Mein Vater...“ er drehte sich um, sodass Brad seinen Rücken sehen konnte. Er sog scharf die Luft ein. „Wie konnte er nur so was machen?“ Zorn war in der Stimme zu hören, aber auch ein großer Teil an mitgefühlt und angst.
Zaghaft strich er über den vernarbten Rücken, und die Tätowierung. Die Berührung brannte auf der Haut. Er zuckte ein wenig zusammen. „Warum?“ War das einzige Wort das er über die Lippen brachte.
Jack seufzte auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. Es fiel ihm schwer, deshalb goss er sich auch einen Whiskey ein und erzählte...
Nach einer guten halben Stunde war er fertig und wiegte das leere Glas in seinen Händen. „So war das damals gewesen. Und seit dem bin ich Waise und auf mich alleine gestellt.“
Brad saß geschockt auf dem Tisch und hörte der Story zu.
„Es tut mir leid das dass alles passiert ist. Ich kann verstehen das du Angst vor Berührungen hast, aber ich verspreche dir, ich werde nichts tun was du nicht willst und...“ Sein Redeschwall brach ab, weil Jack aufstand und ihn Küsste. „Mach dir keine Gedanken, mir geht es gut. Du bist von der Liste der Verdächtigen genommen, weil ich dir ein Alibi geben konnte, da ich ja bei dir war. Und nun... wo waren wir eben stehen geblieben?“ Grinste er anzüglich.
Da er sich wieder das Hemd übergezogen hatte, streifte Brad es ihm wieder sanft von den Schultern. Es war ihm immer noch peinlich aber er gewöhnte sich daran, das ihn jemand berührte. Sanft küssten sie sich. Brad sog an Jacks Lippen, leckte über den Hals, nagte sich zu den, schon steifen, Nippeln hinab und biss leicht hinein. Jack stöhnte erregt auf als er Brads Hände forschend in seinem Schritt fühlte. Er wollte ihn, wie ihm sein Steifes Glied bereits sagte. Er öffnete die knöpfe von Brads Hemd, und staunte über die Muskeln.
Sanft zog er ihm die Brille von der Nase, klappte sie zusammen und legte sie auf eine Kommode. Er fuhr über die Brust, küsste sie sanft und gab sich Brad vollkommen hin. Dieser machte sich gerade an dem Gürtel zu schaffen. Als er diesen auf hatte, streifte er die Hose von Jacks Beinen. Er staunte über die hoch aufgerichtete Erregung und fuhr, erst zaghaft, dann immer schneller, darüber. Bald hatte er die Boxershorts über Jacks Hintern gezogen. Er verfiel in ein schnelles Wichstempo, hörte aber nicht auf Jack zu streicheln und zu liebkosen. „N...nicht hier. Komm in mein Bett.“ Brad hob ihn hoch, entledigte sich unterwegs der Schuhe und Socken, und lies Jack sanft ins Bett gleiten. Halb nackt über ihm, um Beherrschung ringend, beugte er sich über Jack und küsste ihn wild und leidenschaftlich. Seine Zunge leckte wieder heiße spuren über den, nun bebenden Körper von Jack. Seine Zunge erreichte die Männlichkeit und stupste sie vorsichtig an, welches er von einem keuchen Quittiert bekam. Er nahm ihn in voller Gänze in seinen heißen Mund auf. Jack wand sich unter dieser Art von Liebkosung unter ihm, bog sich hin und her, und kam in einem heißen, erstickenden Schrei. Brad schluckte den Samen, schaute ihn an und beugte sich wieder über ihn zu einem tiefen und innigen Kuss. Er fühlte Jacks Hände an seiner Hose zerren. Er stand auf, zog sich vollkommen aus und stand eine weile nur so da. Jack lächelte sanft als Brad sich wieder ins Bett gleiten lies.
„Sicher das du es willst?“ Fragte Brad vorsichtig. „Ja, ich bin mir sicher, aber bitte sei sanft, ich habe bisher nur einmal mit einem Mann geschlafen, aber das war eher fast eine Vergewaltigung, als echter Sex.“ Sanft strich er ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich werde so sanft sein, das du denkst ein Engel fickt dich.“
„Na ja, wie ein Engel siehst du nicht aus, aber ich vertraue dir.“ Ein wenig gekränkt, legte er sich zwischen Jacks Beine und fing an, an der Enge zu lecken. Jack bog sich ihm stöhnend und windend unter ihm. Er wurde wieder Hart. Sanft führte Brad 2 Finger in die Enge ein. Jack unterdrückte einen Schrei, als er diese ungewohnte Fülle in sich fühlte. Er bewegte sich ihm entgegen für mehr.
Brad positionierte sich und glitt langsam in Jack hinein. Er gab ihm zeit sich an ihn zu gewöhnen und entspannte ihn mit einem Kuss. Leise kullerten ein Paar tränen Jack über die Wange, weil es schmerzhaft war, doch die Erregung gewann die überhand, und er keuchte und stöhnte als er sich weiter in ihn hinein schob. Als er ganz in ihn drin war, hielt er ihn einfach fest. Sie küssten sich. Langsam fingen sie an, sich zueinander und wieder voneinander zu bewegen. Schweiß stand ihnen auf der Stirn, Bissspuren zogen sich über beider Körper, und der Geruch von Sex, wahrem Sex, hing in der Luft. Sanft liebte Brad, Jack, bewegte seine Hand geschickt an Jacks erregiertem Glied und als er kam, kamen sie beide zusammen. Heiß spritzte Jack, Brad in die Hand und auf dem Bauch, und Brad, tief in Jack. Keuchend lagen sie erschöpft in den Armen, schauten sich erregt an und Küssten sich.
Die ganze Nacht liebten sie sich auf jede erdenkliche weise, mal härter, mal sanfter, und als am Morgen die Sonne aufging, lagen sie erschöpft, schlafend in den Armen.
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