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von black-feather    erstellt: 03.09.2006    letztes Update: 03.09.2006    Geschichte, Drama / P12 Slash    (abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Title: Unfaithful

Rating: PG-13

Pairing: Miroslav KlosexLukas Podolski/ Lukas Podolski x Bastian Schweinsteiger

Warning: Slash, don’t like, dont’ read.

Chapter: 1 – Unfaithful (One-Shot) (2556 Wörtert)

Disclaimer: Mir gehört keiner, der auftauchenden Charakter, und ich kenne auch keinen von ihnen. Außerdem mache ich mit dieser FanFiction keinerlei Profit. Nichts davon ist je wirklich passiert, alles ist erfunden.  Der Song ist „Unfaithful“ und von Rihanna.

Summary: Miroslav und Lukas sind schon seit einiger Zeit ein Paar, dennoch gefährdet Lukas die Beziehung immer wieder durch seine Untreue und fühlt sich zwischen Miroslav und Bastian hin und her gerissen.

Note: So, da ich heute nicht viel zu Hause war und somit kein neues Kapitel zu „Feelings“ schreiben konnte, hab ich mich kurzer Hand dazu entschlossen eine Songfic zu posten. Wie ihr seht ist es keine reine Schweinski, aber trotzdem vorhanden.



~*~


Story of my life
Searching for the right
But it keeps avoiding me
Sorrow in my soul
Cause it seems that wrong
Really loves my company



“Basti, gib ab!”

“Hier, jetzt mach was draus!”

Mit zurückgelegtem Kopf beobachtete Lukas, wie der Ball auf ihn zugeflogen kam, während er immer noch in Richtung Tor preschte. Arne kam auf ihn zugelaufen, wollte ihn stoppen, doch zu spät.
Der dunkelblonde Stürmer stieß sich vom Boden ab und nahm den Pass von Bastian gekonnt in der Luft an, ehe er zum Schuss ansetzte.
Timo hechtete nach dem Ball, streckte sich nach ihm aus, allerdings nützte das nicht mehr viel, denn einen Augenblick später zappelte der Fußball im Netz und Lukas stieß einen Jubelschrei aus.
Etwa zeitgleich ertönte ein Pfiff und seine Mitspieler kamen auf ihn zu gerannt, umarmten ihn und drückten ihn so fest, als ob er sie gerade zum Weltmeister gemacht hätte.
„Team Rot hat 1:0 gewonnen.“, verkündete Jogi vom Seitenrand aus, als ihr kleines Trainingsspiel sein Ende gefunden hatte. Doch Lukas war es völlig egal, das Einzige, worum er sich im Moment kümmerte, war Bastian, der von hinten seine Arme um ihn geschlungen hatte und noch immer jubelte. Sein helles, klares Lachen ganz nah bei Lukas Ohr, sein warmer Atem auf der Haut des jungen Stürmers. Ein Schauer jagte ihm über den Rücken und er wand sich in der Umarmung des Älteren, so dass er ihm nun gegenüber stand. Einen Moment lang sahen sie sich in die Augen, einen Moment lang schien die Welt um sie herum zu verblassen und ihre Herzen in Eintracht zu schlagen. Doch dieser innige Augenblick wurde jäh zerstört, als eine Hand sich auf die Schulter von Lukas legte, einen leichten Druck ausübte.
„Gut gespielt.“
Lukas ließ Bastian los, welcher sich sofort abwandte und zu den anderen Spielern ging.
„Danke.“, Lukas rang sich ein kleines Lächeln ab und sah Miroslav mit schief gelegten Kopf an. Doch es war nicht mehr dieses Lächeln, das vorher seine Lippen umspielt hatte. Es war nicht mehr fröhlich und glücklich.
Der strahlende Glanz in seinen Augen war einem trüben, beinah traurigen Ausdruck gewichen und er zuckte ungewollt zusammen, als er die Hand des Älteren an seiner Hüfte spürte.
Er seufzte leise, als er sich von Miroslav vom Platz in Richtung Umkleidekabinen führen ließ.
Er spürte seinen Blick im Nacken und die Enttäuschung, welche in ihm lag, ohne, dass er sich nochmals umwenden musste.
Und trotzdem tat er es. Er blieb im Gang stehen und wandte seine Aufmerksamkeit wieder den Spielern auf dem Feld zu, welche noch in kleinen Gruppen zusammenstanden und über das Trainingsspiel diskutierten. Etwas außerhalb von ihnen stand Bastian, und so, wie er es geahnt hatte, ruhte sein Blick auf seinem jüngeren Teamkameraden.
Miroslavs Hand lag noch immer auf seiner Hüfte und er schluckte schwer. Es war ein Fehler gewesen, sich nochmals umzudrehen, das spürte er ganz deutlich. Der sanfte Druck der Hand ließ nach, bis sie schließlich zu erschlaffen schien.
Noch immer konnte er seinen Blick nicht abwenden.
„Lukas.“
Der Angesprochene erschrak, als er den verletzten Unterton in der Stimme seines Freundes hörte, und sogleich meldete sich sein Gewissen zu Wort. Sein Herz wurde schwer und er drehte sich wieder zu Miroslav um.
„Ich komme.“, nuschelte er leise und folgte dem Anderen in die Umkleide, doch sein Blick verfolgte ihn weiter.


He's more than a man
And this is more than love
The reason that the sky is blue
The clouds are rolling in
Because I'm gone again
And to him I just can't be true



Noch immer lag er wach und starrte in die Dunkelheit hinein, welche den Raum erfüllte, obwohl es inzwischen schon weit nach Mitternacht sein musste.
Ein leises Seufzen entwich Lukas und er schloss für einen kurzen Moment die Augen, doch es half nichts, er konnte einfach keinen Schlaf finden.
Langsam drehte er den Kopf zur Seite und betrachtete die schlafende Person neben ihm. Miroslavs Gesicht wirkte vollkommen entspannt und ruhig. Er hatte sich in die Decke gekuschelt und umfasste die rechte Hand seines jüngeren Freundes. Lukas konnte hören, wie er leise atmete, konnte sehen, wie sich sein Brustkorb kaum merklich in einem gleichmäßigen Takt hob und senkte. Die Augen des Dunkelblonden fuhren die Gesichtszüge des Anderen nach und einige Zeit später hob er seine freie Hand und streckte sie nach Miroslav aus, berührte leicht seine Wange und strich mit den Fingerspitzen darüber.
Ein Jahr waren sie nun schon zusammen und noch immer war es etwas ganz Besonderes, das Lukas verspürte, wenn er ihn sah. Miroslav war zu seinem Lebensinhalt geworden, der Mensch, der ihn immer wieder auffing, wenn er drohte zu fallen, die Person, die immer für ihn da war, wenn er sie brauchte. Derjenige, der ihm Trost spendete und Hoffnung gab.
Und doch….
Lukas zog seine Hand wieder zu sich zurück und auch die andere befreite er nun aus Miroslavs Griff. Dieser murmelte etwas und für einen kurzen Moment dachte der Jüngere, er würde aufwachen, doch dann drehte er sich einfach nur au den Rücken und schlief seelenruhig weiter.
Lukas atmete erleichtert auf und erhob sich langsam, schob die Bettdecke beiseite und schlich schließlich auf Zehenspitzen aus dem Zimmer.
In der Küche ließ er sich auf einem Stuhl nieder und schloss matt die Augen. Noch immer nagte die Sache des vergangenen Tages an ihm und Miroslavs trauriger Blick hatte sich in seinem Gedächtnis eingebrannt.
Ein Jahr. Ein ganzes Jahr. Und trotzdem da dieses Besondere zwischen ihnen war, schaffte Lukas es einfach nicht, treu zu sein. Egal, wie sehr er sich bemühte, es klappte nicht. Stattdessen zertrampelte er ihr Glück immer wieder mit solchen unbedachten Aktionen, wie heute während des Trainings.
Mit dem Finger malte er unsichtbare Muster auf die Tischplatte, während er überlegt, was er jetzt tun konnte. An Schlaf war nicht mehr zu denken, den würde er neben Miroslav sowieso nicht finden.
Zu sehr würden ihn die Gewissensbisse plagen, als dass er schlafen konnte.
Also schlich er noch einmal ins Schlafzimmer und nahm sich seine Klamotten, die über einem Stuhl hingen, ehe er die Türe mit einem letzten Blick auf Miroslav wieder schloss.


And I know that he knows I'm unfaithful
And it kills him inside
To know that I am happy with some other guy
I can see him dying



Als Lukas in sein Auto stieg und den Motor startete, sah er, wie das Licht im Schlafzimmer brannte und er biss sich auf die Unterlippe.
Er war wach gewesen.
Er war wach gewesen und hatte sich nicht gerührt.
Mit einem Seufzen wandte er seinen Blick von dem erleuchteten Fenster ab und fuhr los.
Was brachte es schon, wenn er da blieb?
Wie sollte er denn erklären, warum er mitten in der Nacht aufgestanden und sich ins Auto gesetzt hatte?
Also konnte er auch gleich ganz weg bleiben.
Er wusste sowieso, dass Miroslav ahnte, wohin er unterwegs war. Er war nicht dumm und konnte eins uns eins zusammen zählen, das hatte er den vergangenen Nachmittag mal wieder unter Beweis gestellt, also würde es ihm auch jetzt nicht schwer fallen.
Lukas wusste genau, wie sehr es ihn verletzte, doch er konnte es einfach nicht ändern. Er konnte nicht aufhören, Bastian so anzusehen. Er konnte nicht aufhören, sich mit ihm zu treffen. Er konnte nicht verhindern, dass sein Herz schnell schlug, wenn er den blonden Mittelfeldspieler sah. Er konnte nicht aufhören, ihn zu lieben.
Und genau das war es, was Miroslav innerlich umbrachte. Die Tatsache, dass er mit einem anderen glücklich war. Glücklicher, als Lukas es mit ihm war.
Und trotzdem sagte er nichts, beobachtete nur und schenkte Lukas immer wieder einen dieser verletzten Blicke.
Jeden Tag, jedem verdammten Tag konnte er sehen, wie sein Freund innerlich daran zu Grunde ging.


I don't wanna do this anymore
I don't wanna be the reason why
Everytime I walk out the door
I see him die a little more inside
I don't wanna hurt him anymore
I don't wanna take away his life
I don't wanna be...
A murderer



Er wollte es nicht.
Er wollte es  nicht mehr tun.
Jedes Mal schwor er sich, es wäre sein letztes Treffen mit Bastian.
Immer wieder versprach er sich selbst, dass er damit aufhören würde.
Aber es ging nicht.
Er liebte Bastian, so heiß und innig, wie er Miroslav am Anfang ihrer Beziehung geliebt hatte. So intensiv und stark, dass es unmöglich war, ihm aus dem Weg zu gehen.
Aber genauso unmöglich erschien es ihm, seine Beziehung mit Miroslav zu beenden. Viel zu viel hatten sie durchmachen müssen, in diesem Jahr. Und nun, da es überstanden schien, ihr Verhältnis auch öffentlich akzeptiert wurde, sollte er alles zerstören?
Nein, das ging nicht.
Aber genauso wenig wollte er der Grund für den Schmerz seines Freundes sein.
Jedes Mal, wenn er das Haus verließ, glaubte er ihn innerlich ein kleines Stückchen mehr sterben zu sehen, und obwohl er ihm nicht weiter wehtun wollte, schloss er immer schnell die Türe hinter sich, nur um ja nicht wieder einen seiner Blick aufzufangen. Gleichzeitig kam er sich aber auch jedes Mal vor, wie ein Mörder.
Denn, wenn  nicht er schuld an dem Seelentod seines Freundes war, wer dann?

Lukas bog in die Einfahrt eines Hauses ein und verließ das Auto. Wenig später klingelte er Sturm, und als ein verschlafener Bastian ihm schließlich die Türe öffnete, verschwanden die Gedanken an Miroslav ganz plötzlich.
Denn jetzt gab es nur noch sie.
Sie beide.
Bastian und ihn.
Sofort wurde er in eine innige Umarmung geschlossen und kurz darauf trafen sich ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.


I feel it in the air
As I'm doing my hair
Preparing for another date
A kiss upon my cheek
As he reluctantly
Asks if I'm gonna be out late
I say I won't be long
Just hanging with the girls
A lie I didn't have to tell
Because we both know
Where I'm about to go
And we know it very well



Er konnte die Spannung, welche in der Luft lag, regelrecht spüren.
Es kribbelte auf seiner Haut, während er sich vor dem Spiegel seine Haare gelte und sich dabei skeptisch betrachtete.
Miroslav hatte im Bett gelegen und geschlafen, als er früh morgens wieder zurückgekehrt war, doch seine geröteten Augen und die feuchten Wangen hatten Lukas mehr verraten, als er wissen wollte.
Und nun stand er hier im Bad und machte sich für ein weiteres Treffen mit Bastian fertig, während sein Freund in der Küche mit dem Geschirr klapperte.
„Willst du nicht noch mit frühstücken?“, hörte er seine Stimme aus der Küche.
„Nee du…“, Lukas hatte das Bad verlassen und stand nun im Türrahmen, sein Handy in der Hand.
Miroslav schien gerade etwas erwidern zu wollen, als es anfing zu piepen. Mit einem traurigen Blick wandte er sich ab und räumte das zweite Gedeck wieder auf, während Lukas mit schlechtem Gewissen Bastians SMS überflog.

Wo bleibst du denn? Ich vermisse dich. Basti

„Ich muss los.“, sagte er und sah den Älteren entschuldigend an.
„Schon klar.“, er lächelte leicht, doch man musste ihn nicht mal sonderlich gut kennen, um zu begreifen, dass es kein fröhliches Lächeln war.
„Bis nachher dann.“, Lukas steckte sein Handy ein und warf ihm einen verunsicherten Blick zu.
„Wird es spät werden?“, der Andere war näher gekommen und küsste ihm zum Abschied auf die Wange.
„Nein, nein, ich will nur ein Bisschen mit Basti und den Jungs weg.“, erwiderte er schnell und noch im selben Moment zog sich alles in ihm zusammen.
Er hasste es, ihn zu  belügen.
Doch mittlerweile waren diese Lügen gar nicht mehr nötig, denn Miroslav wusste schon von selbst bescheid. Allein dieses beiläufige Nicken zeigte ihm, dass er ihm nicht glaubte.
Und trotzdem spielten sie ihr Theaterstück perfekt weiter, auch wenn es ihnen klar war, dass Lukas erst mitten in der Nacht heimkehren würde von einem Tag, den er mit Bastian ganz alleine verbracht hatte.



Our love, his trust
I might as well take a gun and put it to his head
Get it over with
I don't wanna do this
Anymore
Uh
Anymore
 


“Hey, was ist denn los mit dir?”, mit besorgtem Gesichtsausdruck beugte Bastian sich über den dunkelblonden Stürmer, welcher auf seinem Bett lag und seit seiner Ankunft nur gedankenverloren Löcher in die Luft starrte.
„Nichts…“, erwiderte er einsilbig.
„Es ist wegen Miro, nicht?“, brach der Ältere nach kurzer Zeit die Stille, welche zwischen ihnen entstanden war.
Lukas Blick wanderte zu dem Mittelfeldspieler, ehe er zögerlich nickte.
„Ja…ich meine….er vertraut mir, und ich…“, erklärte er mit leise Stimme.
„Kannst du die ganze Sache denn nicht einmal vergessen? Wenigstens dann, wenn wir schon mal ungestört sind.“, beschwerte sich der Andere. Das ganze Versteckspiel, welches eigentlich gar keines mehr war, nagte auch an seinen Nerven und war zu einer stetig ansteigenden Last geworden. Zumindest jetzt, wenn sie eine Weile alleine sein konnten, wollte er, dass Lukas Miroslav vergaß.
Der Jüngere seufzte leise und zog seinen Freund in einen sanften Kuss, doch seine Gedanken waren ganz wo anders.
Er war doch wirklich das Letzte.
Ihr Glück, ihre Liebe, sein Vertrauen, das alles zerstörte und missbrauchte er schon seit Monaten Stück für Stück und noch immer war kein Ende in Sicht.
War es das wert?
War diese Geschichte es wert, dass Miroslav daran kaputt ging?
Genauso gut hätte er eine Pistole nehmen und ihn erschießen können. Wahrscheinlich wäre das sogar angenehmer gewesen, als dieser systematische, langsam einsetzende Seelentod.
Dabei wollte er das doch gar nicht.
Wenigstens nicht so. Natürlich, er brauchte Bastian, ohne ihn konnte er nicht sein, aber er wollte seinen Freund auch nicht so qualvoll zu Grunde gehen sehen.

„Beende es, Lukas, beende es.“
Überrascht sah der Angesprochene auf und somit direkt in Bastians ernstes Gesicht.
„Es ist das Beste, für alle, wenn es endlich vorbei ist.“
„Ja aber-“
„Bitte, Lukas. Wir quälen uns doch so nur alle drei.“, warf der Ältere ein, als Lukas protestieren wollte.
Der Dunkelblonde biss sich auf die Lippe.
Er konnte nicht. Er konnte es einfach nicht, auch wenn er wusste, was er damit anrichtete. Er brauchte sie, brauchte sie beide. Bastian und Miroslav.
„Lukas?“, erwartungsvoll sah Bastian ihn an.
„Ist gut….“, murmelte er schließlich.
„Versprochen?“
„Ja, gleich wenn ich nach Hause komme…“, Lukas sah den Anderen nicht an, als er das sagte, sondern hielt den Kopf gesenkt. Doch schon im nächsten Augenblick umarmte Bastian ihn liebevoll.




Als Lukas gegen ein Uhr morgens die Schlafzimmertüre öffnete, saß Miroslav im Bett und blätterte gerade eine Zeitschrift durch. Lächelnd blickte er auf, als er seinen jüngeren Freund erblickte.
„Sorry, es ist ein Bisschen später geworden, als erwartet…“, entschuldigte sich Lukas sogleich und zog sich sein T-Shirt über den Kopf.
„Schon okay.“, Miroslav hatte sich erhoben und kam nun auf seinen Freund zu, zog ihn in einen Umarmung und küsste ihn schließlich sanft auf die Lippen. Lukas, der den Kuss breitwillig erwidert hatte, löste sich nun lächelnd von ihm, doch in seinem Kopf rasten einmal mehr die Gedanken wild durcheinander.
Er wusste es doch.
Er wusste doch genau, wo Lukas gewesen war und vermutlich auch, was er dort gemacht hatte.
Wieso tat er dann nichts? Wieso nahm er dem Jüngeren nicht diesen schweren Schritt ab, und beendete das Ganze für sie? Seinetwillen.
Wieso ließ er es geschehen, dass er ihn wieder und wieder betrog?
Wieso küsste er ihn, obwohl er wusste, dass er ihm untreu war?
„Lukas?“
„Hm?“
„Ich liebe dich.“
Irritiert sah der Jüngere auf. War sie das gewesen? Die Antwort auf seine stumme Frage.
„Ich dich auch…“

~*~

Das war meine kleine One-Shot. Ich hoffe, sie hat euch wenigstens ein ganz kleines Bisschen gefallen. Über Rückmaldung in Form von Kritik und allem Möglichen freue ich mich natürlich wie immer.
 
 
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