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Geschichte: Fanfiktion
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von Conferencier
erstellt: 25.09.2006
letztes Update: 04.08.2007
Geschichte, Allgemein / P6
(abgebrochen)
Rochefort wollte mich mit sich ziehen, als plötzlich jemand rief: „Finger weg von der Dame!“
Ich dachte, da ist Athos mein Retter, bis mir einfiel, dass das gar nicht Athos’ Stimme war.
Etwas enttäuscht drehte ich mich trotzdem um, damit ich wenigsten meinen, nennen wir es Schutzengel, sehen konnte.
Wow, da stand ja ein richtig junger, aber sehr hübscher Mann!
Ich riss mich aus Rocheforts Griff und ging auf den jungen Mann zu, und blieb neben ihm stehen.
Rochefort schnauzte ihn an „Scher dich um deinen eigenen Kram!“
Ich dachte, hoffentlich verlässt unseren Jüngling nicht gleich der Mut.
Und das tat er auch nicht. Er zog seinen Degen und forderte somit Rochefort zum Duell.
Ich war beeindruckt!
Doch leider passierte ein Unglück.
Rochefort trat auf den Degen und er zerbrach.
Ich sagte mir, nutz die Chance und geh jetzt schnell ins Haus.
Doch kurz bevor ich eintrat, drehte ich mich noch einmal um und sagte zu dem Jungen „Na wie reizend, dass es noch Kavaliere gibt!“
Ich wollte fortsetzen „und nicht nur solche Kerle wie Euch Rochefort“ besann mich dann aber eines Besseren.
Im Haus ließ ich mich von der Wirtin auf mein Zimmer bringen. Es war schön groß und geräumig. Ich setzte mich also vor den Spiegel und überprüfte meine Frisur. Ich stand auf und sah aus dem Fenster, dort konnte ich beobachten wie die Gardisten des Kardinals den armen Jungen zusammenschlugen. Das wollte ich mir nicht länger ansehen!
Doch als ich unten ankam, war der Jüngling nicht mehr zu sehen.
„Chapeau Rochefort, wieder eine Heldentat vollbracht!“ sagte ich sehr ironisch.
„Kommen wir zu Thema, was habt Ihr auf der Insel in Erfahrung gebracht“ begann er mich erneut zu nerven. Damit ich meine Ruhe hatte, sagte ich „Dem Kardinal drohen ernste Schwierigkeiten, die Hugenotten haben England um Beistand ersucht und der englische König beabsichtig ihrem Hilferuf Folge zu leisten“
„Dann steht uns Krieg mit England bevor“
„Nicht nur das“ entgegnete ich kühl „England wiederum kann auf den Beistand seiner spanischen Verbündeten zählen.“
„Und wir wären von 2 Seiten eingeschlossen?“
„Soll der Kardinal zusehen, wie er da herauskommt! Ich habe meinen Teil getan. Oh, ich freue mich ja so auf Paris!“ rutschte es mir heraus. Ich wollte wieder ins Gasthaus gehen, doch Rochefort rief „Ihr seid nach wie vor verbannt! Vergesst das nicht! Ihr bezieht hier Quartier und verhaltet Euch so unauffällig wie möglich!“
„Ja, aber ich…“ begann ich, doch der Einäugige fiel mir ins Wort.
„Ich fahre nach Paris, um den Kardinal über die Zuspitzung der Lage zu unterrichten. Ihr wartet hier auf weitere Befehle.“
Wutentbrannt sagte ich „Rochefort, mein Wunsch...“ Doch erneut viel er mir ins Wort.
„Tut nichts zur Sache! Hier gelten ausschließlich die Wünsche des Kardinals!“
Sauer zog ich von dannen!
Ich dachte, da ist Athos mein Retter, bis mir einfiel, dass das gar nicht Athos’ Stimme war.
Etwas enttäuscht drehte ich mich trotzdem um, damit ich wenigsten meinen, nennen wir es Schutzengel, sehen konnte.
Wow, da stand ja ein richtig junger, aber sehr hübscher Mann!
Ich riss mich aus Rocheforts Griff und ging auf den jungen Mann zu, und blieb neben ihm stehen.
Rochefort schnauzte ihn an „Scher dich um deinen eigenen Kram!“
Ich dachte, hoffentlich verlässt unseren Jüngling nicht gleich der Mut.
Und das tat er auch nicht. Er zog seinen Degen und forderte somit Rochefort zum Duell.
Ich war beeindruckt!
Doch leider passierte ein Unglück.
Rochefort trat auf den Degen und er zerbrach.
Ich sagte mir, nutz die Chance und geh jetzt schnell ins Haus.
Doch kurz bevor ich eintrat, drehte ich mich noch einmal um und sagte zu dem Jungen „Na wie reizend, dass es noch Kavaliere gibt!“
Ich wollte fortsetzen „und nicht nur solche Kerle wie Euch Rochefort“ besann mich dann aber eines Besseren.
Im Haus ließ ich mich von der Wirtin auf mein Zimmer bringen. Es war schön groß und geräumig. Ich setzte mich also vor den Spiegel und überprüfte meine Frisur. Ich stand auf und sah aus dem Fenster, dort konnte ich beobachten wie die Gardisten des Kardinals den armen Jungen zusammenschlugen. Das wollte ich mir nicht länger ansehen!
Doch als ich unten ankam, war der Jüngling nicht mehr zu sehen.
„Chapeau Rochefort, wieder eine Heldentat vollbracht!“ sagte ich sehr ironisch.
„Kommen wir zu Thema, was habt Ihr auf der Insel in Erfahrung gebracht“ begann er mich erneut zu nerven. Damit ich meine Ruhe hatte, sagte ich „Dem Kardinal drohen ernste Schwierigkeiten, die Hugenotten haben England um Beistand ersucht und der englische König beabsichtig ihrem Hilferuf Folge zu leisten“
„Dann steht uns Krieg mit England bevor“
„Nicht nur das“ entgegnete ich kühl „England wiederum kann auf den Beistand seiner spanischen Verbündeten zählen.“
„Und wir wären von 2 Seiten eingeschlossen?“
„Soll der Kardinal zusehen, wie er da herauskommt! Ich habe meinen Teil getan. Oh, ich freue mich ja so auf Paris!“ rutschte es mir heraus. Ich wollte wieder ins Gasthaus gehen, doch Rochefort rief „Ihr seid nach wie vor verbannt! Vergesst das nicht! Ihr bezieht hier Quartier und verhaltet Euch so unauffällig wie möglich!“
„Ja, aber ich…“ begann ich, doch der Einäugige fiel mir ins Wort.
„Ich fahre nach Paris, um den Kardinal über die Zuspitzung der Lage zu unterrichten. Ihr wartet hier auf weitere Befehle.“
Wutentbrannt sagte ich „Rochefort, mein Wunsch...“ Doch erneut viel er mir ins Wort.
„Tut nichts zur Sache! Hier gelten ausschließlich die Wünsche des Kardinals!“
Sauer zog ich von dannen!
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