Knutschkugel  
das war eine schne geschichte :) manchmal ging mir die handlung etwas zu schnell, aber es freut mich dass es ein happy end gibt und faramir und tawariel sich am ende doch noch gefunden haben. :)
Antwort von Celebne  
Hallo Knutschkugel!
Sorry, dass ich mich erst jetzt melde. Ich danke dir für dein Review und auch für die Kritik. Leider ist es so eine kleine Schwäche von mir, dass die Handlung manchmal zu schnell weitergeht.

LG
Celebne
Thainwyn  
Hallo Celebne!
So, jetzt habe ich die FF durchgelesen... und finde sie toll. Die Idee, Faramir von seiner Éowyn zu trennen ist wirklich etwas Neues, und erst war ich auch skeptisch mit dem Gedanken, dass Faramir in der ganzen FF seine Éowyn nicht sehen würde... aber er sieht sie ja doch. Wenn auch nur in Träumen. Generell finde ich die Idee interessant, dass Éowyn auf einer Blumenwiese ist. Das passt zu ihr. :) Gibt es in den Hallen Mandos' Gärten? *g*
Tawariel war mir von Anfang an sympathisch. Mit ihr hast du einen guten Charakter erschaffen, der auch sehr lebendig ist. So gesehen ist sie nicht ganz das komplette Gegenteil von Éowyn... etwas unbezähmbar und stur ist sie auch! *g* Oh, und wie du sie erst stumm leiden lässt, dass sie Faramir niemals bekommen kann, dann, dass sie Faramir abweist - und schließlich und endlich flieht sie sogar nach Rohan! Und das auch noch schwanger... da war ich ganz erleichtert, dass es dann doch ein Happy End am Ende für die beiden gegeben hat! :) Da war ich wirklich froh, dass Tawariel Turgon doch noch abgewiesen hat. Der wurde mir auch immer unsympathischer, und vor allem, als er dann beleidigt fortgegangen ist...! Ein wenig frage ich mich, ob er das nur gespielt hat... und ob er nachher noch eine andere Frau gefunden hat.
Auch das Ritual mit dem Kleid bei der Hochzeit Tawariels fand ich interessant. Hast du dich da von etwas inspirieren lassen oder ist das deiner Fantasie entsprungen? :)
Den Epilog fand ich auch schön, obgleich ich mir fast gewünscht hätte, dass Éowyn einem der beiden noch einmal in einem Traum erscheint... aber das sollte wohl nicht sein. Es ist schön, dass Faramir noch zum Grab Éowyns geht und ihr erzählt, dass es ihm wieder gut geht. Da hat sie sich wohl wirklich drüber gefreut. *g*
Insgesamt eine tolle FF mit vielen unerwarteten Überraschungsmomenten und scheinbar unendlichen Ideen! :)
lg Thainwyn
Antwort von Celebne  
Hallo Thainwyn!

Ich freue mich, dass du diese Geschichte gelesen hast, die ich persönlich für einer meiner besten halte. Leider habe ich seitdem das Gefühl, meinen persönlichen "Zenit" überschritten zu haben und einfach nichts mehr folgen lassen kann, was nur wenigstens halb so gut wie diese FF ist. Ich habe allerdings momentan keine Zeit zum Schreiben, weil ich privat so viel um die Ohren habe, daher bin ich auch mit dem Lesen anderer FFs im Hintertreffen. *schuldbewusst den Kopf einzieht*
Ich habe mich bei Tawariel am Film "Die Päpstin" orientiert. Tawariel hat ein bisschen was von Johannas burschikosen Charakter. Und im Aussehen stelle ich mir Tawariel auch so vor wie die Darstellerin Johanna Wokalek. Das Ritual mit dem Kleid ist angelehnt an frühere Zeiten, wo Frauen, die nicht unberührt in die Ehe gingen, kein weißes Kleid tragen durften, sondern was dunkles. Bei meiner Oma war das z.B. so.
Vielen Dank für dein ausführliches, schönes Review!

LG
Celebne
WhiteTiger91  
Happy End... jaaa jetzt bin ich zufrieden gestellt!! Und jetzt melde ich mich zum letzten Mal zu dieser Geschichte... nach den wenigen Reviews, die ich dazu verfasst habe.... eigentlich hast du noch mehr verdient, aber es schreibt sich nicht so gut, wenn man hinterherhinkt...
Wie gesagt: Ich liebe diese Geschichte und ich bin froh, dass es eine Fortsetzung gibt, denn noch vermag ich mich nicht von Tawariel und Faramir trennen!
Du hast es wirklich geschafft, bis zum Schluss den spannungsbogen immer wieder aufrecht zu erhalten... es wurde wirklich nie langweilig (und ich schleime jetzt gerade nicht... ich meine das ernst)
Ich bin auch der Meinung, dass du die verschiedenen Charaktere von Tolkien ziemlich gut getroffen hast,besonders natürlich Faramir und Aragorn, aber auch Éomer war wirklich sehr gut... ich glaube, dass dies wirklich seiner Art entspricht.
Zudem hast du dich der Sprache Tolkiens extrem gut bemächtigt (wieder eine persönliche Meinung von mir, denn ich weiß wie schwer es fällt, den richtigen Ton zu erwischen) Und hey, das bedeutet schon was, denn Tolkien war doch, wenn ich mich recht entsinne ein ziemlich guter Sprachwissenschaftler!
Also nimm das Lob von mir einfach an, und sieh es als Ansporn weitere Geschichten zu verfassen!!
Mit der Fortsetzung werde ich mich wahrscheinlich dann auch demnächst beschäftigen!!
L&B und lg
WhiteTiger91
JulBlack (anonymer Nutzer)  
Hey...
nun hab ich es endlich geschafft deine Geschichte fertig zu lesen....
und ich find der Schluss ist dir sehr gelungen.
Ich find, dass du durch die Traumsequenz von Faramir deine Linie beibehalten hast und dadurch die Geschichte einheitlich wirkt.
Und nätürlich find ich es toll, dass die zwei sich endlich gefunden haben.
Liebe Grüße
Jul
Feael Silmarien  
Und so nehmen die ganzen Wirren ihr Ende und Faramir und Tawariel können endlich ihr gemeinsames Glück leben. Ein schöner, runder Schluss, der die Märchenhaftigkeit der Geschichte (ein Mädchen aus gewöhnlichen Verhältnissen heiratet Faramir auf weißem Ross) mit ein wenig Realismus gewürzt, als auch ein paar Schattenseiten/Schwierigkeiten beleuchtet werden, mit denen Tawariel in ihrem neuen Leben konfrontiert wird. Finde ich raffiniert gemacht.
Insgesamt hat mir diese Story sehr gefallen und ich bin neugierig, was du dir als nächstes ausdenkst!
LG,
Feael
Antwort von Celebne  
Hallo Feael!
Du weißt ja: ich stehe auf Happy Ends. Allerdings habe ich es meinen Charakteren nicht leicht gemacht. Und die Fortsetzung wird zeigen, dass Tawariel auch weiterhin Probleme haben wird,  alles auf die Reihe zu kriegen. Dankeschön für deine Reviews!

Liebe Grüße
Celebne
Sindarina  
Die Szene mit Rhivad finde ich sehr schön. Gerade wegen der Treue, die er beim Feuer im Fürstenhaus damals gezeigt hat, ist es einleuchtend, dass er sich Faramir weiter angenähert hat. Außerdem haben sie sich lange nicht gesehen. Für Rhivad wird nun wirklich ersichtlich, dass er für seinen Herrn mehr als ein Teil des Gesindes ist (wie Tawariel damals ja auch gesagt hat). Aber die gesellschaftlichen Schranken bleiben natürlich trotzdem irgendwo bestehen, wie Tawariel erkennen muss. Es ist nachvollziehbar, dass sie sich im renovierten Fürstenhaus nicht auf Anhieb wohlfühlt, da sie so etwas nicht gewöhnt ist. Auch ihre hohe Stellung ist etwas, das sie so nicht kennt. Trotzdem glaube ich, dass sie sich mit der Zeit eingewöhnen wird, denn schließlich lebt sie jetzt mit den Menschen zusammen, die ihr am meisten bedeuten. Dass sie nach Gondor gezogen sind, ist wahrscheinlich auch gut für die Zwillinge. In Rohan sind sie ja ziemlich bekannt, aber hier müssen sie vielleicht nie erfahren, dass sie uneheliche Kinder waren. Jetzt merke ich erst so richtig, über was für einen langen Zeitraum diese Geschichte geht: Elboron ist schon 13! In den letzten Jahren hat sich wirklich viel ereignet. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich konnte Faramir förmlich vor mir sehen, wie er unter den Zypressen entlanggeht, um Éowyns Grab zu besuchen. Als dann Tawariel zu ihm kommt, wird die Harmonie zwischen den beiden deutlich, und alles findet einen hübschen Ausklang. Eine gute Zukunft ist auch das, was sie verdient haben!
Es hat mir echt Freude gemacht, deine Geschichte zu lesen, und ich sehe einem neuen Werk mit Erwartung entgegen  :)
Veleren  
Hallo Celebne,

nun geht auch diese Geschichte zuende. Schade eigentlich aber andererseits auch ein abgerundeter Schluss. Hab schon gesehen, dass es eine Art Fortsetzung gibt. Bin mal gespannt.
Nun zum Rest der Geschichte: Faramir kehrt heim und Tawariel kommt endlich in ihr neues Zuhause. Es klingt doch schon einmal so, als würde sie sich dort wohlfühlen. Alles deutet auf eine zufriedene und ruhige Zukunft hin, was ich beiden nach all den Unannehmlichkeiten und Missverständnissen wirklich gönnen würde. Für Elboron freilich ist es sicher mit das größte Glück.
Allerdings hat Tawariels neuer Stand natürlich auch gewisse Nachteile. Daran wird sie erst noch gewöhnen müssen, doch ich glaube, sie würde ihre Stellung niemals ausnutzen. Das ist doch auch etwas. Faramir "verabschiedet" sich noch im übertragenen Sinne von Éowyn.
So, jetzt kann das neue Leben der beiden losgehen *g*.

Eine schöne Geschichte wieder. Hat mich gefreut, dass es so interessant war und ich warte schon mal, wie die Fortsetzung wird. Auch positiv erwähnen sollte man die regelmäßigen Updates.

Bis denn
LG
Veleren

P.S.: Ich würde Favoriteneinträge zumindest soweit positiv werten, als dass eine Geschichte überhaupt jemanden interessiert. Gegen Non-Reviewer kann man halt nichts machen.
Ender Wiggin  
Hallo Celebne,

ein bisschen spät, aber das Review kommt noch. *gg*

Das ist ein geordneter und schöner Abschluss für eine schöne FF. Vielleicht erinnerst du dich noch: ganz am Anfang sagte ich sowas wie: Wo bin ich denn da hingeraten? Nun ich habe diese Geschichte zu keinem Zeitpunkt bereut.

Die Höhen und Tiefen dieser Menschen, die du beschreibst, waren immer spannend zu verfolgen. Der Verlauf war logisch und gut durchdacht. Und das Ende ganz so, wie man es sich gewünscht hat. Bin auch mal froh, wenn eine Geschichte in harmonier ausklingt.

Besonders gelungen fand ich gegen Ende, die Gefühle von Tawariel. Auf einmal die 2. Dame in einem riesigen Reich zu sein ist bestimmt nicht einfach. Es ist schön geschildert, wie sie dies empfindet.

ich danke dir für viele Stunden Entspannung und toller Lektüre.

lg  ender
Finki  
*grins*

Geordnete Verhältnisse - interessanter Titel! *g*
Nun ja, alles muss ja schon irgendwie seine Ordnung kriegen, is schon recht. Witzig auch, dass Faramir besonders durch seine Ehrlichkeit Éomer um den Finger wickelt, sodass auch der ihm kaum mehr böse sein kann.
Diese Sitte mit dem roten Kleide - auch gut eingebaut, wobei das ja schon ein bißchen was von Schikane hat, wie ich finde, aber naja...es wussten halt auch alle, und es gab auch nicht genug Frauenrechtler dort. *g*

Na dann bis zum nächsten Chappi!

Lg,

Finki
Sindarina  
Gut, dass Faramir und Tawariel sich endlich aussprechen können! So erkennen beide, dass sie sich immer noch aufrichtig lieben, und das ist ein wichtiger Schritt für die gemeinsame Zukunft. Aber es ist auch einleuchtend, dass Faramir sich in der Goldenen Halle an Éowyn erinnert. Er war schon lange nicht mehr dort, und nun kommen die Erinnerungen an die Tage dort mit ihr wieder in ihm hoch. Éomers Verstimmung hast du gut dargestellt. Ich kann mir vorstellen, dass er die Sache mit Tawariel nicht ganz unvoreingenommen sehen kann. Aber schließlich kann auch das geklärt werden. Und es ist schön, wie sehr Elboron sich über seinen kleinen Halbbruder freut. Die Halbschwester akzeptiert er auch, praktisch wie im "Doppelpack" ;) Wie es aussieht, kommt das Happy End in großen Sprüngen näher :) Oder passiert doch noch etwas? Da bin ich gespannt!
Veleren  
Hallo Celebne,

ist ja Zeit geworden, dass sich die beiden endlich finden *g*. Und zu seinem Glück hat Faramir auch noch Kinder, richtig schnuckelig und süß.
Ohje, Éomer benimmt sich aber wirklich nicht besonders gut. Wenn es um Éowyn geht, ist es zwar in gewissen Grenzen nachvollziehbar, aber irgendwie konnte ich da nicht mit ihm sympathisieren. Wenigstens ist sich Faramir seiner Sache endlich komplett sicher. Zum Glück fängst sich Éomer wieder rechtzeitig ein, nachdem er alles gehört hat.
Ich finde eine schnelle Vermählung auch richtig, damit Tawariel nicht wirklich noch ein schlechter Ruf ereilt. Für meinen Teil kann ich sehr gut nachvollziehen, wie eine strenge Gesellschaft, die auf die Ehre der Frauen achtet, natürlich (nicht nur) die Nase rümpft, wenn zwei Kinder auf der falschen Seite des Bettes geboren werden. Der Ehestand steht einer Frau mit Kindern noch immer am besten. Soviel mir in der Gegenwart noch von christlichen Riten bekannt ist, vermählen sich Frauen dort, glaube ich, auch nur beim ersten Mal weiß, also kann ich mir die Unterschiede für Rohan sehr gut denken.
Und dann ist es geschehen...
Jetzt fehlt wohl eigentlich nur noch der Epilog, oder? Schade, jetzt ist wohl erstmal Urlaubspause...

LG
Veleren
Ender Wiggin  
Erst diese Verzögerung und dann auch noch diese seltsame Krankheit. Du hällst den Leser ganz schön in Atem.
Gut das Faramir diese Fähigkeit hat. Noch besser finde ich allerdings, dass ich nicht eine Woche warten musste um das Rätsel aufgelöst zu sehen. *gg*

Tolles Kap. Mit Spannung, was zum schmunzeln und ein bisschen was von einem ahhhhhhhh-Gefühl. *g*
Sindarina  
Elboron ist wirklich ein guter Sohn. Er hat Verständnis für Faramirs Pflichten als Truchseß: wenn der König zu erschöpft ist, muss sein Vater ihn noch eine Weile vertreten. Aber zum Glück kommt alles wieder in Ordnung, und die Reise nach Rohan muss nicht noch weiter aufgeschoben werden. Das Wort "Tüften" hat mich erst etwas stutzig gemacht, denn es wird eigentlich nur im Auenland gebraucht. Doch dann stellte sich heraus, dass dieses neue Nahrungsmittel tatsächlich den Hobbits zu verdanken ist, und alles wurde klar :) Es ist echt toll, dass sich die Völker so untereinander austauschen! Rumils und Tawariels Lage scheint sehr bedrohlich zu sein. Faramir kommt gerade noch im rechten Moment! Ob er wohl helfen kann?
Es hat mir gut gefallen, wie er hier ganz bewusst auf seine heilerischen Fähigkeiten zurückgreift. Das erinnert mich an was... Ich drücke die Daumen, dass alles gut geht!
Finki  
okay... ich hab die Geschichte bis hierhin praktisch in nem Rutsch durchgelesen.. und was soll ich sagen: bin begeistert. Tawariel ist absolut sympathisch und durchaus würdig, Eowyn zu vertreten. *g* die ganze Story ist auch extrem spannend, und dass so eine ultrafiese Krankheit sich jetzt an den kleinen Jungen ranmacht, macht alles echt bitter. Aber auch realistisch, immerhin sind die im Säuglingsalter in Sachen Abwehrkräfte auf einem Stand gleich null...
Ich werd jetzt auf jeden Fall weiterlesen, ich hab ja Ferien ^^

Lg,

Finki
Veleren  
Hallo Celebne,

Éomer stelle ich mir in gewissem Sinne ein wenig "rauer" vor, aber mit dem Herz am richtigen Fleck. Ich mag es nur nicht, wenn er als "unzivilisierter Barbar" herhalten muss, schließlich haben auch die Eorlingas eine Kultur, wenn auch naturnaher. Dass Éomer Tawariel etwas ablehnend gegenübersteht, kann ich in Hinblick auf Éowyn gut nachvollziehen. Wahrscheinlich wird sie für ihn immer eine Art "Maßstab" bleiben. Trotzdem lässt ihn Tawariels Zustand am Ende ja nicht ungerührt.
Am Anfang habe ich jetzt wirklich geglaubt, Faramir käme nie mehr in die Riddermark und dachte mir, er würde einmal mehr von seinen Pflichten aufgehalten werden. Die Sache mit dem Traum, die Faramir dazu bringt, auf die Schnelle loszureiten, macht es allerdings auch nicht besser. Ob er wohl doch noch alle retten kann, besonders den Jungen? (Obwohl ich es ehrlich gesagt nicht glaube, denn das würdest du dem armen Fari nicht antun *g*.)
In Hinblick auf Träume kann ich die Fähigkeiten Faramirs sehr gut nachvollziehen. Ich kann mir den Truchsess sogar als eine Art "Gegenpol" zu Éomer vorstellen, der mehr an die realen Dinge glaubt und Träumen sicherlich skeptisch gegenübersteht. Wenn es um die Sicherheit seiner "Lieben" geht, ist es sogar noch glaubhafter, dass Faramir sofort aufbricht. Das würde vielleicht auch ein Mann, der nicht diese Verbindung zu Träumen hat.
Endlich scheint es ein ruhiges Leben für Tawariel zu geben, da kommt dieses Fieber dazwischen. Langsam hätte ich ihr wenigstens sorgenfreiere Tage gönnen, wenn sie schon auf Faramir warten muss. Obwohl die Sache mit der Arbeit und den Kindern so ein kleines Problem darstellt. Ist Tawariel vielleicht dadurch bereits geschwächt worden?
Der Cliffhanger heute ist aber wirklich hart. Hoffen wird doch sehr, dass der Kleine überlebt.
Und am Ende finden Faramir und Tawariel hoffentlich entlich zueinander *g*.

LG
Veleren
WhiteTiger91  
*rofl* Das war ja mal gerade zu genial!!^^ Ich mag Lothiriel... sie hat Éomer schön unter ihrer Fuchtel... Ich hätte wirklich zu gerne sein Gesicht gesehen... bestimmt zum Schreien komisch!!*g*
So jetzt wird es aber wirklich mal Zeit, dass wie du sagst, Faramir in die puschen kommt... wo ihn doch zwei Kinder erwarten und eine willige Ehefrau (das klingt jetzt irgendwie komisch!)
Wirklich sehr sehr schönes Kapitel!!Ich muss immer noch über Éomer lachen!!
L&V und lg
die Sarah
Sindarina  
Du hast die Geburt der Zwillinge sehr gut beschrieben! Gefallen hat mir auch die Stelle, an der Vanreth die Kinder in den Armen hält, denn dabei wird der Gegensatz von alt und jung deutlich.
Vanreth hat schon so einiges erlebt, und Tawariels Kinder kommen erst auf die Welt und haben alles noch vor sich... Du hast auch schön eingebracht, wie unterschiedlich der Winter in Rohan und Gondor ist: im Norden gibt es viel Schnee, im Süden dagegen Regen. Dass Tawariel bereitwillig ins Holzhaus zieht, hat mich erst ein wenig überrascht, denn eigentlich wollte sie ja nach der Geburt nach Gondor zurück. Aber andererseits ist klar, dass eine so lange Reise für sie so schnell nicht in Frage kommt. Dann wird wohl Faramir zu ihr reisen, denn da sieht es momentan ganz gut aus: Aragorn kommt zurück, und der Truchseß kann sich wieder um sein Privatleben kümmern :)
Ender Wiggin  
*g* kann es sein, das du Eomer nicht so magst? *g*

Aber mal schön der Reihe nach: Die Geburt hast du gut beschrieben. Nicht so ausfühlich, dass ein Mann in Ohnmacht fällt, aber gut genug, dass er eine klitzekleine Vorstellung bekommt, auch wenn er noch icht dabei war. Das es ein Mädchen und ein Junge ist erinnert mich ein bisschen an was und das Mädchen die erstgeborene... Aber die Mutter hi9eß ja zum Glück anders. *gg* *pfeifffff*

Wunderbar, nun kann sich Faramir entlich auf den Weg machen und Elboron kann mit, denn das Wetter ist ja wieder erträglich.

Eomer macht ja mal wieder keine so gute Figur und dass er die Ähnlichkeit nicht erkannt hat. Das Gesicht, als seine Frau ihm das sagte, hätte ich gerne gesehen. *ggg*  Köstlich!

Ziemlich am Anfang fehlte mal ein Wort, "kümmerten sich gut sie" da wäre ein um dazwischen wünschenswert. *g* Aber das ist weder ein Beinbruch noch mindert es das Lesevergnügen.
Veleren  
Hallo Celebne,

wurde auch langsam Zeit, dass die kleinen Racker endlich einmal auf die Welt kommen. Vor dem Ernst des Lebens kann man sich halt nicht verstecken *g*.
Tawariel durchlebt jetzt also die allen Frauen Mittelerdes vom Allvater auferlegte Bürde: Dicker Bauch, Unwohlsein, Unbeweglichkeit und schließlich die Schmerzen der Geburt. Doch am Ende wartet das einzige Glück aller Frauen: Die Kinder! Und mit meiner Vermutung hatte ich wohl recht, wenn es um das Geschlecht geht *g*. Zumindest hat Tawariel *diese* Bürde hinter sich, aber nun kommt die wahre Pflicht.
Éomer ist natürlich nicht erfreut über das ganze Geschehen, kann ich irgendwo nachvollziehen. Wahrscheinlich würde ich in seiner Situation nicht anders handeln. Allerdings dürften die rotblonden Haare schon genug verraten (soweit man vom Filmfaramir ausgeht, natürlich). Und Lothíriel zieht auch die richtigen Schlüsse...
Da kann man doch zur Faramir nur sagen: 'Auf nach Rohan, mein Freund!'
Allerdings habe ich eine kleine Anmerkung: Du hast "Elfwyne" mit Y geschrieben. Also, mir ist da nur die Schreibeweise als "Elfwine" bekannt: "Wine" = Altenglisch: "Freund, Beschützer". Ist aber nicht böse gemeint.
Mal sehen, wie Faramir wohl auf die "Überraschung" reagiert. Schönes Kapitel wieder.

LG
Veleren
WhiteTiger91  
Sehr schön... Turgon ist weg und jetzt kann alles zu einem schönen Happy End kommen!!^^
Mich würde wirklich interessieren, wie Faramirs Liebesschwüre aus dem Brief klingen... bin ziemlich neugierig, aber das wirst du wohl nicht schreiben, was?? ;-)
Ich fürchte es gibt noch Probleme mit Éomer?? Der soll sich nicht so bescheuert haben... es müsste ihn doch freuen, dass sein Schwager endlich mal wieder glücklich ist.... er kannte Éowyn sicherlich gut genug, um zu wissen, dass sie sich das Schicksal von Faramir nach ihrem Tod nicht traurig, allein und niederschmetternd vorgestellt hat!
*seufz* Aber Vanreths Verteidigung war echt toll... damit hab ich überhaupt nicht gerechnet!!
L&V (Das hast du dir inzwischen redlich verdient) und lg
WhiteTiger91
Sindarina  
Gut, dass der Brief in Edoras ankommt! Ich hätte fast wetten können, dass die Rohirrim ihn versehentlich nicht zustellen oder sogar mal neugierig öffnen. Nicht, dass ich was gegen sie hätte, aber sie sind eben keine Botenreiter. Nur Éomer ist leider nicht so darüber erfreut, dass Faramir wieder Interesse an einer anderen Frau zeigt. Zum Teil ist das verständlich, gerade weil die verstorbene Gemahlin des Truchsessen seine Schwester war. Aber andererseits kann er von Faramir nicht verlangen, dass er wie Denethor und Théoden nur einmal heiratet und dann nie wieder. Bleibt zu hoffen, dass er sich damit abfinden wird. Es ist echt lustig, dass Éomer Tawariels Zustand falsch interpretiert. Na, er wird sich schon merken, was das zu bedeuten hat, wenn erst Lothiriel schwanger wird ;) Es war schon fast vorauszusehen, dass Talastirs Verhalten ans Licht kommt, und er hat einen Denkzettel verdient. Übertreiben sollte man es damit aber nicht, da hat Faramir recht. Es wäre ungerecht, Unbeteiligte mit zu bestrafen. Das weiß Faramir selbst, ohne es von seinem Vater gelernt zu haben. Dieser Rückblick in seine Kindheit war eindrucksvoll! Sicher wird einmal der Tag kommen, da er Elboron mehr über Denethor erzählen wird. Schön, dass sich Tawariel für die Rückreise nach Gondor entscheidet! Das wird mit zwei Säuglingen wohl nicht einfach, wird aber schon irgendwie klappen, denke ich. Außer, es kommt wieder etwas dazwischen, wie schon so oft.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht!
Eluchil Peredhel  
Eomer sollte  Faramir  mal  machen lassen.  Der Bote hat nochmal Glück gehabt, das nächste Mal nach er es bestimmt auch wirklich selbst...  Es scheint so als ob  Faramirs Liebesbrief Tawariels Herz erweichen würde. Bin gespannt ob die beiden irgendwann doch heiraten.
Ender Wiggin  
Ups! Eomer sollte sich ein wenig beherrschen. Ich meine nach 18 Monaten kann man doch schon mal wieder ans heiraten denken. Heißt ja nicht, dass er Eowyn vergisst. Er sollte auch ein wenig an Elboron denken.
Seine Frau hingegen scheint ganz in Ordnung zu sein. Richtig ein ausgleichendes Element in der Beziehung und im regieren.

Faramir ist doch recht milde mit dem Boden. Es gäbe ja noch andere Bestrafungen, als der rauswurf. Aber so ist er nun mal und Elboron hat auch gleich was gelernt.

Die Erinnerungen an seinen Vater scheinen ihn wohl nie ganz loszulassen. Und es sind nicht unbedingt die besten.

Jetzt bin ich doch gespannt auf die weiter Reaktion der einzelenen. Gerne hätte ich ja mal einen Blick in den Brief geworfen. Ich meine er muss ja wirklih gut gewesen sein, wenn Tawariel jetzt überzeugt ist. Andererseits habe ich den Eindruck, sie wollte überzeugt werden. *g*
Veleren  
Hallo Celebne,

Éomer ist natürlich nicht gerade glücklich über Faramirs Entscheidung, die Heilerin heiraten zu wollen, schließlich war Éowyn seine Schwester. Aber ich denke, Lothíriel hat recht, wenn sie sagt, dass es Faramirs Sache ist, wen er heiratet. Außerdem würde ich sagen: Faramir muss schließlich mit Tawariel glücklich werden.
Im Endeffekt ist es doch so, dass die Heilerin eigentlich mehr oder weniger vor Éomer "bestehen" muss, nicht wahr? Sie "ersetzt" in seinen Augen mehr oder weniger Éowyn. Da denke ich mir, dass es Éomer nicht direkt gegen die Frau geht, sondern mehr um die Tatsache, was sie hat, um einer Éowyn ebenbürtig zu sein. Aber das ist nur meine Spekulation. Lustig fand ich schon fast, als Lothíriel feststellt, Tawariel sei schwanger *g*.
Faramir ist über die Tatsache, dass der Brief in Éomers "Hände gefallen" ist, überhaupt nicht glücklich. Kann ich irgendwo verstehen, denn es ist wirklich seine Angelegenheit, wem er sich antrauen will. Allerdings denke ich mir auch, dass Éomers Mitwissen nicht ganz falsch ist. So wird er nicht irgendwann überrumpelt und kann seinen möglichen Groll vorher vergessen.
Der Gedanke an Denethor ist dann eher düster. Von ihm hat Faramir sicher nicht seine wirkliche Gerechtigkeit.
Wenigstens ist Tawariel jetzt glücklich und hat ihre Entscheidung getroffen.
Dann können wir es mal nicht erwarten, bis es Frühling wird *g*.

LG
Veleren
Sindarina  
Am Anfang hatte ich fast den Eindruck, dass Tawariel unter dem Imperiusfluch steht, denn dabei vergisst man auch alle Sorgen. Aber das ist wohl das falsche Fandom ;) Es ist echt eine Erleichterung, dass sie Turgons Antrag ablehnt! Ich dachte schon fast, sie würde vielleicht doch zustimmen, um sich so endgültig von ihrem früheren Leben zu lösen und trotz ihrer Liebe zu Faramir. Ailfrics Entschuldigung zeigt, dass Tawariel in Rohan doch mehr Verbündete hat, als es erst scheinen wollte. Da wird es sicher schwierig, sie zu einer Rückreise nach Gondor zu bewegen, zumal Faramir erst einmal nicht kommen kann. Es ist manchmal sehr unangenehm, eine so hohe Stellung wie die des Truchsessen einzunehmen.
Immer wieder muss man seine eigenen Interessen zurückstecken, weil das Wohl des Landes eben an erster Stelle steht. Das muss jetzt auch Elboron auf die schmerzhafte Tour lernen. Ich glaube, ich würde an Faramirs Stelle am liebsten alles hinwerfen und trotzdem nach Rohan reiten, aber das geht natürlich nicht. Man kann ja schlecht Arwen dazu verdonnern, während dieser Zeit zu regieren. Ja, es ist wirklich gut, dass Turgon aufgegeben hat. Er passt nicht zu Tawariel, denn er ist den Rohirrim gegenüber zu hochmütig. Tawariel hat einen Besseren verdient, nämlich Faramir :) Der Brief an die Heilerin ist eine gute Idee, aber leider erweist sich der Bote als unzuverlässig. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Tawariel ihn nicht bekommen wird. Hoffentlich liege ich damit falsch!
Ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht.
Feael Silmarien  
Hm, ich kann Talastir wirklich verstehen. So ein Weg durch Schneestürme und alles ist gefährlich, vor allem, wenn man alleine ist. Und was noch schöner ist - was Talastir natürlich nicht wissen kann: Der Brief ist auch noch privater Natur. Ist vielleicht sogar ganz gut, dass er vom Inhalt nichts weiß, denn ich an seiner Stelle hätte mich sicherlich missbraucht gefühlt. Andererseits habe ich ein ungutes Gefühl, was das Schicksal des (hoffentlich) beziehungsrettenden Briefes betrifft.

Turgon ... Er verschwindet doch nicht endgültig, oder? *grübel* Zumindest bin ich neugierig, wie sein Leben jetzt weitergeht. Es war allerdings recht leichtsinnig von ihm, einfach von Tawariels Zustimmung bezüglich der Heirat auszugehen.

Ich freue mich wie immer auf das nächste Kapitel. :)

LG,
Feael
Ender Wiggin  
Hallo,

gut, dass sie ihn dorthin geschickt hat, wo der Pfeffer wächst. Tawariel hat es sehr treffend ausgedrückt: Der muss noch viel lernen. *g*

Wie? Der König darf mit in die Schlacht? Nun ist wohl Tratition, aber dennoch ein sehr unpassender Zeitpunkt. Gut für Ellesar, dass sein Truchsess vor Ort war, schade für Faramir.

Also wirklich, die Post ist auch nicht mehr dass, was sie früher mal war! Seit dieses amerikanische Unternehmen mitspielt, ist der Service nicht mehr das was man gewohnt ist. Einfach einen Subunternehmer anheuern, ohne Referenzen und überhaupt. Ich sehe schwarz für die Karriere des Postreiters... *gg*

Schönes Kap! Mehr haben will!!!
Veleren  
Hallo Celebne,

mit dem Antrag hast du es aber spannend gemacht. Nachdem Tawariel allerdings Zwillinge bekommt, tippe ich einfach mal auf einen Jungen und ein Mädchen, obwohl sich Faramir wahrscheinlich auch über zwei von einer Sorte freuen würde *g*. Vielleicht war das Warten auf die Antwort jedoch auch nicht unbedingt schlecht. Turgon ist ein stattlicher Mann, ohne Zweifel. Allerdings hat er einige Fehler, über die Tawariel nun nachdenkt und die Jugend dahinter erkennt. Seine Reaktion auf Tawariels Antwort danach spricht jedenfalls für diese Einschätzung. Ja, Turgon muss noch viel lernen, wenn er eine Tawariel haben will.
Uh, das ist aber auch gemein, dass Faramir jetzt was zwischen die Reise nach Rohan tritt. Natürlich kann er einen Krieg nicht aufhalten, aber das Schicksal ist hier eindeutig nicht auf seiner Seite. Die Pflicht gegenüber Aragorn geht allerdings vor, kein Zweifel. Bei aller Liebe würde sie Faramir nicht vernachlässigen und das spricht für seinen Charakter. Nur Elboron ist entsprechend enttäuscht, was gut verständlich ist. Die Idee mit dem Brief ist wirklich gut. Arwen ist eine weise Frau, kein Wunder, als Elbenfrau *g*. Ob der Brief aber ankommt, würde mich jetzt wirklich interessieren, sollte es ja ein anderer tun.

Ohje, wann kommen Faramir und Tawariel endlich zueinander? Ich meine, die beiden haben doch endlich gemerkt, dass sie zusammengehören und ständig kommt etwas dazwischen! Aber jetzt warten wir erst einmal auf den Brief. Tolles Kapitel wieder.

LG
Veleren
Sindarina  
Ich finde Rowenas Verhalten nicht so toll. Tawariel hatte ihr als Freundin ihr Geheimnis anvertraut, aber sie plaudert es aus. Zum Teil kann man sie verstehen, weil sie eben eifersüchtig
ist. Trotzdem hat sie Tawariel damit nicht gerade geholfen. Gut, dass diese Nachricht nichts Schlimmes bewirkt! Turgon muss wirklich viel an der jungen Heilerin liegen, denn er verlässt sie
nicht, als er von ihrer Schwangerschaft erfährt. Eigentlich hat er ja auch Recht: dass der Vater fehlt, muss nicht heißen, dass Tawariel ehrlos ist. Das mit Aragorn hat mich aber schon etwas überrascht. Er wusste zwar, dass Faramir Tawariel einen Heiratsantrag gemacht hat, aber konnte er etwa daraus auch gleich schließen, dass da mehr zwischen ihnen gelaufen ist? Ganz schön scharfsinnig, der Herr König ;) Elboron spricht unverblümt die Wahrheit aus, wie man das von einem Kind auch erwarten könnte: Wenn Faramir Tawariel heiraten würde, wären sie endlich wieder eine richtige Familie. Aber so einfach ist das leider nicht. Vielleicht ist es gut, wenn sie zusammen nach Rohan reiten und versuchen, sie zurückzuholen. Allerdings wird deutlich, dass Tawariel dort durchaus Verbündete hat. Vanreth nimmt Tawariel vor Ailfric in Schutz, und es wird ersichtlich, dass sie dabei nicht nur an den Ruf des Hauses der Heilung denkt, sondern vor allem an Tawariels Befinden. Am Ende geht Turgon auch noch aufs Ganze und stellt Tawariel eine schwerwiegende Frage. Wie wird sie sich wohl entscheiden?
Ich bin schon gespannt darauf, das zu erfahren!
Earwen  
Ich könnte jetzt laut rufen *Ja! Ich wusste doch, dass Vanreth gar nicht so verkehrt ist!*, aber dann wundert sich der Rest im Haus, deshalb lasse ich es lieber ... so gefällt mir die Heilerin doch gleich viel besser =)

Vorerst bleibt Tawariels Schwangerschaft unter den wenigen Eingeweihten, doch durch Rowenas Eifersuch hat Ailfric es nun auch mitgekriegt und will, dass sie nach Gondor zurückgeht ... zum Glück gibt es da noch Vernünftige im Haus ... Zwillinge also?

Faramir wird sich also vermutlich mit Elboron auf den Weg nach Rohan machen ... doch was wird Tawariel wohl Turgon antworten (wenn es ihr wieder ein wenig besser geht)?

Bin gespannt, wie es weiter geht!

Liebe Grüße
Earwen
JulBlack (anonymer Nutzer)  
hey :)
so, jetzt konnt ich auch mal wieder wieterlesen..
also dieser turgon nervt mich ziemlich wenn ich das mal so sagen darf, aber ich findS' super, dass elbron faramir überreden konnte nach rohan zu reiten!
freu micha uf dein nächste kapitel.
liebe grüße
Jul
Ender Wiggin  
Hallo,

du machst deinem Titel alle Ehre. Hier gibt es ganz viele Seelen, die der Heilung bedürfen.

Das Kapitel hätte ich diesmal allerdings anders benannt: Ent-Täuschung. Im ursprünglichen Sinn des Wortes. Hier sind viel Täuschungen vergangen. Und nicht alle sind negativ. Am meisten hat mich die Raktion von Vanreth gefreut. Ich habe sie immer für ein bissige Alte gehalten und nun das. Da wurde bei mir die Täuschung aufgehoben und ich bin froh drum.
Tawariel wollte Täuschen und Verbergen, doch auch diese ist nun vorbei und es war gut so.
Der arme Elboron war enttäuscht, doch sie hat Faramirs Entschluss, nicht nach Rohan zu reisen, ins wanken gebracht.
Die beiden jungen Heiler haben mich aber schon ein bisschen enttäuscht, aber eine eifersüchtige Frau ist halt nie zu unterschätzen und ihrem Bruder halte ich das Alter zu Gute.

Das Ende dieses Kapitels war allerdings echt enttäuschend, ich habe mein E-Book angesehen und dachte: Wie kann man nur an dieser Stelle aufhören? *g* hat mich ein bisschen an New Moon erinnert. *gg* Die Spannung steigt und ich bin wirklich froh, dass ich nächstes WE in der Nähe meines PC´s bin. Denn ich werde richtig unruhig. Sagt sie ja? Und wenn was sagt Faramir dazu und wie enttäuscht wird Elboron sein... Eine griechische Tragödie ist ein Lustspiel gegen deine Geschichte.

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich die Geschichte mag? Dann ist ja gut. *gg*
Veleren  
Hallo Celebne,

man sieht mal wieder, dass Kinder zwar in einer anderen Weise denken, aber darin eine eigene Art von Vernunft liegt, fern von den manchmal idiotischen Zwängen der Erwachsenen. Den Vorschlag Elborons, nach Rohan zu reiten finde ich jedenfalls sehr gut. Und seiner Ansicht, Faramir solle Tawariel heiraten, stimme ich auch zu. Hoffentlich gelingt dem Sohn, seinen Vater jetzt zur Vernunft zu bringen.
Rowena platzt also mit dem Geheimnis heraus. Kein Wunder, wenn sie eifersüchtig sein sollte. Aber hätte Tawariel die Schwangerschaft wirklich auf Dauer verbergen können? Natürlich liest man immer mal wieder davon, dass selbst die Mütter von der Geburt des Kindes überrascht wurden. Andere Leute jedoch haben Augen und Turgon ahnt sogar, wer der Vater des Kindes sein könnte. Ich fand es gut von Tawariel, dass sie sich anschließend nicht mehr länger um die Wahrheit drückt, sondern endlich damit herausrückt. Von Ailfric finde ich es nicht schön, Tawariel zu sagen, sie solle doch nach Gondor zurückkehren, auch wenn er Angst um das Erreichte hat. Vanreths Fürsprache ist schon ungewöhnlich, deren Eröffnung um die Schwangerschaft aber interessant.

Huh, was wird wohl Tawariel auf Turgons Frage antworten? Kommt Faramir doch noch rechtzeitig? Verspricht auf jeden Fall wieder interessant und spannend zu werden.

LG,
Veleren
WhiteTiger91  
Mach Turgon weg.... scheiß auf die Verwandtschaft zu Aragorn, aber ich mag ihn nicht!! Tawariel darf auf ihn nicht hereinfallen... das ist glaube ich das schlimmste, was ihr jetzt passieren könnte.... sie sollte lieber zu Faramir zurück.... jaja ich weiß.... ich bin überhaupt nicht unparteiisch, aber das ist bei solchen Sachen egal!!^^
Und Faramir hätte sich jetzt nach den Verhandlungen auf den Weg machen sollen....  Aragorn hätte ihm echt von Turgon erzählen können, so als Freund!!
Ach man... das ärgert mich total! Ich will ein Happy End!!
Okay ich höre auf mich zu beschweren... hab ja eh keinen Einfluss mehr auf die Story!!^^

LG
Sindarina  
Schade, dass Faramir die Reise nach Rohan noch weiter aufschieben muss! Aber er hat eigentlich keine Wahl, denn Eldacars Verurteilung hat nun einmal Vorrang. Rowena ist wirklich eine zuverlässige Freundin. Sie verspricht Tawariel, ihr Geheimnis niemanden weiterzuerzählen.
Es ist sicher angenehm, so jemanden kennenzulernen, aber ich hoffe trotzdem, dass Tawariel nach Gondor zurückkehrt. An dieser Stelle hast du dich wiederholt: "... versprach Rowena feierlich und lächelte Rowena an." Das geht der Logik nach nicht  ;) Die alte Vanreth scheint doch ein gutes Herz zu haben. Sie ist zwar noch etwas ruppig, aber im Grunde scheint es, als könnte sie doch noch mit Tawariel auskommen. Turgons Reise verschlägt ihn nach Edoras und er beginnt, Tawariel für sich zu gewinnen. Da müsste jetzt schnell was passieren, doch die Zeit bis zum Frühling ist lang. Das mit ihr und Faramir wird schwierig, so viel steht fest... Eldacar spielt sich ganz schön auf. Obwohl er der Angeklagte ist, verlangt er tatsächlich die Ermittlungen
fortzusetzen und ist sehr respektlos. Außerdem zeigt er keine Reue. Unter solchen Umständen ist es wirklich besser, ihn ein Leben lang über seine Tat nachdenken zu lassen, als dass er durch seinen Tod praktisch "einfach davonkommt" und nie die Schwere seines Vergehens begreift. Dann bin ich mal gespannt, wie es weitergeht!
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