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von Alucard28    erstellt: 04.10.2006    letztes Update: 30.01.2008    Geschichte, Drama / P18 Slash    (abgebrochen)
Es ist eine eigene Kreation wie die beiden aufeinander treffen.
Ich hoffe es ist nicht kompletter Schrott, sondern gefällt wenigstens den einen oder anderen, würde mich sehr über Kritik freuen.
Lass es also erst mal auf euch wirken...
Das ganze ist mir halt mal so eingefallen. :-)

ach ja, das alles gehört mir nicht, bis auf das was mir gehört. ;-)



Es war kalt in Rumänien, die Kälte hatte was seltsam vertrautes an sich und der Mann auf dem Pferd zog die Luft ein, so als würde er zum ersten Mal atmen. Sein Begleiter sagte nichts, er war nicht von solch einer Reise begeistert und kam nur gezwungen mit. Auch er spürte diese Kälte und fand sie doch sehr unangenehm. Es würde kein leichtes unterfangen werden und er war mitten drin.
Die Wälder waren riesig und es kam ihn so vor als kenne er jeden Ast, jedes Blatt, das sich in den Winden wog, selbst der Geruch war ihm so vertraut. Es musste einen Grund geben das er sich hier, an dieser Einöde, so wohlfühlte, ja, er fühlte sich wie zu Hause. Er war nach Hause gekommen.
Die Dorfbewohner waren, wie alle Menschen mit denen er zu tun hatte, Unfreundlich und dabei ihn zu lynchen. Zu seinem Glück war die Prinzessin auf ihrer Seite, jedenfalls so lange wie er davon sprach ihnen zu helfen. Warum einfach wenn es auch kompliziert ging. Aber das Schicksal war auf seiner Seite, heute jedenfalls. Der Angriff der Vampire zeigte den Leuten das er gebraucht wurde und sie duldeten ihn und seinen Begleiter, mehr oder weniger.
Das Schloss des Heimischen Adels war schon sehr beeindruckend. In seiner langjährigen Arbeit als Schmutzbeseitiger des Vatikans hatte er schon viel gesehen, doch es war immer wieder imposant solche Schönheiten aus Stein betreten zu dürfen. Die Prinzessin war nicht gerade sehr Kooperativ, warum auch, er hatte ja aller Zeit der Welt.
Er hasste es zwar sich vor Frauen, besonders vor solchen starken Schönheiten, als ein sehr ruheloser Gast zu zeigen, wenn es aber nicht anders ginge. Sie würde bestimmt nicht gerade sehr froh darüber sein das er sie außer Gefecht gesetzt hatte, aber er kannte sich mit tobenden Menschen aus.
Jetzt hieß es erst mal selbst die Lage zu peilen, oder auch heraus zu finden wo sich Dracula aufhielt. Es würde bestimmt nicht sehr schwer fallen diesen Kerl zu finden, besonders da er schon mal wusste das er sich in einem Schloss aufhielt und davon wird es bestimmt nicht gerade viele geben.
Seinen Partner, oder Anhängsel ließ er bei der schlafenden Prinzessin, lieber Vorsicht als Nachsicht. Er wollte keinen Ballast dabei haben wenn er sich schnell und gezielt durch die Mauern bewegen musste. Besonders da in dieser Gegend ebenfalls Werwölfe unterwegs waren, noch einen guter Grund um allein sich erst mal ein Bild zu verschaffen.
Er brauchte nicht lange um einen Weg zu finden denn er sicher gehen konnte. Im Dorf hatte er ein Pferd bekommen, obwohl sein Besitzer nicht wusste das er es sich ausgeliehen hatte. Das Schloss war groß, er wollte aber noch nicht hinein gehen, dazu war ihm die Umgebung zu unsicher, außerdem war es Nacht, das könnte er auch am Tag tun. Viel Zeit hatte er auch nicht, das Mittel was er Anna gegeben hatte würde bald nach lassen und dann würde sie ihn folgen, wenn er nicht da war wo er von ihr aus sein sollte.
Er sah nur einen Eingang, das war gut, so konnte man sich darauf verlassen das, wenn jemand hier war, er da durch kommen würde, oder durch einen Geheimgang den er eben gerade ebenfalls entdeckt hatte.
Seine Kämpfernatur war verflucht, denn anstatt hinaus zu gehen und zurück zu Karl, machte er sich daran weiter hinein zu laufen. Aber dieses Gefühl was er hatte war zu stark, als das er es einfach ignorieren konnte, es rief ihm, es lockte ihn und so tat er es und ging die Stufen hinab in das Kellergewölbe.
Es war Dunkel, wie überall wo es keine Fenster gab und auch keine Fackeln. Van Hellsing zock seine eigenen kleinen Lichtmacher und fand auch bald eine Fackel die an der Wand hing und nur darauf brannte entflammt zu werden. Er schlich durch dieses Gewölbe und begutachtete seine Umgebung. Er hatte gute Chancen jemanden der sich an ihn heran schleichen wollte schnell zu enttarnen, da es nur zwei Richtungen gab in die man sich bewegen konnte und er beide unter Kontrolle hatte.
Der Gang wurde breiter und bald darauf betrat er einen Raum. Nicht klein, aber auch nicht gerade groß. Es war mit einen Verlies zu vergleichen, als er seinen Blick nach rechts wandte sah er auch einige Zellen, eine davon hatte sogar einen Insassen, der an die Wand gekettet worden war und mit der Zeit sich in ein Skelett verwandelt hatte. Sein Instinkt ließ ihn noch nie in Stich und als er ein merkwürdiges Gefühl hatte zog er seine Waffe und richtete sie auf das Skelett, es war wirklich nicht mehr als ein Gefühl, vielleicht war es auch nur eine Täuschung.
Er ging wenige Schritte auf das Gitter zu, lauschte in sich hinein und versuchte alles trotzdem zu überblicken. Was zum Glück bei der Größe dieses Verlieses nicht schwer viel. Seine Augen versuchten jeden Zentimeter zu untersuchen, das Licht der Fackel in seiner Hand war schwach, nicht nur schwach, es schien fast so als würde es stetig dunkler werden. Jetzt sah er sich die Fackel an und konnte gerade noch sehen wie das Feuer ausging, nun war es wieder Dunkel, sein Herz aber schien sich keine Sorgen zu machen, es schlug einen normalen Rhythmus.
Eine Tür ging auf, er konnte genau das quietschen der Scharniere hören, sogar schien ein kleiner Windhauch über seine Haut zu streifen, er korrigierte sich schnell, es war kein Wind, sonder eine Hand. Erschrocken über diese Erkenntnis drehte er sich schnell im Kreis und versuchte seine Augen so gut es ging an die Dunkelheit gewöhnen zu lassen, die Umrisse um ihn herum schienen sich zu bewegen, etwas war bei ihm und es bewegte sich, schnell. Doch es schien kein genaues Ziel zu haben, immer wieder schlich es um ihn herum, streifte seinen Mantel, seine Haut, besonders seine Wange schien ihm zu gefallen. Langsam wurde es ihm zu bunt, es geht einen wirklich auf die Nerven wenn jemand einen ständig um die Wange herum schnurrt. Seine Waffe, die er noch immer geladen in der Hand hielt, zielte und mit erschreckender Genauigkeit traf der Pfeil sein Ziel.
Er vernahm ein lautes brüllen, dann schien sich das Tier, er hatte sich dafür entschieden weil es so klang, zu versuchen den Pfeil zu lösen. Nach wenigen Augenblicken fiel er auf den Boden und es war wieder ruhig, doch nur kurz dann bewegte es sich wieder, er rechnete eigentlich mit einen Angriff, jedenfalls hätte er so reagiert wenn ihm jemand beschossen hatte. Doch nichts dergleichen. Es war wieder verdammt ruhig. Dann Schritte, sie kamen auf ihn zu und das war nicht gut. Noch immer waren seine Augen blind, er wollte sich auf diese Schritte konzentrieren, doch seine Aufmerksamkeit wurde umgelenkt, denn er hörte wie sich die Türen der Verliese öffneten und genau in diesem Moment spürte er wie etwas sich an seinen Hals zu schaffen machte. Es war nur ein kurze, kleiner Biss, doch dieser sorgte dafür das sich sein Körper verspannte und sein Herz für einen Moment still zu stehen schien. Ohne Kraftanstrengung so schien es, wurden seine Arme auf seinen Rücken gezogen und dort festgehalten. Jetzt hatte er ein Problem. Ein erneuter Biss und dieser war fester und er spürte genau die Zähne die sich in sein Fleisch bohrten. Er hatte schon mal gegen Vampire gekämpft, doch wurde er noch nie gebissen und genau in diesem Moment spürte er wie sich die Opfer fühlen mussten, hilflos und wütend, darüber das man sich nicht wehren konnte.
Die Zähne zogen sich aus seinem Hals zurück und an ihrer Stelle kamen Lippen und ein Mund umschlang die Bisswunde, dann wurde sein Blut erst von seiner Haut geleckt und dann begann jemand es ihn aus dem Körper zu saugen, doch das wohl schlimmste war das es mehr als nur zärtlich war. Ein ständiger Druck auf seine Halsschlagader und es fühlte sich gut an, verdammt. Er konnte nichts dagegen machen, eine Gänsehaut ging über seinen Rücken und ohne das er es wollte neigte er seinen Kopf ein bisschen mehr zur Seite, er schloss seine Augen und ließ die Schwärze sich um seinen Geist legen und verschwand dahin.  


Er erwachte aus einer tiefen Ohnmacht, er bewegte sich auf den Bett und als er begriff das er nicht da war wo er sein sollte sprang er auf und suchte seine Waffen, die normaler weise da sein sollte wo sein Gürtel war, doch nichts dergleichen war zu finden. Jedenfalls seine Waffen, seine Kleidung hatte er noch an, zum Glück.
Mit erwachtem Instinkt sah er sich um und suchte auch gleichzeitig nach Fluchmöglichkeiten, nichts war da.
Er befand sich in einem großem Zimmer, die Wände ragten weit nach oben, die Fenster waren ebenfalls groß, mit schweren Vorhängen zugezogen. Er drehte sich im Kreis, sah sich um und jeden Zentimeter dieses fremden Zimmers. Er fragte sich wo er war, wie er hier her gekommen ist und besonders warum er hier war?
Seine Aufmerksamkeit ging zur Tür, die bestimmt nicht gerade offen sein würde, doch man konnte sich ja täuschen und wie durch ein Wunder war sie wirklich offen. Mit leisen Schritten trat er in einen dunklen Gang. An den Wänden hingen Porträß, von Leuten die er nicht kannte, oder weitere, dunkle Landschaften. Vorsichtig schritt er den Gang entlang, als er nach links sah konnte er ein Schwert an der Wand hängen sehen, sofort nahm er es und war froh endlich eine Waffe zu haben.
Jetzt fühlte er sich nicht mehr so hilflos und war gespannt wie der Hausherr aussah. Seine Füße brachten ihn zu einer Treppe, die nach unten und nach oben führte, er entschied sich für unten und ging hinab. Der Wind drang durch das alte Gemäuer und verursachte viele Geräusche, die ihn hoffentlich nicht von wichtigeren ablenkten.
Am Fuße der Treppe schaute er in jede der Richtungen und lauschte in die Gänge hinein, nichts war zu hören außer der Wind, so machte er sich weiter, nach links. Er hatte gehofft eine Tür zu finden die nach draußen führte, doch selbst wenn wollte erst wissen wer hier noch war und ihn hier her gebracht hatte.
Wieder bewegte er sich langsam durch die Gänge, als er an einen großen Spiegel vorbei ging sah er etwas im Augenwinkel, sofort stand er wieder vor den Spiegel und betrachtete sich. Sein Hemdkragen war geöffnet und er erblickte etwas was ihn beunruhigte, zwei kleine Wunden an seinen Hals, Bissspuren. Die Wut stieg in ihn hoch, er musste sich in den Fängen eines Vampirs befinden, doch da er sein Spiegelbild sah war er selbst noch keiner, zu seinem Glück, er hätte es drauf sich selbst zu töten. Nur um diesen Fluch zu entkommen.
Den Griff des Schwertes stärker umfassen ging er jetzt schneller durch das Schloss, er wollte jetzt unbedingt wissen was für ein Vampir ihn her gebracht hatte, er hatte aber schon eine Ahnung wer es sein könnte, da es in dieser Gegend ja nur einen berüchtigten Vampir gab.
Nach einer weile betrat er eine Halle, der Fußboden war verspiegelt, genau wie die Decke, aber auch gleichzeitig mit Figuren verziert und Symbolen. Der Raum war so gut wie leer, nur in der Mitte stand ein kleiner, hölzerner Tisch, mit einer Karaffe und zwei Pokalen, alles in Messing. Seine Schritten schallten durch den Saal und er war sich etwas unsicher, als er sich dazu entschied wieder hinaus zu gehen ging die Tür zu, jetzt war eingeschlossen.
Sofort hielt er das Schwert in Kampfposition schützend vor sich, er ging rückwärts durch den Raum und sah sich nervös nach allen Seiten um. Aber da hier alles verspiegelt war sah er immer wieder nur sein eigenes Spiegelbild.
Im Spiegel sah er sich und hinter sich den Tisch, seine Augen waren auf die Pokale gerichtete und wie einer von ihnen wie von Geisterhand anfing in der Luft zu schweben.
Schnell drehte sich Van Hellsing um und sah den Grafen höchstpersönlich am Tisch stehen und aus dem Pokal trinken. Die Waffe hatte er immer noch hocherhoben und musterte dem Vampir von oben bist unten, wie dieser, der ihn ebenfalls zu mustern schien.
Er hielt den Griff des Schwertes verkrampft und in seinem inneren versuchte er sich schon eine Taktik auszudenken wie er hier wieder heil heraus kommen könnte.
Der Graf stellte den Pokal wieder auf den Tisch und schien erfreut zu sein, wer weis was in dem Trinkgefäß war.
„ Guten Abend.“ sagte er freundlich und verbeugte sich leicht.
Van Hellsing wirkte etwas irritiert und sah sich wieder um. In den Spiegeln sah er aber nur sich und niemanden sonst.
„ Ihr seid wahrhaftig ein Vampir?“ Eine selten dämlich Frage, natürlich war er ein Vampir und schimpfte sich einen Esel das er das laut gesagt hatte.
Die Augen wieder von den Spiegel genommen und sich wieder auf den Grafen konzentriert, der immer noch dieses falsche Lächeln aufgesetzt hatte.
„ Ich nehme an man hat euch bereits von mir berichtet? Auch ich habe schon viel von euch gehört, Van Hellsing, das Findelkind des Vatikans, ein Heiliger Mörder im Auftrag Gottes.“
Man hörte genau heraus wie sehr er die Dinge, also alles was mit Kirche zu tun hatte, verabscheute. Doch blieb er weiterhin freundlich.
„ Wenn ihr von mir gehört habt, werdet ihr euch bestimmt schon denken können warum ich hier bin?“
Der Graf kam auf den Mann mit dem Schwert zu, was Van Hellsing noch nervöser machte als er eh schon war. Er hielt sein Schwert zwischen sie und fragte sich was der Kerl genau von ihm wollte. Denn töten hätte er ihn auch schon als er bewusstlos war, da kam ihn die Erinnerung. Er war Ohnmächtig und das nur weil jemand an seinen Hals hing. Mit bösen Blicke sah er den Grafen an, der weiter auf ihn zu lief.
Van Hellsing hatte aber nicht vor weiter vor ihn zurück zu schreiten, er hielt den Griff weiter fest, bis die Spitze den Stoff der Vampirkleidung berührte und weiter.
„ Wieso bin ich hier?“ fragte der Jäger schnell und zog sich dann doch etwas zurück.
Der Graf sagte nichts, kam nur weiter auf ihn zu.
Ihn den Spiegeln floh er vor einen Geist, den er nicht mal sehen konnte und doch war er da, wenn er seine Augen nach vorne richtete. Aber was sollte er tun? Er war sich plötzlich so unsicher, der Vampir schien ihn zu beeinflussen, er musste ihn töten.
Wieder sah er nach vorne, in die braunen Augen des Vampirs und ehe er sich versah war dieser plötzlich weg, genau wie sein Schwert. Es hatte den Grafen unterschätz. Und alles schien sich wie in Zeitlupe zu bewegen.
Sein Gegner tauchte wieder vor seinen Augen auf, packte ihn am Arm und zog ihn zu sich ran. Dann legte er ihn seine Hand auf die Hüfte und sie schienen sich zu einer nicht hörbaren Musik zu bewegen. Er unternahm nichts, ließ sich von den Grafen führen und so wandelten sie im Raum umher, tanzten einen schnellen Walzer und Van Hellsing hätte schwören können es fühlte sich an als ob er schweben würde. Bald erklang auch die Musik, erst leise und dann immer lauter werdend umgarnte sie sein Gehör und alles verschwand. Bis auf den Grafen und diese Melodie. Sein Bewusstsein war nicht mehr fähig diese Situation im Griff zu behalten. Er spürte sein eigenen Blut, das durch seine Adern floss und sein schlagendes Herz, das sonst nicht mal schneller schlug wenn er in Lebensgefahr war und jetzt, schaffte es ein einfacher Tanz ihn aus der Reserve zu locken.
Immer wieder drehten sie sich, waren hier, mal dort. An den Spiegeln vorbei, aus dem Zimmer heraus. Durch dunkle Flure, lange Korridore. Bis zu einem Zimmer, es war ganz in Rot und statt sich daran zu machen diesen Vampir zu töten, folgte er ihn einfach und ergab sich, als er eine Hand auf seinen Nacken spürte, die ihn näher zog und eine Stimme ihn sagte das er sich fallen lassen soll, tat er dies.




Auf roten Samt
und schnell schlug sein Herz
das aber langsam verklang
wie der kurze Schmerz
der drauf hin kam
die Musik in seinem Ohr
zum Sterben erlag
in diesem Bett
es wurde sein Sarg

zwei Gestalten
sie wurden zu einer
was die Zukunft bringt
es wusste keiner
sein Schicksal
es wurde besiegelt
mit Lippen so Rot
denn diese brachten ihn den Tot

Alles wurde Rot und Schwarz für Van Hellsing. Stille...



so das wars. Ich hoffe es ist nicht so erschreckend, das Ende. Ich habe das auch nur deshalb so geschrieben, weil, wenn es niemanden gefällt, schreibe ich die Geschichte nicht weiter. Und es kann wenigstens dann so als abgeschlossen gelten. Doch wenn jemand sagt, es gefällt ihn, schreibe ich gerne weiter. Dann kann ich auch noch mal über den Titel und das Genre nach denken, Is kein problem...:-)
in diesem Sinne

Alucard28
 
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