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von mikey-shinoda    erstellt: 21.09.2005    letztes Update: 21.09.2005    Geschichte, Romanze / P12 Slash    (abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Autor: gaari
Date: 09.09.2005
Disclaimer : nun, meine story, tokio hotel leute und ich könnte rein theoretisch mit der story geld verdienen. >< Weis ja keiner welchen Bill, Tom, Gusta und Georg ich meine...
Kommetar:
Nun, mein ich esse gerade breze, lesen während dem schreiben auch noch eine ander fanfic (Der Mond und ich nur- von Noir/ thema: yugioh [kann man auf yaoi.de lesen, aber erst ab 21 uhr, weil es ne lemon ist.])
Die Breze steckt in meinen zähnen. Mutti hat gerade angerufen und sagt, sie komm jetz aus dem büro heim. Na dann bemüh ich mich vorher noch ein paar zeilen zu tippen, weil's dann heist: du musst in die sonne. Leider jedoch habe ich die sonne zu meinem feind erklärt und gehe nicht raus. Trotzdem bleiben mir die geh raus in die sonne! An die Luft!' nicht erspart.
Nun denn, viel spaß beim lesen....
Arigatou für die die das erste kapitel reingewürgt haben und widmung an kaixtalafreak und alle, die kommis schreiben^^
Zum letzten Kapitel: scheiße! Ich hab die schokolade vergessen...

**~~Start of 2~~**

Im Krankenhaus hatten wir erst mal Schwierigkeiten, den Empfangsschalter zu finden.
Als wir das endlich gefunden hatten, mit Hilfe einer Krankenschwester gab sie uns einen Zettel mit einigen Formalitäten. "Äh... Vell? Wie heißen deine Eltern?"
Er zuckte mit den Schultern, "Lass das Feld frei.." (xD er weis es schon, aber ich weis es nicht.. *kicher*)
Ich schwieg und füllte weiter aus. "Hast du ne Versicherungsnummer?!"
Er schwieg und zeigte mir somit, das er keine Ahnung hatte.
Ich zuckte mit den Schultern und füllte weiter aus, als eine Krankenschwester kam und mir den Zettel aus der Hand um ihn in eines der Behandlungszimmer zu bringen.
Dann hieß es warten. Etwa eine Viertelstunde tat sich nichts, dann kam eine Krankenschwester aus einem der Räume und rief Vells Namen.
"Ich warte mal hier..", meinte ich.
Er nickte. Dann folgte er schweigend der Schwester, die sofort begann ihn auszufragen, was passiert sei, ob er Drogen nehme, etc. Ich hörte noch das er verneinte (das er keine drogen nimmt) und dann von ihr aufgeklärt wurde, warum es überaus schädlich' sei, Drogen zu nehmen.
Diese Frau war anscheinend das perfekte Gegenteil von ihm, während er ruhig und weitreichend ausgeglichen war, war das die aufdringlichste und energischste Frau, die ich in meinem ganzen Leben je getroffen hatte.
Also wartete ich. Nach etwa fünf Minuten kam eine Frau hinzu, die ein kleines Mädchen an der Hand hatte, das weinte. Ich stand auf und lehnte mich an die Wand, da weit und breit kein Sitzplatz mehr für die beiden gewesen wäre, da der Warteraum ausgefüllt war. Sie bedankte sich herzlichst und setzte sich hin, nahm ihre Tochter auf den Schoß, die mich neugierig musterte.
Ich lenkte meine Aufmerksamkeit jedoch auf etwas anderes, auf das Fenster, vor (draußen) dem es jetzt zu Regnen begonnen hatte.
Ich seufzte, an einen Regenschirm hatten wir beide natürlich nicht gedacht und ich bezweifelte stark, das unser Geld für ein Taxi ausreichte, da die ja jetzt auch noch eine Grundgebühr von vier Euro verlangten.
Nach Stunden wie es schien, in denen ich mich von dem kleinen Mädchen begaffen ließ und dem Regen finster zustarrte, wie er zu Boden ging wurde endlich die Tür geöffnet und Vell kam auf mich zu. "Gebrochen, ist aber nicht soo schlimm..", meinte er und schaute beim Fenster hinaus.
"Wir haben keinen Regenschirm, ist dir das bewusst?!", fragte ich ihn.
Er nickte, "Ja, ich weis..."
"Ihr könnt meinen nehmen!", die Dame mit ihrer Tochter war aufgestanden und hielt ihnen ihren Regenschirm entgegen, "Dann nehmen wir beide ein Taxi.."
"Danke, aber das ist wirklich nicht nötig..", meinte er lächelnd.
Ich zog die Augenbrauen hoch, lies ihn jedoch machen.
Zwei Minuten später, als Vell es endlich geschafft hatte, die Dame dazu zu überreden, ihren Schirm zu behalten standen wir im Regen draußen und sahen uns nach dem kürzesten Weg um.
Dann entschlossen wir uns, einfach mal drauflos zu gehen und waren nach einer halben Stunde klatschnass in der WG wo wir unsere Sachen auszogen und andere anzogen. (kurz und gut, sie haben sich umgezoen.)
Vell, wie immer in zu langem Pullover gesellte sich zu Bill, der Fernsah. Bill fragte ihn sogleich aus.
Tom war oben und übte mit der Gitarre.

Zwei Stunden später war es Zeit fürs Abendessen. Vell versuchte mit einer Hand Eierspeise zu machen, was er auch Recht geschickt anstellte.
Nach zehn Minuten bekamen wir alle Eierspeise mit Tomaten und Käse vorgesetzt.
(Irgendwie hab ich das Gefühl, das Vell für sie gekocht hat, ihr auch? Diese faulen Säcke!)
Nach dem Essen stand Bill auf, "So Leute, packen!"
Ich stand ebenfalls auf und stellte den Teller in die Spüle, darum konnte sich dann unsere Haushälterin kümmern. Dann gingen wir zusammen alle hinauf und verschwanden in unseren Zimmern. Durch die offene Tür hörte ich, wie Bill während des Einpackens jaulte und überlegte mir, ob ich nicht doch vielleicht von den Ohrstöpseln gebrauch machen sollte, die in einem kleinen Kasten neben meinem Bett lagen, für den Fall, das Tom gedachte mitten in der Nacht seine Gitarre an den Verstärker zu schließen.

~Nächster Tag, 07:00~
Ich streckte mich, gähnte, stand auf und zog mich an. (hat er das nicht schon mal gemacht? xD)
Dann ging ich hinunter um die anderen nicht zu wecken.
Vell saß in der Küche, mit dem Kopf auf dem Tisch und schlief halb.
"Hey, was machst du schon so früh?"
Erschrocken blinzelte er und hob den Kopf, "Oh, Georg.."
Ich setzte mich zu ihm, "Nicht geschlafen?!"
Er deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Wohnzimmer. Dort hatte er anscheinend die ganze Nacht gedrumt. Die beiden Sticks lagen neben ihm auf dem Tisch und waren mir vorher gar nicht aufgefallen.
"Warum schläfst du in der Nacht nicht, wie jeder normale Mensch?!", fragte ich.
Er schüttelte den Kopf.
"Kkeine Ahnung, ich konnte nicht schlafen..."
Ich seufzte und stellte den Wasserkocher auf.
Als das Wasser heiß war machte ich einen Tee und stellte Vell eine Tasse hin, bevor ich mich, mit einer Tasse Tee in der Hand auf die Bank im Woh zimmer setzte und seitwärts an seinen Drums vorbei die Fernsteuerung suchte.
Als ich sie gefunden hatte war ich aber dann doch zu faul den Fernseher einzuschalten und warf sie auf die Gegenüberliegende Bank und schloss die Augen.
So merkte ich nicht, wie Vell hineinkatzte (dieses wort... soll heisen wie eine katze hineinschlich, für alle, die das nicht wissen..) und sich neben mich setzte.
Das er da war merkte ich erst, als er seine Teetasse mit einem leisen Klonk' auf den Tisch stellte.
Ich öffnete die Augen wieder, er schaute zu mir, ziemlich müde, wie ich feststellen musste.
"Hey, schlöaf doch noch ein wenig... unser Flug geht ja erst um zwölf.."
Er seufzte, "neee, kann ich sowieso nicht mehr um diese Uhrzweit, zumal auch noch Bill und Tom bald runterkommen.."
"Auch wieder war...", ich grinste, zog ihn zu mir herunter in meine Arme und drückte ihn an mich.
Was mich dazu bewegte wollte ich gar nicht erst wissen.
Und das wirkte, wie immer seit ich ihn kannte.
Binnen Minuten war er eingeschlafen. Ich lächelte und stand auf. (moment, hat er grade nicht gegrinst?)
Ich achtete darauf, das er nicht von der Bank fiel, als ich aufstand und deckte ihn mit einer der Flies-Decken zu, die auf der Couch gegenüber lagen.
In dem Moment kamen auch schon Tom und Bill hinuntergepoltert, keine Sekunde zu früh, wie ich fand.
"Guten morgen!", gähnte Bill und Tom, dem sein Kopf wohl etwas zu schwer wurde legte ihn auf Bills Schulter, der sich davon nicht abhalten lies weiterzugehen. Tom murrte etwas unverständliches und lehnte seine Stirn an die Wand, die Augen geschlossen.

Als Tom und ich hinunter kamen war Georg schon wach. Vell pennte aus unerfindlichen Grünen auf der Couch.
"Guten Morgen..", murmelte ich und Tom legte seinen Kopf auf meine Schulter, was mich nicht daran hinderte weiterzugehen. Er piekste mich kurz unauffällig in die Seite und murrte etwas.
Ich grinste und ging zu Georg, der mir zuzischte ich solle leise sein. Ich grinste, "Was habt ihr denn herunten gemacht?!"
Der Unterton in meiner Stimme war ihm sicherlich nicht verborgen geblieben.
Er rollte mit den Augen, "Was schon?!"
Zwei Stunden später, um zehn Uhr waren wir fertig mit allem und schlossen die Wohnungstür. Vell hatten wir aufwecken müssen, doch das schien ihn nicht zu stören. Am Flughafen kamen wir um halb elf Uhr an. Dort setzte wir uns auf die Bänke und warteten.
Dann endlich kam eine kühle Frauenstimme aus einem der Lautsprecher und teilte uns mit, das unsere Maschine eben gelandet war.
Wir sprangen auf und rasten zum Gate. Dann verluden wir unsere Sachen und saßen bald darauf in der Maschine.
Eine halbe Stunde später flog die Maschine dann ab.

**~~End of 2~~**

Mieeees, das Kapitel ist total kurz...
Gomen.... ich hab keine lust im moment auf schreiben, jetzt muss ich wieder lesen..
Also bis zum nächsten Kapitel^^
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