Hey,
Also, wenn sonst niemand was sagt: Mir gefällt die Geschichte wirklich. Sie ist irgendwie auf eine seltsame Art und Weise ziemlich skurril, schon allein wegen des Kontrastes zwischen Leons Äußeren, dem Ballet und seinen Ängsten. Und seiner fast extremen Liebe zu seiner Mutter. Ich steige bei ihm echt irgendwie nicht durch. Ist aber keinesfalls negativ gemeint. Theo kann ich mir auch echt gut vorstellen und die Mutter und alles irgendwie. Also echt gut beschrieben und rübergebracht. Die Charaktere und Situationen wirken ziemlich real, wenn auch speziell.
Was ich auch interessant finde, sind die Wechsel der Perspektive. Ich verstehe zwar nicht so ganz, wozu das dient, außer den Leser zu verwirren, aber ich finde es ganz lustig.
Was mich periphär stört, sind einige Rechtschreib- und Kommafehler (wobei ich beim letzteren meine Klappe lieber nicht zu weit aufmachen sollte...), aber es ist auch nicht so gravierend.
Naja, ich freue mich schon auf das nächste (letzte?) Kapitel,
LG
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