Hallo^^
Ich bin kürzlich auf Deine Geschichten gestoßen und muss sagen, ich war sehr angenehm überrascht. Überrascht deshalb, weil ich eigentlich keine Kurzgeschichten bzw. One-Shots mag. Eine Vertiefung der Charaktere ist naturgemäß nicht möglich und wenn man sich gerade eingelesen hat, ist die Story auch schon wieder vorbei …
An Deiner Sammlung bin ich aber trotzdem hängen geblieben, weil es sich um düstere und geheimnisvolle Geschichten handelt, die zudem noch in der Vergangenheit spielen. Und da ich jemand bin, dem menschliche Abgründe nicht tief genug und dunkle Vergangenheiten nicht finster genug sein können, musste ich das natürlich gleich lesen :)
Deine Geschichten sind sehr vielfältig und auch sehr schön umgesetzt. Der Schluss hat immer eine interessante Wendung, die man sich zwar manchmal auch denken kann, die aber auf jeden Fall nachdenklich macht. Es ist auch alles dabei, angefangen bei verbitterten alten Männern, die ihr Unglück selbst heraufbeschwören über neugeborene Fohlen, die das personifizierte Böse darstellen (diese Story hat mich ein wenig erinnert an den Film „Das Dorf der Verdammten“) bis hin zu dem eher schlichten Gut/Böse-Schema eines Märchens. Das ist jetzt übrigens nicht negativ gemeint, aber es ist ja bei Märchen tatsächlich so, dass es nur schwarz oder weiß gibt und dass die Schönen auch gleichzeitig die Guten sind bzw. diejenigen, die geliebt werden.
Ich hab mir übrigens auch einmal die Seite „lost-places“ angesehen, die mir sehr gut gefällt und die natürlich auch die Fantasie beflügelt. Etwas enttäuscht bin ich nur, dass „unser“ Haus Fühlingen nicht dabei ist. Es handelt sich hierbei um ein altes Herrenhaus im Kölner Norden, um das sich jede Menge Legenden ranken, Spukgeschichten inklusive. Leider ist es inzwischen nur noch eine Ruine und nicht mehr begehbar, der Verfall ist schon zu weit fortgeschritten. Schade eigentlich :(
Nun aber lieben Gruß,
Marie
Reviews: Freie Arbeiten
/ Prosa
/ Thriller
/ Finstere Vergangenheit
Movie Star
Antwort von Kind der Dunkelheit
Hallo,
vielen lieben Dank für dein langes Review! Das Haus Fühlingen kennen wir natürlich und sind auch schon dort gewesen, vor circa anderthalb Jahren (wohne selbst in der Nähe von Köln...) allerdings war es zu dem Zeitpunkt schon so von Vandalen und Jugendlichen verwüstet und zugemüllt, dass schöne Fotos nicht mehr möglich waren =( Begangen haben wir es aber trotzdem *gg* auch wenn die Böden teils schon seeehr marode waren... Die Spukgeschichten darum kenne ich auch ;-) Und es hat ja wohl auch vor einigen Jahren jemand dort Selbstmord begangen...
Freut mich, dass die Sammlung so gut gefällt.
LG
vielen lieben Dank für dein langes Review! Das Haus Fühlingen kennen wir natürlich und sind auch schon dort gewesen, vor circa anderthalb Jahren (wohne selbst in der Nähe von Köln...) allerdings war es zu dem Zeitpunkt schon so von Vandalen und Jugendlichen verwüstet und zugemüllt, dass schöne Fotos nicht mehr möglich waren =( Begangen haben wir es aber trotzdem *gg* auch wenn die Böden teils schon seeehr marode waren... Die Spukgeschichten darum kenne ich auch ;-) Und es hat ja wohl auch vor einigen Jahren jemand dort Selbstmord begangen...
Freut mich, dass die Sammlung so gut gefällt.
LG
- Kaja -
Bin gerade mehr durch Zufall auf diese One-Shot-Sammlung gestoßen und muss dir direkt mal ein positives Feedback geben.
Dein Schreibstil ist wirklich klasse, du verstehst es, die Bilder in den Köpfen der Leser entstehen zu lassen. Ich kann mir richtig gut vorstellen wie der Baron, vor malerischer Kulisse, auf seiner Terasse sitzt. :)
Werde mit Sicherheit in den nächsten Tagen (wenn ich mal wieder mehr Zeit habe) durch dein Profil klicken. :)
Liebe Grüße,
- Kaja -
Dein Schreibstil ist wirklich klasse, du verstehst es, die Bilder in den Köpfen der Leser entstehen zu lassen. Ich kann mir richtig gut vorstellen wie der Baron, vor malerischer Kulisse, auf seiner Terasse sitzt. :)
Werde mit Sicherheit in den nächsten Tagen (wenn ich mal wieder mehr Zeit habe) durch dein Profil klicken. :)
Liebe Grüße,
- Kaja -
Antwort von Kind der Dunkelheit
Hallo,
vielen Dank für dein Review und dein Interesse, freue mich natürlich immer über neue Leser! Ja, der Baron selbst ist vermutlich zu verbittert, um die schöne Kulisse würdigen zu können...
LG
vielen Dank für dein Review und dein Interesse, freue mich natürlich immer über neue Leser! Ja, der Baron selbst ist vermutlich zu verbittert, um die schöne Kulisse würdigen zu können...
LG
Lieber-Leben
Hey,
langsam befürchte ich, meine Reviews hören sich alle gleich an. Inhaltlich hast du wieder den Bogen geschafft, dass alles zu Beginn noch "normal" scheint und dann zum Schluss in der Katastrophe endet. Beim Lesen war ich ehrlich gesagt schon gespannt, wer diesmal der Böse sein wird und wie das zum Ausdruck kommt. In dieser Geschichte ist mir besonders diese zum Teil doch altmodische Sprache aufgefallen. Z.B. "verlustig gegangen" hab ich noch nie gehört. Das war schon ungewohnt zu lesen, jedoch bestimmt an die Zeit angepasst. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen, sonst würde ich mich nur noch wiederholen.
Kann man denn in Zukunft mit noch mehr solcher Geschichten rechnen oder eher nicht? Es gab ja schon länger kein Update mehr. Ich würde mich jedenfalls freuen.
Liebe Grüße
Lieber-Leben
langsam befürchte ich, meine Reviews hören sich alle gleich an. Inhaltlich hast du wieder den Bogen geschafft, dass alles zu Beginn noch "normal" scheint und dann zum Schluss in der Katastrophe endet. Beim Lesen war ich ehrlich gesagt schon gespannt, wer diesmal der Böse sein wird und wie das zum Ausdruck kommt. In dieser Geschichte ist mir besonders diese zum Teil doch altmodische Sprache aufgefallen. Z.B. "verlustig gegangen" hab ich noch nie gehört. Das war schon ungewohnt zu lesen, jedoch bestimmt an die Zeit angepasst. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen, sonst würde ich mich nur noch wiederholen.
Kann man denn in Zukunft mit noch mehr solcher Geschichten rechnen oder eher nicht? Es gab ja schon länger kein Update mehr. Ich würde mich jedenfalls freuen.
Liebe Grüße
Lieber-Leben
Antwort von Kind der Dunkelheit
Momentan hab ich leider keine zündenden Ideen für neue Kurzgeschichten, das kann sich aber auch schlagartig wieder ändern... -.-
Wie immer vielen Dank für dein Feedback!
Wie immer vielen Dank für dein Feedback!
Lieber-Leben
Hey Bryanna,
auf jeden Fall ein gelungenes Kapitel. Vielleicht sogar das Beste aus dieser Reihe bisher. Ich fand diese knallharte Entwicklung auf irgendeine Weise interessant und spannend. Zuerst der plötzliche Einstieg beim Tod der Tochter und dann wird der Leser von dir erst mal auf die falsche Fährte gelockt, sodass er denkt, die Mutter würde wirklich um Marie trauern. Zuerst dachte ich noch: Hm, vielleicht ein bisschen wenig Handlung. Da du erstmal viel auf die einzelnen Krankheiten eingegangen bist. Als dann jedoch dieser Umschwung kam, dass die Mutter immer wieder Sachen erfunden / hervorgerufen hat, damit sie lange im Krankenhaus bleiben kann, war klar, dass die Beschreibung von vorher wichtig war. Deshalb fand ich das im Nachhinein sogar passend. Mir gefällt besonders dieses Gefühlskalte, was in deinen Geschichten deutlich wird. Dass Christine Marie als Eigentum ansieht und eigentlich nur Vorteile für sich aus der Krankheit ihres Kindes ziehen will. Besonders deinen Schluss finde ich klasse. Wie gewohnt, kann man fast schon sagen, ein überraschendes Ende, weil sie schon das nächste Kind bekommt. Du hast Talent dafür immer noch eins draufzusetzen ohne das es übertrieben wirkt.
Dein Schreibstil gefällt mir und man findet echt keine Fehler ;-). Nur kamen mir manchmal die Sätze etwas lang vor. Aber ich denke darüber sollte ich mich nicht beschweren mit meinen Bandwurmsätzen. ^^
So ich freu mich schon das nächste Kapitel zu lesen und dann gibt's sicher wieder ein Review ;-).
Liebe Grüße
Lieber-Leben
auf jeden Fall ein gelungenes Kapitel. Vielleicht sogar das Beste aus dieser Reihe bisher. Ich fand diese knallharte Entwicklung auf irgendeine Weise interessant und spannend. Zuerst der plötzliche Einstieg beim Tod der Tochter und dann wird der Leser von dir erst mal auf die falsche Fährte gelockt, sodass er denkt, die Mutter würde wirklich um Marie trauern. Zuerst dachte ich noch: Hm, vielleicht ein bisschen wenig Handlung. Da du erstmal viel auf die einzelnen Krankheiten eingegangen bist. Als dann jedoch dieser Umschwung kam, dass die Mutter immer wieder Sachen erfunden / hervorgerufen hat, damit sie lange im Krankenhaus bleiben kann, war klar, dass die Beschreibung von vorher wichtig war. Deshalb fand ich das im Nachhinein sogar passend. Mir gefällt besonders dieses Gefühlskalte, was in deinen Geschichten deutlich wird. Dass Christine Marie als Eigentum ansieht und eigentlich nur Vorteile für sich aus der Krankheit ihres Kindes ziehen will. Besonders deinen Schluss finde ich klasse. Wie gewohnt, kann man fast schon sagen, ein überraschendes Ende, weil sie schon das nächste Kind bekommt. Du hast Talent dafür immer noch eins draufzusetzen ohne das es übertrieben wirkt.
Dein Schreibstil gefällt mir und man findet echt keine Fehler ;-). Nur kamen mir manchmal die Sätze etwas lang vor. Aber ich denke darüber sollte ich mich nicht beschweren mit meinen Bandwurmsätzen. ^^
So ich freu mich schon das nächste Kapitel zu lesen und dann gibt's sicher wieder ein Review ;-).
Liebe Grüße
Lieber-Leben
Antwort von Kind der Dunkelheit
Hi,
wie immer danke für dein Review =) Ja, der Aufbau war bei diesem Kapitel nicht ganz einfach...
LG
wie immer danke für dein Review =) Ja, der Aufbau war bei diesem Kapitel nicht ganz einfach...
LG
Deira
Gut, dass diese Horrorklinik (wobei es mir um die Unbeteiligten, die normal ihren Job gemacht haben, leid tut) geschlossen wurde.
Ich hätte ein mulmiges Gefühl, wenn ein Haus so eien Geschichte hätte, auch wenn die Schuldigen wahrscheinlich lebenslang bekommen und nie mehr
da arbeiten würden.
Schade für Anke. Da hat sie das Richtige getan und wenigstens einem Patienten geholfen. Und auf diese Weise verhindert, dass es so weiterging. Leider hat sie es nicht
überlebt, allerdings hätte das ganze wahrscheinlich auch bei ihr zu einer sehr langen Haftstrafe geführt, immerhin hat sie ja lange genug mitgemacht.
Eine spannende Geschichte.
Ich hätte ein mulmiges Gefühl, wenn ein Haus so eien Geschichte hätte, auch wenn die Schuldigen wahrscheinlich lebenslang bekommen und nie mehr
da arbeiten würden.
Schade für Anke. Da hat sie das Richtige getan und wenigstens einem Patienten geholfen. Und auf diese Weise verhindert, dass es so weiterging. Leider hat sie es nicht
überlebt, allerdings hätte das ganze wahrscheinlich auch bei ihr zu einer sehr langen Haftstrafe geführt, immerhin hat sie ja lange genug mitgemacht.
Eine spannende Geschichte.
Antwort von Kind der Dunkelheit
Häuser mit einer solchen Geschichte verkaufen sich meist auch nicht gut, liegen dann brach und werden irgendwann abgerissen... wobei dies hier ja eine fiktive Geschichte ist. Ja, Anke hat mit dem Leben dafür bezahlt, das Richtige zu tun... aber ohne sie ind ihr Eingreifen wäre wohl nicht nur Alfons, sondern noch viele weitere Leute umgebracht worden...
Danke fürs Feedback!
Danke fürs Feedback!
Deira
Oje, die arme Karoline tut mir auf der einen Seite leid. Eigentlich wollte sie nur die Aufmerksamkeit und Zuneigung ihres Vaters, auch wenn man sich bei solchen Menschen wie ihm fragt, warum man von ihnen überhaupt Liebe haben bzw. Zeit mit ihnen verbringen will. Aber so sind Kinder nun mal. Selbst die schrecklichsten Eltern werden, solange die Kinder klein sind, von ihnen geliebt. Muss wohl so was wie ein Urinstinkt sein.
Aber wäre es denn wirklich zu viel von diesem Vater verlang gewesen, wenn er seine Tochter freundlich behandelt hätte? Schließlich hatte er ja gerade das bekommen, was er sich so lange gewünscht hatte (und auch bei den vorherigen Söhnen war er doch eigentlich jedes Mal am Ziel seiner Wünsche angekommen). Da hätte doch ruhig was für die Tochter abfallen können. Und dass er sich dann noch wünscht, dass so ein kleines Mädchen sterben solle ist das Allerletzte.
Eine sehr unsympathische Figur.
Auf der anderen Seite möchte ich auch die kleine Karoline am liebsten schütteln und die Babys tun mir am meisten leid, die haben ja gar nichts von ihrem Leben gehabt, auch wenn es vielleicht nicht immer schön verlaufen wäre. So ein Vater hätte an seine Söhne wahrscheinlich unerfüllbare Erwartungen gestellt.
Das größte Mitgefühl hat allerdings die arme Mutter. Ein krankes Kind, ein Todgeborenes und dann mehrere lebende Kinder, die alle nicht überlebt haben (dass die Tochter nachgeholfen hat weiß sie ja nicht). Dazu dann dieses Ekel von Mann.
Eine traurige Geschichte.
Aber wäre es denn wirklich zu viel von diesem Vater verlang gewesen, wenn er seine Tochter freundlich behandelt hätte? Schließlich hatte er ja gerade das bekommen, was er sich so lange gewünscht hatte (und auch bei den vorherigen Söhnen war er doch eigentlich jedes Mal am Ziel seiner Wünsche angekommen). Da hätte doch ruhig was für die Tochter abfallen können. Und dass er sich dann noch wünscht, dass so ein kleines Mädchen sterben solle ist das Allerletzte.
Eine sehr unsympathische Figur.
Auf der anderen Seite möchte ich auch die kleine Karoline am liebsten schütteln und die Babys tun mir am meisten leid, die haben ja gar nichts von ihrem Leben gehabt, auch wenn es vielleicht nicht immer schön verlaufen wäre. So ein Vater hätte an seine Söhne wahrscheinlich unerfüllbare Erwartungen gestellt.
Das größte Mitgefühl hat allerdings die arme Mutter. Ein krankes Kind, ein Todgeborenes und dann mehrere lebende Kinder, die alle nicht überlebt haben (dass die Tochter nachgeholfen hat weiß sie ja nicht). Dazu dann dieses Ekel von Mann.
Eine traurige Geschichte.
Antwort von Kind der Dunkelheit
Danke für dein Review. Ja, ein schönes Leben hat wohl keines der Familienmitglieder... der Vater ist ob des Todes der Söhne völlig verbittert, was Frau und Tochter zu spüren bekommen, und die Tochter kristallisiert die Falschen als Sündenbock heraus und denkt in ihrer kindlich- naiven Art, wenn es keinen Bruder gibt, wird der Vater irgendwann endlich sie lieben- doch das wird nie geschehen.
Lieber-Leben
Hey Bryanna,
so nun komm ich auch mal dazu, die nächsten "Kapitel" zu lesen. Ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert von deinem Schreibstil bin. Ich glaube der Inhalt müsste noch nicht mal stimmen, ich würde trotzdem lesen^^.
Zu Kapitel 2: Nichts desto trotz hast du hier wirklich einen interessanten Plot herbeigezaubert. Die Umsetzung der "kleinen" Flucht ist dir gelungen und besonders Anke wirkt dadurch realistischer, dass sie nachdem sie die Enkelin getroffen hat, fest entschlossen ist, dem Alten zu helfen. Ich glaube, dass war nötig, sodass sie noch einen Anstoß hat ihn wirklich zu retten. Das wirkt weitaus realer, als hätte sie direkt ihre Meinung geändert. So hast du, trotz der relativ kurzen Geschichte, eine schöne Wandlung ihrer Gefühle beschrieben.
Zu 3.: Mit der Wandlung der Geschichte hab ich nicht gerechnet. Es ist mal etwas anderes und man wird auf jeden Fall beim Lesen von dir überrascht. Wer ahnt schon, dass die Fohlen dahinter stecken? Ich finde es eine tolle Idee, die du auch gut umgesetzt hast. Wie immer schön beschrieben und am Anfang ahnt man nichts Böses, fragt sich was wohl passieren könnte und dann kommt ein Ereignis nach dem anderen zusammen. Allerdings war ich von der Reaktion von von Fuchsenberg ein wenig enttäuscht. Er war doch vorher so stolz auf seine Stute, da hätte ich schon ein wenig mehr Entrüstung über ihren Tod erwartet. Er reagiert hier ziemlich desinteressiert. So wirkt er den Rest der Geschichte nicht auf mich. Gelungen fand ich hingegen den Schluss. Eiskalt lässt du alle Bewohner mit ins Unglück rennen. Das liebe ich so an den Geschichten. ;-)
Zu Kapitel 4: Mir hat auch diese Geschichte wieder gut gefallen. Camille hat sicher viele Jahre ihren Ärger in sich hineingefressen, weshalb sie jetzt so gehandelt hat. Da die beiden Schwestern sich immer gut vertragen haben, wie du schreibst, fand ich es gut, dass Camille handelt und im nächsten Moment geschockt über ihre Tat ist. Meiner Meinung nach klingt das realistisch.
Insgesamt finde ich es toll, dass du als Zusatzinformation noch den Link der Gebäude gibst. Eigentlich finde ich solche Links eher störend und fehl am Platz, da der Autor selbst beschreiben sollte wie der Ort der Handlung auszusehen hat. Da du sie aber ans Ende setzt, bleibt der Leser zunächst einmal seiner eigenen Phantasie überlassen. Zudem kommt, dass du die Handlung auf den Punkt bringst ohne große Umschweife, die Umgebung ist also mehr nebensächlich, was dem Stil der Geschichten entspricht und was mir persönlich besonders gefällt.
Lieben Gruß
Lieber-Leben
so nun komm ich auch mal dazu, die nächsten "Kapitel" zu lesen. Ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert von deinem Schreibstil bin. Ich glaube der Inhalt müsste noch nicht mal stimmen, ich würde trotzdem lesen^^.
Zu Kapitel 2: Nichts desto trotz hast du hier wirklich einen interessanten Plot herbeigezaubert. Die Umsetzung der "kleinen" Flucht ist dir gelungen und besonders Anke wirkt dadurch realistischer, dass sie nachdem sie die Enkelin getroffen hat, fest entschlossen ist, dem Alten zu helfen. Ich glaube, dass war nötig, sodass sie noch einen Anstoß hat ihn wirklich zu retten. Das wirkt weitaus realer, als hätte sie direkt ihre Meinung geändert. So hast du, trotz der relativ kurzen Geschichte, eine schöne Wandlung ihrer Gefühle beschrieben.
Zu 3.: Mit der Wandlung der Geschichte hab ich nicht gerechnet. Es ist mal etwas anderes und man wird auf jeden Fall beim Lesen von dir überrascht. Wer ahnt schon, dass die Fohlen dahinter stecken? Ich finde es eine tolle Idee, die du auch gut umgesetzt hast. Wie immer schön beschrieben und am Anfang ahnt man nichts Böses, fragt sich was wohl passieren könnte und dann kommt ein Ereignis nach dem anderen zusammen. Allerdings war ich von der Reaktion von von Fuchsenberg ein wenig enttäuscht. Er war doch vorher so stolz auf seine Stute, da hätte ich schon ein wenig mehr Entrüstung über ihren Tod erwartet. Er reagiert hier ziemlich desinteressiert. So wirkt er den Rest der Geschichte nicht auf mich. Gelungen fand ich hingegen den Schluss. Eiskalt lässt du alle Bewohner mit ins Unglück rennen. Das liebe ich so an den Geschichten. ;-)
Zu Kapitel 4: Mir hat auch diese Geschichte wieder gut gefallen. Camille hat sicher viele Jahre ihren Ärger in sich hineingefressen, weshalb sie jetzt so gehandelt hat. Da die beiden Schwestern sich immer gut vertragen haben, wie du schreibst, fand ich es gut, dass Camille handelt und im nächsten Moment geschockt über ihre Tat ist. Meiner Meinung nach klingt das realistisch.
Insgesamt finde ich es toll, dass du als Zusatzinformation noch den Link der Gebäude gibst. Eigentlich finde ich solche Links eher störend und fehl am Platz, da der Autor selbst beschreiben sollte wie der Ort der Handlung auszusehen hat. Da du sie aber ans Ende setzt, bleibt der Leser zunächst einmal seiner eigenen Phantasie überlassen. Zudem kommt, dass du die Handlung auf den Punkt bringst ohne große Umschweife, die Umgebung ist also mehr nebensächlich, was dem Stil der Geschichten entspricht und was mir persönlich besonders gefällt.
Lieben Gruß
Lieber-Leben
Antwort von Kind der Dunkelheit
Hallo,
vielen Dank erstmal für dein ausführliches Review und das Lob... ich glaube, sowas geht jedem Autor runter wie Öl. *fg*
Der von Fuchsenberg hielt zwar große Stücke auf die Stute, aber doch mehr/vorwiegend unter wirtschaftlichen Aspekten als unter emotionalen, zu der Zeit, in welcher die Geschichte spielt, dienten Tiere ja weniger als Gefährten, sondern mehr zur Sicherung des Lebensunterhalts und man baute für gewöhnlich keine so innige Beziehung zu ihnen auf.
Camille konnte letztlich nichts anderes tun, als sich selbst zu richten... die Mörderi ihrer eigenen Schwester zu sein, das hätte sie auf jeden Fall zerstört...
Zu den Gebäuden: In dem Fall ist es so, dass mich die besichtigten Gebäude zu den Geschichten inspiriert haben...
vielen Dank erstmal für dein ausführliches Review und das Lob... ich glaube, sowas geht jedem Autor runter wie Öl. *fg*
Der von Fuchsenberg hielt zwar große Stücke auf die Stute, aber doch mehr/vorwiegend unter wirtschaftlichen Aspekten als unter emotionalen, zu der Zeit, in welcher die Geschichte spielt, dienten Tiere ja weniger als Gefährten, sondern mehr zur Sicherung des Lebensunterhalts und man baute für gewöhnlich keine so innige Beziehung zu ihnen auf.
Camille konnte letztlich nichts anderes tun, als sich selbst zu richten... die Mörderi ihrer eigenen Schwester zu sein, das hätte sie auf jeden Fall zerstört...
Zu den Gebäuden: In dem Fall ist es so, dass mich die besichtigten Gebäude zu den Geschichten inspiriert haben...
Lieber-Leben
Hey Bryanna,
dein Schreibstil im Forum hat mir so gut gefallen, dass ich dachte, von der musste mal was lesen. Und so hab ich mir dann mal deine Geschichten angeguckt und tada – hier bin ich.
Zunächst mal, ich bin nicht sofort auf die Idee gekommen, dass Karoline die Mörderin ist. Ob das jetzt an meiner fehlenden Fantasie liegt oder an dem Aufbau deiner Kurzgeschichte kann ich nicht sagen. Ich jedenfalls fand es gut, mich am Ende überraschen zu lassen. Solche Geschichten lese ich persönlich lieber, als welche, bei denen von Anfang an klar ist wie sie ausgehen. Der Plot ist gut aufgebaut und Karolines Handlung auf gewisse Weise nachvollziehbar, sofern man Morde als nachvollziehbar betrachten kann. Sie handelt aus dem Gefühl heraus und ist sich der Folgen nicht bewusst, für sie gibt es nur den Gedanken jeden Rivalen, der die Liebe des Vaters ernten könnte, aus dem Weg zu schaffen. Ebenso passt es in die Zeit, dass der Baron sich Gedanken über einen Erben machen muss und seine aus dieser Situation resultierende Wut. Du bringst alles auf den Punkt und findest ein gutes Mittelmaß zwischen Beschreiben und einfach nur die Handlung erzählen. Das hat mir besonders gefallen. Kritik habe ich soweit keine ;-)
Liebe Grüße
Lieber-Leben
dein Schreibstil im Forum hat mir so gut gefallen, dass ich dachte, von der musste mal was lesen. Und so hab ich mir dann mal deine Geschichten angeguckt und tada – hier bin ich.
Zunächst mal, ich bin nicht sofort auf die Idee gekommen, dass Karoline die Mörderin ist. Ob das jetzt an meiner fehlenden Fantasie liegt oder an dem Aufbau deiner Kurzgeschichte kann ich nicht sagen. Ich jedenfalls fand es gut, mich am Ende überraschen zu lassen. Solche Geschichten lese ich persönlich lieber, als welche, bei denen von Anfang an klar ist wie sie ausgehen. Der Plot ist gut aufgebaut und Karolines Handlung auf gewisse Weise nachvollziehbar, sofern man Morde als nachvollziehbar betrachten kann. Sie handelt aus dem Gefühl heraus und ist sich der Folgen nicht bewusst, für sie gibt es nur den Gedanken jeden Rivalen, der die Liebe des Vaters ernten könnte, aus dem Weg zu schaffen. Ebenso passt es in die Zeit, dass der Baron sich Gedanken über einen Erben machen muss und seine aus dieser Situation resultierende Wut. Du bringst alles auf den Punkt und findest ein gutes Mittelmaß zwischen Beschreiben und einfach nur die Handlung erzählen. Das hat mir besonders gefallen. Kritik habe ich soweit keine ;-)
Liebe Grüße
Lieber-Leben
Sindra
Hi du !
Ich habe mir jetzt alle Kurzgeschichten durchgelesen und muss sagen sie sind...bizarr,krank ABER total genial.Deine Beschreibungen sind gut,man kann sich sofort reinlesen ohne großes drum herum gelaber.Gefällt mir sehr! Auszusetzen hab ich eigentlich gar nichts.Und das passiert mir
eher selten,dass ich nichts zu meckern habe :D So,das wars dann auch eigentlich schon wieder
von mir.Mich hast du als treue Leserin gewonnen,jetzt wirst du mich nicht mehr so schnell los!
Ich lasse aufjedenfall noch von mir hören.(in dem Fall eher lesen!)
Liebe Grüße =)
Ich habe mir jetzt alle Kurzgeschichten durchgelesen und muss sagen sie sind...bizarr,krank ABER total genial.Deine Beschreibungen sind gut,man kann sich sofort reinlesen ohne großes drum herum gelaber.Gefällt mir sehr! Auszusetzen hab ich eigentlich gar nichts.Und das passiert mir
eher selten,dass ich nichts zu meckern habe :D So,das wars dann auch eigentlich schon wieder
von mir.Mich hast du als treue Leserin gewonnen,jetzt wirst du mich nicht mehr so schnell los!
Ich lasse aufjedenfall noch von mir hören.(in dem Fall eher lesen!)
Liebe Grüße =)
Altais
Wie gewonnen, so zerronnen ... So hat jeder gekriegt, was er verdient. Die beiden Mörder haben sich selber abgefackelt, und der gierige, herrschsüchtige Vater hat statt der "guten Partie", an die er die Tochter mehr oder weniger verschachert hat, gar nichts mehr ...
Lediglich der bedauernswerte, dümmlich-verliebte Thibault ... der hat dieses Ende wohl nicht verdient. Aber mal ehrlich: ehrenhaft ist das auch nicht, um die Hand einer Frau anzuhalten, ohne sie vorher zu fragen *fg* Naja, seine Rache hat er ja immerhin bekommen. Der andere hat das Mädchen auch nicht bekommen.
Wieder sehr fies und gemein.
Liebe Grüße,
Artanis
Lediglich der bedauernswerte, dümmlich-verliebte Thibault ... der hat dieses Ende wohl nicht verdient. Aber mal ehrlich: ehrenhaft ist das auch nicht, um die Hand einer Frau anzuhalten, ohne sie vorher zu fragen *fg* Naja, seine Rache hat er ja immerhin bekommen. Der andere hat das Mädchen auch nicht bekommen.
Wieder sehr fies und gemein.
Liebe Grüße,
Artanis
Antwort von Kind der Dunkelheit
Ja, Thibault war wohl wirklich etwas sehr naiv... Andererseits wurde er auch nicht gerade zu Selbständigkeit und vernünftigem Umgang mit den Mitmenschen erzogen: seiner Meinung nach ließ sich mit Geld eben alles kaufen...
Und der Vater wird getobt haben...
Danke fürs Review.
Und der Vater wird getobt haben...
Danke fürs Review.
Altais
Um Gottes Willen. Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Das sind wirklich entsetzliche Abgründe der menschlichen Seele ... Schlimm ist, dass im Krankenhaus niemand stutzig wurde, bei so vielen Komplikationen ... Marie muss doch vorher ein einigermaßen gesundes Kind gewesen sein. Sonst hätte sie wohl nicht so lange durchgehalten ...
Bitter, dass es in der Realität nicht selten so abläuft, weil die Ärzte viel zu wenig Ursachenforschung betreiben, wie mir scheint. Sie bekämpfen die Symptome, und fertig ... eine richtige Heilung kann man das nicht nennen =(
Entsetzlich. Zuerst scheint es ja noch, als würde die Mutter wegen der Trauer um das geliebte Kind zerbrechen ... der Schmerz war richtig greifbar ... dabei trauert sie nur um sich.
Und die letzten Sätze ... furchtbar.
Offenbar bemerkt auch der Kindsvater nichts ... falls es überhaupt einen gibt - aber ich traue Christine zu, sich einfach willkürlich von irgendjemandem schwängern zu lassen, um diese Aufmerksamkeit zu bekommen ...
Grausam und tiefschwarz, aber sehr gut geschrieben.
LG,
Artanis
Bitter, dass es in der Realität nicht selten so abläuft, weil die Ärzte viel zu wenig Ursachenforschung betreiben, wie mir scheint. Sie bekämpfen die Symptome, und fertig ... eine richtige Heilung kann man das nicht nennen =(
Entsetzlich. Zuerst scheint es ja noch, als würde die Mutter wegen der Trauer um das geliebte Kind zerbrechen ... der Schmerz war richtig greifbar ... dabei trauert sie nur um sich.
Und die letzten Sätze ... furchtbar.
Offenbar bemerkt auch der Kindsvater nichts ... falls es überhaupt einen gibt - aber ich traue Christine zu, sich einfach willkürlich von irgendjemandem schwängern zu lassen, um diese Aufmerksamkeit zu bekommen ...
Grausam und tiefschwarz, aber sehr gut geschrieben.
LG,
Artanis
Antwort von Kind der Dunkelheit
Das Kind, mit dem Christine nun schwanger ist, stammt von einem One- Night- Stand oder einer kurzen Affäre, hab das nur nicht eigens erwähnt im Text, da es meiner Meinung nach irgendwie die Stimmung gestört hätte, zuviel zu erklären. Sie will ja nur ein weiteres Kind für ihre kranken Zwecke- keinen Vater, der da ein Auge drauf hat. So weiß der Mann gar nicht, dass er überhaupt Vater wird...
Und das mit dem stutzig werden, naja... Das Münchhausen Stellvertreter- Syndrom ist ja sehr selten, und da sind die Ärzte wahrscheinlich generell eher zaghaft, sowas zu unterstellen bzw denken gar nicht unbedingt daran...
Danke fürs Review =)
Und das mit dem stutzig werden, naja... Das Münchhausen Stellvertreter- Syndrom ist ja sehr selten, und da sind die Ärzte wahrscheinlich generell eher zaghaft, sowas zu unterstellen bzw denken gar nicht unbedingt daran...
Danke fürs Review =)
Cookie of Madness (anonymer Nutzer)
Die letzte Geschichte ist ausnahmslos gut. Fesselnd, kluge Wortwahl, detailliert beschrieben und eben einfach eine sehr gute Kurzgeschichte. Charaktere werden schnell und stiilischer so eingeführt, dass der Leser sich leicht in die Situation einfühlen kann. Es hat mir großen Spaß gemacht zu lesen. *thumbs up*
Antwort von Kind der Dunkelheit
Hi Cookie,
Vielen Dank fürs Lob und fürs Review =)
Vielen Dank fürs Lob und fürs Review =)
Cookie of Madness (anonymer Nutzer)
Hallo Bryanna!
Habe bisher erst die ersten beiden Geschichten gelesen. Die erste war ganz gut, aber die zweite mit dem Krankenhaus, die hat mir richtig gut gefallen. Auch vom Stil her gut, wobei ich denke, dass du sogar noch mehr raus holen könntest, wenn du z.B. etwas detaillierter beschreibst.
Andererseits, typisch für gute Kurzgeschichten, ist man gleich mitten drin in der Handlung und ich muss sagen zu dem alten Herrn im Rollstuhl habe ich gleich richtige Sympathien gefasst, sogar gebangt um ihn und auch zu Anke, wobei ich finde, dass die noch mehr Potential gehabt hätte.
Super finde ich die Idee mit der Verbindung zu real existierenden Orten und den Fotos. Also gefällt mir gut, großes Lob und weiter so! :)
Habe bisher erst die ersten beiden Geschichten gelesen. Die erste war ganz gut, aber die zweite mit dem Krankenhaus, die hat mir richtig gut gefallen. Auch vom Stil her gut, wobei ich denke, dass du sogar noch mehr raus holen könntest, wenn du z.B. etwas detaillierter beschreibst.
Andererseits, typisch für gute Kurzgeschichten, ist man gleich mitten drin in der Handlung und ich muss sagen zu dem alten Herrn im Rollstuhl habe ich gleich richtige Sympathien gefasst, sogar gebangt um ihn und auch zu Anke, wobei ich finde, dass die noch mehr Potential gehabt hätte.
Super finde ich die Idee mit der Verbindung zu real existierenden Orten und den Fotos. Also gefällt mir gut, großes Lob und weiter so! :)
Altais
Diese Geschichte tut richtig weh =( Mir fehlen beinahe die Worte ...
Man versteht Camille ... man versteht sie wirklich. Man kann nachvollziehen, wie sie empfindet. Es ist ein Teufelskreis. Die einzige Person, von der sie je geliebt wurde, ist vielleicht mit ein Grund, weshalb sie ... nunja, eben von niemandem geliebt wurde. Wäre sie nie gewesen, hätten sich ihre Eltern mit einem nicht so ansehnlichen Kind abfinden müssen, und hätten ihr möglicherweise mehr Beachtung geschenkt ... andererseits ... was für oberflächliche Kreaturen diese Eltern doch sind! Ein Kind nicht zu lieben, nur weil es nicht dem Schönheitsideal entspricht! Das ist einfach unmöglich!
Aber dann sowas. Amber ist offenbar auch etwas naiv, dass sie nicht gesehen hat, dass die andere in den Mann, der sie nun heiraten wollte, verliebt war. Wundert mich nicht. Immerhin wurde sie so erzogen, dass sie kaum etwas anderes wahrnimmt, als sich selbst. Und dann kommt sie ihr auch noch an dem Tag damit, als Camille diesen alten Bock heiraten muss ... Ja, man versteht, dass Camille ausrastet.
Aber sie bringt sich damit selbst um ... Denn Amber ist alles andere als schuld an ihrer Misere =(
Ich kann nur hoffen, dass diese Eltern sich auch gleich die Kugel geben. Die sind nämlich keinen Pfifferling wert ...
Extrem finster, aber sehr, sehr gut. Gefällt mir. Gefühle wie Eifersucht zu beschreiben, gelingt dir immer besonders gut.
Liebe Grüße,
Artanis
Man versteht Camille ... man versteht sie wirklich. Man kann nachvollziehen, wie sie empfindet. Es ist ein Teufelskreis. Die einzige Person, von der sie je geliebt wurde, ist vielleicht mit ein Grund, weshalb sie ... nunja, eben von niemandem geliebt wurde. Wäre sie nie gewesen, hätten sich ihre Eltern mit einem nicht so ansehnlichen Kind abfinden müssen, und hätten ihr möglicherweise mehr Beachtung geschenkt ... andererseits ... was für oberflächliche Kreaturen diese Eltern doch sind! Ein Kind nicht zu lieben, nur weil es nicht dem Schönheitsideal entspricht! Das ist einfach unmöglich!
Aber dann sowas. Amber ist offenbar auch etwas naiv, dass sie nicht gesehen hat, dass die andere in den Mann, der sie nun heiraten wollte, verliebt war. Wundert mich nicht. Immerhin wurde sie so erzogen, dass sie kaum etwas anderes wahrnimmt, als sich selbst. Und dann kommt sie ihr auch noch an dem Tag damit, als Camille diesen alten Bock heiraten muss ... Ja, man versteht, dass Camille ausrastet.
Aber sie bringt sich damit selbst um ... Denn Amber ist alles andere als schuld an ihrer Misere =(
Ich kann nur hoffen, dass diese Eltern sich auch gleich die Kugel geben. Die sind nämlich keinen Pfifferling wert ...
Extrem finster, aber sehr, sehr gut. Gefällt mir. Gefühle wie Eifersucht zu beschreiben, gelingt dir immer besonders gut.
Liebe Grüße,
Artanis
Antwort von Kind der Dunkelheit
Freut mich, dass die Geschichte genau die von mir beabsichtigte Wirkung erzielt... Der Schwerpunkt liegt tatsächlich darin, dass für Camille die Schwester tatsächlich Fluch und Segen zugleich ist- sie kann auf Dauer nicht mit ihr leben, aber ohne sie erst recht nicht.
Amber hat zwar gemerkt, dass sie wohl etwas Falsches gesagt hat, aber hat eben nicht begriffen, wo genau der Fehler lag... da, sie, wie du richtig erkannt hast, doch sehr egozentrisch ist ohne dass ihr das auch nur bewusst wäre.
Das Ganze spielt ja zu einer Zeit, wo Frauen generell in erster Linie über ihr Aussehen und ihren Wert auf dem Heiratsmarkt definiert wurden- man wollte vor allem in diesen Adelskreisen "gewinnbringende" Verbindungen schaffen.
Ja, die Eifersucht... *hüstel* Die kann ich wohl so gut beschreiben, weil ich selbst ein relativ eifersüchtiger Mensch bin. *fg*
Danke fürs Review =)
Amber hat zwar gemerkt, dass sie wohl etwas Falsches gesagt hat, aber hat eben nicht begriffen, wo genau der Fehler lag... da, sie, wie du richtig erkannt hast, doch sehr egozentrisch ist ohne dass ihr das auch nur bewusst wäre.
Das Ganze spielt ja zu einer Zeit, wo Frauen generell in erster Linie über ihr Aussehen und ihren Wert auf dem Heiratsmarkt definiert wurden- man wollte vor allem in diesen Adelskreisen "gewinnbringende" Verbindungen schaffen.
Ja, die Eifersucht... *hüstel* Die kann ich wohl so gut beschreiben, weil ich selbst ein relativ eifersüchtiger Mensch bin. *fg*
Danke fürs Review =)
Broken Dreams
Hi,
Ich habe das letzte Kapitel gelesn und es hat mir sehr gefallen :)
Schön geschriebenund eine interessante Geschichte :D
Obwohl ich Nordlichter nicht mir Unheil berbinde ô.o
naja..:)
lg Dreams
Ich habe das letzte Kapitel gelesn und es hat mir sehr gefallen :)
Schön geschriebenund eine interessante Geschichte :D
Obwohl ich Nordlichter nicht mir Unheil berbinde ô.o
naja..:)
lg Dreams
Altais
Hört sich fast so an, als hätte diese Stute ein Kelpie auf die Welt gebracht ...
Dagegen, dass der Gutsherr geisteskrank ist, und dieses seltsame Phänomen vielleicht in seiner Psyche Dinge zu Tage gefördert hat, die besser vergraben geblieben wären, spricht, dass auch die Tochter und Peter dieses Schmatzen gehört haben ... und natürlich nicht zuletzt Peters Sicht der Dinge bevor er starb ...
Also hat die Hölle wohl ihren Schlund aufgemacht, dort wo dieses Phänomen stattfand ... Und der Gutsherr hat sich selber um das teuflische Problem gekümmert ... Nur leider mit dem Resultat, dass er und seine Familie dabei draufgingen. Das war zu erwarten gewesen, wenn man den Teufel mit dem Beelzebub bekämpft. Armer Kerl =(
Ob das auf dem neu aufgebauten Anwesen beizeiten wieder passiert?
Wieder sehr gruselig, diese Geschichte. Ich habe immer noch Gänsehaut. Brrr.
Und trotzdem freue ich mich auf die Nächste *fg*
Liebe Grüße,
Artanis
Dagegen, dass der Gutsherr geisteskrank ist, und dieses seltsame Phänomen vielleicht in seiner Psyche Dinge zu Tage gefördert hat, die besser vergraben geblieben wären, spricht, dass auch die Tochter und Peter dieses Schmatzen gehört haben ... und natürlich nicht zuletzt Peters Sicht der Dinge bevor er starb ...
Also hat die Hölle wohl ihren Schlund aufgemacht, dort wo dieses Phänomen stattfand ... Und der Gutsherr hat sich selber um das teuflische Problem gekümmert ... Nur leider mit dem Resultat, dass er und seine Familie dabei draufgingen. Das war zu erwarten gewesen, wenn man den Teufel mit dem Beelzebub bekämpft. Armer Kerl =(
Ob das auf dem neu aufgebauten Anwesen beizeiten wieder passiert?
Wieder sehr gruselig, diese Geschichte. Ich habe immer noch Gänsehaut. Brrr.
Und trotzdem freue ich mich auf die Nächste *fg*
Liebe Grüße,
Artanis
Antwort von Kind der Dunkelheit
Nicht direkt ein Kelpie (diese sind ja auch auf den Lebensraum Wasser angewiesen, soweit ich weiß) aber schon ein Wesen der "etwas anderen" Art.... Auf die Idee, dass man das Ganze als Auswuchs einer Geistekrankheit des Gutsherren verstehen könnte bin ich selbst ehrlich gesagt noch gar nicht gekommen *fg* Aber es würde Sinn machen, wenn Annas und Peters Wahrnehmung der Dinge nicht gewesen wären...
Das Phänomen- so hab ich es mir gedacht- hatte nicht direkt etwas mit dem Anwesen an sich, sondern vielmehr mit dem seltsamen Wetterleuchten und dessen Einfluss zu tun... Die alte Dame hatte wohl doch nicht so falsch gelegen mit ihrer Theorie bezüglich Teufelswerk. Oder vielleicht rührte das Wetterleuchten auch von einem außerirdischen Raumschiff her, welches als Experiment sonderbare Strahlen abgesondert hat, und als Folge entstanden diese grausigen Mutationen...? Oder das Leuchten sowie die fleischfressenden Pferde waren das Resultat einer seltenen, unheilvollen astrologischen/planetarischen Konstellation?
Das überlasse ich der Phantasie der Leser. ;-)
Danke fürs Review.
Das Phänomen- so hab ich es mir gedacht- hatte nicht direkt etwas mit dem Anwesen an sich, sondern vielmehr mit dem seltsamen Wetterleuchten und dessen Einfluss zu tun... Die alte Dame hatte wohl doch nicht so falsch gelegen mit ihrer Theorie bezüglich Teufelswerk. Oder vielleicht rührte das Wetterleuchten auch von einem außerirdischen Raumschiff her, welches als Experiment sonderbare Strahlen abgesondert hat, und als Folge entstanden diese grausigen Mutationen...? Oder das Leuchten sowie die fleischfressenden Pferde waren das Resultat einer seltenen, unheilvollen astrologischen/planetarischen Konstellation?
Das überlasse ich der Phantasie der Leser. ;-)
Danke fürs Review.
Friedhofsbraut
Super geschrieben!!!
Liest sich schön fließend...Sehr interessant zu lesen.
Liebe Grüße!
Liest sich schön fließend...Sehr interessant zu lesen.
Liebe Grüße!
Altais
Hmmm ... klingt abgeklärt, aber Anke wäre wahrscheinlich sowieso nie mit ihren Schuldgefühlen fertig geworden. Wenn man es so sieht, hat sie mit ihrem Tod das schlechte Karma abbezahlt, das sie sich aufgeladen hat *fg*
Gut, dass die Jugendlichen dem alten Mann geglaubt haben.
Krank ist, dass sowas oft genug passiert ...
Ich werde diese Sammlung garantiert im Auge behalten.
Liebe Grüße,
Artanis
Gut, dass die Jugendlichen dem alten Mann geglaubt haben.
Krank ist, dass sowas oft genug passiert ...
Ich werde diese Sammlung garantiert im Auge behalten.
Liebe Grüße,
Artanis
Antwort von Kind der Dunkelheit
Den alten Herrn wollte ich ursprünglich auch sterben lassen, aber dann wurde er mir während des Schreibens zu sympathisch...Schon blöd, wenn die eigenen Protagonisten plötzlich anfangen einen zu kontrollieren *fg*
Altais
O mein Gott ... Tja, das wahre Monster ist trotzdem der Vater. Dumm ist nur, dass das Mädchen zwar offensichtlich nicht zu klein ist, zu morden, aber dafür zu begreifen, dass es die Situation für sich nur noch schlimmer macht. Denn je weniger dieser Vater sich um es kümmert, desto besser müsste es ihm gehen, wie es scheint. Ihm und vor allem seiner armen, armen Mutter ...
Auf kranke Art faszinierend ist auch, dass der Vater sogar erkennt, dass er versagt hat. Nur auf welche Weise, das weiß er nicht ...
Schlimm ... aber auf bizarre Weise auch genial.
Diese Kurzgeschichten sind was für mich. Auch wenn ich wahrscheinlich bei der einen oder anderen nicht ruhig schlafen werde.
Auf kranke Art faszinierend ist auch, dass der Vater sogar erkennt, dass er versagt hat. Nur auf welche Weise, das weiß er nicht ...
Schlimm ... aber auf bizarre Weise auch genial.
Diese Kurzgeschichten sind was für mich. Auch wenn ich wahrscheinlich bei der einen oder anderen nicht ruhig schlafen werde.
Antwort von Kind der Dunkelheit
Oh, ich dachte, ich bin die Einzige, der so manch Gelesenes oft nachts ungebeten im Kopf herumschwirrt -.-
Ja, das Mädchen handelt, ich sag mal, seinem Alter gemäß... es denkt und fühlt schlicht, gradlinig und attackiert die "Störenfriede" in der unbewussten Hoffnung, wenn es die Symptome beseitigt, werde auch die Ursache für die mangelnde Zuneigung des Vaters wegfallen. Zu einer reflektierten Betrachtungsweise bezüglich des väterlichen Charakters ist Karoline ja (noch) nicht imstande.
Ja, das Mädchen handelt, ich sag mal, seinem Alter gemäß... es denkt und fühlt schlicht, gradlinig und attackiert die "Störenfriede" in der unbewussten Hoffnung, wenn es die Symptome beseitigt, werde auch die Ursache für die mangelnde Zuneigung des Vaters wegfallen. Zu einer reflektierten Betrachtungsweise bezüglich des väterlichen Charakters ist Karoline ja (noch) nicht imstande.
Cassidy
wow das ist schon echt krank o.o
aber trotzdem spanned, bzw interesant zu lesen :D
du schreibst echt gut
naja glg Kessy
aber trotzdem spanned, bzw interesant zu lesen :D
du schreibst echt gut
naja glg Kessy
Cassidy
wow find ich echt gut
man kann sich echz gut in die geschichte hineinversetzen
also zu dem vater würde ich sagen pech gehabt o.o
man sollte immer auf seine kinder acht geben...
naja
glg Kessy
man kann sich echz gut in die geschichte hineinversetzen
also zu dem vater würde ich sagen pech gehabt o.o
man sollte immer auf seine kinder acht geben...
naja
glg Kessy
Moon Goddess
HA, ICH WUSSTE ES :D
Habe ichs mir doch gedacht, dass das Mädchen die Mörderin ist. Zwar nicht von Anfang an, aber sobald du den plötzlichen Kindstod erwähnt hast, war mir klar, dass etwas faul sein muss. Kurz glaubte ich, dass die Mutter dahinter steckt, aber das hätte ja irgendwie keinen Sinn gehabt und die Kleine hat natürlich auch ein Motiv. Ja, ich geh jetzt zum FBI :)
Alles in allem eine schöne Geschichte, die Zeit, in der sie spielt, passt auch sehr gut dazu. Überhaupt finde ich es eine gute Idee, alle Geschichten in der Vergangenheit anzusiedeln, das passt zum Genre.
Wilhelm fand ich recht authentisch beschrieben, so stellt man sich einen mürrischen Hausherrn zu jener Zeit vor, der verzweifelt auf einen Sohn hofft und schon etwas verbittert ist. Seine Gedanken zum toten Mädchen und die Art, wie er seine lebende Tochter behandelt, machen ihn natürlich nicht gerade zum Sympathieträger, obwohl man seine Sorgen schon ein wenig nachvollziehen kann, wenn man sich in die Zeit zurückversetzt.
Gefehlt hat mir jedoch, mit dem Mädchen vollkommen mitfühlen zu können. Natürlich tat es mir leid, dass sie so behandelt wird, aber du hättest noch mehr auf ihre verletzen Gefühle aufgrund der Zurückweisung durch den Vater eingehen können, ein wenig heulen reicht da nicht, um das rüberzubringen. Zumindest für mich nicht.
Ihre Gedanken am Schluss, als sie ihrem Bruder sozusagen erklärt, weshalb sie ihn umbringen muss, gefielen mir jedoch sehr gut und passten auch zu ihrem Alter.
(Irgendetwas wollte ich noch sagen, aber während des Schreibens habe ich es vergessen.) Wie dem auch sei, insgesamt eine schöne Geschichte mit einer düsteren Grundstimmung, was ich persönlich sehr gerne mag. Außerdem freue ich mich immer über Links zu Songs und Bildern, die zur Geschichte passen (solange es keine Kleidungsstücke oder Fotos von B-Promis, die den Protagonisten zeigen sollen, sind), das rundet ein Kapitel oftmals noch zusätzlich ab.
Eine Kleinigkeit, die mir beim Lesen noch aufgefallen ist:
Darüber hinaus hatte dieses Jahr ihm eine überaus reiche Getreideernte geschenkt. --> In meinen Ohren würde sich das besser anhören, wenn du das "ihm" zwischen "hatte" und "dieses" verschiebst.
Bin gespannt aufs nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Habe ichs mir doch gedacht, dass das Mädchen die Mörderin ist. Zwar nicht von Anfang an, aber sobald du den plötzlichen Kindstod erwähnt hast, war mir klar, dass etwas faul sein muss. Kurz glaubte ich, dass die Mutter dahinter steckt, aber das hätte ja irgendwie keinen Sinn gehabt und die Kleine hat natürlich auch ein Motiv. Ja, ich geh jetzt zum FBI :)
Alles in allem eine schöne Geschichte, die Zeit, in der sie spielt, passt auch sehr gut dazu. Überhaupt finde ich es eine gute Idee, alle Geschichten in der Vergangenheit anzusiedeln, das passt zum Genre.
Wilhelm fand ich recht authentisch beschrieben, so stellt man sich einen mürrischen Hausherrn zu jener Zeit vor, der verzweifelt auf einen Sohn hofft und schon etwas verbittert ist. Seine Gedanken zum toten Mädchen und die Art, wie er seine lebende Tochter behandelt, machen ihn natürlich nicht gerade zum Sympathieträger, obwohl man seine Sorgen schon ein wenig nachvollziehen kann, wenn man sich in die Zeit zurückversetzt.
Gefehlt hat mir jedoch, mit dem Mädchen vollkommen mitfühlen zu können. Natürlich tat es mir leid, dass sie so behandelt wird, aber du hättest noch mehr auf ihre verletzen Gefühle aufgrund der Zurückweisung durch den Vater eingehen können, ein wenig heulen reicht da nicht, um das rüberzubringen. Zumindest für mich nicht.
Ihre Gedanken am Schluss, als sie ihrem Bruder sozusagen erklärt, weshalb sie ihn umbringen muss, gefielen mir jedoch sehr gut und passten auch zu ihrem Alter.
(Irgendetwas wollte ich noch sagen, aber während des Schreibens habe ich es vergessen.) Wie dem auch sei, insgesamt eine schöne Geschichte mit einer düsteren Grundstimmung, was ich persönlich sehr gerne mag. Außerdem freue ich mich immer über Links zu Songs und Bildern, die zur Geschichte passen (solange es keine Kleidungsstücke oder Fotos von B-Promis, die den Protagonisten zeigen sollen, sind), das rundet ein Kapitel oftmals noch zusätzlich ab.
Eine Kleinigkeit, die mir beim Lesen noch aufgefallen ist:
Darüber hinaus hatte dieses Jahr ihm eine überaus reiche Getreideernte geschenkt. --> In meinen Ohren würde sich das besser anhören, wenn du das "ihm" zwischen "hatte" und "dieses" verschiebst.
Bin gespannt aufs nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Antwort von Kind der Dunkelheit
Danke für den Hinweis bezüglich der Satzstellung, habs eben korrigiert ;-)
Zu meiner Verteidigung muß ich sagen, daß ich ein tieferes Eingehen auf die Gefühle des Mädchens absichtlich unterlassen habe, um dem Leser mehr eigenen Interpretationsspielraum zu geben...Ist das Mädchen eher ein Opfer ihres kaltherzigen Vaters oder doch auch ein Stück weit ein Monster?...Wo auf der Skala zwischen Gut und Böse, zwischen Täterin und Opfer befindet sie sich?
B- Promis und alles, was damit zu tun hat, kann ich auch nichts abgewinnen. (A- Promis allerdings meistens ebensowenig.)
Zu meiner Verteidigung muß ich sagen, daß ich ein tieferes Eingehen auf die Gefühle des Mädchens absichtlich unterlassen habe, um dem Leser mehr eigenen Interpretationsspielraum zu geben...Ist das Mädchen eher ein Opfer ihres kaltherzigen Vaters oder doch auch ein Stück weit ein Monster?...Wo auf der Skala zwischen Gut und Böse, zwischen Täterin und Opfer befindet sie sich?
B- Promis und alles, was damit zu tun hat, kann ich auch nichts abgewinnen. (A- Promis allerdings meistens ebensowenig.)
MacBaylie
Hallo Bryanna,
eine hübsche kleine Geschichte hast du da verfasst.
Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs aufs Glatteis hab führen lassen. Vielleicht waren auch nur meine wirren Gedanken daran Schuld.
Bei dem Baron hatte ich eine völlig andere (altbekannte) Person im Kopf, keine Ahnung warum, die aber mit deiner Geschichte rein gar nichts zu tun hat. Deshalb hat mich das Ende richtig überrascht. Das hat mir gut gefallen, denn eigentlich weiß ich immer ziemlich früh, wo die Sache hinführen soll (was wiederum auch nicht immer negativ zu werten ist) ;-)
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen und ich bin der Meinung, dass er ausgezeichnet zu dieser Art von Story passt.
Liebe Grüße
MacBaylie
eine hübsche kleine Geschichte hast du da verfasst.
Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs aufs Glatteis hab führen lassen. Vielleicht waren auch nur meine wirren Gedanken daran Schuld.
Bei dem Baron hatte ich eine völlig andere (altbekannte) Person im Kopf, keine Ahnung warum, die aber mit deiner Geschichte rein gar nichts zu tun hat. Deshalb hat mich das Ende richtig überrascht. Das hat mir gut gefallen, denn eigentlich weiß ich immer ziemlich früh, wo die Sache hinführen soll (was wiederum auch nicht immer negativ zu werten ist) ;-)
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen und ich bin der Meinung, dass er ausgezeichnet zu dieser Art von Story passt.
Liebe Grüße
MacBaylie
Antwort von Kind der Dunkelheit
Das überraschende Ende war beabsichtigt. xD Fein, dass es tatsächlich so wirkt wie von mir gewollt.

