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von Emi    erstellt: 05.09.2006    letztes Update: 22.04.2008    Geschichte, Humor / P16 Slash    (fertiggestellt)
Wechsel: zu Noa
Noa trat wütend gegen das Auto. Er hatte endgültig genug von diesem Auto, weil es schon zum 150 Mal abgestürzt war. Er hatte Meldoy schon öfter gesagt, das dieses Auto dringend mal repariert werden müsste, aber nein sie hörte ja nicht auf ihn, sondern gab lieber sein wohlverdientes Geld für andere Dinge aus. Das meiste Geld verschwand, weil sie sündhaft teure Geschenke für ihren geliebten Pegi kaufte. Seufz, er musste nicht nur Kaiba abholen und es mit ihnen im Auto aushalten, sondern auch noch ein Klavier in dem Kofferraum verstauen. Bis jetzt war ihn noch keine Idee bekommen wie er das Ding in den Kofferraum hin ein kriegen sollte. Davon mal abgesehen besaß Peagugs schon 15 Klaviere und Meldoy hatte einem Klavierfummel, denn dieses Klavier würde das 16 Klavier sein das sie ihn schenkte. Und so nebenbei hatte Peagugs keine Ahnung wo er das 16 Klavier noch unterbringen sollte. Seufz. Er überlegte ob er das Ding in Einzelteile zerlegen sollte, dann würde sie wenigsten im dem Kofferraum passen. Also holte er sich eine Säge, Schraubenzieher und andere Dinge, um das Ding zu zerlegen. Er wollte gerade anfangen, als er eine alt bekannte Stimme hörte:
„Sag mal, Noa bist du verrückt, du ganz doch es nicht in lauter kleine Einzelteile zerlegen!“,schrie ihn ein Mädchen mit feuerroten Harren an. Sie war mittelgroß und sehr schlank. Ihre eis-blauen Augen schauten sehr wütend aus. Sie trug einem gelbes Shrit und dazu einem orangen-farbenden Rock, wo darauf stand: I´m Noas finace.“ übersetzt: „Ich bin Noas Verlobter.“ Noah blickte entsetzt auf oh nein bitte nicht Schikto Kanesa Hasn. Sie war noch schlimmer als Meldoy. Sie war felsenfest davon überzeugt, das sie und kein andere sein Verlobte war. Quasi sie hielt Noa für ihren Verlobten und dabei waren sie noch nicht einmal verlobt.„Oh was sucht du denn hier Schikto Kanesa Hasn.“, flüsterte Noa.
„Blöde Frage, ich bin hier weil ich dich fragen wollte, ob du mich zu Peagugs Party fährst.“, erwiderte Schikto barsch.
„Schikto, im meinen Auto, ist kein Platz mehr.“,behaupte Noa.
„Ach ja, falls dich erinnern darf, passen in deinem Auto mehr als 3 Personen.“,erwiderte Schikto.
„Sag mal bist du sicher das Peagugs dich wirklich eingeladen hat?“
„Und ob ich das bin. Hier.“, sie hielt ihn Pegi Einladung in vor die Augen.Noa wurde noch bleicher als er je schon war.
„Was hast du denn Noalein, freust du dich denn gar nicht, das ich auch anwesend sein werden.“,beschwerte sich Schikto bei Noa.
„Ja und wie ich kann es kaum erwarten.“,sagte Noa sarkastisch.
„Oh Noalein, ich kann es kaum erwarten mit dir zusammen zu sein“, schrie sie begeistert. Noa dachte nur, „Hilfe rettet mich vor dieser Verrückten.“ Sie stürmte auf ihn zu und knuddelte ihn ganz fest. So fest das er fast keine Luft mehr bekam.
„Uff,...Luft!, brachte Noa mühsam hervor. Endlich ließ Schikto von ihn los.
„Puh, endlich wieder Luft!“, brachte Noa erleichtert hervor.
„Und was ist nun, fährst du mich zur Peagugs Party?“,fragte sie ihn.
„Nein, warum sollte ich?“, erwiderte Noa.
„Entweder du fährst mich zur Peagugs Party oder ich.....
„Oder was?“
„Oder ich organisiere das wir morgen eine Heirat haben, verstanden?!“,sagte sie im einem bedrohlichen Tonfall.
„Ist ja schon gut, ich fahre dich.“ Juhu geschafft, endlich sie konnte es kaum erwarten, die anderen wiederzusehen. Außerdem das beste wusste Noa noch nicht, sie würden am Silvester heiraten. Oh ja, ihr Verlobter und sie würden endlich heiraten. Sie würden das erste verheiratete Paar sein. Oh, romantisch, sie sah schon wie sich küssten und das Publikum applaudierte. Sie sah schon wie sich dabei anstrahlen. Sie versank in seinem giftgrünen Harren. Seine tief-stechend lila Augen ließ ihr Herz höher schlagen. Sein weißer Anzug, ließ ihn wie ein übernatürliches Wesen wirken. Seine Aura nahm ihr dem Atem. Sein gleichgültiges Gesicht war ja so verführerisch.Noa versuchte gerade das Klavier ans Auto zu befestigen, als Schikto ihn auf etwas aufmerksam machte.
„Oh, Noalein sieh mal wer da hinten kommt!“ Noa drehte sich zu Schikto um und schaute im die Richtung in die Schikto zeigte. Die Person die auf sie zu kamen kannte er nur allzu gut und deswegen wurde er noch kreidebleicher. Bitte, lass es ein Traum sein! Das durfte nicht wahr sein, bitte nicht auch noch Munza al Atia, Dartz, Siegfriend, Isih Ail und Viola. Noa zwickte sich im dem Arm um festzustellen ob es nur ein Traum war. Leider nicht er spürte dem Schmerz nur allzu deutlich es war kein Traum, sondern reale grausame Wirklichkeit.Viola Beschreibung: Sie hatte ihre langen giftpinken Haaren zu zwei Zöpfe geflochten. In ihren Harren befanden sich giftgrüne Zopf schleifen. Sie trug einen lila-rosa gestreiftes Shirt und dazu einen knallroten mittellangen Rock. An ihren Ohren, Nase, Augenbrauen, Bauchnabel, Lippen hingen grünlich-gelbe Piercing. Sie trug dunkellilae Ballerinas.
Munza al Atia Beschreibung:  Sie hatte ihre langen brauen Haare zu einem Pop gedreht. Im ihren Haaren stecken lauter kleine gelbe-Qutischentchen.  Sie trug einem gelben Biki mit gelben Qutischentchen und dazu einem hochhantige Stiefel wo die Nreie und Brett abgebildet war.
Isih Ail Beschreibung: Ihre langen bläulichen Haaren waren hochgeeilt und standen seitlich im Zickzack von ihren Kopf ab. Sie hatte gelbe Augen, die zu uns herüber schauten. Sie trug einem dunkelgrünen Schlafanzug mit Weihnachtsmänner darauf.
Noa überlegte gerade wie er ihnen entkommen konnten, als sie genau auf sie zu kamen und als sie genau vor ihnen standen, war es schon zu spät weg zulaufen.
„Hi Noa, Meldoy hat gesagt du hättest nicht dagegen uns zu Pegis Party zu fahren.“,sagte Munza al Atia.
„Ja, sie hat sogar erwähnt, das du uns schon lange vermisst hast.“,fügte Viola hinzu.
„Und uns gerne wiedersehen würdest und am liebsten gleich sofort:“,bemerkte Isih Ail.
„Oh, Noa hast du uns wirklich so sehr vermisst?“,fragen alle drei wie aus einem Munde. „Vermisst,
dachte Noa „ganz bestimmt nicht, ich war froh , als sie endlich weg waren.“
„Ihr habt mir ja so sehr gefehlt, Munza, Viola, Isih Ail.“,sagte er sarkastisch.
„Wir haben dich auch vermisst Noa.“,sagten sie gerührt mit Tränen in dem Augen. Sie stürmte auf Noa zu, um ihn zu knuddeln, als Schikto sich zwischen sie stellte und das Wort ergriff: „Ersten Mal ist das mein Noa und mein Verlobter, also Finger weg von meinen Noa.“
„Heh, Schikto, reg dich ab, wir wollen ihn doch nur umarmen.“,versuchte Munza sie zu beruhigen.
„Ich sage es jetzt noch einmal Finger weg, von mein Noa.“
„Wie wär`s wir vierteilen Noa, dann hat jeder ein Teil von ihn und wir brauchen uns nicht mehr um ihn zu streiten.“,schlug Isih Ail vor.
„Ich will aber keinen halben Verlobten, sondern einem ganzen.“
„Ich bin dafür,das ist nur gerecht, dann hat jeder etwas von Noa.“
„Ich auch dafür.“
„Tja, Schikto, wie es aussieht, bist du eindeutig überstimmt!“
„Von mir aus können wir ihn verteilen, wenn ihr ihn nachher wieder zusammen flickt.“
„Was ihr wollt mich vierteilen, das meint ihr doch nicht Ernst oder?“,kreischte Noa panisch und seine Auge waren weit auf gerissen.„Doch, wieso denn nicht?“
„Weil nicht das geht.“
„Klar geht das.“
„Aber dass könnt ihr doch nicht machen.“
„Doch können wir.“
„Nein könnt ihr nicht.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
Dartz wandte sich zu Siegfriend und sagte: „Sie ist so süß, wenn sie sich so aufregt.“
„Munza und süß?!“
„Ja, ich liebe dieses Feuer im ihren Augen, wenn sie sich aufgeregt.“ Dartz versank im Träumereien:
„Als wir uns das erste Mal, wir sofort in einander verfallen. Sie wusste, das ich zu ihr gehörte und ich wusste sie gehörte zu mir. Wir waren für einander bestimmt. Es war unsere Schicksal zusammen zukommen. Ein paar Monate später dann waren wir verlobt. Ihre  langen braunen geschmeidigen Haare, verdrehten mir dem Kopf. Ihre blauen Augen zog mich magisch an.  Ihre Aura, raubten mir dem Verstand. Ihr Kleidungsstil war hinreißend. Sie war so süß, wenn sie sich aufgeregte. Ich liebte das Feuer in ihren Augen. Sie war meine zukünftige Frau. Wir gehörten zusammen. Sie hatte mein Herz erobert. Mein Herz gehörte jetzt ihr. Mein Herz war immer bei ihr. Selbst wenn sie weg war, ich spürte ihr Liebe immer noch. Sie war immer da und die Zuneigung zu ihr würde immer und für bleiben. Sie war unglaubliche Person, sie war etwas besonders und dafür musste man sie einfach lieben. (Träumereien Dartz Ende)
Wechsel zu Yugi und Co. Nachdem sie festgestellt hatten, das Kaibar sie nicht bringen konnte und alle Flieger, Flugzeuge, Züge und Busse ausgebucht waren, überlegten sie wie sie zu Pegis Party kommen sollten.
„Wie wäre es, wir benutzen Munzas Teleportading?“,fragte Thrista.
„Was?“,schrie ihn Joey an. „Dieses komische Ding war daran schuld, das ich eine ganze Weile ohne Kopf herum laufen musste!“
„Nur weil es vergessen hat, Joeys Kopf mit zu teleportieren.“,fügte Tea hinzu, „und wir mussten nur mal zurück um Joey Kopf zu holen.“
„Na denn an richtigen Ort waren wir schon, aber Joeys Kopf fehlte.“,bemerkte Yugi.
„grr, dieses Ding ist einfach nur Schrott, denn als wir uns zurück teleportierten wollten, teleportierte es  an dauernd am einem falschen Ort.“,fügte Serentiy hinzu.
„Statt bei uns zu Hause, bei Yugis Großvater, landeten wir im der Wüste.“,fügte Duke hinzu.
„Wollen wir dieses Ding wirklich noch einmal benutzten?“,fragte May.
„Ich fürchte May, wir haben keine andere Wahl.“,sagte Yami.
„Stimmt, er hat Recht, nachdem alle Verkehrsmittel ausgebucht sind und Kaibar uns nicht fahren kann und auch nicht mit seinem Flugzeug zu Pegis Party fahren kann und Yugis Großvater in Urlaub ist, bliebt uns woll nichts anderes übrig, als es noch einmal mit diesem Ding zu versuchen.“,sagte Rebecca.Sie gingen zu Munza Schrank und kramten das Teleportading heraus.
Vier große Blechen, die aneinander geklebt waren und wo Auto reifen aufgeklebt waren. An der einem Seite war eine alte Schreibmaschine befestigt und an der anderen Seiten waren jedenfalls vier Taschenrechner befestigt. An dem Seiten der vier Bleche gingen vier Kabel ab, die mit dem Taschenrechner und einem anderen Computer verbunden waren.
„Also dann wollen wir mal“,rief Joey, „Alle bereit?“
„Ja, sind wir!“,ertönte eine kräftigte laute Stimme, die zu zwei Mädchen, mit braunen Harren gehörten. Joey drehte sich um und die anderen auch und blickten zu ihnen. Diese beiden Mädchen kannten sie nur allzu gut, denn schließlich waren Schinhang und Schinhung Tristans Zwillingsschwester. Heute tragen sie schon wieder im Patherlook auf. Sie hatten ihre  langen braunen zu zwei Zwopfspairlen gedreht und sie anschließend auf dem Kopf gelegt und mit zwei dunkelgrünen Schmetterlingsklammer befestigt. Heute trugen sie einem gelbe Backschürze und dazu ein kurze neongelbe Sporthose. Wo darauf stand: „We are Lesben.“. „Mist“,dachte Thrista „Ich habe sie doch in ihrem eignen Zimmer eingeschlossen, wie sind sie bloß heraus gekommen?“
„Hast, du wirklich gedacht Thrista du könnst uns so leicht loswerden?“,spotten Schinhang und Schinhung, „Da hast du dich aber geschnitten, so leicht wirst du uns nicht los.“
„Aber wie seid ihr herausgekommen, ich hatte euch doch eingesperrt?“
„Ganz einfach mein lieber Thrista, wir haben uns ein paar von deinem Steinchen genommen und mit ihnen die Fensterscheibe eingeschlagen.“
„Wir habt was?“,schrie Thrista.
„Die Fensterscheibe eingeschlagen,“,wiederholten sie.
„Wisst ihr wie viel Geld es kostet sie wieder zu reparieren?“
„Wenn du uns auch unbedingt eingesperren muss, dein Problem!“
„Dann darf du auch die Kosten für deine neun mal kluge Idee tragen!“
„Warum ich, ihr wart es doch, die Fensterscheibe kaputt gemacht habt.“
„Na und, du warst es doch der die neun mal kluge Idee hatte, uns in unseren Zimmer einzusperren.“
„Außerdem mussten wir doch irgendwie heraus kommen, um zu verhindern das du mit Serenity flötest!“
„Du hast uns männliche nur eingesperrt, um alleine mit Serenity zu flöten und uns sie vor der Nase weg zuschnappen!“
„Gib´s doch zu, während wir weg waren, hast du mit unsere Süßen geflötet!“
„Nein, habe ich nicht!“
„Doch hast du!“
„Ganz bestimmt sogar!“
„Darüber könnt ihr euch später streiten, wir müssen jetzt mal langsam los, sonst kommen wir zu spät zu Peagugs Party.“,unterbrach Tea die Diskussion.
„Uns doch egal, wir müssen das aber zu erst klären!“,erwiderte Schinhang und Schinhung.
Serenity meldete sich: „Also jetzt hört mal zu Schinhang und Schinhung Thrista hat nicht mit mir geflötet, dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Außerdem habe ich euch doch viel zu lieb, als das ich euch so etwas an tunen würde.“
„Wirklich?“knuddelherz Serenie?“
„Ja, wirklich.“
„Oh Serenie wir lieben dich auch.“,rief sie überglücklich. „Wie konnten wir nur glauben das du uns so etwas an tun. Bitte verzeihen uns?“
„Ja, ich verzeihe euch.“ Sie waren so überglücklich, das sie Serenity am liebsten abgeknutscht hätten, aber sie hielten sich zurück, weil sie die anderen nicht nerven wollten. Außerdem wollten sie so schnell wie möglich zu Pegis Party kommen.
Außerdem wollten sie so schnell wie möglich zu Pegis Party kommen. Für einem Moment begannen sie zu träumen: Oh Serenie du bist unsere größter Schatz. Dein kanischer weiches Haar, war so wunderbar, das es uns verzauberte, von ersten Moment als wir dich sahen. Dein blauen Augen zogen uns in die Tiefe deiner Ozeane. Dein Aussehen sagte uns nur eins wir gehören zusammen und wir waren eine Seele. Ein Feuer das für immer verbunden war. Deine Aura war für uns wie ein Leuchtfeuer, das unsere Herzen erstrahlt und ihnen Wärme schenkte. (Träumerei Ende) Yugi und Co verteilen sich auf die Plattformen und Tea gab die Daten ein.
„Meinst  du er erkennt Pegis Schloss an?“,fragte sie Schinhang.
„Na klar.“
„81 war in oder?“
„Jupp“
„83 weiche Landung?
„Jupp.“
„44  war dort Insel oder?“
„Jupp.“
„52 Gepäck mit teleportieren.“
„Jupp.“ Nachdem Tea die Daten eingegeben hatte stellte sie sich auf die Plattform und die Fahrt ging los. Man sah nur einem blauen Lichtstrahl und dann waren sie verschwunden.
Zwei Minuten später.
„Das ist aber nicht Pegis Schloss.“,stellte Yami fest.
„Wohin hat uns dieses Schrottding eigentlich hin teleportatiert?“,fragte Joey.
„Woher soll ich das wissen, schauen wir uns erstmal um.“,antwortete Rebecca.
Sie gingen die Straße hinunter und bald erkannten sie wo sie gelandet waren.
„Ich glaube Leute wir sind bei Noa gelandet, es gibt nämlich nur eine Person die immer bei Noa ist und das ist Schikto seine Verlobte“, meldete sich Schinhang.
Also zerrte sie die anderen mit dem restlichen Berg hinunter.
„Heh, lass uns gefälligst los Schinhang.“
„Nö, warum sollte ich?“
„Weil du sonst nicht lieb bist.“
„Hehe, ich mag Böse sein.“
Also zog sie weiter und die anderen ließen sich mit ziehen.
Und so ging der Streit zwischen Noa und dem vier Mädchen immer weiter, bis plötzlich Yugi und Co vor ihnen standen, was sie anscheint nicht kümmerte, da sie immer noch stritten. Sie waren so sehr im ihren Streit vertieft, das sie nicht merkten, das Yugi und Co. überhaupt da waren. Bis Joey sich bemerkbar machte: „Heh, Leute wir sind auch noch da.“ Munza drehte sich wütend zu ihn um.
„Wheller, du störst, merkst du denn nicht das wir beschäftigt sind.“ Dann drehte sich wieder zu dem anderen um und fragte: „Also wo, waren wir stehen geblieben?“
„Heh, was fällt dir ein, mir einfach dem Rücken zu drehen.“, rief Joey aufgebracht, aber Munza und die anderen ignorierten ihn einfach.
„Doch, Noa du musst zugeben, du bist eindeutig im der Unterzahl.“,sagte Isih Ail.
„Nein, bin ich nicht.“
„So, dann sag mir mal wer noch auf deiner Seite ist?“,erwiderte Isih Ail.
„Ähm, keiner.“
„Sieht doch du bist eindeutig in der Minderheit und damit offiziell überstimmt.“,sagte Munza.
„Also, wer will welchen Teil.“,fragte Viola.
„Wir hätten zweimal halber Kopf mit Schultern und zweimal Beine mit Becken.“,sagte Munza.
„Ich will Kopf mit Schultern.“,sagte Schikto.
„Ich auch.“,sagte Viola.
Isih stimmte für Beine mit Becken und Munza auch.
„Ehe, Noa entspann dich das war doch nur ein Scherz mit dem vierteilen.“,beruhigte ihn Schikto und die anderen, als sie seinem kreidebleiches Gesicht sahen. Noa kriegte langsam wieder Farbe ins Gesicht.Schikto nutzte diese Gelegenheit um ihn in dem Arm zu nehmen und flüsterte ihn zu: „Warst ab Noa, wenn wir geheiratet haben, bist du vor ihnen in Sicherheit.“ „Da kannst du aber lange warten Schikto, denn ich werde dich nie heiraten.“,dachte Noa.
„Hallo, könnt ihr wenigstens mal begrüßen?“
„Oh, tut uns ja Leid Joey, wir haben dich wohl  irgendwie übersehen.“ *dropp*
„Übersehen?“,fragte Schinhang, „Verratete mir mal wie am dem größten Volltrottel der Welt übersehen kann!“
„Ka“,erwiderte Munza.
„Er sollte sich auffälliger kleiden, dann hätten wir bestimmt nicht übersehen.“,beschwerte sich Isih Ail.
„Wie wir.“,fügte Viola hinzu.
„Aber ihr müsstest doch einsehen, das Joey mit Zöpfchen und Röckchen einfach bescheuert aussehen würde.“,mischte sich Tea ein.
„Wieso, denn ich fande damit sehe er absolut niedlich aus“, rief ein Mädchen mit langen gekräuselte orang-hellblauen Haaren und mit strahlenden marineblauen Augen. Joy fehlte die Welt auf Knien an, das diese nur ein Traum war. Aber die Welt erhörte ihn nicht, es war grausam Wirklichkeit, da vor stand das schlimmste, das alles Chaos bringende Mädchen Sedt Zunda. Die vor letzte die zu dem Chaosschwester gehörte. Also um hier mal ein bisschen aufzuräumen, wer gehört denn jetzt zu dem Chaosschwester. Die Mitglieder dieses Truppe sind Schinhang, Schinhung, Munza, Isih Ail, Viola, Schikto, Meldoy, Sedt Zunda und Schito al Pegisa. Die Anführer dieses Clubs ist Meldoy. So weit alles klar? Sag bloß ihr habt jetzt dem Überblick verloren wer zu wem gehört. Meldoy ist Noahs Schwester. Schikto ist Kaibars Schwester. Viola ist Siegfrieds Schwester. Isih Ail ist Darzs Schwester. Munza ist Teas Schwester. Sedt Zunda ist Mariks zweite Schwester und Schito al Pegisa ist Peagugs Schwester. Die Zwillingsschwester Schinhang und Schinhung gehörten zu Thrista.
„Mein Joyiea endlich sehe ich dich wieder.“,schrie sie übermütig. „Na super“, dachte Joey. „Die hat mir gerade noch gefehlt.“
Sedt Zunda hatte ihren langen gekräuselte Haare zu einem Palmenzopf auf gerichtet und sie  mit einen schwarzen Band umwickelt. Heute trug sie hell-grünes Minikleid und dazu lange zwei verscheide farbige gepunktete karierte Kniestrümpfe. Einmal einem ocker- pinken gepunkten und karierten Strumpf und der andere Strumpf war schwarz-grün gepunktet und kariert. Dazu trug sie zitronengelbes Porzellanschühchen.
„Muss du ausgerechnet hier sein?“
„Was denn freust du dich denn gar nicht mich wieder zu sehen?“^
„Nein, ganz und gar nicht.“
„Liebst du mich denn nicht?“,fragte sie bestürzt.
Mai dachte: „Bitte Joey sag jetzt bloß nichts falsches, ich habe keine Lust nachher eine jammernde ,miese gelaunte Person zu ertragen zu müssen.“
„Nein.“
„Klasse gemacht Joey“,dachte Mai, „jetzt müssen wir ihr blödes Gejammer anhören.“
Aber bevor Sedt Zunda das Wort ergriffen konnte, griff Schinhang und Schinhung in dem Streit ein.
„Sedt Zunda, ich präsentiere dir feierlich, das Joey Wheller beschlossen hat dich morgen mit dir zu verloben.“,verkündete Schinhung.
„Stop mal,“,griff Joey dazwischen, „Habe ich.... Schinhang rammte Joey ärgerlich ihren Ellenbogen in Bauch. Joey krümmte sich zusammen. „Au sag mal spinnst du?“ „Joey sei gefälligst leise, sieht du denn nicht das wir versuchen zu verhindern, das sie zur Meckerliese wird?“  „Aber doch nicht so in dem du deinem Ellenbogen in meinen Bauch rammst und sagst ich hätte beschlossen, mich mit ihr zu verloben. Aber hatte überhaupt diese bescheuerte Idee?“ „Was beschwerst du mich bei mir Schinhang und Munza hatten diese Idee.“ Sedt Zunda, die gesehen hatte das Joey sich krümmte, lief zu Joey.
„Joey, was hast du denn?“,fragte sie „Kannst du auf stehen?“
„Halb so schlimm Sedt Zunda.“ Doch sie nahm ihn kopfschüttelnden in die Arme und fragte leise flüstertet: „Ist das wahr was Schinhung gesagt hat, das du beschlossen hast mich mit dir zu verloben?“
Sie fuhr durch seine weichen blonden Haare. „An Super“ ,dachte Joey, „Jetzt habe ich dem Salat.“
„Nun mach schon Joey, das ist deine Chance deine Frau, des Lebens zu finden“,feuerte ihn Munza an. „Wie?“,keuchte Joey „Die doch nicht.“ Munza stupste ihn leicht an: „Tut doch nicht so scheinheilig, ich weiß das du nicht mehr Mai liebst, sondern sie.“  „Das soll wohl ein Witz sein oder?“ „Kein, Witz Joey, sondern ich meine das ernst. Die Sterne stehen günstig, du musst du jetzt tunen oder du wird nie die Frau deines Lebens finden.“ „Welche Sterne?“ „Du Dümmerchen, das sagt man doch nur so. Außerdem steht in deinem Horoskop das du heute die außergewöhnliche Frau deines Lebens finden würdest.“ „Aber doch nicht sie“,protestierte Joey. „Doch sie. Nun mach schon.“
„Joey kriege ich mal langsam eine Antwort?“
„Das habt ihr aber toll gemacht, jetzt haben wir noch ein Problem mehr.“,bemängelte Tea.
„Wieso denn?“,fragten die drei gleichzeitig.
„Denk doch mal nach, wer ist noch in Joey verliebt, auch wenn sie es nicht offen zu gibt.“,fragte sie Tea.
„Ka.“
„Mai.“
„Und wo liegt das Problem?“
„Sag mal seid ihr so blöd oder tun ihr so? „Was meint ihr wird May wohl machen, wenn sie heraus findet, das Joey nicht sie sondern Sedt Zunda liebt?“
„Es wird ein Realinkampf geben.“,meinte Serentiny.
„Stimmt, und noch einem können wir nicht gebrauchen.“,fügte Duke hinzu.
„Wie noch einem?“
„Hast du schon Viola und Schito Pegis Schwester vergessen?“,fragte Thrista.
„Nein.“
„Ach die beiden die beide um Kaibar Liebe kämpfen.“
„Genau die.“,bestätigte Tea.
„Wir hätten noch mehr Chaos.“,meldete sich Rebecca.
„Hehe, wir lieben Chaos“,riefen die drei in Chor.
Zum Glück unterbrach Noa diese kleine Diskussionsrunde, sonst hätte es wahrscheinlich Stunden gedauert, bis sie fertig gewesen wären.
„Leute, warum seit ihr denn eigentlich hier?“,fragte er. „Sagt bloß ich soll euch auch noch zu Peagugs Party kutschieren!“ Noa seufzte, das war alles nur Meldoys Schuld, hätte sie nicht versucht Kaibars Flugzeug und Auto zu reparieren, wäre es jetzt nicht schrott.

Rückblick: (Sichtweise Meldoy-Kaiba-Schikto)
Nachdem es Kaiba irgendwie geschaffte sein Auto und sein Flugzeug zur Schrott zu fahren und zur Schrott zu fliegen, war der ganze Samstag verdorben. Obwohl ich zugeben muss, das ich wirklich keine Ahnung habe wie er das geschafft hat. Ich hatte doch damit wirklich nichts am Hut oder Mel?*unschuldiges Lächeln aufsetzen* (Meldoy) Nein, du hast wirklich nichts damit am Hut, das war allein Kaibas Schuld irgendwie hatte er vergessen, beim Parken die Handbremse anzuziehen. So ein Volltrottel! Tsstss. Also wirklich wie konnte man nur so blöd sein? Na ja, auch egal, jedenfalls war das passiert, was passieren musste, das Auto war nach hinten los gerollt und dem Graben hinein gerollt. Irgendwie hatte es geschafft sich dreimal dabei zu überschlagen, auch wenn ich nicht weiß wie. Jedenfalls war es danach so ziemlich in Eimer. Was schrott ist, weiß ich nicht genau, das müsst ihr Kaiba fragen. Es ist immerhin sein Auto! Deswegen muss er das auch wissen, meinte Mel, neulich zu mir.
Kaibas Sichtweise der Fall seines Auto:
Grr, das durfte doch nicht wahr sein! Mein heiß geliebtes Auto ist schrott. Jetzt musste ich immer mit diesem bekloppten Noa fahren oder mit dem Zug, wenn ich zur einen wichtigen Geschäftstermin muss. Ich hatte sicher nicht vergessen, die Handbremse anzuziehen, so schusslig war ich Gott sei Dank nicht.  Es war garniert nicht mein Fehler. Na warte, falls die zwei irgendetwas damit zu tunen haben sollten, dann waren sie fällig. Natürlich hatte ich schon an die Möglichkeit gedacht, das sie dort ihre Finger im Spiel hatten, immerhin konnte man bei diesem Chaos anziehenden Girls nie vor einer Katastrophe sicher sein. Es half ja nichts, mein Auto war schrott. Ich wusste auch nicht genau was schrott war. Ich würde erstmal einen Autoteckner suchen, der mir   mein Auto reparieren würde.
Was du weißt auch nicht was schrott ist, schäm dich, sogar Noa kennt sich besser aus mit seinem Auto als du! Aber kommen wir mal zu Ergebnis was nach dem Unglück passiert ist:
„Einer von Kaiba lächerlichen Angestellten hatte sein Auto, wieder aus dem Graben gezogen. Aber fahren konnte er damit ja nicht, also hat er sich ein Taxi gerufen. Woher ich das ich weiß? Ich stand an der Straße gegenüber und hab ihn zusammen mit Meldoy beobachtet. Wir waren shoppen gewesen. Aber egal, kommen wir zur der Hauptattraktion Kaiba zurück! Nachdem das Taxi nach 1 viertel Stunde Verspätung endlich kam, war Kaiba noch wütender als er es schon war! Er hat die Türe auf gerissen, ist einsteigen und hat sie wütend wieder zu gedonnert.
„Hey, immer sachte mit meinen Auto.“,rief die Taxifahrin wütend.
„Jetzt fahr los, ich hab es eilig!“
„Mein Gott, du hast aber schlechte Laune Kaiba Schatz!“,meinte das Mädchen mit grauen lockigen langen Haaren. Sie drehte sich zu Kaiba um. Sie hatte braune-türkis Augen. Sie trug eine grüne lange Hose und dazu eine weiße Toga. An ihrem Fingern steckten lauter kleine Ringe.
„Schito?“,fragte er erstaunt.
„Jepp, mein Lieber Kaiba.“
„Aber seit wann hast du ein Taxi Unternehmen?“
„Ach schon länger.“,antwortete Schito. „Aber endlich sind wir mal alleine Kaiba und keine dumme Viola die sich zwischen uns drängt!“
Kaiba drückte ihr das Geld in die Hand. Sie nahm es nicht an.
„Hier und jetzt fahr.“
„Ich will kein Geld von dir.“
„Was denn dann?“
„Etwas anderes!“flüsterte sie leise und geheimnisvoll.
„Nun sag schon!“
„Küss mich.“,hauchte sie leise.
„Was soll ich?“
„Küss mich.“
„Wie bitte niemals!“, schleuderte ihr Kaiba entgegen, „Lieber gehe ich zu Fuß zurück, als das ich dich zu küsse!“
„Du willst wirklich von hier bis nach Hause laufen das ist ganz schön weit. Du wärst in 30 Tagen noch nicht mal ankommen.“
„Ich kann immer noch ein anderes Taxi besorgen.“
„Nein, kannst du nicht, alle Taxifahrer außer mir streiken heute!“
Das musste Alptraum sein, oder? Wenn ja müsste ich jeden Moment aufwachen. Aber es war kein Alptraum, das musste ich nur zu gut. Aber auf einmal spürte er das er nur einzig wollte, sie küssen. Langsam kamen sie sich näher. Er spürte ihren heißen Atem, als sich ihre Liebe berührten. „Mist was war bloß mit ihm los, wieso spürte er dieses wahnsinnige Verlagen nach ihr. Verdammt war er entweder verliebt in dieses Mädchen?“ Vorsichtig löste er ihre Lippen von ihr. Sie drehte sich um, starte das Auto und fuhr Kaiba nach Hause.
Zu Hause angekommen, stieg Kaiba aus und Schito fuhr Richtung Osten. Er schwebte wahrscheinlich in siebten Himmel oder Mel? Ich stimme dir zu Mel.
Kaibas Gedanken:
Verdammt, ich hatte mich in diese Göre verliebt oder doch nicht? Auf der anderen Seite sprach, eigene Tatsachen dafür, ich musste immer wieder an sie denken. Schluss, jetzt Kaiba hör gefälligst auf, an sie zu denken. Das ist doch sowieso nicht war. Aber wenn doch? Nein, nein, ich verbannte diesem Gedanken aus mein Gedächtnis, ich durfte jetzt nicht dran denken. Aber irgendwie ging mir dieses Mädchen nicht aus dem Kopf. Auch egal, jedenfalls zwei Wochen später war mein Flugzeug auch Schrott gegangen.Achtung Sprung! Warnung von mir. Also nicht wundern.
Drei Wochen später: Schikto seufzte diese nervigen Angestellten konnten sie sie nicht einmal in Ruhe lassen. Es war schon jetzt das dritte Mal das sie fragten ob sie noch etwas bräuchte, obwohl sie ausdrücklich darauf hin gewiesen hatte, das sie nichts mehr bräuchte und sie jetzt gehen könnte.
„Soll ich noch etwas Tee eingießen Madam?“,fragte einer der Angestellten. Jetzt reicht es aber endgültig dachte sie wütend.
„Ihr seid alle entlassen!“,schleuderte sie ihnen entgegen. „Und jetzt raus hier geht!“
„Aber das könnt ihr doch nicht machen.“,stammelte der Angestellte hilflos.
„Kann ich nicht?“,fragte sie mit gefährlicher scheinder Stimme. „Ob ich das kann.“ Sie reichte ihnen die Entlassungspapiere entgegen. Der Angestellte war kreidebleich. Schikto beruhigte sich langsam wieder, sie sollte gefälligst nicht so hart zu ihnen sein, sie sahen alle ein bisschen erschöpft aus. Vielleicht würden ihnen ein Urlaub ganz gut tunen.
„Sorry, bin etwas zu sehr ausgeflippt. War nicht Ernst gemeint. Mein Gott ihr könnt euch ja kaum auch auf dem Beinen halten. Böser Kaibar was muss er euch auch immer so durch die Gegenden scheuchen. Ganz böser böser Kaibar! Ich gebe euch frei, bis zu dem Sommerferien, bis dahin könnt ihr chillen und einen wohlverdienten Urlaub machen.
„Aber wir haben doch gar nicht genug Geld.“,widersprach einer der Angestellten.
„Stimmt ja, hatte ich fast vergessen. Kaibar du Geizhals, kannst du nicht mal genügend Geld gegeben das sie in den Urlaub fahren können? Ich strecke euch das Geld vor, als Supermitarbeiterlohn.“,argumentierte sie und reichte ihnen Kaibar Geld. Mit dem Gedanken, das wird er sowie so nicht merken, so vermögen wie er ist. Und so kam es das alle Angestellten innerhalb eines Tages alle ihre Sachen packen und in dem Urlaub fuhren. Schikto genoss die Ruhe, keine nervigen Angestellten, die sich um sie herum wuselten. Einfach traumhaft!
Wechsel zu Kaibar: Während Schikto sich im ihren Liegestuhl entspannte, suchte Kaibar nach einen der Angestellten der ihn das Auto und das Flugzeug reparieren könnte. Natürlich fandet er keinen.
„Wo waren die denn nur?“,fragte er sich ärgerlich. Zwei Minuten später stürmte Kaibar in mein Zimmer.
„Schikto, weißt du wo meine Angestellten hin sind?“
Schikto schaute ihn desinteressiert an, so nach dem Motto ist doch dein Problem oder? Statt Kaibar zu antworten schnappte sie sich ein Buch aus dem Schrank und schob Kaibar zur Türe hinaus. Und knallte die Tür zu und schloss ab. Seit diesem Tag jammerte Kaibar, jeden Tag. Quasi eine ganze Woche über. Meldoy die bei mir zu Besuch war eine Woche, war das Gejammere von Kaibar langsam Leid, also beschloss sie das Auto und das Flugzeug selbst zu reparieren. So schwer konnte das doch nicht sein.“, dachte sie sich. „Jedenfalls sah es bei Noa ganz leicht aus.“ Also hatte Meldoy es versucht zu reparieren.
„Schikto, gib mir das dingsdam?“
„Das da?“,fragte ich und reichte ihr einen Schraubenschlüssel.
„Ja.“ Vorsichtig schraubte sie die Motorhaube auf. „Seufz das sah, ganz schön kompliziert so viele Kabel. Mach egal, macht man einmal schipp, schnapp, klebt das eine Kabel an das andere Kabel und schon ist das Auto wieder ganz.“,dachte Meldoy.
„Schikto gibst du ihr mal Schere und Kleber?“
Schikto reichte ihr die gewünschten Dinger. Schon sah sie das kaputte Kabel. Sie durch schnitt ein anderes Kabel und wollte es gerade an das andere Kabel kleben, als plötzlich Schikto sie weg zerrte, keine Sekunde zu spät das Auto explodierte in seine Einzelteile.
„Ops“,murlete Meldoy. Und das Flugzeug war noch schrotter als es vorhin schon war. Man konnte nicht mehr damit vernünftig fliegen.

Flashback Ende
„Ähm, eigentlich schon.“,schoss es aus Tea hervor.
„Aber soviel Platz habe ich doch gar nicht.“,wendete Noa ein.
„Das passt schon Noa.“,meinte Schikto. „Wir müssen nur einteilen, wer wo sitzt und wie wir Platz sparen.“
„Also wie viele sind wir insgesamt?“,fragte Munza die anderen.
„Ähm, ganz schön viele.“,antworte Isih Ail.
Schikto teilte die Sitzordnung ein. Nach ein bisschen Diskutieren gaben sie aber alle bis auf Noa mit der Sitzordnung zufrieden. Sie stiegen ins Auto ein und verkleinerten das Klavier mit Hilfe Munzas Verkleinerungsmaschine. Schließlich fuhren sie einem chaotischen Stil, zu Peagugs Party.
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