■
Geschichte: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Van Helsing
/ es war kalt...
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Alucard28
erstellt: 04.10.2006
letztes Update: 30.01.2008
Geschichte, Drama / P18 Slash
(abgebrochen)
Wie ich gesagt habe, wenn es jemanden gefällt schreibe ich weiter und da ist es, mein 2 Kapitel.
Zum besseren verständnis. Da ich ein faules Ding bin, habe ich mir den Film als Vorlage genommen. Also ich benutzte ihn und schreibe ihn mir so zu Recht wie ich es will. Deshalb habe ich das Alter auch rauf gesetzt, weil es blutiger wird und in sachen Sex geht es auch etwas >härter< zu.
So, was kann ich noch kurz dazu sagen...keine ahnung, einfach mal lesen. ;-)
Wie fühlt man sich wenn man stirbt, diese Frage stellte sich auch Van Hellsing als er es tat. Jedenfalls glaubte er es, doch geschah viel mehr mit ihm, er starb in dieser Nacht und wurde gleichzeitig neu geboren.
Doch was würde es für ein erwachen geben, ohne Herzschlag, ohne Puls den er fühlen konnte? Konnte er fühlen, gab es etwas was er mit diesem toten Händen fühlen konnte? Ja, das konnte er und er glaubte ein Säugling zu sein als er sich langsam bewegte und mit seinen Händen auf Erkundungstour ging, die Augen nicht öffnete und nur versuchte etwas zu spüren was er kannte. Angst davor hatte etwas zu sehen was er nicht sehen wollte.
Ja, der große Van Hellsing hatte Angst und in seinem inneren wusste er das es nicht das letzte mal sein würde das er solche Angst hatte.
Es war nicht kalt, nein, es war nicht kalt auf seiner Haut und in seinem inneren? Immer dachte er Vampire würden kalt sein, da ihr Herz nicht mehr pumpte und ihr Körper eigentlich tot war, doch warum war ihm dann Warm? Es war aber nicht überall so, nur an bestimmten Stellen seines Körpers. Sein Gesicht, der Hals und die Brust wurden nacheinander immer wärmer und als er sich wieder bewegte und seine Hand anhob wurde sie von einer anderen berührt und vorsichtig streichelten Finger seine Handfläche, hielten sein Hand fest und massierten sein Gelenk zärtlich.
Langsam stieg eine Neugier in ihn hoch und der Wissensdurst übernahm in ihm die Oberhand und die Angst, etwas zu sehen was er nicht wollte oder gar nicht verstand, verschwand. Langsam und wie zum ersten mal, öffnete er seine Augen. Jedoch schloss er sie gleich wieder, denn das Licht stach schmerzend in ihnen. Zum Schutz hob er seine andere Hand und hielt sie vor sich, doch was ist das, sein Körper versagt ihm den Schutz, kraftlos läst er sie wieder sinken und enttäuschend läst er die Augen geschlossen.
Sanft wird seine Wange gestreichelt, hauchzart gleiten die Finger über seine Haut. Finger legen sich um sein Kinn und wie durch Geisterhand richtete er sich auf, die Schwäche ist zwar noch da, doch jemand befiehlt ihn sich zu erheben und er folgt.
Eine Stimme nahe seinem Ohr, kurz kann er Lippen an seinem Ohrläppchen spüren er kennt sie nur zu gut.
Wie bei einer Mutter und ihrem Kind war diese Begegnung. Das erste was man nach seiner Geburt spürt, sieht, fühlt war die Mutter und so stärk man diese Bande. Bei seiner Geburt war es dieser Vampir und sie würden nun ewig verbunden sein.
Als er seine Augen erneut öffnete, war das schmerzende Licht erloschen und er konnte sehen. Sah das er auf einen Bett lag, sah den Mann bei sich und sah diese Augen, die wunderschön waren und noch etwas nahm seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, es waren die Lippen des Grafen. Ohne scheu beugte er sich nach vorne um von diesen zu kosten.
Ein seltsamer Geschmack, süß und gefährlich zu gleich, er machte ihn süchtig nach mehr und so verlange er danach, wieder und wieder. Vergrub seine Hand in den langen Haaren des Vampirs, zog ihn näher zu sich ran, gierig plünderte er dessen Mund mit seiner Zunge.
Jedoch wurde er dann aufgehalten.
„ Deine Wildheit hat mir schon immer gefallen, Gabriel, doch ist es erst mal genug, du musst dich erholen, bevor wir beginnen.“
Er ignorierte diese Worte und wollte sich wieder dem Mund widmen, aus dem sie kamen, doch der Graf hielt ihn weiterhin zurück.
„ Du wirst jetzt schlafen.“
Befahl er ihm und drückte ihn zurück in die weichen Kissen dieses Bettes. Dann schloss er seine Augen und entschwand wieder in die Dunkelheit, wieder stieg die Angst in ihm hoch, er verfluchte dieses Gefühl, jedoch wurde dieses durch einen Traum ersetzt und er schlief.
so, ende des zweiten. ich werde wieder erst warten bis es ein paar reviews dazu gibt...bin doch ein gespannt wie es rüberkommt??? Also Kritisiert mich ruhig :-)
Alucard28
Zum besseren verständnis. Da ich ein faules Ding bin, habe ich mir den Film als Vorlage genommen. Also ich benutzte ihn und schreibe ihn mir so zu Recht wie ich es will. Deshalb habe ich das Alter auch rauf gesetzt, weil es blutiger wird und in sachen Sex geht es auch etwas >härter< zu.
So, was kann ich noch kurz dazu sagen...keine ahnung, einfach mal lesen. ;-)
Wie fühlt man sich wenn man stirbt, diese Frage stellte sich auch Van Hellsing als er es tat. Jedenfalls glaubte er es, doch geschah viel mehr mit ihm, er starb in dieser Nacht und wurde gleichzeitig neu geboren.
Doch was würde es für ein erwachen geben, ohne Herzschlag, ohne Puls den er fühlen konnte? Konnte er fühlen, gab es etwas was er mit diesem toten Händen fühlen konnte? Ja, das konnte er und er glaubte ein Säugling zu sein als er sich langsam bewegte und mit seinen Händen auf Erkundungstour ging, die Augen nicht öffnete und nur versuchte etwas zu spüren was er kannte. Angst davor hatte etwas zu sehen was er nicht sehen wollte.
Ja, der große Van Hellsing hatte Angst und in seinem inneren wusste er das es nicht das letzte mal sein würde das er solche Angst hatte.
Es war nicht kalt, nein, es war nicht kalt auf seiner Haut und in seinem inneren? Immer dachte er Vampire würden kalt sein, da ihr Herz nicht mehr pumpte und ihr Körper eigentlich tot war, doch warum war ihm dann Warm? Es war aber nicht überall so, nur an bestimmten Stellen seines Körpers. Sein Gesicht, der Hals und die Brust wurden nacheinander immer wärmer und als er sich wieder bewegte und seine Hand anhob wurde sie von einer anderen berührt und vorsichtig streichelten Finger seine Handfläche, hielten sein Hand fest und massierten sein Gelenk zärtlich.
Langsam stieg eine Neugier in ihn hoch und der Wissensdurst übernahm in ihm die Oberhand und die Angst, etwas zu sehen was er nicht wollte oder gar nicht verstand, verschwand. Langsam und wie zum ersten mal, öffnete er seine Augen. Jedoch schloss er sie gleich wieder, denn das Licht stach schmerzend in ihnen. Zum Schutz hob er seine andere Hand und hielt sie vor sich, doch was ist das, sein Körper versagt ihm den Schutz, kraftlos läst er sie wieder sinken und enttäuschend läst er die Augen geschlossen.
Sanft wird seine Wange gestreichelt, hauchzart gleiten die Finger über seine Haut. Finger legen sich um sein Kinn und wie durch Geisterhand richtete er sich auf, die Schwäche ist zwar noch da, doch jemand befiehlt ihn sich zu erheben und er folgt.
Eine Stimme nahe seinem Ohr, kurz kann er Lippen an seinem Ohrläppchen spüren er kennt sie nur zu gut.
Wie bei einer Mutter und ihrem Kind war diese Begegnung. Das erste was man nach seiner Geburt spürt, sieht, fühlt war die Mutter und so stärk man diese Bande. Bei seiner Geburt war es dieser Vampir und sie würden nun ewig verbunden sein.
Als er seine Augen erneut öffnete, war das schmerzende Licht erloschen und er konnte sehen. Sah das er auf einen Bett lag, sah den Mann bei sich und sah diese Augen, die wunderschön waren und noch etwas nahm seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, es waren die Lippen des Grafen. Ohne scheu beugte er sich nach vorne um von diesen zu kosten.
Ein seltsamer Geschmack, süß und gefährlich zu gleich, er machte ihn süchtig nach mehr und so verlange er danach, wieder und wieder. Vergrub seine Hand in den langen Haaren des Vampirs, zog ihn näher zu sich ran, gierig plünderte er dessen Mund mit seiner Zunge.
Jedoch wurde er dann aufgehalten.
„ Deine Wildheit hat mir schon immer gefallen, Gabriel, doch ist es erst mal genug, du musst dich erholen, bevor wir beginnen.“
Er ignorierte diese Worte und wollte sich wieder dem Mund widmen, aus dem sie kamen, doch der Graf hielt ihn weiterhin zurück.
„ Du wirst jetzt schlafen.“
Befahl er ihm und drückte ihn zurück in die weichen Kissen dieses Bettes. Dann schloss er seine Augen und entschwand wieder in die Dunkelheit, wieder stieg die Angst in ihm hoch, er verfluchte dieses Gefühl, jedoch wurde dieses durch einen Traum ersetzt und er schlief.
so, ende des zweiten. ich werde wieder erst warten bis es ein paar reviews dazu gibt...bin doch ein gespannt wie es rüberkommt??? Also Kritisiert mich ruhig :-)
Alucard28
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
