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Geschichte: Fanfiktion
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/ Liebe ohne Pein gibt es nicht...
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gering|normal|groß|sehr groß
von TinyJen
erstellt: 13.12.2005
letztes Update: 13.12.2005
Geschichte, Drama / P18 Slash
(fertiggestellt)
Die Story enstand während eines typischen kranken Nachmittags mit meiner Freundin (Die hier unter dem Namen PrincessofMadness angemeldet ist) Alles ihre Schuld!!!^^
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Liebe ohne Pein gibt es nicht....
Bill:
Deine Faust trifft mich hart. Deine verletzenden Worte hallen verständnislos in meinem Kopf wieder. Den Schmerz in meinem Gesicht nehme ich nicht mehr wahr, viel zu oft hattest du schon deine Hand gegen mich erhoben.
Tom:
Wieder ist er wütend auf dich, wie so oft in der letzten Zeit. Ich sehe deinen leeren Blick und das Blut, dass dir rot von der Lippe tropft. Es schmerzt mich mehr dich so gebrochen zu sehen, als wenn er die Hand gegen mich erheben würde...
Bill:
Warm tropft mir das Blut von der Lippe, wie sehr ist mir dieser Geschmack nur bekannt. Ich habe aufgehört zu zählen. Deine Stimme erfüllt immer noch den Raum und mein Körper zittert. Wie lange muss ich mich noch zusammen reißen, bevor ich endlich in Tränen ausbrechen kann. Wann gehst du endlich....du sollst meine Tränen nicht sehen, sollst nicht über mich triumphieren....
Tom:
Er soll dich in Ruhe lassen, wie gern würde ich dir jetzt zur Hilfe eilen, aber dass wäre dumm. Er würde seine Wut dann nicht an mir auslassen, sondern dich weiter quälen. Er weiß, dass er mich damit mehr quält, als dass er mich schlägt. Ich hasse seine Psychospielchen und dabei sollte er uns doch ein Vaterersatz sein. Ich glaube nicht das Papa uns jemals geschlagen und gedemütigt hätte, wie dieses Monster es tut.
Bill:
Endlich hast du genug davon mich zu peinigen. Du hast den Spaß verloren, als du merktest, dass ich nicht so reagiere, wie es dir gefallen würde. Ich werde dich nie wieder gewinnen lassen, auch wenn es noch so wehtun wird. Stillschweigend verlässt du unser Zimmer und lässt mich geschändet zurück.
Tom:
Er geht und lässt uns allein. Endlich darf ich zu dir, dich trösten und das Blut aus deinem Gesicht wischen. Ganz vorsichtig tupfe ich mit dem weichen Tuch über deine verletzte Lippe. Ich will dir nicht weh tun, es reicht wenn er uns immer wieder weh tut. Du schließt deine Augen und leise rinnen dir die Tränen über dein Gesicht. Meine Hand bewegt sich zu deinem Gesicht und ich streichele dir sanft über die Wangen.
Bill:
Ich spüre deine warmen Hände, die versuchen mir Trost zu spenden. Wie gut kenne ich diese Hände, das würde mir niemand glauben. Ich schließe meine Augen und genieße deine Berührungen. Du ziehst meinen Kopf an dich ran und sachte gleiten deine weichen Lippen über meine Verletzten. Dein Atem ist heiß und die Berührung deiner Lippen jagt mir einen wohligen Schauer durch meinen Körper und lassen mich meinen Schmerz vergessen.
Tom:
Zärtlich küsse ich dich. Du wehrst dich nicht sondern erwiderst ihn liebevoll. Meine Zunge umspielt deine Lippen und kämpft sich eine Spalt frei um dann sinnlich in deinen Mund einzudringen. Deine Zunge erwartet mich freudig. Ich will dich berühren und spüren...will deinen Schmerz mit dir teilen....
Bill:
Deine Küsse schmecken süß und deine Zunge ist fordernd. Es gefällt mir und ich habe das Verlangen endlich eins zu werden mit dir. Nicht mehr alleine in dieser grausamen Welt existieren zu müssen. Endlich diese besagte Welt ausschließen zu können und in dir zu leben. Zart streiche ich dir das Shirt von deinem Körper und lass meine Hände über dich gleiten. Du stöhnst erregt auf. Ich weiß dass du es liebst, wenn ich dich so berühre. Leicht bestimmend dränge ich dich zu deinem Bett und deute dir an, dich fallen zu lassen. Du tust was ich verlange. Meine Lippen suchen wieder die deinen...wollen den süßen Geschmack von dir schmecken. Ich kann mein Verlangen nicht abstellen, es muss so geschehen.
Tom:
Deine Hände sind elektrisierend...ich scheine den Verstand zu verlieren, wie so oft schon. Unter deinen Küssen bäumt sich mein Körper auf und in meinen Lenden spüre ich das Blut heiß pulsieren und sehne mich nach mehr. Du verstehst meinen flehenden Blick und streifst mir dir Hose von meinen Hüften. Auch du entledigst dich deiner Sachen und ich sehe, dass das Blut in dir nicht minder pulsiert wie meines. Stramm streckt sich dein Zentrum der Lust mir entgegen und ich ziehe meine Beine an. Dann dringst du schmerzhaft in mich ein. Mein mund öffnet sich für einen stummen Schrei, des Schmerzes, doch dann weicht das Brennen in mir einer wohligen Lust....
Bill:
Dein Gesicht ist von dem ersten zarten Schmerz gezeichnet, als ich in dich eindringe. Ich will dir nicht weh tun und doch sehne ich mich in dir zu sein...eins mit dir zu sein....Dein Gesicht entspannt sich und ich realisiere, dass du fühlst wie ich. Meine Lippen gleiten noch immer über deinen Körper und du seufzt leise auf. Deine feinen Hände streicheln meinen Rücken und ich genieße es. Dann erst zärtlich packen sie an meine Hüfte um mich dann bestimmend einem Rhythmus anzupassen, der nichts mehr mit der Zärtlichkeit unserer Küsse gemein hat, sondern von Härte zeugt. Immer wieder lasse ich mein Glied in dich eintauchen und atme schwer. Du drängst dich mir entgegen und gemeinsam erklimmen wir den Gipfel unserer geheimsten Träume. Wir sind eins...niemand der uns zu trennen vermag....alles um uns herum versinkt...nur unsere Lustschreie hallen durch das Zimmer...
Tom:
Es ist wie ein Rausch dich in mir zu spüren...Schmerzen und Lust vermischen sich und lassen mich in eine andere Welt eintauchen, die ich nie wieder verlassen möchte. Dein Stöhnen dringt in mein Ohr und ich weiß, dass du endlich deine Schmerzen vergessen kannst...ich leide gerne für dich...nur um das Glück wieder in deinen endlosen Augen zu sehen. Ich liebe dich, du vollkommendes Geschöpf, mir doch so gleich. Dein Atem wie auch meiner werden schwerer und ich spüre wie du deinen süßen Honig in mir vergießt. Glückseligkeit in deinem Blick.... Noch bevor wir uns aufmachen können diesen Traum zu verlassen und sanft in die Realität zurückkehren können, öffnet sich die Tür und wir werden von dieser Brutal in Empfang genommen....sein Gesicht ist wutverzerrt und seine Augen kalt wie Eis. Ohne Vorwarnung reißt er dich mir aus meinen Armen. Du willst dich wehren...willst mich nicht verlassen, doch sein Schlag trifft dich hart und bringt dich zum Schweigen... Sein lachen ist voller Spott getränkt, als er uns erblickt...
...Und mit einem dreckigen Grinsen starrt er auf meinen nackten Leib....ich weiß was jetzt passieren wird und ich schließe meine Augen....
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