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von LeXXa    erstellt: 29.08.2006    letztes Update: 06.09.2006    Geschichte, Allgemein / P18    (fertiggestellt)
„Wie hast du denn so reagiert, als Miro heute in deiner Wohnung stand?“ „Ach, das war nicht so schlimm. Ich hab mich mit der Situation schon echt gut abgefunden.“, log ich Mary an. „Ach komm schon, erzähl keinen Stuß. Du hast sicher fast angefangen zu heulen.“, scherzte sie munter. Ich sah sie nur an und sagte nichts. „Ich wusste es doch. Komm schon, red mit mir.“, forderte sie mich auf. „Ja okay, ich gebe es ja zu, ich wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen. Und der hat heute wieder gut ausgesehen... Und wie er roch, einfach himmlisch.“, schwärmte ich ihr vor. Mary grinste mich nur an und nahm einen Schluck Kaffee.
Nach einem ausgiebigem Shoppen, machte ich mich mit Joshi dann auf den Heimweg. Zu Hause kochte ich und schon kurz nach viertel nach zwölf stürmte Minoah herein. „Mami, ich bin wieder da!“, rief sie vom Wohnzimmer aus, rannte zu mir und umarmte mich. „Na, wie war’s?“ „Cool. Wir haben ganz viele Sachen gemacht, heute. Zuerst...“ „Weißt du was, erzähl mir doch das ganze beim Essen. Geh deine Hände waschen und setz dich nach her hin, okay?“, unterbrach ich sie. Sie nickte eifrig und rannte nach oben. Ich hatte nicht bemerkt, dass Miro die ganze Zeit auch da stand. „Was kochst du denn gutes?“, fragte er neugierig. Ich erschrak. „Herr je, hast du mich jetzt erschrocken. Es gibt Nasi Goreng.“ Er lächelte nur und entgegnete: „Hmm, lecker. Da würde ich doch glatt mit essen wollen.“ Ich konnte einfach nicht widerstehen. „Ich hab genug gekocht.“ „Echt, darf ich?“ Ich nickte nur. Er zog seine Jacke aus und legte sie über den Stuhl. Er kam in die Küche und stand dicht hinter mir. „Riecht gut.“ flüsterte er mir ins Ohr und legte seine Hände an meine Hüften. Nicht, dass ich abgeneigt gewesen wäre, aber irgendwie hatte ich Angst, dass Minoah das sehen würde. „Lass das.“, zischte ich ihn an. Ich spürte seinen Atem an meinem Nacken. „Willst du das wirklich?“, raunzte er mir ins Ohr. Ich schaute über die Schultern, ihm direkt in die Augen. „Nein, ich könnte stundenlang so stehen bleiben.“, flüsterte ich ihm zu. Er grinste mich verführerisch an. Da fing Joshi zum Glück an zu schreien und er weichte sofort von mir. Er ging zu seinem Kleinen und hob ihn aus seinem Laufstall heraus. „Er ist echt viel gewachsen.“, stellte er fest. Inzwischen kam Minoah herunter und setzte sich an den Tisch. „Ist Papa auch mit uns?“, fragte sie freudestrahlend. Ich nickte und lächelte zu Miro hinüber. Dieser legte den Kleinen wieder zurück und setzte sich auch hin.

Nach dem Essen ging Minoah zum Nachbarskind spielen. Joshi machte sein Mittagsschläfchen und zu meinem Pech, war Miro immer noch da.
Wir saßen im Wohnzimmer bei einem Kaffee. „Hast du heute Nachmittag kein Training?“, fragte ich mit einem verzweifelten Unterton in der Stimme. „Nein, wir haben heute Morgen zwei Stunden gemacht. Willst du mich etwa loswerden?“ „Ja, ehrlich gesagt schon. Ich hab dich nicht vor die Tür gesetzt, damit du dann zu mir kommst und mich während dem kochen anmachst.“ „Ach komm schon, es hat dir ja gefallen.“ „Ja, aber das hättest du dir halt vor einem halben Jahr überlegen sollen.“, meinte ich mittlerweile schon etwas sauer.
Er verdrehte die Augen und stand auf. „Man Prue, musst du immer wieder darauf herumreiten? Ich hab‘s langsam kapiert.“ Er holte seine Jacke und ging zur Tür. „Miro, dein Parfum riecht übrigens unwiderstehlich gut.“, rief ich ihm auf polnisch hinterher. Als ich keine Antwort bekam, dachte ich, dass er es wahrscheinlich nicht gehört hatte und drehte mich um. Ich bekam fast einen Herzinfarkt. Er stand hinter mir und wollte sich gerade zu mir herunter beugen. „Ich dachte, du bist gegangen.“ „Warum sollte ich?“ Er küsste mir langsam den Hals hinunter. Er saß mit einem Sprung über die Sofalehne neben mir und nahm mein Gesicht in seine Hände. Ich wollte mich wehren... nein, eigentlich stimmt das gar nicht. Ich genoß es... Ich erwiderte seinen stürmischen Kuss und drückte ihn fest an mich. Dieser Körper zu spüren war einfach das geilste Gefühl überhaupt. Ich zog ihm am Hemd in Richtung Schlafzimmer, denn ich wollte vermeiden, dass Minoah uns eventuell erwischen könnte. Er folgte mit gefügig und zog schon mal sein enges , schwarzes T-Shirt aus. Oben angelangt, die Tür zu, konnte er sich nicht mehr beherrschen. Er fiel sprichwörtlich über mich her.
Er zog unsanft an meinem Top herum, bis dies schlußendlich dann auf dem Boden lag. Mein BH hatte ich auch nicht mehr lange an... Er liebkostete meine Brüste sanft und arbeitete sich langsam, aber direkt nach unten vor. Ich zog ihn hoch, denn ich wollte in seine Augen schauen. In diese wunderschönen Augen. Ich vergrub die eine Hand in seinen Haaren und andere in seine Jeans. Er stöhnte leise auf, als ich seine Männlichkeit streichelte. „Mach weiter.“, flüsterte er mir auf polnisch ins Ohr. Unsere Lustspiele führten wir immer auf polnisch, denn schließlich ist das unsere Muttersprache und bei ihm hört sich die so extrem sexy an... Ich legte ihn auf den Rücken, öffnete seine Jeans und zog sie ihm gleich aus. Er hatte sein Geniesserlächeln aufgesetzt, ich wusste ganz genau, was er wollte... Ich riß ihm förmlich seine Shorts weg und war einfach hin und weg von dem Anblick der sich mir bot. Ich fuhr vorsichtig mit der Zunge über sein Schambein. Ich merkte, wie sich die ersten Tropfen bildeten und leckte die dann auch so gleich weg. Miro entglitt ein wohliges Stöhnen. Ich fuhr mit der Zunge rundherum und nahm in dann ganz in den Mund. „Ja... Mach weiter... schneller..“, stöhnte Miro und krallte sich am Bettlacken  fest. Dann, stieß er einen lauten Seufzer aus und nahm meinen Kopf. Er führte mich sanft nach oben und küsste mich leidenschaftlich. Er legte mich etwas grob auf den Rücken und zog mir zackig meinen Rock aus. Er vergrub das Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge machte sanfte Kreise, die immer kleiner wurden und schließlich in mich drangen. Ich konnte mich kaum noch zurück halten. Mein Becken machte automatisch seine Bewegungen mit. „Miro, komm hoch, ich will dich spüre.“, stöhnte ich noch mit letzter Kraft. Er folgte meiner Bitte und drang endlich in mich ein. Zuerst ganz sachte, dann immer wie schneller. Die Stöße wurden immer kurzer und heftiger. Er keuchte mir leidenschaftlich ins Ohr. „Jahh... Miro...komm, schneller“, forderte ich ihn stöhnend, fast schon hechelnd auf. Er grinste mich an und flüsterte: „Das gefällt dir, nicht wahr?“ Ich antwortete ihm mit einem heftigem Kuss.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange das gedauert hatte, für mich kam es an eine Ewigkeit heran. Jedenfalls lagen wir uns danach total befriedigend in den Armen. „Miro,“ „Sei still.“, unterbrach er mich und küsste mich sanft auf de Mund. „Ich muss gehen.“, meinte er kurze Zeit später und zog sich an. Ich schlüpfte in meinen Bademantel und begleitete ihn nach unten. Er verabschiedete sich von Joshi und drehte sich vor der Haustür noch mal um. „Prue, was da eben passierte,“ ich befürchtete schon schlimmes „das war einfach sensationell.“ Er beugte sich zu mir, küsste mich und ging dann ohne ein weiteres Wort hinaus.
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