Ender Wiggin  
Epilog

So ein paar Kinder (auch wenn man die Zwillinge schwerlich als solche bezeichnen kann) bringen doch immer ein bisschen Leben in die Bude, oder in den Tross. Dazwischen noch ein Turtelpärchen und schon ist so ein Gefangenentransport eine halb so ernste Sache. Außerdem ist es ja nicht in erster Linie ein solcher.

Und noch ein Abschied. Ein bisschen fühle ich mich an den Heimweg der Hobbits erinnert. Einer nach dem anderen, der Helden, verlässt die Bühne des Geschehens. Nun ganz so ist es hier nicht, aber die Gedanken schweifen schon zu diesen Teil von HDR.

Uff! Zum Glück war das nur ein Traum. Du bringst einem ja schon ins Schwitzen. Dachte schon: Das gibt ein sehr offenen Ende!

Das verdutzte Gesicht des Königs hätte ich gerne gesehen. Erst kommt sein Truchsess mit Gefangenen und einem ganzen Tross von Gästen und dann bekommt er auch noch gesagt, dass eine Frau die Erbin ist und das sie eigentlich gar nicht mehr erben will. Da kommt selbst der Erbe Isildurs ins grübeln.

Gerichtstag und Gerechtigkeit. Auch hier wandern die Gedanken an ein ähnliches Ereignis im HDR. Ellesar verkündet Recht. Weise sein Urteil und man muss sich schon ein wenig zusammenreißen um keine Träne zerdrücken zu müssen. Und was die zukünftige Fürstengemahlin? Sie fällt in Ohnmacht.

Rhaleen liefert sich hingegen an den Galgen. Das es nicht so weit kommt ist alleine der Umsicht des Königs zu verdanken. Aber lebenslange Kerkerhaft ist auch kein Zuckerschlecken. Nicht in den Gefängnissen dieser Zeit. Zwar bin ich überzeugt, dass in MT die Gefängnisse, oder besser gesagt Kerker, besser waren als an manch anderen Orten, doch bestimmt nicht zu vergleichen mit den Erholungsheimen von heute. (Musste einfach mal ein bisschen werten – auch wenn ich ein menschenwürdigen Strafvollzug verteidige, ist es doch ein bisschen unverständlich, dass es mancherorts mehr Luxus gibt, als bei einigen Harz IV Empfängern!)

So endet ein Epos mit fast dem Satz: Und alle lebten glücklich. Du hast es geschafft uns auf eine Reise durch Gondor mitzunehmen und – zumindest mir – fesselnden Lesestoff geschenkt. Ich denke das meiste habe ich in den Kommentaren geschrieben. Mein Urteil über diese Fortsetzung fällt genauso aus, wie das Urteil über Teil eins. Du hast nicht nachgelassen in dieser unverwechselbaren Art Geschehnisse und Menschen zu beschreiben. Die Tiefsinnigkeit dabei, die Vielschichtigkeit der Personen und die Fantasie diese Geschichte zu weben verdient höchste Anerkennung. Was in der Goldenen Halle begann war interessant und machte neugierig. Was du daraus geschaffen hast lässt mich keinen Satz, den ich gelesen habe, bereuen. Jeder einzelne war es wert gelesen zu werden. Vielleicht habe ich einiges falsch interpretiert, vielleicht auch nicht alles verstanden, was du sagen wolltest, aber – wenn es so war – lag das wohl an mir.

Dein letztes Wort war ENDE, mein letztes Wort ist: Danke schön!
Ender Wiggin  
Kapitel 26

Ein Kampf, ein Gemenge und dann... ein Faustschlag. Man kann richtig spüren, wie sich Fambor gefühlt hat und dass er es satt hatte, dass sie entkam und seine Wut ebenso. Ritterliches Verhalten, oder nicht. Der Faustschlag tat dem Leser sichtlich gut.

(Man sollte hier natürlich einschränken und dies nur bei einer Person wie Rhaleen anwenden, sollte man das Pech haben mal einer zu begegnen.)

Rhaleen kann es doch nicht fassen. Sie war zu allen gemein und hatte keinerlei Skrupel, doch zu ihr sollen alle nett sein? Eine verzogene Göre – egal wie alt sie ist.
Sie zu entblößen ist wohl die einzige Möglichkeit gewesen, sie wirklich an einer erneuten Flucht zu hintern. Fast bekommt man ein bisschen Mitleid mit ihr, aber nur fast. Nun spürt sie es – wie Fambor so schön sagt – am eigenen Leib. Traurig, dass es soweit kommen musste, aber nicht zu ändern. Die Genfer Konvention hätte sicherlich was dagegen, aber Genf ist zum Glück weit. :-)

Weise, oder feige? Die Verhandlung nach MT zu verlegen wurde beschlossen und wenn selbst Faramir sagt, er könne nicht über sie urteilen... Doch das Verhalten des Volkes gibt dem Entschluss die Grundlage.

Das sowohl Elvúril, als auch Nilmalinde sich einzeln mit der Gefangenen treffen ist bemerkenswert, dass beide in sich das Verlangen spüren kurzen Prozess zu machen verständlich und dass beide wegen der Meinung des anderen es nicht tun (unter anderen) ist bewundernswert. Die alte Vertrautheit schein wieder voll entflammt zu sein.

Abschied von Anfalas. Wer hätte gedacht, dass es einem wie eine Heimat vorkommt. Viel wurde dort miterlebt, viele Begegnungen haben stattgefunden und viel Freundschaften wurden geschlossen. Ein kurzer Blick zurück und die Aussicht, dass es ein Wiedersehen geben wird (wenigstens für die Zwillinge – wenn schon nicht für den Leser ;-) )
Ender Wiggin  
Kapitel 25

Armer Elboron. Konnten sich die Bediensteten nicht denken, dass ihn solche Geschichten angst machen? Die Versuche seiner Schwester scheitern, aber zum Glück nimmt sich ja Nilmalinde seiner an. Eine wirklich beeindruckende Frau.

Nun sind die Jäger endlich wieder vereint. Alle drei werden die Krähe bekommen, so hatte es die ehemalige Zofe gesagt.

Rhaleen wähnt sich in Sicherheit? Hat wohl noch nie etwas von „viele Hunde...“ gehört. Was hat sei nur an sich, dass sie schon wieder jemanden findet, der ihr vertraut und sie versteckt? Oder hat der Mann einfach Hintergedanken?

So, nun ist das Wild und die Jäger am selben Ort. Nun muss man sie nur noch aufscheuchen. Und tatsächlich, sie versucht zu fliehen und schafft es nur beinahe!

Was für ein Kapitel. Das Versteckspiel ist wahrlich spannend geschrieben und man kann das gar nicht aus der Hand legen.
Ender Wiggin  
Kapitel 24

Was für ein raffinierter Plan. Solange zu reden, bis man ignoriert wird um seinen Gedanken nachzuhängen und einen Fluchtplan zu kreieren. Doch sie lässt ihn leben. Eine unbegreifliche Tat, die fast gar nicht zu ihr passt. Aber gut für Fambor.

Endlich brechen auch die Fürsten mit ihrem Gefolge auf. Nun kann die Jagd beginnen.
Und sie bekommen gleich von zwei Seiten der Rat, keine Gnade walten zu lassen. Da bin ich aber gespannt.

Unwillig war er wohl immer, der Fürst von Anfalas, aber anscheinend hat Faramir recht mit seiner Behauptung, dass er seine Arbeit gut macht. Er selbst schien es nie bemerkt zu haben, oder wollte es nicht wahr haben, aber sein Volk mag ihn, ja liebt ihn sogar.

Oh, oh! So was hatte ich bis jetzt nur bei Aragorn gesehen. So eine Spur vom Pferd aus zu finden verrät schon eine gewisse Geschicklichkeit.

Fambor war also auch in einem Fischerdorf, doch ein Ersatzpferd bekam er nicht. Wie auch, Pferde sind wahrscheinlich viel zu kostbar, als dass sich ein paar Fischer sich eines hätten leisten können. Aber da tauchen ja auch schon die Männer von Faramir auf. Und die Jagd geht weiter.

Rhaleen will mit dem Schiff zurück nach MT? Was für ein verwegener Plan.
Ender Wiggin  
Kapitel 23

Hier wird Faramir dargestellt, wie man ihn sich wünscht und vorstellt. Trotz seines erheblich angeschlagenen Zustandes denkt er an die ökonomischen Gesichtspunkte des Landstriches in dem er sich befindet.
Elboron hat, denke ich, alles Recht, das Protokoll zu verletzen. Was sollte es auch für ein Protokoll sein, der einem Sohn verbietet seinen Vater zu begrüßen? Truchsess, oder nicht, das Verhalten ist ganz normal.

Ein weiser und mutiger Entschluss den die junge Erbin da fällt. Natürlich hätte es auch anders kommen können, aber so ist es wirklich bewundernswert.

Auch Raumovaile verzichtet. Nicht nur, weil er die Liebe zwischen seinem Onkel und seiner Angebeteten sieht, sondern weil er lieber bei seiner Schwester bleiben möchte. Da schimpfe noch einmal einer über die maßlose Jugend...

Ach? Das ist nun wirklich unvermutet. Hätte nie gedacht, dass Rhaleen einmal für ihn geschwärmt hatte. Nun, eine verschmähte Liebe ist auch die Wurzel von Hass. Vielleicht hatte sie deswegen so eine Mordlust gegen ihn. Aber auch Fambor schien nicht ohne Sympathie gegenüber dem Mädchen von einst gewesen zu sein.
Nun, die letzte Chance hat sich ergeben, wurde nicht erfasst und ist vorbei.

Nun bekommt er die Gefangene doch. Man wird ganz unruhig, wenn man an den Weg zum Fürstensitz denkt.

Gerade noch war Faramir zu krank um in einem Sessel zu sitzen und nun macht er sich auf dem Weg. Das Blut der Numenor scheint doch stärker in ihm zu sein, als viele vermuten. Oder ist es vielleicht das schlechte Gewissen, das ihn plagt? Nein, ich glaube, dafür ist er zu schlau und hat sich im Griff. Pflicht ist es wohl eher die ihn antreibt.

Wusste ich es doch! Selbst als Gefangene hat sie nicht die Absicht aufzugeben. Was für ein Luder!
Ender Wiggin  
Kapitel 22

Das Gespräch zwischen ihr und der ehemaligen Zofe ihrer Mutter war sehr aufschlussreich. Hat es doch vieles bestätigt, was man schon vermutet hat und vieles erklärt, was nicht ganz so offensichtlich war. Ihr Vater war wahrlich ein stolzer Mann, wenn auch nicht gerade weitsichtig. Was noch immer nicht geklärt ist, ist was der alte Truchsess eigentlich von dem Fürstentum wollte. Hatte er doch sowieso die Oberhoheit über ganz Gondor. Und es scheint ja auch nicht unbedingt eine blühende Landschaft gewesen zu sein, sonst wäre es doch längst wiederaufgebaut worden. *Kopfkratz* Kommt vielleicht ja noch...

Rhaleen am Boden? Oh, man will ja nicht schadenfroh sein, aber es ist doch ein Bild für die Götter. Von dieser unscheinbaren, einfachen Frau besiegt. Ein paar Handkantenschläge und die liebe ist nicht nur entwaffnet, sondern auch am Boden (zerstört). Ein bisschen grinsen darf ich da aber schon. Gefangen genommen und noch zwei Tage bis zum Urteil. Na, da bin ich aber gespannt, wie das ausfällt. Und ob da der Fürst noch ein Wörtchen mitzureden hat, oder gar der Truchsess?
Ender Wiggin  
Kapitel 21

Eine starke Frau, fürwahr. Aber verzeihen scheint nicht unbedingt eine ihrer Eigenschaften zu sein. Doch sie bewahr wenigstens ihren hellen Verstand und lässt sich nicht ausschließlich von ihren Gefühlen leiten.

Nicht nur Rhaleen versteht es zu schauspielern. Ha! Und da sie ihre Tante als leichte Beute ansieht wird sie ihr blaues Wunder erleben.
Diesmal wird ihre Philosophie nicht aufgehen. Entweder du hilfst mir an mein Ziel zu kommen, oder du wirst beseitigt.

Faramir will also doch wieder die Reise wagen, obwohl er alles andere als fit ist? Hoffentlich geht das mal gut. Und nur zwei Wachen, auch ein kleines Wagnis. Obwohl ich die Gefangenen auch als nicht gefährlich einstufe.

Klar, dass Fambor wie auf Hummeln sitz. Seine Feindin in unmittelbarer Nähe und keiner glaubt an ihre Gefährlichkeit. Da muss ja der Beschützerinstinkt durchkommen, gepaart mit der Entschlossenheit es endlich hinter sich zu bringen und Rhaleen ihrer gerechten Strafe zukommen zu lassen.

Was muss das für eine Enttäuschung sein. Ihre Worte, auf deren Gewandtheit sie sich so viel einbildete, einfach abgeprallt. Und nicht nur das, Hohn erntet sie dafür. Das muss ja zur Kurzschlusshandlung führen.
Ender Wiggin  
Kapitel 20

Mit jedem Empfang hatte ich gerechnet, aber nicht mit dem. Nun, wenn Menschen sich ändern können, warum dann nicht auch ein Dorf. Eine gewisse Ähnlichkeit hat sie ja mit ihrem Bruder, auch wenn die Ausrichtung eine völlig andere ist. Sogar gewisse Eigenschaften die man an Rhaleen sieht sind auch hier zu finden. Sogar ein gewisser Hass, auch wenn dieser hier nicht mit Mordlust gepaart ist.

Rhaleen hingegen zeigt mal wieder ihre Kinderstube. Höflichkeit ist wohl das Fach, dass sie immer geschwänzt hat.

Nilmalindes Beinahesturz verwirrt mich ein bisschen. Zuerst hört Elvúril Canys Stimme, doch gefangen hatte sie Vaille. Cany schein gar nicht da zu sein. Dann spricht Nilmalinde vom Haus ihres Bruders, aber es ist doch das Haus des Bruders ihrer Herrin.

War es aber wirklich der Schreck den der Sturz hervorgerufen hatte, oder lag es am Fänger? Ich bilde mir ein, es lag am Raumovaile, auch wenn er nicht der wahre Erbe ist hat er doch bestimmt ein paar Gaben durch sein Blut erhalten.

Famor derweil stößt auf unerwarteten Widerstand. So hatte er sich das wohl auch nicht gedacht. Aber nachdem das Dorf kuriert worden ist, musste es ja so kommen.
Auf alle Fälle merkt man gleich, wer in diesem Dorf die Hosen an hat.

Noch eine Verwirrung gab es für mich: In Kapitel 8 hat Nilmalinde und der Vater von den Zwillingen den gleichen Vater. So habe ich das zumindest verstanden. Auch das Verhalten und die Worte Elvurils waren so zu deuten. Dann schreibst du er hätte sich nach den Eltern von ihr erkundigt und sie wären beide verstorben. Meinst du da die Leute bei denen sie aufgewachsen ist? Oder habe ich seit Kapitel 8 in einer falschen Vorstellung gelebt?
Ender Wiggin  
Kapitel 19

Rhaleen auf der Flucht. Sehe ich da so etwas wie Verzweiflung. Typisch! Sieht man keinen Ausweg, wendet man sich an den Allvater.

Ah! Eine Bodenklappe. Ich wusste ja, das er sich verstecken wollte, aber daran hätte ich nun nicht gedacht. Tolle Idee!

Fambór hält Bilanz. Wieder einmal zeigst du, dass die Menschen in deiner Geschichte nicht nur agieren, sondern auch resümieren. Sie denken über sich nach. Natürlich war er einst einer von den Sadoryn doch er hat sich gewandelt. Dennoch verfolgt ihn seine Vergangenheit. Das er hier über sich und Rhaleen nachdenkt verleiht der Geschichte schon wieder eine unglaubliche Tiefe.

Die Aufgabe, die sich Elvúril gestellt hat scheint unlösbar. Wie soll er in zwei tagen die Schäden an Nilmalindes Geist beheben und er scheint sich der Aussichtslosigkeit bewusst zu werden.
Das dann auch noch die Wahrnehmung in ihrem Geist sich zu Hass umformt muss ihn hart getroffen haben.

Rhaleen kommt wieder zu sich und erfährt Neuigkeiten. Doch wie immer ist sie wenig erstaunt und reiht die Informationen sofort ein.
Das Fambór ausgerechnet an dieser Hütte innehält und nach Rhaleen fragt ist schon eigenartig, aber es gibt dem Ganzen wieder die gewisse Spannung.
Ender Wiggin  
Kapitel 18

Anmerkung des Lesers: Was war es denn bis dahin? Finde das Kap nicht schlimmer als manch anderes. Aber ich bin ja alt genug und darf weiterlesen.

Die Besuche bei der Dame des Herzens müssen sehr schmerzhaft sein. Ich stelle mir das ungefähr so vor, wie der Besuch bei einer Alzheimerkranken. Er scheint aber noch sehr verliebt zu sein, denn er nimmt es wohl gerne auf sich und hat die Hoffnung noch nicht verloren. Ich übrigens auch nicht. :-)

Unter Faramirs Soldaten hat es mich nicht gewundert, aber an Elvurils Hof? Nun es ist wohl demokratischer in Mittelerde, als ich vermutet hatte.
Doch Offenheit hin und Offenheit her, der Aberglaube, die Suche nach einem Sündenbock, gibt es auch hier. Wie sollte es anders sein? Zwar war – so nehme ich an – die Hauswirtschafterin nicht sonderlich beliebt, aber wenn sie ermordet wurde, dann muss doch jemand schuld sein.

Was ich nicht ganz verstanden habe  ist, dass die Wortführerin vom Untergang der Fiondi spricht. Aber das Haus der Fiondi ist doch das Haus, das die Sadoryn vernichtet haben, so dass nur noch die Zwillinge übrig sind. (Und Nilmalinde) Oder habe ich das alles falsch verstanden? (verwirrt guck)

Der Fürst gibt sich selbst eine Frist? Nun, auf alle Fälle kein Absoluter Herrscher, sondern, sonst wäre das alles nicht möglich gewesen, ein konstitueller.

Faramir in der Falle? Das darf nicht sein und, wird es auch nicht. Zweimal bin ich darauf hereingefallen, diesmal nicht. Aber ein kleiner Zweifel bleibt dennoch.

Rhaleen mal wieder ein Messer in der Hand. Ja, und sie weiß wo sie zustechen sollte, der Leser kann sich hier einiges vorstellen und so sollte es wohl auch sein. Schließlich soll die Fantasie ja auch noch ein bisschen gefordert werden. Gebe zu, nach meiner Vorstellung ist das Rating jetzt auf 21+ gestiegen. :-) Autsch!

Beratungen sind was feines: Jeder gibt seinen Senf dazu und einer entscheidet dann, was zu tun und zu lassen ist. Hier aber kommen so viele Individualisten zusammen, dass es gar nicht soweit kommen kann. Und nur weil der Fürst einen Titel hat, heißt das noch lange nicht, dass man auf ihn hören muss. Ich an seiner Stelle hätte schon längst abgedankt. Viel Arbeit, viel Verantwortung, seine persönlichen Anliegen hinten anstellen und zu sagen hat man auch nichts. Ich wäre schon ein wenig viel frustriert. :-)

Rhaleens Rache. Wie gesagt, ich glaube nicht, dass der Fürst von Ithilien unter der Decke steckt. Der Kissentrick wurde ja schon mal benutzt. Und warum sollte der Vater nicht was vom Sohn abschauen. Wenn es nicht sowieso anders herum war... Doch ihr genießerisches Warten bringt das Unglück zu Rhaleen. Wurde ja auch mal Zeit. Man könnte schon fast glauben, du hättest alles Glück für sie gepachtet gehabt.

Oh, was für eine Schlacht, aber wieder nichts, was diese Frau aus der Ruhe bringt. Endlich hat sie ihren seltsamen Begleiter los und – wie könnte es anders sein – entkommt dem Ganzen. Die nehmen viel zu viel Rücksicht auf sie, nur weil sie eine Frau ist. :-)

Sag ich doch: Der Fürst sagt und die Leute machen doch was sie wollen. Blieb ihm denn eine andere Wahl, als seinen Freund ziehen zu lassen? Ich weiß es nicht. Aber es ist wenigstens ein Plan.

Zwischendrin waren wieder diese tollen Gespräche. Ich glaube, wenn die Geschichte um ist, werde ich diese Dialoge am meisten vermissen.
Ender Wiggin  
Kapitel 17

(Anmerkung im Kapitel selbst steht Kapitel 18 – das ist ein bisschen verwirrend)

Das Glück scheint ihr wirklich immer den Ball zuzuspielen. Jetzt sieht sie den Plan neu vor sich. Ein Hinterhalt. Nur einerseits glaubt sie nicht, dass sie zum Brunnenschacht reiten, doch sie schließt es auch nicht aus. Ein wirklich seltsame Frau, die alles und nichts in Betracht zieht.

Cany hat da eine tolle Gabe. Wie ein Spürhund findet sie die Spur. Ob es gut ist, dass dies nun so viele Menschen wissen? Stoff für Sagen alle mal – wie Vaille ihr später ja auch sagt.

Nun sind alle auf dem Weg zum selben Ziel. (Außer Faramir halt) hier bahnt sich ein kleiner Showdown an.

'*grins* Solche Sprichwörter sollen zwar Mut machen, aber für einen Betroffenen klingen sie oft wie Hohn.

Ergebenheit in sein Schicksal gepaart mit Mut. Hier zeigt er seine Größe, auch wenn er am Rand der Verzweiflung steht. Wo ist der Mann hin der er am Anfang des ersten Teils war. Den scheint es nicht mehr zu geben.

Kurz vor dem Zugeben ihres Fehlers, findet Rhaleen schon wieder eine Lösung. Durchtriebenheit gepaart mit Glück. Und dann auch noch die Beseitigung ihres Widerworte gebenden Verbündeten. Ihr scheint auch alles gelingen zu wollen.

Nun aber lässt der Fürst nicht mehr mit sich verhandeln. Er weiß wer der Feind ist und er weiß, wo sie lauert. Zumindest grob. Hätte er es genau gewusst, die Geschichte wäre hier zu Ende. So aber will er in den Fürstensitz zurück und kein Widerwort hält ihn davon ab.

Rhaleen scheint das Glück verlassen zu haben. Gerade im rechten Augenblick kommt die Kaverlerie. (Wie sich das gehört) Doch schon fasst sie einen neuen Plan. Sage doch, die Frau steckt voller Ideen.

Zurück im Schloss. Wie hat er es nur geschafft sich so lange auf den Beinen zu halten? Da zeigt sich wohl wieder der eiserne Wille von Elvúril.
Kaum aber hatte er geschlafen, was muss er alles erfahren? Seine Haushofdame ermordet, seine Geliebte im Verlies. Wird Zeit, dass er wieder Ordnung schafft.

Rhaleen inzwischen treibt ihre Leute weiter, erbarmungslos. Doch sie selbst wird wohl das Opfer ihrer Hast. Oder waren es die Gedanken in die sie versunken war? Egal sie liegt auf dem Boden und  der Arm ist wohl gebrochen, zumindest aber verstaucht.

Oh schwarzes Schicksal, oh Graus. Ausgerechnet in dieser Hütte sucht sie Hilfe für ihren Arm? (Wieder ertönt Schicksalsschwangere Musik im Hintergrund)
Ender Wiggin  
Kapitel 16

Also nicht nur eine Vermutung, sondern Gewissheit. Sie hat hellseherische Fähigkeiten. Interessant, dass dies nur der wahre Erbe hat. Das hätte ich für meine Geschichte damals auch gebraucht. :-)

Was für einen Charakter, was für eine kriminelle Energie, was für eine grausame Fantasie. Rhaleen entpuppt sich immer mehr zu einem Ungeheuer. Was für Spielchen treibt sie da nur mit dem Fürsten. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Dan darf mal wieder gespannt sein.

Unser Truchsess wird mal wieder unvernünftig. Sicher er will die Sicherheit der Kinder nicht gefährden, will das Beste für sie, doch um den Preis der Schutzlosigkeit? Ich glaube Eowyn würde ihm dazu etwas mehr sagen. Sicher, sie hätte ihr Leben für die Familie gegeben, aber sie hätte es eben auch für Faramir gelassen und ihn niemals schutzlos zurück gelassen.

Die Jagd hat begonnen, doch sie endet nicht ganz so wie sie sich das vorgestellt hatte. Eine neue Erfahrung für den Fürsten, aber auch für Rhaleen. Sie bekommt nicht was sie will und der Fürst, er weiß plötzlich wie sich das Wild fühlt, wenn es gejagt wird.

Die Gefühlsregungen und Gedanken sind mal wieder toll beschrieben.

Einer der Vorzüge von Rhaleen ist wohl, dass sie sich auf neue Begebenheiten sofort einstellen kann und sie zu ihren Gunsten auslegt. Was hätte sie für eine tolle Frau sein können, wenn ihr Herz nur nicht so dunkel wäre.
Ender Wiggin  
Kapitel 15

Ah, da merkt man, dass Elvúril nicht von Anfang an Fürst war. Seine Zeit als Soldat macht sich jetzt bemerkbar. Spurenlesen kann er jedenfalls. Doch er rechnet wohl nicht damit, wie entschlossen Beregond vorgehen würde.

Dieser aber treibt seine Truppe und seine Schützlinge unbarmherzig an. Cany ist dabei so ein richtiger ich-bin-nicht-als-erster-müde Typ. Stolz, eiserner Wille? Dennoch, oder gerade deswegen behält sie ihren kleinen Ziehbruder im Auge. Für ihn ist es wohl ein Abenteuer, aber auch etwas, was ihn an die Ende seiner Kräfte führt. Sein Kopf sagt: es geht noch, aber sein Körper verlangt irgendwann sein Recht.

Rhaleen hingegen erfährt etwas seltsames. Ihr Rivale wurde vom Vater instruiert – wohl schon vor Jahren – sie zu testen. Aber nicht nur um zu sehen, ob sie soweit ist, nein ein Versagen duldete dieser nicht. Was für ein Vater: Entweder sie schafft es, oder sie muss sterben. Alles im Namen der Bewegung. Kein Wunder, dass sie so geworden ist wie sie ist. Nette Familie, kann man da noch aufgenommen werden? '*Sarkasmus*

Nun ist sie am Ziel: Sie hat die Führerschaft und wenigstens vorläufig wird sie ihr keiner streitig machen, doch zu welchem Preis? Niemanden mehr, zu keiner Zeit vertrauen. Gleichzeitig die Aussicht, sollte sie es doch tun, ihr Leben verwirkt zu haben.

Beregonds Geständnis kommt ein wenig überraschend. Bis jetzt dachte ich immer, er mag die Kinder zwar, aber seine Treue gilt in erster Linie nur dem Truchsess von Gondor, für den er einst alles riskierte. Seine Karriere und sein Leben. Nun aber muss der Leser erkennen, dass er die zwei Ziehkinder so fest in sein Herz geschlossen hat, dass er bereit ist den Erben des Truchsessen zu überanstrengen um sein Zwei in Sicherheit zu wissen.

Der Feind hat Elvúril gefunden. Ein bisschen rätselhaft, woher sie den Weg kannten, doch er scheint nicht nur gefunden sondern in höchster Gefahr zu sein.

Nun zeigt Cany, dass sie mehr ist als nur ein Mädchen in der Wildnis. Sie trägt das Erbe in sich und zeigt einen eigenen Willen. Nun musste sich auch Beregond entscheiden und er entscheidet sich für seine Pflicht dem Haus des Truchsessen gegenüber. Was für ein Charakter, wie schwer musste es ihm das gefallen sein.
Ender Wiggin  
Kapitel 14

Nicht nur Cany hat Träume die mehr bedeuten. Nun Faramir hat schließlich noch das Blut von Numenor.

Wut war schon immer ein schlechter Ratgeber und Elvúril hat da wohl eine Menge in sich. Das er aber nicht zugeben kann, oder will, dass vielleicht auch die anderen Recht haben könnten ist schon ein bisschen traurig.

Man sieht förmlich, wie die Türklinke heruntergedrückt wird und dann innehält. Rhaleen in der Falle. Und sie hat angst, eine Stelle an der man ihr fast noch ein wenig Rettung ihrer Seele zutraut, doch der Augenblick vergeht so schnell wie er kam. Die Tür wird nicht geöffnet.

Doch nicht nur Rhaleen ist verblendet, sondern wohl auch Elvúril, der seinen treuen Berater und Freund zurückweist. Alles nimmt seinen Lauf und es scheint der Lauf einer Tragödie zu werden, in einem Film würde jetzt unheilschwangere Musik erklingen. Die alten Griechen hätten ihren Spaß an dieser Geschichte.

Faramirs Wille scheint stärker zu sein, aber sein Körper will dem wohl nicht folgen. Die Verletzung zu stark und so wird er vorerst aus der Geschichte genommen.

Hat der Fürst jetzt ganz den Verstand verloren? Alleine in die Nacht hinaus reiten. Aber er ist ja noch immer überzeugt, dass ihm in seinem Fürstentum nichts passieren kann. Und was nicht sein darf, das nicht sein kann. Blind gefangen in seinem Wahn, oder zumindest seinen Vorstellungen.

Hätte man Nilmalinde nicht für Verrückt gehalten, die Geschichte hätte hier enden können, doch so bekommt Rhaleen nur einen gehörigen Schrecken und kann aus dem Schloss fliehen.
Ender Wiggin  
Kapitel 13

Anmerkung des Lesers: Habe niemals angenommen, dass auch nur eine Tat von Rhaleen deiner Ansicht nach zu rechtfertigen sei. Bin überzeugt, dass du von einem anderen Schlage bist! (Allerdings würde ich wieder hier mit „ie“ schreiben)

Es ist immer eine mühselige Angelegenheit andere davon zu überzeugen, was richtig ist. Doch will ich nicht zu schnell und zu hart über Elvúril urteilen, denn er hat andere Sorgen und ist bestimmt davon überzeugt, dass sein Weg der richtige ist. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, wie langweilig es für Elboron gewesen sein muss diesen Diskussionen zu folgen.

Zuerst dachte ich bei der zweiten Szene, dass der liebe Fürst jetzt wohl wirklich betriebsblind geworden sei, doch dann musste ich ihn schon wieder in Schutz nehmen, denn er kannte ja nicht die Teile der Geschichte, die der Leser ihm voraus hat. Dennoch ärgerlich. Wie hätte die Geschichte verlaufen können, wenn er gleich dorthin geeilt wäre. Allerdings hätte auch das böse ausgehen können.

Immer noch verhält sich Rhaleen wie eine ausgebildete Attentäterin. Jedem Agententhriller  kann dies das Wasser reichen.

Das muss ja ein Teufelszeug sein, was man der Zofe eingeflößt hat. Nicht nur Gedächtnis verloren, sondern gleich modifiziert. Armer Fürst. Jetzt wäre es Zeit für einen Istar, doch die sind ja nicht in der Nähe, soweit sie noch in Mittelerde weilen.

Bist du denn des Wahnsinns fette Beute? Da bleibt einem ja das Herz stehen. Rhaleen hat ihr Ziel erreicht? Zumindest lässt du einem in den Glauben. Fast hätte ich ein Päckchen Kleenex aufmachen müssen. Und dann erst dieses romantische Zwischenstück. So schnell habe ich noch nie einen Absatz gelesen. Aber ich wurde auch hellhörig, als die Haushälterin verschwunden war. Zuerst dachte ich ja die Reiter auf dem Hof wären endlich Faramir, aber es scheint ja nun doch Beregond zu sein. Spannung pur und als ich endlich die nächste Stelle mit Vaille gelesen hatte, war ich wieder ein bisschen beruhigt.

Nun muss ich wohl das nächste Kap lesen, bevor ich weiß, wer gemeuchelt wurde.

Alles in allem ist es eine tolle Fortsetzungsgeschichte. Bin nur froh, dass ich nicht eine Woche warten muss auf das nächste Kap.
Ender Wiggin  
Kapitel 12

Da strengen sich die Sicherheitsleute so an und dann das? Man könnte sich die Haare ausrupfen. Aber gutes Personal ist einfach schwer zu bekommen. Und dann auch noch direkt in das Zimmer des jungen Herrn?...

Was hat man der armen Zofe nur angetan? Hoffe doch sehr, dass sie bald ein paar Erinnerungen wieder findet. Warum hält Vaille sie zurück, vielleicht würde sie das aufwecken, oder wenigstens ein paar Erinnerungen wieder bringen. Aber vielleicht ist es wirklich der bessere Weg. Erfolg auf Kosten von Lügen wäre wirklich nicht gut.

Dieser Doppelstrang ist dir wirklich gut gelungen. Ich dachte schon fast über eine Grabrede nach. Obwohl ich diesen Erzählstil kenne, bin ich voll darauf reingefallen. Und mir ist beinahe das Herz stehen geblieben als sie zustechen wollte.
Ender Wiggin  
Kapitel 11

Also wirklich so. Eine Romanze und sie ist von Elvurils Seite noch nicht zu Ende. Jetzt ist es doppelt traurig, dass man der Zofe dies angetan hat. Hoffe dieser Geschichtsstrang geht noch ein bisschen weiter.

Seltsam nur, dass der Vater so über die uneheliche Tochter bestimmen kann, aber anscheinend hatte er sich zu ihr bekannt.

Eine verlassene Hütte für den Truchsess? Anscheinend gibt es davon noch eine Menge in Gondor. Dann sieht er eine Krähe und ihn trifft der Schlag und das ganz wörtlich. Auch wieder so ein Zufall? Nun langsam aber sicher denke ich, hier ist noch viel mehr verborgen.

Erst nimmt sie einige Männer mit und dann wagt sie das Unterfangen doch alleine? Was für ein Wesen ist diese Rhaleen nur? Was hat sie vor?

Faramir hat schon eine tolle Art mit seinen Soldaten umzugehen. Statt unbedingten Gehorsam gewollter Widerspruch. Und das zur Rechten Zeit ist ein Segen, doch was, wenn es die Unzeit ist? Nun ich denke – ich hoffe, dass er auch das seinen Männern beigebracht hat. Zumindest ist er schon mal vernünftig und bleibt liegen.

Canyi erwacht wieder. Erleichterung! Und sie darf wieder aufstehen. Noch besser. Doch was sie vorfindet ist weniger gut. Allerdings ist hier wieder eine Fähigkeit in ihr, die außergewöhnlich ist. Mitleid. Nicht nur einfach ein „och du armer“ sondern die Gabe mit zu leiden. Und dadurch auch das Leid des anderen zu mindern. Eine schöne Eigenschaft aber auch anstrengend – zumindest für sie.

Genial einfach wie sie ins Schloss kommt. Das Fürstenhaus ist ja auch ganz schön überfüllt. :-) Da braucht man natürlich Personal.
Ender Wiggin  
Kapitel 10

Was für ein seltsamer Plan von Rhaleen. Verstehen tue ich ihn nicht ganz, aber er klingt interessant. Aber ihre Männer verstehen sie ja anscheinend auch nicht ganz, also bin ich in guter – beziehungsweise schlechter – Gesellschaft.

Oh, was hat man der armen nur angetan? Die Erinnerung genommen und so zurückgelassen. Ein ans Herz gehender Anblick.

Gut, dann Candy wieder zu sich gekommen ist, es scheint doch noch mehr an ihr zu sein, als es den äußerlichen Anschein hatte. Und nicht nur das, auch irgendetwas in ihr. Wohl das elbische Erbe, das ja noch immer ungeklärt ist.

Vielleicht hatte das Ganze aber auch sein Gutes, denn die Familie wächst zusammen. Manchmal bedarf es halt solch einen Schock um die mühsam errichteten Mauern zum Einsturz zu bringen. Spätestens wenn man er kennt, dass man vielleicht nicht mehr so viel Zeit hat wie man geglaubt hat.

Der Ort scheint ja wirklich kein Urlaubsparadies zu sein. Kein Wunder, wenn man die Zeit betrachtet in der die Geschichte spielt. Einen Aspekt, den Tolkien immer vermieden hat zu beschreiben. Hier wird das Leben so dargestellt, wie sie logisch sind. Und in einem Fischerort muss es natürlich nach Fisch stinken. Das Feuer zum Kochen und die fehlende Kanalisation tun wohl ihr übriges. Es ist schließlich nicht die Hauptstadt, sondern ein – wie schreibst du immer so schön – vom Allvater vergessener Ort.

Scheint ja doch nicht so gelaufen zu sein, wie sie sich das zurechtgelegt hatte, sie ist halt doch noch jung und sie ist eine Frau. Männer mögen es nicht, von Frauen herumkommandiert zu werden und da wandeln sie den Plan einfach ab. Allerdings habe ich ein anderes Ende der Auseinandersetzung erwartet. Das sie sich nicht durchsetzen kann, den aufständischen Rebellen nicht zur Ordnung rufen kann lässt zwei Schlüsse zu: 1. Sie ist keine richtige Anführerin und 2. Es besteht noch Hoffnung für sie. Statt durch und durch schlecht zu sein, klimmt noch ein kleiner Funken Anstand in ihr. Faramir hat vielleicht doch keinen so großen Fehler gemacht.

So ein dickköpfiger Truchsess! Nun ich kann ihn ja verstehen und hoffe seine Männer werden nicht irgendwann rebellieren.

Der Fürst und sein Berater. Zwei herrliche Figuren. Wenn ich da an die ersten Begegnungen denke – in Teil 1. Irgendwie hat er die Rolle einer Ehefrau übernommen und  versucht ihn immer in die rechte Bahn zurückzubringen. Bestimmt kein leichter Job, aber sehr amüsant zu lesen.

Das Ende ist jetzt wieder sehr aufschlussreich. Lese ich da etwas von romantischen Gefühlen? Der Onkel und die uneheliche Tante? Na, da bin ich ja sehr gespannt.
Ender Wiggin  
Hey, damit ich nicht ständig hüofen muss, schreibe ich die Reviews jetzt alle unter dem Epilog. Hoffe, dass stört dich nicht.

Kapitel 9

(Danke schön, ich hatte wirklich schöne Ostern. Aber vielleicht solltest du den Satz wieder herausnehmen... :-) )

Ist ja wie in einem Spionageroman. Welche Gedanken und Pläne die junge Frau sich macht um die Hauptstadt und gesehen zu verlassen. Kompliment.

Was für eine Wut und ein Zorn brennt in dieser Frau. Ist es alleine die Erziehung, war es das Umfeld? Sie sollte mal zu einer Beratung gehen, oder ein Aggressionscamp besuchen.... :-)

Diese Haarklammer... wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist? Zuerst dachte ich, sie würde wieder eine Vision bekommen und dann... Ein Gedanke kam mir allerdings: Vaille hatte die Klammer doch auch in der Hand. Meine Erklärung war dann, dass er wahrscheinlich Handschuhe getragen hat. Wohl nicht ungewöhnlich in dieser Zeit. Mein nächster Gedanke: Ein Gift nur für weibliche Wesen- Egal wie, eine wirklich tragische Entwicklung.

Und immer wieder diese  Dialoge, die einen Einblick geben in der Seele der einzelnen Charakter. Du hast dir wirklich viele Gedanken gemacht um die einzelnen Personen.

Faramir hat es auch nicht gerade einfach. Er kann die Leute nicht in alles einweihen um sie nicht zu verunsichern, dennoch wünscht er eine gründliche Suche. Nun ist es geschehen: Die Soldaten haben versagt. Man kann ihn ja keinen Vorwurf machen, dennoch hatten sie den Verlauf der Geschichte (schön doppeldeutig) in der Hand. Jetzt muss der Truchsess selbst sehen wie er das wieder in Ordnung bringt. Auf Nach Anfalas!
Ender Wiggin  
Hallo,

jetzt ist der Urlaub um und ich kann endlich die ganzen Reviews loswerden, die ich in meinen Laptop getippelt habe...

Kapitel 8

Wenn man so Canys Traum ansieht, könnte man meinen, sie besitze hellseherische Fähigkeiten. Immerhin sieht sie eine Szene, die sich vor vielen Jahren abgespielt hat. Oder doch nur ein Zufall? Die Verknüpfung vierer Ereignisse die sich in ihrem Kopf zu etwas Neues zusammenfügen? Ich glaube nicht.

Eine schöbe Beschreibung: Mädchen verschläft und reagiert auf den jüngeren Bruder, der sie wecken will. Wie aus dem Leben gegriffen.

Armer Onkel, selbst ein wenig unsicher, ja fast schüchtern muss er versuchen eine Bindung zu den Beiden aufzubauen. Und, wie Teenager nun einmal sind – die beiden besonders, fällt es nicht gerade einfach dies zu bewerkstelligen.

Eigentlich hätte alles so schön sein können. Vaille hat die Chance sein eigenes Erbe anzutreten. Beide hätten ihren Fürstentitel und alle lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage... Doch das gäbe es nur im Märchen. Da dies eine tiefgründigere Geschichte ist, ist es natürlich nicht so einfach.

Noch immer macht die Zofe eine gute Figur und Rhaleen hat es – zum Glück – nicht leicht mit ihr. Doch langsam komme ich zur Erkenntnis, dass sie nicht verrückt ist, sondern mit einer Gabe gesegnet, oder auch belastet sein könnte. Sie sieht. Und nicht nur die Gegenwart. Der Grat zwischen Genie und das was die Leute Wahnsinn nennen ist oftmals sehr schmal.

Ups! Noch ein Erbe des Falken? Verborgen, unehelich, aber da! Du verstehst es Dramatik aufzubauen. Die Geschichte muss sich wirklich nicht hinter anderen Sagas verstecken. Du hast von jedem etwas und für jedem.

Der Ausritt ist natürlich die Krönung. Die Vision von Cany ist eben nicht nur ein Traum gewesen, sondern mehr.

Und immer wieder Gespräche die eine erstaunliche Dichte aufweisen. Sie sind nicht einfach der Austausch von Worten, sondern hinter jedem Satz liegt ein tieferes Geheimnis. Fast sind die Gespräche die Fambor und Eluviel führen reinste Psychotherapien.

Nebenbei hast du immer wieder schöne Beschreibungen der Landschaft, der Zimmer und jeglicher anderen Umgebung. Sie machen die Geschichte lebendig und anschaulich.
Ender Wiggin  
Hallo,

nun, es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis sich die 3 eingewöhnt haben. Dennoch ist mir das Gefühl nur zu gut bekannt. Zuerst einmal: Was mache ich eigentlich hier und dann wow, das habe ich ja noch nie gesehen.

Das Abendessen verlief ja etwas steif - zumindest zuerst. Du hast es geschafft glaubwürdig zu schildern, wie sich so etwas abspielt. Auch wenn man verwandt ist, es dauert doch einige Zeit, bis man sich wieder aneinander gewöhnt.

Ah! Faramir ist aufgewacht. *g* Erinnert mich ein bisschen an das Spiel Scotland Yard. Immer wenn man wo ist, ist der Bösewicht schon weg. Aber mit ein bisschen Glück und geschicktem Handeln schafft man ihn dann doch. *g* Hoffe das auch für den Truchsess.

Die liebe Rhaleen hat schon eine bösartige Ader, aber ihr Verbündeter ist auch nicht besser.

Also wie immer hast du alles so glaubwürdig geschildert, dass man dir jedes Wort abnimmt. Dein Einfühlungsvermögen in die verschiedenen Charakter ist schon unglaublich.

lg  ender
Ender Wiggin  
*grins* Die Zofe hat ja Haare auf den Zähnen. Schon möglich, dass ältere Leute da weniger Probleme mit haben und etwas freier werden in Wortwahl und von Angst, aber dennoch.

Vorstellungen von einem fremden Ort sind noch selten in Erfüllung gegangen. Das müssen nun auch die Zwillige sehen.

Endlich hat Faramir dier Erkenntnis. Nun geht die wilde Verfolgung los. Faramir nach MT, Rhaleen nach Anfalas. Das wird ja schon wieder spannend. *gg*

Schönes Kap. Ich liebe es, wenn sich so langsam einiges zusammenfügt, auch wenn noch ganz viel offen ist. Aber es sind ja auch noch einige Kaps.
Celebne  
So, nun hat eine großartige Geschichte ihr Ende gefunden. Ich war zum Schluss richtig froh, dass Rhaleen endlich hinter Schloss und Riegel sitzt. Dieser Traum, in der Mitte des Kapitels, hat mir noch einmal einen tüchtigen Schrecken eingejagt. Faramirs Männer wären ja auch als ziemlich unfähig dagestanden, wenn Rhaleen noch ein weiteres Mal die Flucht gelungen wäre. *g*  Ich finde es gut, dass Rhaleen nicht hingerichtet wurde. Ich denke, eine lebenslange Haft im Kerker von Minas Tirith ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Elvuril und Nilmalindë finden ihr Glück, das sogar noch von der Geburt eines Kindes gekrönt wird. Vielleicht ist es gut, dass Canyindo und Raumovaile auf ihr Erbe verzichten und Emyn Arnen endgültig als ihre Heimat betrachten.
Ein schöner Epilog, der die Geschichte augezeichnet abrundet. Ich bin nun gespannt, ob du wieder was Neues in petto hast. *g*

Liebe Grüße
Celebne
Ender Wiggin  
Neue Erfahrungen fürwahr!

Für die Kids ist es also mehr als ein Abenteuer geworden. So viele neue Eindrücke zu sammeln ist bestimmt eine tolle Erfahrung, aber es wirft auch immer Fragen auf.

Das Faramir un Eowyn sich seltsam fühlen kann ich gut nachvollziehen. Es ist eine Lücke, die zurückbleibt, auch wenn es nur eine zeitlich begrenzte Trennung werden soll.

Eine Begegnung in der Wildnis ist ja ein tolle Sache, aber hier treffen einige Punkte zusammen, die es ein wenig ungewöhnlich sein lässt. Natürlich ist der Hauptmann besorgt und wachsam. Dann taucht die verwirrte Frau auf, die wohl mehr weiß als es den Anschein hat. das sie sich dann auch noch - wenn auch erst später - als Zofe der Mutter erweist ist schon ein Zufall, aber Zufälle passieren nicht einfach da kommt es bestimmt noch zu Verwicklungen. *Spannung* Das sie dann natürlich auch noch von Rhaleen entführt wird bringt die Geschichte schon wieder zum überkochen. Jetzt werden sich die Wege wieder kreuzen.

ich freue mich auf die nächsten Kaps - wie immer. Toller Lesestoff!
Ender Wiggin  
Hallo,

man muss ja Faramir verstehen, Menschen, die er lieb hat auf solch eine Reise gehen zu lassen ist nun einmal nicht ganz so einfach. Gut, dass er sich dann doch durchgerungen hat.

Da dachte man, die Sadoryn wären erledigt, doch das war wohl nur ein Wunschtraum. Andererseits würde der Geschichte ja was fehlen.

Schönes Kap und die Reise Abenteuer versprechen schon mal wieder Spannung.

Kurze Anmerkung zu dem Satz "Einst hatte ich auch Faramir diese Frage gestellt" Hier solltest du aus dem ich ein Sich machen - oder? *gg*
Celebne  
Puh, endlich ist Rhaleen wohl endgültig gefangen worden. Gut, dass Fámbor nicht zögert, dieses Mal seine Faust bei dem heimtückischen Weib sprechen zu lassen. Das ist wohl die einzige Sprache, die Rhaleen wirklich versteht. Tja, und jetzt nützen ihr selbst ihre weiblichen Reize nichts mehr. Ihr Plan, mit ihrer Nacktheit Eindruck auf die Männer zu machen bzw. Mitleid zu schinden, geht nicht auf. Eher schlägt es ins Gegenteil um: plötzlich fühlt sie sich gedemütigt. Der Vergleich mit Krähen und Falken gefällt mir gut. Hoffen wir, dass diese Krähe jetzt endgültig ausgekräht hat. Tolles Kapitel wieder!

Liebe Grüße
Celebne
Ender Wiggin  
Hallo,

da bin ich wieder - wie versprochen. *g*

Ein wirklich vollgepacktes Kap. Du bringst die Geschichte gut voran.

Arwen: Ähnlich ihrem Vater gibt sie hier - ganz gegen die Gewohnheit der Elben - Ratschläge die von Weisheit zeugen. Auch wenn sie sie verpackt, Faramir hat sie beherzigt.

Rhaleen 1: Lüge und Täuschung. Fast tut sie einem leid. Immer muss sie sich etwas ausdenken um nicht erkannt zu werden. Aber ich sage fast, denn es hätte bestimmt einen anderen Weg gegeben.

Aragorn: Eines König würdig die Entscheidung. Er weiß, dass Probleme kommen werden, doch er entscheidet gerecht. Nichts anderes habe ich erwartet.

Zwillinge: Oh, welch modernes Gedankengut. Das erstgeborene Kind ist der Erbe. Das sind ja ganz neue Aussichten und es macht das Leben der zwei auch nicht unbedingt leichter. Hoffentlich gibt es hier eine Regelung in Gondor. Da der Vater nicht mehr lebt und die Erbregelung festlegen kann...

Rhaleen 2: Endlich ist sie in MT angekommen, doch die alten Freunde sind wohl nicht mehr ganz so überzeugte Anhänger. Dennoch schafft sie es, sie zu manipulieren. Was für eine Person. Da schwindet das leidtun auch gleich wieder.

Spannung pur. Die Stränge der Geschichte kreuzen sich und verbinden sich. Hier und da war mal eine - für mich - Formulierung die ich anders gewählt hätte, aber das ist ja ganz normal. Wollte es auch nur mal anmerken.

lg  ender
Ender Wiggin  
Ganz schön vollgepackt das Kap... *g*

Ich glaube, das ist das Problem vieler Adoptiveltern. Wie und wann spricht man es an, wann wird aus dem Zögern eine Lüge und wann ist der Punkt verpasst.
Ich kann mir gut vorstellen, dass das Fürstenpaar nicht darüber nachgedacht hat, weil sie die Pflegekinder genauso liebten, wei Elboron. Für ihn muss es aber hart sein, denn wie verkrafte ich die Nachricht, dass meine Geschwister nicht meine Geschwister sind? Und in dem Alter ist es ganz besonders schwer - denke ich zumindest. Ein sensibler, nachdenklicher Junge (Mädchen natürlich auch) kann das schon aus der Bahn werfen.

Rhaleen ist für mich noch ein wenig undurchschaubar, aber ein sehr interessanter Charakter. Auf der Flucht und voll Hass. Das sie es auf diese Weise fertig bekommt, den Fürstensitz zu verlassen hat mich ein wenig erstaunt, aber die Lösung ist genial einfach. Allerdings bin ich ein wenig vom Fürsten und auch von seinem Berater enttäuscht. ich dachte es würde ihnen wieder einfallen. Aber dann wäre der Erzählstrang ja schon zu Ende. *g*

Der Plan der Teenager kam schon ein wenig überraschend für die Fürstin. Na, ich denke, da lauern noch einige Abenteuer. Vielleicht ist es auch für die 3 "Kinder" gut, denn es so eine Reise schweißt schon zusammen. Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht.

Deine Befürchtung, es könne nicht mehr so gut werden, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet. *gg*
Ender Wiggin  
Hallo,

kaum ist man in der Geschichte angekommen, schon wird es wieder problematisch. Elboron der mehr hört, als Faramir sagen wollte, Raumoville der zwar seinen Ziehvater stolz macht, aber wohl noch nicht genau weiß, was er will (Teenager halt) die Schwester die ganau weiß was sie will (denkt sie zumindest), ein Gast der sich als Gefangener fühlt und ein Fürst, der seinen Gedanken nicht zu fassen bekommt.

Alles in allem verspricht das Ganze wieder ein überaus kurzweiliges Lesevergnügen zu werden. *g*
Ender Wiggin  
Hallo,

Wiedersehen mit alten Freunden. Sehr schöner Anfang, gerde für die, die die Flügel schon vor längerer Zeit gelesen haben.

Ich hatte so richtig den "kleinen" Elboron vor Augen und auch die beiden Teenager. Die beiden - inzwischen - alten Freunde und auch die junge Frau. Du hast eine schöne Art die Dinge zu beschreiben.
Zwar habe ich gedacht, das kommt dir doch bekannt vor: Junge Frau und Sturm und Zuflucht, doch dann habe ich mich natürlich an das Mädchen erinnert, welches Faramir hat laufen lassen. Nun, das mag ja was geben...
Celebne  
Das spannender Katz- und Mausspiel geht weiter! Rhaleen kommt dank weiblicher List in dem Fischerdorf unter und Faramir und Co. stochern mal wieder im Dunkeln. Als Faramir ihr endlich auf der Spur ist, kann sie wieder flüchten. Ich weiß nicht, ob der Schemen, der am Schluss für Rhaleen gehalten wird, auch tatsächlich diejenige ist. Es bleibt spannend. Ganz toll geschrieben wieder!

Liebe Grüße
Celebne
Celebne  
Oje, Fambor ist tatsächlich Rhaleen voll auf den Leim gegangen. Er war sich wohl schon seiner Sache zu sicher. Hätte er doch wenigstens noch ein paar Mann Verstärkung mitgenommen. Man sieht, dass Rhaleen ständig unterschätzt wird. Keiner traut dieser zarten Frau so viel Rafinesse zu. Wenigstens kombiniert Faramir sehr scharfsinnig und glaubt zu wissen, wohin Rhaleen sich gewendet hat. Ich bin gespannt, ob sie die Frau kriegen werden, bevor ein weiteres Unglück passiert. Spannendes Kapitel wieder!

Liebe Grüße
Celebne
Celebne  
Oje, der arme Faramir. Ich frage mich, wie er wohl aussehen mag: wie Gerold kurz vorm Sterben? *g*
Faramir leidet immer noch unter den Nachwirkungen seiner Verletzung. Kein Wunder, dass er vor Erschöpfung zusammensinkt. Ich finde Canyindos Entschluss gut, dass sie wieder nach Ithilien heimkehren will.  Das Erbe der Fiondi sollte wohl besser für alle Zeiten ruhen.
Rhaleen versucht Fambór auf ihre Seite zu ziehen. Zum Glück ist dieser immun gegen ihre Verlockungen. Doch am Schluss des Kapitels sieht es so aus, als würde Rhaleen doch am längeren Hebel sitzen. Es wird noch einmal spannend. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung. Tolles Kapitel wieder!

In den ersten beiden Absätzen fiel mir auf, dass du das Wort "beweglich" öfters gebrauchst. Erst "unbeweglich", dann "beweglich und dann der "unbewegte" Beregond. Vielleicht einmal durch ein anderes Wort austauschen, würde ich vorschlagen.

Liebe Grüße

Celebne
Celebne  
Das Treffen zwischen Canyindo und Fionramë ist sehr schön beschrieben. Endlich erfährt Canyindo etwas Genaueres über ihre Eltern. Zunächst wirkt Canyindo bei ihren Fragen etwas unbeholfen, aber dann erzählt Fionramé doch alles, was Canyindo gerne wissen will. Zum Glück konnte Faramir etwas von dem, was sein Vater angerichtet hat, wieder gutmachen, indem er die Kinder aufgezogen hat. Unterdessen kommt heraus, was in der Hütte tatsächlich passiert ist. Fambór kann sich wieder nicht bei Thrindel durchsetzen. Hoffentlich kann die Gefangene nicht aus der Hütte fliehen. *ungutes Gefühl hat*  Tolles, spannendes Kapitel wieder!

Liebe Grüße
Celebne
Celebne  
Anebrind hilft also Fambór nicht weiter. Dagegen ist Rhaleen sichtlich enttäuscht von Anebrind. Ich frage mich, was sie erwartet hat. Faramir lässt bei dem Gefangenen keine Gnade walten: das kommt bei ihm höchst selten vor. Allerdings wurde er auch schon einige Male bitter enttäuscht bei dieser Bande. Fambórs Plan ist eine Notlösung. Aber ich fürchte, er kommt wegen diesem törichten Thrindel wohl zu spät. Wieder einmal endet ein Kapitel mit einem Cliffhänger. Schreib schnell weiter! Tolles Kapitel wieder. Du verstehst es ausgezeichnet, diese Geschichte immerzu spannend zu halten.

Liebe Grüße
Celebne
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311