Harry Potter und die dunkel Magie

von Korksie
GeschichteDrama / P18 Slash
03.03.2006
25.09.2006
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Hallo!
Hier bin ich mal wieder mit einer neuen FF. Es ist gerade 23.55h und ich frage mich, wieso ich um diese Uhrzeit eine neue FF schreibe.
Da ich mich bei der anderen FF nun doch für das Pairing Tom/Harry entschieden habe, wollte ich mal mein Glück mit einer Lucius/Harry FF versuchen.
Ich kann auch nicht sagen, ob ich diese FF regelmäßig updaten kann, denn am Montag fängt wieder die Schule an und da ich dieses Jahr Abschlussprüfungen habe. Aber wie ihr wisst, ich versuche immer mein Bestes..
Na ja.. ich rede zu viel.. *grins*

Ach.. ich vergaß.. die FF braucht auch einen Titel.. das fällt mir immer so schwer...=/


Harry Potter und die dunkel Magie



Disclaimer: Mir gehört nichts. Ich leihe mir die Figuren und Orte nur von J. K. Rowling aus. Mir gehört nur meine Fantasie. Ich verdiene damit kein Geld.

FSK: 18-Slash (wenn auch erst später)

Pairing: Lucius/Harry, andere werden sicher noch folgen

Inhalt: Harry wird von seinen Freunden im Stich gelassen. Er erleidet schlimme Wochen bei seinen Verwandten. Doch Rettung naht....

Warnung: Ich halte mich in vielen Dingen nicht an die Bücher. Meine Charaktere sind ziemlich OOC. Es wird in meiner FF auch zu Sex zwischen Männer kommen. Also wer es nicht mag, sollte es am Besten nicht lesen..

Beta: keine


Widmung: Für mein "Brüderchen" MoonyTatze *knuddel*

Kapitel 1: Prolog

Harry Potter war alles andere als ein gewöhnlicher Junge. In der Zaubererwelt wurde er regelrecht als Held gefeiert. Für die Zauberer war Harry einfach nur der Junge-der-lebt. Sie sahen in ihm nicht den Jungen, der er wirklich war. Für sie war er einfach nur ihr Held. Keiner konnte hinter seine Maske blicken, keiner sah den Jungen hinter dem Held. Harry war alles andere als ein Held, zumindest wollte er es so. Er wollte nicht den Held spielen. Harry wollte einfach nur ein ganz normales Leben führen. Doch leider war ihm das nicht gegönnt.
Auch in der Muggelwelt konnte Harry kein normaler Junge sein. Er wurde in jeden Sommerferien zu seinen Verwandten geschickt. Für diese war Harry kein Held. Sie sahen in Harry nur eine Blage mit der sie sich herum ärgern mussten.
Die Dursleys hassten ihren Neffen und das bekam dieser auch täglich zu spüren.

Es waren die Sommerferien zwischen dem 5. und dem 6. Schuljahr, als Harry wieder einmal zu seinen Verwandten musste. Er hatte seinen Schulleiter regelrecht angefleht, ihn nicht dahin zurück zu schicken. Doch dieser lächelte einfach nur und sagte zu Harry:
„So schlimm wird es schon nicht werden.“
Harry verfluchte Albus Dumbledore regelrecht. Wie konnte er nur behaupten, dass es nicht so schlimm werden würde?  Der Alte hatte doch keine Ahnung.
Seine Verwandten hassten ihn und sie ließen keine Gelegenheit aus, um ihn zu schikanieren.
Harry wurde nach dem Gespräch mit Albus Dumbledore langsam bewusst, dass er für die weiße Seite einfach nur eine Schachfigur war. Dem Orden des Phoenix war es egal, wie es ihrem Helden ging, Hauptsache er war bereit gegen Voldemort zu kämpfen.

So schickte Dumbledore seine Schachfigur für einen weiteren Sommer zu den Dursleys. Harry ahnte schon als er am Bahnhof  Kings Cross ankam, dass diese Sommerferien anders sein würden. Harry verabschiedete sich nicht von seinen angeblich besten Freunden. Denn als Freunde konnte er diese nicht bezeichnen. Die Zwei hatten ihn einfach im Stich gelassen, nach der Sache im Ministerium. Hermine und Ron waren nicht für ihn da, als er sie am Meisten brauchte. Sie ignorierten Harry regelrecht und ließen diesen somit mit seiner Trauer um Sirius alleine.
Harry wurde alleine gelassen.

Vernon Dursleys, der Onkel von Harry wartete schon ungeduldig auf seinen Neffen. Er hasst es, den Jungen jeden Sommer vom Bahnhof abzuholen. Er hatte besseres zu tun, als sich um dieses Balg zu kümmern. Doch in diesen Ferien sollte sich so einiges ändern. Endlich würde der Junge seine gerechte Strafe bekommen.
Der Schulleiter hatte den Dursleys freie Hand gelassen, was die Erziehung von Harry betraf. Vernon lächelte kalt, als er seinen Neffen erblickte. Bevor Harry überhaupt seinen Onkel erreicht hatte, drehte dieser sich schon um  und lief zum Ausgang. Harry musste sich beeilen, um seinen Onkel einzuholen. Dies gelang ihm erst, als sie am Auto ankamen.
Vernon setzte sich auf den Fahrersitz und wartete bis Harry sein Gepäck im Kofferraum hatte. Harry beeilte sich sein Koffer zu verstauen, danach setzte er sich auf den Beifahrersitz, neben seinen Onkel.

Die Fahrt dauerte nicht lange, bis sie endlich am Ligusterweg ankamen. Harry stieg schnell aus dem Wagen und holte sein Gepäck. Vernon beobachtete seinen Neffen aus einem Augenwinkel. Er wartete bis dieser im Haus war, dann erst betrat er das Haus.
Harry ging mit schnellen Schritten in sein Zimmer. Er wollte nicht so lange in der Nähe von seinem Onkel bleiben, denn dessen Blick machte ihm etwas Angst.
Harry stellte in seinem Zimmer angekommen, den Koffer in einer Ecke ab und setzte sich dann auf das Bett. Obwohl als Bett konnte man dies wohl nicht bezeichnen. Es war nur eine Matratze mit einer alten zerrissen Decke. Aber es war besser als der Schrank unter der Treppe, in diesem Harry bis zu seinem 11. Lebensjahr leben musste.

Harry wollte gerade die Ruhe genießen, als sein Onkel das Zimmer betrat. Dieser blickte kalt auf seinen Neffen. Mit schnellen Schritten war er bei Potter und zog ihn grob in die Höhe. Harry musste leise aufwimmern, als er in die Höhe gezogen wurde.
„POTTER! IN DIESEN FERIEN WIRST DU ALLES ABARBEITEN, WAS DU UNS SCHON GEKOSTET HAST. DU WIRST MACHEN WAS DU GESAGT BEKOMMST. DU WIRST DAFÜR SORGEN, DASS DAS HAUS UND DER GARTEN ORDENDLICH SIND. DU WIRST VON UNS AUFGABEN BEKOMMEN UND FALLS DU SIE NICHT ERLEDIGST WIRST DU BESTRAFT. DU WIRST FÜR ALLES BEZAHLEN, WAS DU UNS ANGETAN HAST. KAPIERT?“ schrie Vernon schon
„Ja!“ sagte Harry leise.
Vernon funkelte Harry kalt an und verpasste ihm eine Ohrfeige, so dass dieser auf den Boden fiel und sich dessen Wange rot färbte.
„Es heißt >Ja, Sir<. Verstanden?“ fauchte sein Onkel.
Harry nickte einfach nur.
„Du hast mir zu antworten!“ meinte Vernon und verpasste Harry einen Tritt in den Magen.
„Ja, Sir.“ Brachte Harry leise raus.
„Schon besser.“ Grinste Vernon kalt und ließ seinen Neffen allein zurück.
Harry war sich sicher, dass die Sommerferien alles andere als schön werden würden.

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