Ich kann Halbarad verstehen. Wie erniedrigt muss er sich fühlen, einfach so übergangen zu werden - und das wegen eines jungen Mannes, der einfach so aus dem Nichts aufgetaucht ist und sich nun des Platzes bemächtigen will, dem eigentlich Amrod - und irgendwann - Halbarad zugeständen hätte.
Dass Aragorn das eigentlich gar nicht will, dass er sich von der vor ihm liegenden Aufgabe fürchtet und sich überfordert fühlt - weil er eben sein ganzes Leben unter Elben und somit vollkommen anderen Umständen aufgewachsen ist - kommt Halbarad gar nicht in den Sinn.
Es wäre bestimmt von Vorteil, wenn die beiden sich einmal zusammensetzten und miteinander sprechen würden. Aber ich habe das Gefühl, dass das noch eine ganze Weile auf sich warten lässt.
Hoffentlich begeht Halbarad keinen Fehler, den er später vielleicht bereuen wird. In seiner derzeitigen Gemütsverfassung traue ich ihm fast alles zu...
Ein nicht so langes, aber sehr intensives Kapitel. Ich bin gespannt, wie das alles weitergehen wird, und ob sich die Wogen irgendwann glätten werden.
LG Lady
Reviews: Fanfiktion
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/ Der Herr der Ringe
/ Ein steiniger Weg
Celebne
Hallo Targaladwen!
Jetzt hätte ich fast um ein Haar vergessen, das Kapitel zu lesen - trotz Alert. Das kommt davon, wenn man ständig in Zeitnot ist. Sorry. Aber jetzt habe ich es geschafft:
Ich kann ja Halbarad irgendwie verstehen. Sein Vater ist dabei, seine ganze Zukunft zu "zerstören", wenn man so will. Halbarad hat sich darauf gefreut, irgendwann mal Stammesführer zu werden. Man kann sein Verhalten absolut nachvollziehen. Aber Amrod kann nicht anders handeln, weil er weiß, wer Aragorn ist, und sich daher auf seine Seite stellt. Aragorn tut mir auch leid: irgendwie ist er überall immer der dahergelaufene (Land-)Streicher.
Ich bin gespannt, wie sich diese verfahrene Situation ändern wird.
Liebe Grüße
Celebne
Jetzt hätte ich fast um ein Haar vergessen, das Kapitel zu lesen - trotz Alert. Das kommt davon, wenn man ständig in Zeitnot ist. Sorry. Aber jetzt habe ich es geschafft:
Ich kann ja Halbarad irgendwie verstehen. Sein Vater ist dabei, seine ganze Zukunft zu "zerstören", wenn man so will. Halbarad hat sich darauf gefreut, irgendwann mal Stammesführer zu werden. Man kann sein Verhalten absolut nachvollziehen. Aber Amrod kann nicht anders handeln, weil er weiß, wer Aragorn ist, und sich daher auf seine Seite stellt. Aragorn tut mir auch leid: irgendwie ist er überall immer der dahergelaufene (Land-)Streicher.
Ich bin gespannt, wie sich diese verfahrene Situation ändern wird.
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
In diesem Kapitel ist schön dargestellt, dass sich Amrod Gedanken über seinen Sohn Halbarad und dessen Feindseligkeit Aragorn gegenüber macht. Ich stelle mir vor, dass sich Amrod in einer ziemlichen Zwickmühle befindet. Er will einerseits Aragorn helfen, damit dieser möglichst bald seinen Platz als Stammesführer einnehmen kann, andererseits verspielt er dadurch vielleicht die Liebe seines Sohnes. Am Ende des Kapitels erfährt man, was Halbarad am meisten quält: es ist nicht nur die Eifersucht, sondern auch die Bedenken, dass jemand, der bei den Elben aufgewachsen ist, womöglich kein guter Waldläufer ist. Schönes Kapitel!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Du hast in diesem Kapitel schön beschrieben, was in Halbarad vorgeht. Es ist irgendwie auch nachvollziehbar, dass es eifersüchtig auf Aragorn ist. Das liegt allerdings auch hauptsächlich an Amrods Verhalten, der dem armen Aragorn quasi einen roten Teppich auslegt und seinen eigenen Sohn links liegen lässt. Ich glaube, da würde jeder andere Sohn auch irgendwann eifersüchtig werden. Ich bin mal neugierig, wie es weitergeht und ob sich da noch was kitten lässt.
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Ich habe hier noch einiges nachzulesen, daher gibt es 2 Reviews.
Das Gespräch zwischen Amrod und Aragorn ist sehr schön. Endlich erfährt Aragorn etwas über seinen Vater, den er leider kaum gekannt hatte. Mir hat die Stelle, wo Amrod erzählt, dass Arathorn bei Aragorns Geburt vor Freude geweint hat, sehr gefallen. Es zeigt, dass Arathorn große Gefühle für seine kleine Familie hegte.
Liebe Grüße
Celebne
Das Gespräch zwischen Amrod und Aragorn ist sehr schön. Endlich erfährt Aragorn etwas über seinen Vater, den er leider kaum gekannt hatte. Mir hat die Stelle, wo Amrod erzählt, dass Arathorn bei Aragorns Geburt vor Freude geweint hat, sehr gefallen. Es zeigt, dass Arathorn große Gefühle für seine kleine Familie hegte.
Liebe Grüße
Celebne
Lady of Stories
So, da bin ich wieder.
Also, entweder schreibt ihr zu schnell, oder ich bin nur zu langsam mit meinen Reviews. Jetzt hab ich schon wieder zwei neue Alerts, und muss noch drei Kapitel dazu reviewen. Bin ich froh, dass ich noch Ferien habe, sonst hätte ich ein kleines Zeitproblem.
Aber ich freue mich natürlich, dass es mit Aragorn weitergeht! Dann will ich mal sehen, wie sein Leben in der Siedlung weiterhin verläuft.
Es muss wunderbar für Aragorn sein, endlich etwas über seine Eltern zu erfahren, wie sie zusammen gelebt haben. Gilraen durfte er ja richtig kennenlernen, aber an seinen Vater hat er so gut wie gar keine Erinnerungen. Es freut mich für ihn, dass er in seinem Onkel so schnell eine Person gefunden hat, mit der er sich so gut versteht. Er wird Freunde brauchen – besonders, wenn ich mir das Verhalten von Halbarad ansehe.
Ich kann ihn gut verstehen. Aragorn hat sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, mit seiner Ankunft bei den Dúnedain. Sein Hass auf den Vetter muss groß sein – aber wenn ich mir seine Gedankengänge ansehe, bekomme ich um Aragorn ein wenig Angst. Das hört sich nicht sehr schön an, was Halbarad sich da vorstellt.
Unfair finde ich, dass Halbarad denkt, Aragorn sei nicht bereit dazu, die Dúnedain anzuführen. Er urteilt viel zu schnell – schließlich kennt er seinen Vetter gar nicht. Es wäre für beide einfacher, sie lernten sich erst kennen, bevor sie urteilten – aber das sieht im Moment ja mehr als schlecht aus.
Krass, dass Halbarad denkt, sein Vater würde sich nur noch um Aragorn kümmern. Bis zu einem gewissen Punkt muss er das ja auch; schließlich muss Aragorn noch viel lernen, und wer könnte ihm seine Fragen besser beantworten, als sein Onkel.
Ich hoffe sehr, dass Halbarad sich nicht irgendetwas einfallen lässt, um Aragorn zu schaden.
LG Lady
Also, entweder schreibt ihr zu schnell, oder ich bin nur zu langsam mit meinen Reviews. Jetzt hab ich schon wieder zwei neue Alerts, und muss noch drei Kapitel dazu reviewen. Bin ich froh, dass ich noch Ferien habe, sonst hätte ich ein kleines Zeitproblem.
Aber ich freue mich natürlich, dass es mit Aragorn weitergeht! Dann will ich mal sehen, wie sein Leben in der Siedlung weiterhin verläuft.
Es muss wunderbar für Aragorn sein, endlich etwas über seine Eltern zu erfahren, wie sie zusammen gelebt haben. Gilraen durfte er ja richtig kennenlernen, aber an seinen Vater hat er so gut wie gar keine Erinnerungen. Es freut mich für ihn, dass er in seinem Onkel so schnell eine Person gefunden hat, mit der er sich so gut versteht. Er wird Freunde brauchen – besonders, wenn ich mir das Verhalten von Halbarad ansehe.
Ich kann ihn gut verstehen. Aragorn hat sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, mit seiner Ankunft bei den Dúnedain. Sein Hass auf den Vetter muss groß sein – aber wenn ich mir seine Gedankengänge ansehe, bekomme ich um Aragorn ein wenig Angst. Das hört sich nicht sehr schön an, was Halbarad sich da vorstellt.
Unfair finde ich, dass Halbarad denkt, Aragorn sei nicht bereit dazu, die Dúnedain anzuführen. Er urteilt viel zu schnell – schließlich kennt er seinen Vetter gar nicht. Es wäre für beide einfacher, sie lernten sich erst kennen, bevor sie urteilten – aber das sieht im Moment ja mehr als schlecht aus.
Krass, dass Halbarad denkt, sein Vater würde sich nur noch um Aragorn kümmern. Bis zu einem gewissen Punkt muss er das ja auch; schließlich muss Aragorn noch viel lernen, und wer könnte ihm seine Fragen besser beantworten, als sein Onkel.
Ich hoffe sehr, dass Halbarad sich nicht irgendetwas einfallen lässt, um Aragorn zu schaden.
LG Lady
Lady of Stories
Hey Targaladwen,
so, da bin ich wieder. Ich freue mich schon, weiterzulesen. Also dann:
Aragorn scheint sich ein wenig eingelebt zu haben. Das ist sehr wichtig für ihn – schließlich muss er eine lange Zeit bei den Dúnedain bleiben. Ich kann verstehen, dass es ihm schwer fällt, irgendetwas durcheinander zu bringen, schließlich will er das „Andenken“ seiner Eltern nicht verändern, oder gar zerstören.
Abes es ist schön, dass er sich wie ein Herr fühlt und Vertrauen in sein eigenes Handeln zeigt. Damit wird es ihm leichter fallen, sich einzuleben.
Es ist sehr verständlich, dass Aragorn seinen Onkel nach seinem Vater fragt. Er hat ihn niemals richtig gekannt, kann sich nicht mehr an ihn erinnern, weil er zu jung war.
Mir fällt gerade auf – ich hätte es mir auch vorher schon denken können -, dass diese FF Parallelen zu der anderen hat. Das finde ich richtig gut, so erfährt man auch Handlungen aus anderen Perspektiven, so jetzt zum Beispiel, wie Amrod auf Arathorn reagiert hat usw.
Klar ist es sehr schwer für Aragorn, sich seinen Vater vorzustellen. Er hat keine Erinnerungen an ihn, und da er zumal bei Elrond aufgewachsen ist, der die Vaterrolle mehr oder weniger übernommen hat, muss es noch schwerer für Aragorn sein, sich jetzt sozusagen auf einen völlig Fremden einzulassen. Aber ich denke, mit der Zeit wird ihm das gelingen.
Ah, also ist er Zwanzig. Gut zu wissen.
Natürlich wird es für ihn schwer werden, Gefühle für einen schon Verstorbenen zu entdecken, aber ich bin davon überzeugt, dass Aragorn seinen Vater irgendwann lieben wird.
LG Lady
so, da bin ich wieder. Ich freue mich schon, weiterzulesen. Also dann:
Aragorn scheint sich ein wenig eingelebt zu haben. Das ist sehr wichtig für ihn – schließlich muss er eine lange Zeit bei den Dúnedain bleiben. Ich kann verstehen, dass es ihm schwer fällt, irgendetwas durcheinander zu bringen, schließlich will er das „Andenken“ seiner Eltern nicht verändern, oder gar zerstören.
Abes es ist schön, dass er sich wie ein Herr fühlt und Vertrauen in sein eigenes Handeln zeigt. Damit wird es ihm leichter fallen, sich einzuleben.
Es ist sehr verständlich, dass Aragorn seinen Onkel nach seinem Vater fragt. Er hat ihn niemals richtig gekannt, kann sich nicht mehr an ihn erinnern, weil er zu jung war.
Mir fällt gerade auf – ich hätte es mir auch vorher schon denken können -, dass diese FF Parallelen zu der anderen hat. Das finde ich richtig gut, so erfährt man auch Handlungen aus anderen Perspektiven, so jetzt zum Beispiel, wie Amrod auf Arathorn reagiert hat usw.
Klar ist es sehr schwer für Aragorn, sich seinen Vater vorzustellen. Er hat keine Erinnerungen an ihn, und da er zumal bei Elrond aufgewachsen ist, der die Vaterrolle mehr oder weniger übernommen hat, muss es noch schwerer für Aragorn sein, sich jetzt sozusagen auf einen völlig Fremden einzulassen. Aber ich denke, mit der Zeit wird ihm das gelingen.
Ah, also ist er Zwanzig. Gut zu wissen.
Natürlich wird es für ihn schwer werden, Gefühle für einen schon Verstorbenen zu entdecken, aber ich bin davon überzeugt, dass Aragorn seinen Vater irgendwann lieben wird.
LG Lady
Lady of Stories
Hey Targaladwen,
so, dann komme ich mal zum 2. Kapitel:
Oh ja, die Nachtstunden sind wirklich wunderbar, um Gedanken zum Vorschein zu bringen, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Bei Aragorn kommt das richtig gut rüber, dass er sich bereits jetzt wieder nach Bruchtal sehnt – was wohl zum großen Teil an seiner eisigen Begrüßung durch seinen Vetter Halbarad liegt. Dazu kommt, dass er sich seiner Verantwortung nicht gewachsen fühlt.
Oh, die Zwillinge bleiben doch nicht bei Aragorn. Schade! Aber ich denke, so wird er besser lernen, zurechtzukommen, wenn die beiden nicht mehr in seiner Nähe sind. Schließlich wird er die nächsten Monate (Jahre?) bei den Dúnedain verbringen, und ich denke, er wird sich einleben – auch, wenn das im Moment sehr schwierig aussieht, wenn man von seinem Vetter Halbarad ausgeht.
Irgendwie benimmt er sich wie ein Kleinkind, das seinen Willen nicht bekommen hat, und deswegen bockig ist. Aragorn hat sich sein Schicksal schließlich nicht ausgesucht – und später wird er sich schließlich noch oft genug wünschen, er könnte der einfache Waldläufer bleiben, und müsste die Königswürde in Gondor nicht antreten.
Amrod scheint im Moment der Einzige, der Aragorn zur Seite steht. Das ist gut so, schließlich wird Aragorn Freund brauchen, wenn die Zwillinge wieder nach Bruchtal aufbrechen.
Aragorns Vorschlag, die Dúnedain mit seinem Onkel zusammen anzuführen, erscheint auch mir sehr vernünftig. So kann Aragorn von ihm lernen.
Oha, Halbarad scheint von Aragorn wirklich keine gute Meinung zu haben. Da bin ich ja mal gespannt, wie sich das im nächsten Kapitel entwickeln wird...
Kapitel 3:
Ich wüsste wirklich gerne, woher dieser Hass auf Aragorn kommt. Denn er hat Recht: er hat seinem Vetter nichts zuleide getan. Ich wäre da auch vollkommen ratlos.
Aragorns Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Das erste Mal in der Hütte zu sein, in der seine Eltern zusammen lebten, und wo er geboren wurde, muss für ihn ein sehr persönlicher Augenblick sein.
Was mich jetzt aber doch zum Nachdenken bringt: demnach ist Aragorn nicht in Minas Tirith geboren worden. Das war mir schon vorher klar – und soweit ich weiß, war Isilsur der letzte König von Gondor, oder verwechsel ich da gerade was? Es muss ja eine Verbindung zwischen den Dúnedain und den Herren von Gondor geben. Ich bin sicher, ich hab das schon gelesen, aber ich komme gerade nicht drauf...
So, zu dem Kapitel habe ich nicht so viel geschrieben – das wird bei dem nächsten wieder anders, versprochen! Und wie ich eben gesehen habe, kann ich gleich bei deiner anderen FF weitermachen.^^
LG Lady
so, dann komme ich mal zum 2. Kapitel:
Oh ja, die Nachtstunden sind wirklich wunderbar, um Gedanken zum Vorschein zu bringen, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Bei Aragorn kommt das richtig gut rüber, dass er sich bereits jetzt wieder nach Bruchtal sehnt – was wohl zum großen Teil an seiner eisigen Begrüßung durch seinen Vetter Halbarad liegt. Dazu kommt, dass er sich seiner Verantwortung nicht gewachsen fühlt.
Oh, die Zwillinge bleiben doch nicht bei Aragorn. Schade! Aber ich denke, so wird er besser lernen, zurechtzukommen, wenn die beiden nicht mehr in seiner Nähe sind. Schließlich wird er die nächsten Monate (Jahre?) bei den Dúnedain verbringen, und ich denke, er wird sich einleben – auch, wenn das im Moment sehr schwierig aussieht, wenn man von seinem Vetter Halbarad ausgeht.
Irgendwie benimmt er sich wie ein Kleinkind, das seinen Willen nicht bekommen hat, und deswegen bockig ist. Aragorn hat sich sein Schicksal schließlich nicht ausgesucht – und später wird er sich schließlich noch oft genug wünschen, er könnte der einfache Waldläufer bleiben, und müsste die Königswürde in Gondor nicht antreten.
Amrod scheint im Moment der Einzige, der Aragorn zur Seite steht. Das ist gut so, schließlich wird Aragorn Freund brauchen, wenn die Zwillinge wieder nach Bruchtal aufbrechen.
Aragorns Vorschlag, die Dúnedain mit seinem Onkel zusammen anzuführen, erscheint auch mir sehr vernünftig. So kann Aragorn von ihm lernen.
Oha, Halbarad scheint von Aragorn wirklich keine gute Meinung zu haben. Da bin ich ja mal gespannt, wie sich das im nächsten Kapitel entwickeln wird...
Kapitel 3:
Ich wüsste wirklich gerne, woher dieser Hass auf Aragorn kommt. Denn er hat Recht: er hat seinem Vetter nichts zuleide getan. Ich wäre da auch vollkommen ratlos.
Aragorns Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Das erste Mal in der Hütte zu sein, in der seine Eltern zusammen lebten, und wo er geboren wurde, muss für ihn ein sehr persönlicher Augenblick sein.
Was mich jetzt aber doch zum Nachdenken bringt: demnach ist Aragorn nicht in Minas Tirith geboren worden. Das war mir schon vorher klar – und soweit ich weiß, war Isilsur der letzte König von Gondor, oder verwechsel ich da gerade was? Es muss ja eine Verbindung zwischen den Dúnedain und den Herren von Gondor geben. Ich bin sicher, ich hab das schon gelesen, aber ich komme gerade nicht drauf...
So, zu dem Kapitel habe ich nicht so viel geschrieben – das wird bei dem nächsten wieder anders, versprochen! Und wie ich eben gesehen habe, kann ich gleich bei deiner anderen FF weitermachen.^^
LG Lady
Lady of Stories
Hey Targaladwen,
so, dann komme ich mal zum 1. Kapitel. Ich bin gespannt, was alles auf Aragorn zukommt – und, wie er sich einleben wird.
Man merkt, dass Aragorn sich Gedanken um seine Zukunft macht. Er sorgt sich, bei seinem Volk einen schlechten Eindruck zu hinterlassen, und außerdem ist er nervös (wie süß!^^), sich falsch zu verhalten. Das Amt des Stammesführers liegt schwer auf seinen Schultern, weil er nich niemals vorher eine so große Verantwortung getragen hat – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.
Da drängst sich mir jetzt wieder die Frage auf, wie alt er eigentlich ist...? Ich hoffe, ich werde das in den folgenden Kapiteln noch irgendwo lesen.
Er hat Heimweh... Ich denke, er wird sich einfach nur an die anderen Umstände gewöhnen müssen. Klar, wenn man jahrelang in Bruchtal unter Elben gelebt hat, sind einfache Hütten in einem Wald wohl nicht das, was man sich unter Luxus vorstellt. Andererseits wird er sich schnell daran gewöhnen, denke ich... Man muss sich nur einmal überlegen, wie er im „Der Herr der Ringe“ von Tolkien beschrieben wird – als Mann, der weiß, wie man in der Wildnis überlebt (und so tritt er den Hobbits ja auch gegenüber – kein Wunder, dass Sam ihm nicht traut und für einen Vagabunden hält).
Ich mag die Söhne von Elrond! Elladan und Elrohir (da ist der Name ja^^) geben sich wirklich alle Mühe, Aragorn aufzumuntern. Und sie bleiben bei ihm? Das ist gut; dann wird ihm das Eingewöhnen nicht so schwer fallen, wenn er jemanden bei sich hat, den er kennt.
Wie viele Gedanken Aragorn sich um die Dúnedain macht! Aber das ist sein gutes Recht – schließlich wird er die nächsten Jahre mit ihnen zusammenleben, und mit ihnen auskommen müssen.
Amrod begrüßt seinen Neffen aufrichtig und herzlich. Ich glaube, in ihm hat Aragorn schon einen Freund gefunden.
Halbarad scheint Aragorn ja richtig feindselig gesonnen zu sein! Das ist nicht gut – vor allem, weil Aragorn ja überhaupt nicht weiß, was er getan haben könnte, um solche Reaktionen zu verdienen. Ich kann mir nur vorstellen, dass es etwas mit der Rolle des Stammesführers zu tun haben könnte – warum sonst sollte Halbarad ihn so rüde und abweisend behandeln?
Wenn ich mich richtig erinnere, sind die beiden im „Herrn der Ringe“ jedoch gut befreundet, weil sie ja auch Vettern sind.... Ich hoffe, dass Halbarad Aragorn das Leben nicht zu schwer machen wird!
LG Lady
so, dann komme ich mal zum 1. Kapitel. Ich bin gespannt, was alles auf Aragorn zukommt – und, wie er sich einleben wird.
Man merkt, dass Aragorn sich Gedanken um seine Zukunft macht. Er sorgt sich, bei seinem Volk einen schlechten Eindruck zu hinterlassen, und außerdem ist er nervös (wie süß!^^), sich falsch zu verhalten. Das Amt des Stammesführers liegt schwer auf seinen Schultern, weil er nich niemals vorher eine so große Verantwortung getragen hat – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.
Da drängst sich mir jetzt wieder die Frage auf, wie alt er eigentlich ist...? Ich hoffe, ich werde das in den folgenden Kapiteln noch irgendwo lesen.
Er hat Heimweh... Ich denke, er wird sich einfach nur an die anderen Umstände gewöhnen müssen. Klar, wenn man jahrelang in Bruchtal unter Elben gelebt hat, sind einfache Hütten in einem Wald wohl nicht das, was man sich unter Luxus vorstellt. Andererseits wird er sich schnell daran gewöhnen, denke ich... Man muss sich nur einmal überlegen, wie er im „Der Herr der Ringe“ von Tolkien beschrieben wird – als Mann, der weiß, wie man in der Wildnis überlebt (und so tritt er den Hobbits ja auch gegenüber – kein Wunder, dass Sam ihm nicht traut und für einen Vagabunden hält).
Ich mag die Söhne von Elrond! Elladan und Elrohir (da ist der Name ja^^) geben sich wirklich alle Mühe, Aragorn aufzumuntern. Und sie bleiben bei ihm? Das ist gut; dann wird ihm das Eingewöhnen nicht so schwer fallen, wenn er jemanden bei sich hat, den er kennt.
Wie viele Gedanken Aragorn sich um die Dúnedain macht! Aber das ist sein gutes Recht – schließlich wird er die nächsten Jahre mit ihnen zusammenleben, und mit ihnen auskommen müssen.
Amrod begrüßt seinen Neffen aufrichtig und herzlich. Ich glaube, in ihm hat Aragorn schon einen Freund gefunden.
Halbarad scheint Aragorn ja richtig feindselig gesonnen zu sein! Das ist nicht gut – vor allem, weil Aragorn ja überhaupt nicht weiß, was er getan haben könnte, um solche Reaktionen zu verdienen. Ich kann mir nur vorstellen, dass es etwas mit der Rolle des Stammesführers zu tun haben könnte – warum sonst sollte Halbarad ihn so rüde und abweisend behandeln?
Wenn ich mich richtig erinnere, sind die beiden im „Herrn der Ringe“ jedoch gut befreundet, weil sie ja auch Vettern sind.... Ich hoffe, dass Halbarad Aragorn das Leben nicht zu schwer machen wird!
LG Lady
Ninniach
Der Anfang ist kurz, aber sehr atmosphärisch geschrieben.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen (und hoffentlich ein "richtiges" Review hinterlassen).
Die Dúnedain sind sowieso meine Lieblinge ;-)
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen (und hoffentlich ein "richtiges" Review hinterlassen).
Die Dúnedain sind sowieso meine Lieblinge ;-)
Lady of Stories
Hey Targaladwen,
da stöbere ich einfach so in der Kategorie „Der Herr der Ringe“ herum, und was finde ich? Eine neue Aragorn-FF von dir – obwohl die ja gar nicht so neu ist. Du musst mir demnächst Bescheid sagen, wenn du etwas Neues einstellst.^^
Prolog:
Also geht es um Aragorn und sein Aufhalt bei den Dúnedain? Interessant. Du scheinst auch eine Autorin zu sein, die sich schwer nur auf eine Geschichte konzentrieren kann, oder?
Man merkt sofort, dass es Aragorn schwer fällt, Bruchtal – und besonders seine Mutter – zurückzulassen, um sich den Dúnedain anschließen zu können. Schließlich kennt er bisher nur das Leben in diesem behüteten Tal – und die Aufgabe, die gleichzeitig auf ihn zukommt, lastet schwer auf seinen Schultern.
Wie alt ist er zu diesem Zeitpunkt eigentlich? Du verwendest das Wort „jung“...
Die beiden Brüder..., das sind Elronds Söhne, wenn ich mich nicht täusche. Elladan und ... ähm... wie heißt der andere? *Schande über mich* Vergessen.^^
Ein sehr guter Einstieg. Man merkt sofort, dass es Aragorn nicht leicht fällt, seine unbeschwerte Jugend zurückzulassen. Ich kann mir gut vorstellen, wie es sich anfühlen muss, mit einem Mal so viel Verantwortung tragen zu müssen. Muss sehr schwierig sein. Dann bin ich mal gespannt, wie Aragorn aufgenommen wird – und wie er sich in seine neue Aufgabe fügt.
LG Lady
da stöbere ich einfach so in der Kategorie „Der Herr der Ringe“ herum, und was finde ich? Eine neue Aragorn-FF von dir – obwohl die ja gar nicht so neu ist. Du musst mir demnächst Bescheid sagen, wenn du etwas Neues einstellst.^^
Prolog:
Also geht es um Aragorn und sein Aufhalt bei den Dúnedain? Interessant. Du scheinst auch eine Autorin zu sein, die sich schwer nur auf eine Geschichte konzentrieren kann, oder?
Man merkt sofort, dass es Aragorn schwer fällt, Bruchtal – und besonders seine Mutter – zurückzulassen, um sich den Dúnedain anschließen zu können. Schließlich kennt er bisher nur das Leben in diesem behüteten Tal – und die Aufgabe, die gleichzeitig auf ihn zukommt, lastet schwer auf seinen Schultern.
Wie alt ist er zu diesem Zeitpunkt eigentlich? Du verwendest das Wort „jung“...
Die beiden Brüder..., das sind Elronds Söhne, wenn ich mich nicht täusche. Elladan und ... ähm... wie heißt der andere? *Schande über mich* Vergessen.^^
Ein sehr guter Einstieg. Man merkt sofort, dass es Aragorn nicht leicht fällt, seine unbeschwerte Jugend zurückzulassen. Ich kann mir gut vorstellen, wie es sich anfühlen muss, mit einem Mal so viel Verantwortung tragen zu müssen. Muss sehr schwierig sein. Dann bin ich mal gespannt, wie Aragorn aufgenommen wird – und wie er sich in seine neue Aufgabe fügt.
LG Lady
Celebne
Ich denke, es ist richtig, dass Aragorn jetzt in die Hütte seiner Eltern zieht. Vielleicht hilft der räumliche Abstand zu Halbarad, dass sich die Lage zwischen den beiden entspannt. Schönes Kapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Ups, fast hätte ich dein neues Kapitel übersehen. *alert einschalt*
Also, Halbarad ist wirklich ein harter Brocken. Ich glaube, Aragorn wird Bruchtal ganz schön vermissen, wenn das so weitergeht. Und ich bin mal gespannt, wie Aragorn auf das belauschte Gespräch reagieren wird. Es würde mich nicht wundern, wenn er die Dunedain wieder verlässt.
Liebe Grüße
Celebne
Also, Halbarad ist wirklich ein harter Brocken. Ich glaube, Aragorn wird Bruchtal ganz schön vermissen, wenn das so weitergeht. Und ich bin mal gespannt, wie Aragorn auf das belauschte Gespräch reagieren wird. Es würde mich nicht wundern, wenn er die Dunedain wieder verlässt.
Liebe Grüße
Celebne
obviouslove
Hallo :)
Ich hab deine Geschichte gerade gefunden und ich find, dass sie bis jetzt echt toll klingt :)
Halbarad ist ja im Moment ... nicht allzu freundschaftlich Aragorn gegenüber eingestellt, wir wissen zwar, dass die beiden am Ende noch gute Freunde werden, aber ich bin trotzdem gespannt, was du bis dahin noch passieren lässt :P
Freu mich, wenns weitergeht :)
Liebe Grüße :)
Ich hab deine Geschichte gerade gefunden und ich find, dass sie bis jetzt echt toll klingt :)
Halbarad ist ja im Moment ... nicht allzu freundschaftlich Aragorn gegenüber eingestellt, wir wissen zwar, dass die beiden am Ende noch gute Freunde werden, aber ich bin trotzdem gespannt, was du bis dahin noch passieren lässt :P
Freu mich, wenns weitergeht :)
Liebe Grüße :)
Celebne
Für Aragorn ist es nicht einfach, die Elben zu verlassen und zu den Menschen zu gehen, wenn es sich auch um Dunedain handelt. Amrod empfängt ihn freundlich, aber Halbarad scheint nicht begeistert zu sein. Na, das kann ja was werden. Bin gespannt, wie es weitergeht. Das Kapitel war schön und auch schön lang. *g*
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Hallo Targa!
Ich freue mich, dass du wieder schreibst. Und was ganz Neues dazu. Das mit Aragorn könnte sehr interessant werden. Allerdings finde ich auch, wie meine Vorredner, dass dieser Prolog ein bisschen wenig ist. Wenn ich so kurze Prologe schreibe, dann hänge ich sofort das 1. Kapitel dran, um die Leser nicht zu enttäuschen. Das nächste Mal ein bisschen mehr bitte. Ist nicht böse gemeint.
Liebe Grüße
Celebne
Ich freue mich, dass du wieder schreibst. Und was ganz Neues dazu. Das mit Aragorn könnte sehr interessant werden. Allerdings finde ich auch, wie meine Vorredner, dass dieser Prolog ein bisschen wenig ist. Wenn ich so kurze Prologe schreibe, dann hänge ich sofort das 1. Kapitel dran, um die Leser nicht zu enttäuschen. Das nächste Mal ein bisschen mehr bitte. Ist nicht böse gemeint.
Liebe Grüße
Celebne
raveny
hi
das gibt ja so viel noch nicht her. bin mal gespannt was du drauß machst. aber meinst du evtl den namen den er getragen hat und nicht der vater???
gruß raveny
das gibt ja so viel noch nicht her. bin mal gespannt was du drauß machst. aber meinst du evtl den namen den er getragen hat und nicht der vater???
gruß raveny
Sternchen (anonymer Nutzer)
Offensichtlich bist du anderer Ansicht, aber ich finde, dass auch ein Prolog mindestens 1.000 Wörter haben muss. 275?? Also wirklich, das liest man in ein paar Sekunden. Also ein gutgemeinter Vorschlag, wie du es verbessern kannst, entweder schreibst du ein bisschen mehr, zum Beispiel, wie Aragorn sich von seiner Mutter, Elrond und all seinen Lieblingsplätzen verabschiedet und vielleicht auch noch daran zweifelt, ob er überhaupt schon bereit ist solch eine schwere Aufgabe zu übernehmen - glaub mir, damit könnte man es durchaus leicht auf 1.000 Wörter bringen - oder aber du baust diesen Rückblick in dein erstes Kapitel ein, zum Beispiel während der Reise wäre eine gute Stelle.
Das soll hier keine Kritik sein, nur ein Vorschlag, wie du dich verbessern kannst. Deine Rechtschreibung und deine Sätze sind gut, also auf jeden Fall weitermachen. Aber 1.000 Wörter sind das absolute Minimum für ein Kapitel.
Das soll hier keine Kritik sein, nur ein Vorschlag, wie du dich verbessern kannst. Deine Rechtschreibung und deine Sätze sind gut, also auf jeden Fall weitermachen. Aber 1.000 Wörter sind das absolute Minimum für ein Kapitel.
Pandora26
Hallo Targaladwen,
der Prolog deiner neuen Story hört sich schon mal ganz vielversprechend an und ich bin gespannt auf die weiteren Kapitel. Ich bleibe jedenfalls erst mal am Ball^^.
LG Pandora
der Prolog deiner neuen Story hört sich schon mal ganz vielversprechend an und ich bin gespannt auf die weiteren Kapitel. Ich bleibe jedenfalls erst mal am Ball^^.
LG Pandora

