Epilog
So ein paar Kinder (auch wenn man die Zwillinge schwerlich als solche bezeichnen kann) bringen doch immer ein bisschen Leben in die Bude, oder in den Tross. Dazwischen noch ein Turtelpärchen und schon ist so ein Gefangenentransport eine halb so ernste Sache. Außerdem ist es ja nicht in erster Linie ein solcher.
Und noch ein Abschied. Ein bisschen fühle ich mich an den Heimweg der Hobbits erinnert. Einer nach dem anderen, der Helden, verlässt die Bühne des Geschehens. Nun ganz so ist es hier nicht, aber die Gedanken schweifen schon zu diesen Teil von HDR.
Uff! Zum Glück war das nur ein Traum. Du bringst einem ja schon ins Schwitzen. Dachte schon: Das gibt ein sehr offenen Ende!
Das verdutzte Gesicht des Königs hätte ich gerne gesehen. Erst kommt sein Truchsess mit Gefangenen und einem ganzen Tross von Gästen und dann bekommt er auch noch gesagt, dass eine Frau die Erbin ist und das sie eigentlich gar nicht mehr erben will. Da kommt selbst der Erbe Isildurs ins grübeln.
Gerichtstag und Gerechtigkeit. Auch hier wandern die Gedanken an ein ähnliches Ereignis im HDR. Ellesar verkündet Recht. Weise sein Urteil und man muss sich schon ein wenig zusammenreißen um keine Träne zerdrücken zu müssen. Und was die zukünftige Fürstengemahlin? Sie fällt in Ohnmacht.
Rhaleen liefert sich hingegen an den Galgen. Das es nicht so weit kommt ist alleine der Umsicht des Königs zu verdanken. Aber lebenslange Kerkerhaft ist auch kein Zuckerschlecken. Nicht in den Gefängnissen dieser Zeit. Zwar bin ich überzeugt, dass in MT die Gefängnisse, oder besser gesagt Kerker, besser waren als an manch anderen Orten, doch bestimmt nicht zu vergleichen mit den Erholungsheimen von heute. (Musste einfach mal ein bisschen werten – auch wenn ich ein menschenwürdigen Strafvollzug verteidige, ist es doch ein bisschen unverständlich, dass es mancherorts mehr Luxus gibt, als bei einigen Harz IV Empfängern!)
So endet ein Epos mit fast dem Satz: Und alle lebten glücklich. Du hast es geschafft uns auf eine Reise durch Gondor mitzunehmen und – zumindest mir – fesselnden Lesestoff geschenkt. Ich denke das meiste habe ich in den Kommentaren geschrieben. Mein Urteil über diese Fortsetzung fällt genauso aus, wie das Urteil über Teil eins. Du hast nicht nachgelassen in dieser unverwechselbaren Art Geschehnisse und Menschen zu beschreiben. Die Tiefsinnigkeit dabei, die Vielschichtigkeit der Personen und die Fantasie diese Geschichte zu weben verdient höchste Anerkennung. Was in der Goldenen Halle begann war interessant und machte neugierig. Was du daraus geschaffen hast lässt mich keinen Satz, den ich gelesen habe, bereuen. Jeder einzelne war es wert gelesen zu werden. Vielleicht habe ich einiges falsch interpretiert, vielleicht auch nicht alles verstanden, was du sagen wolltest, aber – wenn es so war – lag das wohl an mir.
Dein letztes Wort war ENDE, mein letztes Wort ist: Danke schön!
Reviews: Fanfiktion
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Ender Wiggin
Kapitel 26
Ein Kampf, ein Gemenge und dann... ein Faustschlag. Man kann richtig spüren, wie sich Fambor gefühlt hat und dass er es satt hatte, dass sie entkam und seine Wut ebenso. Ritterliches Verhalten, oder nicht. Der Faustschlag tat dem Leser sichtlich gut.
(Man sollte hier natürlich einschränken und dies nur bei einer Person wie Rhaleen anwenden, sollte man das Pech haben mal einer zu begegnen.)
Rhaleen kann es doch nicht fassen. Sie war zu allen gemein und hatte keinerlei Skrupel, doch zu ihr sollen alle nett sein? Eine verzogene Göre – egal wie alt sie ist.
Sie zu entblößen ist wohl die einzige Möglichkeit gewesen, sie wirklich an einer erneuten Flucht zu hintern. Fast bekommt man ein bisschen Mitleid mit ihr, aber nur fast. Nun spürt sie es – wie Fambor so schön sagt – am eigenen Leib. Traurig, dass es soweit kommen musste, aber nicht zu ändern. Die Genfer Konvention hätte sicherlich was dagegen, aber Genf ist zum Glück weit. :-)
Weise, oder feige? Die Verhandlung nach MT zu verlegen wurde beschlossen und wenn selbst Faramir sagt, er könne nicht über sie urteilen... Doch das Verhalten des Volkes gibt dem Entschluss die Grundlage.
Das sowohl Elvúril, als auch Nilmalinde sich einzeln mit der Gefangenen treffen ist bemerkenswert, dass beide in sich das Verlangen spüren kurzen Prozess zu machen verständlich und dass beide wegen der Meinung des anderen es nicht tun (unter anderen) ist bewundernswert. Die alte Vertrautheit schein wieder voll entflammt zu sein.
Abschied von Anfalas. Wer hätte gedacht, dass es einem wie eine Heimat vorkommt. Viel wurde dort miterlebt, viele Begegnungen haben stattgefunden und viel Freundschaften wurden geschlossen. Ein kurzer Blick zurück und die Aussicht, dass es ein Wiedersehen geben wird (wenigstens für die Zwillinge – wenn schon nicht für den Leser ;-) )
Ein Kampf, ein Gemenge und dann... ein Faustschlag. Man kann richtig spüren, wie sich Fambor gefühlt hat und dass er es satt hatte, dass sie entkam und seine Wut ebenso. Ritterliches Verhalten, oder nicht. Der Faustschlag tat dem Leser sichtlich gut.
(Man sollte hier natürlich einschränken und dies nur bei einer Person wie Rhaleen anwenden, sollte man das Pech haben mal einer zu begegnen.)
Rhaleen kann es doch nicht fassen. Sie war zu allen gemein und hatte keinerlei Skrupel, doch zu ihr sollen alle nett sein? Eine verzogene Göre – egal wie alt sie ist.
Sie zu entblößen ist wohl die einzige Möglichkeit gewesen, sie wirklich an einer erneuten Flucht zu hintern. Fast bekommt man ein bisschen Mitleid mit ihr, aber nur fast. Nun spürt sie es – wie Fambor so schön sagt – am eigenen Leib. Traurig, dass es soweit kommen musste, aber nicht zu ändern. Die Genfer Konvention hätte sicherlich was dagegen, aber Genf ist zum Glück weit. :-)
Weise, oder feige? Die Verhandlung nach MT zu verlegen wurde beschlossen und wenn selbst Faramir sagt, er könne nicht über sie urteilen... Doch das Verhalten des Volkes gibt dem Entschluss die Grundlage.
Das sowohl Elvúril, als auch Nilmalinde sich einzeln mit der Gefangenen treffen ist bemerkenswert, dass beide in sich das Verlangen spüren kurzen Prozess zu machen verständlich und dass beide wegen der Meinung des anderen es nicht tun (unter anderen) ist bewundernswert. Die alte Vertrautheit schein wieder voll entflammt zu sein.
Abschied von Anfalas. Wer hätte gedacht, dass es einem wie eine Heimat vorkommt. Viel wurde dort miterlebt, viele Begegnungen haben stattgefunden und viel Freundschaften wurden geschlossen. Ein kurzer Blick zurück und die Aussicht, dass es ein Wiedersehen geben wird (wenigstens für die Zwillinge – wenn schon nicht für den Leser ;-) )
Ender Wiggin
Kapitel 25
Armer Elboron. Konnten sich die Bediensteten nicht denken, dass ihn solche Geschichten angst machen? Die Versuche seiner Schwester scheitern, aber zum Glück nimmt sich ja Nilmalinde seiner an. Eine wirklich beeindruckende Frau.
Nun sind die Jäger endlich wieder vereint. Alle drei werden die Krähe bekommen, so hatte es die ehemalige Zofe gesagt.
Rhaleen wähnt sich in Sicherheit? Hat wohl noch nie etwas von „viele Hunde...“ gehört. Was hat sei nur an sich, dass sie schon wieder jemanden findet, der ihr vertraut und sie versteckt? Oder hat der Mann einfach Hintergedanken?
So, nun ist das Wild und die Jäger am selben Ort. Nun muss man sie nur noch aufscheuchen. Und tatsächlich, sie versucht zu fliehen und schafft es nur beinahe!
Was für ein Kapitel. Das Versteckspiel ist wahrlich spannend geschrieben und man kann das gar nicht aus der Hand legen.
Armer Elboron. Konnten sich die Bediensteten nicht denken, dass ihn solche Geschichten angst machen? Die Versuche seiner Schwester scheitern, aber zum Glück nimmt sich ja Nilmalinde seiner an. Eine wirklich beeindruckende Frau.
Nun sind die Jäger endlich wieder vereint. Alle drei werden die Krähe bekommen, so hatte es die ehemalige Zofe gesagt.
Rhaleen wähnt sich in Sicherheit? Hat wohl noch nie etwas von „viele Hunde...“ gehört. Was hat sei nur an sich, dass sie schon wieder jemanden findet, der ihr vertraut und sie versteckt? Oder hat der Mann einfach Hintergedanken?
So, nun ist das Wild und die Jäger am selben Ort. Nun muss man sie nur noch aufscheuchen. Und tatsächlich, sie versucht zu fliehen und schafft es nur beinahe!
Was für ein Kapitel. Das Versteckspiel ist wahrlich spannend geschrieben und man kann das gar nicht aus der Hand legen.
Ender Wiggin
Kapitel 24
Was für ein raffinierter Plan. Solange zu reden, bis man ignoriert wird um seinen Gedanken nachzuhängen und einen Fluchtplan zu kreieren. Doch sie lässt ihn leben. Eine unbegreifliche Tat, die fast gar nicht zu ihr passt. Aber gut für Fambor.
Endlich brechen auch die Fürsten mit ihrem Gefolge auf. Nun kann die Jagd beginnen.
Und sie bekommen gleich von zwei Seiten der Rat, keine Gnade walten zu lassen. Da bin ich aber gespannt.
Unwillig war er wohl immer, der Fürst von Anfalas, aber anscheinend hat Faramir recht mit seiner Behauptung, dass er seine Arbeit gut macht. Er selbst schien es nie bemerkt zu haben, oder wollte es nicht wahr haben, aber sein Volk mag ihn, ja liebt ihn sogar.
Oh, oh! So was hatte ich bis jetzt nur bei Aragorn gesehen. So eine Spur vom Pferd aus zu finden verrät schon eine gewisse Geschicklichkeit.
Fambor war also auch in einem Fischerdorf, doch ein Ersatzpferd bekam er nicht. Wie auch, Pferde sind wahrscheinlich viel zu kostbar, als dass sich ein paar Fischer sich eines hätten leisten können. Aber da tauchen ja auch schon die Männer von Faramir auf. Und die Jagd geht weiter.
Rhaleen will mit dem Schiff zurück nach MT? Was für ein verwegener Plan.
Was für ein raffinierter Plan. Solange zu reden, bis man ignoriert wird um seinen Gedanken nachzuhängen und einen Fluchtplan zu kreieren. Doch sie lässt ihn leben. Eine unbegreifliche Tat, die fast gar nicht zu ihr passt. Aber gut für Fambor.
Endlich brechen auch die Fürsten mit ihrem Gefolge auf. Nun kann die Jagd beginnen.
Und sie bekommen gleich von zwei Seiten der Rat, keine Gnade walten zu lassen. Da bin ich aber gespannt.
Unwillig war er wohl immer, der Fürst von Anfalas, aber anscheinend hat Faramir recht mit seiner Behauptung, dass er seine Arbeit gut macht. Er selbst schien es nie bemerkt zu haben, oder wollte es nicht wahr haben, aber sein Volk mag ihn, ja liebt ihn sogar.
Oh, oh! So was hatte ich bis jetzt nur bei Aragorn gesehen. So eine Spur vom Pferd aus zu finden verrät schon eine gewisse Geschicklichkeit.
Fambor war also auch in einem Fischerdorf, doch ein Ersatzpferd bekam er nicht. Wie auch, Pferde sind wahrscheinlich viel zu kostbar, als dass sich ein paar Fischer sich eines hätten leisten können. Aber da tauchen ja auch schon die Männer von Faramir auf. Und die Jagd geht weiter.
Rhaleen will mit dem Schiff zurück nach MT? Was für ein verwegener Plan.
Ender Wiggin
Kapitel 23
Hier wird Faramir dargestellt, wie man ihn sich wünscht und vorstellt. Trotz seines erheblich angeschlagenen Zustandes denkt er an die ökonomischen Gesichtspunkte des Landstriches in dem er sich befindet.
Elboron hat, denke ich, alles Recht, das Protokoll zu verletzen. Was sollte es auch für ein Protokoll sein, der einem Sohn verbietet seinen Vater zu begrüßen? Truchsess, oder nicht, das Verhalten ist ganz normal.
Ein weiser und mutiger Entschluss den die junge Erbin da fällt. Natürlich hätte es auch anders kommen können, aber so ist es wirklich bewundernswert.
Auch Raumovaile verzichtet. Nicht nur, weil er die Liebe zwischen seinem Onkel und seiner Angebeteten sieht, sondern weil er lieber bei seiner Schwester bleiben möchte. Da schimpfe noch einmal einer über die maßlose Jugend...
Ach? Das ist nun wirklich unvermutet. Hätte nie gedacht, dass Rhaleen einmal für ihn geschwärmt hatte. Nun, eine verschmähte Liebe ist auch die Wurzel von Hass. Vielleicht hatte sie deswegen so eine Mordlust gegen ihn. Aber auch Fambor schien nicht ohne Sympathie gegenüber dem Mädchen von einst gewesen zu sein.
Nun, die letzte Chance hat sich ergeben, wurde nicht erfasst und ist vorbei.
Nun bekommt er die Gefangene doch. Man wird ganz unruhig, wenn man an den Weg zum Fürstensitz denkt.
Gerade noch war Faramir zu krank um in einem Sessel zu sitzen und nun macht er sich auf dem Weg. Das Blut der Numenor scheint doch stärker in ihm zu sein, als viele vermuten. Oder ist es vielleicht das schlechte Gewissen, das ihn plagt? Nein, ich glaube, dafür ist er zu schlau und hat sich im Griff. Pflicht ist es wohl eher die ihn antreibt.
Wusste ich es doch! Selbst als Gefangene hat sie nicht die Absicht aufzugeben. Was für ein Luder!
Hier wird Faramir dargestellt, wie man ihn sich wünscht und vorstellt. Trotz seines erheblich angeschlagenen Zustandes denkt er an die ökonomischen Gesichtspunkte des Landstriches in dem er sich befindet.
Elboron hat, denke ich, alles Recht, das Protokoll zu verletzen. Was sollte es auch für ein Protokoll sein, der einem Sohn verbietet seinen Vater zu begrüßen? Truchsess, oder nicht, das Verhalten ist ganz normal.
Ein weiser und mutiger Entschluss den die junge Erbin da fällt. Natürlich hätte es auch anders kommen können, aber so ist es wirklich bewundernswert.
Auch Raumovaile verzichtet. Nicht nur, weil er die Liebe zwischen seinem Onkel und seiner Angebeteten sieht, sondern weil er lieber bei seiner Schwester bleiben möchte. Da schimpfe noch einmal einer über die maßlose Jugend...
Ach? Das ist nun wirklich unvermutet. Hätte nie gedacht, dass Rhaleen einmal für ihn geschwärmt hatte. Nun, eine verschmähte Liebe ist auch die Wurzel von Hass. Vielleicht hatte sie deswegen so eine Mordlust gegen ihn. Aber auch Fambor schien nicht ohne Sympathie gegenüber dem Mädchen von einst gewesen zu sein.
Nun, die letzte Chance hat sich ergeben, wurde nicht erfasst und ist vorbei.
Nun bekommt er die Gefangene doch. Man wird ganz unruhig, wenn man an den Weg zum Fürstensitz denkt.
Gerade noch war Faramir zu krank um in einem Sessel zu sitzen und nun macht er sich auf dem Weg. Das Blut der Numenor scheint doch stärker in ihm zu sein, als viele vermuten. Oder ist es vielleicht das schlechte Gewissen, das ihn plagt? Nein, ich glaube, dafür ist er zu schlau und hat sich im Griff. Pflicht ist es wohl eher die ihn antreibt.
Wusste ich es doch! Selbst als Gefangene hat sie nicht die Absicht aufzugeben. Was für ein Luder!
Ender Wiggin
Kapitel 22
Das Gespräch zwischen ihr und der ehemaligen Zofe ihrer Mutter war sehr aufschlussreich. Hat es doch vieles bestätigt, was man schon vermutet hat und vieles erklärt, was nicht ganz so offensichtlich war. Ihr Vater war wahrlich ein stolzer Mann, wenn auch nicht gerade weitsichtig. Was noch immer nicht geklärt ist, ist was der alte Truchsess eigentlich von dem Fürstentum wollte. Hatte er doch sowieso die Oberhoheit über ganz Gondor. Und es scheint ja auch nicht unbedingt eine blühende Landschaft gewesen zu sein, sonst wäre es doch längst wiederaufgebaut worden. *Kopfkratz* Kommt vielleicht ja noch...
Rhaleen am Boden? Oh, man will ja nicht schadenfroh sein, aber es ist doch ein Bild für die Götter. Von dieser unscheinbaren, einfachen Frau besiegt. Ein paar Handkantenschläge und die liebe ist nicht nur entwaffnet, sondern auch am Boden (zerstört). Ein bisschen grinsen darf ich da aber schon. Gefangen genommen und noch zwei Tage bis zum Urteil. Na, da bin ich aber gespannt, wie das ausfällt. Und ob da der Fürst noch ein Wörtchen mitzureden hat, oder gar der Truchsess?
Das Gespräch zwischen ihr und der ehemaligen Zofe ihrer Mutter war sehr aufschlussreich. Hat es doch vieles bestätigt, was man schon vermutet hat und vieles erklärt, was nicht ganz so offensichtlich war. Ihr Vater war wahrlich ein stolzer Mann, wenn auch nicht gerade weitsichtig. Was noch immer nicht geklärt ist, ist was der alte Truchsess eigentlich von dem Fürstentum wollte. Hatte er doch sowieso die Oberhoheit über ganz Gondor. Und es scheint ja auch nicht unbedingt eine blühende Landschaft gewesen zu sein, sonst wäre es doch längst wiederaufgebaut worden. *Kopfkratz* Kommt vielleicht ja noch...
Rhaleen am Boden? Oh, man will ja nicht schadenfroh sein, aber es ist doch ein Bild für die Götter. Von dieser unscheinbaren, einfachen Frau besiegt. Ein paar Handkantenschläge und die liebe ist nicht nur entwaffnet, sondern auch am Boden (zerstört). Ein bisschen grinsen darf ich da aber schon. Gefangen genommen und noch zwei Tage bis zum Urteil. Na, da bin ich aber gespannt, wie das ausfällt. Und ob da der Fürst noch ein Wörtchen mitzureden hat, oder gar der Truchsess?
Ender Wiggin
Kapitel 21
Eine starke Frau, fürwahr. Aber verzeihen scheint nicht unbedingt eine ihrer Eigenschaften zu sein. Doch sie bewahr wenigstens ihren hellen Verstand und lässt sich nicht ausschließlich von ihren Gefühlen leiten.
Nicht nur Rhaleen versteht es zu schauspielern. Ha! Und da sie ihre Tante als leichte Beute ansieht wird sie ihr blaues Wunder erleben.
Diesmal wird ihre Philosophie nicht aufgehen. Entweder du hilfst mir an mein Ziel zu kommen, oder du wirst beseitigt.
Faramir will also doch wieder die Reise wagen, obwohl er alles andere als fit ist? Hoffentlich geht das mal gut. Und nur zwei Wachen, auch ein kleines Wagnis. Obwohl ich die Gefangenen auch als nicht gefährlich einstufe.
Klar, dass Fambor wie auf Hummeln sitz. Seine Feindin in unmittelbarer Nähe und keiner glaubt an ihre Gefährlichkeit. Da muss ja der Beschützerinstinkt durchkommen, gepaart mit der Entschlossenheit es endlich hinter sich zu bringen und Rhaleen ihrer gerechten Strafe zukommen zu lassen.
Was muss das für eine Enttäuschung sein. Ihre Worte, auf deren Gewandtheit sie sich so viel einbildete, einfach abgeprallt. Und nicht nur das, Hohn erntet sie dafür. Das muss ja zur Kurzschlusshandlung führen.
Eine starke Frau, fürwahr. Aber verzeihen scheint nicht unbedingt eine ihrer Eigenschaften zu sein. Doch sie bewahr wenigstens ihren hellen Verstand und lässt sich nicht ausschließlich von ihren Gefühlen leiten.
Nicht nur Rhaleen versteht es zu schauspielern. Ha! Und da sie ihre Tante als leichte Beute ansieht wird sie ihr blaues Wunder erleben.
Diesmal wird ihre Philosophie nicht aufgehen. Entweder du hilfst mir an mein Ziel zu kommen, oder du wirst beseitigt.
Faramir will also doch wieder die Reise wagen, obwohl er alles andere als fit ist? Hoffentlich geht das mal gut. Und nur zwei Wachen, auch ein kleines Wagnis. Obwohl ich die Gefangenen auch als nicht gefährlich einstufe.
Klar, dass Fambor wie auf Hummeln sitz. Seine Feindin in unmittelbarer Nähe und keiner glaubt an ihre Gefährlichkeit. Da muss ja der Beschützerinstinkt durchkommen, gepaart mit der Entschlossenheit es endlich hinter sich zu bringen und Rhaleen ihrer gerechten Strafe zukommen zu lassen.
Was muss das für eine Enttäuschung sein. Ihre Worte, auf deren Gewandtheit sie sich so viel einbildete, einfach abgeprallt. Und nicht nur das, Hohn erntet sie dafür. Das muss ja zur Kurzschlusshandlung führen.
Ender Wiggin
Kapitel 20
Mit jedem Empfang hatte ich gerechnet, aber nicht mit dem. Nun, wenn Menschen sich ändern können, warum dann nicht auch ein Dorf. Eine gewisse Ähnlichkeit hat sie ja mit ihrem Bruder, auch wenn die Ausrichtung eine völlig andere ist. Sogar gewisse Eigenschaften die man an Rhaleen sieht sind auch hier zu finden. Sogar ein gewisser Hass, auch wenn dieser hier nicht mit Mordlust gepaart ist.
Rhaleen hingegen zeigt mal wieder ihre Kinderstube. Höflichkeit ist wohl das Fach, dass sie immer geschwänzt hat.
Nilmalindes Beinahesturz verwirrt mich ein bisschen. Zuerst hört Elvúril Canys Stimme, doch gefangen hatte sie Vaille. Cany schein gar nicht da zu sein. Dann spricht Nilmalinde vom Haus ihres Bruders, aber es ist doch das Haus des Bruders ihrer Herrin.
War es aber wirklich der Schreck den der Sturz hervorgerufen hatte, oder lag es am Fänger? Ich bilde mir ein, es lag am Raumovaile, auch wenn er nicht der wahre Erbe ist hat er doch bestimmt ein paar Gaben durch sein Blut erhalten.
Famor derweil stößt auf unerwarteten Widerstand. So hatte er sich das wohl auch nicht gedacht. Aber nachdem das Dorf kuriert worden ist, musste es ja so kommen.
Auf alle Fälle merkt man gleich, wer in diesem Dorf die Hosen an hat.
Noch eine Verwirrung gab es für mich: In Kapitel 8 hat Nilmalinde und der Vater von den Zwillingen den gleichen Vater. So habe ich das zumindest verstanden. Auch das Verhalten und die Worte Elvurils waren so zu deuten. Dann schreibst du er hätte sich nach den Eltern von ihr erkundigt und sie wären beide verstorben. Meinst du da die Leute bei denen sie aufgewachsen ist? Oder habe ich seit Kapitel 8 in einer falschen Vorstellung gelebt?
Mit jedem Empfang hatte ich gerechnet, aber nicht mit dem. Nun, wenn Menschen sich ändern können, warum dann nicht auch ein Dorf. Eine gewisse Ähnlichkeit hat sie ja mit ihrem Bruder, auch wenn die Ausrichtung eine völlig andere ist. Sogar gewisse Eigenschaften die man an Rhaleen sieht sind auch hier zu finden. Sogar ein gewisser Hass, auch wenn dieser hier nicht mit Mordlust gepaart ist.
Rhaleen hingegen zeigt mal wieder ihre Kinderstube. Höflichkeit ist wohl das Fach, dass sie immer geschwänzt hat.
Nilmalindes Beinahesturz verwirrt mich ein bisschen. Zuerst hört Elvúril Canys Stimme, doch gefangen hatte sie Vaille. Cany schein gar nicht da zu sein. Dann spricht Nilmalinde vom Haus ihres Bruders, aber es ist doch das Haus des Bruders ihrer Herrin.
War es aber wirklich der Schreck den der Sturz hervorgerufen hatte, oder lag es am Fänger? Ich bilde mir ein, es lag am Raumovaile, auch wenn er nicht der wahre Erbe ist hat er doch bestimmt ein paar Gaben durch sein Blut erhalten.
Famor derweil stößt auf unerwarteten Widerstand. So hatte er sich das wohl auch nicht gedacht. Aber nachdem das Dorf kuriert worden ist, musste es ja so kommen.
Auf alle Fälle merkt man gleich, wer in diesem Dorf die Hosen an hat.
Noch eine Verwirrung gab es für mich: In Kapitel 8 hat Nilmalinde und der Vater von den Zwillingen den gleichen Vater. So habe ich das zumindest verstanden. Auch das Verhalten und die Worte Elvurils waren so zu deuten. Dann schreibst du er hätte sich nach den Eltern von ihr erkundigt und sie wären beide verstorben. Meinst du da die Leute bei denen sie aufgewachsen ist? Oder habe ich seit Kapitel 8 in einer falschen Vorstellung gelebt?
Ender Wiggin
Kapitel 19
Rhaleen auf der Flucht. Sehe ich da so etwas wie Verzweiflung. Typisch! Sieht man keinen Ausweg, wendet man sich an den Allvater.
Ah! Eine Bodenklappe. Ich wusste ja, das er sich verstecken wollte, aber daran hätte ich nun nicht gedacht. Tolle Idee!
Fambór hält Bilanz. Wieder einmal zeigst du, dass die Menschen in deiner Geschichte nicht nur agieren, sondern auch resümieren. Sie denken über sich nach. Natürlich war er einst einer von den Sadoryn doch er hat sich gewandelt. Dennoch verfolgt ihn seine Vergangenheit. Das er hier über sich und Rhaleen nachdenkt verleiht der Geschichte schon wieder eine unglaubliche Tiefe.
Die Aufgabe, die sich Elvúril gestellt hat scheint unlösbar. Wie soll er in zwei tagen die Schäden an Nilmalindes Geist beheben und er scheint sich der Aussichtslosigkeit bewusst zu werden.
Das dann auch noch die Wahrnehmung in ihrem Geist sich zu Hass umformt muss ihn hart getroffen haben.
Rhaleen kommt wieder zu sich und erfährt Neuigkeiten. Doch wie immer ist sie wenig erstaunt und reiht die Informationen sofort ein.
Das Fambór ausgerechnet an dieser Hütte innehält und nach Rhaleen fragt ist schon eigenartig, aber es gibt dem Ganzen wieder die gewisse Spannung.
Rhaleen auf der Flucht. Sehe ich da so etwas wie Verzweiflung. Typisch! Sieht man keinen Ausweg, wendet man sich an den Allvater.
Ah! Eine Bodenklappe. Ich wusste ja, das er sich verstecken wollte, aber daran hätte ich nun nicht gedacht. Tolle Idee!
Fambór hält Bilanz. Wieder einmal zeigst du, dass die Menschen in deiner Geschichte nicht nur agieren, sondern auch resümieren. Sie denken über sich nach. Natürlich war er einst einer von den Sadoryn doch er hat sich gewandelt. Dennoch verfolgt ihn seine Vergangenheit. Das er hier über sich und Rhaleen nachdenkt verleiht der Geschichte schon wieder eine unglaubliche Tiefe.
Die Aufgabe, die sich Elvúril gestellt hat scheint unlösbar. Wie soll er in zwei tagen die Schäden an Nilmalindes Geist beheben und er scheint sich der Aussichtslosigkeit bewusst zu werden.
Das dann auch noch die Wahrnehmung in ihrem Geist sich zu Hass umformt muss ihn hart getroffen haben.
Rhaleen kommt wieder zu sich und erfährt Neuigkeiten. Doch wie immer ist sie wenig erstaunt und reiht die Informationen sofort ein.
Das Fambór ausgerechnet an dieser Hütte innehält und nach Rhaleen fragt ist schon eigenartig, aber es gibt dem Ganzen wieder die gewisse Spannung.
Ender Wiggin
Kapitel 18
Anmerkung des Lesers: Was war es denn bis dahin? Finde das Kap nicht schlimmer als manch anderes. Aber ich bin ja alt genug und darf weiterlesen.
Die Besuche bei der Dame des Herzens müssen sehr schmerzhaft sein. Ich stelle mir das ungefähr so vor, wie der Besuch bei einer Alzheimerkranken. Er scheint aber noch sehr verliebt zu sein, denn er nimmt es wohl gerne auf sich und hat die Hoffnung noch nicht verloren. Ich übrigens auch nicht. :-)
Unter Faramirs Soldaten hat es mich nicht gewundert, aber an Elvurils Hof? Nun es ist wohl demokratischer in Mittelerde, als ich vermutet hatte.
Doch Offenheit hin und Offenheit her, der Aberglaube, die Suche nach einem Sündenbock, gibt es auch hier. Wie sollte es anders sein? Zwar war – so nehme ich an – die Hauswirtschafterin nicht sonderlich beliebt, aber wenn sie ermordet wurde, dann muss doch jemand schuld sein.
Was ich nicht ganz verstanden habe ist, dass die Wortführerin vom Untergang der Fiondi spricht. Aber das Haus der Fiondi ist doch das Haus, das die Sadoryn vernichtet haben, so dass nur noch die Zwillinge übrig sind. (Und Nilmalinde) Oder habe ich das alles falsch verstanden? (verwirrt guck)
Der Fürst gibt sich selbst eine Frist? Nun, auf alle Fälle kein Absoluter Herrscher, sondern, sonst wäre das alles nicht möglich gewesen, ein konstitueller.
Faramir in der Falle? Das darf nicht sein und, wird es auch nicht. Zweimal bin ich darauf hereingefallen, diesmal nicht. Aber ein kleiner Zweifel bleibt dennoch.
Rhaleen mal wieder ein Messer in der Hand. Ja, und sie weiß wo sie zustechen sollte, der Leser kann sich hier einiges vorstellen und so sollte es wohl auch sein. Schließlich soll die Fantasie ja auch noch ein bisschen gefordert werden. Gebe zu, nach meiner Vorstellung ist das Rating jetzt auf 21+ gestiegen. :-) Autsch!
Beratungen sind was feines: Jeder gibt seinen Senf dazu und einer entscheidet dann, was zu tun und zu lassen ist. Hier aber kommen so viele Individualisten zusammen, dass es gar nicht soweit kommen kann. Und nur weil der Fürst einen Titel hat, heißt das noch lange nicht, dass man auf ihn hören muss. Ich an seiner Stelle hätte schon längst abgedankt. Viel Arbeit, viel Verantwortung, seine persönlichen Anliegen hinten anstellen und zu sagen hat man auch nichts. Ich wäre schon ein wenig viel frustriert. :-)
Rhaleens Rache. Wie gesagt, ich glaube nicht, dass der Fürst von Ithilien unter der Decke steckt. Der Kissentrick wurde ja schon mal benutzt. Und warum sollte der Vater nicht was vom Sohn abschauen. Wenn es nicht sowieso anders herum war... Doch ihr genießerisches Warten bringt das Unglück zu Rhaleen. Wurde ja auch mal Zeit. Man könnte schon fast glauben, du hättest alles Glück für sie gepachtet gehabt.
Oh, was für eine Schlacht, aber wieder nichts, was diese Frau aus der Ruhe bringt. Endlich hat sie ihren seltsamen Begleiter los und – wie könnte es anders sein – entkommt dem Ganzen. Die nehmen viel zu viel Rücksicht auf sie, nur weil sie eine Frau ist. :-)
Sag ich doch: Der Fürst sagt und die Leute machen doch was sie wollen. Blieb ihm denn eine andere Wahl, als seinen Freund ziehen zu lassen? Ich weiß es nicht. Aber es ist wenigstens ein Plan.
Zwischendrin waren wieder diese tollen Gespräche. Ich glaube, wenn die Geschichte um ist, werde ich diese Dialoge am meisten vermissen.
Anmerkung des Lesers: Was war es denn bis dahin? Finde das Kap nicht schlimmer als manch anderes. Aber ich bin ja alt genug und darf weiterlesen.
Die Besuche bei der Dame des Herzens müssen sehr schmerzhaft sein. Ich stelle mir das ungefähr so vor, wie der Besuch bei einer Alzheimerkranken. Er scheint aber noch sehr verliebt zu sein, denn er nimmt es wohl gerne auf sich und hat die Hoffnung noch nicht verloren. Ich übrigens auch nicht. :-)
Unter Faramirs Soldaten hat es mich nicht gewundert, aber an Elvurils Hof? Nun es ist wohl demokratischer in Mittelerde, als ich vermutet hatte.
Doch Offenheit hin und Offenheit her, der Aberglaube, die Suche nach einem Sündenbock, gibt es auch hier. Wie sollte es anders sein? Zwar war – so nehme ich an – die Hauswirtschafterin nicht sonderlich beliebt, aber wenn sie ermordet wurde, dann muss doch jemand schuld sein.
Was ich nicht ganz verstanden habe ist, dass die Wortführerin vom Untergang der Fiondi spricht. Aber das Haus der Fiondi ist doch das Haus, das die Sadoryn vernichtet haben, so dass nur noch die Zwillinge übrig sind. (Und Nilmalinde) Oder habe ich das alles falsch verstanden? (verwirrt guck)
Der Fürst gibt sich selbst eine Frist? Nun, auf alle Fälle kein Absoluter Herrscher, sondern, sonst wäre das alles nicht möglich gewesen, ein konstitueller.
Faramir in der Falle? Das darf nicht sein und, wird es auch nicht. Zweimal bin ich darauf hereingefallen, diesmal nicht. Aber ein kleiner Zweifel bleibt dennoch.
Rhaleen mal wieder ein Messer in der Hand. Ja, und sie weiß wo sie zustechen sollte, der Leser kann sich hier einiges vorstellen und so sollte es wohl auch sein. Schließlich soll die Fantasie ja auch noch ein bisschen gefordert werden. Gebe zu, nach meiner Vorstellung ist das Rating jetzt auf 21+ gestiegen. :-) Autsch!
Beratungen sind was feines: Jeder gibt seinen Senf dazu und einer entscheidet dann, was zu tun und zu lassen ist. Hier aber kommen so viele Individualisten zusammen, dass es gar nicht soweit kommen kann. Und nur weil der Fürst einen Titel hat, heißt das noch lange nicht, dass man auf ihn hören muss. Ich an seiner Stelle hätte schon längst abgedankt. Viel Arbeit, viel Verantwortung, seine persönlichen Anliegen hinten anstellen und zu sagen hat man auch nichts. Ich wäre schon ein wenig viel frustriert. :-)
Rhaleens Rache. Wie gesagt, ich glaube nicht, dass der Fürst von Ithilien unter der Decke steckt. Der Kissentrick wurde ja schon mal benutzt. Und warum sollte der Vater nicht was vom Sohn abschauen. Wenn es nicht sowieso anders herum war... Doch ihr genießerisches Warten bringt das Unglück zu Rhaleen. Wurde ja auch mal Zeit. Man könnte schon fast glauben, du hättest alles Glück für sie gepachtet gehabt.
Oh, was für eine Schlacht, aber wieder nichts, was diese Frau aus der Ruhe bringt. Endlich hat sie ihren seltsamen Begleiter los und – wie könnte es anders sein – entkommt dem Ganzen. Die nehmen viel zu viel Rücksicht auf sie, nur weil sie eine Frau ist. :-)
Sag ich doch: Der Fürst sagt und die Leute machen doch was sie wollen. Blieb ihm denn eine andere Wahl, als seinen Freund ziehen zu lassen? Ich weiß es nicht. Aber es ist wenigstens ein Plan.
Zwischendrin waren wieder diese tollen Gespräche. Ich glaube, wenn die Geschichte um ist, werde ich diese Dialoge am meisten vermissen.
Ender Wiggin
Kapitel 17
(Anmerkung im Kapitel selbst steht Kapitel 18 – das ist ein bisschen verwirrend)
Das Glück scheint ihr wirklich immer den Ball zuzuspielen. Jetzt sieht sie den Plan neu vor sich. Ein Hinterhalt. Nur einerseits glaubt sie nicht, dass sie zum Brunnenschacht reiten, doch sie schließt es auch nicht aus. Ein wirklich seltsame Frau, die alles und nichts in Betracht zieht.
Cany hat da eine tolle Gabe. Wie ein Spürhund findet sie die Spur. Ob es gut ist, dass dies nun so viele Menschen wissen? Stoff für Sagen alle mal – wie Vaille ihr später ja auch sagt.
Nun sind alle auf dem Weg zum selben Ziel. (Außer Faramir halt) hier bahnt sich ein kleiner Showdown an.
'*grins* Solche Sprichwörter sollen zwar Mut machen, aber für einen Betroffenen klingen sie oft wie Hohn.
Ergebenheit in sein Schicksal gepaart mit Mut. Hier zeigt er seine Größe, auch wenn er am Rand der Verzweiflung steht. Wo ist der Mann hin der er am Anfang des ersten Teils war. Den scheint es nicht mehr zu geben.
Kurz vor dem Zugeben ihres Fehlers, findet Rhaleen schon wieder eine Lösung. Durchtriebenheit gepaart mit Glück. Und dann auch noch die Beseitigung ihres Widerworte gebenden Verbündeten. Ihr scheint auch alles gelingen zu wollen.
Nun aber lässt der Fürst nicht mehr mit sich verhandeln. Er weiß wer der Feind ist und er weiß, wo sie lauert. Zumindest grob. Hätte er es genau gewusst, die Geschichte wäre hier zu Ende. So aber will er in den Fürstensitz zurück und kein Widerwort hält ihn davon ab.
Rhaleen scheint das Glück verlassen zu haben. Gerade im rechten Augenblick kommt die Kaverlerie. (Wie sich das gehört) Doch schon fasst sie einen neuen Plan. Sage doch, die Frau steckt voller Ideen.
Zurück im Schloss. Wie hat er es nur geschafft sich so lange auf den Beinen zu halten? Da zeigt sich wohl wieder der eiserne Wille von Elvúril.
Kaum aber hatte er geschlafen, was muss er alles erfahren? Seine Haushofdame ermordet, seine Geliebte im Verlies. Wird Zeit, dass er wieder Ordnung schafft.
Rhaleen inzwischen treibt ihre Leute weiter, erbarmungslos. Doch sie selbst wird wohl das Opfer ihrer Hast. Oder waren es die Gedanken in die sie versunken war? Egal sie liegt auf dem Boden und der Arm ist wohl gebrochen, zumindest aber verstaucht.
Oh schwarzes Schicksal, oh Graus. Ausgerechnet in dieser Hütte sucht sie Hilfe für ihren Arm? (Wieder ertönt Schicksalsschwangere Musik im Hintergrund)
(Anmerkung im Kapitel selbst steht Kapitel 18 – das ist ein bisschen verwirrend)
Das Glück scheint ihr wirklich immer den Ball zuzuspielen. Jetzt sieht sie den Plan neu vor sich. Ein Hinterhalt. Nur einerseits glaubt sie nicht, dass sie zum Brunnenschacht reiten, doch sie schließt es auch nicht aus. Ein wirklich seltsame Frau, die alles und nichts in Betracht zieht.
Cany hat da eine tolle Gabe. Wie ein Spürhund findet sie die Spur. Ob es gut ist, dass dies nun so viele Menschen wissen? Stoff für Sagen alle mal – wie Vaille ihr später ja auch sagt.
Nun sind alle auf dem Weg zum selben Ziel. (Außer Faramir halt) hier bahnt sich ein kleiner Showdown an.
'*grins* Solche Sprichwörter sollen zwar Mut machen, aber für einen Betroffenen klingen sie oft wie Hohn.
Ergebenheit in sein Schicksal gepaart mit Mut. Hier zeigt er seine Größe, auch wenn er am Rand der Verzweiflung steht. Wo ist der Mann hin der er am Anfang des ersten Teils war. Den scheint es nicht mehr zu geben.
Kurz vor dem Zugeben ihres Fehlers, findet Rhaleen schon wieder eine Lösung. Durchtriebenheit gepaart mit Glück. Und dann auch noch die Beseitigung ihres Widerworte gebenden Verbündeten. Ihr scheint auch alles gelingen zu wollen.
Nun aber lässt der Fürst nicht mehr mit sich verhandeln. Er weiß wer der Feind ist und er weiß, wo sie lauert. Zumindest grob. Hätte er es genau gewusst, die Geschichte wäre hier zu Ende. So aber will er in den Fürstensitz zurück und kein Widerwort hält ihn davon ab.
Rhaleen scheint das Glück verlassen zu haben. Gerade im rechten Augenblick kommt die Kaverlerie. (Wie sich das gehört) Doch schon fasst sie einen neuen Plan. Sage doch, die Frau steckt voller Ideen.
Zurück im Schloss. Wie hat er es nur geschafft sich so lange auf den Beinen zu halten? Da zeigt sich wohl wieder der eiserne Wille von Elvúril.
Kaum aber hatte er geschlafen, was muss er alles erfahren? Seine Haushofdame ermordet, seine Geliebte im Verlies. Wird Zeit, dass er wieder Ordnung schafft.
Rhaleen inzwischen treibt ihre Leute weiter, erbarmungslos. Doch sie selbst wird wohl das Opfer ihrer Hast. Oder waren es die Gedanken in die sie versunken war? Egal sie liegt auf dem Boden und der Arm ist wohl gebrochen, zumindest aber verstaucht.
Oh schwarzes Schicksal, oh Graus. Ausgerechnet in dieser Hütte sucht sie Hilfe für ihren Arm? (Wieder ertönt Schicksalsschwangere Musik im Hintergrund)
Ender Wiggin
Kapitel 16
Also nicht nur eine Vermutung, sondern Gewissheit. Sie hat hellseherische Fähigkeiten. Interessant, dass dies nur der wahre Erbe hat. Das hätte ich für meine Geschichte damals auch gebraucht. :-)
Was für einen Charakter, was für eine kriminelle Energie, was für eine grausame Fantasie. Rhaleen entpuppt sich immer mehr zu einem Ungeheuer. Was für Spielchen treibt sie da nur mit dem Fürsten. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Dan darf mal wieder gespannt sein.
Unser Truchsess wird mal wieder unvernünftig. Sicher er will die Sicherheit der Kinder nicht gefährden, will das Beste für sie, doch um den Preis der Schutzlosigkeit? Ich glaube Eowyn würde ihm dazu etwas mehr sagen. Sicher, sie hätte ihr Leben für die Familie gegeben, aber sie hätte es eben auch für Faramir gelassen und ihn niemals schutzlos zurück gelassen.
Die Jagd hat begonnen, doch sie endet nicht ganz so wie sie sich das vorgestellt hatte. Eine neue Erfahrung für den Fürsten, aber auch für Rhaleen. Sie bekommt nicht was sie will und der Fürst, er weiß plötzlich wie sich das Wild fühlt, wenn es gejagt wird.
Die Gefühlsregungen und Gedanken sind mal wieder toll beschrieben.
Einer der Vorzüge von Rhaleen ist wohl, dass sie sich auf neue Begebenheiten sofort einstellen kann und sie zu ihren Gunsten auslegt. Was hätte sie für eine tolle Frau sein können, wenn ihr Herz nur nicht so dunkel wäre.
Also nicht nur eine Vermutung, sondern Gewissheit. Sie hat hellseherische Fähigkeiten. Interessant, dass dies nur der wahre Erbe hat. Das hätte ich für meine Geschichte damals auch gebraucht. :-)
Was für einen Charakter, was für eine kriminelle Energie, was für eine grausame Fantasie. Rhaleen entpuppt sich immer mehr zu einem Ungeheuer. Was für Spielchen treibt sie da nur mit dem Fürsten. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Dan darf mal wieder gespannt sein.
Unser Truchsess wird mal wieder unvernünftig. Sicher er will die Sicherheit der Kinder nicht gefährden, will das Beste für sie, doch um den Preis der Schutzlosigkeit? Ich glaube Eowyn würde ihm dazu etwas mehr sagen. Sicher, sie hätte ihr Leben für die Familie gegeben, aber sie hätte es eben auch für Faramir gelassen und ihn niemals schutzlos zurück gelassen.
Die Jagd hat begonnen, doch sie endet nicht ganz so wie sie sich das vorgestellt hatte. Eine neue Erfahrung für den Fürsten, aber auch für Rhaleen. Sie bekommt nicht was sie will und der Fürst, er weiß plötzlich wie sich das Wild fühlt, wenn es gejagt wird.
Die Gefühlsregungen und Gedanken sind mal wieder toll beschrieben.
Einer der Vorzüge von Rhaleen ist wohl, dass sie sich auf neue Begebenheiten sofort einstellen kann und sie zu ihren Gunsten auslegt. Was hätte sie für eine tolle Frau sein können, wenn ihr Herz nur nicht so dunkel wäre.
Ender Wiggin
Kapitel 15
Ah, da merkt man, dass Elvúril nicht von Anfang an Fürst war. Seine Zeit als Soldat macht sich jetzt bemerkbar. Spurenlesen kann er jedenfalls. Doch er rechnet wohl nicht damit, wie entschlossen Beregond vorgehen würde.
Dieser aber treibt seine Truppe und seine Schützlinge unbarmherzig an. Cany ist dabei so ein richtiger ich-bin-nicht-als-erster-müde Typ. Stolz, eiserner Wille? Dennoch, oder gerade deswegen behält sie ihren kleinen Ziehbruder im Auge. Für ihn ist es wohl ein Abenteuer, aber auch etwas, was ihn an die Ende seiner Kräfte führt. Sein Kopf sagt: es geht noch, aber sein Körper verlangt irgendwann sein Recht.
Rhaleen hingegen erfährt etwas seltsames. Ihr Rivale wurde vom Vater instruiert – wohl schon vor Jahren – sie zu testen. Aber nicht nur um zu sehen, ob sie soweit ist, nein ein Versagen duldete dieser nicht. Was für ein Vater: Entweder sie schafft es, oder sie muss sterben. Alles im Namen der Bewegung. Kein Wunder, dass sie so geworden ist wie sie ist. Nette Familie, kann man da noch aufgenommen werden? '*Sarkasmus*
Nun ist sie am Ziel: Sie hat die Führerschaft und wenigstens vorläufig wird sie ihr keiner streitig machen, doch zu welchem Preis? Niemanden mehr, zu keiner Zeit vertrauen. Gleichzeitig die Aussicht, sollte sie es doch tun, ihr Leben verwirkt zu haben.
Beregonds Geständnis kommt ein wenig überraschend. Bis jetzt dachte ich immer, er mag die Kinder zwar, aber seine Treue gilt in erster Linie nur dem Truchsess von Gondor, für den er einst alles riskierte. Seine Karriere und sein Leben. Nun aber muss der Leser erkennen, dass er die zwei Ziehkinder so fest in sein Herz geschlossen hat, dass er bereit ist den Erben des Truchsessen zu überanstrengen um sein Zwei in Sicherheit zu wissen.
Der Feind hat Elvúril gefunden. Ein bisschen rätselhaft, woher sie den Weg kannten, doch er scheint nicht nur gefunden sondern in höchster Gefahr zu sein.
Nun zeigt Cany, dass sie mehr ist als nur ein Mädchen in der Wildnis. Sie trägt das Erbe in sich und zeigt einen eigenen Willen. Nun musste sich auch Beregond entscheiden und er entscheidet sich für seine Pflicht dem Haus des Truchsessen gegenüber. Was für ein Charakter, wie schwer musste es ihm das gefallen sein.
Ah, da merkt man, dass Elvúril nicht von Anfang an Fürst war. Seine Zeit als Soldat macht sich jetzt bemerkbar. Spurenlesen kann er jedenfalls. Doch er rechnet wohl nicht damit, wie entschlossen Beregond vorgehen würde.
Dieser aber treibt seine Truppe und seine Schützlinge unbarmherzig an. Cany ist dabei so ein richtiger ich-bin-nicht-als-erster-müde Typ. Stolz, eiserner Wille? Dennoch, oder gerade deswegen behält sie ihren kleinen Ziehbruder im Auge. Für ihn ist es wohl ein Abenteuer, aber auch etwas, was ihn an die Ende seiner Kräfte führt. Sein Kopf sagt: es geht noch, aber sein Körper verlangt irgendwann sein Recht.
Rhaleen hingegen erfährt etwas seltsames. Ihr Rivale wurde vom Vater instruiert – wohl schon vor Jahren – sie zu testen. Aber nicht nur um zu sehen, ob sie soweit ist, nein ein Versagen duldete dieser nicht. Was für ein Vater: Entweder sie schafft es, oder sie muss sterben. Alles im Namen der Bewegung. Kein Wunder, dass sie so geworden ist wie sie ist. Nette Familie, kann man da noch aufgenommen werden? '*Sarkasmus*
Nun ist sie am Ziel: Sie hat die Führerschaft und wenigstens vorläufig wird sie ihr keiner streitig machen, doch zu welchem Preis? Niemanden mehr, zu keiner Zeit vertrauen. Gleichzeitig die Aussicht, sollte sie es doch tun, ihr Leben verwirkt zu haben.
Beregonds Geständnis kommt ein wenig überraschend. Bis jetzt dachte ich immer, er mag die Kinder zwar, aber seine Treue gilt in erster Linie nur dem Truchsess von Gondor, für den er einst alles riskierte. Seine Karriere und sein Leben. Nun aber muss der Leser erkennen, dass er die zwei Ziehkinder so fest in sein Herz geschlossen hat, dass er bereit ist den Erben des Truchsessen zu überanstrengen um sein Zwei in Sicherheit zu wissen.
Der Feind hat Elvúril gefunden. Ein bisschen rätselhaft, woher sie den Weg kannten, doch er scheint nicht nur gefunden sondern in höchster Gefahr zu sein.
Nun zeigt Cany, dass sie mehr ist als nur ein Mädchen in der Wildnis. Sie trägt das Erbe in sich und zeigt einen eigenen Willen. Nun musste sich auch Beregond entscheiden und er entscheidet sich für seine Pflicht dem Haus des Truchsessen gegenüber. Was für ein Charakter, wie schwer musste es ihm das gefallen sein.
Ender Wiggin
Kapitel 14
Nicht nur Cany hat Träume die mehr bedeuten. Nun Faramir hat schließlich noch das Blut von Numenor.
Wut war schon immer ein schlechter Ratgeber und Elvúril hat da wohl eine Menge in sich. Das er aber nicht zugeben kann, oder will, dass vielleicht auch die anderen Recht haben könnten ist schon ein bisschen traurig.
Man sieht förmlich, wie die Türklinke heruntergedrückt wird und dann innehält. Rhaleen in der Falle. Und sie hat angst, eine Stelle an der man ihr fast noch ein wenig Rettung ihrer Seele zutraut, doch der Augenblick vergeht so schnell wie er kam. Die Tür wird nicht geöffnet.
Doch nicht nur Rhaleen ist verblendet, sondern wohl auch Elvúril, der seinen treuen Berater und Freund zurückweist. Alles nimmt seinen Lauf und es scheint der Lauf einer Tragödie zu werden, in einem Film würde jetzt unheilschwangere Musik erklingen. Die alten Griechen hätten ihren Spaß an dieser Geschichte.
Faramirs Wille scheint stärker zu sein, aber sein Körper will dem wohl nicht folgen. Die Verletzung zu stark und so wird er vorerst aus der Geschichte genommen.
Hat der Fürst jetzt ganz den Verstand verloren? Alleine in die Nacht hinaus reiten. Aber er ist ja noch immer überzeugt, dass ihm in seinem Fürstentum nichts passieren kann. Und was nicht sein darf, das nicht sein kann. Blind gefangen in seinem Wahn, oder zumindest seinen Vorstellungen.
Hätte man Nilmalinde nicht für Verrückt gehalten, die Geschichte hätte hier enden können, doch so bekommt Rhaleen nur einen gehörigen Schrecken und kann aus dem Schloss fliehen.
Nicht nur Cany hat Träume die mehr bedeuten. Nun Faramir hat schließlich noch das Blut von Numenor.
Wut war schon immer ein schlechter Ratgeber und Elvúril hat da wohl eine Menge in sich. Das er aber nicht zugeben kann, oder will, dass vielleicht auch die anderen Recht haben könnten ist schon ein bisschen traurig.
Man sieht förmlich, wie die Türklinke heruntergedrückt wird und dann innehält. Rhaleen in der Falle. Und sie hat angst, eine Stelle an der man ihr fast noch ein wenig Rettung ihrer Seele zutraut, doch der Augenblick vergeht so schnell wie er kam. Die Tür wird nicht geöffnet.
Doch nicht nur Rhaleen ist verblendet, sondern wohl auch Elvúril, der seinen treuen Berater und Freund zurückweist. Alles nimmt seinen Lauf und es scheint der Lauf einer Tragödie zu werden, in einem Film würde jetzt unheilschwangere Musik erklingen. Die alten Griechen hätten ihren Spaß an dieser Geschichte.
Faramirs Wille scheint stärker zu sein, aber sein Körper will dem wohl nicht folgen. Die Verletzung zu stark und so wird er vorerst aus der Geschichte genommen.
Hat der Fürst jetzt ganz den Verstand verloren? Alleine in die Nacht hinaus reiten. Aber er ist ja noch immer überzeugt, dass ihm in seinem Fürstentum nichts passieren kann. Und was nicht sein darf, das nicht sein kann. Blind gefangen in seinem Wahn, oder zumindest seinen Vorstellungen.
Hätte man Nilmalinde nicht für Verrückt gehalten, die Geschichte hätte hier enden können, doch so bekommt Rhaleen nur einen gehörigen Schrecken und kann aus dem Schloss fliehen.
Ender Wiggin
Kapitel 13
Anmerkung des Lesers: Habe niemals angenommen, dass auch nur eine Tat von Rhaleen deiner Ansicht nach zu rechtfertigen sei. Bin überzeugt, dass du von einem anderen Schlage bist! (Allerdings würde ich wieder hier mit „ie“ schreiben)
Es ist immer eine mühselige Angelegenheit andere davon zu überzeugen, was richtig ist. Doch will ich nicht zu schnell und zu hart über Elvúril urteilen, denn er hat andere Sorgen und ist bestimmt davon überzeugt, dass sein Weg der richtige ist. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, wie langweilig es für Elboron gewesen sein muss diesen Diskussionen zu folgen.
Zuerst dachte ich bei der zweiten Szene, dass der liebe Fürst jetzt wohl wirklich betriebsblind geworden sei, doch dann musste ich ihn schon wieder in Schutz nehmen, denn er kannte ja nicht die Teile der Geschichte, die der Leser ihm voraus hat. Dennoch ärgerlich. Wie hätte die Geschichte verlaufen können, wenn er gleich dorthin geeilt wäre. Allerdings hätte auch das böse ausgehen können.
Immer noch verhält sich Rhaleen wie eine ausgebildete Attentäterin. Jedem Agententhriller kann dies das Wasser reichen.
Das muss ja ein Teufelszeug sein, was man der Zofe eingeflößt hat. Nicht nur Gedächtnis verloren, sondern gleich modifiziert. Armer Fürst. Jetzt wäre es Zeit für einen Istar, doch die sind ja nicht in der Nähe, soweit sie noch in Mittelerde weilen.
Bist du denn des Wahnsinns fette Beute? Da bleibt einem ja das Herz stehen. Rhaleen hat ihr Ziel erreicht? Zumindest lässt du einem in den Glauben. Fast hätte ich ein Päckchen Kleenex aufmachen müssen. Und dann erst dieses romantische Zwischenstück. So schnell habe ich noch nie einen Absatz gelesen. Aber ich wurde auch hellhörig, als die Haushälterin verschwunden war. Zuerst dachte ich ja die Reiter auf dem Hof wären endlich Faramir, aber es scheint ja nun doch Beregond zu sein. Spannung pur und als ich endlich die nächste Stelle mit Vaille gelesen hatte, war ich wieder ein bisschen beruhigt.
Nun muss ich wohl das nächste Kap lesen, bevor ich weiß, wer gemeuchelt wurde.
Alles in allem ist es eine tolle Fortsetzungsgeschichte. Bin nur froh, dass ich nicht eine Woche warten muss auf das nächste Kap.
Anmerkung des Lesers: Habe niemals angenommen, dass auch nur eine Tat von Rhaleen deiner Ansicht nach zu rechtfertigen sei. Bin überzeugt, dass du von einem anderen Schlage bist! (Allerdings würde ich wieder hier mit „ie“ schreiben)
Es ist immer eine mühselige Angelegenheit andere davon zu überzeugen, was richtig ist. Doch will ich nicht zu schnell und zu hart über Elvúril urteilen, denn er hat andere Sorgen und ist bestimmt davon überzeugt, dass sein Weg der richtige ist. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, wie langweilig es für Elboron gewesen sein muss diesen Diskussionen zu folgen.
Zuerst dachte ich bei der zweiten Szene, dass der liebe Fürst jetzt wohl wirklich betriebsblind geworden sei, doch dann musste ich ihn schon wieder in Schutz nehmen, denn er kannte ja nicht die Teile der Geschichte, die der Leser ihm voraus hat. Dennoch ärgerlich. Wie hätte die Geschichte verlaufen können, wenn er gleich dorthin geeilt wäre. Allerdings hätte auch das böse ausgehen können.
Immer noch verhält sich Rhaleen wie eine ausgebildete Attentäterin. Jedem Agententhriller kann dies das Wasser reichen.
Das muss ja ein Teufelszeug sein, was man der Zofe eingeflößt hat. Nicht nur Gedächtnis verloren, sondern gleich modifiziert. Armer Fürst. Jetzt wäre es Zeit für einen Istar, doch die sind ja nicht in der Nähe, soweit sie noch in Mittelerde weilen.
Bist du denn des Wahnsinns fette Beute? Da bleibt einem ja das Herz stehen. Rhaleen hat ihr Ziel erreicht? Zumindest lässt du einem in den Glauben. Fast hätte ich ein Päckchen Kleenex aufmachen müssen. Und dann erst dieses romantische Zwischenstück. So schnell habe ich noch nie einen Absatz gelesen. Aber ich wurde auch hellhörig, als die Haushälterin verschwunden war. Zuerst dachte ich ja die Reiter auf dem Hof wären endlich Faramir, aber es scheint ja nun doch Beregond zu sein. Spannung pur und als ich endlich die nächste Stelle mit Vaille gelesen hatte, war ich wieder ein bisschen beruhigt.
Nun muss ich wohl das nächste Kap lesen, bevor ich weiß, wer gemeuchelt wurde.
Alles in allem ist es eine tolle Fortsetzungsgeschichte. Bin nur froh, dass ich nicht eine Woche warten muss auf das nächste Kap.
Ender Wiggin
Kapitel 12
Da strengen sich die Sicherheitsleute so an und dann das? Man könnte sich die Haare ausrupfen. Aber gutes Personal ist einfach schwer zu bekommen. Und dann auch noch direkt in das Zimmer des jungen Herrn?...
Was hat man der armen Zofe nur angetan? Hoffe doch sehr, dass sie bald ein paar Erinnerungen wieder findet. Warum hält Vaille sie zurück, vielleicht würde sie das aufwecken, oder wenigstens ein paar Erinnerungen wieder bringen. Aber vielleicht ist es wirklich der bessere Weg. Erfolg auf Kosten von Lügen wäre wirklich nicht gut.
Dieser Doppelstrang ist dir wirklich gut gelungen. Ich dachte schon fast über eine Grabrede nach. Obwohl ich diesen Erzählstil kenne, bin ich voll darauf reingefallen. Und mir ist beinahe das Herz stehen geblieben als sie zustechen wollte.
Da strengen sich die Sicherheitsleute so an und dann das? Man könnte sich die Haare ausrupfen. Aber gutes Personal ist einfach schwer zu bekommen. Und dann auch noch direkt in das Zimmer des jungen Herrn?...
Was hat man der armen Zofe nur angetan? Hoffe doch sehr, dass sie bald ein paar Erinnerungen wieder findet. Warum hält Vaille sie zurück, vielleicht würde sie das aufwecken, oder wenigstens ein paar Erinnerungen wieder bringen. Aber vielleicht ist es wirklich der bessere Weg. Erfolg auf Kosten von Lügen wäre wirklich nicht gut.
Dieser Doppelstrang ist dir wirklich gut gelungen. Ich dachte schon fast über eine Grabrede nach. Obwohl ich diesen Erzählstil kenne, bin ich voll darauf reingefallen. Und mir ist beinahe das Herz stehen geblieben als sie zustechen wollte.
Ender Wiggin
Kapitel 11
Also wirklich so. Eine Romanze und sie ist von Elvurils Seite noch nicht zu Ende. Jetzt ist es doppelt traurig, dass man der Zofe dies angetan hat. Hoffe dieser Geschichtsstrang geht noch ein bisschen weiter.
Seltsam nur, dass der Vater so über die uneheliche Tochter bestimmen kann, aber anscheinend hatte er sich zu ihr bekannt.
Eine verlassene Hütte für den Truchsess? Anscheinend gibt es davon noch eine Menge in Gondor. Dann sieht er eine Krähe und ihn trifft der Schlag und das ganz wörtlich. Auch wieder so ein Zufall? Nun langsam aber sicher denke ich, hier ist noch viel mehr verborgen.
Erst nimmt sie einige Männer mit und dann wagt sie das Unterfangen doch alleine? Was für ein Wesen ist diese Rhaleen nur? Was hat sie vor?
Faramir hat schon eine tolle Art mit seinen Soldaten umzugehen. Statt unbedingten Gehorsam gewollter Widerspruch. Und das zur Rechten Zeit ist ein Segen, doch was, wenn es die Unzeit ist? Nun ich denke – ich hoffe, dass er auch das seinen Männern beigebracht hat. Zumindest ist er schon mal vernünftig und bleibt liegen.
Canyi erwacht wieder. Erleichterung! Und sie darf wieder aufstehen. Noch besser. Doch was sie vorfindet ist weniger gut. Allerdings ist hier wieder eine Fähigkeit in ihr, die außergewöhnlich ist. Mitleid. Nicht nur einfach ein „och du armer“ sondern die Gabe mit zu leiden. Und dadurch auch das Leid des anderen zu mindern. Eine schöne Eigenschaft aber auch anstrengend – zumindest für sie.
Genial einfach wie sie ins Schloss kommt. Das Fürstenhaus ist ja auch ganz schön überfüllt. :-) Da braucht man natürlich Personal.
Also wirklich so. Eine Romanze und sie ist von Elvurils Seite noch nicht zu Ende. Jetzt ist es doppelt traurig, dass man der Zofe dies angetan hat. Hoffe dieser Geschichtsstrang geht noch ein bisschen weiter.
Seltsam nur, dass der Vater so über die uneheliche Tochter bestimmen kann, aber anscheinend hatte er sich zu ihr bekannt.
Eine verlassene Hütte für den Truchsess? Anscheinend gibt es davon noch eine Menge in Gondor. Dann sieht er eine Krähe und ihn trifft der Schlag und das ganz wörtlich. Auch wieder so ein Zufall? Nun langsam aber sicher denke ich, hier ist noch viel mehr verborgen.
Erst nimmt sie einige Männer mit und dann wagt sie das Unterfangen doch alleine? Was für ein Wesen ist diese Rhaleen nur? Was hat sie vor?
Faramir hat schon eine tolle Art mit seinen Soldaten umzugehen. Statt unbedingten Gehorsam gewollter Widerspruch. Und das zur Rechten Zeit ist ein Segen, doch was, wenn es die Unzeit ist? Nun ich denke – ich hoffe, dass er auch das seinen Männern beigebracht hat. Zumindest ist er schon mal vernünftig und bleibt liegen.
Canyi erwacht wieder. Erleichterung! Und sie darf wieder aufstehen. Noch besser. Doch was sie vorfindet ist weniger gut. Allerdings ist hier wieder eine Fähigkeit in ihr, die außergewöhnlich ist. Mitleid. Nicht nur einfach ein „och du armer“ sondern die Gabe mit zu leiden. Und dadurch auch das Leid des anderen zu mindern. Eine schöne Eigenschaft aber auch anstrengend – zumindest für sie.
Genial einfach wie sie ins Schloss kommt. Das Fürstenhaus ist ja auch ganz schön überfüllt. :-) Da braucht man natürlich Personal.
Ender Wiggin
Kapitel 10
Was für ein seltsamer Plan von Rhaleen. Verstehen tue ich ihn nicht ganz, aber er klingt interessant. Aber ihre Männer verstehen sie ja anscheinend auch nicht ganz, also bin ich in guter – beziehungsweise schlechter – Gesellschaft.
Oh, was hat man der armen nur angetan? Die Erinnerung genommen und so zurückgelassen. Ein ans Herz gehender Anblick.
Gut, dann Candy wieder zu sich gekommen ist, es scheint doch noch mehr an ihr zu sein, als es den äußerlichen Anschein hatte. Und nicht nur das, auch irgendetwas in ihr. Wohl das elbische Erbe, das ja noch immer ungeklärt ist.
Vielleicht hatte das Ganze aber auch sein Gutes, denn die Familie wächst zusammen. Manchmal bedarf es halt solch einen Schock um die mühsam errichteten Mauern zum Einsturz zu bringen. Spätestens wenn man er kennt, dass man vielleicht nicht mehr so viel Zeit hat wie man geglaubt hat.
Der Ort scheint ja wirklich kein Urlaubsparadies zu sein. Kein Wunder, wenn man die Zeit betrachtet in der die Geschichte spielt. Einen Aspekt, den Tolkien immer vermieden hat zu beschreiben. Hier wird das Leben so dargestellt, wie sie logisch sind. Und in einem Fischerort muss es natürlich nach Fisch stinken. Das Feuer zum Kochen und die fehlende Kanalisation tun wohl ihr übriges. Es ist schließlich nicht die Hauptstadt, sondern ein – wie schreibst du immer so schön – vom Allvater vergessener Ort.
Scheint ja doch nicht so gelaufen zu sein, wie sie sich das zurechtgelegt hatte, sie ist halt doch noch jung und sie ist eine Frau. Männer mögen es nicht, von Frauen herumkommandiert zu werden und da wandeln sie den Plan einfach ab. Allerdings habe ich ein anderes Ende der Auseinandersetzung erwartet. Das sie sich nicht durchsetzen kann, den aufständischen Rebellen nicht zur Ordnung rufen kann lässt zwei Schlüsse zu: 1. Sie ist keine richtige Anführerin und 2. Es besteht noch Hoffnung für sie. Statt durch und durch schlecht zu sein, klimmt noch ein kleiner Funken Anstand in ihr. Faramir hat vielleicht doch keinen so großen Fehler gemacht.
So ein dickköpfiger Truchsess! Nun ich kann ihn ja verstehen und hoffe seine Männer werden nicht irgendwann rebellieren.
Der Fürst und sein Berater. Zwei herrliche Figuren. Wenn ich da an die ersten Begegnungen denke – in Teil 1. Irgendwie hat er die Rolle einer Ehefrau übernommen und versucht ihn immer in die rechte Bahn zurückzubringen. Bestimmt kein leichter Job, aber sehr amüsant zu lesen.
Das Ende ist jetzt wieder sehr aufschlussreich. Lese ich da etwas von romantischen Gefühlen? Der Onkel und die uneheliche Tante? Na, da bin ich ja sehr gespannt.
Was für ein seltsamer Plan von Rhaleen. Verstehen tue ich ihn nicht ganz, aber er klingt interessant. Aber ihre Männer verstehen sie ja anscheinend auch nicht ganz, also bin ich in guter – beziehungsweise schlechter – Gesellschaft.
Oh, was hat man der armen nur angetan? Die Erinnerung genommen und so zurückgelassen. Ein ans Herz gehender Anblick.
Gut, dann Candy wieder zu sich gekommen ist, es scheint doch noch mehr an ihr zu sein, als es den äußerlichen Anschein hatte. Und nicht nur das, auch irgendetwas in ihr. Wohl das elbische Erbe, das ja noch immer ungeklärt ist.
Vielleicht hatte das Ganze aber auch sein Gutes, denn die Familie wächst zusammen. Manchmal bedarf es halt solch einen Schock um die mühsam errichteten Mauern zum Einsturz zu bringen. Spätestens wenn man er kennt, dass man vielleicht nicht mehr so viel Zeit hat wie man geglaubt hat.
Der Ort scheint ja wirklich kein Urlaubsparadies zu sein. Kein Wunder, wenn man die Zeit betrachtet in der die Geschichte spielt. Einen Aspekt, den Tolkien immer vermieden hat zu beschreiben. Hier wird das Leben so dargestellt, wie sie logisch sind. Und in einem Fischerort muss es natürlich nach Fisch stinken. Das Feuer zum Kochen und die fehlende Kanalisation tun wohl ihr übriges. Es ist schließlich nicht die Hauptstadt, sondern ein – wie schreibst du immer so schön – vom Allvater vergessener Ort.
Scheint ja doch nicht so gelaufen zu sein, wie sie sich das zurechtgelegt hatte, sie ist halt doch noch jung und sie ist eine Frau. Männer mögen es nicht, von Frauen herumkommandiert zu werden und da wandeln sie den Plan einfach ab. Allerdings habe ich ein anderes Ende der Auseinandersetzung erwartet. Das sie sich nicht durchsetzen kann, den aufständischen Rebellen nicht zur Ordnung rufen kann lässt zwei Schlüsse zu: 1. Sie ist keine richtige Anführerin und 2. Es besteht noch Hoffnung für sie. Statt durch und durch schlecht zu sein, klimmt noch ein kleiner Funken Anstand in ihr. Faramir hat vielleicht doch keinen so großen Fehler gemacht.
So ein dickköpfiger Truchsess! Nun ich kann ihn ja verstehen und hoffe seine Männer werden nicht irgendwann rebellieren.
Der Fürst und sein Berater. Zwei herrliche Figuren. Wenn ich da an die ersten Begegnungen denke – in Teil 1. Irgendwie hat er die Rolle einer Ehefrau übernommen und versucht ihn immer in die rechte Bahn zurückzubringen. Bestimmt kein leichter Job, aber sehr amüsant zu lesen.
Das Ende ist jetzt wieder sehr aufschlussreich. Lese ich da etwas von romantischen Gefühlen? Der Onkel und die uneheliche Tante? Na, da bin ich ja sehr gespannt.
Ender Wiggin
Hey, damit ich nicht ständig hüofen muss, schreibe ich die Reviews jetzt alle unter dem Epilog. Hoffe, dass stört dich nicht.
Kapitel 9
(Danke schön, ich hatte wirklich schöne Ostern. Aber vielleicht solltest du den Satz wieder herausnehmen... :-) )
Ist ja wie in einem Spionageroman. Welche Gedanken und Pläne die junge Frau sich macht um die Hauptstadt und gesehen zu verlassen. Kompliment.
Was für eine Wut und ein Zorn brennt in dieser Frau. Ist es alleine die Erziehung, war es das Umfeld? Sie sollte mal zu einer Beratung gehen, oder ein Aggressionscamp besuchen.... :-)
Diese Haarklammer... wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist? Zuerst dachte ich, sie würde wieder eine Vision bekommen und dann... Ein Gedanke kam mir allerdings: Vaille hatte die Klammer doch auch in der Hand. Meine Erklärung war dann, dass er wahrscheinlich Handschuhe getragen hat. Wohl nicht ungewöhnlich in dieser Zeit. Mein nächster Gedanke: Ein Gift nur für weibliche Wesen- Egal wie, eine wirklich tragische Entwicklung.
Und immer wieder diese Dialoge, die einen Einblick geben in der Seele der einzelnen Charakter. Du hast dir wirklich viele Gedanken gemacht um die einzelnen Personen.
Faramir hat es auch nicht gerade einfach. Er kann die Leute nicht in alles einweihen um sie nicht zu verunsichern, dennoch wünscht er eine gründliche Suche. Nun ist es geschehen: Die Soldaten haben versagt. Man kann ihn ja keinen Vorwurf machen, dennoch hatten sie den Verlauf der Geschichte (schön doppeldeutig) in der Hand. Jetzt muss der Truchsess selbst sehen wie er das wieder in Ordnung bringt. Auf Nach Anfalas!
Kapitel 9
(Danke schön, ich hatte wirklich schöne Ostern. Aber vielleicht solltest du den Satz wieder herausnehmen... :-) )
Ist ja wie in einem Spionageroman. Welche Gedanken und Pläne die junge Frau sich macht um die Hauptstadt und gesehen zu verlassen. Kompliment.
Was für eine Wut und ein Zorn brennt in dieser Frau. Ist es alleine die Erziehung, war es das Umfeld? Sie sollte mal zu einer Beratung gehen, oder ein Aggressionscamp besuchen.... :-)
Diese Haarklammer... wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist? Zuerst dachte ich, sie würde wieder eine Vision bekommen und dann... Ein Gedanke kam mir allerdings: Vaille hatte die Klammer doch auch in der Hand. Meine Erklärung war dann, dass er wahrscheinlich Handschuhe getragen hat. Wohl nicht ungewöhnlich in dieser Zeit. Mein nächster Gedanke: Ein Gift nur für weibliche Wesen- Egal wie, eine wirklich tragische Entwicklung.
Und immer wieder diese Dialoge, die einen Einblick geben in der Seele der einzelnen Charakter. Du hast dir wirklich viele Gedanken gemacht um die einzelnen Personen.
Faramir hat es auch nicht gerade einfach. Er kann die Leute nicht in alles einweihen um sie nicht zu verunsichern, dennoch wünscht er eine gründliche Suche. Nun ist es geschehen: Die Soldaten haben versagt. Man kann ihn ja keinen Vorwurf machen, dennoch hatten sie den Verlauf der Geschichte (schön doppeldeutig) in der Hand. Jetzt muss der Truchsess selbst sehen wie er das wieder in Ordnung bringt. Auf Nach Anfalas!
Celebne
So, nun hat eine großartige Geschichte ihr Ende gefunden. Ich war zum Schluss richtig froh, dass Rhaleen endlich hinter Schloss und Riegel sitzt. Dieser Traum, in der Mitte des Kapitels, hat mir noch einmal einen tüchtigen Schrecken eingejagt. Faramirs Männer wären ja auch als ziemlich unfähig dagestanden, wenn Rhaleen noch ein weiteres Mal die Flucht gelungen wäre. *g* Ich finde es gut, dass Rhaleen nicht hingerichtet wurde. Ich denke, eine lebenslange Haft im Kerker von Minas Tirith ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Elvuril und Nilmalindë finden ihr Glück, das sogar noch von der Geburt eines Kindes gekrönt wird. Vielleicht ist es gut, dass Canyindo und Raumovaile auf ihr Erbe verzichten und Emyn Arnen endgültig als ihre Heimat betrachten.
Ein schöner Epilog, der die Geschichte augezeichnet abrundet. Ich bin nun gespannt, ob du wieder was Neues in petto hast. *g*
Liebe Grüße
Celebne
Ein schöner Epilog, der die Geschichte augezeichnet abrundet. Ich bin nun gespannt, ob du wieder was Neues in petto hast. *g*
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Puh, endlich ist Rhaleen wohl endgültig gefangen worden. Gut, dass Fámbor nicht zögert, dieses Mal seine Faust bei dem heimtückischen Weib sprechen zu lassen. Das ist wohl die einzige Sprache, die Rhaleen wirklich versteht. Tja, und jetzt nützen ihr selbst ihre weiblichen Reize nichts mehr. Ihr Plan, mit ihrer Nacktheit Eindruck auf die Männer zu machen bzw. Mitleid zu schinden, geht nicht auf. Eher schlägt es ins Gegenteil um: plötzlich fühlt sie sich gedemütigt. Der Vergleich mit Krähen und Falken gefällt mir gut. Hoffen wir, dass diese Krähe jetzt endgültig ausgekräht hat. Tolles Kapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Das spannender Katz- und Mausspiel geht weiter! Rhaleen kommt dank weiblicher List in dem Fischerdorf unter und Faramir und Co. stochern mal wieder im Dunkeln. Als Faramir ihr endlich auf der Spur ist, kann sie wieder flüchten. Ich weiß nicht, ob der Schemen, der am Schluss für Rhaleen gehalten wird, auch tatsächlich diejenige ist. Es bleibt spannend. Ganz toll geschrieben wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Oje, Fambor ist tatsächlich Rhaleen voll auf den Leim gegangen. Er war sich wohl schon seiner Sache zu sicher. Hätte er doch wenigstens noch ein paar Mann Verstärkung mitgenommen. Man sieht, dass Rhaleen ständig unterschätzt wird. Keiner traut dieser zarten Frau so viel Rafinesse zu. Wenigstens kombiniert Faramir sehr scharfsinnig und glaubt zu wissen, wohin Rhaleen sich gewendet hat. Ich bin gespannt, ob sie die Frau kriegen werden, bevor ein weiteres Unglück passiert. Spannendes Kapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Oje, der arme Faramir. Ich frage mich, wie er wohl aussehen mag: wie Gerold kurz vorm Sterben? *g*
Faramir leidet immer noch unter den Nachwirkungen seiner Verletzung. Kein Wunder, dass er vor Erschöpfung zusammensinkt. Ich finde Canyindos Entschluss gut, dass sie wieder nach Ithilien heimkehren will. Das Erbe der Fiondi sollte wohl besser für alle Zeiten ruhen.
Rhaleen versucht Fambór auf ihre Seite zu ziehen. Zum Glück ist dieser immun gegen ihre Verlockungen. Doch am Schluss des Kapitels sieht es so aus, als würde Rhaleen doch am längeren Hebel sitzen. Es wird noch einmal spannend. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung. Tolles Kapitel wieder!
In den ersten beiden Absätzen fiel mir auf, dass du das Wort "beweglich" öfters gebrauchst. Erst "unbeweglich", dann "beweglich und dann der "unbewegte" Beregond. Vielleicht einmal durch ein anderes Wort austauschen, würde ich vorschlagen.
Liebe Grüße
Celebne
Faramir leidet immer noch unter den Nachwirkungen seiner Verletzung. Kein Wunder, dass er vor Erschöpfung zusammensinkt. Ich finde Canyindos Entschluss gut, dass sie wieder nach Ithilien heimkehren will. Das Erbe der Fiondi sollte wohl besser für alle Zeiten ruhen.
Rhaleen versucht Fambór auf ihre Seite zu ziehen. Zum Glück ist dieser immun gegen ihre Verlockungen. Doch am Schluss des Kapitels sieht es so aus, als würde Rhaleen doch am längeren Hebel sitzen. Es wird noch einmal spannend. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung. Tolles Kapitel wieder!
In den ersten beiden Absätzen fiel mir auf, dass du das Wort "beweglich" öfters gebrauchst. Erst "unbeweglich", dann "beweglich und dann der "unbewegte" Beregond. Vielleicht einmal durch ein anderes Wort austauschen, würde ich vorschlagen.
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Das Treffen zwischen Canyindo und Fionramë ist sehr schön beschrieben. Endlich erfährt Canyindo etwas Genaueres über ihre Eltern. Zunächst wirkt Canyindo bei ihren Fragen etwas unbeholfen, aber dann erzählt Fionramé doch alles, was Canyindo gerne wissen will. Zum Glück konnte Faramir etwas von dem, was sein Vater angerichtet hat, wieder gutmachen, indem er die Kinder aufgezogen hat. Unterdessen kommt heraus, was in der Hütte tatsächlich passiert ist. Fambór kann sich wieder nicht bei Thrindel durchsetzen. Hoffentlich kann die Gefangene nicht aus der Hütte fliehen. *ungutes Gefühl hat* Tolles, spannendes Kapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Anebrind hilft also Fambór nicht weiter. Dagegen ist Rhaleen sichtlich enttäuscht von Anebrind. Ich frage mich, was sie erwartet hat. Faramir lässt bei dem Gefangenen keine Gnade walten: das kommt bei ihm höchst selten vor. Allerdings wurde er auch schon einige Male bitter enttäuscht bei dieser Bande. Fambórs Plan ist eine Notlösung. Aber ich fürchte, er kommt wegen diesem törichten Thrindel wohl zu spät. Wieder einmal endet ein Kapitel mit einem Cliffhänger. Schreib schnell weiter! Tolles Kapitel wieder. Du verstehst es ausgezeichnet, diese Geschichte immerzu spannend zu halten.
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Interessantes Kapitel! Fambór kann einiges erreichen bei dieser Anebrind, scheint mir. So wie es aussieht, steht Rhaleen bald ohne Anhänger da und dann ist sie womöglich endlich leichte Beute für ihre Verfolger. Jedenfalls taucht Rhaleen am Schluss des Kapitels im Dorf auf und es wird sich jetzt wohl zeigen, ob noch jemand auf ihrer Seite steht. Ich bin gespannt, wie Fambór handeln wird.
Im anderen Handlungsstrang gewinnt Nilmalinde durch einen Beinahe-Sturz einen Teil ihres Gedächtnisses zurück. Es gefällt mir, dass Elvuril immer noch so viele Gefühle für sie hat. Es wäre schön, wenn diese beiden sympathischen Leute zusammenkommen würden. Aber das wird wohl erst soweit sind, wenn Rhaleen das Handwerk gelegt ist. Schreib bald weiter! Ich bin neugierig, ob Rhaleen nun festgenommen werden kann.
Liebe Grüße
Celebne
Im anderen Handlungsstrang gewinnt Nilmalinde durch einen Beinahe-Sturz einen Teil ihres Gedächtnisses zurück. Es gefällt mir, dass Elvuril immer noch so viele Gefühle für sie hat. Es wäre schön, wenn diese beiden sympathischen Leute zusammenkommen würden. Aber das wird wohl erst soweit sind, wenn Rhaleen das Handwerk gelegt ist. Schreib bald weiter! Ich bin neugierig, ob Rhaleen nun festgenommen werden kann.
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Uff, zum Glück fiel Faramir noch rechtzeitig ein Versteck ein. So konnte er den Überfall also überleben. Rhaleen hat ebenfalls Glück im Unglück. Sie kann bei einer merkwürdigen alten Frau unterschlüpfen. Womöglich eine neue Verbündete? Elvuríl jedoch hat Pech bei Nilmalinde: ihr Verstand ist so verworren, dass sie denkt, er sei einer der Sadoryn. Ihr Fluchtversuch scheint tragisch zu enden. Das ist wieder ein spannender Cliffhänger am Schluss. Es wäre schade um sie. Schönes Kapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Ich kann mich nur wiederholen: auch dieses Kapitel ist superspannend! Die Kaltblütigkeit von Rhaleen ist wirklich erschreckend. Elvuril muss erkennen, dass selbst seine Dienerschaft dieser Frau vollkommen auf dem Leim ging. Arme Nilmalinde! Hoffentlich kann Elvuril bald Rhaleen einfangen und dann seinen Leuten die wahre Übeltäterin zeigen. Ansonsten ist noch zu befürchten, dass die Diener Nilmalinde lynchen. Faramir schwebt in höchster Lebensgefahr. Ich frage mich, ob Rhaleen tatsächlich Faramir mit ihrem Messer erwischt hat oder ob es seine arme Pflegerin war. Aber das wird wahrscheinlich erst im nächsten Kapitel aufgeklärt. Rhaleens Begleiter erwischt es jetzt. Aber leider kann sie entkommen und wohl bald neues Unheil stiften. Schreib schnell weiter! Superkapitel wieder!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Uff, das war auch wieder sehr spannend. Dank Canyindos Gabe wird Elvuril noch lebend in dem Brunnen gefunden. Ich kann mir gut vorstellen, dass er eine ungeheuere Wut auf Rhaleen hat. Aber so schnell wird er sie wohl nicht zur Strecke bringen können, fürchte ich. Wie gut, dass Faramirs Männer den Fliehenden zur Hilfe kommen, bevor Rhaleen und Co. zuschlagen können. Aber jetzt ist Faramir ohne Schutz! Und unglücklicherweise wird die Hütte vom Feind entdeckt, worin er sich befinden könnte. Das ist der reinste Cliffhänger am Schluss. Wah, wie soll ich das bis zum nächsten Sonntag aushalten? Tolles Kapitel wieder! Du verstehst es glänzend, die Geschichte laufend spannend zu halten.
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Und es geht spannend weiter! Elvuril hat noch einmal Glück gehabt, doch nun liegt er in einer Tierfalle gefangen. Faramir ist nicht in der Lage, seinen Kindern zu helfen, obwohl er dunkle Visionen hat. Und Beregond reitet jetzt mit den Kindern direkt Rhaleen in die Arme. Ich bin gespannt, was sich diese Hexe für eine neue Teufelei ausdenkt. Schreib bald weiter!
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Ein sehr spannendes Kapitel! Beregond ist vielleicht bei seinem Fluchtplan zu unbedacht vorgegangen. An Elboron zeigt sich sehr schnell, dass er damit die Kinder überfordert. Ob Canyindos Plan, wieder nach Orninion zurückzukehren, klug ist, bezweifle ich. Im schlimmsten Fall laufen sie Rhaleen und Gandaugrin direkt in die Arme. So wie es aussieht, muss Elvuril wohl jetzt sterben. Es täte mir sehr leid um ihn. Aber er war wahrscheinlich auch zu unbedacht bei der ganzen Sache. Vielleicht hätte er erkennen müssen, dass er Rhaleen zu vertrauensselig begegnet ist. Die Wortgefechte zwischen Rhaleen und Gandaugrin haben mir sehr gefallen. Man merkt, dass es sich hier um zwei Schurken handelt, die sich nichts schenken. Rhaleen ist dabei, sämtliche Skrupel zu verlieren und genauso rücksichtslos wie Gandaugrin zu werden. Interessante Charakterentwicklung, denn im Kapitel zuvor habe ich noch an das Gute in Rhaleen geglaubt. Bin gespannt, wie es weitergeht, vor allem mit Elvuril. Faramir ist wohl immer noch zu sehr verletzt.
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Der arme Faramir! Ihn scheint es wirklich schlimm erwischt zu haben. Schön beschrieben, wie er trotz der schweren Kopfverletzung unbedingt weiterreiten will und alles versucht. Aber sein Körper spielt dann doch nicht mit. Er wird wohl weiterhin warten müssen. Wie gut, dass Beregond und die Kinder weg sind. Rhaleen hat großes Glück, nicht von Elvuril entdeckt zu werden. Musste Fambór ausgerechnet in diesem Moment kommen?
Nilmalindë ist die Einzige, die Rhaleens richtige Identität erkennt. Leider halten die anderen Dienstboten sie für verrückt und Rhaleen kann leider entkommen, um neues Unheil zu stiften. Auch Elvuril ist unterwegs, um Beregond und die Kinder einzuholen. Das wird sicher alles noch sehr spannend. *ungeduldig an den Fingernägeln kaut*
Liebe Grüße
Celebne
Nilmalindë ist die Einzige, die Rhaleens richtige Identität erkennt. Leider halten die anderen Dienstboten sie für verrückt und Rhaleen kann leider entkommen, um neues Unheil zu stiften. Auch Elvuril ist unterwegs, um Beregond und die Kinder einzuholen. Das wird sicher alles noch sehr spannend. *ungeduldig an den Fingernägeln kaut*
Liebe Grüße
Celebne
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Schade, dass Elvuril auf Beregonds Vorschläge nicht eingeht. Der Hauptmann hat den richtigen Riecher, aber Elvuril bildet sich ein, dass es für die Kinder in seinem Haus sicher wäre. Ein fataler Fehler, denke ich mal. Rhaleen kann die Gunst der Stunde ausnutzen. Zunächst habe ich einen Schreck bekommen, weil ich befürchtete, dass Raumovaille ihr Opfer geworden ist. Aber Rhaleen hat eine andere Person getötet. Ich bin gespannt, was nun passieren wird. Hoffentlich kann Beregond mit den Kindern noch rechtzeitig fliehen. Ich bin auch neugierig, was aus Faramir geworden ist. Der liegt ja immer noch irgendwo niedergeschlagen herum. *g*
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
Celebne
Das war ein äußerst spannendes Kapitel. Einige Male habe ich gedacht, dass Rhaleen nun erwischt wird oder Raumovaille zum Opfer eines Anschlages wird, aber jedes Mal ist dann in letzter Minute noch gut gegangen. Ein toll beschriebenes Katz- und Mausspiel in Elvurils Anwesen! Ich glaube, dass die drei Geschwister gar nicht ahnen, in welch großer Gefahr sie gerade schweben. Ich hoffe mal, dass der umsichtige Beregond vielleicht Rhaleen noch auf die Schliche kommt. Jetzt muss ich wieder eine Woche warten, bis es weitergeht. *ungeduldig zappelt*
Liebe Grüße
Celebne
Liebe Grüße
Celebne
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