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Geschichte: Fanfiktion
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von beckymalfoy
erstellt: 12.04.2004
letztes Update: 09.07.2004
Geschichte, Romanze / P6
(abgebrochen)
Ich stehe dir gegenüber.
Mit entschlossenem Blick.
Du guckst mich erstaunt an.
Als mich sagen hörst:
"Auch wenn ich nicht weiß wieso.
Warum.
Ich liebe dich.
Seitdem ich dich das erste Mal sah.
Fühle ich so.
Und jede weitere Sekunde.
Die ich mit dir verbringe.
Verliere ich mich mehr in dir.
Ich kenne dich nicht.
Doch ändert das nichts.
Sind wir vielleicht füreinander bestimmt?
Seelenverwandt?
Ich weiß es nicht.
Weiß nicht was du für mich fühlst.
Was du über mich denkst.
Es würde eh nichts daran hindern."
Eine Träne findet den Weg über meine Wange.
Du wischst sie zärtlich weg.
Und lächelst mich an.
Jetzt bin ich dran.
Und gucke erstaunt.
Als du sagst:
"Es ist sehr mutig von dir.
Es ausgerechnet mir zu sagen.
Denn ich fühle auch zu dir hingezogen.
Liebe es, dich zu erblicken.
Dich so lächeln zu sehen, wenn du mit deinen Freunden zusammen bist.
In deine Augen zu blicken.
Auch wenn nur für kurze Zeit.
Und ich verliere mich in ihnen.
Kann mich nur mühsam zusammen reißen.
Und nur ein einziger Gedanken hält mich davon ab.
Zu sagen.
Was ich für dich empfinde.
Was ich über dich denke."
Ich bin verwirrt.
Blicke dich irritiert an.
Und begreife nicht, was du meinst.
Was du mir sagen willst.
Mit entschlossenem Blick.
Du guckst mich erstaunt an.
Als mich sagen hörst:
"Auch wenn ich nicht weiß wieso.
Warum.
Ich liebe dich.
Seitdem ich dich das erste Mal sah.
Fühle ich so.
Und jede weitere Sekunde.
Die ich mit dir verbringe.
Verliere ich mich mehr in dir.
Ich kenne dich nicht.
Doch ändert das nichts.
Sind wir vielleicht füreinander bestimmt?
Seelenverwandt?
Ich weiß es nicht.
Weiß nicht was du für mich fühlst.
Was du über mich denkst.
Es würde eh nichts daran hindern."
Eine Träne findet den Weg über meine Wange.
Du wischst sie zärtlich weg.
Und lächelst mich an.
Jetzt bin ich dran.
Und gucke erstaunt.
Als du sagst:
"Es ist sehr mutig von dir.
Es ausgerechnet mir zu sagen.
Denn ich fühle auch zu dir hingezogen.
Liebe es, dich zu erblicken.
Dich so lächeln zu sehen, wenn du mit deinen Freunden zusammen bist.
In deine Augen zu blicken.
Auch wenn nur für kurze Zeit.
Und ich verliere mich in ihnen.
Kann mich nur mühsam zusammen reißen.
Und nur ein einziger Gedanken hält mich davon ab.
Zu sagen.
Was ich für dich empfinde.
Was ich über dich denke."
Ich bin verwirrt.
Blicke dich irritiert an.
Und begreife nicht, was du meinst.
Was du mir sagen willst.
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