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Geschichte: Fanfiktion
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von pearl-of-dawn
erstellt: 11.09.2006
letztes Update: 11.09.2006
Geschichte, Romanze / P16
(abgebrochen)
0 - Unverhofft kommt oft (Prolog)
"Oh bitte! Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass er das an die 'Prime Time' verkauft! Das würde er nicht wagen!", schrie Eva in ihr Headset, mit dem sie mitten durch ein Kaufhaus hetzte.
"Wenn er das macht, fress ich nen Besen samt Putzfrau!", fügte sie hämisch lachend hinzu, "Die 'Prime Time'. So ein Käseblatt!"
Ungeduldig stand sie auf der Rolltreppe und betrachtete ihre Fingernägel. Weiterhin mit ihrem Gesprächspartner diskutierend achtete sie auch nicht großartig darauf, wo sie eigentlich hinlief.
So kam es, dass ihr eiliger Marsch abrupt unterbrochen wurde, indem sie plötzlich gegen eine große, harte Masse stieß.
Völlig überrumpelt prallte sie zurück und sah perplex auf. Zwei tiefbraune, fast schwarze Augen blickten sie an. Eva blieb die Luft weg, und das nicht nur vom Zusammenstoß.
Das Augenpaar gehörte nämlich zu einem atemberaubend hübschen männlichem Gesicht, dessen sinnliche Lippen ein charmantes Lächeln zeigten. "Oh, sorry! I didn't saw you.", meinte der junge, schwarzhaarige Kerl.
Eva hingegen brachte es nur zu einem schwachen "No problem...", nachdem sie eher beiläufig durch sein enganliegendes, weißes T-Shirt stramme Bauchmuskeln erfühlt hatte.
Er lächelte sie an, drückte sacht ihre Schultern und ging dann weiter. Mit offenem Mund sah sie ihm hinterher.
"Hallo? Eva? Bist du noch dran?", brüllte ihr Redakteur ins Telefon. "Was...? Äh, jaja...", stammelte sie, fuhr sich verwirrt durchs Haar und lief dann zerstreut gen Parkhaus. "Was war denn gerade los?"
"Nichts. Ich bin nur mit jemandem zusammengestoßen."
"Hat dich Paul Webber und seine 'Prime Time' so aus der Fassung gebracht?", scherzte Mike, Redakteur der Zeitung für die Eva schrieb. "Sehr witzig.", sie stieg in ihren schwarzen RangeRover, sagte "Hör mal, ich bin jetzt im Auto, wir reden morgen darüber.", legte auf und zog sich den Stöpsel aus dem Ohr.
Während sie nach Hause fuhr, kreisten ihre Gedanken um den geheimnisvollen Muskelmann, auf den sie geprallt war. Vor allem seine Augen konnte sie nicht vergessen, das Bild hatte sich tief in ihrem Kopf festgesetzt.
Beinahe hätte sie deswegen auf einer Kreuzung einen Unfall verursacht, weil sie über die rote Ampel gefahren war.
Dementsprechend froh war sie, als sie endlich die Wohnungstür hinter sich zufallen ließ und sich selbst erschöpft auf die Couch schmiss. Dort blieb sie lange regungslos liegen, die Augen geschlossen. Irgendwie kam ihr der Kerl aus dem Kaufhaus bekannt vor, sie hatte ihn schon mal irgendwo gesehen. Nachdem sie eine Weile darüber nachgedacht hatte, war sie sich sicher, dass er ein Sportler war, sehr wahrscheinlich ein Fußballer, denn für anderen Sport interessierte sie sich nicht.
Langsam richtete sie sich auf und zog ihren Laptop heran, der auf dem Couchtisch stand. Er hatte Englisch gesprochen – also höchstwahrscheinlich kein Deutscher, zudem ein starker Akzent, hatte sich südländisch angehört. Vielleicht ein Italiener oder Spanier. Vielleicht aber auch Brasilianer oder Argentinier.
Es blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als nach Fotos zu suchen. Zuerst probierte sie es mit Südeuropäischen Mannschaften, weil es denkbarer war, dass so einer hier herumlaufen würde, im Gegensatz zu einem Lateinamerikaner.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen rief sie ihren besten Freund Kai an, der sich mit Fußball auskannte wie kein Zweiter. Nachdem sie ihm den jungen Mann beschrieben hatte, nannte Kai ein paar Namen, die seiner Meinung nach in Frage kamen.
Dankend notierte sich Eva die Namen und suchte dann mit der Suchmaschine weiter nach Fotos besagter Herren.
Tatsächlich hatte sie schon beim dritten Anlauf Glück. "Na, da bist du ja!"; murmelte sie grinsend und unterstrich den Namen Cristiano Ronaldo dick auf dem Notizzettel.
"Oh bitte! Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass er das an die 'Prime Time' verkauft! Das würde er nicht wagen!", schrie Eva in ihr Headset, mit dem sie mitten durch ein Kaufhaus hetzte.
"Wenn er das macht, fress ich nen Besen samt Putzfrau!", fügte sie hämisch lachend hinzu, "Die 'Prime Time'. So ein Käseblatt!"
Ungeduldig stand sie auf der Rolltreppe und betrachtete ihre Fingernägel. Weiterhin mit ihrem Gesprächspartner diskutierend achtete sie auch nicht großartig darauf, wo sie eigentlich hinlief.
So kam es, dass ihr eiliger Marsch abrupt unterbrochen wurde, indem sie plötzlich gegen eine große, harte Masse stieß.
Völlig überrumpelt prallte sie zurück und sah perplex auf. Zwei tiefbraune, fast schwarze Augen blickten sie an. Eva blieb die Luft weg, und das nicht nur vom Zusammenstoß.
Das Augenpaar gehörte nämlich zu einem atemberaubend hübschen männlichem Gesicht, dessen sinnliche Lippen ein charmantes Lächeln zeigten. "Oh, sorry! I didn't saw you.", meinte der junge, schwarzhaarige Kerl.
Eva hingegen brachte es nur zu einem schwachen "No problem...", nachdem sie eher beiläufig durch sein enganliegendes, weißes T-Shirt stramme Bauchmuskeln erfühlt hatte.
Er lächelte sie an, drückte sacht ihre Schultern und ging dann weiter. Mit offenem Mund sah sie ihm hinterher.
"Hallo? Eva? Bist du noch dran?", brüllte ihr Redakteur ins Telefon. "Was...? Äh, jaja...", stammelte sie, fuhr sich verwirrt durchs Haar und lief dann zerstreut gen Parkhaus. "Was war denn gerade los?"
"Nichts. Ich bin nur mit jemandem zusammengestoßen."
"Hat dich Paul Webber und seine 'Prime Time' so aus der Fassung gebracht?", scherzte Mike, Redakteur der Zeitung für die Eva schrieb. "Sehr witzig.", sie stieg in ihren schwarzen RangeRover, sagte "Hör mal, ich bin jetzt im Auto, wir reden morgen darüber.", legte auf und zog sich den Stöpsel aus dem Ohr.
Während sie nach Hause fuhr, kreisten ihre Gedanken um den geheimnisvollen Muskelmann, auf den sie geprallt war. Vor allem seine Augen konnte sie nicht vergessen, das Bild hatte sich tief in ihrem Kopf festgesetzt.
Beinahe hätte sie deswegen auf einer Kreuzung einen Unfall verursacht, weil sie über die rote Ampel gefahren war.
Dementsprechend froh war sie, als sie endlich die Wohnungstür hinter sich zufallen ließ und sich selbst erschöpft auf die Couch schmiss. Dort blieb sie lange regungslos liegen, die Augen geschlossen. Irgendwie kam ihr der Kerl aus dem Kaufhaus bekannt vor, sie hatte ihn schon mal irgendwo gesehen. Nachdem sie eine Weile darüber nachgedacht hatte, war sie sich sicher, dass er ein Sportler war, sehr wahrscheinlich ein Fußballer, denn für anderen Sport interessierte sie sich nicht.
Langsam richtete sie sich auf und zog ihren Laptop heran, der auf dem Couchtisch stand. Er hatte Englisch gesprochen – also höchstwahrscheinlich kein Deutscher, zudem ein starker Akzent, hatte sich südländisch angehört. Vielleicht ein Italiener oder Spanier. Vielleicht aber auch Brasilianer oder Argentinier.
Es blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als nach Fotos zu suchen. Zuerst probierte sie es mit Südeuropäischen Mannschaften, weil es denkbarer war, dass so einer hier herumlaufen würde, im Gegensatz zu einem Lateinamerikaner.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen rief sie ihren besten Freund Kai an, der sich mit Fußball auskannte wie kein Zweiter. Nachdem sie ihm den jungen Mann beschrieben hatte, nannte Kai ein paar Namen, die seiner Meinung nach in Frage kamen.
Dankend notierte sich Eva die Namen und suchte dann mit der Suchmaschine weiter nach Fotos besagter Herren.
Tatsächlich hatte sie schon beim dritten Anlauf Glück. "Na, da bist du ja!"; murmelte sie grinsend und unterstrich den Namen Cristiano Ronaldo dick auf dem Notizzettel.
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