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Geschichte: Fanfiktion
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/ Only you can save me
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von Bon Voyeur
erstellt: 01.11.2006
letztes Update: 23.10.2007
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(fertiggestellt)
Doch bevor ich den neuen Teil poste, erst mal ein dickes Danke für die Kommis. Ist immer wieder toll wenn man sieht das die Story auch gelesen wird. Beim lesen der Kommis ist mir schon mal eines klar geworden: Jyrki hat deutlich Minuspunkte gezogen ^^°... Mich wundert selber wie ich so über den guten schreiben kann, wo ich ihn doch einfach nur .... öhm ja genau, Themenwechsel.
Wie ich schon mal geschrieben habe, ist das hier meine erste Slash-FF, wodurch ich noch recht unsicher bin wie ich was beschreibe oder erzähle. So auch bei dem nächsten Teil. Da ich noch nie ne Slash FF geschrieben hab, hab ich auch noch nie ein Slach Fick geschrieben. Deswegen habt erbarmen.
Sollte es im übrigen eine Freiwillige Beta-Mami für mich geben, würde ich mich sehr über eine Mail freuen.
Also genug geschwafelt, hier ist der neue Teil. Viel Spaß beim lesen
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Den Weg zurück zum Festivalgelände verbrachte ich fluchend. Sollte dieser Vollidiot in der tiefsten Hölle schmoren, wenn er nicht wusste was er wollte. Konnte er nicht einfach was sagen oder es schlicht weg tun anstelle so eines dummes Spiel zu veranstalten.
Zurück im Nightliner warf ich meine Klamotten auf einen Haufen und legte mich in die Koje. Meine Gedanken überschlugen sich, von meinen Gefühlen gar nicht erst zu sprechen. Okay, mittlerweile konnte ich es mir einfach eingestehen das da was von meiner Seite her war. Es war so, Fakt und gut. Doch Jyrki verwirrte mich. Auf der einen Seite macht er mir schöne Augen und auf der anderen spielte er mit mir.
Hatte Sammy vielleicht doch Recht?
„Nicht schon wieder der.“ Murmelte ich vor mich hin. Ich wollte mich nicht schon wieder von Sammy beeinflussen lassen was das anging, denn das mit ihm war vorbei. Meine Gefühle für ihn waren weg und ich wollte ihm nicht mehr nach trauern. Wie oft hatte es die Situation gegeben, das sobald ich jemanden kennen gelernt hatte ich alles aufgegeben hatte in der Hoffnung, Sammy würde was für mich empfinden. Doch dieses mal würde es anders sein. Ich würde schon herausfinden was Jyrki von mir wollte und egal was es war, ich würde es nehmen.
Nehmen. Das war es auch was ich vorhin am liebsten getan hätte, wenn er mich gelassen hätte. Als wäre der Moment erst gerade vergangen, spürte ich seine Lippen wieder auf meinen und seinen Atem der über mein Gesicht strich. Ich musste tief einatmen um nicht die Beherrschung zu verlieren. Alleine der Gedanke an das Geschehene ließ die Lust in mir wachsen und hätte ich nicht plötzlich jemanden in den Bus kommen hören, wäre meine Hand sicherlich weiter als bis zu meinem Bauchnabel gewandert.
„Jacky?“
Wieso hatte ich mir eigentlich denken können das es Sammy war. Ein genervtes knurren von mir als Antwort als auch schon der Vorhang zur Seite gezogen wurde.
„Mensch Jacky, ich dachte schon wer weiß was passiert ist. Wieso bist du einfach abgehauen?“
Nun hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder würde ich ihn belügen und so meine Ruhe haben oder aber ich würde ihm erzählen was geschehen war und mir dann eine Standpauke darüber anhören müssen, das er es mir doch gesagt hätte und das er also rechtgehabt hatte.
„Mir ging es schon heute morgen nicht so gut, ich denke ich werd krank.“ Nuschelte ich, während ich mir meine Decke etwas höher zog.
Ohne ihm ins Gesicht zu sehen wusste ich das seine Stirn fragend gerunzelt war und seine blauen Augen versuchten in meinen zu lesen.
„Und es hat nichts mit Jyrki zu tun der auch plötzlich für einige Minuten verschwunden war.“
Es war keine Frage sonder beinahe schon eine Feststellung.
„Woher soll ich denn gewusst haben das er auch kurz weg war?“
Ich war froh das ich die kleine Lampe in meiner Schlafkoje ausgeknipst hatte, denn ich war der schlechtes Lügner auf der Welt.
„Echt Sammy, mach dir keine Sorgen. Vielleicht ist morgen auch schon wieder alles gut, nur gerade...“
Er brauchte nichts sagen, ich sah auch so das er mir nicht glaubt und auch enttäuscht war das ich ihn belog. Ein Stich in meinem Herzen hätte mich beinahe dazu gebracht ihm die Wahrheit zu sagen, doch genau in dem Moment strich er mir vorsichtig eine Strähne aus der Stirn. Verwundert über diese Geste sah ich ihn einfach schweigend an, bis er aufstand und den Vorhang wieder schloss.
Das Sammy sich sorgen um mich machte, war mir klar. Doch so was hatte er noch nie zuvor gemacht.
Irgendwann hatte ich es wohl doch geschafft über meine Gedanken einzuschlafen, doch kaum hatte ich die Augen wieder geöffnet waren sie auch schon wieder da.
Für einen kurzen Augenblick glaubte ich das alles nur ein Traum gewesen war, doch ich wusste bei meinen Glück das es nicht so sein würde.
Ich versuchte zu schlucken, doch mein Hals tat weh und meine Nase war auch zu. Das hatte mir zu meinem Glück auch noch gefehlt, ich war wirklich krank. Vielleicht war das auch die Strafe dafür, das ich Sammy angelogen hatte?
Doch ich schüttelte über meine eigenen dummen Gedanken den Kopf. Es gab so etwas wie eine höhere Macht nicht und auch niemanden der mir plötzlich einen Erkältung auf den Hals zaubern konnte.
Erschlagen schwang ich meine Beine raus und während ich mich streckte überkam mich ein Hustenanfall.
Die anderen schienen noch geschlafen zu haben, denn Sammy steckte über mir den Kopf aus der Koje.
„Mensch das klingt aber nicht gut.“
Ich zuckte die Schultern und ging rüber zu der kleinen Ecke die wir liebevoll Minikitchen getauft hatten und schaltete die Kaffeemaschine an. Hinter mir hörte ich Bewegung und es dauerte auch nicht lange bis die anderen ebenfalls wach waren.
So war es immer mit ihnen, so bald es jemanden gab der den Kaffee machte, kamen sie aus ihren Löchern.
„Setzt dich Jacky, ich mach das.“
Sammy schien ein schlechtes Gewissen zu haben. Zumindest hatte ich das Gefühl das er eines hatte, was auch verständlich war, wenn er mir gestern wirklich nicht geglaubt hatte.
Ohne wiederrede setzte ich mich auf die Sitzbank und schnappte mir die Decke die hinter Illy lag, genau in dem Moment als Sammys Handy ging.
Verschlafen wie wir waren bekamen wir kaum etwas von dem Telefonat mit, doch anscheinend ging es darum das unser Gig verschoben war.
Ein Glück für mich, dachte ich und stand auf um mir einen Kaffee zu holen.
„Tavastia? Ich denke, das wird kein Problem sein...Nein...Okay, also bis dann.“
Gerade wollte ich an meinem Kaffee nippen als ich das Zauberwort hörte. Tavastia. Es gab nur einen Club den ich kannte mit diesem Namen und der befand sich in Helsinki.
„Der Gig wurde verlegt und zwar vom Amadeus in den Tavastia. Ich hab keine Ahnung wieso wir von Tampere nach Helsinki müssen, aber was soll’s.
Jacky, meinst du das wird ein Problem mit deiner Erkältung?“
Wie versteinert saß ich auf meinem Sitz und starrte auf meine Tasse. Helsinki. Ausgerechnet. Doch dann beruhigte ich mich selber wieder.
Die Chancen ihn dort zu sehen waren verschwindend gering. Vor allem, wieso sollte er dorthin kommen, es gab keine Grund.
Zwar immer noch leicht verwirrt, nickte ich.
„Sicher. Ich denke, das wird kein Problem sein.“
Zumindest hoffte ich das. Doch in Gedanken war ich schon Zuhause, in meiner Wohnung und in meinem Bett. Hatte meine Ruhe und konnte ausschlafen. Das alles würde ich bekommen, wenn wir den Auftritt heute Abend durch hätten.
Die Fahrt nach Helsinki verlief schweigend, genauso wie der Soundcheck. Alles war Routine und wir waren ein eingespieltes Team und auch meine Erkältung, die über den Tag verteilt immer schlimmer geworden war, machte mir kaum Schwierigkeiten.
Dennoch bestand Sammy darauf das ich mich vor den Auftritt ausruhen sollte und so saß ich alleine im Backstagebereich und wartete das die anderen für unseren Auftritt von der Bar zurück kommen würden.
Ich lag auf eine der Couchen und ließ die Tage, trotz dem ärger den sie verursacht hatten, an mir vorbei ziehen.
Und wieder stellte ich mir immer wieder die selben Fragen: Was sollte aus dieser ganzen Sache werden und was bezweckte Jyrki mit alle dem?
In solchen Sachen war ich wirklich nie der mutigste gewesen, doch dieses mal nahm ich mir vor irgendwie an die Nummer des Sängers zu kommen und ihn zur rede zu stellen.
„Glaub ich es denn? Da haben wir doch tatsächlich nen neuen Fan.“
Eliaz und Illy lachten sich fast schlapp als sie in den Raum kamen.
„Von wem redet ihr?“ Ich setzte mich auf und griff zu der Tasse Tee die ich mir gemacht hatte.
„Drei mal darfst du raten, wen wir gerade an der Theke getroffen haben und der unseren Auftritt noch mal ansehen will?“
Illy zwinkerte mir zu und stellte seine Flasche Bier auf den Tisch.
Er brauchte keinen Namen nennen, ich wusste auch so wen er meinte und mein Herz setzte aus.
Was wollte er in drei Teufels Namen hier? Und wehe er würde mir kommen, das er sich die Show ansehen wollte. Er wusste hundertprozentig was er bei mir verursacht hatte.
Meine Gedanken waren immer noch beschäftigt ob ich recht haben könnte als Sammy rein kam und die Türe mit einem solchen Schwung hinter sich ins Schloss schlug, das sie direkt wieder aufsprang.
„Alles klar?“ fragte ich vorsichtig.
Spit war nach ihm rein gekommen und fing die Türe mit einer Hand auf und schüttelte bei meiner Frage den Kopf.
Sammy antwortete nicht sondern verschwand in einen weiteren Raum der angrenzte.
„Lass ihn lieber Jack. Der kriegt sich gleich wieder.“ Illy, Eliaz und Spit sahen von mir wieder zu Sammy, der wie wild durch den hinteren Raum geisterte.
Es dauerte seine Zeit bis er wieder hervor kam und uns erwartungsvoll ansah. „Wird das heute noch mal was?“
Keiner von uns sagte etwas, statt dessen setzten wir uns in Bewegung. Sammy war selten wütend und meistens ließ er seine Wut nicht an uns aus. Wenn es bei ihm schon soweit gekommen war, musste wirklich etwas passiert sein und ich ahnte was.
Die Show lief für uns angespannt, auch wenn Sammy versuchte sich so weit es geht nichts anmerken zu lassen.
Dennoch waren wir alle froh als es auf das Ende zu ging. Während der ganzen Zeit versuchte ich im Publikum denjenigen auszumachen, der wahrscheinlich dafür verantwortlich war, doch nirgendwo sah ich ihn. Mittlerweile bezweifelte ich sogar, das er hier war.
„Was ist, wollen wir noch trinken gehen?“ Spit und die anderen waren bereits fertig.
„Ich glaub, ich fahr lieber ins Hotel und schlaf mich richtig aus.“ Wäre ich nicht krank gewesen hätte spätestens jetzt jeder an meinem Geisteszustand gezweifelt. Doch mir war nicht nach trinken, selbst wenn ich mich nicht gefühlte hätte als wäre eine Herde Rinder über meinen Kopf hin weg getrampelt.
Ich verabschiedete mich von den anderen, außer Sammy, der immer noch grummelnd in der Ecke saß und machte mich auf in das Hotel. Wieso wir erst am Ende der Tour auf den Genuss eines solchen gekommen waren, fragte ich lieber nicht sondern genoss es einfach.
Dort angekommen warf ich meine Kleidung in eine Ecke und stellte mich unter die Dusche. Wahrscheinlich wäre ein Bad erholsamer gewesen, doch mein Bedürfnis auf ein warmes, nicht schaukelndes Bett war gigantisch.
Kaum hatte ich meine Beine wieder aus der Dusche, klopfte es. Wahrscheinlich Sammy der mir im betrunkenen Zustand etwas darüber erzählen wollte, was vorhin in Tavastia geschehen war.
„Die Tür ist offen, ich komm sofort.“ Es konnte auch Illy sein, der mich doch überreden wollte den anderen Gesellschaft zu leisten.
Also schlüpfte ich schnell, ohne mich abzutrocknen, in eine Hose und ging aus dem Bad um zu sehen wer da war.
Doch dort war niemand. Wahrscheinlich ein Fan, der das gerade sehr witzig fand.
Mit noch größeren Kopfschmerzen als vorher, drehte ich mich um und zuckte erschrocken zusammen. An der Wand die ins Bad führte lehnte Jyrki.
„Hast du nen Knall mich so zu erschrecken?“
Leise lachte er.
„Und tu nicht so überlegen, da meint man ja fast du hältst dich wirklich für einen Vampir.“
Immer noch keine Antwort und langsam ging er mir auf die Nerven und das obwohl sich schon wieder Gedanken in meinem Kopf breit machten, die dort nicht hingehörten.
„Spit meinte du wärst krank.“
Mittlerweile war ich wieder im Bad und suchte ein Handtuch für meine Haare.
„Und jetzt bist du aus reinster nächstenliebe hier oder was?“
Anscheinend hatte er nicht damit gerechnet das ich ihn so anfahren würde, den sein Gesicht im Spiegelbild sah mich verwirrt an.
„Du bist heute ganz schön kratzbürstig.“
„Was willst du?“
Genau als ich mich umdrehte trat er an mich heran, wobei er sich mit den Händen an dem Waschbecken abstütze.
„Ich hab mir sorgen gemacht und gedacht ich seh mal nach dir. Vielleicht kann ich dir was gut tun.“
Wieder diese Augen, die mich schwach werden ließen und meine ganze Wut über sein Verhalten mir gegen über ging beinahe zum Teufel. Aber nur beinahe.
„Wie du siehst kann ich noch stehen und ich bin auch noch in der Lage mich selber zu versorgen.“
Mit einem einzigen Schritt war ich aus seiner beinah Umarmung verschwunden und ging rüber ins Schlafzimmer.
„Jacky, kann es sein das du mir böse bist?“
Tief atmete ich ein. Konnte er sich nicht einfach umdrehen und gehen? Denn ich merkte langsam, wie meine Willenkraft wieder dahin schwand.
„Wieso sollte ich dir böse sein? Ich kenn dich ja noch nicht mal.“
„Dann wird es vielleicht Zeit das wir uns kennen lernen.“
Ich hielt den Atem an, als ich seine Finger spürte die über meinen immer noch nassen Rücken strichen.
„Und was wird das wenn es fertig ist?“ Meine Stimme klang weit weniger fest als ich gewollte hatte und ich brauchte nicht auf seine Lippen zu sehen um zu wissen das er lächelte.
„Wenn du magst erklär ich es dir gerne, wobei ich denke es ist sinnvoller wenn ich es dir zeige.“
Ein heißes Gefühl machte sich in meinem Bauch breit, als seine Lippen ihren Weg an meinen Hals fanden und bei jedem seiner Worte ein kribbeln auf meiner Haut hinterließen.
Trotz meines Wiederstandes schloss ich die Augen und seufzte leise.
Seine Hände wanderten meine Schulterblätter entlang und strichen leicht über meine Seiten hinweg und alles was ich tun konnte war es geschehen zu lassen. Ich wollte mich einfach nicht mehr wehren, denn es fühlte sich zu gut an.
„Willst du immer noch das ich gehe?“
Ich drehte mich um und sah ihm fest in die Augen, was antwort genug zu sein schien. Fragend beugte er sich zu mir hinunter und während unsere Augen immer noch auf einander gerichtet waren strichen seine Lippen vorsichtig über meine.
Meine Hände fanden ihren Weg auf seine Hüften und zog ihn näher an mich heran. Dabei atmete ich seinen Duft tief ein und schloss die Augen. Seine Zunge bahnte sich ihren Weg über meine Lippen meinen Hals hinab, wobei er mich langsam zum Bett dirigierte.
Meine Finger fanden ihren Weg zu den Knöpfen seines Hemdes, die ich langsam und genüsslich öffnete. Seine Haut war weich und als ich über seinen Bauch strich, fühlte ich sein Piercing das ein lächeln auf mein Gesicht zauberte.
Am Bett angekommen, ließ er mich langsam nach hinten gleiten und als ich zu ihm aufsah, sah ich in seine Augen.
Während er sich auf mich setzte, streifte er sein Hemd ab und ohne großes zutun glitten meine Hände über seinen Körper.
Mit dem denken war es in diesem Moment recht weit bei mir, ich wollte auch gerade so wenig wie möglich denken. Es war mir egal, wie er mit mir geredet hatte, was er eigentlich von mir wollte oder ob das hier ein Einmal-Fick sein würde.
Sein Atem auf meinem Hals fegte das alles hin weg, als er sich zu mir runter beugte und seine Lippen wandern ließ. Von meinem Ohr zu meinem Hals, seine Zähne strichen über mein Schlüsselbein während ich ihm über den Rücken kratze.
Meine Augen geschlossen, genoss ich seine Liebkosungen, die ihn immer weiter nach unten führten, bis er an meinen Bauchnabel angekommen war.
Verwirrt öffnete ich meine Augen als er stoppte, doch schon im gleichen Augenblick legte er seine Hände an meine Hose und öffnete sie Knöpfe.
„Wirst du etwa schon ungeduldig?“ Selbst mit geschlossenen Augen hätte ich das lächeln gehört das sich auf seinen Lippen breit gemacht hatte.
Wenn ich zu einer Antwort in der Lage gewesen wäre, wäre sie nicht mehr nötig gewesen und das hatte er ebenfalls schon bemerkt. Obwohl meine Hose offen war, legte er seine Hand auf den Stoff und strich über meinen Schritt, wobei er sich wieder etwas zu mir runter beugte.
Ein keuchen entrang meinem Mund, als seine Zähne über meine Brustwarze strich und an ihre knabberte.
Mein Hände wanderten seinen Nacken entlang und vergruben sich in seine schwarze Mähne. Ich zog ihn zu mir hoch und verschloss seine vollen Lippen mit meinen. Erst zaghaft küsste ich ihn, doch dann stubbste ich vorsichtig mit meiner Zunge gegen seine Lippen die er gierig um sie schloss.
Ich genoss diesen Augenblick in vollen Zügen, es war nicht vergleichbar mit irgendetwas davor und ich war mit Sicherheit kein unbeschriebenes Blatt. Vielleicht lag es aber auch nur daran, das es noch nie einen Menschen gab der mich so behandelt hatte.
Gerade wollte ich meine Hände an seinen Hintern wandern lassen, als er sie packte und über meinem Kopf mit einer Hand festhielt.
Jyrki löste sich aus unserem Kuss und schüttelte den Kopf.
„Nein Jacky, das ist mein Spiel. Ist das okay für dich?“
Das vibrieren seiner Stimme ließ mir einen Schauer über den Körper laufen und eine Gänsehaut machte sich breit, die er nur mit einem lächeln registrierte.
Hatte ich jetzt erwartet das er meinen Körper weiterhin mit Liebkosungen verwöhnte, so hatte ich mich getäuscht.
Ich merkte wie er vom Bett stieg und so stützte ich mich mit den Armen ab um zu sehen was er tat.
Langsam entledigte er sich seiner restlichen Kleidung, wobei er seine Augen nicht eine Sekunde von mir nahm.
Gott hatte dieser Mann lange Beine und was noch viel schlimmer war, es gab rein gar nichts was ich an diesem Anblick der sich mir bot, für schlimm empfunden hätte.
Mit einem Schritt war er wieder zurück an meinem Bett und somit auch wieder in meiner reichweite, doch bevor ich wieder in den Genuss seiner Berührungen kommen durfte, befreite er mich ebenfalls von dem letzten Stück Stoff.
Seine Hände wanderten über meine Brust und strichen über meinen Bauch runter zu meiner Leiste, wobei ich mir genüsslich auf die Lippe biss.
Ich wusste in etwa was er nun vor hatte und dennoch sog ich scharf die Luft ein als er meine Errungen mit seinen Lippen umschloss.
Hätte es einen Augenblick gegeben, an dem ich die Sache hätte abbrechen sollen, so war er nicht hier und würde auch nicht mehr kommen.
Erst langsam dann immer schneller wurden seine Bewegungen. Ich hatte schon aufgehört zu versuchen leise zu sein, es gelang mit schlicht und ergreifend nicht bei den Dingen die dieser Mann mit seiner Zunge veranstaltete, wobei seine Hände über die Innenseite meiner Oberschenkel strichen und seine Fingernägel rote Striemen hinter ließen.
Mit einem letzten keuchen ergoss ich mich in seinen Mund, wobei er mir noch mal über den Schaft leckte, so als wolle er nichts verpassen.
Als er sich aufrichtete konnte ich sehen, das auch er Erleichterung bedurfte und nur zu gerne hätte ich sie ihm gewährt. Doch erinnert ich mich wieder an seine Worte. Es war sein Spiel, also sollte er ruhig mit mir spielen.
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