Wow.. Ich kann nur sagen: Respekt!
Das ist wirklich gut geschrieben. Ich hatte Freude daran es zu lesen und versuchte mich in die Rolle des hr.F. hinein zu versetzen.
wirklich.. Wunderbar.
ein riesen großes Lob meinerseits.
Es hätte bestimmt noch einen Tick Kränker rüber kommen können,aber so hast du ein gutes Mittelmaß gefunden.
Dürfen ich und ein Freund von mir es zuhause in unserem Keller nach spielen einfach aus Spaß?
Ich schauspielere viel und finde es interessant mich an Rollen einfach aus Lust und Laune heran zu trauen, die ziemlich Geistesgestört sind.
Wäre lieb ♥
Schöne Grüße und MACH WEITER SO :D
Puschelkopf (anonymer Nutzer)
Antwort von Dea ex machina
Hey!
Vielen Dank für dein liebes Review! Ich freue mich, dass mein Stück Anklang findet.
Ich wollte meinen Protagonisten nicht zu durchgedreht rüberkommen lassen, da das meiner Meinung nach nur bedingt zu seinem Charakter gepasst hätte. Er selbst sieht sich ja nicht als verrückt an, und er ist außerdem überzeugt davon, dass seine Frau noch am Leben ist.
Klar darfst du das Stück zu Hause aufführen. :) Mich würde natürlich sehr interessieren, was du daraus machst. Gibt es eventuell eine Möglichkeit, dass du es aufnimmst und/ oder irgendwo online stellst?
Liebe Grüße
Dem
Vielen Dank für dein liebes Review! Ich freue mich, dass mein Stück Anklang findet.
Ich wollte meinen Protagonisten nicht zu durchgedreht rüberkommen lassen, da das meiner Meinung nach nur bedingt zu seinem Charakter gepasst hätte. Er selbst sieht sich ja nicht als verrückt an, und er ist außerdem überzeugt davon, dass seine Frau noch am Leben ist.
Klar darfst du das Stück zu Hause aufführen. :) Mich würde natürlich sehr interessieren, was du daraus machst. Gibt es eventuell eine Möglichkeit, dass du es aufnimmst und/ oder irgendwo online stellst?
Liebe Grüße
Dem
TaraT
Also ich muss sagen... voll cooler Monolog... mit einer Urne. XD
Nein, wirklich. Vor meinem inneren Auge sehe ich Herr F. mit der Urne seiner Frau reden. Besonders der letzte Satz, dass er ohne sie verrückt würde, war echt ein super Ende. Auch haben mir die Stellen gefallen, wo er sich selbst ausgetrickst hat, weil seine Frau (die Urne) nicht reagieren konnte. Ein wenig tut mir der arme Mann aber auch leid. Hat den halben Sekt auf den Fußboden gekippt. Was für eine Verschwendung.
Nein, wirklich. Vor meinem inneren Auge sehe ich Herr F. mit der Urne seiner Frau reden. Besonders der letzte Satz, dass er ohne sie verrückt würde, war echt ein super Ende. Auch haben mir die Stellen gefallen, wo er sich selbst ausgetrickst hat, weil seine Frau (die Urne) nicht reagieren konnte. Ein wenig tut mir der arme Mann aber auch leid. Hat den halben Sekt auf den Fußboden gekippt. Was für eine Verschwendung.
Cessilie
Hey, ich habe schon lange nicht mehr sowas Gutes im Internet gelesen wie dieses Stück. Du hast dir wirklich Mühe gegeben und die Szene äußerst liebevoll geschrieben. Mir tut Herr F. so leid und irgendwie auch nicht, weil es ihm ja nicht schlecht geht. Er hat sich so seine Welt zusammen gebaut mit seinen kleinen Freuden und Leiden und es geht ihm dabei, wie gesagt, ganz gut. Schön war, dass er seine Frau ihm Nachhinein nicht verherrlicht, sondern sie realistisch bleibt mit ihrem Rumnörgeln und Stimmung kaputtmachen, wie Frauen es nun manchmal an sich haben. Sie war bestimmt eine anstrengende Ehefrau, er aber auch ein anstrengender Gatte - sie haben sich beide garantiert oft genug übereinander aufgeregt. Ich finde toll, wie es dir gelingt, in dieser doch recht kurzen Szene so viel Hintergrund und Vergangenheit einzubringen, Respekt. Also ein rundum gelungenes Stück, mir ist nur ein Tippfehler aufgefallen: Relativ am Anfang sagt er etwas flehenDlich, besser wäre flehenTlich *g*.
Zu den Regieanweisungen würde ich noch anmerken wollen, dass sie mehr wie aus einem gewöhnlichen Romanproasetext geklungen haben, weniger wie Regieanweisungen. Dies tut der Geschichte an sich keinen Abbruch, dadurch hat es aber, meines Erachtens, weniger mit dem Genre Schauspiele gemein.
Ansonsten sag ich nur: Weiter so!
LG
C.
Zu den Regieanweisungen würde ich noch anmerken wollen, dass sie mehr wie aus einem gewöhnlichen Romanproasetext geklungen haben, weniger wie Regieanweisungen. Dies tut der Geschichte an sich keinen Abbruch, dadurch hat es aber, meines Erachtens, weniger mit dem Genre Schauspiele gemein.
Ansonsten sag ich nur: Weiter so!
LG
C.
booksarelovly
einfach ertes sahne
richtig lustig geschrieben, der letzte satz *grins*
und die geschichte is noch besser, wenn man darin sachen findet die für einen selbst insider sind XD
also super story *beide daumen hoch*
LG booksarelovly
richtig lustig geschrieben, der letzte satz *grins*
und die geschichte is noch besser, wenn man darin sachen findet die für einen selbst insider sind XD
also super story *beide daumen hoch*
LG booksarelovly
Mimikry
Oha. Der letzte Satz wirkt auf mich unerwartet heftig und lässt die Szene noch tragischer rüberkommen, als sie es ohnehin schon tut. *schluck*
"Tragikomik" beschreibt diese Szene ziemlich gut, und ich mag solche Texte. Die amüsanten Augenblicke, die aber eigentlich so bitter sind, wenn man näher darüber nachdenkt. Im einen Moment kann man über deinen Herrn F. herzlich lachen - ja, ich habe mich wirklich gut amüsiert. Im anderen Moment drängt sich natürlich der Gedanke auf: Mein Gott, wie verzweifelt muss dieser Mensch sein...?
Sein Geplauder (beleidigt, nicht beleidigt etc.) war mir beim Lesen ein bisschen zu ausführlich, da er sich häufig wiederholt und mich das ein wenig genervt hat, weil ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht. Andererseits: Es hilft, einen Einblick in Herrn F.s verquaste Welt zu bekommen - und vor allem wäre es sicher lustig, dieses einseitige Hin und Her von einem völlig überdrehten Schauspieler auf der Bühne umgesetzt zu sehen. Daher kann ich gut nachvollziehen, warum du diesen Text in Schauspielform geschrieben hast. Doch, das passt.
Eine kleine Kritik: Herr F. sagt zweimal "beleidigt auf mich" - das müsste "beleidigt mit mir" heißen.
Ansonsten eine gut umgesetzte Szene... ziemlich schräg, aber cool. :-)
"Tragikomik" beschreibt diese Szene ziemlich gut, und ich mag solche Texte. Die amüsanten Augenblicke, die aber eigentlich so bitter sind, wenn man näher darüber nachdenkt. Im einen Moment kann man über deinen Herrn F. herzlich lachen - ja, ich habe mich wirklich gut amüsiert. Im anderen Moment drängt sich natürlich der Gedanke auf: Mein Gott, wie verzweifelt muss dieser Mensch sein...?
Sein Geplauder (beleidigt, nicht beleidigt etc.) war mir beim Lesen ein bisschen zu ausführlich, da er sich häufig wiederholt und mich das ein wenig genervt hat, weil ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht. Andererseits: Es hilft, einen Einblick in Herrn F.s verquaste Welt zu bekommen - und vor allem wäre es sicher lustig, dieses einseitige Hin und Her von einem völlig überdrehten Schauspieler auf der Bühne umgesetzt zu sehen. Daher kann ich gut nachvollziehen, warum du diesen Text in Schauspielform geschrieben hast. Doch, das passt.
Eine kleine Kritik: Herr F. sagt zweimal "beleidigt auf mich" - das müsste "beleidigt mit mir" heißen.
Ansonsten eine gut umgesetzte Szene... ziemlich schräg, aber cool. :-)
chippidu
Hallöchen :)
Als ich auf deinem Profil bin war ich dann ja doch ein bisschen neugierig über diese Szene und hab gedacht, ich kann ja auch mal ein Review hinterlassen ;)
Allerdings wird das ziemlich kurz und unkritisch, weil ich bei Schauspielen eigenlich nie lese und mir hier ehlich gesagt nicht soviel einfällt. Naja, wollt aber dann nicht einfach abhauen ;)
Also, die Idee an sich finde ich ganz gut, allerdings würd mcih interessieren, warum du das als Schauspiel gemacht hast? Sind alle so von der Art her, also hier auf ff.de? Wiel die Angaben am Anfang sind ja nun nicht soo wichtig bzw. m.M.n hätte man das auch genauso gut in eine KG packen können ... aber das interessiert mich nur rein persönlich:)
Deinen Schluss finde ich richtig gut, also den letzten Satz, und irgendwie war der ganze Text beim Lesen traurig-süß, weil man ja wusste, dass der Mann so sehr von der Trauer zerfallen sein muss, dass er mit der Urne wie mit einem lebenden Menschen spricht.
Allerdings fande ich den Text ein bisschen zu lang, und zwischendurch ein bisschen"träge", man hatte das Gefühl, dass da irgendwie von der Art her das Gleiche kommt. Er sagt was, sie "versteht" es falsch bzw, "sagt" etwas, so dass er denkt, sie wäre beleidigt etc ... ehrlich gesagt hätte ich auch nach ein paar Sätzen eine MEnge Sätze überspringen, das Ende lesen können und es hätte mir besser gefallen ;)
Mehr gestrafft fänd ichs glaub ich besser.
Aber nun ja.
Den Titel "Ein Jahr wie jedes andere" finde ich übrigens ziemlich gut, auch wenn ich beim Text eher gedacht hätte, dass seine Frau erst letztes Jahr gestorben ist, wegen dem Bleigießen und was er über das letzte Jahr sagt etc. Vom Titel her geht man aber im Nachhinein eher davon aus, dass die schon viele Jahre tot ist und er diese Routine nun schon lange hat ...
Okay, so hier mal ein kleines Reviewchen von mir :)
LG und ich hoffe, es hilft ein bisschen, chippidu
Als ich auf deinem Profil bin war ich dann ja doch ein bisschen neugierig über diese Szene und hab gedacht, ich kann ja auch mal ein Review hinterlassen ;)
Allerdings wird das ziemlich kurz und unkritisch, weil ich bei Schauspielen eigenlich nie lese und mir hier ehlich gesagt nicht soviel einfällt. Naja, wollt aber dann nicht einfach abhauen ;)
Also, die Idee an sich finde ich ganz gut, allerdings würd mcih interessieren, warum du das als Schauspiel gemacht hast? Sind alle so von der Art her, also hier auf ff.de? Wiel die Angaben am Anfang sind ja nun nicht soo wichtig bzw. m.M.n hätte man das auch genauso gut in eine KG packen können ... aber das interessiert mich nur rein persönlich:)
Deinen Schluss finde ich richtig gut, also den letzten Satz, und irgendwie war der ganze Text beim Lesen traurig-süß, weil man ja wusste, dass der Mann so sehr von der Trauer zerfallen sein muss, dass er mit der Urne wie mit einem lebenden Menschen spricht.
Allerdings fande ich den Text ein bisschen zu lang, und zwischendurch ein bisschen"träge", man hatte das Gefühl, dass da irgendwie von der Art her das Gleiche kommt. Er sagt was, sie "versteht" es falsch bzw, "sagt" etwas, so dass er denkt, sie wäre beleidigt etc ... ehrlich gesagt hätte ich auch nach ein paar Sätzen eine MEnge Sätze überspringen, das Ende lesen können und es hätte mir besser gefallen ;)
Mehr gestrafft fänd ichs glaub ich besser.
Aber nun ja.
Den Titel "Ein Jahr wie jedes andere" finde ich übrigens ziemlich gut, auch wenn ich beim Text eher gedacht hätte, dass seine Frau erst letztes Jahr gestorben ist, wegen dem Bleigießen und was er über das letzte Jahr sagt etc. Vom Titel her geht man aber im Nachhinein eher davon aus, dass die schon viele Jahre tot ist und er diese Routine nun schon lange hat ...
Okay, so hier mal ein kleines Reviewchen von mir :)
LG und ich hoffe, es hilft ein bisschen, chippidu
BlackSmokey
Hi DeM,
erst mal eine kleine Kritik: "Wenn du so weiter machst, werde ich dich das nächste Mal bestimmt nicht mitnehmen, auch wenn ich das eigentlich vorhatte und mich heute schon wieder alle nach dir gefragt haben. Aber da hast du selbst Schuld." Meine Frage: Wohin hat er sie denn mitgenommen? Das verwirrt mich ein wenig...
Ansonsten finde ich sie eigentlich ganz lustig, obwohl der verwirrte Mann mir doch leid tut. Es erinnert mich irgendwie an "Dinner for 1". Zwar lustig, aber mit einem melancholischem Nachgeschmack. Da sehen wir mal was wir für Gewohnheitstiere sind.
Sehr gut!
LG
Black
erst mal eine kleine Kritik: "Wenn du so weiter machst, werde ich dich das nächste Mal bestimmt nicht mitnehmen, auch wenn ich das eigentlich vorhatte und mich heute schon wieder alle nach dir gefragt haben. Aber da hast du selbst Schuld." Meine Frage: Wohin hat er sie denn mitgenommen? Das verwirrt mich ein wenig...
Ansonsten finde ich sie eigentlich ganz lustig, obwohl der verwirrte Mann mir doch leid tut. Es erinnert mich irgendwie an "Dinner for 1". Zwar lustig, aber mit einem melancholischem Nachgeschmack. Da sehen wir mal was wir für Gewohnheitstiere sind.
Sehr gut!
LG
Black

