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Geschichte: Fanfiktion
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von black-feather
erstellt: 02.10.2006
letztes Update: 25.02.2007
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(abgebrochen)
Rating: PG 16 - Slash (Slash wird in späteren Kapiteln wahrscheinlich folge, deshalb das Rating)
Warning: Slash – Don’t like, don’t read
Chapter: 3 – Fernando Toreros?-/?
Disclaimer: Mir gehört keiner, der auftauchenden Charakter, und ich kenne auch keinen von ihnen. Außerdem mache ich mit dieser FanFiction keinerlei Profit. Nichts davon ist je wirklich passiert, alles ist erfunden.
Summary: Jung, berühmt, beliebt und reich. Das Leben des jungen Superstars Cristiano Ronaldo erscheint vielen wie ein Märchen. Der kleine, unbedeutende Junge von Madeira, der es zu internationaler Größe geschafft hat. Doch die Realität sieht anders aus, denn auch berühmte Menschen werden vom Schicksal nicht verschont. Als er jedoch auf einen Menschen triff, der ihn zu verstehen scheint, scheint sich alles wieder zum Guten zu wenden. Für eine Weile…(Fernando Torres x Cristiano Ronaldo)
Note: So, und hier ist noch ein Kapitelchen. xD Danke wie immer für eure lieben Kommis.^^ *knuddelz* Über Rückmeldung bin ich auch heute wieder glücklich. xD
@Sillykat: xD Tja, Fernando und Cesc waren für mich auch DER Grund, die Spanienspiele mitzuverfolgen, du bist also nicht alleine. xD Übrgiens…schon als ich das „Matt“ gesehen hab, hab ich gestutzt, na ja, war dann auf deinem Profil, und….DU BIST MEST FAN??? *aufgeregt kreisch* Mest. *.* *Jere und Matt anbet* xD Ich glaube, das sagt jetzt alles. ^^’ Sry, es ist nur so…ich hab bisher nicht so viele Gleichgesinnte getroffen. xD Aber das hat nichts mit der FF zu tun, ich weiß. Tshculdigung. V.V“ xD
@ore no tenshi: Danke, freut mich, wenn’s dir gefalen hat.^^’
Fernando Toreros?
~*~
Cristiano verdrehte genervt die Augen, als der Andere ihm ins Wort fiel, und begann nochmals. „Ich hab dir doch gesagt, dass man das Stadion jetzt nicht besichtigen kann.“
Doch anstatt eine Antwort zu geben, nahm der Ältere nur ruhig seine Hand und lächelte ihn weiter ruhig an.
„Gestatten? Fernando. Fernando Torres.“
Cristiano blinzelte einige Male und sah seinen Gegenüber verblüfft an.
Fernando Torres?
Fernando Torres?
Okay, jetzt wusste er auch, warum ihm das Gesicht des Anderen so bekannt vorgekommen war. Diese braunen, warmen Augen, das freche Grinsen auf den Lippen und vor allem die vielen Sommersprossen.
Er hätte es doch wissen müssen.
Er hätte es vom ersten Moment an wissen müssen…
*Flashback*
Mittwoch, 16. Juni 2004
Europameisterschaft in Portugal
„Und, wie sieht’s aus?“, Maniche hatte gerade das Hotelzimmer betreten, welches er sich mit Cristiano teilte, nur um diesen ausgestreckt auf dem Boden liegend vorzufinden, den Blick fest auf den Fernsehbildschirm gerichtet.
„Hm?“, Cristianos braune Augen verfolgten jede einzelne Bewegung der Spieler, welche über das Feld hetzten, sich immer wieder Anweisungen zu riefen, von ihren Trainern weiter angespornt wurden. Selbst er konnte, hier, weit entfernt von dem Stadion, den Spielern und den Fans, die Anspannung spüren, verkrampfte sich unbewusst innerlich und biss aufgeregt auf seiner Unterlippe herum.
„Criiiistiaaaaanooo, hallo? Ich rede mit dir!“, Maniche hatte sich neben den Youngster im Schneidersitz niedergelassen und fuchtelte mit seiner Hand vor dem Gesicht des Jüngeren herum.
„Lass das.“, fauchte dieser und verscheuchte Maniches Hand wie eine lästige Fliege, damit er wieder freien Blick auf das Geschehen hatte.
„Wie viel steht es?“
„Eins zu eins.“, antwortete Cristiano knapp auf die Frage des Älteren, und trommelte unruhig mit den Fingern auf dem Boden herum.
Maniche lachte leise und beobachtete den Jüngeren weiter amüsiert. Cristiano führte sich auf, als wäre es seine eigene Mannschaft, die dort um einen Sieg kämpfte. Er hatte die Stirn leicht gerunzelt und sah so konzentriert aus, als würde er gleich den nächsten Freistoß ausführen sollen.
„Hey, macht nicht so ein Gesicht, davon krieg man Falten.“, neckte der Ältere ihn, doch Cris hörte ihm gar nicht zu. Seine komplette Aufmerksamkeit war auf das Spiel gerichtet.
„Ich hoffe, die Spanier schlagen sie.“, murmelte er und warf dem griechischen Torwart einen bösen Blick zu.
„Das sagst du nur, weil Griechenland uns geschlagen hat. Das ist unfair.“, grinste Maniche. Er hatte ihre erste Niederlage in diesem Turnier schon längst wieder weggesteckt, doch an Cristiano schien das Ganze noch immer zu nagen, obwohl es ausgerechnet er gewesen war, der das einzige Tor für Portugal erzielt hatte.
Cristiano wollte gerade protestieren, doch alles was er herausbrachte war ein Laut des Schreckens. „Ich glaub’s nicht!“, jappste er und sprang aus seiner liegenden Position auf. „Sie wechseln Raúl aus. Sie wechseln Raúl aus! Ist der Idiot noch ganz dicht? Zu erst Morientes und jetzt Raúl! So gewinnen sie das Spiel doch nie!“
Maniche zog nur verwirrt eine Augenbraue hoch und schüttelte, belustigt über Cristianos entrüstete Reaktion, den Kopf.
„Glaub mir, der Trainer wird schon wissen, was er macht.“, versuchte Maniche ihn zu beruhigen, packte sein Handgelenk und zog ihn wieder zurück auf den Boden, um weiter in Ruhe das Spiel verfolgen zu können. Es waren nur noch zehn Minuten zu spielen, und jede der beiden Mannschaften schien unbedingt noch einen Siegtreffer erzielen zu wollen.
„Das bezweifle ich. Ohne Raúl ist Spanien aufgeschmissen. Und jetzt schickt er auch noch diesen Toreros rein.“, schimpfte der junge Portugiese weiter.
„Toreros?“, Maniche musste sich schon sehr zusammenreißen, um sich ein Lachen zu verkneifen. „Cris, der Gute heißt Torres.“, grinste er.
„Wie auch immer. Jedenfalls war es im letzten Spiel genau der Gleiche.“, der Jüngere warf seinem Kollegen einen beleidigten Blick zu, da er sich ausgelacht fühlte.
„Nicht, ‚wie auch immer’. Diesen Namen solltest du dir merken Cristiano. Er ist ziemlich talentiert, wenn du mich fragst.“
„Dich fragt aber niemand.“, erwiderte der Youngster frech, doch für den Rest des Spiels ruhte seine Aufmerksamkeit nur noch auf einem. Und desto länger er Fernando beobachtete, umso mehr musste er sich eingestehen, dass Maniche Recht hatte. Der junge Spanier, welcher vielleicht knapp ein Jahr älter war, als er selbst, bot den Zuschauern in den letzten Minuten ein sensationelles Spiel, auch wenn Spanien sich zuletzt doch noch mit einem Unentschieden zufrieden geben musste.
‚Fernando Torres also. Ich freu mich schon, auf unsere erste Begegnung.’, dachte er bei sich, als er nach Abpfiff des Spiels den Fernseher ausschaltete.
*Flashback End*
Mittwoch, 16. Juni 2004
Europameisterschaft in Portugal
„Und, wie sieht’s aus?“, Maniche hatte gerade das Hotelzimmer betreten, welches er sich mit Cristiano teilte, nur um diesen ausgestreckt auf dem Boden liegend vorzufinden, den Blick fest auf den Fernsehbildschirm gerichtet.
„Hm?“, Cristianos braune Augen verfolgten jede einzelne Bewegung der Spieler, welche über das Feld hetzten, sich immer wieder Anweisungen zu riefen, von ihren Trainern weiter angespornt wurden. Selbst er konnte, hier, weit entfernt von dem Stadion, den Spielern und den Fans, die Anspannung spüren, verkrampfte sich unbewusst innerlich und biss aufgeregt auf seiner Unterlippe herum.
„Criiiistiaaaaanooo, hallo? Ich rede mit dir!“, Maniche hatte sich neben den Youngster im Schneidersitz niedergelassen und fuchtelte mit seiner Hand vor dem Gesicht des Jüngeren herum.
„Lass das.“, fauchte dieser und verscheuchte Maniches Hand wie eine lästige Fliege, damit er wieder freien Blick auf das Geschehen hatte.
„Wie viel steht es?“
„Eins zu eins.“, antwortete Cristiano knapp auf die Frage des Älteren, und trommelte unruhig mit den Fingern auf dem Boden herum.
Maniche lachte leise und beobachtete den Jüngeren weiter amüsiert. Cristiano führte sich auf, als wäre es seine eigene Mannschaft, die dort um einen Sieg kämpfte. Er hatte die Stirn leicht gerunzelt und sah so konzentriert aus, als würde er gleich den nächsten Freistoß ausführen sollen.
„Hey, macht nicht so ein Gesicht, davon krieg man Falten.“, neckte der Ältere ihn, doch Cris hörte ihm gar nicht zu. Seine komplette Aufmerksamkeit war auf das Spiel gerichtet.
„Ich hoffe, die Spanier schlagen sie.“, murmelte er und warf dem griechischen Torwart einen bösen Blick zu.
„Das sagst du nur, weil Griechenland uns geschlagen hat. Das ist unfair.“, grinste Maniche. Er hatte ihre erste Niederlage in diesem Turnier schon längst wieder weggesteckt, doch an Cristiano schien das Ganze noch immer zu nagen, obwohl es ausgerechnet er gewesen war, der das einzige Tor für Portugal erzielt hatte.
Cristiano wollte gerade protestieren, doch alles was er herausbrachte war ein Laut des Schreckens. „Ich glaub’s nicht!“, jappste er und sprang aus seiner liegenden Position auf. „Sie wechseln Raúl aus. Sie wechseln Raúl aus! Ist der Idiot noch ganz dicht? Zu erst Morientes und jetzt Raúl! So gewinnen sie das Spiel doch nie!“
Maniche zog nur verwirrt eine Augenbraue hoch und schüttelte, belustigt über Cristianos entrüstete Reaktion, den Kopf.
„Glaub mir, der Trainer wird schon wissen, was er macht.“, versuchte Maniche ihn zu beruhigen, packte sein Handgelenk und zog ihn wieder zurück auf den Boden, um weiter in Ruhe das Spiel verfolgen zu können. Es waren nur noch zehn Minuten zu spielen, und jede der beiden Mannschaften schien unbedingt noch einen Siegtreffer erzielen zu wollen.
„Das bezweifle ich. Ohne Raúl ist Spanien aufgeschmissen. Und jetzt schickt er auch noch diesen Toreros rein.“, schimpfte der junge Portugiese weiter.
„Toreros?“, Maniche musste sich schon sehr zusammenreißen, um sich ein Lachen zu verkneifen. „Cris, der Gute heißt Torres.“, grinste er.
„Wie auch immer. Jedenfalls war es im letzten Spiel genau der Gleiche.“, der Jüngere warf seinem Kollegen einen beleidigten Blick zu, da er sich ausgelacht fühlte.
„Nicht, ‚wie auch immer’. Diesen Namen solltest du dir merken Cristiano. Er ist ziemlich talentiert, wenn du mich fragst.“
„Dich fragt aber niemand.“, erwiderte der Youngster frech, doch für den Rest des Spiels ruhte seine Aufmerksamkeit nur noch auf einem. Und desto länger er Fernando beobachtete, umso mehr musste er sich eingestehen, dass Maniche Recht hatte. Der junge Spanier, welcher vielleicht knapp ein Jahr älter war, als er selbst, bot den Zuschauern in den letzten Minuten ein sensationelles Spiel, auch wenn Spanien sich zuletzt doch noch mit einem Unentschieden zufrieden geben musste.
‚Fernando Torres also. Ich freu mich schon, auf unsere erste Begegnung.’, dachte er bei sich, als er nach Abpfiff des Spiels den Fernseher ausschaltete.
*Flashback End*
Ein Schmunzeln schlich sich auf die Züge des Portugiesen, als er sich an ihre erste Begegnung auf dem Rasen zurückerinnerte und er blitzte den jungen Spanier freundlich an. Mehr als ein Jahr war es nun her, dass sie sich das letzte Mal gesehen hatten.
„Na, erinnerst du dich wieder?“, grinste Fernando schließlich.
„Dunkel.“, antwortete Cristiano knapp, was eine glatte Lüge war. Jetzt, da er wieder wusste, wen er hier vor sich hatte, sah er die Ereignisse so klar vor sich, als wären sie erst gestern geschehen.
„Du hast dich ganz schön verändert.“, stellte der Portugiese schließlich fest und betrachtete Fernando mit schief gelegten Kopf. Er hatte den Spanier irgendwie kindlicher, kleiner und zierlicher in Erinnerung. Doch der Fernando, der jetzt vor ihm stand, hatte nur noch die dunklen, tiefen Augen und die frechen Sommersprossen mit dem aus seiner Erinnerung überein.
„Wirklich? Du nicht.“, okay, und er schien auch noch genauso vorwitzig zu sein, wie damals.
Cristiano hob darauf nur die Schultern und ging neben Fernando her, der sich langsam in Bewegung gesetzt hatte.
„Bringst du mich jetzt zu eurem Stadion?“
„Wenn du mir sagst, was du dort willst.“, antwortete Cristiano und schlug den Weg zurück zu seiner Wohnung ein, die nicht weit entfernt war.
„Hat man euch das nicht gesagt?“, verwundert sah Fernando den Jüngeren an, „Wir haben morgen ein Freundschaftsspiel. Atlético gegen ManU.“
Cris legte die Stirn in Falten, dachte eine Weile nach.
Trainingsspiel?
War da nicht was gewesen?
„Kann sein.“, befand er schließlich Schulter zuckend, worauf Fernando leise auflachte.
„Meine Güte, du bist ja ganz schön verpeilt.“
Der Angesprochene überging den Kommentar einfach, während er sich geschickt durch die Menschenmassen schlängelte, die ihnen entgegen strömte.
„Ich kann dich mit dem Auto mitnehmen, ich muss sowieso zum Training.“, berichtete er stattdessen und bog in eine Seitenstraße ein.
„Das wäre praktisch. Eigentlich sollten wir alle zusammen hin fahren, um uns etwas umzusehen, aber ich dachte, ich könnte noch etwas für meine Fitness tun und zu Fuß hin laufen.“, berichtete Fernando ihm, der seinen Fußball noch immer unter den rechten Arm geklemmt hatte und sich aufmerksam in der Stadt umsah.
„Schlechte Idee.“
„Danke, aber das habe ich jetzt auch bemerkt.“, grinste er.
Cristiano erwiderte daraufhin nichts mehr und setzte seinen Weg schweigend fort, hing weiter seinen Gedanken nach. So bemerkte er auch nicht, wie Fernando ihn stumm und mit gerunzelter Stirn von der Seite betrachtete. Der Spanier wusste nicht warum, aber irgendwie hatte er Cristiano fröhlicher in Erinnerung gehabt…
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