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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ Es gibt Momente, die zerstören das ganze Leben...
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von GiftZwerg-89
erstellt: 27.07.2006
letztes Update: 05.03.2010
Geschichte, Drama / P16
(fertiggestellt)
@ all: Dangö für die lieben Kommis...
Freu mich auf weitere...^^
Have fun^^
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Betttratsch
Am nächsten Morgen, es war bereits Samstag, wurde ich durch das Klingeln meines Handys, was ich gar nicht richtig vernahm, aus einem wunderschönen Traum gerissen. Da die Sonne ziemlich heftig in mein Zimmer schien, verschwand ich wieder unter einer meiner Bettdecken, streckte eine Hand darunter hervor und suchte damit meinen überfüllten Nachttisch nach meinem Handy ab. Schließlich hatte ich es gefunden, holte es mit zu mir unter die Decke und nahm ab.
"Ja", nölte ich verschlafen.
"Hey Süße", antwortete eine Stimme, die sich verdächtig nach Bill anhörte. "Mach mal bitte deine Haustür auf. Ich hab schon mindestens dreimal geklingelt!"
"Nimm dir den Schlüssel unterm Blumentopf, aber schön wieder hinlegen!", gähnte ich, drückte auf den roten Knopf meines Handys und pennte, ohne darüber nachzudenken, was gerade passiert war, wieder ein. Kurz darauf wurde ich durch sanfte Küsse in meinem Nacken geweckt. Ein wenig erschrocken, drehte ich mich um und sah niemand anderen vor mir als Bill. "Guten Morgen!", flüsterte er und meine verzerrten Gesichtszüge entspannten sich wieder. Er legte sich mitsamt seinen Klamotten neben mich unter die Decke, streichelte meine Wange und küsste mich zärtlich auf die Stirn. Sofort fiel mir der gestrige Abend wieder ein, wobei ich scheinbar unübersehbar gegrinst haben musste. "Wieso grinst du so?", fragte Bill nämlich auf einmal. "Ich musste gerade wieder an gestern Abend denken!", antwortete ich und auch auf Bills Gesicht breitete sich nun ein breites Grinsen aus. "Liebst du mich eigentlich auch?", wollte ich plötzlich wissen, da mir auffiel, dass er meine drei Worte gestern gar nicht erwidert hatte. "Klar!", sagte er. Dabei hätte sogar ein Blinder gemerkt, dass daran etwas nicht stimmte oder er sich nich sicher war, deshalb rückte ich erschüttert von ihm weg. "Aber weißt du, gestern, als du mir das gesagt hast, hätte ich mir ganz ehrlich keine Beziehung mit dir vorstellen können.", fuhr er fort und blickte mir dabei tief in die Augen. Tränen stiegen in mir hoch. War es jetzt vorbei? Doch er redete weiter und beantwortete meine Zweifel. "Aber trotzdem hab ich mich zu dir hingezogen gefühlt und deshalb auch der Kuss. Naja und dabei wurde mir halt klar, dass du mir viel mehr bedeutest als ich gedacht hätte." Das hatte er so schön gesagt. Ich grinste glücklich und küsste ihn innig und zärtlich. Kurz darauf lösten wir uns wieder voneinander und lächelten uns frech an. "Was wolln wir denn heute machen?", fragte ich völlig unromantisch. "Ich weiß nich, schlag du was vor!", erwiderte er, lächelte und blickte mir provokativ in die Augen. "Lass uns irgendwas chilliges machen...", redete ich gähnend drauf los. „Wie wärs mit nem DVD-Tag? Es wär auch okay, wenn wir ihn hier machen würden!"
Bill nickte fasziniert. "Alleine, also nur wir zwei? Oder auch die andern?", fragte er nun. "Hmmm...ich weiß nich...", fing ich an. Mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken einen ganzen Tag lang mit Bill alleine zu sein und wahrscheinlich noch gemeinsam mit ihm im Bett zu liegen, denn er würde sicher noch weiter gehen wollen als nur küssen, doch ich wusste nicht, ob ich dafür schon bereit war, wegen der Sache mit meinem Vater. Bill wusste ja nichts davon. Zwar würde er mich zu nichts zwingen und aufhören, wenn ich blocken würde, da war ich mir ziemlich sicher, aber so weit wollte ich es gar nicht erst kommen lassen. "Äh...lass uns die anderen auch einladen, ok?", redete ich mich raus. "Na gut", sagte Bill und man konnte eine leichte Enttäuschung heraushören und es tat mir irgendwie Leid. "Wenn du Lust hast, kannst du ja dann heute hier pennen!", meinte ich deshalb, blickte über meine schlimmsten Befürchtungen hinweg und redete mir gut zu, dass er nie etwas machen würde, was ich nicht auch wollte. "Auf Bill's Gesicht verschwand nun der etwas enttäuschte Gesichtsausdruck und ein freudiges Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. „Ich lauf kurz rüber und frag meine Mum und dann hol ich noch Tom mit rüber!", sprudelte es aus ihm heraus. Er sprang vom Bett, gab mir schnell einen flüchtigen Kuss und rannte aus meinem Zimmer. Kurz darauf hörte ich die Haustür zuknallen. Ich rief Julia, Georg und Gustav an, die dem DVD-Tag sofort zustimmten, bat sie noch etwas zu knabbern und zu trinken mitzubringen und ging unter die Dusche. Als ich fertig war mit duschen, zog ich mich an (enge Miss Sixty, weißes Top, weißer Gürtel und natürlich passende Unterwäsche und weiße Socken), machte mir schnell einen normalen Zopf und räumte noch ein wenig auf. Grade war ich damit fertig, klingelte es auch schon an der Haustür....
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Ich geh jetzt schlafen...is schon 1:56 *gähn*
Bis morgen dann...^^
Freu mich auf weitere...^^
Have fun^^
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Betttratsch
Am nächsten Morgen, es war bereits Samstag, wurde ich durch das Klingeln meines Handys, was ich gar nicht richtig vernahm, aus einem wunderschönen Traum gerissen. Da die Sonne ziemlich heftig in mein Zimmer schien, verschwand ich wieder unter einer meiner Bettdecken, streckte eine Hand darunter hervor und suchte damit meinen überfüllten Nachttisch nach meinem Handy ab. Schließlich hatte ich es gefunden, holte es mit zu mir unter die Decke und nahm ab.
"Ja", nölte ich verschlafen.
"Hey Süße", antwortete eine Stimme, die sich verdächtig nach Bill anhörte. "Mach mal bitte deine Haustür auf. Ich hab schon mindestens dreimal geklingelt!"
"Nimm dir den Schlüssel unterm Blumentopf, aber schön wieder hinlegen!", gähnte ich, drückte auf den roten Knopf meines Handys und pennte, ohne darüber nachzudenken, was gerade passiert war, wieder ein. Kurz darauf wurde ich durch sanfte Küsse in meinem Nacken geweckt. Ein wenig erschrocken, drehte ich mich um und sah niemand anderen vor mir als Bill. "Guten Morgen!", flüsterte er und meine verzerrten Gesichtszüge entspannten sich wieder. Er legte sich mitsamt seinen Klamotten neben mich unter die Decke, streichelte meine Wange und küsste mich zärtlich auf die Stirn. Sofort fiel mir der gestrige Abend wieder ein, wobei ich scheinbar unübersehbar gegrinst haben musste. "Wieso grinst du so?", fragte Bill nämlich auf einmal. "Ich musste gerade wieder an gestern Abend denken!", antwortete ich und auch auf Bills Gesicht breitete sich nun ein breites Grinsen aus. "Liebst du mich eigentlich auch?", wollte ich plötzlich wissen, da mir auffiel, dass er meine drei Worte gestern gar nicht erwidert hatte. "Klar!", sagte er. Dabei hätte sogar ein Blinder gemerkt, dass daran etwas nicht stimmte oder er sich nich sicher war, deshalb rückte ich erschüttert von ihm weg. "Aber weißt du, gestern, als du mir das gesagt hast, hätte ich mir ganz ehrlich keine Beziehung mit dir vorstellen können.", fuhr er fort und blickte mir dabei tief in die Augen. Tränen stiegen in mir hoch. War es jetzt vorbei? Doch er redete weiter und beantwortete meine Zweifel. "Aber trotzdem hab ich mich zu dir hingezogen gefühlt und deshalb auch der Kuss. Naja und dabei wurde mir halt klar, dass du mir viel mehr bedeutest als ich gedacht hätte." Das hatte er so schön gesagt. Ich grinste glücklich und küsste ihn innig und zärtlich. Kurz darauf lösten wir uns wieder voneinander und lächelten uns frech an. "Was wolln wir denn heute machen?", fragte ich völlig unromantisch. "Ich weiß nich, schlag du was vor!", erwiderte er, lächelte und blickte mir provokativ in die Augen. "Lass uns irgendwas chilliges machen...", redete ich gähnend drauf los. „Wie wärs mit nem DVD-Tag? Es wär auch okay, wenn wir ihn hier machen würden!"
Bill nickte fasziniert. "Alleine, also nur wir zwei? Oder auch die andern?", fragte er nun. "Hmmm...ich weiß nich...", fing ich an. Mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken einen ganzen Tag lang mit Bill alleine zu sein und wahrscheinlich noch gemeinsam mit ihm im Bett zu liegen, denn er würde sicher noch weiter gehen wollen als nur küssen, doch ich wusste nicht, ob ich dafür schon bereit war, wegen der Sache mit meinem Vater. Bill wusste ja nichts davon. Zwar würde er mich zu nichts zwingen und aufhören, wenn ich blocken würde, da war ich mir ziemlich sicher, aber so weit wollte ich es gar nicht erst kommen lassen. "Äh...lass uns die anderen auch einladen, ok?", redete ich mich raus. "Na gut", sagte Bill und man konnte eine leichte Enttäuschung heraushören und es tat mir irgendwie Leid. "Wenn du Lust hast, kannst du ja dann heute hier pennen!", meinte ich deshalb, blickte über meine schlimmsten Befürchtungen hinweg und redete mir gut zu, dass er nie etwas machen würde, was ich nicht auch wollte. "Auf Bill's Gesicht verschwand nun der etwas enttäuschte Gesichtsausdruck und ein freudiges Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. „Ich lauf kurz rüber und frag meine Mum und dann hol ich noch Tom mit rüber!", sprudelte es aus ihm heraus. Er sprang vom Bett, gab mir schnell einen flüchtigen Kuss und rannte aus meinem Zimmer. Kurz darauf hörte ich die Haustür zuknallen. Ich rief Julia, Georg und Gustav an, die dem DVD-Tag sofort zustimmten, bat sie noch etwas zu knabbern und zu trinken mitzubringen und ging unter die Dusche. Als ich fertig war mit duschen, zog ich mich an (enge Miss Sixty, weißes Top, weißer Gürtel und natürlich passende Unterwäsche und weiße Socken), machte mir schnell einen normalen Zopf und räumte noch ein wenig auf. Grade war ich damit fertig, klingelte es auch schon an der Haustür....
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Ich geh jetzt schlafen...is schon 1:56 *gähn*
Bis morgen dann...^^
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