Becci (anonymer Nutzer)  
Hey Anna,
dein Schreibstil ist ziemlich gut, du bringst meistens super Vergleiche, aber manchmal wirken sie, als ob sie nicht von dir wären und teilweise, als ob du unbedingt welche bringen wolltest?!
Schreib doch mal ein geschichte in der die Personen nicht solche "Problem-Kinder" sind, denn teilweise scheinst du unbedingt noch ein paar mehr Probleme auf die Schultern deiner Personen laden zu wollen. Das kann sie interessant machen, aber auch zerdrücken...
Schön finde ich aber auf jeden Fall, dass deine Dialoge natürlich wirken und sich da doch noch etwas Positives für Sophie findet: Ihre beziehung zu Sven....
mars (anonymer Nutzer)  
Hey,

ich find die Geschichte einfach super!
Die kurzen Kapitel und das mit den Redewendungen find ich sogar gut, weil man dann einfach angeregt wird selbst mitzudenken ;-)

Aber mir fehlt in deinem Repertoire noch eine Geschichte, die von Freundschaft und Liebe handelt.
Ich find jetzt wär ein guter Zeitpunkt das ganze beim guten zu lassen.

Ich bin Gespannt ob sich Sophia nich noch in den Jungen verliebt, so wie ich mich in dich verliebt hab :-D


Danke für diese tollen Storys,
Mars


PS: Ich mag dich sehr!!!
Rhia  
Hui! Jetzt schaffe ich es endlich mal dir Kritik zu schreiben!

Hm, was mich am meisten stört ist, dass die Kapitel so kurz sind. Ich weiß nicht, dass sind alles nur ganz kurze Momente, die sie umfassen – klar, spannend gemacht durch die Cliffhanger am Ende, aber dennoch ist das irgendwie etwas mühsam zu lesen... also wenn mehr in einem Chapter passieren würde, wäre es vielleicht noch ein wenig interessanter ^^
Im Kapitel „Himmel?!“ ist mir noch aufgefallen, dass du fast nur wörtliche Rede ohne irgendwelche Zwischenteile verwendet hast. Das ist verwirrend, denn an manchen Stellen habe ich dann den Faden verloren; wer redet gerade und vorallem wie redet derjenige? Das hat mir nämlich auch ein bisschen gefehlt. So liest sich dass nämlich wie runtergerattert – dabei machen die Sprecher manchmal kurze Pausen oder kneifen die Augen zusammen und kratzen sich am Kinn. Die Sprecher reden auch nicht immer gleich – mal schneller mal langsamer, vielleicht auch mal leiser oder nervös, nachdenklich. Das würde deine Geschichte noch etwas grefibarer machen!
Jetzt will ich natürlich nicht alles schlecht machen, denn es gibt natürlich auch Dinge, die ich gut gelungen finde: zum beispiel der Vergleich mit der Raupe, dass sie sich mit Ereignissen vollfrisst und sich dann bereit für das nächste Leben macht. Ein schönes Bild, aber was ist mit denen, die noch nicht genug erlebt haben und noch nicht bereit sind? Ich glaube ich schweife (mal wieder) ab, also zurück zu deiner Geschichte: ich mag Sven und Meli! Die sind irgendwie lustig – und ich mag witzige Charaktere! Schreibst du später auch etwas zu ihrer Vorgeschichte? Und natürlich auch zu Sophies, weil... irgendwie hast du mich richtig neugierig gemacht!
Auf jeden Fall freu ich mich auf mehr!
LG Rhia
AyaSuzumi  
Persönlicher Himmel...das lehnt an meine Vorstellung von dem Leben nach dem Tod an, also finde ich es schön =) Süß wie die beiden miteinander umgehen. Ich bin gespannt wie es weitergeht, bis dahin halte ich mich an deine wundervollen Gedichte ;)
GLG
Aya
SupernaturalTina  
Hey,
ich finde du hast das wieder einmal super hinbekommen :D
Gott sei dank ist sie nicht gestorben :)
ich hoffe sie findet bald wieder die Lebensfreude wieder.
Schreib schnell weiter
Lg. :D
Parables and Primes (anonymer Nutzer)  
Nun komme ich dazu, mein Review hinter dein 2. Kapitel anzufügen.
Und noch immer bin ich sehr angetan von deinem detaillierten Schreibstil. Dein Umgang mit den Worten ist gefühlsecht und wirklich passend. Es ist schwer sich nicht weitere Frage zu stellen, wenn man mitlesen kann, wie es Sophie geht und vor allem, wie sie damit umgeht.
Sicher wirst du noch einiges an Rückblicken einbringen, da ihr, einem anscheinend sehr hübschen Mädchen, doch viel ungemein schreckliches Widerfahren sein muss, dass sie in ihrem Alter schon so einen Ausweg wählen will.  
Was es mit ihrem Vater auf sich hat und diesem „Ja du Schlampe!!!!“.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die Person, die sie finden wird, eine nicht unwichtige Rolle in deinem gesamten Werk  einnehmen wird.

Aber für’s erste bleibt mir nicht mehr allzu viel zu sagen. Wir werden sehen, was du noch alles an Ideen zu Papier bringen wirst und wie sich somit die Geschichte und Sophies Leben weiter entwickelt.

Grüße
Midget :]
Rhia  
Hi!
Endlich komme ich dazu mal was von dir zu lesen:D und zu kritisieren… nicht wundern, dass ich so viel Mist von mir gebe…
1. Kapitel
„Der Schmerz des Lebens“… ich weiß nicht. Das hört sich irgendwie seltsam an und passt irgendwie nicht rein, wie ich finde… wie wär’s mit: „Wusstest du, das der Schmerz einen daran erinnert noch am Leben zu sein?“ (*lach* ich liebe Fragen ^^)
Und vor allem: Wie fühlt sich der Schmerz an? Vielleicht solltest du darauf noch eingehen. Dann kann man sich alles noch ein bisschen besser vorstellen. Natürlich weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man sich schneidet, aber Leser sind faul und wollen, dass der Text sie ohne weiteres dazu bringt, es sich vorzustellen und wollen nicht erst nachdenken *g*
2. Kapitel
„Ihr hellbraunes Haar viel leicht gelockt auf ihre Schultern“ – es heißt: Fiel ;-)
Eine Frage: Wissen die anderen, was sie sich da antut? Das Ritzen meine ich. Ich meine, wenn sie Volleyball spielt… Kommt das nicht i-wie komisch, wenn man immer mit langen Ärmeln spielt? Hmpf. Vielleicht denke ich auch einfach verquert…

So, jetzt das positive: Ich mag die Art und Weise wie du schreibst :-) Die Vergleiche (du hast sie ja schon einmal erwähnt) sind toll! Das mit dem Schmetterling zum Beispiel oder auch mit düsteren Regenwolken.
Es gibt aber auch andere Passagen, die ich gut beschrieben finde. Dort wo sie über den Tod nachdenkt, wer sie finden würde. Oder wie sie den Donner beschreibt.
Und besonders mitreißend, - nein… mir fehlt das Wort… traurig? – fand ich, die Stelle, wo sie anfängt zu weinen, obwohl sie es eigentlich nicht will. (So wie ich das grad schreibe hört sich das komisch an, so übertrieben. Ganz im Gegensatz zu deiner Story, in der es eher nüchtern beschrieben wird...)
Ich werde auf jeden Fall weiter lesen! *.*
LG moi
Parables and Primes (anonymer Nutzer)  
Es ist zwar nur wenig Prolog, aber auch ich fand ihn ganz schön.
Ein guter Einblick in ein sehr unzufriedenes Leben. Ich bin gespannt, was sich da mit Sophie (übrigens schöner Name) noch ergibt. Wie es weiter und hoffentlich auch aufwärts geht. :]
Der Stil ist wirklich ganz schön, scheint so detailliert zu sein, wie ich ihn besonders gerne lese. Würde mich freuen. Finde ich leider zu selten. ;D
Nur eine Sache hat mir nicht gefallen.
((Der Schmerz des Lebens)) - ist eine ganz schreckliche Allegorie. Sehr platt und pseudowahrhaftig. Da wäre es ehrlich besser, wenn du was anderes finden würdest.
Natürlich nur als Tipp. Will hier keinem Autor seine Arbeit vorschreiben. :]
Und damit erst einmal Schluss und Grüße
Midget :]
hiromi-chan  
huhu,
sehr schön beschrieben,
ich mag deinen schreibstil sehr gerne,
da meiner in eine ähnlich richtung einschlägt =)
ich finde es toll, dass du dich daran gewagt hast zu beschreiben wie es für so jm. wahrscheinlich sein muss,
ist dir super gelungen, wie ich finde :)
weiter so x)
lg, hiromi-chan
ih werd ja ein richtiger fan von dir =D
AyaSuzumi  
Wie verspochen, ein Review^^
Ich finde den Anfang wahnsinnig gut gelungen, ich kann es mir richtig vorstellen.
Ist diese Welt nicht grausam, das Menschen denken der Tod wäre besser?
Schreib bald weiter!
GLG
Aya
SupernaturalTina  
hey,
Ein wirklich schöner aber auch trauriger Anfang.

Es ist wirklich schrecklich,
wenn menschen denken, der Tod wäre die einzige Lösung
um die Probleme zu lösen.

Schreib schnell weiter
Lg. Christina
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