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Geschichte: Fanfiktion
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/ Das verflixte erste Jahr
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von barbie91
erstellt: 05.09.2006
letztes Update: 09.09.2006
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
DAS VERFLIXTE ERSTE JAHR
*Ich wollt nur kurz anmerken, dass das hier meine erste FF ist, also nicht gaaaanz so hart zu mir sein ;-)
Trotzdem sind Kritiken und Verbesserungsvorschläge gerne gesehen!*
Kapitel 1:
Langsam öffnete ich meine Augen und blickte neben mich. Ich hatte es also wirklich getan oder besser gesagt wir hatten es also wirklich getan. Ich stand auf und ging auf den Balkon unseres Hotelzimmers. Wer ich bin? Mein Name ist Frenchie, ich bin 20 Jahre alt und habe gestern meinen Mann geheiratet, mit dem ich jetz hier auf Hawaii meine Flitterwochen verbringe. Oh entschuldigt, ich habe ja ganz vergessen meinen Mann vorzustellen. Er heißt Lukas, Lukas Podolski, der Profi Fußballer der Nationalmannschaft und genauso dieser machte gerade die Augen auf und lächelte mich.
„Bist du denn verrückt? Komm zurück ins Bett wir haben Flitterwochen!“, rief Lukas mir zu. Schnell huschte ich zurück ins Bett und gab ihm einen Guten-Morgen-Kuss. Danach kuschelte ich mich erst mal an ihn. „Na was ist? Sollen wir an gestern Nacht anknüpfen?“, fragte mein neu Angetrauter mich mit einem Blick für den ich wahrscheinlich getötet hätte, aber in diesem Fall konnte ich widerstehen. „Schatz! Du hast mir versprochen das wir uns heute sofort nach dem aufstehen die Insel ansehen!“, erinnerte ich ihn. Verächtlich schnaufte er und richtete sich vor mir aus. „Wer nicht will der hat schon!“, sagte er beleidigt und ging ins Bad. Um mich zu ärgern blieb er vor der Tür zum Bad stehen und zog seine Shorts aus damit ich auf seinen blanken Hintern gucken konnte. „Poldi!“, rief ich ihm mit meiner süßesten Stimme hinterher, da ich genau wusste, dass er diesen Namen so hasste wie nichts anderes auf der Welt. Sofort nachdem ich den Namen ausgesprochen hatte, kam er aus dem Badezimmer gestiefelt, warf sich neben mich aufs Bett und kitzelte mich erstmal gründlich durch: "Aufhören, Aufhören!!!", flehte ich ihn mit Tränen in den Augen an. "Du hast also genug?", fragte Lukas und sah mich kampflustig an. Ich nickte bloß. Er legte sich neben mich und zupfte seinen Bademantel, den er sich übergeworfen hatte wiedr zurecht. Sanft fuhr er mir durch meine langen Haare und sah mich verträumt an. "Weißt du das du die schönste und klügste und erotischste Frau bist die es gibt?", flüsterte er mir ins Ohr. Ich strahlte ihn an. Auch dies war ein Grund meiner großen Liebe für Lukas, er war immer so zärtlich und süß zu mir. "Ich liebe dich!", hauchte er mir ins Ohr. Ich begann mit einen "Ich dich auch!", welches in einem leidenschaftlichen Kuss endete. Ich weiß nicht mehr wie lange wir noch so eng aneinander geschmiegt im Bett lagen, aber es war wunderscherschön und kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit.
Langsam, sehr langsam machten wir uns fertig um dann erst mal Frühstücken zu gehen. Leider hatten wir bei der Wahl unseres Urlaubsortes einen Fehler beim denken gemacht, denn trotz unserer Gedanken, dass hier keiner Lukas kennt, hatten wir ganz vergessen das die Sommerferien in fast allen anderen Ländern der Welt begonnen hatten und so durften wir uns im Fahrstuhl von mindestens 20 Leuten anglotzen lassen. Lukas wusste wie sehr ich diese Aufruhe um ihn herum hasste und legte seinen Arm um mich: „Süße! Lass sie doch gucken, ist doch nicht tragisch!“, brachte er mich wieder runter und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Zum Dank lächelte ich ihn an. Zu meiner Freude ging genau in diesem Moment die Tür vom Lift auf und wir konnten in den Frühstücksraum gehen. Lukas hatte extra einen Tisch für uns reserviert, der ein bisschen abseits von den anderen Tischen lag. Gerade hatten wir uns hingesetzt und dem Kellner die Bestellungen aufgegeben, da sah ich sie durch die Tür kommen. Nein, das konnte doch nicht war sein. Finster blinzelte ich meinen Mann an, der nur mit den Schultern zuckte. Bestimmt hatte ich mich geiert, doch als sie näher kamen wusste ich, dass meine Augen mich nicht belogen hatten!
„Hast du es ihnen erzählt?“, fragte ich Lukas leicht sauer. „Wie kommst du denn darauf. Denkst du ich versau mir selber meine Flitterwochen? Wohl kaum. Entspann dich einfach, wahrscheinlich wollen sie auch nur Urlaub machen! Hawaii ist ein beliebter Ort, das sind deine Worte!“ Ich musste lachen. Natürlich hatte Lukas Recht mit dem was er sagte, aber komisch war es trotzdem! Der selbe Ort, das selbe Hotel? Weiter kam ich nicht denn schon standen sie vor uns und grinsten uns an wie eine Bande kleiner Jungs die gerade einer Frau unter den Rock geguckt hatten. Wie ich sie in diesem Moment verabscheute!
*Ich wollt nur kurz anmerken, dass das hier meine erste FF ist, also nicht gaaaanz so hart zu mir sein ;-)
Trotzdem sind Kritiken und Verbesserungsvorschläge gerne gesehen!*
Kapitel 1:
Langsam öffnete ich meine Augen und blickte neben mich. Ich hatte es also wirklich getan oder besser gesagt wir hatten es also wirklich getan. Ich stand auf und ging auf den Balkon unseres Hotelzimmers. Wer ich bin? Mein Name ist Frenchie, ich bin 20 Jahre alt und habe gestern meinen Mann geheiratet, mit dem ich jetz hier auf Hawaii meine Flitterwochen verbringe. Oh entschuldigt, ich habe ja ganz vergessen meinen Mann vorzustellen. Er heißt Lukas, Lukas Podolski, der Profi Fußballer der Nationalmannschaft und genauso dieser machte gerade die Augen auf und lächelte mich.
„Bist du denn verrückt? Komm zurück ins Bett wir haben Flitterwochen!“, rief Lukas mir zu. Schnell huschte ich zurück ins Bett und gab ihm einen Guten-Morgen-Kuss. Danach kuschelte ich mich erst mal an ihn. „Na was ist? Sollen wir an gestern Nacht anknüpfen?“, fragte mein neu Angetrauter mich mit einem Blick für den ich wahrscheinlich getötet hätte, aber in diesem Fall konnte ich widerstehen. „Schatz! Du hast mir versprochen das wir uns heute sofort nach dem aufstehen die Insel ansehen!“, erinnerte ich ihn. Verächtlich schnaufte er und richtete sich vor mir aus. „Wer nicht will der hat schon!“, sagte er beleidigt und ging ins Bad. Um mich zu ärgern blieb er vor der Tür zum Bad stehen und zog seine Shorts aus damit ich auf seinen blanken Hintern gucken konnte. „Poldi!“, rief ich ihm mit meiner süßesten Stimme hinterher, da ich genau wusste, dass er diesen Namen so hasste wie nichts anderes auf der Welt. Sofort nachdem ich den Namen ausgesprochen hatte, kam er aus dem Badezimmer gestiefelt, warf sich neben mich aufs Bett und kitzelte mich erstmal gründlich durch: "Aufhören, Aufhören!!!", flehte ich ihn mit Tränen in den Augen an. "Du hast also genug?", fragte Lukas und sah mich kampflustig an. Ich nickte bloß. Er legte sich neben mich und zupfte seinen Bademantel, den er sich übergeworfen hatte wiedr zurecht. Sanft fuhr er mir durch meine langen Haare und sah mich verträumt an. "Weißt du das du die schönste und klügste und erotischste Frau bist die es gibt?", flüsterte er mir ins Ohr. Ich strahlte ihn an. Auch dies war ein Grund meiner großen Liebe für Lukas, er war immer so zärtlich und süß zu mir. "Ich liebe dich!", hauchte er mir ins Ohr. Ich begann mit einen "Ich dich auch!", welches in einem leidenschaftlichen Kuss endete. Ich weiß nicht mehr wie lange wir noch so eng aneinander geschmiegt im Bett lagen, aber es war wunderscherschön und kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit.
Langsam, sehr langsam machten wir uns fertig um dann erst mal Frühstücken zu gehen. Leider hatten wir bei der Wahl unseres Urlaubsortes einen Fehler beim denken gemacht, denn trotz unserer Gedanken, dass hier keiner Lukas kennt, hatten wir ganz vergessen das die Sommerferien in fast allen anderen Ländern der Welt begonnen hatten und so durften wir uns im Fahrstuhl von mindestens 20 Leuten anglotzen lassen. Lukas wusste wie sehr ich diese Aufruhe um ihn herum hasste und legte seinen Arm um mich: „Süße! Lass sie doch gucken, ist doch nicht tragisch!“, brachte er mich wieder runter und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Zum Dank lächelte ich ihn an. Zu meiner Freude ging genau in diesem Moment die Tür vom Lift auf und wir konnten in den Frühstücksraum gehen. Lukas hatte extra einen Tisch für uns reserviert, der ein bisschen abseits von den anderen Tischen lag. Gerade hatten wir uns hingesetzt und dem Kellner die Bestellungen aufgegeben, da sah ich sie durch die Tür kommen. Nein, das konnte doch nicht war sein. Finster blinzelte ich meinen Mann an, der nur mit den Schultern zuckte. Bestimmt hatte ich mich geiert, doch als sie näher kamen wusste ich, dass meine Augen mich nicht belogen hatten!
„Hast du es ihnen erzählt?“, fragte ich Lukas leicht sauer. „Wie kommst du denn darauf. Denkst du ich versau mir selber meine Flitterwochen? Wohl kaum. Entspann dich einfach, wahrscheinlich wollen sie auch nur Urlaub machen! Hawaii ist ein beliebter Ort, das sind deine Worte!“ Ich musste lachen. Natürlich hatte Lukas Recht mit dem was er sagte, aber komisch war es trotzdem! Der selbe Ort, das selbe Hotel? Weiter kam ich nicht denn schon standen sie vor uns und grinsten uns an wie eine Bande kleiner Jungs die gerade einer Frau unter den Rock geguckt hatten. Wie ich sie in diesem Moment verabscheute!
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