MerIin  
Das ist eine sehr ehrliche und harte Geschichte, wie die Worte, die am Anfang an (oder auf) die Heldin gerichtet werden.
Zwar schreibt sich "Dilettantismus" mit 2"t" aber ich finde der fehlerhafte Titel macht die Essenz der Geschichte aus: der Protagonistin werden Fehler vorgeworfen und sie selbst kann nicht fassen, dass eine Fassade der Freundlichkeit gefallen ist wie ein falsch befestigter Bühnenvorhang.
Es ist eine bedrückendere Geschichte als Vieles, was man von dir zu lesen bekommt, Eo. Weil es sich so tatsächlich abgespielt hat--vielleicht.

Hoffentlich kann deine Freundin Trost finden und sich wieder aufrichten. Auf jeden Fall ist die Geschichte lesenswert und stimmt nachdenklich. Also sprich der Ärmsten Mut zu, falls du sie zwischen dem Schulstress siehst.
Faber  
Einmal etwas erfrischend anderes von dir.
C'est la vie, non? Das Leben ist hart und mit diesem Beispiel zeigst auch wieder einmal hervorragend, wie sehr die Meinungen von Menschen auseinandergehen können. Durfte ich in letzter Zeit leider auch schon erfahren, wenn auch auf etwas andere Weise, kann recht niederschmetternd sein... Der eine findet's wunderbar, der andere grausig. Doch deine Protagonistin macht es genau richtig - nicht verzagen, sondern an sich glauben und es erhobenen Hauptes solange zu versuchen, bis man an den Richtigen gerät. ;)
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