Ich bin erst heute auf deine Story aufmerksam geworden und finde sie ist einsame Spitze! Wirklich. Ich habe großen Respekt davor, so düster, so leer ...
Aber wie kannst du nur aufhören:( ? Jetzt wo jemand sein Zimmer betritt...
Reviews: Fanfiktion
/ Prominente
/ Sport
/ Fußball
/ Guns and Handcuffs.
1 - 2
-MiKa-
Hallo Dine!
Die tolle neue "Lesetipps"-Funktion hier hat mir diese (und nicht nur die) Fanfic von dir wieder mal nahe gebracht.
Und ich wollte mal vorsichtig anfragen, ob du planst weiter zu schreiben...(ich drängel nicht, ich frag nur...) :)
PS: Hoffe, es geht dir gut!?
LG,
Mika*
Die tolle neue "Lesetipps"-Funktion hier hat mir diese (und nicht nur die) Fanfic von dir wieder mal nahe gebracht.
Und ich wollte mal vorsichtig anfragen, ob du planst weiter zu schreiben...(ich drängel nicht, ich frag nur...) :)
PS: Hoffe, es geht dir gut!?
LG,
Mika*
EpicEva
Wow.
Ich bin durch Zufall auf diese Geschichte hier gestoßen udn ich weiß einfach nicht was ich sagen soll.
Ich bin sprachlos, geschockt und gleichzeitig fasziniert.
Dass diese Geschichte einen autobiografischen Hintergrund hat, finde ich noch beeindruckender.
Danke für diese Geschichte.
Ich bin durch Zufall auf diese Geschichte hier gestoßen udn ich weiß einfach nicht was ich sagen soll.
Ich bin sprachlos, geschockt und gleichzeitig fasziniert.
Dass diese Geschichte einen autobiografischen Hintergrund hat, finde ich noch beeindruckender.
Danke für diese Geschichte.
-MiKa-
Hi!
Hab die ganze Zeit überlegt ob ich zu diesem Kapi was schreiben soll. Ich denke, du weißt inzwischen das es mir gefällt, daher will ich mich nicht immer wiederholen und dich langweilen... ;)
Nur eines....es kommt -wohl weil es ist- verdammt realistisch rüber...vor allem das mit den Viechern. Ich hatte Thekla quasi vor Augen.
Und irgendwie kann ich verstehen das er da nur noch raus will....-ich für meinen Teil würde es wollen. Fragt sich nur, was er dann wieder anstellen täte. Tja, was er sich mit dem Geschrei eingehandelt hat kann ich mir denken...auch wenn sich meine Erfahrungen zum Großteil nur auf die Theorie beschränken.
Also dann....bis zum nächsten Kapi.
LG,
Mika
Hab die ganze Zeit überlegt ob ich zu diesem Kapi was schreiben soll. Ich denke, du weißt inzwischen das es mir gefällt, daher will ich mich nicht immer wiederholen und dich langweilen... ;)
Nur eines....es kommt -wohl weil es ist- verdammt realistisch rüber...vor allem das mit den Viechern. Ich hatte Thekla quasi vor Augen.
Und irgendwie kann ich verstehen das er da nur noch raus will....-ich für meinen Teil würde es wollen. Fragt sich nur, was er dann wieder anstellen täte. Tja, was er sich mit dem Geschrei eingehandelt hat kann ich mir denken...auch wenn sich meine Erfahrungen zum Großteil nur auf die Theorie beschränken.
Also dann....bis zum nächsten Kapi.
LG,
Mika
ein reiner krieger (anonymer Nutzer)
die menschliche psyche ist gottes art dir zu zeigen...
ich hab in rickling ein paar mal dran gedacht.auch an rolf und die fünf. und den jammerblues ;-)
schweinsteiger und podolski. ließt sich immer noch komisch aber man gewöhnt sich.
svenni macht mir ganz schön ärger wegen deiner geschichte hier.
gibt viel was sie nicht weiß. verstehen würde sies sowieso nicht aber das interessiert madame ja nicht.
jedenfalls ließt sie hier mit und nölt fleißig rum.wenn ich was dazu sag kommt das übliche.
sie findets nicht gut das du die namen nicht geändert hast. wegen der sozialtante und allem.
die können das alle lesen. kannst es dir vorstellen mit ihr.
ist doch kein wunder wenn sie in gedanken schon so laut ist das jeder es hört und findet.aber erklär das mal meinem mädchen.
lass dir von ihr bloß in nichts reinreden.auch wenn du die hörst versuch abzuschalten.
alte baustellen neu einreißen ist nicht gut meinst du. trotzdem ein rat von reini. mach weiter.
sie können dich nicht kleinhalten wenn du nicht aufhörst laut zu sein.
ich hab versucht dich anzurufen.dein handy ist immer aus.
trefft ihr euch dienstags noch.wie gehts karsten so?
ich hab in rickling ein paar mal dran gedacht.auch an rolf und die fünf. und den jammerblues ;-)
schweinsteiger und podolski. ließt sich immer noch komisch aber man gewöhnt sich.
svenni macht mir ganz schön ärger wegen deiner geschichte hier.
gibt viel was sie nicht weiß. verstehen würde sies sowieso nicht aber das interessiert madame ja nicht.
jedenfalls ließt sie hier mit und nölt fleißig rum.wenn ich was dazu sag kommt das übliche.
sie findets nicht gut das du die namen nicht geändert hast. wegen der sozialtante und allem.
die können das alle lesen. kannst es dir vorstellen mit ihr.
ist doch kein wunder wenn sie in gedanken schon so laut ist das jeder es hört und findet.aber erklär das mal meinem mädchen.
lass dir von ihr bloß in nichts reinreden.auch wenn du die hörst versuch abzuschalten.
alte baustellen neu einreißen ist nicht gut meinst du. trotzdem ein rat von reini. mach weiter.
sie können dich nicht kleinhalten wenn du nicht aufhörst laut zu sein.
ich hab versucht dich anzurufen.dein handy ist immer aus.
trefft ihr euch dienstags noch.wie gehts karsten so?
Antwort von Wortgewitter
...dass das Leben kein Ponyhof is'.
Scheiße, ich hab' grad für drei Sekunden die Luft angehalten.
Wie lang' hab' ich jetzt von dir nichts mehr gehört? Paar Monate dürftens schon wieder sein.
War ehrlich gesagt auch nich' so schade drum... Das Thema hatte ich mit Karsten schon.
Ich bin grad auch irgendwie überfordert, mit dir Smalltalk über Poldi & Basti zu führen.
Verstehst du sicher.
Svenja liest SLASH? Schweinski-Slash? Bezweifel' ich irgendwie.
Wie zum Teufel is' hat sie das hier gefunden?
Gedanken... sind machtvolle Maschinerien. Dreht sich schon wieder alles ziemlich schnell bei dir, huh?
Ich nehme an, du nimmst dein Zyprexa nich' mehr? Was los? Rickling sollte dich doch nach vorne bringen.
Vielleicht solltest du... Nein, lassen wir das.
Ich hör' Svenja nich'. Ich funk' nich' mit ihr auf einem Level.
Und ich schreib' nach wie vor nich' aus Rebellion gegen Voß, Friedrich, Matthiessen und Hohagen.
Das muss ich auch nich'. Mich hält niemand klein, außer mir selbst.
Ich hab' 'ne neue Nummer. Ich weiß nich' ob ich möchte, dass du sie hast.
Klar trifft man sich noch. Leben geht weiter, auch ohne Reini... zumindest mittlerweile.
Aber ich war die letzten Wochen nich' da. Karsten auch nich'. Soweit ich weiß, war letzter Stand; Hautkrebs.
Er war wohl auch in der Klinik, wegen 'ner OP, vor drei Wochen oder irgendwie so.
Kontakt is' echt schleppend, im Moment.
Wie geht's den Kiddies? Mit Sverre (schreibt man den überhaupt so?) alles okay?
Hab' zuletzt von Katja gehört, Svenja wollte 'ne neue Unterlassungsklage, als du weg warst.
Ach Gott, eigentlich interessiert's mich gar nich' mehr.
Du solltest hier weiterlesen. Nich' kommentieren, nur lesen.
Vielleicht fällt dir irgendwann in 'nem Kapitel was auf. Und mein einziger Kommentar dazu lautet; Zyprexa, Reiner.
Du weißt, ich mein's anders, als Svenja.
Gehst du noch zur Arbeitstherapie? Vielleicht sieht man sich noch mal, gegen Ende des Jahres...
Dinchen.
Mhm. Jetzt hab' ich den Jammerblues tatsächlich wieder im Ohr...
"Heute spring' ich aus'm Fenster. Hab' nichts besseres zu tun. Der Pfleger guckt und dann grinst er. Jetzt hat er weniger zu tun."
War schon nich' alles scheiße. Aber das meiste. In diesem Sinne; schönes Wetter heut'.
Scheiße, ich hab' grad für drei Sekunden die Luft angehalten.
Wie lang' hab' ich jetzt von dir nichts mehr gehört? Paar Monate dürftens schon wieder sein.
War ehrlich gesagt auch nich' so schade drum... Das Thema hatte ich mit Karsten schon.
Ich bin grad auch irgendwie überfordert, mit dir Smalltalk über Poldi & Basti zu führen.
Verstehst du sicher.
Svenja liest SLASH? Schweinski-Slash? Bezweifel' ich irgendwie.
Wie zum Teufel is' hat sie das hier gefunden?
Gedanken... sind machtvolle Maschinerien. Dreht sich schon wieder alles ziemlich schnell bei dir, huh?
Ich nehme an, du nimmst dein Zyprexa nich' mehr? Was los? Rickling sollte dich doch nach vorne bringen.
Vielleicht solltest du... Nein, lassen wir das.
Ich hör' Svenja nich'. Ich funk' nich' mit ihr auf einem Level.
Und ich schreib' nach wie vor nich' aus Rebellion gegen Voß, Friedrich, Matthiessen und Hohagen.
Das muss ich auch nich'. Mich hält niemand klein, außer mir selbst.
Ich hab' 'ne neue Nummer. Ich weiß nich' ob ich möchte, dass du sie hast.
Klar trifft man sich noch. Leben geht weiter, auch ohne Reini... zumindest mittlerweile.
Aber ich war die letzten Wochen nich' da. Karsten auch nich'. Soweit ich weiß, war letzter Stand; Hautkrebs.
Er war wohl auch in der Klinik, wegen 'ner OP, vor drei Wochen oder irgendwie so.
Kontakt is' echt schleppend, im Moment.
Wie geht's den Kiddies? Mit Sverre (schreibt man den überhaupt so?) alles okay?
Hab' zuletzt von Katja gehört, Svenja wollte 'ne neue Unterlassungsklage, als du weg warst.
Ach Gott, eigentlich interessiert's mich gar nich' mehr.
Du solltest hier weiterlesen. Nich' kommentieren, nur lesen.
Vielleicht fällt dir irgendwann in 'nem Kapitel was auf. Und mein einziger Kommentar dazu lautet; Zyprexa, Reiner.
Du weißt, ich mein's anders, als Svenja.
Gehst du noch zur Arbeitstherapie? Vielleicht sieht man sich noch mal, gegen Ende des Jahres...
Dinchen.
Mhm. Jetzt hab' ich den Jammerblues tatsächlich wieder im Ohr...
"Heute spring' ich aus'm Fenster. Hab' nichts besseres zu tun. Der Pfleger guckt und dann grinst er. Jetzt hat er weniger zu tun."
War schon nich' alles scheiße. Aber das meiste. In diesem Sinne; schönes Wetter heut'.
torres1885
Hi,
habe jetzt erst gesehen das die Story weitergeht!!
Hab leider noch keine Zeit gehabt die neuen Kapitel zu lesen, wollt dir
nur schon mal sagen das ich sehr gespannt bin .....
Ich denke ich werde noch mal von vorne anfangen und dir dann
noch mal schreiben!!
Gruß
torres1885
habe jetzt erst gesehen das die Story weitergeht!!
Hab leider noch keine Zeit gehabt die neuen Kapitel zu lesen, wollt dir
nur schon mal sagen das ich sehr gespannt bin .....
Ich denke ich werde noch mal von vorne anfangen und dir dann
noch mal schreiben!!
Gruß
torres1885
Antwort von Wortgewitter
Hi, torres1885.
Schön, wieder ein altbekanntes Gesicht zu sehen :)
Lass' dir Zeit. Die Story is' vom Plot her ja nich' unbedingt was für zwischendurch.
Aber ich freu' mich auf deine Meinung zu den neuen Kapiteln.
Dine.
Schön, wieder ein altbekanntes Gesicht zu sehen :)
Lass' dir Zeit. Die Story is' vom Plot her ja nich' unbedingt was für zwischendurch.
Aber ich freu' mich auf deine Meinung zu den neuen Kapiteln.
Dine.
NaughtyKittyKat
>>Joa, Reiner is' auf den ersten Blick 'ne ziemlich coole Sau. Aber lass' dich nich' blenden. So wie Basti ;)<<
Hm. Da bin ich wohl auf ihn reingefallen, was? :) Es wird dich sicher nicht wundern wenn ich dir sage, dass es tatsächlich ne Schwäche von mir ist, viel zu leichtgläubig zu sein was andre Menschen und ihre Absichten betrifft. *seufz*
>>Du hast'n guten Riecher, Kat - mit Olaf wird's noch 'ne "schöne" Szene geben, ja.<<
Ohweh. Da bin ich echt gespannt drauf.
>>Tavor haut rein. Das beamt dich weg. Zumindest ab einer gewissen Dosis. Du wandelst nur noch umher, fühlst dich unecht, nimmst kaum was richtig wahr.<<
Geh ich recht in der Annahme das Basti im nä Kapitel Bekanntschaft mit dem Zeug schließt? Nach seinem kleinen Ausraster eben, mein nich. Oder sollte es sich bei dem der in sein Zimmer kommt etwa schon um Tobi und Lukas handeln? Wobei, dafür is es noch ein bisschen zu früh (am Tag) oder? Solange können die Telefonate ja nicht gedauert haben und Stefan schläft ja auch noch.
>>Kannst dir ja vorstellen, wie dich das auch danach mental weghaut, wenn du fremden Menschen willenlos ausgeliefert warst ...<<
Allerdings. Davor hab ich den totalen Horror. Ein Grund warum ich mich selten wirklich betrinke ist, dass ich totale Panik davor hab keine Kontrolle mehr über mich selbst zu haben.
>>Wie du schon selbst sagst, ist noch nicht sehr viel Zeit vergangen.
Ich bin aber selbst schon drüber gestolpert, dass es eventuell mehr als 7 Kapitel geben muss, um alles verpacken zu können ... Übel. Ich hatte das anders im Sinn.<<
Gut dass du das sagst. Ich hatte das mit den 7 Kapitel nämlich erstmal völlig überlesen/verdrängt und als ich's dann entdeckt hab, hab ich erstmal nen kleinen Schock bekommen und mich gefragt wie zur Hölle du das anstellen willst oder ob du sozusagen nur die "Anfänge" von Basti's Aufenthalt auf Station beschreibst oder so.
So und jetzt noch ein bisschen zu dem eigentlichen Kapitel. ;)
Das mit den Krabbelviechern und den Geräuschen etc war...unerwartet. Ich dachte mir echt nur noch so W.T.F? O.o
Mario Barth. Mit Haare, ohne Haare, nur Haare. Endlich mal ne Anspielung in einer FF die ich auch verstehe. XD
Das mit den Telefonaten. Ich steig nich so ganz dahinter warum er überhaupt jemanden angerufen hat. Langeweile?
Reiner hab ich nach der Belehrung dass er eigentlich ein Mistkerl ist natürlich auch erstmal mit andern Augen gesehen. (verdammt, ich bin so leichtgläubig >.< *sichübersichselbstärgert*)
Hm. Da bin ich wohl auf ihn reingefallen, was? :) Es wird dich sicher nicht wundern wenn ich dir sage, dass es tatsächlich ne Schwäche von mir ist, viel zu leichtgläubig zu sein was andre Menschen und ihre Absichten betrifft. *seufz*
>>Du hast'n guten Riecher, Kat - mit Olaf wird's noch 'ne "schöne" Szene geben, ja.<<
Ohweh. Da bin ich echt gespannt drauf.
>>Tavor haut rein. Das beamt dich weg. Zumindest ab einer gewissen Dosis. Du wandelst nur noch umher, fühlst dich unecht, nimmst kaum was richtig wahr.<<
Geh ich recht in der Annahme das Basti im nä Kapitel Bekanntschaft mit dem Zeug schließt? Nach seinem kleinen Ausraster eben, mein nich. Oder sollte es sich bei dem der in sein Zimmer kommt etwa schon um Tobi und Lukas handeln? Wobei, dafür is es noch ein bisschen zu früh (am Tag) oder? Solange können die Telefonate ja nicht gedauert haben und Stefan schläft ja auch noch.
>>Kannst dir ja vorstellen, wie dich das auch danach mental weghaut, wenn du fremden Menschen willenlos ausgeliefert warst ...<<
Allerdings. Davor hab ich den totalen Horror. Ein Grund warum ich mich selten wirklich betrinke ist, dass ich totale Panik davor hab keine Kontrolle mehr über mich selbst zu haben.
>>Wie du schon selbst sagst, ist noch nicht sehr viel Zeit vergangen.
Ich bin aber selbst schon drüber gestolpert, dass es eventuell mehr als 7 Kapitel geben muss, um alles verpacken zu können ... Übel. Ich hatte das anders im Sinn.<<
Gut dass du das sagst. Ich hatte das mit den 7 Kapitel nämlich erstmal völlig überlesen/verdrängt und als ich's dann entdeckt hab, hab ich erstmal nen kleinen Schock bekommen und mich gefragt wie zur Hölle du das anstellen willst oder ob du sozusagen nur die "Anfänge" von Basti's Aufenthalt auf Station beschreibst oder so.
So und jetzt noch ein bisschen zu dem eigentlichen Kapitel. ;)
Das mit den Krabbelviechern und den Geräuschen etc war...unerwartet. Ich dachte mir echt nur noch so W.T.F? O.o
Mario Barth. Mit Haare, ohne Haare, nur Haare. Endlich mal ne Anspielung in einer FF die ich auch verstehe. XD
Das mit den Telefonaten. Ich steig nich so ganz dahinter warum er überhaupt jemanden angerufen hat. Langeweile?
Reiner hab ich nach der Belehrung dass er eigentlich ein Mistkerl ist natürlich auch erstmal mit andern Augen gesehen. (verdammt, ich bin so leichtgläubig >.< *sichübersichselbstärgert*)
Antwort von Wortgewitter
Hi, Kat.
Mhm. Leichtgläubigkeit. Naivität. Kennen wir doch alle irgendwoher. Und irgendwann kommt jemand, der dich von diesem Dreck "heilt" ;)
Bei mir war's eben Reiner.
Ja, Treffer, versenkt. Basti macht im nächsten Kapitel Bekanntschaft mit Tavor, in seiner reinsten Form.
Und klar wär's noch zu früh morgens, um Besuch von Lukas & Tobi zu bekommen. Gut aufgepasst ;)
Kontrollverlust. Paradoxerweise hab' ich davor auch am meisten Schiss.
Trotzdem begeb' ich mich immer wieder in Situationen, in denen ich anderen Menschen mein Leben in die Hände leg'.
Pseudozwangsneurose? SVV? Drang zur Erniedrigung? Mhm. Borderliner halt.
Jaah, die Kapitelaufteilung. Ich hab' mich da mit meinen Notizen echt verhaspelt.
Ich weiß auch noch nich' genau, wie viele es nun werden sollen. Kommt drauf an, wie viele man für 7 Wochen Klinik braucht ;)
WTF? Trifft's ziemlich gut. Glaub' mir, ich bin selbst noch weit davon entfernt, es abhaken zu können.
Die Anspielung kam an. Das freut mich lächerlicherweise. ^^
Zumal ich damals echt daran denken musste, als ich da mit'm Kopp in dem kleinen Waschbecken hing...
Das mit den Telefonaten... Na ja, Basti tut eben das, was er immer tut, wenn ihn etwas überfordert; er schauspielert.
Er ruft Personen an, die ihm auf verschiedene Arten und Weisen wichtig waren, um mit ihnen zu reden, einfach so. Sich mitzuteilen.
Dass er eigentlich vollkommen fertig ist, überspielt er einfach. Für sich selbst, für andere. Basti definiert sich viel über andere Menschen...
Na ja. Dass Reiner ein Mistkerl ist, würde ich so nicht unterschreiben. Immerhin hab' ich ihm diese Geschichte gewidmet ;)
Aber er ist eben auch nich' der Saubermann, für den du ihn gehalten hast. Und er bringt Ärger mit sich.
In wie weit dieser für Basti allerdings sogar hilfreich ist, werden wir später sehen.
Leichtgläubigkeit. Mhm. "Ein Übel gibt es, von dem - auf die Dauer - die Ärzte uns immer heilen; unsere Leichtgläubigkeit." - Jean Petit-Senn.
Und er hatte Recht.
Danke für dein Review.
Dine.
Mhm. Leichtgläubigkeit. Naivität. Kennen wir doch alle irgendwoher. Und irgendwann kommt jemand, der dich von diesem Dreck "heilt" ;)
Bei mir war's eben Reiner.
Ja, Treffer, versenkt. Basti macht im nächsten Kapitel Bekanntschaft mit Tavor, in seiner reinsten Form.
Und klar wär's noch zu früh morgens, um Besuch von Lukas & Tobi zu bekommen. Gut aufgepasst ;)
Kontrollverlust. Paradoxerweise hab' ich davor auch am meisten Schiss.
Trotzdem begeb' ich mich immer wieder in Situationen, in denen ich anderen Menschen mein Leben in die Hände leg'.
Pseudozwangsneurose? SVV? Drang zur Erniedrigung? Mhm. Borderliner halt.
Jaah, die Kapitelaufteilung. Ich hab' mich da mit meinen Notizen echt verhaspelt.
Ich weiß auch noch nich' genau, wie viele es nun werden sollen. Kommt drauf an, wie viele man für 7 Wochen Klinik braucht ;)
WTF? Trifft's ziemlich gut. Glaub' mir, ich bin selbst noch weit davon entfernt, es abhaken zu können.
Die Anspielung kam an. Das freut mich lächerlicherweise. ^^
Zumal ich damals echt daran denken musste, als ich da mit'm Kopp in dem kleinen Waschbecken hing...
Das mit den Telefonaten... Na ja, Basti tut eben das, was er immer tut, wenn ihn etwas überfordert; er schauspielert.
Er ruft Personen an, die ihm auf verschiedene Arten und Weisen wichtig waren, um mit ihnen zu reden, einfach so. Sich mitzuteilen.
Dass er eigentlich vollkommen fertig ist, überspielt er einfach. Für sich selbst, für andere. Basti definiert sich viel über andere Menschen...
Na ja. Dass Reiner ein Mistkerl ist, würde ich so nicht unterschreiben. Immerhin hab' ich ihm diese Geschichte gewidmet ;)
Aber er ist eben auch nich' der Saubermann, für den du ihn gehalten hast. Und er bringt Ärger mit sich.
In wie weit dieser für Basti allerdings sogar hilfreich ist, werden wir später sehen.
Leichtgläubigkeit. Mhm. "Ein Übel gibt es, von dem - auf die Dauer - die Ärzte uns immer heilen; unsere Leichtgläubigkeit." - Jean Petit-Senn.
Und er hatte Recht.
Danke für dein Review.
Dine.
Alyara
Puhhhh...deine Geschichte erinnert mich irgentwie an meine Zeit in so einer netten Einrichtung... Ich habe aufgegeben es zu vergessen...
Im Moment ist eswirklich wie in den ersten Tagen da... man ist nicht richtig da, aber man weiß ganz genau, wenn du da länger bleibst, wird es nur schlimmer...
Dir ist dieser Zwiespalt sehr gut gelungen, dieses absolute Resignieren und das "nicht wollen", hmmm... nach diesen "Ausraster" von Bastian wird er vermutlich fixiert und mit Tavor 20mg, vielleicht auch etwas höher, ruhig gehalten!
Reiner kann ich nicht ganz zuordnen... aber ich denke das er auch ganz schön einen an der Waffel hat... der letzte Satz ist absolut nicht böse gemeint, nur man muss etwas Spass darein bringen, sonst ist es zu ernst...
...und mal ehrlich: wenn nichts wäre, wäre er nicht auf der Geschlossenen! Das er Basti an jemanden erinnert kann ich mir denken... ich tippe mal auf Lukas! vor allem wegen den blauen Augen...
Dir ist das sehr gut gelungen... hervorragend!!! Dickes Lob von mir. *Daumen hoch* hoffe das es schnell weiter geht, denn es ist trotz des Themas, angenehm zu lesen! Du machst das sehr gut!
Liebe Grüße
Angel
Im Moment ist eswirklich wie in den ersten Tagen da... man ist nicht richtig da, aber man weiß ganz genau, wenn du da länger bleibst, wird es nur schlimmer...
Dir ist dieser Zwiespalt sehr gut gelungen, dieses absolute Resignieren und das "nicht wollen", hmmm... nach diesen "Ausraster" von Bastian wird er vermutlich fixiert und mit Tavor 20mg, vielleicht auch etwas höher, ruhig gehalten!
Reiner kann ich nicht ganz zuordnen... aber ich denke das er auch ganz schön einen an der Waffel hat... der letzte Satz ist absolut nicht böse gemeint, nur man muss etwas Spass darein bringen, sonst ist es zu ernst...
...und mal ehrlich: wenn nichts wäre, wäre er nicht auf der Geschlossenen! Das er Basti an jemanden erinnert kann ich mir denken... ich tippe mal auf Lukas! vor allem wegen den blauen Augen...
Dir ist das sehr gut gelungen... hervorragend!!! Dickes Lob von mir. *Daumen hoch* hoffe das es schnell weiter geht, denn es ist trotz des Themas, angenehm zu lesen! Du machst das sehr gut!
Liebe Grüße
Angel
Antwort von Wortgewitter
Hi, MysteriousAngel.
Du bist die erste Leserin, die offen bekannt gibt, auch mal in einer psychiatrischen Klinik gewesen zu sein!
Und irgendwie hält mich dieser Fakt gerade auf Spannung, weil es doch etwas anderes ist, wenn dein Leser die Gesamtsituation aus eigener Erfahrung kennt.
Ich hab' auch aufgegeben, es vergessen zu wollen. Darum "Guns and Handcuffs." Weil's mich sonst irgendwann vielleicht ganz verrückt gemacht hätte.
Vielleicht ist es wirklich gut, nicht vergessen zu können.
SEDIERUNG. SEGUFIX. Mir läuft's da selbst heute, über ein Jahr später, immer noch eiskalt den Rücken runter.
Kennst du's?
Ja, Basti lernt das Mittelchen Tavor kennen. Aber mehr als 20mg intravenös wären etwas zu heftig, meinst du nich'?
Die orale Maximal-Einmaldosis liegt ja schon bei 7mg, wenn ich mich nich' irre.
Und die reicht auch vollkommen... *barf*
Klar hat Reiner den Schuss nich' mehr gehört, sonst wäre er nicht da.
Aber ihm merkt man's auf den ersten, zweiten, und auch dritten Blick eben nich' an, wenn man sich nich' auskennt.
Und klar fühlt Basti sich durch ihn an Lukas erinnert. Da weicht die Realität dann der Fiktion ;)
Ich versuche mich wirklich ranzuhalten, was das Schreiben betrifft.
Besonders, da momentan im Raum steht, dass ich die Ballerburg noch mal von innen besuchen geh'n werde...
Aber ich kann nichts versprechen. Es ist aufwühlend, sich wieder mit dem ganzen Zeug zu beschäftigen.
Du wirst das sicher kennen.
Sehr herzliches Danke, für dein Review.
Dine.
Du bist die erste Leserin, die offen bekannt gibt, auch mal in einer psychiatrischen Klinik gewesen zu sein!
Und irgendwie hält mich dieser Fakt gerade auf Spannung, weil es doch etwas anderes ist, wenn dein Leser die Gesamtsituation aus eigener Erfahrung kennt.
Ich hab' auch aufgegeben, es vergessen zu wollen. Darum "Guns and Handcuffs." Weil's mich sonst irgendwann vielleicht ganz verrückt gemacht hätte.
Vielleicht ist es wirklich gut, nicht vergessen zu können.
SEDIERUNG. SEGUFIX. Mir läuft's da selbst heute, über ein Jahr später, immer noch eiskalt den Rücken runter.
Kennst du's?
Ja, Basti lernt das Mittelchen Tavor kennen. Aber mehr als 20mg intravenös wären etwas zu heftig, meinst du nich'?
Die orale Maximal-Einmaldosis liegt ja schon bei 7mg, wenn ich mich nich' irre.
Und die reicht auch vollkommen... *barf*
Klar hat Reiner den Schuss nich' mehr gehört, sonst wäre er nicht da.
Aber ihm merkt man's auf den ersten, zweiten, und auch dritten Blick eben nich' an, wenn man sich nich' auskennt.
Und klar fühlt Basti sich durch ihn an Lukas erinnert. Da weicht die Realität dann der Fiktion ;)
Ich versuche mich wirklich ranzuhalten, was das Schreiben betrifft.
Besonders, da momentan im Raum steht, dass ich die Ballerburg noch mal von innen besuchen geh'n werde...
Aber ich kann nichts versprechen. Es ist aufwühlend, sich wieder mit dem ganzen Zeug zu beschäftigen.
Du wirst das sicher kennen.
Sehr herzliches Danke, für dein Review.
Dine.
chocochip
Hallo Dine,
okay, es ist jetzt 00:43 Uhr, Müdigkeitsfaktor liegt bei schätzungsweise 25%. Mittlerweile hab' ich mir sogar angewöhnt, deine Kapitel nicht ohne ein V+ oder ähnliches zu lesen und ja - man kann sagen, ich liege hier in meinem Bettchen, in sehr heimischer Atmospäre und momentan stimmt es einfach. Dass dieses Kapitel nicht leicht wie Zuckerwatte wird, dass hast du ja schon angedeutet. Dennoch bin ich ein bisschen geschockt, von dem, was ich da gerade gelesen hab'. Nicht, weil es schlecht ist. Ganz sicher nicht. Wir wissen beide, dass du gut bist. Wobei gut wahrscheinlich eine gnadenlos unverschämte Untertreibung ist, aber ich will nicht schleimen, deswegen lass ich es so stehen ;)
Gut, ich fang an. Ich muss ehrlich sagen, anfangs habe ich den wirklich verrückten Gedanken gehabt, dass es immernoch an Reiners Zigarette liegt. Diesmal hab' ich mir das alles aber aus einem anderen Blickwinkel heraus angesehen. Hab' ich das letzte Mal noch gedacht, Reiner täte das vermutlich, weil er Bastian nicht "verlieren" will, so dachte ich mir jetzt, dass er es vielleicht aus reiner... mh... Langeweile (?) tut. Einfach ein bisschen Spaß in den öden Tagesablauf der Ballerburg bringen, einfach mal ein bisschen beobachten, wie sehr man diesen Neuen wohl ausreizen kann. Tja, Pustekuchen. Dabei war ich mir so sicher und hab' wirklich gedacht, dieses eine Mal wär ich ganz blitzgescheid gewesen. Nun gut, dass ich eine Niete im Spekulieren bin, hab' ich ja bereits erwähnt. Gut, hier also der erste Tiefschlag für mich und da drängt sich mir doch wirklich eine Frage auf, die ich nicht aus meinem Köpfchen kriege und die mich wohl heute Nacht auch nicht wirklich schlafen lässt. Wozu gibt es solche "Abläufe"? Wieso machen diese Leute das? Vielleicht um zu sehen, ob man wirklich gaga im Kopf ist? Um einen da zu behalten? Aus Lust an der Freude? Irgendeinen Hintergrund muss es da geben, sonst würden die Leute es ja nicht tun. Ich bin also gespannt und ich hoffe, dass sich da noch einiges klären wird. Fragezeichen über meinem Kopf. Und nicht gerade wenige.
Als ich dann das mit dem Essensplan gelesen habe, da musste ich kurz innehalten. Ich hab' mir die Situation vorgestellt. Man kreuzt Essenspläne an, einfach, um ÜBERHAUPT irgendetwas zu tun - korrigier' mich, wenn ich falsch liege. Und Gott, wie soll ein einzelner Mensch so viel Einsamkeit aushalten? So viel Frust, so viel... Abgrund. Abgrund scheint mir ein gutes Wort zu sein, für das, was Bastian da gerade durchmacht. Er sitzt in diesem Zimmer und dieser Typ schläft wie ein Toter. Seltsamerweise hat mich nichts in diesem Kapitel so sehr niedergedrückt, wie die Szene mit dem Essensplan. Sollte ich mir Sorgen machen? Ja, vermutlich. Weil dieses Kapitel doch so viele versteckte oder auch nicht versteckte Knackpunkte enthält. Aber dieser hier, den empfand ich wahrlich als den Härtesten von allen. Vielleicht bilde ich mir hier auch eine Menge ein. Vielleicht reagiere ich hier über. Vielleicht verstehe ich diese ganze Situation falsch? Trotzdem - so, wie ich sie auffasse, ist sie nur schwer zu ertragen.
Rolf. Ja, Rolf ist wirklich durch. Im Kopf einfach nicht mehr ganz dicht. Eigentlich hat sein Leben auch keinen wirklichen Sinn mehr - ich hab' nicht wirklich das Gefühl, dass er da jemals rauskommt. Und so nervig er ist, so leid tut er mir auch. Aus ihm wird das gemacht, was er letztendlich ist. Dafür sorgt ja alleine schon sein Umfeld. Er hat keine Chance, da rauszukommen. Es ist ein Kreislauf, irgendwie. Und er tut mir leid. Er tut mir wirklich leid. Das musste ich kurz sagen, weil... Ja, einfach darum. Es gibt keine wirkliche Erklärung. Er tut mir einfach leid. Mehr als Basti, mehr als alle anderen.
Ich frage mich, ob Reiner Basti davon abgehalten hätte, hätte er NICHT gewusst, dass es nicht halten würde. Oder hätte er zugesehen, wie Basti sich aufhängt? Mh, lässt sich vermutlich drüber streiten. Das Kapitel wird jetzt mächtig erdrückend. Basti, der alles will, nur nicht so werden, wie Rolf. Basti, der lieber tot wäre. Basti, der mit irgendwelchen belanglosen Leuten telefoniert, später, als er wieder in seinem Zimmer ist und Stephan noch immer ganz fest schläft. Basti, der statt elender Müdigkeit und elender Resignation das erste Mal seit langem Verzweiflung spürt. Basti, der ausrastet. Und eine "Ballerburgleitung", die reagiert (sich vermutlich auch noch über diesen Ausraster freut). Ich hätte ihm gewünscht, dass er durchhält - wobei sich natürlich die Frage stellt: Wie soll man durchhalten, wenn lauter Irre um einen rumwuseln und man sich am Schluss vielleicht selber gar nicht mehr so wirklich von ihnen zu unterscheiden weiß? Wie soll man durchhalten, wenn man jeden Tag die Angst haben muss, dass man irgendwann einfach genau so wird, wie sie es auch sind? Wie soll man durchhalten, wenn man niemanden hat, für den es sich lohnt? Zumindest noch nicht. Ich hoffe, das wird sich ändern. Ich bezweifle es. Aber ich hoffe auch.
Gut, im nächsten Kapitel kommt Lukas. Und ja, ich hab' das Vorwort gelesen. Keine Zuckerwattesituationen und große Gefühle, schon klar. Aber vielleicht kann Lukas ja doch ein bisschen was bewirken. Nicht in diesem Kapitel. Aber vielleicht ja später. Irgendwann. Weil - wenn schon die Zeit nicht Wunden heilen kann, vielleicht können es ja Menschen?
Es ist jetzt 01:08 Uhr. Müdigkeitsgrad geschätzte 27 %. Schon wieder das Gefühl, hier nicht wirklich viel gesagt zu haben. Trotzdem, vielleicht verstehst du ein bisschen von dem, was ich dir sagen will.
Flocke.
okay, es ist jetzt 00:43 Uhr, Müdigkeitsfaktor liegt bei schätzungsweise 25%. Mittlerweile hab' ich mir sogar angewöhnt, deine Kapitel nicht ohne ein V+ oder ähnliches zu lesen und ja - man kann sagen, ich liege hier in meinem Bettchen, in sehr heimischer Atmospäre und momentan stimmt es einfach. Dass dieses Kapitel nicht leicht wie Zuckerwatte wird, dass hast du ja schon angedeutet. Dennoch bin ich ein bisschen geschockt, von dem, was ich da gerade gelesen hab'. Nicht, weil es schlecht ist. Ganz sicher nicht. Wir wissen beide, dass du gut bist. Wobei gut wahrscheinlich eine gnadenlos unverschämte Untertreibung ist, aber ich will nicht schleimen, deswegen lass ich es so stehen ;)
Gut, ich fang an. Ich muss ehrlich sagen, anfangs habe ich den wirklich verrückten Gedanken gehabt, dass es immernoch an Reiners Zigarette liegt. Diesmal hab' ich mir das alles aber aus einem anderen Blickwinkel heraus angesehen. Hab' ich das letzte Mal noch gedacht, Reiner täte das vermutlich, weil er Bastian nicht "verlieren" will, so dachte ich mir jetzt, dass er es vielleicht aus reiner... mh... Langeweile (?) tut. Einfach ein bisschen Spaß in den öden Tagesablauf der Ballerburg bringen, einfach mal ein bisschen beobachten, wie sehr man diesen Neuen wohl ausreizen kann. Tja, Pustekuchen. Dabei war ich mir so sicher und hab' wirklich gedacht, dieses eine Mal wär ich ganz blitzgescheid gewesen. Nun gut, dass ich eine Niete im Spekulieren bin, hab' ich ja bereits erwähnt. Gut, hier also der erste Tiefschlag für mich und da drängt sich mir doch wirklich eine Frage auf, die ich nicht aus meinem Köpfchen kriege und die mich wohl heute Nacht auch nicht wirklich schlafen lässt. Wozu gibt es solche "Abläufe"? Wieso machen diese Leute das? Vielleicht um zu sehen, ob man wirklich gaga im Kopf ist? Um einen da zu behalten? Aus Lust an der Freude? Irgendeinen Hintergrund muss es da geben, sonst würden die Leute es ja nicht tun. Ich bin also gespannt und ich hoffe, dass sich da noch einiges klären wird. Fragezeichen über meinem Kopf. Und nicht gerade wenige.
Als ich dann das mit dem Essensplan gelesen habe, da musste ich kurz innehalten. Ich hab' mir die Situation vorgestellt. Man kreuzt Essenspläne an, einfach, um ÜBERHAUPT irgendetwas zu tun - korrigier' mich, wenn ich falsch liege. Und Gott, wie soll ein einzelner Mensch so viel Einsamkeit aushalten? So viel Frust, so viel... Abgrund. Abgrund scheint mir ein gutes Wort zu sein, für das, was Bastian da gerade durchmacht. Er sitzt in diesem Zimmer und dieser Typ schläft wie ein Toter. Seltsamerweise hat mich nichts in diesem Kapitel so sehr niedergedrückt, wie die Szene mit dem Essensplan. Sollte ich mir Sorgen machen? Ja, vermutlich. Weil dieses Kapitel doch so viele versteckte oder auch nicht versteckte Knackpunkte enthält. Aber dieser hier, den empfand ich wahrlich als den Härtesten von allen. Vielleicht bilde ich mir hier auch eine Menge ein. Vielleicht reagiere ich hier über. Vielleicht verstehe ich diese ganze Situation falsch? Trotzdem - so, wie ich sie auffasse, ist sie nur schwer zu ertragen.
Rolf. Ja, Rolf ist wirklich durch. Im Kopf einfach nicht mehr ganz dicht. Eigentlich hat sein Leben auch keinen wirklichen Sinn mehr - ich hab' nicht wirklich das Gefühl, dass er da jemals rauskommt. Und so nervig er ist, so leid tut er mir auch. Aus ihm wird das gemacht, was er letztendlich ist. Dafür sorgt ja alleine schon sein Umfeld. Er hat keine Chance, da rauszukommen. Es ist ein Kreislauf, irgendwie. Und er tut mir leid. Er tut mir wirklich leid. Das musste ich kurz sagen, weil... Ja, einfach darum. Es gibt keine wirkliche Erklärung. Er tut mir einfach leid. Mehr als Basti, mehr als alle anderen.
Ich frage mich, ob Reiner Basti davon abgehalten hätte, hätte er NICHT gewusst, dass es nicht halten würde. Oder hätte er zugesehen, wie Basti sich aufhängt? Mh, lässt sich vermutlich drüber streiten. Das Kapitel wird jetzt mächtig erdrückend. Basti, der alles will, nur nicht so werden, wie Rolf. Basti, der lieber tot wäre. Basti, der mit irgendwelchen belanglosen Leuten telefoniert, später, als er wieder in seinem Zimmer ist und Stephan noch immer ganz fest schläft. Basti, der statt elender Müdigkeit und elender Resignation das erste Mal seit langem Verzweiflung spürt. Basti, der ausrastet. Und eine "Ballerburgleitung", die reagiert (sich vermutlich auch noch über diesen Ausraster freut). Ich hätte ihm gewünscht, dass er durchhält - wobei sich natürlich die Frage stellt: Wie soll man durchhalten, wenn lauter Irre um einen rumwuseln und man sich am Schluss vielleicht selber gar nicht mehr so wirklich von ihnen zu unterscheiden weiß? Wie soll man durchhalten, wenn man jeden Tag die Angst haben muss, dass man irgendwann einfach genau so wird, wie sie es auch sind? Wie soll man durchhalten, wenn man niemanden hat, für den es sich lohnt? Zumindest noch nicht. Ich hoffe, das wird sich ändern. Ich bezweifle es. Aber ich hoffe auch.
Gut, im nächsten Kapitel kommt Lukas. Und ja, ich hab' das Vorwort gelesen. Keine Zuckerwattesituationen und große Gefühle, schon klar. Aber vielleicht kann Lukas ja doch ein bisschen was bewirken. Nicht in diesem Kapitel. Aber vielleicht ja später. Irgendwann. Weil - wenn schon die Zeit nicht Wunden heilen kann, vielleicht können es ja Menschen?
Es ist jetzt 01:08 Uhr. Müdigkeitsgrad geschätzte 27 %. Schon wieder das Gefühl, hier nicht wirklich viel gesagt zu haben. Trotzdem, vielleicht verstehst du ein bisschen von dem, was ich dir sagen will.
Flocke.
Antwort von Wortgewitter
Morgen, Flocke.
Wir haben's derzeit 4:17 Uhr, und ich bin - angesichts meines bevorstehenden Tagesplans - aufgekratzt wie sonst was.
Also die perfekte Zeit, um Reviews zu beantworten.
Ich hoffe ernsthaft, ich mach' dich nich' zum Alki ... Ein Bierchen macht noch keinen Alkoholiker, aber trotzdem.
Gerade beim Gedanken daran, wie du so über meinen Konsum denkst, will ich dich nich' zu irgendwas animieren.
Es liegt einfach nahe, dass Bastis Hallus von der Kippe herrühren. Dass es nun doch nich' so sein soll, verwirrt natürlich. Kann ich verstehen.
Ich hab' mir vorgenommen, da auch noch mal etwas mehr... mhm, in mich reinzuhören, und der Sache weiter auf den Grund zu gehen.
Da sollte schon noch eine genauere Erklärung in einem späteren Kapitel folgen, aber eigentlich war die anders beabsichtigt.
Dass das hier in erster Linie Selbstheilung darstellen soll, hat mich auf den Plan gerufen, dann doch auch in jeder Hinsicht konsequent dabei zu sein. **
Reiner langweilt sich, huh?! Mhm. Guter Ansatz. Kam mir auch oft so vor. Liegst du nich' so wirklich falsch mit.
Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht ;)
** Wozu gibt es diese Abläufe? Tja, da begeben wir uns nun auf verdammt dünnes Eis...
Ehrlich gesagt, ich weiß es nich'. Ist es als eine Art Test gedacht, um beispielsweise schizotypische Verhaltensweisen zu erkennen? Möglich.
Um Patienten länger dazubehalten, sie "verrückt" zu machen? Eher unwahrscheinlich. Klingt für mich nach Verschwörungstheorie einiger akuter Psychotiker.
Oder hat Basti doch nur 'ne kleine Psychose geschoben? Da kommen wir an den Punkt, über den ich ungern nachdenke. Dreimal darfst du raten, warum ...
Du bist also nich' die Einzige mit Fragezeichen über'm Kopf. Nach wie vor.
Da gibt's nichts zu korrigieren. Du liegst da goldrichtig. Im Moment des Geschehens, weißt du nicht, warum du es tust, aber du tust es.
Ein paar Tage später tust du des Öfteren solche Dinge, einfach um überhaupt irgendwas zu tun, und nicht in deinem Kopf gefangen zu sein.
Das macht dich kirre. Das macht dich absolut kirre. Darum wirst du auch so anfällig für "willkommene Ablenkungen", egal welcher Art.
Und das endet meistens ungut.
Nein, du solltest dir keine Sorgen machen. Mir ist ja auch noch am prägnantesten in Erinnerung, wie ich diese scheiß Kreuzchen mach'. Warum dann nich' auch dir?
Rolf. Ich und ein paar Ehemalige, wir haben uns - als wir dann endlich draußen waren, uns nur noch einmal wöchentlich trafen - oft über ihn lustig gemacht.
Weil er ungewollt manchmal so viel Schwachsinn geredet hat, der einem ein bisschen Aufschwung gab.
Wenn's dir schlecht ging, gab's da immer noch Rolf, dem's um fünf Längen schlechter ging.
Aber es gab auch genügend Stunden, in denen ich mit Reiner im Raucherraum gesessen und über diese Ungerechtigkeit geheult hab'.
Sein Leben nicht mehr selbst bestimmen zu können - ein Leben lang eingesperrt zu bleiben. Verrückt zu sein. Schizophren ohne Heilung.
Er kann einem nur Leid tun. Basti hat ja wenigetens noch immer die Möglichkeit auf... mhm, Veränderung.
"Ich frage mich, ob Reiner Basti davon abgehalten hätte, hätte er NICHT gewusst, dass es nicht halten würde." Hätte er nicht. Ich hab' ihn gefragt.
Ich hätte Basti auch gewünscht, dass er durchhält... Zumal er sich ja selbst immer als so willensstark und gefestigt präsentiert (hat).
Das klingt schon wieder so schizophren... :/
Aber du triffst da irgendwo einen wunden Punkt. Wie soll man durchhalten, wenn man die Angst in sich spürt, genauso zu werden, wie die anderen...?
Ist vielleicht gerade der ausschlaggebende Punkt, warum ich nachher 'nen Arzttermin hab' aber das gehört hier jetzt nich' her.
"Wie soll man durchhalten, wenn man niemanden hat, für den es sich lohnt?" Da wird's mehrere Leute geben, für die Basti zu denken anfängt, dass es sich lohnen könnte.
Zum Problem wird's nur, wenn du dich an andere klammerst, dich fremdmotivieren lässt. Weil du eigentlich derjenige bist, mit dem was nich' stimmt, der an sich arbeiten muss...
Aber solange da jemand an deiner Seite ist, der dich begleitet, vergisst und verdrängst du das ganz gerne mal... Manchmal auch über ein Jahr lang.
Und dann holt man so Sachen wie "Guns and Handcuffs" wieder aus der Versenkung. Mhm.
Lukas. Ja, er wird einiges bewirken. Vor allem aber ebnet er den Boden für noch mehr Verzweiflung.
Ich hab' schon wieder das Gefühl, du hast ein sehr gut strukturiertes und interessantes Review hinterlassen.
Ich weiß nicht, wieso du ständig anderer Meinung bist, bzw. so'n falsches Gefühl birgst. Mhm. Nevermind.
Ich fand's schön.
Dine.
Wir haben's derzeit 4:17 Uhr, und ich bin - angesichts meines bevorstehenden Tagesplans - aufgekratzt wie sonst was.
Also die perfekte Zeit, um Reviews zu beantworten.
Ich hoffe ernsthaft, ich mach' dich nich' zum Alki ... Ein Bierchen macht noch keinen Alkoholiker, aber trotzdem.
Gerade beim Gedanken daran, wie du so über meinen Konsum denkst, will ich dich nich' zu irgendwas animieren.
Es liegt einfach nahe, dass Bastis Hallus von der Kippe herrühren. Dass es nun doch nich' so sein soll, verwirrt natürlich. Kann ich verstehen.
Ich hab' mir vorgenommen, da auch noch mal etwas mehr... mhm, in mich reinzuhören, und der Sache weiter auf den Grund zu gehen.
Da sollte schon noch eine genauere Erklärung in einem späteren Kapitel folgen, aber eigentlich war die anders beabsichtigt.
Dass das hier in erster Linie Selbstheilung darstellen soll, hat mich auf den Plan gerufen, dann doch auch in jeder Hinsicht konsequent dabei zu sein. **
Reiner langweilt sich, huh?! Mhm. Guter Ansatz. Kam mir auch oft so vor. Liegst du nich' so wirklich falsch mit.
Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht ;)
** Wozu gibt es diese Abläufe? Tja, da begeben wir uns nun auf verdammt dünnes Eis...
Ehrlich gesagt, ich weiß es nich'. Ist es als eine Art Test gedacht, um beispielsweise schizotypische Verhaltensweisen zu erkennen? Möglich.
Um Patienten länger dazubehalten, sie "verrückt" zu machen? Eher unwahrscheinlich. Klingt für mich nach Verschwörungstheorie einiger akuter Psychotiker.
Oder hat Basti doch nur 'ne kleine Psychose geschoben? Da kommen wir an den Punkt, über den ich ungern nachdenke. Dreimal darfst du raten, warum ...
Du bist also nich' die Einzige mit Fragezeichen über'm Kopf. Nach wie vor.
Da gibt's nichts zu korrigieren. Du liegst da goldrichtig. Im Moment des Geschehens, weißt du nicht, warum du es tust, aber du tust es.
Ein paar Tage später tust du des Öfteren solche Dinge, einfach um überhaupt irgendwas zu tun, und nicht in deinem Kopf gefangen zu sein.
Das macht dich kirre. Das macht dich absolut kirre. Darum wirst du auch so anfällig für "willkommene Ablenkungen", egal welcher Art.
Und das endet meistens ungut.
Nein, du solltest dir keine Sorgen machen. Mir ist ja auch noch am prägnantesten in Erinnerung, wie ich diese scheiß Kreuzchen mach'. Warum dann nich' auch dir?
Rolf. Ich und ein paar Ehemalige, wir haben uns - als wir dann endlich draußen waren, uns nur noch einmal wöchentlich trafen - oft über ihn lustig gemacht.
Weil er ungewollt manchmal so viel Schwachsinn geredet hat, der einem ein bisschen Aufschwung gab.
Wenn's dir schlecht ging, gab's da immer noch Rolf, dem's um fünf Längen schlechter ging.
Aber es gab auch genügend Stunden, in denen ich mit Reiner im Raucherraum gesessen und über diese Ungerechtigkeit geheult hab'.
Sein Leben nicht mehr selbst bestimmen zu können - ein Leben lang eingesperrt zu bleiben. Verrückt zu sein. Schizophren ohne Heilung.
Er kann einem nur Leid tun. Basti hat ja wenigetens noch immer die Möglichkeit auf... mhm, Veränderung.
"Ich frage mich, ob Reiner Basti davon abgehalten hätte, hätte er NICHT gewusst, dass es nicht halten würde." Hätte er nicht. Ich hab' ihn gefragt.
Ich hätte Basti auch gewünscht, dass er durchhält... Zumal er sich ja selbst immer als so willensstark und gefestigt präsentiert (hat).
Das klingt schon wieder so schizophren... :/
Aber du triffst da irgendwo einen wunden Punkt. Wie soll man durchhalten, wenn man die Angst in sich spürt, genauso zu werden, wie die anderen...?
Ist vielleicht gerade der ausschlaggebende Punkt, warum ich nachher 'nen Arzttermin hab' aber das gehört hier jetzt nich' her.
"Wie soll man durchhalten, wenn man niemanden hat, für den es sich lohnt?" Da wird's mehrere Leute geben, für die Basti zu denken anfängt, dass es sich lohnen könnte.
Zum Problem wird's nur, wenn du dich an andere klammerst, dich fremdmotivieren lässt. Weil du eigentlich derjenige bist, mit dem was nich' stimmt, der an sich arbeiten muss...
Aber solange da jemand an deiner Seite ist, der dich begleitet, vergisst und verdrängst du das ganz gerne mal... Manchmal auch über ein Jahr lang.
Und dann holt man so Sachen wie "Guns and Handcuffs" wieder aus der Versenkung. Mhm.
Lukas. Ja, er wird einiges bewirken. Vor allem aber ebnet er den Boden für noch mehr Verzweiflung.
Ich hab' schon wieder das Gefühl, du hast ein sehr gut strukturiertes und interessantes Review hinterlassen.
Ich weiß nicht, wieso du ständig anderer Meinung bist, bzw. so'n falsches Gefühl birgst. Mhm. Nevermind.
Ich fand's schön.
Dine.
-MiKa-
Manchmal hasse ich es, daß es keine Antwortfunktion auf Antwortreviews gibt.... :(
Aber du bist schnell, alle Achtung....*grins*
Hmmm.....ok...so war das auch nicht gemeint....ich mag ihn...*grinst*...aber mich nerven halt diese Pseudofans die losrennen und noch nicht mal den Namen vom Spieler kennen (wer is n´ der Blonde mit den langen Haaren dahinten? Der is doch sicher neu, oder??? Ähem...ja, Timo ist seit nem Jahr dabei...*hustet*). Gegen alle anderen Arten von Fanatismus habe ich nichts...*grinst*! Solange es im Rahmen bleibt.... ;)
Ah ja, so sieht der das also? Darf ich jetzt "Typisch Mann" sagen? Oder ists einfach nur albern. Ich habe seine Fanfics irgendwann mal überflogen...-bei allem (nichtvorhanden) Respekt dem Mensch gegenüber...-er kommt nicht mal den Bruchteil eines Prozents an deine heran. Und das ist meine ernsthafte Ansicht....
Mehr Kapis als geplant? Da habe ich keine Probleme mit... ;) Und heut Abend vielleicht??? *smile*
PS: Wirst du die andern eigentlich auch fertigstellen, oder bleibt es bei dieser hier und "Endless..."?
Liebe Grüße,
Mika*
Aber du bist schnell, alle Achtung....*grins*
Hmmm.....ok...so war das auch nicht gemeint....ich mag ihn...*grinst*...aber mich nerven halt diese Pseudofans die losrennen und noch nicht mal den Namen vom Spieler kennen (wer is n´ der Blonde mit den langen Haaren dahinten? Der is doch sicher neu, oder??? Ähem...ja, Timo ist seit nem Jahr dabei...*hustet*). Gegen alle anderen Arten von Fanatismus habe ich nichts...*grinst*! Solange es im Rahmen bleibt.... ;)
Ah ja, so sieht der das also? Darf ich jetzt "Typisch Mann" sagen? Oder ists einfach nur albern. Ich habe seine Fanfics irgendwann mal überflogen...-bei allem (nichtvorhanden) Respekt dem Mensch gegenüber...-er kommt nicht mal den Bruchteil eines Prozents an deine heran. Und das ist meine ernsthafte Ansicht....
Mehr Kapis als geplant? Da habe ich keine Probleme mit... ;) Und heut Abend vielleicht??? *smile*
PS: Wirst du die andern eigentlich auch fertigstellen, oder bleibt es bei dieser hier und "Endless..."?
Liebe Grüße,
Mika*
Antwort von Wortgewitter
Und nochmal hi ;)
Ja, es haben sich schon des Öfteren Leute darüber beschwert, dass es keine Edit-und-Antwort-Funktion für Leser-Reviews gibt.
Und hey, ich war zufällig online ;)
Fanatismus der im Rahmen bleibt? :D Haha.
Seine Geschichten sind Schrott. Aber er hält sich für den Hengst schlechthin. Lassen wir ihn in dem Glauben.
Sonst wird er noch genauso depressiv wie ich und gibt mir am Ende die Schuld daran. *rolleyes*
Im Forum hat er ja auch schon so nette Texte über mich abgelassen...
Aber Danke für's Kompliment :) <3
Kapitel is' up. Und ich hab' vor alle Geschichten zu beenden. Auch "Michael Jackson..." usw.
Ich schreib' auch immer mal wieder ein paar Absätze, aber es will nich' so ganz gelingen...
Beenden will ich sie aber auf jeden Fall. Und Oneshots gibt's auch noch einige, die endlich mal beendet werden müssen.
Dine, again ;)
Ja, es haben sich schon des Öfteren Leute darüber beschwert, dass es keine Edit-und-Antwort-Funktion für Leser-Reviews gibt.
Und hey, ich war zufällig online ;)
Fanatismus der im Rahmen bleibt? :D Haha.
Seine Geschichten sind Schrott. Aber er hält sich für den Hengst schlechthin. Lassen wir ihn in dem Glauben.
Sonst wird er noch genauso depressiv wie ich und gibt mir am Ende die Schuld daran. *rolleyes*
Im Forum hat er ja auch schon so nette Texte über mich abgelassen...
Aber Danke für's Kompliment :) <3
Kapitel is' up. Und ich hab' vor alle Geschichten zu beenden. Auch "Michael Jackson..." usw.
Ich schreib' auch immer mal wieder ein paar Absätze, aber es will nich' so ganz gelingen...
Beenden will ich sie aber auf jeden Fall. Und Oneshots gibt's auch noch einige, die endlich mal beendet werden müssen.
Dine, again ;)
-MiKa-
Soso...penetrant darauf hingewiesen also? Hüstel...soooo oft war das doch garnicht...*lacht*
PS: Der Basti lebt noch! Ich bin keiner von der überkandidelten Sorte, die gleich auf jeden Fußballer draufhüpfen (egal ob man ihn kennt oder nicht). Ich bin eher von der schüchternen Sorte und erfreu mich lieber an seinem fröhlichen Gemüt. ;)
Ich will hier auch bezüglich der Charas nicht spekulieren...du hast ja mehr als einmal gesagt, daß das nicht aus der Luft gegriffen sondern bittere(?) Realität ist. Ich laße mich einfach mal "überraschen" wie es weitergeht...
Hoffe, das ist Recht so? ;)
PS: Ist der Zwist mit deinem "Stalker" hier eigentlich ernst oder nur Joke? Ich kam leider nicht umhin das zu lesen, da es zuoberst stand...*hustet*
Bis dahin und Grüße,
Mika*
PS: Der Basti lebt noch! Ich bin keiner von der überkandidelten Sorte, die gleich auf jeden Fußballer draufhüpfen (egal ob man ihn kennt oder nicht). Ich bin eher von der schüchternen Sorte und erfreu mich lieber an seinem fröhlichen Gemüt. ;)
Ich will hier auch bezüglich der Charas nicht spekulieren...du hast ja mehr als einmal gesagt, daß das nicht aus der Luft gegriffen sondern bittere(?) Realität ist. Ich laße mich einfach mal "überraschen" wie es weitergeht...
Hoffe, das ist Recht so? ;)
PS: Ist der Zwist mit deinem "Stalker" hier eigentlich ernst oder nur Joke? Ich kam leider nicht umhin das zu lesen, da es zuoberst stand...*hustet*
Bis dahin und Grüße,
Mika*
Antwort von Wortgewitter
Hi, Mika.
Schön erholt, im Urlaub? Willkommen zurück ;)
Ich hab' mit dem "lass' ihn leben" wohl von mir auf andere geschlossen, verzeih' ;>
Na klar ist es Recht, dass du dich einfach überraschen lässt.
Geht mittlerweile auch gar nich' mehr anders, weil ich mich mit meinem Skript vertan hab'.
Ich hatte nur 7 Kapitel + Epilog geplant, und nun bin ich schon beim 5. und da gibt's noch so viel zu sagen und so viel zu erklären...
Also werden's jetzt wohl definitiv mehr als 7 Kapitel werden. Mhm.
Du meinst Ace, ne? Nein, das ist kein Joke. Ich kann den Kerl nich' ab.
Aber er meint, ich "battle" mich mit ihm. Quasi; wer schreibt die besseren Stories und so.
ALBERN. Und ich mach' auch nich' mit, aber er merkt das irgendwie nich'...
Und ich hab' da scheinbar 'ne pseudo-Zwangsneurose entwickelt, ihm ständig auf seine unqualifizierten Reviews antworten zu müssen :/
Neues Kapitel kommt evtl. heute abend noch. Vielleicht auch erst morgen.
Grüße zurück.
Dine.
Schön erholt, im Urlaub? Willkommen zurück ;)
Ich hab' mit dem "lass' ihn leben" wohl von mir auf andere geschlossen, verzeih' ;>
Na klar ist es Recht, dass du dich einfach überraschen lässt.
Geht mittlerweile auch gar nich' mehr anders, weil ich mich mit meinem Skript vertan hab'.
Ich hatte nur 7 Kapitel + Epilog geplant, und nun bin ich schon beim 5. und da gibt's noch so viel zu sagen und so viel zu erklären...
Also werden's jetzt wohl definitiv mehr als 7 Kapitel werden. Mhm.
Du meinst Ace, ne? Nein, das ist kein Joke. Ich kann den Kerl nich' ab.
Aber er meint, ich "battle" mich mit ihm. Quasi; wer schreibt die besseren Stories und so.
ALBERN. Und ich mach' auch nich' mit, aber er merkt das irgendwie nich'...
Und ich hab' da scheinbar 'ne pseudo-Zwangsneurose entwickelt, ihm ständig auf seine unqualifizierten Reviews antworten zu müssen :/
Neues Kapitel kommt evtl. heute abend noch. Vielleicht auch erst morgen.
Grüße zurück.
Dine.
Red Ford
Hmm... kann es sein, dass ich die Sabine mit der Nicole verwechselt hab'? O.o
Egal, alt bleibt alt, wohl oder übel.
Ach so: Reiner ist schon DABEI, sein Gesicht zu offenbaren. Hat ihm irgendwelche Halluzinogene in die Zigarette gepackt. Wobei ich mit diesem Vorhaben nicht sagen würde, dass er will, dass Basti da bleibt, wo er ist. Er will ihn weg haben. Damit sie ihn auf die absolute Irrenanstalt verfrachten können. Das ist zumindest meine These. Rainer ist nur gespielt freundlich.
Och Mensch, jetzt ist es doch wieder 'ne ungrade Zahl ._.'
Hoffe, du magst die 31. ;)
lg -- Ace --
Egal, alt bleibt alt, wohl oder übel.
Ach so: Reiner ist schon DABEI, sein Gesicht zu offenbaren. Hat ihm irgendwelche Halluzinogene in die Zigarette gepackt. Wobei ich mit diesem Vorhaben nicht sagen würde, dass er will, dass Basti da bleibt, wo er ist. Er will ihn weg haben. Damit sie ihn auf die absolute Irrenanstalt verfrachten können. Das ist zumindest meine These. Rainer ist nur gespielt freundlich.
Och Mensch, jetzt ist es doch wieder 'ne ungrade Zahl ._.'
Hoffe, du magst die 31. ;)
lg -- Ace --
Antwort von Wortgewitter
Bis dahin. Ja, geowned.
Du wärst echt noch mal so'n Grund mehr, zu bedauern, dass es nich' geklappt hat...
Und jo, ich darf diese Art von Humor benutzen. Ich war halb mit Jesus chillen. Ich hab' Sonderrechte was das betrifft.
Ernsthaft. Du gehst mir auf'n Sack.
Du verwechselst meine Geschichten mit deinen billigen Groschenroman-Storyplots.
Du NERVST MICH. Und deine Meinung interessiert mich so viel wie Mario Gómez. Check's halt mal.
Und noch mal die Review-Anspielung. Bist ja 'n ganz ausgebufftes Kerlchen!
Schieb' dir doch einfach 'ne Faust rein, ey. Mein Gott.
Du kitzelst meine Ghettoschnauze, echt.
Du wärst echt noch mal so'n Grund mehr, zu bedauern, dass es nich' geklappt hat...
Und jo, ich darf diese Art von Humor benutzen. Ich war halb mit Jesus chillen. Ich hab' Sonderrechte was das betrifft.
Ernsthaft. Du gehst mir auf'n Sack.
Du verwechselst meine Geschichten mit deinen billigen Groschenroman-Storyplots.
Du NERVST MICH. Und deine Meinung interessiert mich so viel wie Mario Gómez. Check's halt mal.
Und noch mal die Review-Anspielung. Bist ja 'n ganz ausgebufftes Kerlchen!
Schieb' dir doch einfach 'ne Faust rein, ey. Mein Gott.
Du kitzelst meine Ghettoschnauze, echt.
Red Ford
Hey Dine
Dein fanatischer Fan meldet sich mal wieder zu Wort und vervollständigt deine Anzahl der Reviews auf die wunderschöne, runde Zahl 30.
Ich bin schon ein unberechenbares Kerlchen, nicht wahr? ;) Ganz offensichtlich hast du Probleme, mich zu durchschauen. Ich bin mysteriös, auffällig und nervtötend zugleich. Ein bisschen so wie Rolf. Nein, sogar ganz bestimmt so wie Rolf. Kein Zweifel. Er könnte ich sein. In 20 Jahren oder so. Mal sehen, vielleicht geht es ja wirklich mal so mit mir zu Ende. Nebenbei: Könnte hier seine Art zu reden rein zufälligerweise eine Hommage an meine Dialoge in meinen 'nicht gerade sehr seriösen Stories' sein? Wer weiß, vielleicht sollte ich einige Dinge mal öfters nicht nur auf mich beziehen. Whatever...
'"Polen bleibt geschlossen, und alle sind zufrieden" - Das ergibt für Bastian schon mehr Sinn.'
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich mich über den Satz ärgern oder ihn lieben soll, einfach dafür, weil er an sich gesehen so genial ist. Hmm... ich bleibe diesbezüglich wohl doch eher zwiegespalten und halte mich ein Stück weit zurück. Im Übrigen: Achte auf deine Punkt- und Zeichensetzung.
'Vor dem linken Fenster, das näher an Stefans Bett grenzt, seilt sich eine Spinne ab. Dreißig, vielleicht vierzig Zentimeter Durchmesser.'
Ekelfaktor hoch 3 ._.' Ernsthaft, ich hab mich hier echt geekelt. Kurzzeitig lief mir 'n kleiner Schauer über den Rücken. Ich hasse Spinnen -.-' Hm, scheint, als hättet ihr eine Methode gefunden, um mich rauszuekeln, huh? ;) "Der Spinnenterror", verfasst von Dine oder Lady Lilith :D Ihr beide scheint mich ja mittlerweile aufs Äußerste zu hassen. Ich spüre das an so kleinen, hübschen Mails auf ff.de, verfasst von einer gewissen, treuen Anhängerin von dir. Ich frage mich jedoch: Was bringt euch das? Ich schweife ab.
Reiner ist zu nett. Er wird irgendwann sein wahres Gesicht offenbaren.
Sabine ist alt, verwirrt. Die Lebensfreude ist ihr vollständig genommen. Sie lacht zwar, aber ich glaube, dass sie das nicht mehr richtig wahrnimmt.
Rolf spielt uns hier nur was vor. Er gehört wahrscheinlich zu den wenigen auf dieser Station, die noch klaren Verstandes sind. Wenn er nicht sogar der Einzige davon sein sollte.
Basti sieht Gespenster, fängt jetzt an zu halluzinieren. Ich frage mich, ob dieser Stefan auch bloß nur eine Wahnvorstellung ist oder nicht?! O.o
Es bahnt sich was an.
Es wird verhängnisvoll.
Ich warte darauf, dass es passiert.
Bis dahin
lg -- Ace --
Dein fanatischer Fan meldet sich mal wieder zu Wort und vervollständigt deine Anzahl der Reviews auf die wunderschöne, runde Zahl 30.
Ich bin schon ein unberechenbares Kerlchen, nicht wahr? ;) Ganz offensichtlich hast du Probleme, mich zu durchschauen. Ich bin mysteriös, auffällig und nervtötend zugleich. Ein bisschen so wie Rolf. Nein, sogar ganz bestimmt so wie Rolf. Kein Zweifel. Er könnte ich sein. In 20 Jahren oder so. Mal sehen, vielleicht geht es ja wirklich mal so mit mir zu Ende. Nebenbei: Könnte hier seine Art zu reden rein zufälligerweise eine Hommage an meine Dialoge in meinen 'nicht gerade sehr seriösen Stories' sein? Wer weiß, vielleicht sollte ich einige Dinge mal öfters nicht nur auf mich beziehen. Whatever...
'"Polen bleibt geschlossen, und alle sind zufrieden" - Das ergibt für Bastian schon mehr Sinn.'
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich mich über den Satz ärgern oder ihn lieben soll, einfach dafür, weil er an sich gesehen so genial ist. Hmm... ich bleibe diesbezüglich wohl doch eher zwiegespalten und halte mich ein Stück weit zurück. Im Übrigen: Achte auf deine Punkt- und Zeichensetzung.
'Vor dem linken Fenster, das näher an Stefans Bett grenzt, seilt sich eine Spinne ab. Dreißig, vielleicht vierzig Zentimeter Durchmesser.'
Ekelfaktor hoch 3 ._.' Ernsthaft, ich hab mich hier echt geekelt. Kurzzeitig lief mir 'n kleiner Schauer über den Rücken. Ich hasse Spinnen -.-' Hm, scheint, als hättet ihr eine Methode gefunden, um mich rauszuekeln, huh? ;) "Der Spinnenterror", verfasst von Dine oder Lady Lilith :D Ihr beide scheint mich ja mittlerweile aufs Äußerste zu hassen. Ich spüre das an so kleinen, hübschen Mails auf ff.de, verfasst von einer gewissen, treuen Anhängerin von dir. Ich frage mich jedoch: Was bringt euch das? Ich schweife ab.
Reiner ist zu nett. Er wird irgendwann sein wahres Gesicht offenbaren.
Sabine ist alt, verwirrt. Die Lebensfreude ist ihr vollständig genommen. Sie lacht zwar, aber ich glaube, dass sie das nicht mehr richtig wahrnimmt.
Rolf spielt uns hier nur was vor. Er gehört wahrscheinlich zu den wenigen auf dieser Station, die noch klaren Verstandes sind. Wenn er nicht sogar der Einzige davon sein sollte.
Basti sieht Gespenster, fängt jetzt an zu halluzinieren. Ich frage mich, ob dieser Stefan auch bloß nur eine Wahnvorstellung ist oder nicht?! O.o
Es bahnt sich was an.
Es wird verhängnisvoll.
Ich warte darauf, dass es passiert.
Bis dahin
lg -- Ace --
Antwort von Wortgewitter
Du bist auch echt so'n bisschen wie Herpes, oder Feigwarzen, ne? Man wird und wird dich einfach nich' los.
Uuuh, Anspielung auf die vergleichsweise niedrige Reviewanzahl. Ganz großes Kino, Ace.
Echt, du bist der Hengst hier. Wir wissen's alle.
Du bist nich' mysteriös, du bist einfach nur bescheuert. Das is'n Unterschied. Ein gewaltiger. Aber nervtötend bist du. Richtig.
Und wer sagt, dass ich dich durchschauen wollen würde? Dafür müsste ich erstmal Interesse an deiner Person haben...
So langsam werden du und deine Aussagen echt zu 'ner seltsamen Art von Forentroll ...
Vielleicht sollte ich ernsthaft mal aufhören, dich zu füttern.
Du denkst, ich EHRE deine Geschichten, indem ich Rolf in einen Kontext mit deinen Dialogen bringe? ò.Ô
Brauchst du 'n bisschen Haloperidol, Ace? Oder Zyprexa?
Ich kenne die Hälfte von deinem Gesülze nich' mal.
Und du bist garantiert das Letzte (!) [das könnte man jetzt auch einfach mal so stehen lassen...], woran ich beim Schreiben denke. ^^
[Aber ich hab' ja noch 'n Funken Rest-Anstand.]
Im Übrigen: Fick dich ins Knie. Meine Interpunktion is' so kacke wie eh und je, aber von dir lass' ich mir das sicher nich' sagen.
Ooops. So viel zum Anstand... Toll. Auf deinem Niveau hier unten is' es echt finster.
Lady Lilith? Was hat Anka hier jetzt bitte zu suchen?
Und nein, ich hasse dich sicherlich nicht. Ich hab' da mal einen so schönen Satz verfasst, ist schon etwas länger her...
"Du bist mir so egal, dass ich jede Sekunde an dich denke, denn es nicht zu tun, wäre Verdrängung, und das würde heißen, du bedeutest mir was."
Ich bin sicher, du wirst dich nun geehrt fühlen, wegen dem "jede Sekunde an dich denken" und blah blah blah ...
... aber lass' dir gesagt sein; Ich meinte es anders. Hass wäre einfach nur zu viel emotionaler Aufwand für dich.
Was bringt UNS das? Äh, 'tschuldige, aber würdest du mich nich' ständig anlabern, gäb's dich in meiner Erinnerung schon gar nich' mehr oO
Und was Anka für'n Problem mit dir hat, gehört hier wohl echt in kein Review, oder? Ich sag's ja. Forentroll.
Du schweifst nich' ab. Du warst nie ernsthaft da, Ace.
War ja klar. Du siehst dich als Rolf, und der ist natürlich der Einzige bei Verstand. Sicher.
Immer noch kein Haloperidol gefällig? ^^
Mit Reiner magst du Recht haben. Mit Sabine weniger.
Es bahnt sich was an. Ja. Deine Königin offenbart dir, wie verrückt sie wirklich ist.
Und das ist natürlich nur ein hinterlistiger Plan, um dich in den Wahnsinn zu treiben.
Komm' auf die dunkle Seite... und so. Wir haben noch nich' genug Idioten hier.
Ich krieg' grad tierisch Bock auf'n MSTing, bei dieser geballten Ladung Sarkasmus hier ...
Bis dahin. Ja ja, ich hab's befürchtet.
Uuuh, Anspielung auf die vergleichsweise niedrige Reviewanzahl. Ganz großes Kino, Ace.
Echt, du bist der Hengst hier. Wir wissen's alle.
Du bist nich' mysteriös, du bist einfach nur bescheuert. Das is'n Unterschied. Ein gewaltiger. Aber nervtötend bist du. Richtig.
Und wer sagt, dass ich dich durchschauen wollen würde? Dafür müsste ich erstmal Interesse an deiner Person haben...
So langsam werden du und deine Aussagen echt zu 'ner seltsamen Art von Forentroll ...
Vielleicht sollte ich ernsthaft mal aufhören, dich zu füttern.
Du denkst, ich EHRE deine Geschichten, indem ich Rolf in einen Kontext mit deinen Dialogen bringe? ò.Ô
Brauchst du 'n bisschen Haloperidol, Ace? Oder Zyprexa?
Ich kenne die Hälfte von deinem Gesülze nich' mal.
Und du bist garantiert das Letzte (!) [das könnte man jetzt auch einfach mal so stehen lassen...], woran ich beim Schreiben denke. ^^
[Aber ich hab' ja noch 'n Funken Rest-Anstand.]
Im Übrigen: Fick dich ins Knie. Meine Interpunktion is' so kacke wie eh und je, aber von dir lass' ich mir das sicher nich' sagen.
Ooops. So viel zum Anstand... Toll. Auf deinem Niveau hier unten is' es echt finster.
Lady Lilith? Was hat Anka hier jetzt bitte zu suchen?
Und nein, ich hasse dich sicherlich nicht. Ich hab' da mal einen so schönen Satz verfasst, ist schon etwas länger her...
"Du bist mir so egal, dass ich jede Sekunde an dich denke, denn es nicht zu tun, wäre Verdrängung, und das würde heißen, du bedeutest mir was."
Ich bin sicher, du wirst dich nun geehrt fühlen, wegen dem "jede Sekunde an dich denken" und blah blah blah ...
... aber lass' dir gesagt sein; Ich meinte es anders. Hass wäre einfach nur zu viel emotionaler Aufwand für dich.
Was bringt UNS das? Äh, 'tschuldige, aber würdest du mich nich' ständig anlabern, gäb's dich in meiner Erinnerung schon gar nich' mehr oO
Und was Anka für'n Problem mit dir hat, gehört hier wohl echt in kein Review, oder? Ich sag's ja. Forentroll.
Du schweifst nich' ab. Du warst nie ernsthaft da, Ace.
War ja klar. Du siehst dich als Rolf, und der ist natürlich der Einzige bei Verstand. Sicher.
Immer noch kein Haloperidol gefällig? ^^
Mit Reiner magst du Recht haben. Mit Sabine weniger.
Es bahnt sich was an. Ja. Deine Königin offenbart dir, wie verrückt sie wirklich ist.
Und das ist natürlich nur ein hinterlistiger Plan, um dich in den Wahnsinn zu treiben.
Komm' auf die dunkle Seite... und so. Wir haben noch nich' genug Idioten hier.
Ich krieg' grad tierisch Bock auf'n MSTing, bei dieser geballten Ladung Sarkasmus hier ...
Bis dahin. Ja ja, ich hab's befürchtet.
chocochip
Hallo, Dine.
Versuch Nummer zwei. Ich muss zugeben, die Entwirrung ist mir nicht ganz so gelungen, wie ich gehofft hatte. Jetzt ist es dazu auch noch später geworden, als ich erwartet hatte. Ich hoffe, das, was ich hier schreibe ist nicht doch noch zu wirr und du schaffst es irgendwie, dieses ganze Knäul an Gedanken irgendwie zu entknoten.
Also... Wie soll ich anfangen? Mh - wie wärs mit Reiner? Ja, guter Start. Denk ich. Mein erster Eindruck war: Wow. Sympathisches Kerlchen. Dieser Eindruck hat sich bis zum letzten Absatz hingezogen, je mehr du ihn beschrieben hast, desto mehr mochte ich ihn irgendwie. Nettes und sympathisches Auftreten, sehr charmant und auf den ersten Blick auch sehr zuvorkommend. Vermeidet Stress, wo er nur kann, geht Streit lieber aus dem Weg - Bestes Beispiel: Szene mit Rolf. Gut reagiert hat er, da lässt er ihn einfach sitzen mit seinem komischen Sternenvortrag, oder was auch immer er da vor sich hinfaselt. Sehr suspekt, dieser Rolf. Aber gut, wir sind ja hier in einer "Ballerburg", wie Rolf es so liebenswert ausdrückt. Es scheint irgendwie gleich von Anfang an so zu sein, dass Basti und Reiner auf einer Wellenlänge schweben - Und ich hab mir gedacht: Klasse, ist doch toll. Hat er wenigstens ein bisschen Halt, weil immerhin konnte Reiner dem Basti schon ein kleines Lächeln entlocken. Und Basti fühlt sich okay in seiner Nähe. Also, warum nicht? Zu zweit ist sowas auch denk ich besser zu ertragen, als alleine. Also hab ich mich für Basti gefreut, irgendwie.
Dann kommt Sabine. Und Sabine ist mir dann wieder vom ersten Moment an unsympathisch. Ich könnte dir nicht mal genau sagen, woran es eigentlich liegt. Ihre ablehnende Art, Basti gegenüber? Nein, ich denke nicht. Es liegt an etwas anderem, ich bin aber selber noch nicht genau dahintergestiegen. Vielleicht im nächsten Kapitel. Jedenfalls - sie mag Basti nicht. Ist ja in Ordnung, man kann nicht jeden mögen. Alles easy. Dann scheint sie aber außerdem auch noch eifersüchtig auf Basti zu sein. Vielleicht, weil sie Reiner vorher immer für sich alleine hatte? Kann ich mir aber irgendwo auch nicht vorstellen, weil Reiner ja sehr beliebt zu sein scheint. Trotzdem scheint er immer alleine mit Sabine an diesem Tisch zu sitzen. Beim Essen. Argh, ich werd' daraus nicht schlau. Jedenfalls... Ich mag sie nicht. Absolut nicht.
So, und so sympathisch mir Reiner das GANZE Kapitel über war - so sehr verabscheue ich die Tatsache, dass er Basti irgendetwas in diesen verdammten Tabak gemischt hat. Scheiße man, da stelle man sich mal vor, man liegt da so rum und hört auf einmal Kinderlachen, Ketten und sieht Autoscheinwerfer. Gott, ich bin ja sowieso ein Horrorfilmschisser und das von der ganz ganz ganz weichen Sorte - mir Basti in seinem Bett vorzustellen, wie er all diese Dinge sieht und hört, das ist dann doch ein kleines bisschen ZU hardcore. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich noch irgendwie Schlaf finden muss, heute... Jedenfalls... Ich verabscheue Reiner dafür und ich frage mich die ganze Zeit, WARUM genau er das getan hat. Scheinbar mag er Basti, hat man ja gleich zu Beginn des Kapitels festgestellt... Warum mischt er ihm dann irgendetwas in seinen verfluchten Tabak? Meine Theorie ist ja folgende: Reiner weiß, dass er noch länger dableiben muss, er weiß aber nicht genau, wie lange Basti noch bleibt. ALSO macht er Basti einfach ein bisschen gaga, damit er nicht zu schnell wieder verschwindet... Lieg ich falsch? Wahrscheinlich, im Spekulieren bin ich ne ziemliche Niete. Allerdings ist das für mich irgendwie das einzig Sinnvolle an dieser ganzen Situation... Mh... =/
Du hast ja schon angekündigt, dass es noch etwas dauert, bis Lukas auftaucht - aber ich mag diese kleinen Lukastupfer, die du hin und wieder mit einbringst. Ganz dezent nur, aber trotzdem muss ich immer lächeln. Die blauen Augen. Das mit der Coolness. Die Polin. Alles Lukas-Hinweise. Hach... Ich wünschte, er würde bald auftauchen. Basti würde es bestimmt besser gehen. =/ Na gut, vielleicht auch das komplette Gegenteil... Aber man hofft ja irgendwie immer auf das Beste.
So, jetzt hab ich geschrieben und geschrieben und hab trotzdem irgendwie das Gefühl, rein gar nichts gesagt zu haben. =/ Ich hoffe, du kannst trotzdem was damit anfangen.
Flocke
Versuch Nummer zwei. Ich muss zugeben, die Entwirrung ist mir nicht ganz so gelungen, wie ich gehofft hatte. Jetzt ist es dazu auch noch später geworden, als ich erwartet hatte. Ich hoffe, das, was ich hier schreibe ist nicht doch noch zu wirr und du schaffst es irgendwie, dieses ganze Knäul an Gedanken irgendwie zu entknoten.
Also... Wie soll ich anfangen? Mh - wie wärs mit Reiner? Ja, guter Start. Denk ich. Mein erster Eindruck war: Wow. Sympathisches Kerlchen. Dieser Eindruck hat sich bis zum letzten Absatz hingezogen, je mehr du ihn beschrieben hast, desto mehr mochte ich ihn irgendwie. Nettes und sympathisches Auftreten, sehr charmant und auf den ersten Blick auch sehr zuvorkommend. Vermeidet Stress, wo er nur kann, geht Streit lieber aus dem Weg - Bestes Beispiel: Szene mit Rolf. Gut reagiert hat er, da lässt er ihn einfach sitzen mit seinem komischen Sternenvortrag, oder was auch immer er da vor sich hinfaselt. Sehr suspekt, dieser Rolf. Aber gut, wir sind ja hier in einer "Ballerburg", wie Rolf es so liebenswert ausdrückt. Es scheint irgendwie gleich von Anfang an so zu sein, dass Basti und Reiner auf einer Wellenlänge schweben - Und ich hab mir gedacht: Klasse, ist doch toll. Hat er wenigstens ein bisschen Halt, weil immerhin konnte Reiner dem Basti schon ein kleines Lächeln entlocken. Und Basti fühlt sich okay in seiner Nähe. Also, warum nicht? Zu zweit ist sowas auch denk ich besser zu ertragen, als alleine. Also hab ich mich für Basti gefreut, irgendwie.
Dann kommt Sabine. Und Sabine ist mir dann wieder vom ersten Moment an unsympathisch. Ich könnte dir nicht mal genau sagen, woran es eigentlich liegt. Ihre ablehnende Art, Basti gegenüber? Nein, ich denke nicht. Es liegt an etwas anderem, ich bin aber selber noch nicht genau dahintergestiegen. Vielleicht im nächsten Kapitel. Jedenfalls - sie mag Basti nicht. Ist ja in Ordnung, man kann nicht jeden mögen. Alles easy. Dann scheint sie aber außerdem auch noch eifersüchtig auf Basti zu sein. Vielleicht, weil sie Reiner vorher immer für sich alleine hatte? Kann ich mir aber irgendwo auch nicht vorstellen, weil Reiner ja sehr beliebt zu sein scheint. Trotzdem scheint er immer alleine mit Sabine an diesem Tisch zu sitzen. Beim Essen. Argh, ich werd' daraus nicht schlau. Jedenfalls... Ich mag sie nicht. Absolut nicht.
So, und so sympathisch mir Reiner das GANZE Kapitel über war - so sehr verabscheue ich die Tatsache, dass er Basti irgendetwas in diesen verdammten Tabak gemischt hat. Scheiße man, da stelle man sich mal vor, man liegt da so rum und hört auf einmal Kinderlachen, Ketten und sieht Autoscheinwerfer. Gott, ich bin ja sowieso ein Horrorfilmschisser und das von der ganz ganz ganz weichen Sorte - mir Basti in seinem Bett vorzustellen, wie er all diese Dinge sieht und hört, das ist dann doch ein kleines bisschen ZU hardcore. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich noch irgendwie Schlaf finden muss, heute... Jedenfalls... Ich verabscheue Reiner dafür und ich frage mich die ganze Zeit, WARUM genau er das getan hat. Scheinbar mag er Basti, hat man ja gleich zu Beginn des Kapitels festgestellt... Warum mischt er ihm dann irgendetwas in seinen verfluchten Tabak? Meine Theorie ist ja folgende: Reiner weiß, dass er noch länger dableiben muss, er weiß aber nicht genau, wie lange Basti noch bleibt. ALSO macht er Basti einfach ein bisschen gaga, damit er nicht zu schnell wieder verschwindet... Lieg ich falsch? Wahrscheinlich, im Spekulieren bin ich ne ziemliche Niete. Allerdings ist das für mich irgendwie das einzig Sinnvolle an dieser ganzen Situation... Mh... =/
Du hast ja schon angekündigt, dass es noch etwas dauert, bis Lukas auftaucht - aber ich mag diese kleinen Lukastupfer, die du hin und wieder mit einbringst. Ganz dezent nur, aber trotzdem muss ich immer lächeln. Die blauen Augen. Das mit der Coolness. Die Polin. Alles Lukas-Hinweise. Hach... Ich wünschte, er würde bald auftauchen. Basti würde es bestimmt besser gehen. =/ Na gut, vielleicht auch das komplette Gegenteil... Aber man hofft ja irgendwie immer auf das Beste.
So, jetzt hab ich geschrieben und geschrieben und hab trotzdem irgendwie das Gefühl, rein gar nichts gesagt zu haben. =/ Ich hoffe, du kannst trotzdem was damit anfangen.
Flocke
Antwort von Wortgewitter
Hi, Sarah.
Okay, here we go again. Also erstmal muss ich sagen, fand ich dein Review überhaupt nich' verwirrend.
Im Gegenteil. Dir sind einige Dinge goldrichtig aufgefallen. Andere nich' ganz so, aber okay, du bist ja nich' in meinem Kopf. Gott sei Dank ;)))
Genau dieses Bild, das du von Reiner hast, sollte der Leser eigentlich auch vermittelt bekommen. Der total sympathische Kerl.
Was wirklich dahinter steckt, ist ein oder zwei Leuten hier aber doch schon aufgefallen. Wenn auch unabsichtlich...
Trotzdem. Reiner gibt Basti halt. Reiner spielt "Papa", "großen Bruder", und nicht zuletzt auch den guten "Lover". Er flirtet mit Basti. Absichtlich.
Und ja, wie schön für Basti. Hab' ich mir am Anfang auch mal gedacht... ;)
Sabine ist wirklich ein Fall für sich, ja. Natürlich ist sie eifersüchtig. Rasend! Weil Reiner seine wertvolle Aufmerksamkeit Basti schenkt.
Natürlich ist Reiner beliebt, bei ziemlich vielen Leuten, aber Basti ist neu, und hat in ihren Augen noch nichts geleistet, um in Reiners Gunst zu stehen.
Außerdem; wer sagt, dass sie nich' auf jeden eifersüchtig ist, der gerade Reiners Aufmerksamkeit hat? ;)
Soso, du vertrittst also die allgemeine Vermutung, Reiner wäre Schuld an Bastians Trip?!
Klingt auch am logischsten, ich geb's ja zu.
"Gott, ich bin ja sowieso ein Horrorfilmschisser und das von der ganz ganz ganz weichen Sorte." << Da hat aber jemand zuviel "Football - My endless Love" gelesen, oder? :))))
Deine Theorie ist wirklich sehr interessant, aber leider liegst du falsch.
Reiner ist viel zu selbstbezogen, als dass er sowas wie "Freunde" brauchen würde. Er will Basti nich' bei sich behalten.
Und jemanden gaga machen, mit was? Klaut er Medikamente? Von Dope schiebst du keine solchen Trips ;) Echt nich'.
Die "Lukastupfer." Schön, dass sie dir aufgefallen sind. Und nich' nur die Offensichtlichen!
Da erkennt man den aufmerksamen Leser ;)
So lange dauert's gar nich' mehr, bis Lukas auftaucht. ^^
Ob's Basti dadurch allerdings besser gehen wird... Mhm. Bleibt dahingestellt. Lies dir vielleicht noch mal die Summary im Vorwort durch... ;)
Ich konnte in der Tat sehr viel damit anfangen! Danke dir, Flöckchen.
Okay, here we go again. Also erstmal muss ich sagen, fand ich dein Review überhaupt nich' verwirrend.
Im Gegenteil. Dir sind einige Dinge goldrichtig aufgefallen. Andere nich' ganz so, aber okay, du bist ja nich' in meinem Kopf. Gott sei Dank ;)))
Genau dieses Bild, das du von Reiner hast, sollte der Leser eigentlich auch vermittelt bekommen. Der total sympathische Kerl.
Was wirklich dahinter steckt, ist ein oder zwei Leuten hier aber doch schon aufgefallen. Wenn auch unabsichtlich...
Trotzdem. Reiner gibt Basti halt. Reiner spielt "Papa", "großen Bruder", und nicht zuletzt auch den guten "Lover". Er flirtet mit Basti. Absichtlich.
Und ja, wie schön für Basti. Hab' ich mir am Anfang auch mal gedacht... ;)
Sabine ist wirklich ein Fall für sich, ja. Natürlich ist sie eifersüchtig. Rasend! Weil Reiner seine wertvolle Aufmerksamkeit Basti schenkt.
Natürlich ist Reiner beliebt, bei ziemlich vielen Leuten, aber Basti ist neu, und hat in ihren Augen noch nichts geleistet, um in Reiners Gunst zu stehen.
Außerdem; wer sagt, dass sie nich' auf jeden eifersüchtig ist, der gerade Reiners Aufmerksamkeit hat? ;)
Soso, du vertrittst also die allgemeine Vermutung, Reiner wäre Schuld an Bastians Trip?!
Klingt auch am logischsten, ich geb's ja zu.
"Gott, ich bin ja sowieso ein Horrorfilmschisser und das von der ganz ganz ganz weichen Sorte." << Da hat aber jemand zuviel "Football - My endless Love" gelesen, oder? :))))
Deine Theorie ist wirklich sehr interessant, aber leider liegst du falsch.
Reiner ist viel zu selbstbezogen, als dass er sowas wie "Freunde" brauchen würde. Er will Basti nich' bei sich behalten.
Und jemanden gaga machen, mit was? Klaut er Medikamente? Von Dope schiebst du keine solchen Trips ;) Echt nich'.
Die "Lukastupfer." Schön, dass sie dir aufgefallen sind. Und nich' nur die Offensichtlichen!
Da erkennt man den aufmerksamen Leser ;)
So lange dauert's gar nich' mehr, bis Lukas auftaucht. ^^
Ob's Basti dadurch allerdings besser gehen wird... Mhm. Bleibt dahingestellt. Lies dir vielleicht noch mal die Summary im Vorwort durch... ;)
Ich konnte in der Tat sehr viel damit anfangen! Danke dir, Flöckchen.
TheSkyWasPink
...und diesmal hat ff.de mich gefickt. Wird ja schon zur Gewohnheit, dass ich Nachträge schreibe.
Ein Absatz war plötzlich vollkommen weg.
Bastian am Ende- ja. Da fängt es bei ihm an, was? Wahnvorstellungen? Wirklichkeit? Aussetzer? Schizophrenie? Psychose? Wieviele Krankheitsbilder können wir da auskramen, Dine? Sag's mir...
Oder es ist die bittere Realität.
Der Schlüsselbund. Reiner. Schlüsselketten- das kam oft vor und in dieser Szene wäre es an der Zeit gewesen, dass es zum "Einsatz" kommt.
Oder es war wirklich die Zigarette. Die Zigarette zu viel, die dich dann abschalten lässt.
Oder die Polin. Die irgendwie am unheimlichsten war. Frag mich nicht, warum, aber es war so.
So, finished.
Kisses.
Ein Absatz war plötzlich vollkommen weg.
Bastian am Ende- ja. Da fängt es bei ihm an, was? Wahnvorstellungen? Wirklichkeit? Aussetzer? Schizophrenie? Psychose? Wieviele Krankheitsbilder können wir da auskramen, Dine? Sag's mir...
Oder es ist die bittere Realität.
Der Schlüsselbund. Reiner. Schlüsselketten- das kam oft vor und in dieser Szene wäre es an der Zeit gewesen, dass es zum "Einsatz" kommt.
Oder es war wirklich die Zigarette. Die Zigarette zu viel, die dich dann abschalten lässt.
Oder die Polin. Die irgendwie am unheimlichsten war. Frag mich nicht, warum, aber es war so.
So, finished.
Kisses.
Antwort von Wortgewitter
Und immer, wenn ich gucken komme, hat -Lady Lilith- wieder zugeschlagen :D
Bastian am Ende. Eigentlich mit das Wichtigste im ganzen Kapitel. Nein, nicht wirklich. Aber das Prägnanteste.
Wahnvorstellungen? Woher so plötzlich? Verschwörungstheorien über heimlich verabreichte Medikamente? Drogen?
Psychosen. Schizophrenie. Kann ich mittlerweile 'nen Buch drüber schreiben (siehe einige Patienten, und Andreas... und neuerdings Chris, nech...)
Aber selbst dran leiden... Mhm, eher weniger. Pseudoschizo vielleicht - aber mehr auch nich'.
Die bittere Realität. Dass Krabbelviecher Basti holen kommen? ;)))
Die Schlüsselkette. Weißt du da etwas über sie, was ich nicht weiß? ^^
Halluzinationen von Zigaretten? Solche Kippen hätte ich auch gern!
Die Polin? Die wie eine leblose Hülle ihr Essenstablett umklammert, weil es ihr gesagt wird?
Die soll mit Bastis Hallus zu tun haben? Mhm. Kuriose Theorie, Anka.
:*
Bastian am Ende. Eigentlich mit das Wichtigste im ganzen Kapitel. Nein, nicht wirklich. Aber das Prägnanteste.
Wahnvorstellungen? Woher so plötzlich? Verschwörungstheorien über heimlich verabreichte Medikamente? Drogen?
Psychosen. Schizophrenie. Kann ich mittlerweile 'nen Buch drüber schreiben (siehe einige Patienten, und Andreas... und neuerdings Chris, nech...)
Aber selbst dran leiden... Mhm, eher weniger. Pseudoschizo vielleicht - aber mehr auch nich'.
Die bittere Realität. Dass Krabbelviecher Basti holen kommen? ;)))
Die Schlüsselkette. Weißt du da etwas über sie, was ich nicht weiß? ^^
Halluzinationen von Zigaretten? Solche Kippen hätte ich auch gern!
Die Polin? Die wie eine leblose Hülle ihr Essenstablett umklammert, weil es ihr gesagt wird?
Die soll mit Bastis Hallus zu tun haben? Mhm. Kuriose Theorie, Anka.
:*
TheSkyWasPink
This is what I call madness. Zumindest am Ende.
Dass mein Review erst jetzt kommt, liegt zum Einen an meinem Nachbarn, der mich eingeladen hatte, dann an meinem Mitbewohner und daran, dass ich noch Geige geübt hab. Ich braves Kind.
Und ja, die Mail von gestern Nacht war... weird. Ich musste echt lachen. Und du hattest Recht. Mal wieder. Erst wollte ich dir ne SMS schreiben (hatte ich auch, glaub ich?!), aber dann dachte ich mir, dass DER Inhalt dann sicher NICHT mehr verständlich gewesen wäre.
Alors. Verständlich. Ist in diesem Kapitel nicht viel. Aber es sickert dafür umso mehr durch. Und es ist unheimlich. Auf seine ganz spezielle Art und Weise. Gänsehaut? Vielleicht. Angst? Nein. Unbehagen? Ja.
Reiner. Wie soll man ihn beschreiben? Kann man ihn überhaupt beschreiben? Er hat Erlebnisse hinter sich. Erfahrungen. Vielleicht die gleichen wie Bastian. Eine Beschreibung, auf die ich nachher noch kommen werde: "Stationsonkel." Vielleicht ist er auch ein bisschen die gute Seele. Aber mehr ein Onkel. Und er scheint schon sehr, sehr lange da zu sein.
Aber dazu später.
"Ok." Dazu fiel mir bereits beim Lesen ein- Herbert Grönemeyer und sein "Mensch". Es ist ok. Okay. Okay als Ausspruch, der zu allem passt. Man kann damit Fragen stellen. Kann etwas bejahen. Etwas beurteilen. Eine Universalantwort. Positiv konnotiert. Auf eine subtile Art und Weise. Es ist einfach ok. Etwas angenommen. Akzeptanz. Toleranz. Nicht weiter drüber nachdenken. Man weiß es und nimmt es an, ohne, dass man einen Haken gemacht hat, wenn du verstehst, was ich meine.
Das Lächeln. Es ist etwas Komisches. Oh ja. Weil er seine Gesichtsmuskeln in eine Richtung bewegt, die sie lange nicht eingeschlagen haben. Es tut beinahe weh, dass es in so einer Deutlichkeit geschrieben werden muss. Es ist etwas Fremdes, dass er lächelt. Es hat etwas Beklemmendes. Lächeln. Etwas, das man eigentlich täglich tut, ist plötzlich ein solcher "Akt". Eine solche Anstrengung, dass man eben diese bemerkt. Es sollte etwas Alltägliches sein, etwas, das einfach dazugehört. Bei Bastian hat es schon lange nicht mehr dazugehört, wurde praktisch verdrängt und nie praktiziert. Zynische Menschen würden behaupten, dass er aus der Übung gekommen sei.
Die immer wiederkehrenden Assoziationen zu Personen aus seinem "vorigen Leben" (Oli) zeigen deutlich, dass er noch Erinnerungen hat, die er nicht verdrängt und die ihn vielleicht auch sehen lassen, dass das, was gerade im Moment ist, absolut nicht das ist, was "normal" oder für immer ist. Es zeigt die reale Welt, von außen gesehen.
Die Verbindung von Rolf und Reiner ist interessant. Irgendwie tut Rolf mir Leid. Reiner säbelt ihn so ab. Was bestätigen würde, dass er schon lange da ist. Oder dass sie sich sehr gut kennen. Oder dass er sich viel erlauben kann. Weil er einen Freifahrtsschein hat. Es gibt viele Möglichkeiten.
Reiner ist nicht einfach zu beschreiben. Rolf auch nicht. Seine Aussage, nichts sagen zu dürfen, trifft beinahe unter die Gürtellinie. Das ist... ja. Als ob er mundtot gemacht worden wäre. Nicht von Reiner. Aber von anderen Menschen vorher. Erfahrungen, die ihn mitnehmen. Die tief sitzen. Die für uns gut behütete, liebe, kleine Kinder, die brav in die Uni gehen und nichts Schlimmeres als ab und an auftretende Geldsorgen und die damit verbundenen Probleme, nicht zur anstehenden Party gehen zu können, kennen. (Okay, wenn wir beide mal bei Bier, Wein, Wodka (Absolut!) oder anderen Sachen zusammen sitzen, klären wir das mal genauer.. eindeutig ein Thema, das nicht hierher gehört.
Und an dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich es gut finde, dass du auch andere "Krankheitsbilder" mit reinbringst. Damit meine ich, dass es nicht nur Bastian ist, der hier beschrieben wird, dessen "Krankheit" die gesamte Story bestimmt. Wir als Leser bekommen einen Überblick. Über die Menschen. Die Station. Die Station, die nicht mehr nur noch als großes, weißes Monster hinter Bastians Zimmertüren liegt, sondern plötzlich "Leben" bekommt. Natürlich, man wusste, dass es auch außerhalb des Zimmers etwas gibt, doch man hat sich damit nicht beschäftigt, weil bisher wenig (vielleicht zu wenig) Handlung vorhanden war. Es übermann einen vielleicht ein bisschen. Es ist vielleicht ein bisschen viel auf ein Mal, aber so soll es sein.
Der Schlag in die Fresse auf die andere Art und Weise. Und hier haben wir die anderen Patienten. Sie sind krank.Perfekt krank. Perfekt daneben. Perfekt unperfekt. Perfekt unzurechnungsfähig und undurchsichtig auf eine ganz eigene Art und Weise. Aber so soll es sein. Wir sollen doch ein bisschen verschreckt werden. Ein bisschen "die volle Ladung" abbekommen. Und wenn du ehrlich bist, ist es auch das Beste so. Anders kann man es vielleicht nicht verstehen. Du hast uns vorher die logistische Beschreibung der Station gegeben. Jetzt kommt das Innenleben. Das ungeschminkt ist. Unverfälscht. Wirklich. Und dadurch auch wieder diesen unwirklichen, unwahren Touch bekommt. Das, was man eigentlich wirklich nur in Filmen sieht. Und das doch real ist.
Die blauen Augen von Reiner. Assoziationen zu Lukas? Kam mir so vor. Und wieso beziehen wir hier alles gleich auf Lukas? Es kann auch sonst wer gewesen sein.
Aber das Blau Lukas' Augen wird oft verwendet. Es ist beinahe schon ein geflügeltes Wort. Auch, wenn Fußball immer wie Schach nur ohne Würfel bleiben wird- Lukas' Augen werden ihre Intensität ebenfalls niemals verlieren.
Sie implizieren Wärme. Geborgenheit. Tiefe. Vertrautheit.
Ich mag vollkommen falsch liegen, aber ich will es gerade glauben. Darf ich?
Bei den High- Heels musste ich lachen. Ich glaub, wenn mir irgendwer den Absatz meiner Schuhe abtreten würde, hätte derjenige kein glückliches Leben mehr. Demnach war das beinahe schon niedlich beschrieben mit der Reue und dem verlegenen Blick. Der Beschämtheit.
Generell, Sabine ist noch schleierhaft. Du hättest sie noch präziser auftreten lassen können. Noch intensiver, wenngleich sie schon ungeheuer geformt ist. Sehr deutlich. Aber welche Funktion sie nun generell einnimmt, wird noch nicht klar. Sie scheint in Reiner so etwas wie ihren Freund gefunden zu haben. Verschossen? Verliebt? Liebe? Oder ist es doch eher so, dass sie sich einfach an ihn krallt, ihn als ihren persönlichen Rettungsanker betrachtet, weil er derjenige ist, der ihr die Aufmerksamkeit schenkt, die sie braucht?
Und hier ist es wieder einmal so, dass Reiner als Onkel fungiert. Er zeigt Bastian Kniffe und Tricks (siehe das Essen)- und gleichzeitig ist es ihm auch scheißegal, ob Bastian isst oder nicht- jeder "gesunde" Mensch würde sagen "Verdammt, Junge, ISS was", aber er zeigt ihm stattdessen, wie er sein Essen verschwinden lassen kann.
Ein Freund? Ein Helfer? Oder nur jemand, der Abwechslung bringt und den Pausenclown spielen kann?
Das Essen ansich ist eine unbehagliche Angelegenheit. Kurz, unpersönlich. Leberwurst. Okay. Hat das eine tiefere Bedeutung oder ist es einfach nur... ja. Erinnerung vielleicht an die verdammten Mahlzeiten bei der Natio? Oder... weil Reiner es gesagt hat?
Merkwürdiger Bastian...
Er hat sich mit seinem Namen vorgestellt. Mehrmals. Und es war okay für ihn. Es war okay, nicht egal. Nur so am Rande...
Die Vertrautheit, die sich mit allem einstellt, ist eine Gewöhnungssache. Der Mensch gewöhnt sich unheimlich schnell an etwas. Und diese Gewöhnung ist der einzige Ausweg, um sich nicht zu verlieren. Man muss sich etwas suchen, an dem man sich festklammern kann.
Gewöhnung. Immer und immer wieder. Etwas Neues wird zum Alten und so fort. Fragt sich, ab wann die Gewöhnung zur Abhängigkeit wird, wobei das gerade in einem anderen Kontext stehen würde...
"Spierdalaij". Immer noch. An dessen Übersetzung ich ja kläglichst gescheitert bin, weil ich zu dumm bin, es bei Google einzugeben. Stimmt. Ich sollte sofort aufhören zu studieren. Oder doch lieber zu Philosophie wechseln? Chrm.
Ich weiß nicht, inwieweit es dich weiter bringt. Oder dir etwas gibt. Aber du gibst mir viel. Das weißt du.
The curtain drops for this time. Still in love, too.
Anka <3
Dass mein Review erst jetzt kommt, liegt zum Einen an meinem Nachbarn, der mich eingeladen hatte, dann an meinem Mitbewohner und daran, dass ich noch Geige geübt hab. Ich braves Kind.
Und ja, die Mail von gestern Nacht war... weird. Ich musste echt lachen. Und du hattest Recht. Mal wieder. Erst wollte ich dir ne SMS schreiben (hatte ich auch, glaub ich?!), aber dann dachte ich mir, dass DER Inhalt dann sicher NICHT mehr verständlich gewesen wäre.
Alors. Verständlich. Ist in diesem Kapitel nicht viel. Aber es sickert dafür umso mehr durch. Und es ist unheimlich. Auf seine ganz spezielle Art und Weise. Gänsehaut? Vielleicht. Angst? Nein. Unbehagen? Ja.
Reiner. Wie soll man ihn beschreiben? Kann man ihn überhaupt beschreiben? Er hat Erlebnisse hinter sich. Erfahrungen. Vielleicht die gleichen wie Bastian. Eine Beschreibung, auf die ich nachher noch kommen werde: "Stationsonkel." Vielleicht ist er auch ein bisschen die gute Seele. Aber mehr ein Onkel. Und er scheint schon sehr, sehr lange da zu sein.
Aber dazu später.
"Ok." Dazu fiel mir bereits beim Lesen ein- Herbert Grönemeyer und sein "Mensch". Es ist ok. Okay. Okay als Ausspruch, der zu allem passt. Man kann damit Fragen stellen. Kann etwas bejahen. Etwas beurteilen. Eine Universalantwort. Positiv konnotiert. Auf eine subtile Art und Weise. Es ist einfach ok. Etwas angenommen. Akzeptanz. Toleranz. Nicht weiter drüber nachdenken. Man weiß es und nimmt es an, ohne, dass man einen Haken gemacht hat, wenn du verstehst, was ich meine.
Das Lächeln. Es ist etwas Komisches. Oh ja. Weil er seine Gesichtsmuskeln in eine Richtung bewegt, die sie lange nicht eingeschlagen haben. Es tut beinahe weh, dass es in so einer Deutlichkeit geschrieben werden muss. Es ist etwas Fremdes, dass er lächelt. Es hat etwas Beklemmendes. Lächeln. Etwas, das man eigentlich täglich tut, ist plötzlich ein solcher "Akt". Eine solche Anstrengung, dass man eben diese bemerkt. Es sollte etwas Alltägliches sein, etwas, das einfach dazugehört. Bei Bastian hat es schon lange nicht mehr dazugehört, wurde praktisch verdrängt und nie praktiziert. Zynische Menschen würden behaupten, dass er aus der Übung gekommen sei.
Die immer wiederkehrenden Assoziationen zu Personen aus seinem "vorigen Leben" (Oli) zeigen deutlich, dass er noch Erinnerungen hat, die er nicht verdrängt und die ihn vielleicht auch sehen lassen, dass das, was gerade im Moment ist, absolut nicht das ist, was "normal" oder für immer ist. Es zeigt die reale Welt, von außen gesehen.
Die Verbindung von Rolf und Reiner ist interessant. Irgendwie tut Rolf mir Leid. Reiner säbelt ihn so ab. Was bestätigen würde, dass er schon lange da ist. Oder dass sie sich sehr gut kennen. Oder dass er sich viel erlauben kann. Weil er einen Freifahrtsschein hat. Es gibt viele Möglichkeiten.
Reiner ist nicht einfach zu beschreiben. Rolf auch nicht. Seine Aussage, nichts sagen zu dürfen, trifft beinahe unter die Gürtellinie. Das ist... ja. Als ob er mundtot gemacht worden wäre. Nicht von Reiner. Aber von anderen Menschen vorher. Erfahrungen, die ihn mitnehmen. Die tief sitzen. Die für uns gut behütete, liebe, kleine Kinder, die brav in die Uni gehen und nichts Schlimmeres als ab und an auftretende Geldsorgen und die damit verbundenen Probleme, nicht zur anstehenden Party gehen zu können, kennen. (Okay, wenn wir beide mal bei Bier, Wein, Wodka (Absolut!) oder anderen Sachen zusammen sitzen, klären wir das mal genauer.. eindeutig ein Thema, das nicht hierher gehört.
Und an dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich es gut finde, dass du auch andere "Krankheitsbilder" mit reinbringst. Damit meine ich, dass es nicht nur Bastian ist, der hier beschrieben wird, dessen "Krankheit" die gesamte Story bestimmt. Wir als Leser bekommen einen Überblick. Über die Menschen. Die Station. Die Station, die nicht mehr nur noch als großes, weißes Monster hinter Bastians Zimmertüren liegt, sondern plötzlich "Leben" bekommt. Natürlich, man wusste, dass es auch außerhalb des Zimmers etwas gibt, doch man hat sich damit nicht beschäftigt, weil bisher wenig (vielleicht zu wenig) Handlung vorhanden war. Es übermann einen vielleicht ein bisschen. Es ist vielleicht ein bisschen viel auf ein Mal, aber so soll es sein.
Der Schlag in die Fresse auf die andere Art und Weise. Und hier haben wir die anderen Patienten. Sie sind krank.Perfekt krank. Perfekt daneben. Perfekt unperfekt. Perfekt unzurechnungsfähig und undurchsichtig auf eine ganz eigene Art und Weise. Aber so soll es sein. Wir sollen doch ein bisschen verschreckt werden. Ein bisschen "die volle Ladung" abbekommen. Und wenn du ehrlich bist, ist es auch das Beste so. Anders kann man es vielleicht nicht verstehen. Du hast uns vorher die logistische Beschreibung der Station gegeben. Jetzt kommt das Innenleben. Das ungeschminkt ist. Unverfälscht. Wirklich. Und dadurch auch wieder diesen unwirklichen, unwahren Touch bekommt. Das, was man eigentlich wirklich nur in Filmen sieht. Und das doch real ist.
Die blauen Augen von Reiner. Assoziationen zu Lukas? Kam mir so vor. Und wieso beziehen wir hier alles gleich auf Lukas? Es kann auch sonst wer gewesen sein.
Aber das Blau Lukas' Augen wird oft verwendet. Es ist beinahe schon ein geflügeltes Wort. Auch, wenn Fußball immer wie Schach nur ohne Würfel bleiben wird- Lukas' Augen werden ihre Intensität ebenfalls niemals verlieren.
Sie implizieren Wärme. Geborgenheit. Tiefe. Vertrautheit.
Ich mag vollkommen falsch liegen, aber ich will es gerade glauben. Darf ich?
Bei den High- Heels musste ich lachen. Ich glaub, wenn mir irgendwer den Absatz meiner Schuhe abtreten würde, hätte derjenige kein glückliches Leben mehr. Demnach war das beinahe schon niedlich beschrieben mit der Reue und dem verlegenen Blick. Der Beschämtheit.
Generell, Sabine ist noch schleierhaft. Du hättest sie noch präziser auftreten lassen können. Noch intensiver, wenngleich sie schon ungeheuer geformt ist. Sehr deutlich. Aber welche Funktion sie nun generell einnimmt, wird noch nicht klar. Sie scheint in Reiner so etwas wie ihren Freund gefunden zu haben. Verschossen? Verliebt? Liebe? Oder ist es doch eher so, dass sie sich einfach an ihn krallt, ihn als ihren persönlichen Rettungsanker betrachtet, weil er derjenige ist, der ihr die Aufmerksamkeit schenkt, die sie braucht?
Und hier ist es wieder einmal so, dass Reiner als Onkel fungiert. Er zeigt Bastian Kniffe und Tricks (siehe das Essen)- und gleichzeitig ist es ihm auch scheißegal, ob Bastian isst oder nicht- jeder "gesunde" Mensch würde sagen "Verdammt, Junge, ISS was", aber er zeigt ihm stattdessen, wie er sein Essen verschwinden lassen kann.
Ein Freund? Ein Helfer? Oder nur jemand, der Abwechslung bringt und den Pausenclown spielen kann?
Das Essen ansich ist eine unbehagliche Angelegenheit. Kurz, unpersönlich. Leberwurst. Okay. Hat das eine tiefere Bedeutung oder ist es einfach nur... ja. Erinnerung vielleicht an die verdammten Mahlzeiten bei der Natio? Oder... weil Reiner es gesagt hat?
Merkwürdiger Bastian...
Er hat sich mit seinem Namen vorgestellt. Mehrmals. Und es war okay für ihn. Es war okay, nicht egal. Nur so am Rande...
Die Vertrautheit, die sich mit allem einstellt, ist eine Gewöhnungssache. Der Mensch gewöhnt sich unheimlich schnell an etwas. Und diese Gewöhnung ist der einzige Ausweg, um sich nicht zu verlieren. Man muss sich etwas suchen, an dem man sich festklammern kann.
Gewöhnung. Immer und immer wieder. Etwas Neues wird zum Alten und so fort. Fragt sich, ab wann die Gewöhnung zur Abhängigkeit wird, wobei das gerade in einem anderen Kontext stehen würde...
"Spierdalaij". Immer noch. An dessen Übersetzung ich ja kläglichst gescheitert bin, weil ich zu dumm bin, es bei Google einzugeben. Stimmt. Ich sollte sofort aufhören zu studieren. Oder doch lieber zu Philosophie wechseln? Chrm.
Ich weiß nicht, inwieweit es dich weiter bringt. Oder dir etwas gibt. Aber du gibst mir viel. Das weißt du.
The curtain drops for this time. Still in love, too.
Anka <3
Antwort von Wortgewitter
Ja, irgendwie hat der gute Basti da leichte Wahnvorstellungen...
Kein Ding, du brauchst dich nich' zu entschuldigen. Wie man sieht, kommt meine Antwort ja auch recht verzögert ;)
Das "brave Kind" übergeh' ich jetzt mal ganz stillschweigend. Und über die Mail muss ich eigentlich immer noch lachen, wenn ich jetzt wieder so dran denk'.
Aber zum Thema.
Irgendwie war das Ende sau schwer zu schreiben. Ich überlege gerade, wie ich dir erklären kann, warum, ohne zu spoilern.
Ich rede mir halt nach wie vor gerne ein, dass ich mit meiner Vermutung, was da in der Nacht abgegangen ist, richtig liege. Damals wie heute.
Viele Leute - denen ich davon erzählt hab' - meinten sofort das wäre ganz klar 'ne (drogeninduzierte) Psychose gewesen, ausgelöst durch Schock und / oder Stress.
Ich bin damit nich' einverstanden. Psychosen sind bei mir so'n ganz heikles Thema. Komm' ich hier bei G&H auch noch drauf.
Jedenfalls... Nein, das war nich' in meinem Kopf. Ähm... Bastis Kopf. ;)
Reiner hat definitiv Erfahrungen gemacht. Viele, und sehr unterschiedliche. Aber ganz andere, als Bastian.
Er "sieht einfach gern zu." Er beobachtet Leute, analysiert sie, meistens erfolgreich, findet Schwachstellen, nutzt diese aus, macht Marionetten aus ihnen.
Er ist schon sehr lange dort. Ja. Im Intervall, immer mal wieder. Man kennt ihn dort.
Und Stationsonkel passt wie die Faust auf's Auge. Er kennt die wechselnden Bewohner gut. Manche sogar besser, als die sich selbst.
Dass dir ausgerechnet Grönemeyers Mensch in den Sinn kam, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Und es bescheibt die Gegebenheiten sehr gut. Es ist für den Moment einfach nur hingenommen, positiv gefärbt, aber noch nicht abgeheftet.
Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn du zu lachen verlernt hast.
Wenn dein Körper sich in einer Phase befindet, in der er nicht einmal mehr Amüsement über lustige Dinge ausdrücken kann.
Weil du einfach nichts mehr witzig findest. Weil "dein Kopf sich verabschiedet hat."
Wenn du dann das erste Mal nach sehr langer Zeit wieder lächelst, ist das extrem befremdlich.
Das musste so drastisch ausformuliert werden.
"Es zeigt die reale Welt, von außen gesehen." Da sind wir schon wieder beim Thema. Ist das wirklich die reale Welt? Da draußen? HIER draußen?
Es hat Zeiten gegeben, da hätte ich hoch und heilig geschworen, die wirkliche, die echte Welt, die befindet sich auf Station.
Zumindest für "uns." Für die Psychos. Die geistigen Spastmatiker. Für uns Irre, Kranke.
Weil da draußen, in dem Paralleluniversum das du Realität nennst, zu viele leere Hüllen rumlaufen, die keine Ahnung haben.
Die nicht wissen, was die menschliche Psyche so alles anrichten kann. Wie das wahre Leben läuft, in dem die Flüsse nich' aus Kakao sind...
...oder manchmal eben doch. Kommt auf deinen Kopf an ;)
Jedenfalls zeigen Bastis Assoziationen zur Vor-Klinik-Zeit keines Falls, was "normal" oder "dauerhaft" ist.
Sie erinnern ihn daran, warum er überhaupt ist, was er ist. Durch. Ziemlich durch.
Und Bastians soziales Umfeld hat nicht unbedingt wenig dazu beigetragen.
Reiner säbelt Rolf ab. Ja, stimmt. Er kann ihn einfach nicht leiden, weil Rolf - wenn man ihn länger kennt - einfach nur noch unglaublich nervtötend ist.
Aber Reiner hat viel erlebt & viel gesehen. Er weiß, was Rolf meint, als er ihm das "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" an den Kopf knallt.
Es gibt Einrichtungen, die ihre Insassen gerne mundtot halten. Rolf kennt das. Reiner auch. Und beide wissen, wie grausam das ist.
Darum schwankt Reiner so zwischen "halt die Schnauze" und "bleib' doch ruhig hier."
Aber deine Theorien sind alle irgendwie kompatibel mit der "Wahrheit".
Reiner ist schon lange dort. Er kann sich überall viel rausnehmen. Er hält sich selbst für unheimlich intelligent ("Kein Applaus, der Künstler weiß, was er kann.") Er kennt Rolf gut.
Natürlich ist es "ein bisschen viel auf einmal." Wie du schon sagst, es gab bis zum vorletzten Kapitel kaum Handlung.
Aber das ist ja der Sinn der Sache. Ich will euch durch Bastians Augen gucken lassen. So, wie er Dinge sieht & wahrnimmt, sollt ihr sie auch wahrnehmen.
Und wer beinahe drei Tage vollkommen isoliert von allem Menschlichen "gelebt" hat, der ist erschlagen von diesen ganzen Eindrücken.
Aber man saugt sie trotzdem alle auf, wie ein Schwamm, um die vorherige Leere übergangshalber ein wenig zu kompensieren.
Überkompensation lautet das Stichwort, das uns noch verfolgen wird. (und mich verfolgt's ja immer noch, siehe meinen Alkohol- und Männer/Frauen-Verschleiß ;)))
Du schreibst ständig dieses "so soll es sein." So soll gar nichts sein. So ist es einfach. So war es.
"Perfekt unperfekt" würde ich keinen von den Patienten bezeichnen, die bis jetzt aufgetaucht sind.
Meine Phantasie hätte sie viel mehr "daneben" aussehen lassen. Kranker. Verrückter. Gestörter.
Aber das hier ist das wahre Leben, und kein Billig-Horrorfilm, wie Madhouse.
Natürlich darfst du Lukas' Augen glauben ;)
Reiners sind in Wahrheit etwas heller, aber selbstverständlich sind die Assoziationen zu Lukas gewollt.
Ebenso wie dieses "so wie..." und "der nicht raucht, nicht trinkt, so wie..." usw. Logisch alles Anspielungen.
Würde es die nicht geben, hätte ich das hier wohl kaum noch als Schweinski "verkaufen" können...
Wobei ich ja fair bleiben muss - Reiners Suche nach Körperkontakt findet irgendwie niemand sonderlich auffällig, oder? :>
Und du tust es schon wieder. Sabine. "Du hättest sie noch präziser auftreten lassen können." Äh, nein?!
Ich kann nich' an der Realität rumdoktoren, Anka.
Welche Rolle Sabine generell einnimmt, soll auch noch gar nicht klar sein.
Es wird sich eben alles mit der Zeit fügen. Das Ganze ist alles ziemlich dicht miteinander verwoben.
Er ist schwierig, den einzelnen "Charakteren" bestimmte "Aufgaben" zuzuordnen. Es gehört eben alles zusammen.
Dass sie aber ohne Zweifel viel für Reiner übrig hat, dürfte klar sein. Und das war alles, was ich bis jetzt zum Ausdruck bringen wollte.
Reiner ist definitiv jemand, der gerne den Alleinunterhalter mimt. Mit wachsendem Erfolg. Selbstdarstellung auf höchstem Niveau. Aus seiner Sicht.
Dass er Bastian beispielsweise nich' belehrt, etwas zu essen, liegt einfach daran, dass er weiß, wie Bastian reagieren würde.
Wie die meisten Menschen reagieren. Du darfst nich' vergessen; Reiner hat schon viele Neuzugänge kommen und gehen sehen.
Und wenn da ein depressiver Selbstmörder nichts essen will und jemand ihn dumm mit "Man, iss' was, sonst sirbst du!" anquatscht, dann kann man sich doch denken, was passiert.
Also warnt Reiner lieber vor, dass es Stress gibt, wenn auffällt, dass Bastian nichts isst.
Weil es nich' nur für Bastian Konsequenzen hätte. Denn Stress zwischen Patient und Personal bedeutet immer auch Spannung auf der gesamten Station.
Das Essen im Allgemeinen und der Speisesaal im Besonderen werden für Bastian noch ein paar mal zum Hauptthema werden.
Allerdings fühlt er sich nicht an die Natio erinnert oder sonstwas in der Richtung. Du bringst zu viel von "außen" rein.
Bastians "altes Leben" gibt es im Moment eigentlich gar nicht, was du daran sehen solltest, dass er z.B. Tobias in seiner Erinnerung komplett ausblendet.
Wenn er da ist, nimmt er ihn wahr, aber er denkt nicht an ihn. Oder an sonst irgendwas, von "damals", von "draußen."
Außer eben hin und wieder an die Dinge, die zu einem großen Ganzen geworden sind - und ihn mitunter da hingetrieben haben, wo er nun ist ...
Druck bei Bayern. Stress mit Jogi. Die verkrachte Freundschaft zu Lukas etc. pp.
Die Leberwurst hat an sich keine Bedeutung. Welche Moral sollte auch dahinter stehen?
Nein. Ich erinnere mich einfach noch sehr prägnant daran, dass Reiner Leberwurst gehasst hat.
Das Döschen ist mittlerweile längst abgelaufen, aber ich hab's immer noch.... Mhm.
Somit wird klar; Bastian lässt sich von Reiner manipulieren. Er kann ihm nicht verstehen. Jetzt schon nicht mehr.
Er bietet ihm diese blöde Leberwurst an, und Bastian sagt ja (obwohl er sie eigentlich gar nicht haben will) nur weil sie eben von Reiner kommt.
Stichwort Überkompensation. Ich löse das Rätsel jetzt nich' für dich ;)
Ja, Bastian hat sich mit seinem Namen vorgestellt. Und vieles war im letzten Kapitel für Basti okay und in Ordnung. Nicht gleichgültig, nicht egal. Richtig.
Darauf ein Augenmerk zu haben ist wichtig, um den... nennen wir es mal "Umschwung" mitfühlen zu können.
Dinge ändern sich in Bastians Bewertungsskala. Mehrmals. Mehr als Mehrmals. Typisches Borderline-Krankheitsbild.
Ja, Ace, still an asshole. Wissen wir doch. ^^
:* <3
Kein Ding, du brauchst dich nich' zu entschuldigen. Wie man sieht, kommt meine Antwort ja auch recht verzögert ;)
Das "brave Kind" übergeh' ich jetzt mal ganz stillschweigend. Und über die Mail muss ich eigentlich immer noch lachen, wenn ich jetzt wieder so dran denk'.
Aber zum Thema.
Irgendwie war das Ende sau schwer zu schreiben. Ich überlege gerade, wie ich dir erklären kann, warum, ohne zu spoilern.
Ich rede mir halt nach wie vor gerne ein, dass ich mit meiner Vermutung, was da in der Nacht abgegangen ist, richtig liege. Damals wie heute.
Viele Leute - denen ich davon erzählt hab' - meinten sofort das wäre ganz klar 'ne (drogeninduzierte) Psychose gewesen, ausgelöst durch Schock und / oder Stress.
Ich bin damit nich' einverstanden. Psychosen sind bei mir so'n ganz heikles Thema. Komm' ich hier bei G&H auch noch drauf.
Jedenfalls... Nein, das war nich' in meinem Kopf. Ähm... Bastis Kopf. ;)
Reiner hat definitiv Erfahrungen gemacht. Viele, und sehr unterschiedliche. Aber ganz andere, als Bastian.
Er "sieht einfach gern zu." Er beobachtet Leute, analysiert sie, meistens erfolgreich, findet Schwachstellen, nutzt diese aus, macht Marionetten aus ihnen.
Er ist schon sehr lange dort. Ja. Im Intervall, immer mal wieder. Man kennt ihn dort.
Und Stationsonkel passt wie die Faust auf's Auge. Er kennt die wechselnden Bewohner gut. Manche sogar besser, als die sich selbst.
Dass dir ausgerechnet Grönemeyers Mensch in den Sinn kam, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Und es bescheibt die Gegebenheiten sehr gut. Es ist für den Moment einfach nur hingenommen, positiv gefärbt, aber noch nicht abgeheftet.
Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn du zu lachen verlernt hast.
Wenn dein Körper sich in einer Phase befindet, in der er nicht einmal mehr Amüsement über lustige Dinge ausdrücken kann.
Weil du einfach nichts mehr witzig findest. Weil "dein Kopf sich verabschiedet hat."
Wenn du dann das erste Mal nach sehr langer Zeit wieder lächelst, ist das extrem befremdlich.
Das musste so drastisch ausformuliert werden.
"Es zeigt die reale Welt, von außen gesehen." Da sind wir schon wieder beim Thema. Ist das wirklich die reale Welt? Da draußen? HIER draußen?
Es hat Zeiten gegeben, da hätte ich hoch und heilig geschworen, die wirkliche, die echte Welt, die befindet sich auf Station.
Zumindest für "uns." Für die Psychos. Die geistigen Spastmatiker. Für uns Irre, Kranke.
Weil da draußen, in dem Paralleluniversum das du Realität nennst, zu viele leere Hüllen rumlaufen, die keine Ahnung haben.
Die nicht wissen, was die menschliche Psyche so alles anrichten kann. Wie das wahre Leben läuft, in dem die Flüsse nich' aus Kakao sind...
...oder manchmal eben doch. Kommt auf deinen Kopf an ;)
Jedenfalls zeigen Bastis Assoziationen zur Vor-Klinik-Zeit keines Falls, was "normal" oder "dauerhaft" ist.
Sie erinnern ihn daran, warum er überhaupt ist, was er ist. Durch. Ziemlich durch.
Und Bastians soziales Umfeld hat nicht unbedingt wenig dazu beigetragen.
Reiner säbelt Rolf ab. Ja, stimmt. Er kann ihn einfach nicht leiden, weil Rolf - wenn man ihn länger kennt - einfach nur noch unglaublich nervtötend ist.
Aber Reiner hat viel erlebt & viel gesehen. Er weiß, was Rolf meint, als er ihm das "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" an den Kopf knallt.
Es gibt Einrichtungen, die ihre Insassen gerne mundtot halten. Rolf kennt das. Reiner auch. Und beide wissen, wie grausam das ist.
Darum schwankt Reiner so zwischen "halt die Schnauze" und "bleib' doch ruhig hier."
Aber deine Theorien sind alle irgendwie kompatibel mit der "Wahrheit".
Reiner ist schon lange dort. Er kann sich überall viel rausnehmen. Er hält sich selbst für unheimlich intelligent ("Kein Applaus, der Künstler weiß, was er kann.") Er kennt Rolf gut.
Natürlich ist es "ein bisschen viel auf einmal." Wie du schon sagst, es gab bis zum vorletzten Kapitel kaum Handlung.
Aber das ist ja der Sinn der Sache. Ich will euch durch Bastians Augen gucken lassen. So, wie er Dinge sieht & wahrnimmt, sollt ihr sie auch wahrnehmen.
Und wer beinahe drei Tage vollkommen isoliert von allem Menschlichen "gelebt" hat, der ist erschlagen von diesen ganzen Eindrücken.
Aber man saugt sie trotzdem alle auf, wie ein Schwamm, um die vorherige Leere übergangshalber ein wenig zu kompensieren.
Überkompensation lautet das Stichwort, das uns noch verfolgen wird. (und mich verfolgt's ja immer noch, siehe meinen Alkohol- und Männer/Frauen-Verschleiß ;)))
Du schreibst ständig dieses "so soll es sein." So soll gar nichts sein. So ist es einfach. So war es.
"Perfekt unperfekt" würde ich keinen von den Patienten bezeichnen, die bis jetzt aufgetaucht sind.
Meine Phantasie hätte sie viel mehr "daneben" aussehen lassen. Kranker. Verrückter. Gestörter.
Aber das hier ist das wahre Leben, und kein Billig-Horrorfilm, wie Madhouse.
Natürlich darfst du Lukas' Augen glauben ;)
Reiners sind in Wahrheit etwas heller, aber selbstverständlich sind die Assoziationen zu Lukas gewollt.
Ebenso wie dieses "so wie..." und "der nicht raucht, nicht trinkt, so wie..." usw. Logisch alles Anspielungen.
Würde es die nicht geben, hätte ich das hier wohl kaum noch als Schweinski "verkaufen" können...
Wobei ich ja fair bleiben muss - Reiners Suche nach Körperkontakt findet irgendwie niemand sonderlich auffällig, oder? :>
Und du tust es schon wieder. Sabine. "Du hättest sie noch präziser auftreten lassen können." Äh, nein?!
Ich kann nich' an der Realität rumdoktoren, Anka.
Welche Rolle Sabine generell einnimmt, soll auch noch gar nicht klar sein.
Es wird sich eben alles mit der Zeit fügen. Das Ganze ist alles ziemlich dicht miteinander verwoben.
Er ist schwierig, den einzelnen "Charakteren" bestimmte "Aufgaben" zuzuordnen. Es gehört eben alles zusammen.
Dass sie aber ohne Zweifel viel für Reiner übrig hat, dürfte klar sein. Und das war alles, was ich bis jetzt zum Ausdruck bringen wollte.
Reiner ist definitiv jemand, der gerne den Alleinunterhalter mimt. Mit wachsendem Erfolg. Selbstdarstellung auf höchstem Niveau. Aus seiner Sicht.
Dass er Bastian beispielsweise nich' belehrt, etwas zu essen, liegt einfach daran, dass er weiß, wie Bastian reagieren würde.
Wie die meisten Menschen reagieren. Du darfst nich' vergessen; Reiner hat schon viele Neuzugänge kommen und gehen sehen.
Und wenn da ein depressiver Selbstmörder nichts essen will und jemand ihn dumm mit "Man, iss' was, sonst sirbst du!" anquatscht, dann kann man sich doch denken, was passiert.
Also warnt Reiner lieber vor, dass es Stress gibt, wenn auffällt, dass Bastian nichts isst.
Weil es nich' nur für Bastian Konsequenzen hätte. Denn Stress zwischen Patient und Personal bedeutet immer auch Spannung auf der gesamten Station.
Das Essen im Allgemeinen und der Speisesaal im Besonderen werden für Bastian noch ein paar mal zum Hauptthema werden.
Allerdings fühlt er sich nicht an die Natio erinnert oder sonstwas in der Richtung. Du bringst zu viel von "außen" rein.
Bastians "altes Leben" gibt es im Moment eigentlich gar nicht, was du daran sehen solltest, dass er z.B. Tobias in seiner Erinnerung komplett ausblendet.
Wenn er da ist, nimmt er ihn wahr, aber er denkt nicht an ihn. Oder an sonst irgendwas, von "damals", von "draußen."
Außer eben hin und wieder an die Dinge, die zu einem großen Ganzen geworden sind - und ihn mitunter da hingetrieben haben, wo er nun ist ...
Druck bei Bayern. Stress mit Jogi. Die verkrachte Freundschaft zu Lukas etc. pp.
Die Leberwurst hat an sich keine Bedeutung. Welche Moral sollte auch dahinter stehen?
Nein. Ich erinnere mich einfach noch sehr prägnant daran, dass Reiner Leberwurst gehasst hat.
Das Döschen ist mittlerweile längst abgelaufen, aber ich hab's immer noch.... Mhm.
Somit wird klar; Bastian lässt sich von Reiner manipulieren. Er kann ihm nicht verstehen. Jetzt schon nicht mehr.
Er bietet ihm diese blöde Leberwurst an, und Bastian sagt ja (obwohl er sie eigentlich gar nicht haben will) nur weil sie eben von Reiner kommt.
Stichwort Überkompensation. Ich löse das Rätsel jetzt nich' für dich ;)
Ja, Bastian hat sich mit seinem Namen vorgestellt. Und vieles war im letzten Kapitel für Basti okay und in Ordnung. Nicht gleichgültig, nicht egal. Richtig.
Darauf ein Augenmerk zu haben ist wichtig, um den... nennen wir es mal "Umschwung" mitfühlen zu können.
Dinge ändern sich in Bastians Bewertungsskala. Mehrmals. Mehr als Mehrmals. Typisches Borderline-Krankheitsbild.
Ja, Ace, still an asshole. Wissen wir doch. ^^
:* <3
NaughtyKittyKat
Sooo...also dieser Reiner ist ja echt cool drauf. Wundert mich nicht dass Basti sich bei ihm wohl fühlt. Rolf tut mir iwie Leid. Ich kenn solche Menschen die unabsichtlich extrem nervtötend sind. Man versucht mit ihnen klar zu kommen und ihre Gefühle nicht zu verletzen, aber iwo is dann auch eine Grenze erreicht an der man nicht mehr weiter kann. Olaf - ob's mit dem nochmal Ärger gibt? Ich könnte mir vorstellen, dass der echt fies werden kann wenn er Bastian erkennen würde. Und Sabine find ich iwie süß. Auch wenn sie Basti nicht leiden kann. Aber über diese Eifersucht ihm gegenüber musste ich einfach schmunzeln. Und Frau Wójcik. Ich kenn mich mit sowas nicht aus, aber dieses Tavorzeug scheint ja echt nicht von schlechten Eltern zu sein. O.o Wird dieser Stefan auch eine größere Rolle spielen?
Und natürlich Basti. Die Hauptperson darf natürlich nicht vergessen werden. ;-) Ich frag mich echt was in dem Tabak drin war. Machen die in der Psychiatrie keine Drogentests? Zumindest bei Patienten mit einem Suchtproblem? Wenn ja, frag ich mich ob das noch iwelche Konsequenzen haben wird. Und ob Reiner ihm noch öfter was davon abgeben wird.
Es ist ja in der Story erst relativ wenig Zeit vergangen, also hoffe ich, ich kling nich zu nörgelich oder so (ist das überhaupt ein Wort? XD), aber ich würd mich auch freuen Tobias mal wieder zu sehen bzw. auch wenn die Eltern mal vorbeischauen würden. Auf Lukas ersten Auftritt freu ich mich natürlich auch schon, aber ich schätze da werd ich mich wohl noch ein bisschen gedulden müssen.
Naja...
Bis zum nächsten Mal!
Kat
Und natürlich Basti. Die Hauptperson darf natürlich nicht vergessen werden. ;-) Ich frag mich echt was in dem Tabak drin war. Machen die in der Psychiatrie keine Drogentests? Zumindest bei Patienten mit einem Suchtproblem? Wenn ja, frag ich mich ob das noch iwelche Konsequenzen haben wird. Und ob Reiner ihm noch öfter was davon abgeben wird.
Es ist ja in der Story erst relativ wenig Zeit vergangen, also hoffe ich, ich kling nich zu nörgelich oder so (ist das überhaupt ein Wort? XD), aber ich würd mich auch freuen Tobias mal wieder zu sehen bzw. auch wenn die Eltern mal vorbeischauen würden. Auf Lukas ersten Auftritt freu ich mich natürlich auch schon, aber ich schätze da werd ich mich wohl noch ein bisschen gedulden müssen.
Naja...
Bis zum nächsten Mal!
Kat
Antwort von Wortgewitter
Hi, Kat.
Joa, Reiner is' auf den ersten Blick 'ne ziemlich coole Sau. Aber lass' dich nich' blenden. So wie Basti ;)
Rolf. Ja, er is' echt ein armes Schwein, aber in dieser Situation war er einfach nur nervtötend und belastend. Man KONNTE nich' anders auf ihn reagieren.
Da war zum Schluss nich' mehr viel mit "Gefühle nich' verletzen wollen" usw. - zumal bei Rolf eh nich' so viel angekommen is'.
Später mal mehr zu dem Thema. Da kommen noch ein paar Szenen mit ihm.
Du hast'n guten Riecher, Kat - mit Olaf wird's noch 'ne "schöne" Szene geben, ja.
Sabine is' auch so'n Grenzfall. Am Anfang denkt man sich so; "Ach Gott, die Arme." Später macht man dann einfach nur noch 'nen Bogen um sie ...
Auch dazu an anderer Stelle noch mal mehr. Auch Sabine bekommt noch ihren zweiten Auftritt.
Tavor haut rein. Das beamt dich weg. Zumindest ab einer gewissen Dosis. Du wandelst nur noch umher, fühlst dich unecht, nimmst kaum was richtig wahr.
Ist ein total beschissenes Gefühl. So'n bisschen wie auf GHB - flüssiges Ecstasy. Macht willenlos das Zeug.
Kannst dir ja vorstellen, wie dich das auch danach mental weghaut, wenn du fremden Menschen willenlos ausgeliefert warst ...
Stefan wird keine große Rolle spielen. Er kommt eigentlich nur noch einmal kurz als Bastis Blitzableiter vor. Das war's aber auch schon.
Wobei's die Szene echt in sich haben wird, aber das hat weniger was mit Stefan an sich zu tun. Er ist und bleibt nur Statist.
Du fragst dich, was in dem Tabak drin war? Basti anfangs auch. Bis er dahinter steigt. Oder zumindest glaubt er, dass er's tut. Complicated.
Drogentests werden keine gemacht. Jedenfalls nicht auf 'ner Sammelstation - und das ist die Fünf. Von da aus geht's eigentlich weiter auf andere Stationen.
Nur ziemlich heftige Fälle bleiben länger da.
Ein Drogentest hätte hier aber auch nichts ausrichten können. Das nächste Kapitel verschafft Erleuchtung ... Nur so viel; Reiner is' unschuldig. Ausnahmsweise.
Tobias wird wieder auftauchen. Und Alfred, also Bastis Vater, auch. Alles zu seiner Zeit.
Wie du schon selbst sagst, ist noch nicht sehr viel Zeit vergangen.
Ich bin aber selbst schon drüber gestolpert, dass es eventuell mehr als 7 Kapitel geben muss, um alles verpacken zu können ... Übel. Ich hatte das anders im Sinn.
Lukas wirst du schneller zu Gesicht bekommen, als du denkst ;) ^^
Firma dankt :))))
Dine.
Joa, Reiner is' auf den ersten Blick 'ne ziemlich coole Sau. Aber lass' dich nich' blenden. So wie Basti ;)
Rolf. Ja, er is' echt ein armes Schwein, aber in dieser Situation war er einfach nur nervtötend und belastend. Man KONNTE nich' anders auf ihn reagieren.
Da war zum Schluss nich' mehr viel mit "Gefühle nich' verletzen wollen" usw. - zumal bei Rolf eh nich' so viel angekommen is'.
Später mal mehr zu dem Thema. Da kommen noch ein paar Szenen mit ihm.
Du hast'n guten Riecher, Kat - mit Olaf wird's noch 'ne "schöne" Szene geben, ja.
Sabine is' auch so'n Grenzfall. Am Anfang denkt man sich so; "Ach Gott, die Arme." Später macht man dann einfach nur noch 'nen Bogen um sie ...
Auch dazu an anderer Stelle noch mal mehr. Auch Sabine bekommt noch ihren zweiten Auftritt.
Tavor haut rein. Das beamt dich weg. Zumindest ab einer gewissen Dosis. Du wandelst nur noch umher, fühlst dich unecht, nimmst kaum was richtig wahr.
Ist ein total beschissenes Gefühl. So'n bisschen wie auf GHB - flüssiges Ecstasy. Macht willenlos das Zeug.
Kannst dir ja vorstellen, wie dich das auch danach mental weghaut, wenn du fremden Menschen willenlos ausgeliefert warst ...
Stefan wird keine große Rolle spielen. Er kommt eigentlich nur noch einmal kurz als Bastis Blitzableiter vor. Das war's aber auch schon.
Wobei's die Szene echt in sich haben wird, aber das hat weniger was mit Stefan an sich zu tun. Er ist und bleibt nur Statist.
Du fragst dich, was in dem Tabak drin war? Basti anfangs auch. Bis er dahinter steigt. Oder zumindest glaubt er, dass er's tut. Complicated.
Drogentests werden keine gemacht. Jedenfalls nicht auf 'ner Sammelstation - und das ist die Fünf. Von da aus geht's eigentlich weiter auf andere Stationen.
Nur ziemlich heftige Fälle bleiben länger da.
Ein Drogentest hätte hier aber auch nichts ausrichten können. Das nächste Kapitel verschafft Erleuchtung ... Nur so viel; Reiner is' unschuldig. Ausnahmsweise.
Tobias wird wieder auftauchen. Und Alfred, also Bastis Vater, auch. Alles zu seiner Zeit.
Wie du schon selbst sagst, ist noch nicht sehr viel Zeit vergangen.
Ich bin aber selbst schon drüber gestolpert, dass es eventuell mehr als 7 Kapitel geben muss, um alles verpacken zu können ... Übel. Ich hatte das anders im Sinn.
Lukas wirst du schneller zu Gesicht bekommen, als du denkst ;) ^^
Firma dankt :))))
Dine.
Julesahne
Ich mag Reiner nicht, der hat was manipulatives. Ähm ja, ansonsten.... gefällt mir deine Geschichte sehr gut, ist schon allein durch das Setting was besonderes. Und man bewegt sich ja hier am Abgrund, das ist nicht immer einfach zu lesen, vermutlich noch schwieriger zu schreiben, deswegen meinen Respekt.
Antwort von Wortgewitter
Hi, Julesahne.
"Ich mag Reiner nicht, der hat was manipulatives." Gut erkannt! Der gute Mann hat tatsächlich was Manipulatives an sich.
Wird Basti auch noch in beträchtliche Schwierigkeiten bringen...
Man bewegt sich am Abgrund. Ja. Mal seh'n ob ich im nächsten Kapitel dann sprichwörtlich runterfalle.
Ich danke dir auf jeden Fall für dein Review.
Dine.
"Ich mag Reiner nicht, der hat was manipulatives." Gut erkannt! Der gute Mann hat tatsächlich was Manipulatives an sich.
Wird Basti auch noch in beträchtliche Schwierigkeiten bringen...
Man bewegt sich am Abgrund. Ja. Mal seh'n ob ich im nächsten Kapitel dann sprichwörtlich runterfalle.
Ich danke dir auf jeden Fall für dein Review.
Dine.
Red Ford
Hey...
...hmm... ob der Biolek sich manchmal wohl doch einen reinzieht? Egal... *off topic*
Ja. Was soll ich sagen. Es gibt hierzu nicht allzu viel zu sagen. Das ist ja das eigentlich Kuriose an diesem Kapitel. Krankenhausatmosphäre. Ich kenne sie in- und auswendig. Und an der ist wohl nicht wirklich viel Spannendes. Es ist die Station der Heruntergekommenen, der Süchtigen, der Suizidgefährdeten. Ach nee. Hättest du wohl nicht gedacht. Aber du beschreibst es nun mal so gut. Man weiß, wo man ist. Wo man sich befindet. Rein vom Storyboard und Schreibstil her, versteht sich.
Verwirrung? Wo ist die bitte? Nein. Basti bildet sich nichts ein. Noch nicht. Er wird noch verrückt. Noch sieht er die Sachen wie durch einen Zuckerwatteschleier verdeckt. Ein bisschen surreal, das alles für ihn. Aber auch nicht mehr und nicht weniger.
"Spierdalaj!"- Verpiss dich. Ja. Das konnte er sich gut merken. Bekam er wohl schon des Öfteren von einem ganz bestimmten Gegenüber entgegengeschmettert. Sei es auf ernste oder nicht ernst gemeinte Weise. Vollkommen vertraut für ihn, dieses Wort und ich weiß, warum; jeder hier sollte es wissen. Ist ja auch nicht allzu schwer. ;)
Ich hab' bei dir einen kleinen Rechtschreibdreher entdeckt: "bleibt" wurde kurzerhand zu "bliebt"
Sonst wie immer sehr gelungen. Freue mich auf ein Neues.
lg -- Ace --
P.S.: "Ich mag dich nicht." - Süß. Echt süß. Ich sage nur: "Dito." ;)
...hmm... ob der Biolek sich manchmal wohl doch einen reinzieht? Egal... *off topic*
Ja. Was soll ich sagen. Es gibt hierzu nicht allzu viel zu sagen. Das ist ja das eigentlich Kuriose an diesem Kapitel. Krankenhausatmosphäre. Ich kenne sie in- und auswendig. Und an der ist wohl nicht wirklich viel Spannendes. Es ist die Station der Heruntergekommenen, der Süchtigen, der Suizidgefährdeten. Ach nee. Hättest du wohl nicht gedacht. Aber du beschreibst es nun mal so gut. Man weiß, wo man ist. Wo man sich befindet. Rein vom Storyboard und Schreibstil her, versteht sich.
Verwirrung? Wo ist die bitte? Nein. Basti bildet sich nichts ein. Noch nicht. Er wird noch verrückt. Noch sieht er die Sachen wie durch einen Zuckerwatteschleier verdeckt. Ein bisschen surreal, das alles für ihn. Aber auch nicht mehr und nicht weniger.
"Spierdalaj!"- Verpiss dich. Ja. Das konnte er sich gut merken. Bekam er wohl schon des Öfteren von einem ganz bestimmten Gegenüber entgegengeschmettert. Sei es auf ernste oder nicht ernst gemeinte Weise. Vollkommen vertraut für ihn, dieses Wort und ich weiß, warum; jeder hier sollte es wissen. Ist ja auch nicht allzu schwer. ;)
Ich hab' bei dir einen kleinen Rechtschreibdreher entdeckt: "bleibt" wurde kurzerhand zu "bliebt"
Sonst wie immer sehr gelungen. Freue mich auf ein Neues.
lg -- Ace --
P.S.: "Ich mag dich nicht." - Süß. Echt süß. Ich sage nur: "Dito." ;)
Antwort von Wortgewitter
Mhm.
*rolleyes* Und ausgerechnet du musst diesen scheiß Rechtschreibfehler finden...
"Dito." >> Dann lass' mich doch einfach in Ruhe?! o.O
*rolleyes* Und ausgerechnet du musst diesen scheiß Rechtschreibfehler finden...
"Dito." >> Dann lass' mich doch einfach in Ruhe?! o.O
-MiKa-
Danke...zuviel der netten Worte an mein bescheidenes Selbst...*lacht*
Nein, im Ernst...ich freue mich, das du wieder schreibst...selbst wenn das Thema weniger erfreulich ist (was mich nicht vom lesen abhalten wird). Deine Erzählungen sind in Erinnerung geblieben und es fühlt sich an, als hätte ich den Anfang dieser Fanfic erst gestern aus den Händen gelegt.
Also dann, ich fahre morgen erstmal für eine Woche in den Urlaub (Basti stalken..xD )
Alles Liebe,
Mika*
Nein, im Ernst...ich freue mich, das du wieder schreibst...selbst wenn das Thema weniger erfreulich ist (was mich nicht vom lesen abhalten wird). Deine Erzählungen sind in Erinnerung geblieben und es fühlt sich an, als hätte ich den Anfang dieser Fanfic erst gestern aus den Händen gelegt.
Also dann, ich fahre morgen erstmal für eine Woche in den Urlaub (Basti stalken..xD )
Alles Liebe,
Mika*
Antwort von Wortgewitter
Hi, Mika.
Gut, dann spar' ich mir demnächst alle lieben Worte :P ;)
Ja, ernsthaft. Du bist einer der Gründe, warum ich jetzt doch endlich weiterschreibe.
Na klar, Hauptgrund ist immer noch Selbstbewältigung, aber wenn mitunter du nicht gewesen wärst, und so penetrant auf G&H hingewiesen hättest...
...vielleicht säße ich dann heute noch nicht an 'nem neuen Kapitel.
Es erfüllt mich irgendwie echt mit Stolz. Dass manche Leute sich noch so gut an Guns and Handcuffs erinnern können. Nach so langer Zeit.
Basti stalken *___* Glückwunsch. Erhol' dich. Und lass' ihn leben ;DDD
Gut, dann spar' ich mir demnächst alle lieben Worte :P ;)
Ja, ernsthaft. Du bist einer der Gründe, warum ich jetzt doch endlich weiterschreibe.
Na klar, Hauptgrund ist immer noch Selbstbewältigung, aber wenn mitunter du nicht gewesen wärst, und so penetrant auf G&H hingewiesen hättest...
...vielleicht säße ich dann heute noch nicht an 'nem neuen Kapitel.
Es erfüllt mich irgendwie echt mit Stolz. Dass manche Leute sich noch so gut an Guns and Handcuffs erinnern können. Nach so langer Zeit.
Basti stalken *___* Glückwunsch. Erhol' dich. Und lass' ihn leben ;DDD
TheSkyWasPink
Sorry, aber ich MUSS hier nochmal kurz was berichtigen. Auch, wenn es eigentlich bescheuert ist, dir hier zwei Reviews dazulassen (es sollte die Editfunktion geben, verdammt).
Was ich da geschrieben habe: "Durch Botenstoffe dem Gehirn Botenstoffe schickt." Ja, nee, ist klar. "Durch Botenstoffe Informationen".
Und am Anfang auch "... doch man findet den Ausgang NICHT."
So. Das wär's. Aber ich konnte es nicht so stehen lassen.
Perfektionistin auf eine ganz eigene Art. You know. ♥
Was ich da geschrieben habe: "Durch Botenstoffe dem Gehirn Botenstoffe schickt." Ja, nee, ist klar. "Durch Botenstoffe Informationen".
Und am Anfang auch "... doch man findet den Ausgang NICHT."
So. Das wär's. Aber ich konnte es nicht so stehen lassen.
Perfektionistin auf eine ganz eigene Art. You know. ♥
Antwort von Wortgewitter
Ach, Lilith.
Jo, die Edit-Funktion für Reviews sollte es wirklich geben! Hab' mich auch schon mal maßlos drüber geärgert ...
Dass da oben irgendwo ein "nicht" gefehlt hat, hab' ich mir gleich gedacht.
Und die doppelten Botenstoffe; tja, was soll's? Ich hab' dich ja verstanden. Das ist alles, was zählt <3 ;)
Perfektionistin. Ja. Auf ganz eigene Art. Oh, ja. Sehr liebenswert dabei. Allerdings <3
Jo, die Edit-Funktion für Reviews sollte es wirklich geben! Hab' mich auch schon mal maßlos drüber geärgert ...
Dass da oben irgendwo ein "nicht" gefehlt hat, hab' ich mir gleich gedacht.
Und die doppelten Botenstoffe; tja, was soll's? Ich hab' dich ja verstanden. Das ist alles, was zählt <3 ;)
Perfektionistin. Ja. Auf ganz eigene Art. Oh, ja. Sehr liebenswert dabei. Allerdings <3
TheSkyWasPink
Du stiftest hier gut Verwirrung, meine Liebste, aber das soll wohl so sein. Muss es auch, damit wir es irgendwann mit einem Schlag heftig verstehen. Der Schlag in die Fresse. So, wie es sein soll.
So, wie es sein muss. Es muss erst wehtun, bevor wir uns darüber im Klaren sind, was hier eigentlich passiert. Wie im echten Leben.
Stille. Ja, das verwendest du hier beinahe als stilgebendes Mittel. Die Stille. Nichts ist so undurchlässig, formgebend und doch auf eine merkwürdige Art und Weise wahnsinnig bedrückend wie Stille. Geschriebene und beschriebene Stille. Inhaltslos und doch ausschlaggebend. Sie erdrückt einen. Erniedrigt, weist zurecht, tut weh. Lässt einen nicht mehr atmen. Man will den Ausgang suchen, doch man findet ihn.
"Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit."- Friedrich Nietzsche
Das ist die eine Sache. Die andere Sache ist folgende:
"Solange es einen Suchenden gibt, kann es keine Stille geben." Krishnamurti.
Heißt, hier sucht schon lange niemand mehr, denn es ist still. Zu still. Bastian, und hier kommen wir zu unserem Protagonisten, der die Story einerseits trägt, aber andererseits eigentlich nur durch andere auftretende Personen geformt wird und über dessen Innenleben wir nur auf diese Art und Weise erfahren, hat die Stille gehasst. er brauchte die Geselligkeit. Vielleicht nicht unbedingt immer in Form von Party, aber für sich selbst. Durch MDMA (was ja bekanntlich im zentralen Nervensystem wirkt und durch Botenstoffe dem Gehirn Botenstoffe schickt, demnach stimmungsprägend- du siehst, ich hab mich schlau gemacht. Wenngleich mehr auf der Ebene der Neuro als auf der Ebene der Drogen) hat er das bekommen, was er durch ein "normales" Leben nicht mehr haben konnte- Abwechslung, Spaß, keine Einsamkeit.
Da gab es kein Anhalten. Da war es Betäubung. Betäubung der wirklichen Gefühle.
Jetzt sucht Bastian schon nicht mehr. Er sucht nichts mehr, er will nichts mehr- also ist da auch Stille. (Wenn man nach dem o.g. Zitat geht). Fand ich sehr passend. Bastian will nichts mehr suchen.
Zumindest in den vorigen Kapiteln will er nichts mehr suchen. Warum sollte er auch? Er hat nichts mehr. Er ist leer. Still. Ohne Leben. Und hier kann er sich noch nicht einmal mehr aufraffen, das zu Ende zu führen, was er einmal "angefangen" hat- sich umzubringen. War er doch vorher jemand, der zu den ehrgeizigsten Menschen auf diesem Planeten gezählt hat, so ist er jetzt ein Schatten seiner selbst.
Da geht es mit ihm traurig zu Ende. Und welche Ironie hinter vielen deiner Worte steckt, die gleichzeitig nicht mehr Wahrheit beinhalten könnten.
Krank. Ja, aber echt. No need for more words.
Von der Stille (er sucht schon lange nicht mehr) zu Lärm (er sucht wieder etwas, da ist etwas, das ihn gepackt hat, er zieht sich an, geht raus. Erinnerungen. Auch hierzu ein Zitat: Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“- Jean Paul.
Und ja, vielleicht war es bei Bastian ein Paradies. Vielleicht aber auch eine schmerzvolle Erfahrung. Das wird hier noch nicht klar. Aber Erinnerung.
Doch bevor wir zur "Handlung" kommen (hier kann man zum ersten Mal von wirklicher "Handlung" sprechen), ist da noch eine Sache, die mich hat ein bisschen... stutzig werden lassen.
"Er liegt dort." Es ist nicht mehr "hier", es ist "dort". Als ob man von oben auf ihn hinunter schauen könnte. Und das zeigt einerseits, dass die Identifikation mit Bastian selbst nachgelassen hat, also, mit dem Bastian, der lethargisch ist und die Decke anstarrt (sozusagen das "Hier", weil das "Hier" näher ist als das "Dort"). Das "Dort" beinhaltet Distanz. Auf eine ziemlich subtile Art. Man weiß, dass irgendwas passiert ist, und wenn es auch nur unterschwellig ist. Ich hoffe, du verstehst. Wie immer.
Die Tür geht von außen zu. Sehr schön, Dine. Von außen. Eingerahmt von zwei Punkten. Eine ziemlich besondere Betonung. Sowieso. Punkte geben dem Satz das gewisse Etwas. Und in dieser Story sowieso.
Ich weiß nicht genau, warum mich ausgerechnet dieser kleine "Satz" so hat aufmerken lassen. Aber es symbolisiert auf eine krasse Art und Weise, dass Bastian- wieder einmal- von der Außenwelt (und hier im wahrsten Sinne des Wortes im Satz konnotiert) abgeschnitten ist- ohne, dass er selbst etwas dafür tun muss. Passiv. Immer passiv. (Wobei wir "passiv" ja im Zusammenhang mit Bastian nur äußerst selten verwenden)...
An einer Stelle kam "So wie...". So wie wer? So wie wer, den Bastian verloren hat? Lukas? Tobias? Sarah? Unendliche Möglichkeiten. Und genau ab da spielst du, natürlich, auf Lukas an. Mit dem Polnisch. Mit den Worten. Auch, wenn es nicht Lukas ist. Er würde an der Stelle (noch) nicht passen. Aber du machst Andeutungen. Lässt den Leser in dem Glauben, dass Lukas da ist. Da war.
Jemand anders.
Aber "Spierdalaj" könnte Bastian vielleicht doch an Lukas erinnert haben. Ich mein, ist ja auch nicht sehr jugendtauglich, das Wort. "Ficken." (Wenn ichs richtig übersetzt habe. Vielleicht heißts auch "vögeln". Aber der Kontext stimmt.)
Ja, "Spierdalaj" im Zusammenhang mit Lukas? Wäre möglich. Oder doch noch um Einiges... mehr?
Wie viel Vergangenheit hinter diesem einzelnen Wort steckt, ist interessant, herauszufinden. Vermutlich wenig. Wenig an Inhalt, dafür umso mehr an Intensität.
Die Intensität muss gegeben sein. Bastian würde sich nicht anziehen und rausgehen.
Und schaut her- diese Eitelkeit! Eitler Mensch, der Bastian. Und hier wieder einmal seine Ähnlichkeit mit "Miss High- Heels" ;) Ja, ich verstehe ihn.
Doch an dieser Stelle- nichts. Er schaut nicht in die Kameras. Es interessiert ihn nicht, wie er aussieht. Und hier hast du seine vielleicht ausschlaggebenste Charaktereigenschaft eingesetzt um zu zeigen, dass er sich verändert hat. Um zu zeigen, dass er nicht mehr der Selbe ist. Eitelkeit und Bastian Schweinsteiger- mehr geht da nicht. Charakterprägend.
Die Zeit hat nicht nur seinen Körper verändert, sondern auch ihn selbst.
Auf eine tragische Art und Weise. Ein bisschen ironisch. Ja. Aber auch unendlich bitter.
Er geht tatsächlich raus. Reiner. Ja. Unheimlich. Ich erwarte da mehr. Dass du ihn nur so kurz auftauchen lässt, macht die Sache ungleich undurchsichtiger. Sie schreit nach einer Fortsetzung. Man weiß als Leser nicht, was man davon halten soll. Weil es so kurz ist. Er ist da und schnell wieder weg.
Welche Assoziationen kommen da bei Bastian?
Er geht weiter umher, sieht ein bisschen von der Welt da draußen, die einem in der Klinik auch nur vorgegaukelt wird- ein paar Blumen hier, eine Wiese da. Doch das Blau des Himmels sieht in der Wirklichkeit anders aus. (Wenn du verstehst...)
Rolf. Und an dieser Stelle sollte man fragen "Wer?", taucht er doch so kurz auf. Hier könnte man sich fragen, warum das Kapitel überhaupt "Rolf" heißt. Aber vielleicht ist es genau Rolf, der Bastian hilft. Der ihm das zurückgeben kann, was er verloren hat. Auch, wenn Bastian das jetzt noch nicht weiß.
DIe Ruhe vor dem Sturm. Ja.
An dieser Stelle endet mein Review. Vielleicht bringt es dich voran. Oder die Worte sind einfach wieder einmal von dir an dich.
Es regnet. Sommerregen.
Deine Anka ♥♥♥
PS.: "Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen."- Max Frisch
So, wie es sein muss. Es muss erst wehtun, bevor wir uns darüber im Klaren sind, was hier eigentlich passiert. Wie im echten Leben.
Stille. Ja, das verwendest du hier beinahe als stilgebendes Mittel. Die Stille. Nichts ist so undurchlässig, formgebend und doch auf eine merkwürdige Art und Weise wahnsinnig bedrückend wie Stille. Geschriebene und beschriebene Stille. Inhaltslos und doch ausschlaggebend. Sie erdrückt einen. Erniedrigt, weist zurecht, tut weh. Lässt einen nicht mehr atmen. Man will den Ausgang suchen, doch man findet ihn.
"Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit."- Friedrich Nietzsche
Das ist die eine Sache. Die andere Sache ist folgende:
"Solange es einen Suchenden gibt, kann es keine Stille geben." Krishnamurti.
Heißt, hier sucht schon lange niemand mehr, denn es ist still. Zu still. Bastian, und hier kommen wir zu unserem Protagonisten, der die Story einerseits trägt, aber andererseits eigentlich nur durch andere auftretende Personen geformt wird und über dessen Innenleben wir nur auf diese Art und Weise erfahren, hat die Stille gehasst. er brauchte die Geselligkeit. Vielleicht nicht unbedingt immer in Form von Party, aber für sich selbst. Durch MDMA (was ja bekanntlich im zentralen Nervensystem wirkt und durch Botenstoffe dem Gehirn Botenstoffe schickt, demnach stimmungsprägend- du siehst, ich hab mich schlau gemacht. Wenngleich mehr auf der Ebene der Neuro als auf der Ebene der Drogen) hat er das bekommen, was er durch ein "normales" Leben nicht mehr haben konnte- Abwechslung, Spaß, keine Einsamkeit.
Da gab es kein Anhalten. Da war es Betäubung. Betäubung der wirklichen Gefühle.
Jetzt sucht Bastian schon nicht mehr. Er sucht nichts mehr, er will nichts mehr- also ist da auch Stille. (Wenn man nach dem o.g. Zitat geht). Fand ich sehr passend. Bastian will nichts mehr suchen.
Zumindest in den vorigen Kapiteln will er nichts mehr suchen. Warum sollte er auch? Er hat nichts mehr. Er ist leer. Still. Ohne Leben. Und hier kann er sich noch nicht einmal mehr aufraffen, das zu Ende zu führen, was er einmal "angefangen" hat- sich umzubringen. War er doch vorher jemand, der zu den ehrgeizigsten Menschen auf diesem Planeten gezählt hat, so ist er jetzt ein Schatten seiner selbst.
Da geht es mit ihm traurig zu Ende. Und welche Ironie hinter vielen deiner Worte steckt, die gleichzeitig nicht mehr Wahrheit beinhalten könnten.
Krank. Ja, aber echt. No need for more words.
Von der Stille (er sucht schon lange nicht mehr) zu Lärm (er sucht wieder etwas, da ist etwas, das ihn gepackt hat, er zieht sich an, geht raus. Erinnerungen. Auch hierzu ein Zitat: Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“- Jean Paul.
Und ja, vielleicht war es bei Bastian ein Paradies. Vielleicht aber auch eine schmerzvolle Erfahrung. Das wird hier noch nicht klar. Aber Erinnerung.
Doch bevor wir zur "Handlung" kommen (hier kann man zum ersten Mal von wirklicher "Handlung" sprechen), ist da noch eine Sache, die mich hat ein bisschen... stutzig werden lassen.
"Er liegt dort." Es ist nicht mehr "hier", es ist "dort". Als ob man von oben auf ihn hinunter schauen könnte. Und das zeigt einerseits, dass die Identifikation mit Bastian selbst nachgelassen hat, also, mit dem Bastian, der lethargisch ist und die Decke anstarrt (sozusagen das "Hier", weil das "Hier" näher ist als das "Dort"). Das "Dort" beinhaltet Distanz. Auf eine ziemlich subtile Art. Man weiß, dass irgendwas passiert ist, und wenn es auch nur unterschwellig ist. Ich hoffe, du verstehst. Wie immer.
Die Tür geht von außen zu. Sehr schön, Dine. Von außen. Eingerahmt von zwei Punkten. Eine ziemlich besondere Betonung. Sowieso. Punkte geben dem Satz das gewisse Etwas. Und in dieser Story sowieso.
Ich weiß nicht genau, warum mich ausgerechnet dieser kleine "Satz" so hat aufmerken lassen. Aber es symbolisiert auf eine krasse Art und Weise, dass Bastian- wieder einmal- von der Außenwelt (und hier im wahrsten Sinne des Wortes im Satz konnotiert) abgeschnitten ist- ohne, dass er selbst etwas dafür tun muss. Passiv. Immer passiv. (Wobei wir "passiv" ja im Zusammenhang mit Bastian nur äußerst selten verwenden)...
An einer Stelle kam "So wie...". So wie wer? So wie wer, den Bastian verloren hat? Lukas? Tobias? Sarah? Unendliche Möglichkeiten. Und genau ab da spielst du, natürlich, auf Lukas an. Mit dem Polnisch. Mit den Worten. Auch, wenn es nicht Lukas ist. Er würde an der Stelle (noch) nicht passen. Aber du machst Andeutungen. Lässt den Leser in dem Glauben, dass Lukas da ist. Da war.
Jemand anders.
Aber "Spierdalaj" könnte Bastian vielleicht doch an Lukas erinnert haben. Ich mein, ist ja auch nicht sehr jugendtauglich, das Wort. "Ficken." (Wenn ichs richtig übersetzt habe. Vielleicht heißts auch "vögeln". Aber der Kontext stimmt.)
Ja, "Spierdalaj" im Zusammenhang mit Lukas? Wäre möglich. Oder doch noch um Einiges... mehr?
Wie viel Vergangenheit hinter diesem einzelnen Wort steckt, ist interessant, herauszufinden. Vermutlich wenig. Wenig an Inhalt, dafür umso mehr an Intensität.
Die Intensität muss gegeben sein. Bastian würde sich nicht anziehen und rausgehen.
Und schaut her- diese Eitelkeit! Eitler Mensch, der Bastian. Und hier wieder einmal seine Ähnlichkeit mit "Miss High- Heels" ;) Ja, ich verstehe ihn.
Doch an dieser Stelle- nichts. Er schaut nicht in die Kameras. Es interessiert ihn nicht, wie er aussieht. Und hier hast du seine vielleicht ausschlaggebenste Charaktereigenschaft eingesetzt um zu zeigen, dass er sich verändert hat. Um zu zeigen, dass er nicht mehr der Selbe ist. Eitelkeit und Bastian Schweinsteiger- mehr geht da nicht. Charakterprägend.
Die Zeit hat nicht nur seinen Körper verändert, sondern auch ihn selbst.
Auf eine tragische Art und Weise. Ein bisschen ironisch. Ja. Aber auch unendlich bitter.
Er geht tatsächlich raus. Reiner. Ja. Unheimlich. Ich erwarte da mehr. Dass du ihn nur so kurz auftauchen lässt, macht die Sache ungleich undurchsichtiger. Sie schreit nach einer Fortsetzung. Man weiß als Leser nicht, was man davon halten soll. Weil es so kurz ist. Er ist da und schnell wieder weg.
Welche Assoziationen kommen da bei Bastian?
Er geht weiter umher, sieht ein bisschen von der Welt da draußen, die einem in der Klinik auch nur vorgegaukelt wird- ein paar Blumen hier, eine Wiese da. Doch das Blau des Himmels sieht in der Wirklichkeit anders aus. (Wenn du verstehst...)
Rolf. Und an dieser Stelle sollte man fragen "Wer?", taucht er doch so kurz auf. Hier könnte man sich fragen, warum das Kapitel überhaupt "Rolf" heißt. Aber vielleicht ist es genau Rolf, der Bastian hilft. Der ihm das zurückgeben kann, was er verloren hat. Auch, wenn Bastian das jetzt noch nicht weiß.
DIe Ruhe vor dem Sturm. Ja.
An dieser Stelle endet mein Review. Vielleicht bringt es dich voran. Oder die Worte sind einfach wieder einmal von dir an dich.
Es regnet. Sommerregen.
Deine Anka ♥♥♥
PS.: "Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen."- Max Frisch
Antwort von Wortgewitter
Anka <3
Ich stifte hier gut Verwirrung? Mhm. Du meinst bezüglich Bastians Erinnerungslücken, oder? Die haben einen tieferen Sinn.
Ansonsten steh' ich - ausnahmsweise - echt mal auf dem Schlauch, was deine Aussage betrifft. Merkwürdiges Gefühl.
Aber so ging's mir schon die ganze Zeit, während ich dein Review gelesen hab'. Es ist anders, diesmal.
Nietzsche. Hat ein paar gute Dinge hervorgebracht. Aber dieses Zitat unterschreibe ich nicht im Zusammenhang mit Bastian und dieser Story.
Sehr wohl aber außerhalb dessen, und dann doch wieder in dem Zusammenhang; nämlich mit mir selbst. Aber heute. Nicht damals.
Du hast dich schlau gemacht, über Bastians kleine Helferchen, ja.
Und du hast ihn durchschaut. Teilweise. Abwechslung. Spaß. "Keine Einsamkeit" << das würde ich eher nicht unterschreiben.
Bastian hat's auch oft allein eingeworfen. Und Stimmen hat er niemals gehört. Gott sei Dank, sollte man wohl sagen.
Am Anfang war's für den Orgasmus im Kopf. Für das, was Fußball ihm nicht länger geben konnte.
Später war's dann nur noch um die unendliche Leere ein paar Stunden außer Kraft zu setzen.
Du bist wahrscheinlich der einzige Mensch, dem der Unterschied von "hier" zu "dort" überhaupt aufgefallen ist.
Und er hat tatsächlich eine Bewandtnis. Bastian war weg. Weit weit weg. In seinem, in einer anderen Welt.
Einer, die er vorher nicht mal selbst gekannt hat, so tief Bastian sich auch schon in seinen Gedanken befunden hat. Da war er noch nie.
Und da findet keine Abgrenzung zum "vorherigen" Bastian statt, es soll einfach nur verdeutlichen, dass Bastian da nicht mehr er selbst ist.
Und wie könnte er dann länger von sich selbst im "Hier" sprechen / denken (schreiben...) wenn er doch "dort" ist? Verstehst DU mich jetzt auch wieder? ;)))
Der Satz mit der Tür hat mir selbst beim Schreiben auch gefallen! Und zwar aus genau demselben Grund. Es hat einfach doppeldeutig gepasst.
Bastian tut absolut gar nichts, und trotzdem passiert wieder etwas, das ihn einschließt. Oder ausschließt, in diesem Fall.
Nein, passiv verwenden wir nicht oft im Zusammenhang mit Bastian. Aber hier tun wir's später sogar noch einmal sehr deutlich.
Unterschwellig sogar schon im neuen Kapitel; 4. Reiner. Dir wird's sicher an einigen Stellen auffallen.
"So wie..." wer könnte die Macht haben, Bastian selbst in diesen vegetativen Zustand zu verfolgen? Mental? Natürlich nicht Sarah. Nicht Tobias.
Ich geb' ja zu, da weicht's leicht vom "Original" ab. Die Palentante hat's wirklich gegeben, und auch genau so, wie beschrieben.
Aber ich hab' eher weniger Erinnerungen an "Spierdalaj (verpiss dich)." Das hab' ich Bastian angedichtet, weil's passt. Besser, als etwas aus'm Original.
"Die Zeit hat nicht nur seinen Körper verändert, sondern auch ihn selbst." Danke, Anka. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Hast du schon alles übernommen.
Rolf und Reiner. Ich glaube, du hast die Namen durcheinander gebracht. Und wenn das nicht, dann hast du meine Charaktere (äh... kommt komisch grad, für mich) fehlinterpretiert.
Reiner; unheimlich? Mhm. Der Part gilt eher Rolf, so'n bisschen, ne?! Und der taucht noch öfter auf, als uns lieb sein wird.
Er wurde im letzten Kapitel eben nur vorgestellt. Er hat da noch nichts getan, was Bastian in Erinnerung bleiben würde, hätte er's nicht irgendwann aufgeschrieben... ;)
Aber da kommt noch was. Er gibt Bastian allerdings nichts zurück. Er sagt nur etwas, das in dem Moment absolut keinen Sinn ergibt.
Bastian zum nachdenken bringen wird.
Mit Reiner bediene ich dich ja jetzt schon, ausgiebig. Man erfährt nichts über ihn, aber er ist da, ständig. Allgegenwärtig.
Und er hindert Bastian daran, nachzudenken. Was man sowohl als positiven als auch als negativen Nebeneffekt betrachten kann.
Aus heutiger Sicht würde ich sagen; hätte es ihn nicht gegeben, wär' ich heute kein Stückchen weiter, aber vielleicht noch etwas intakter, in meiner Gestörtheit.
Klärt sich irgendwann. Schlag in die Fresse, du hast's schon geschrieben. Wird noch mehrere geben.
"Doch das Blau des Himmels sieht in der Wirklichkeit anders aus." In der Wirklichkeit, mhm? Wo ist die Welt denn wirklich? Da drinnen, oder hier draußen? Oder hier drinnen, und da draußen? ;)
Die Ruhe vor dem Sturm hält noch etwas an. Das Kapitel, auf das Franzi, also Black Diamond, da unten schon mal irgendwo angespielt hat.
Das Edgar-Wallace-Ding und dann DAS KAPITEL. Sollte eigentlich eins werden, aber dann wurd's doch zu lang, und zu viele Schlüsselszenen haben sich überschnitten.
Der Sturm also doch erst im 5. Kapitel. Unbeabsichtigter Cliffhanger. Ich schwör's.
Dein P.S.-Zitat ist... ohne Worte. Echt. <3
Still here, in love :* ♥♥ ;)))
Ich stifte hier gut Verwirrung? Mhm. Du meinst bezüglich Bastians Erinnerungslücken, oder? Die haben einen tieferen Sinn.
Ansonsten steh' ich - ausnahmsweise - echt mal auf dem Schlauch, was deine Aussage betrifft. Merkwürdiges Gefühl.
Aber so ging's mir schon die ganze Zeit, während ich dein Review gelesen hab'. Es ist anders, diesmal.
Nietzsche. Hat ein paar gute Dinge hervorgebracht. Aber dieses Zitat unterschreibe ich nicht im Zusammenhang mit Bastian und dieser Story.
Sehr wohl aber außerhalb dessen, und dann doch wieder in dem Zusammenhang; nämlich mit mir selbst. Aber heute. Nicht damals.
Du hast dich schlau gemacht, über Bastians kleine Helferchen, ja.
Und du hast ihn durchschaut. Teilweise. Abwechslung. Spaß. "Keine Einsamkeit" << das würde ich eher nicht unterschreiben.
Bastian hat's auch oft allein eingeworfen. Und Stimmen hat er niemals gehört. Gott sei Dank, sollte man wohl sagen.
Am Anfang war's für den Orgasmus im Kopf. Für das, was Fußball ihm nicht länger geben konnte.
Später war's dann nur noch um die unendliche Leere ein paar Stunden außer Kraft zu setzen.
Du bist wahrscheinlich der einzige Mensch, dem der Unterschied von "hier" zu "dort" überhaupt aufgefallen ist.
Und er hat tatsächlich eine Bewandtnis. Bastian war weg. Weit weit weg. In seinem, in einer anderen Welt.
Einer, die er vorher nicht mal selbst gekannt hat, so tief Bastian sich auch schon in seinen Gedanken befunden hat. Da war er noch nie.
Und da findet keine Abgrenzung zum "vorherigen" Bastian statt, es soll einfach nur verdeutlichen, dass Bastian da nicht mehr er selbst ist.
Und wie könnte er dann länger von sich selbst im "Hier" sprechen / denken (schreiben...) wenn er doch "dort" ist? Verstehst DU mich jetzt auch wieder? ;)))
Der Satz mit der Tür hat mir selbst beim Schreiben auch gefallen! Und zwar aus genau demselben Grund. Es hat einfach doppeldeutig gepasst.
Bastian tut absolut gar nichts, und trotzdem passiert wieder etwas, das ihn einschließt. Oder ausschließt, in diesem Fall.
Nein, passiv verwenden wir nicht oft im Zusammenhang mit Bastian. Aber hier tun wir's später sogar noch einmal sehr deutlich.
Unterschwellig sogar schon im neuen Kapitel; 4. Reiner. Dir wird's sicher an einigen Stellen auffallen.
"So wie..." wer könnte die Macht haben, Bastian selbst in diesen vegetativen Zustand zu verfolgen? Mental? Natürlich nicht Sarah. Nicht Tobias.
Ich geb' ja zu, da weicht's leicht vom "Original" ab. Die Palentante hat's wirklich gegeben, und auch genau so, wie beschrieben.
Aber ich hab' eher weniger Erinnerungen an "Spierdalaj (verpiss dich)." Das hab' ich Bastian angedichtet, weil's passt. Besser, als etwas aus'm Original.
"Die Zeit hat nicht nur seinen Körper verändert, sondern auch ihn selbst." Danke, Anka. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Hast du schon alles übernommen.
Rolf und Reiner. Ich glaube, du hast die Namen durcheinander gebracht. Und wenn das nicht, dann hast du meine Charaktere (äh... kommt komisch grad, für mich) fehlinterpretiert.
Reiner; unheimlich? Mhm. Der Part gilt eher Rolf, so'n bisschen, ne?! Und der taucht noch öfter auf, als uns lieb sein wird.
Er wurde im letzten Kapitel eben nur vorgestellt. Er hat da noch nichts getan, was Bastian in Erinnerung bleiben würde, hätte er's nicht irgendwann aufgeschrieben... ;)
Aber da kommt noch was. Er gibt Bastian allerdings nichts zurück. Er sagt nur etwas, das in dem Moment absolut keinen Sinn ergibt.
Bastian zum nachdenken bringen wird.
Mit Reiner bediene ich dich ja jetzt schon, ausgiebig. Man erfährt nichts über ihn, aber er ist da, ständig. Allgegenwärtig.
Und er hindert Bastian daran, nachzudenken. Was man sowohl als positiven als auch als negativen Nebeneffekt betrachten kann.
Aus heutiger Sicht würde ich sagen; hätte es ihn nicht gegeben, wär' ich heute kein Stückchen weiter, aber vielleicht noch etwas intakter, in meiner Gestörtheit.
Klärt sich irgendwann. Schlag in die Fresse, du hast's schon geschrieben. Wird noch mehrere geben.
"Doch das Blau des Himmels sieht in der Wirklichkeit anders aus." In der Wirklichkeit, mhm? Wo ist die Welt denn wirklich? Da drinnen, oder hier draußen? Oder hier drinnen, und da draußen? ;)
Die Ruhe vor dem Sturm hält noch etwas an. Das Kapitel, auf das Franzi, also Black Diamond, da unten schon mal irgendwo angespielt hat.
Das Edgar-Wallace-Ding und dann DAS KAPITEL. Sollte eigentlich eins werden, aber dann wurd's doch zu lang, und zu viele Schlüsselszenen haben sich überschnitten.
Der Sturm also doch erst im 5. Kapitel. Unbeabsichtigter Cliffhanger. Ich schwör's.
Dein P.S.-Zitat ist... ohne Worte. Echt. <3
Still here, in love :* ♥♥ ;)))
NaughtyKittyKat
Tut mir Leid. Mit konstruktiver Kritik kann ich leider nicht dienen.
Und du musst dich auch nicht entschuldigen. Wenn ich die Story nicht hätte lesen wollen, hätt ich von Anfang an die Finger davon lassen sollen. Du hast schließlich im Header/Vorwort deutlich davor gewarnt um was es geht. Mehr als das kann man als Autor auch nicht machen. Der Rest ist, meiner Meinung nach, zu 100% die Verantwortung des Lesers.
Zum Kapitel. Viele neue Namen. Ich bin gespannt darauf mehr über die restlichen Patienten zu erfahren. Besonders Frau Wójcik. Der Mädchenname meiner Mutter ist fast der gleiche. Spierdalaj musste ich natürlich sofort googlen. Wundert mich nicht, dass Basti das bekannt vorkommt. ;-) Auch auf diesen Reiner bin ich neugierig.
So, also es ist jetzt 10 nach 4 und ich sollte langsam glaub ich mal ins Bett.
Warte gespannt auf das nächste Kapitel.
Kat
Und du musst dich auch nicht entschuldigen. Wenn ich die Story nicht hätte lesen wollen, hätt ich von Anfang an die Finger davon lassen sollen. Du hast schließlich im Header/Vorwort deutlich davor gewarnt um was es geht. Mehr als das kann man als Autor auch nicht machen. Der Rest ist, meiner Meinung nach, zu 100% die Verantwortung des Lesers.
Zum Kapitel. Viele neue Namen. Ich bin gespannt darauf mehr über die restlichen Patienten zu erfahren. Besonders Frau Wójcik. Der Mädchenname meiner Mutter ist fast der gleiche. Spierdalaj musste ich natürlich sofort googlen. Wundert mich nicht, dass Basti das bekannt vorkommt. ;-) Auch auf diesen Reiner bin ich neugierig.
So, also es ist jetzt 10 nach 4 und ich sollte langsam glaub ich mal ins Bett.
Warte gespannt auf das nächste Kapitel.
Kat
Antwort von Wortgewitter
Hi, Kat.
Ach, kein Ding. Ich hab' halt einfach gedacht, mich würde auch mal jemand ernsthaft kritisieren wollen - wohlmöglich auch noch zu Recht ;)
Du bist wahrscheinlich die absolut einzige Leserin, die sich für die anderen Patienten interessiert. Gut so.
Du wirst mit dem nächsten Kapitel deinen Spaß haben! Ein paar weitere neue Namen, ein bisschen Rolf und sehr viel Reiner.
Und auch ein klitzekleines Bisschen von Frau Wójcik. Persönlich taucht sie auch noch mal auf, später ;)
Spierdalaj. Verpiss dich. Ja, das kennt Basti ... ;>
Viel "Vergnügen" mit dem neuen Kapitel. Wird in ca. 30 Minuten hochgeladen.
Dine.
Ach, kein Ding. Ich hab' halt einfach gedacht, mich würde auch mal jemand ernsthaft kritisieren wollen - wohlmöglich auch noch zu Recht ;)
Du bist wahrscheinlich die absolut einzige Leserin, die sich für die anderen Patienten interessiert. Gut so.
Du wirst mit dem nächsten Kapitel deinen Spaß haben! Ein paar weitere neue Namen, ein bisschen Rolf und sehr viel Reiner.
Und auch ein klitzekleines Bisschen von Frau Wójcik. Persönlich taucht sie auch noch mal auf, später ;)
Spierdalaj. Verpiss dich. Ja, das kennt Basti ... ;>
Viel "Vergnügen" mit dem neuen Kapitel. Wird in ca. 30 Minuten hochgeladen.
Dine.
NaughtyKittyKat
So. Also erstmal...das is stellenweise - ach was sag ich - ziemlich durchgehend verdammt schwer zu lesen. Ich musste mich in meinem Leben für meinen Geschmack zu oft mit Selbstmord und Selbstmordversuchen auseinandersetzen. Gott sei Dank nie so direkt wie Tobias in dieser Geschichte.
Ich mag deinen Schreibstil sehr. Es gibt nicht viele Autoren die den Leser so gefangen nehmen können wie du und ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe, aber man merkt einfach dass du weißt wovon du erzählst. Genau das macht es einerseits so schwer diese Story zu lesen, aber andererseits auch unmöglich damit aufzuhören.
Ich mag deinen Schreibstil sehr. Es gibt nicht viele Autoren die den Leser so gefangen nehmen können wie du und ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe, aber man merkt einfach dass du weißt wovon du erzählst. Genau das macht es einerseits so schwer diese Story zu lesen, aber andererseits auch unmöglich damit aufzuhören.
Antwort von Wortgewitter
Hi, NaughtyKittyKat.
Ich hab' für zwei Sekunden wirklich, wirklich, wirklich geglaubt, jetzt kommt mal negative Kritik.
Und ich hatte mich irgendwie schon gefreut, weil ich dachte, du begründest sie auch noch sinnvoll.
Aber nein. Dir geht das Thema nur nah, und ich beschreib' es zu direkt, als dass ein "wow, super!"-Kommentar von dir kommen könnte.
Ich kann's irgendwie so'n bisschen verstehen. Na ja, ich kann's versuchen. Muss schwer sein, das hier zu lesen, wenn einem das Thema anderweitig vertraut ist.
Nein, du trittst mir nicht zu nahe. Keines Falls. Sonst hätte ich das hier nicht online posten dürften.
Ich danke dir, für dein Review.
Und ich entschuldige mich auch ein bisschen, dass du mit dem Lesen nicht aufhören kannst, obwohl du es vielleicht möchtest ...
Dine.
Ich hab' für zwei Sekunden wirklich, wirklich, wirklich geglaubt, jetzt kommt mal negative Kritik.
Und ich hatte mich irgendwie schon gefreut, weil ich dachte, du begründest sie auch noch sinnvoll.
Aber nein. Dir geht das Thema nur nah, und ich beschreib' es zu direkt, als dass ein "wow, super!"-Kommentar von dir kommen könnte.
Ich kann's irgendwie so'n bisschen verstehen. Na ja, ich kann's versuchen. Muss schwer sein, das hier zu lesen, wenn einem das Thema anderweitig vertraut ist.
Nein, du trittst mir nicht zu nahe. Keines Falls. Sonst hätte ich das hier nicht online posten dürften.
Ich danke dir, für dein Review.
Und ich entschuldige mich auch ein bisschen, dass du mit dem Lesen nicht aufhören kannst, obwohl du es vielleicht möchtest ...
Dine.
TheSkyWasPink
Der Wein steht neben mir, die Musik ist an. Es kann also losgehen. Und du weißt, dass es mir Leid tut. Aber hatte ich ja schon gesagt, dass es diesmal mit der Antwort dauern würde.
Dafür nun aber umso ausführlicher (auch das hatten wir ja vorhin schon ;)). Aber der Tag im Englischen Garten hat echt verdammt gut getan. Einfach mal abspannen, ein Buch zu Ende lesen, mit Freunden abhängen....
Zum Wesentlichen.
Dadurch, dass du das Kapitel "Tobias" genannt hast, steht es vollkommen frei. Ja, es schwebt quasi in der Luft. Es schwebt in der Luft, weil du es abgrenzt. Es kommen keinerlei Beschreibungen anderer Personen (außer den mit dem Fußball in Zusammenhang genannten) vor. Das, was man vorher noch mit Jaqueline assoziieren konnte, konzentriert sich hier vollkommen auf Tobias bzw. ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist eine sehr interessante Art, mit der du hier an dieses Kapitel rangehst und dich speziell Tobias widmest. Ja, du widmest dich ihm sehr, auch, wenn man als Leser das Gefühl hat, dass er ganz weit weg ist und man nicht an ihn herankommt, egal, wie sehr du ihn auch ins Geschehen einbringst. Es sind vorrangig Bastians Gedanken, die aber auch auf eine gewisse Art und Weise durchsichtig, schwebend und ungreifbar erscheinen. Lustlos. Leblos. Ohne einen Hauch von Leben. Ohne einen Hauch von Enthusiasmus. Einfach egal. So egal schon, dass sie genauso gut nicht da stehen könnten. Dass sie aber auf diese Art und Weise da stehen, macht das Ganze so schlimm.
Ich will hier nicht sagen, dass ich nach dem Kapitel geschockt war. Dass ich berührt bin, wissen wir beide. Und dass du meine Metaphernkönigin bist, muss ich dir nicht sagen. Und das mit dem Vergleich zu Lukas' Linkem wissen wir auch.
Da ist aber noch was Anderes. Es ist Bastian. Bastian, der hier auf eine vollkommen andere Art dargestellt wird. Auch in Bezug auf die anderen Kapitel. Hier sehen wir ihn zum ersten Mal seit der Einlieferung zusammen mit Personen, die ihm nahe stehen bzw. standen. Und auch noch mit der Person, die ihn gefunden hat. Und ich wusste, dass es Tobi war, der ihn gefunden hat.
Frag mich nicht, aber mir wars von Anfang an klar. Und es passt. Es passt. Weil Tobias derjenige ist, der verzweifelt ist. Er nimmt hier die Rolle desjenigen ein, der sich den Arsch aufreißt, der immer für Bastian da war und sein wird, der sich die meisten Sorgen gemacht hat, der Verantwortung hatte (auf diese „Große- Bruder- Art“) und der am wenigsten mit der Situation umgehen kann. Weil Bastian immer anders gewesen ist. Immer der Erfolgreichere von ihnen war. Er kann ihn nicht so sehen, es zerreißt ihn.
Und siehst du, was du hiermit bezweckst? Die Story dreht sich um Bastian. Du hast die Kapitel mit den Namen derer, um die es in den einzelnen Kapitel geht, versehen. Doch du schreibst noch immer von Bastian. Und doch beschäftigt einen wirklich hier nur Tobias. Aber mit einem wahnsinnig bitteren Nebengeschmack. Mit der Bitterkeit von Bastian. Mit der Bitterkeit, die er „durchscheinen“ lässt. Traurig. Und noch nichtmal traurig. Da sind keine Gefühle und genau das ist das Schlimme und vielleicht auch „Gruselige“ an speziell diesem Kapitel. Da ist nicht mehr viel. Da ist nichts mehr. Auch keine Sehnsucht mehr. Keine Regung. Ein Nichts. Wieder einmal Weiß.
Dass man jemanden mit einer solchen Egal- Haltung mehr verletzen kann als mit allem Anderen, ist enorm. Es tut weh. Tobias ist sein eigenes Opfer. Er kann nicht vor und nicht zurück.
Zunächst möchte man meinen, dass es Bastian Spaß macht. Dass er es genießt, seinen Bruder so zu verletzen. Aber er kann nicht anders, weil Tobias ihm egal geworden ist. Ja, Tobias tritt auf der einen Seite in Windmühlen und bemüht sich, kommt nicht voran, „strampelt sich Einen ab“ und Bastian würdigt es mit keinem Blick. Es interessiert ihn nicht.
Er ist kalt, abgestumpft. Und hier finde ich es besonders interessant, dass du Bastians Gefühlsleben durch Tobias' Handeln beschreibst. Denn genau das ist dieses Kapitel- durch Tobias zu Bastian. Und eigentlich auc schon wieder ein Paradoxon, denn: In der Handlung erreicht Tobias durch sein Handeln bei Bastian nichts. Doch der Leser wird genau durch eben dieses Handeln über BASTIAN „informiert“ und über dessen Gefühle in Kenntnis gesetzt.
Du lässt nur Tobias handeln. Und Bastian zuschauen bzw. passiv etwas.... „fühlen“ oder denken. Obwohl es um Bastian geht und Tobias hier Nebencharakter ist, der zur Schlüsselfigur wird.
Am Anfang die Bezüge zum Fußball, zu Jogi, zu Olli etc. - ein Erinnern an das „alte Leben“ ? Vielleicht. Ein bisschen Nostalgie? Ein bisschen Krankheit? Ja, es passt ins Krankheitsbild. Und es tut weh. Weil es so echt ist und weil es ihm genau das zeigt, was er nicht mehr hat. Nicht mehr haben will. Weggeschmissen wie einen alten Lappen. Nicht mehr beachtet.
Das Weiß der Wände und das Violett der Tür sind seine besten Freunde geworden.
Du baust diese Passagen unglaublich gut in den Text ein. Es kommt einfach. Bastian kann dagegen nichts machen. „Sei menschlich.“ Oh ja. Ironie. „Sei menschlich.“
„Irren ist menschlich.“ Genau. Genau deshalb ist Bastian auf der einen Seite menschlich. Und auf der anderen Seite will er es nicht mehr sein. Weil er es all die Jahre hat sein müssen. Weil ihm alles so egal geworden ist. Es ist dieses Durchsichtige, dieses Ungreifbare. Das, was keine Gefühle mehr darstellt, aber auch nicht „Nichts“ ist. Etwas dazwischen, das wir nicht greifen können, das uns fertig macht, weil wir es nicht einordnen können. Es rutscht immer weiter weg.
Und ja, wir wollen es doch alle wissen, was genau es ist. Doch da sind nur weiße Türen mit violetten Mustern- geben die uns nicht schon genug Antwort? Scheiße, verdammt, nein. Wir müssen danach suchen, wir müssen uns an etwas entlanghangeln können, damit wir befriedigt sind. Damit wir schlafen können. Für Bastian ist da nichts mehr. Weil es zu leer ist. Seine Hände werden ab jetzt immer ins Nichts greifen, weil sie es schon vorher taten. Und weil er eingesehen hat, dass Fußball nicht den Mittelpunkt der Welt darstellt und ihm auch dieses kleine Detail den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Überforderung. Ja. Vielleicht ist er mit der Situation und Tobias überfordert. Er rechnet nicht damit, dass er noch Unterstützung bekommt, weil er alle Gedanken daran einfach ausgeschaltet hat.
Andersrum ist es natürlich genauso, wenn nicht sogar noch schlimmer.
Tobias hat Bastian gefunden, hat seinen Plan vereitelt. Er dachte, damit eine Heldentat zu vollbringen. Doch er hat- zumindest, was Bastians innerstes Gefühlsleben angeht- alles falsch gemacht.
Tobias ist hilflos. Er wird in etwas hineingeworfen, was er nicht kennt. Und hier, so finde ich, tust du ihm Unrecht. Es ist keine alltägliche Situation für ihn. Er tut sein Bestes. Und dennoch kommt nur das Negative von Bastian rüber. Tobias, der nicht weiß, was er tut. Tobias, der nicht weiß, was Bastian wirklich will. Der ihn nie verstehen kann. Der dumm und naiv ist.
In diesen Situationen kann man auch nur dumm und naiv sein. Weil es vielleicht die einzigen Schutzmechanismen sind, die man noch hat. Er wird abgewiesen. Er liebt Bastian so sehr, dass er ihn dafür hasst, was er sich selbst gerade antut.
Bastian ist wütend. Jedenfalls so wütend, wie es seine derzeitige Gefühlslage zulässt- da ist derjenige, der ihn „gerettet“ hat, der seinen Plan, ohne ihn zu fragen, gekreuzt und kaputt gemacht hat. Diese Enttäuschung und danach diese Leere anzunehmen, ist die Hölle.
Dafür hasst er Tobias. Dass er damit den egoistischsten Schritt wagt, ist ihm nicht bewusst. Konsequenzen kennt er keine. Kannte er vorher auch nicht. Warum auch? Sie waren nie relevant. Er hat immer nur an sich gedacht. Immer. Und das war sein Fehler. Weil er nicht sehen kann, dass man ohne andere Menschen nicht leben kann. Nicht auf Dauer. Nicht für immer.
Was sich bei Bastian abspielt, ist für andere lange nicht mehr nachvollziehbar. Soll es vielleicht auch nicht, damit der Respekt genau davor gewahrt werden kann. Damit er erhalten bleiben kann.
Einsamkeit. Das wollte er. Er wollte Ruhe. Weil er keine Lust mehr hatte. Wer kann das nachvollziehen, der es nicht selbst einmal erlebt hat?
Um die eigenen Verletzungen „wunderschön“ zu finden, gehört Einiges. Inwieweit du das hier realistisch dargestellt hast, kann und will ich nicht beurteilen. Aber es klingt beängstigend. Es tut weh. Verrückt. Damit bekommt er sofort den Stempel, der ihn Richtung Geschlossene gehen lassen wird. Und den er ja schon durch einige andere Dinge hat.
Es war heftig. Verarbeitung ist immer in Schritt Richtung Annehmen. Auch, wenn wir das oft nicht sehen wollen.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ (Antoine de Saint- Exupéry). Genau das macht Tobias hier. Er wird immer der große Bruder bleiben. Immer.
Für mich fällt der Vorhang für heute. Inwiefern dir das Review nun was bringt, sei dahingestellt. I did my best for this time.
Schlaf traumhaft, Hübsche.
Anka <3
PS.: Ist irgendwie mal wieder an der Zeit für'n paar Amicelli, was? Die sind auch einzeln zu zweit sehr gut essbar... (und jetzt sollte ich ins Bett gehen...)
Dafür nun aber umso ausführlicher (auch das hatten wir ja vorhin schon ;)). Aber der Tag im Englischen Garten hat echt verdammt gut getan. Einfach mal abspannen, ein Buch zu Ende lesen, mit Freunden abhängen....
Zum Wesentlichen.
Dadurch, dass du das Kapitel "Tobias" genannt hast, steht es vollkommen frei. Ja, es schwebt quasi in der Luft. Es schwebt in der Luft, weil du es abgrenzt. Es kommen keinerlei Beschreibungen anderer Personen (außer den mit dem Fußball in Zusammenhang genannten) vor. Das, was man vorher noch mit Jaqueline assoziieren konnte, konzentriert sich hier vollkommen auf Tobias bzw. ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist eine sehr interessante Art, mit der du hier an dieses Kapitel rangehst und dich speziell Tobias widmest. Ja, du widmest dich ihm sehr, auch, wenn man als Leser das Gefühl hat, dass er ganz weit weg ist und man nicht an ihn herankommt, egal, wie sehr du ihn auch ins Geschehen einbringst. Es sind vorrangig Bastians Gedanken, die aber auch auf eine gewisse Art und Weise durchsichtig, schwebend und ungreifbar erscheinen. Lustlos. Leblos. Ohne einen Hauch von Leben. Ohne einen Hauch von Enthusiasmus. Einfach egal. So egal schon, dass sie genauso gut nicht da stehen könnten. Dass sie aber auf diese Art und Weise da stehen, macht das Ganze so schlimm.
Ich will hier nicht sagen, dass ich nach dem Kapitel geschockt war. Dass ich berührt bin, wissen wir beide. Und dass du meine Metaphernkönigin bist, muss ich dir nicht sagen. Und das mit dem Vergleich zu Lukas' Linkem wissen wir auch.
Da ist aber noch was Anderes. Es ist Bastian. Bastian, der hier auf eine vollkommen andere Art dargestellt wird. Auch in Bezug auf die anderen Kapitel. Hier sehen wir ihn zum ersten Mal seit der Einlieferung zusammen mit Personen, die ihm nahe stehen bzw. standen. Und auch noch mit der Person, die ihn gefunden hat. Und ich wusste, dass es Tobi war, der ihn gefunden hat.
Frag mich nicht, aber mir wars von Anfang an klar. Und es passt. Es passt. Weil Tobias derjenige ist, der verzweifelt ist. Er nimmt hier die Rolle desjenigen ein, der sich den Arsch aufreißt, der immer für Bastian da war und sein wird, der sich die meisten Sorgen gemacht hat, der Verantwortung hatte (auf diese „Große- Bruder- Art“) und der am wenigsten mit der Situation umgehen kann. Weil Bastian immer anders gewesen ist. Immer der Erfolgreichere von ihnen war. Er kann ihn nicht so sehen, es zerreißt ihn.
Und siehst du, was du hiermit bezweckst? Die Story dreht sich um Bastian. Du hast die Kapitel mit den Namen derer, um die es in den einzelnen Kapitel geht, versehen. Doch du schreibst noch immer von Bastian. Und doch beschäftigt einen wirklich hier nur Tobias. Aber mit einem wahnsinnig bitteren Nebengeschmack. Mit der Bitterkeit von Bastian. Mit der Bitterkeit, die er „durchscheinen“ lässt. Traurig. Und noch nichtmal traurig. Da sind keine Gefühle und genau das ist das Schlimme und vielleicht auch „Gruselige“ an speziell diesem Kapitel. Da ist nicht mehr viel. Da ist nichts mehr. Auch keine Sehnsucht mehr. Keine Regung. Ein Nichts. Wieder einmal Weiß.
Dass man jemanden mit einer solchen Egal- Haltung mehr verletzen kann als mit allem Anderen, ist enorm. Es tut weh. Tobias ist sein eigenes Opfer. Er kann nicht vor und nicht zurück.
Zunächst möchte man meinen, dass es Bastian Spaß macht. Dass er es genießt, seinen Bruder so zu verletzen. Aber er kann nicht anders, weil Tobias ihm egal geworden ist. Ja, Tobias tritt auf der einen Seite in Windmühlen und bemüht sich, kommt nicht voran, „strampelt sich Einen ab“ und Bastian würdigt es mit keinem Blick. Es interessiert ihn nicht.
Er ist kalt, abgestumpft. Und hier finde ich es besonders interessant, dass du Bastians Gefühlsleben durch Tobias' Handeln beschreibst. Denn genau das ist dieses Kapitel- durch Tobias zu Bastian. Und eigentlich auc schon wieder ein Paradoxon, denn: In der Handlung erreicht Tobias durch sein Handeln bei Bastian nichts. Doch der Leser wird genau durch eben dieses Handeln über BASTIAN „informiert“ und über dessen Gefühle in Kenntnis gesetzt.
Du lässt nur Tobias handeln. Und Bastian zuschauen bzw. passiv etwas.... „fühlen“ oder denken. Obwohl es um Bastian geht und Tobias hier Nebencharakter ist, der zur Schlüsselfigur wird.
Am Anfang die Bezüge zum Fußball, zu Jogi, zu Olli etc. - ein Erinnern an das „alte Leben“ ? Vielleicht. Ein bisschen Nostalgie? Ein bisschen Krankheit? Ja, es passt ins Krankheitsbild. Und es tut weh. Weil es so echt ist und weil es ihm genau das zeigt, was er nicht mehr hat. Nicht mehr haben will. Weggeschmissen wie einen alten Lappen. Nicht mehr beachtet.
Das Weiß der Wände und das Violett der Tür sind seine besten Freunde geworden.
Du baust diese Passagen unglaublich gut in den Text ein. Es kommt einfach. Bastian kann dagegen nichts machen. „Sei menschlich.“ Oh ja. Ironie. „Sei menschlich.“
„Irren ist menschlich.“ Genau. Genau deshalb ist Bastian auf der einen Seite menschlich. Und auf der anderen Seite will er es nicht mehr sein. Weil er es all die Jahre hat sein müssen. Weil ihm alles so egal geworden ist. Es ist dieses Durchsichtige, dieses Ungreifbare. Das, was keine Gefühle mehr darstellt, aber auch nicht „Nichts“ ist. Etwas dazwischen, das wir nicht greifen können, das uns fertig macht, weil wir es nicht einordnen können. Es rutscht immer weiter weg.
Und ja, wir wollen es doch alle wissen, was genau es ist. Doch da sind nur weiße Türen mit violetten Mustern- geben die uns nicht schon genug Antwort? Scheiße, verdammt, nein. Wir müssen danach suchen, wir müssen uns an etwas entlanghangeln können, damit wir befriedigt sind. Damit wir schlafen können. Für Bastian ist da nichts mehr. Weil es zu leer ist. Seine Hände werden ab jetzt immer ins Nichts greifen, weil sie es schon vorher taten. Und weil er eingesehen hat, dass Fußball nicht den Mittelpunkt der Welt darstellt und ihm auch dieses kleine Detail den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Überforderung. Ja. Vielleicht ist er mit der Situation und Tobias überfordert. Er rechnet nicht damit, dass er noch Unterstützung bekommt, weil er alle Gedanken daran einfach ausgeschaltet hat.
Andersrum ist es natürlich genauso, wenn nicht sogar noch schlimmer.
Tobias hat Bastian gefunden, hat seinen Plan vereitelt. Er dachte, damit eine Heldentat zu vollbringen. Doch er hat- zumindest, was Bastians innerstes Gefühlsleben angeht- alles falsch gemacht.
Tobias ist hilflos. Er wird in etwas hineingeworfen, was er nicht kennt. Und hier, so finde ich, tust du ihm Unrecht. Es ist keine alltägliche Situation für ihn. Er tut sein Bestes. Und dennoch kommt nur das Negative von Bastian rüber. Tobias, der nicht weiß, was er tut. Tobias, der nicht weiß, was Bastian wirklich will. Der ihn nie verstehen kann. Der dumm und naiv ist.
In diesen Situationen kann man auch nur dumm und naiv sein. Weil es vielleicht die einzigen Schutzmechanismen sind, die man noch hat. Er wird abgewiesen. Er liebt Bastian so sehr, dass er ihn dafür hasst, was er sich selbst gerade antut.
Bastian ist wütend. Jedenfalls so wütend, wie es seine derzeitige Gefühlslage zulässt- da ist derjenige, der ihn „gerettet“ hat, der seinen Plan, ohne ihn zu fragen, gekreuzt und kaputt gemacht hat. Diese Enttäuschung und danach diese Leere anzunehmen, ist die Hölle.
Dafür hasst er Tobias. Dass er damit den egoistischsten Schritt wagt, ist ihm nicht bewusst. Konsequenzen kennt er keine. Kannte er vorher auch nicht. Warum auch? Sie waren nie relevant. Er hat immer nur an sich gedacht. Immer. Und das war sein Fehler. Weil er nicht sehen kann, dass man ohne andere Menschen nicht leben kann. Nicht auf Dauer. Nicht für immer.
Was sich bei Bastian abspielt, ist für andere lange nicht mehr nachvollziehbar. Soll es vielleicht auch nicht, damit der Respekt genau davor gewahrt werden kann. Damit er erhalten bleiben kann.
Einsamkeit. Das wollte er. Er wollte Ruhe. Weil er keine Lust mehr hatte. Wer kann das nachvollziehen, der es nicht selbst einmal erlebt hat?
Um die eigenen Verletzungen „wunderschön“ zu finden, gehört Einiges. Inwieweit du das hier realistisch dargestellt hast, kann und will ich nicht beurteilen. Aber es klingt beängstigend. Es tut weh. Verrückt. Damit bekommt er sofort den Stempel, der ihn Richtung Geschlossene gehen lassen wird. Und den er ja schon durch einige andere Dinge hat.
Es war heftig. Verarbeitung ist immer in Schritt Richtung Annehmen. Auch, wenn wir das oft nicht sehen wollen.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ (Antoine de Saint- Exupéry). Genau das macht Tobias hier. Er wird immer der große Bruder bleiben. Immer.
Für mich fällt der Vorhang für heute. Inwiefern dir das Review nun was bringt, sei dahingestellt. I did my best for this time.
Schlaf traumhaft, Hübsche.
Anka <3
PS.: Ist irgendwie mal wieder an der Zeit für'n paar Amicelli, was? Die sind auch einzeln zu zweit sehr gut essbar... (und jetzt sollte ich ins Bett gehen...)
Antwort von Wortgewitter
Kein Wein, dafür Bier, mitten in der Woche, und Schuldgefühle deswegen, die ertränkt werden wollen. Alles wie immer. Ja, legen wir los.
Freut mich immer noch, dass du Spaß hattest, auch wenn ich den halben Tag auf ein Lebenszeichen von dir gewartet hab' ;)
Das mit dem Freistehen der Kapitel find' ich igendwie interessant. Ich meine, es war beabsichtigt, jedes Kapitel mit dem Namen einer Person zu versehen.
Und in jedem Kapitel soll es auch irgendwie um diese Person gehen - und wie sie auf Bastian wirkt, was sie in ihm auslöst (oder auch nicht auslöst) usw.
Es kann sein, dass gerade dieses Kapitel anders rüberkommt, weil meine Schreibpause zwischen dem letzten Kapitel und "Tobias" so lange war...
Aber im Wesentlichen unterscheidet es sich in meinen Augen eigentlich nicht.
Es geht schließlich um Bastian. In jedem Kapitel. Er ist der Protagonist, egal wie die Kapitel heißen - und welche Personen dementsprechend darin auftauchen.
Es geht um Bastian, der einen Wandel durchlebt. Von Kapitel zu Kapitel. Schleichend. Manchmal merkt man's, manchmal sieht man es erst hinterher.
Dir war von Anfang an klar, dass es Tobi war, der ihn gefunden hat? War ja auch nicht sooo schwer zu erraten ;)
Hast du mal den Header der Story gelesen? Da gibt's 'ne ausführliche Inhaltsangabe. Werf' mal einen Blick drauf, Chéri :P
Ungeachtet dessen hast du aber ein Gespür dafür gehabt. Find' ich schön.
Ja, Tobi bekommt hier eine schwierige Rolle zugedichtet. Du hast Recht; er kann Bastian so nicht sehen, weil Basti niemals so war, wie jetzt.
Sie haben immer geflachst, und rumgealbert, und immer, wenn Tobi gefragt hat, wie's Basti geht, war seine Antwort "Bestens."
Und Basti hat zu schauspielern gelernt, in all den Jahren. Tobi hat ihm gelaubt. Immer. Und jetzt stolpert er über Bastis Lügen. Das ist hart für ihn.
Tobi zeigt Basti, wie hart. Er umarmt ihn, er sagt ihm, wie viele Sorgen er sich gemacht hat, er zeigt Gefühle, er lebt.
Und Basti ist beinahe angeekelt davon, kann nichts erwidern, kann ihm nicht entgegenkommen, nicht mal sagen, dass es okay ist, oder es ihm leid tut, Tobi zu verletzt zu haben.
Bastian ist ein egoistisches Arschloch. Das kommt jetzt schon wunderbar durch, und es wird noch eine Steigerung geben, glaub' mir.
Du sagst, man kann nur Tobias betrachten. Stimmt. Weil ich das Kapitel durch Tobias erzähle. Es geht um Basti, aber nur durch Tobias bekommt es Dichte.
Denn du hast es ja schon gesagt; ich lasse Tobias handeln, damit der Leser mitbekommt, was in Bastian vorgehen SOLLTE, was aber im Moment einfach nicht der Fall ist.
Ich muss es über Tobias laufen lassen. Es geht gar nicht anders. Sonst würd's alles wirklich total bescheuert klingen, und beim Leser keinen Sinn ergeben.
(Außer bei ein oder zwei Ausnahmen vielleicht, die auch mal um 'ne Ecke zu denken fähig sind. Wären außer dir, Peach, Anja & Franzi ja nicht all zu viele ...)
Die Bezüge zum Fußball. Ja, die kamen mir irgendwie leicht aus'm Handgelenk. Ich hab' damals sicher nich' an Fußball gedacht, aber für Basti war's sein Leben.
Er hat seine Brötchen damit verdient, und mehr noch als das - er hat den Fußball GELEBT. Er hat ja praktisch nichts anderes mehr getan.
Wenn keine Saison anstand, dann war Regeneration, oder CL, oder ein Freundschaftsspiel, oder WM, oder EM, oder irgendwas sonst, wo's um Bälle ging.
Ja, die Einschübe waren Erinnerungen an's "alte Leben" aber in erster Linie die Verdeutlichung von DRUCK. Druck. Druck. Druck. Immer hat Basti Druck.
Diesmal nicht von Jogi - sondern von Tobias. Aber auch Druck. Bastian soll reagieren, soll etwas tun. Und er hasst es. Irgendwas tun zu müssen.
Bastian hat etwas eingesehen. Richtig. Und er glaubt fest daran, dass es eben das ist; richtig. Ob's wirklich so ist? Basti wird's rausfinden.
Du findest, ich tue Tobias Unrecht? Geht doch gar nicht. Basti denkt doch nur über Tobi. Und Basti denkt im Moment gegen ihn.
Er fühlt sich nicht verstanden, ausgegrenzt, abgesondert, unnormal. Weil er es okay findet, sterben zu wollen.
Tobias findet das logischerweise nicht okay, und Basti weiß das. Darum MUSS Tobi in diesem Kapitel Unrecht getan werden.
Im Moment ist doch sowieso die ganze Welt gegen Bastian, und niemand versteht ihn... Wird sich ändern.
Und wenn du jetzt auf Lukas hoffst, dann irrste dich gewaltig ;)))) Der tritt erst so bei Kapitel 5 rum richtig in Erscheinung ...
Ich will gar nicht, dass Tobias ihn verstehen kann. Nicht jetzt. Weil's krank wäre. Weil Basti krank ist. Wir wissen's doch alle. Punkt.
(Langsam find' ich hat das was von Schizophrenie, wenn ich das SO schreibe, obwohl ich's eigentlich eher etwas anders meine... Du verstehst. o.O)
Ich weiß nich' so ganz, ob ich dir zustimmen kann, was das "leben ohne andere Menschen" angeht.
Und auch das mit dem Egoismus ist... eigentlich etwas anders. Klar ist Basti egoistisch. Immer schon gewesen.
Aber jetzt im Moment geht's darum eigentlich gar nicht. Er KANN im Moment nicht wählen, ob er's sein will oder nicht.
Früher konnte er es. Jetzt nicht mehr. Im Moment nicht. Jetzt ist das nur Bastians Depression, und noch so'n bisschen was anderes, das ihn leitet.
Ich glaub' das wird im nächsten Kapitel noch mal ganz deutlich. Ich muss dazu jetzt nicht all zu viel sagen.
"Damit der Respekt gewahrt werden kann." Mhm. Damit die extrovertierte verrückte sich besonders fühlen kann, meinst du?! ;)
Keine Ahnung. Ich glaube, es gibt schon Menschen, die das alles verstehen können. Wenn man es ihnen erklärt.
Nachvollziehbar ist es sicherlich nur für die Wenigsten, aber das is' ja irgendwie auch gut so.
Respekt sollte man haben. Aber wenn man's zu sehr abgrenzt, wirkt's wieder alles arg verrückt - und irre ist Basti ja nicht. Nur etwas anders ;)
Ich hoffe mal, ich bekomm' ein sehr wichtiges Gespräch in Kapitel 6 so hin, wie ich's einfach hinbekommen muss - damit's auch alle kapieren...
Realistisch. Unrealistisch. Gut, dass du's ansprichst. Ich muss natürlich ein, zwei Dinge etwas ändern, geht gar nicht anders.
Ich kann Basti schlecht eine weibliche Zimmergenossin auf's Zimmer schicken, und geraucht hat Basti vor seiner Einlieferung auch nicht.
Ich hab' ganz sicher nie neunundsechzig Kilo gewogen (Witz komm' raus ;)) und ich hab' mir auch keine Gedanken machen müssen, erkannt worden zu sein.
Und natürlich hab' ich keinen Bruder. Aber das Gespräch mit Tobias, das hat's so echt gegeben.
Und auch ansonsten ist alles ziemlich originalgetreu. Auch das mit dem Handgelenk.
Ich hab' irgendwann dieses Jahr sogar noch mal 'nen Anfall gehabt, und die selbe Stelle wieder aufgesetzt.
Daher auch das unschmerzhafte Piercing, wie man bei Facebook sehen konnte... Ich merk' da echt nix mehr.
Und ja, es lässt Basti gleich so einen verrückten Touch bekommen. Er ist ja auch nicht umsonst auf der Fünf.
(und er täte wahrscheinlich auch gut daran, noch mal reinzugehen...) aber lassen wir das.
Er kommt aus der Schublade des irren Psychopathen schon noch wieder raus. Irgendwann werden sie ja alle entlassen ... ;)
Mir hat dein Review einiges gebracht. Auch wenn ich dich ein bisschen irregeführt hab' mit dem Kapitel, glaub' ich.
Ich bin gespannt, was du zum nächsten sagen wirst. 1572 Wörter sind bereits getippt. Also gut die Hälfte.
Ich bin 6 Minuten zu spät. Ich sagte, du würdest die antwort am 3. August bekommen. Tut mir leid ;))))
Angenehme Nachruhe.
Patientin Nummer 3.. oh, Dine ;'''>
<3
Freut mich immer noch, dass du Spaß hattest, auch wenn ich den halben Tag auf ein Lebenszeichen von dir gewartet hab' ;)
Das mit dem Freistehen der Kapitel find' ich igendwie interessant. Ich meine, es war beabsichtigt, jedes Kapitel mit dem Namen einer Person zu versehen.
Und in jedem Kapitel soll es auch irgendwie um diese Person gehen - und wie sie auf Bastian wirkt, was sie in ihm auslöst (oder auch nicht auslöst) usw.
Es kann sein, dass gerade dieses Kapitel anders rüberkommt, weil meine Schreibpause zwischen dem letzten Kapitel und "Tobias" so lange war...
Aber im Wesentlichen unterscheidet es sich in meinen Augen eigentlich nicht.
Es geht schließlich um Bastian. In jedem Kapitel. Er ist der Protagonist, egal wie die Kapitel heißen - und welche Personen dementsprechend darin auftauchen.
Es geht um Bastian, der einen Wandel durchlebt. Von Kapitel zu Kapitel. Schleichend. Manchmal merkt man's, manchmal sieht man es erst hinterher.
Dir war von Anfang an klar, dass es Tobi war, der ihn gefunden hat? War ja auch nicht sooo schwer zu erraten ;)
Hast du mal den Header der Story gelesen? Da gibt's 'ne ausführliche Inhaltsangabe. Werf' mal einen Blick drauf, Chéri :P
Ungeachtet dessen hast du aber ein Gespür dafür gehabt. Find' ich schön.
Ja, Tobi bekommt hier eine schwierige Rolle zugedichtet. Du hast Recht; er kann Bastian so nicht sehen, weil Basti niemals so war, wie jetzt.
Sie haben immer geflachst, und rumgealbert, und immer, wenn Tobi gefragt hat, wie's Basti geht, war seine Antwort "Bestens."
Und Basti hat zu schauspielern gelernt, in all den Jahren. Tobi hat ihm gelaubt. Immer. Und jetzt stolpert er über Bastis Lügen. Das ist hart für ihn.
Tobi zeigt Basti, wie hart. Er umarmt ihn, er sagt ihm, wie viele Sorgen er sich gemacht hat, er zeigt Gefühle, er lebt.
Und Basti ist beinahe angeekelt davon, kann nichts erwidern, kann ihm nicht entgegenkommen, nicht mal sagen, dass es okay ist, oder es ihm leid tut, Tobi zu verletzt zu haben.
Bastian ist ein egoistisches Arschloch. Das kommt jetzt schon wunderbar durch, und es wird noch eine Steigerung geben, glaub' mir.
Du sagst, man kann nur Tobias betrachten. Stimmt. Weil ich das Kapitel durch Tobias erzähle. Es geht um Basti, aber nur durch Tobias bekommt es Dichte.
Denn du hast es ja schon gesagt; ich lasse Tobias handeln, damit der Leser mitbekommt, was in Bastian vorgehen SOLLTE, was aber im Moment einfach nicht der Fall ist.
Ich muss es über Tobias laufen lassen. Es geht gar nicht anders. Sonst würd's alles wirklich total bescheuert klingen, und beim Leser keinen Sinn ergeben.
(Außer bei ein oder zwei Ausnahmen vielleicht, die auch mal um 'ne Ecke zu denken fähig sind. Wären außer dir, Peach, Anja & Franzi ja nicht all zu viele ...)
Die Bezüge zum Fußball. Ja, die kamen mir irgendwie leicht aus'm Handgelenk. Ich hab' damals sicher nich' an Fußball gedacht, aber für Basti war's sein Leben.
Er hat seine Brötchen damit verdient, und mehr noch als das - er hat den Fußball GELEBT. Er hat ja praktisch nichts anderes mehr getan.
Wenn keine Saison anstand, dann war Regeneration, oder CL, oder ein Freundschaftsspiel, oder WM, oder EM, oder irgendwas sonst, wo's um Bälle ging.
Ja, die Einschübe waren Erinnerungen an's "alte Leben" aber in erster Linie die Verdeutlichung von DRUCK. Druck. Druck. Druck. Immer hat Basti Druck.
Diesmal nicht von Jogi - sondern von Tobias. Aber auch Druck. Bastian soll reagieren, soll etwas tun. Und er hasst es. Irgendwas tun zu müssen.
Bastian hat etwas eingesehen. Richtig. Und er glaubt fest daran, dass es eben das ist; richtig. Ob's wirklich so ist? Basti wird's rausfinden.
Du findest, ich tue Tobias Unrecht? Geht doch gar nicht. Basti denkt doch nur über Tobi. Und Basti denkt im Moment gegen ihn.
Er fühlt sich nicht verstanden, ausgegrenzt, abgesondert, unnormal. Weil er es okay findet, sterben zu wollen.
Tobias findet das logischerweise nicht okay, und Basti weiß das. Darum MUSS Tobi in diesem Kapitel Unrecht getan werden.
Im Moment ist doch sowieso die ganze Welt gegen Bastian, und niemand versteht ihn... Wird sich ändern.
Und wenn du jetzt auf Lukas hoffst, dann irrste dich gewaltig ;)))) Der tritt erst so bei Kapitel 5 rum richtig in Erscheinung ...
Ich will gar nicht, dass Tobias ihn verstehen kann. Nicht jetzt. Weil's krank wäre. Weil Basti krank ist. Wir wissen's doch alle. Punkt.
(Langsam find' ich hat das was von Schizophrenie, wenn ich das SO schreibe, obwohl ich's eigentlich eher etwas anders meine... Du verstehst. o.O)
Ich weiß nich' so ganz, ob ich dir zustimmen kann, was das "leben ohne andere Menschen" angeht.
Und auch das mit dem Egoismus ist... eigentlich etwas anders. Klar ist Basti egoistisch. Immer schon gewesen.
Aber jetzt im Moment geht's darum eigentlich gar nicht. Er KANN im Moment nicht wählen, ob er's sein will oder nicht.
Früher konnte er es. Jetzt nicht mehr. Im Moment nicht. Jetzt ist das nur Bastians Depression, und noch so'n bisschen was anderes, das ihn leitet.
Ich glaub' das wird im nächsten Kapitel noch mal ganz deutlich. Ich muss dazu jetzt nicht all zu viel sagen.
"Damit der Respekt gewahrt werden kann." Mhm. Damit die extrovertierte verrückte sich besonders fühlen kann, meinst du?! ;)
Keine Ahnung. Ich glaube, es gibt schon Menschen, die das alles verstehen können. Wenn man es ihnen erklärt.
Nachvollziehbar ist es sicherlich nur für die Wenigsten, aber das is' ja irgendwie auch gut so.
Respekt sollte man haben. Aber wenn man's zu sehr abgrenzt, wirkt's wieder alles arg verrückt - und irre ist Basti ja nicht. Nur etwas anders ;)
Ich hoffe mal, ich bekomm' ein sehr wichtiges Gespräch in Kapitel 6 so hin, wie ich's einfach hinbekommen muss - damit's auch alle kapieren...
Realistisch. Unrealistisch. Gut, dass du's ansprichst. Ich muss natürlich ein, zwei Dinge etwas ändern, geht gar nicht anders.
Ich kann Basti schlecht eine weibliche Zimmergenossin auf's Zimmer schicken, und geraucht hat Basti vor seiner Einlieferung auch nicht.
Ich hab' ganz sicher nie neunundsechzig Kilo gewogen (Witz komm' raus ;)) und ich hab' mir auch keine Gedanken machen müssen, erkannt worden zu sein.
Und natürlich hab' ich keinen Bruder. Aber das Gespräch mit Tobias, das hat's so echt gegeben.
Und auch ansonsten ist alles ziemlich originalgetreu. Auch das mit dem Handgelenk.
Ich hab' irgendwann dieses Jahr sogar noch mal 'nen Anfall gehabt, und die selbe Stelle wieder aufgesetzt.
Daher auch das unschmerzhafte Piercing, wie man bei Facebook sehen konnte... Ich merk' da echt nix mehr.
Und ja, es lässt Basti gleich so einen verrückten Touch bekommen. Er ist ja auch nicht umsonst auf der Fünf.
(und er täte wahrscheinlich auch gut daran, noch mal reinzugehen...) aber lassen wir das.
Er kommt aus der Schublade des irren Psychopathen schon noch wieder raus. Irgendwann werden sie ja alle entlassen ... ;)
Mir hat dein Review einiges gebracht. Auch wenn ich dich ein bisschen irregeführt hab' mit dem Kapitel, glaub' ich.
Ich bin gespannt, was du zum nächsten sagen wirst. 1572 Wörter sind bereits getippt. Also gut die Hälfte.
Ich bin 6 Minuten zu spät. Ich sagte, du würdest die antwort am 3. August bekommen. Tut mir leid ;))))
Angenehme Nachruhe.
Patientin Nummer 3.. oh, Dine ;'''>
<3
Red Ford
Lang ist's her.
Das Eigenartige an dieser Story ist... dass ich mich nach fast einem Jahr immer noch an das komplette Storyboard erinnern kann. Der Suizidversuch von Basti, die Einweisung, die Schwester, die ihn im Krankenhaus rumführt, mit gespieltem, aufgesetztem Lächeln. Keine Empfindungen. Keine Emotionen. Seelenkalt. Mir schaudert's, ehrlich gesagt.
Zum Ende hin ist mir echt übel geworden. Du weißt ja, dir liegt dieses Bildliche. Es ist hammerhart. Nein, ich weiß nicht, wie sich so etwas anfühlt. Und ich hoffe auch, dass ich es nie erfahren werde. Die Vorstellung allein ist schon schlimm genug. Aber ich lese es trotzdem. Nicht, weil ich dein Stalker bin, das bin ich ja ohnehin. Denk dran, DU warst diejenige, die das behauptet hat. Ich war's nicht.
Das Aufwachen. Die Realität. All das steht bei Basti kurz bevor. Und dann glaube ich... werde ich selbst nicht mehr derselbe sein. Du sagst 'Verzeihung.' Jetzt frage ich mich, in welchem Kontext du das jetzt gemeint haben könntest. Aber ich frage lieber nicht nach - sonst wird mir wieder von allen Seiten gedroht. Und das will ich nicht. Nicht nochmal.
Nicht nur du hast Schmerzen erlitten, Dine.
Andere ebenso.
lg -- Ace --
Das Eigenartige an dieser Story ist... dass ich mich nach fast einem Jahr immer noch an das komplette Storyboard erinnern kann. Der Suizidversuch von Basti, die Einweisung, die Schwester, die ihn im Krankenhaus rumführt, mit gespieltem, aufgesetztem Lächeln. Keine Empfindungen. Keine Emotionen. Seelenkalt. Mir schaudert's, ehrlich gesagt.
Zum Ende hin ist mir echt übel geworden. Du weißt ja, dir liegt dieses Bildliche. Es ist hammerhart. Nein, ich weiß nicht, wie sich so etwas anfühlt. Und ich hoffe auch, dass ich es nie erfahren werde. Die Vorstellung allein ist schon schlimm genug. Aber ich lese es trotzdem. Nicht, weil ich dein Stalker bin, das bin ich ja ohnehin. Denk dran, DU warst diejenige, die das behauptet hat. Ich war's nicht.
Das Aufwachen. Die Realität. All das steht bei Basti kurz bevor. Und dann glaube ich... werde ich selbst nicht mehr derselbe sein. Du sagst 'Verzeihung.' Jetzt frage ich mich, in welchem Kontext du das jetzt gemeint haben könntest. Aber ich frage lieber nicht nach - sonst wird mir wieder von allen Seiten gedroht. Und das will ich nicht. Nicht nochmal.
Nicht nur du hast Schmerzen erlitten, Dine.
Andere ebenso.
lg -- Ace --
Antwort von Wortgewitter
Man hat dir nicht gedroht. Wenn, war's niemals ernst gemeint.
Zumindest von niemandem, für den ich aus'm Forum meine Hand ins Feuer legen würde.
Und alle anderen sind mir nach wie vor egal. Weißt du ja am Besten.
Storyboard dürfte dir deswegen noch so bekannt sein, weil du gern in der Originalstory rumgerührt hast.
Ich weiß, was ich behauptet hab'. Steh' ich zu. Sieht man ja auch. Ich mag dich nicht. Du kommentierst meinen Scheiß trotzdem. Stalker.
Verzeihung im Bezug auf das, was du da grad so dramatisierst. Die nächsten Kapitel werden nicht so schön sein.
Und nach einem ganz bestimmten wirst du vielleicht wirklich nicht mehr Derselbe sein. Deswegen Verzeihung.
Weil ich weiß, dass einige Leute hier zart besaitet sind, und es trotzdem lesen, einfach nur, weil's von mir kommt.
Andere ebenso. Ja. Aber andere interessieren mich nicht.
Ich halt's da wie Basti; wir Gestörten kümmern uns nur um uns selbst ...
^^
Zumindest von niemandem, für den ich aus'm Forum meine Hand ins Feuer legen würde.
Und alle anderen sind mir nach wie vor egal. Weißt du ja am Besten.
Storyboard dürfte dir deswegen noch so bekannt sein, weil du gern in der Originalstory rumgerührt hast.
Ich weiß, was ich behauptet hab'. Steh' ich zu. Sieht man ja auch. Ich mag dich nicht. Du kommentierst meinen Scheiß trotzdem. Stalker.
Verzeihung im Bezug auf das, was du da grad so dramatisierst. Die nächsten Kapitel werden nicht so schön sein.
Und nach einem ganz bestimmten wirst du vielleicht wirklich nicht mehr Derselbe sein. Deswegen Verzeihung.
Weil ich weiß, dass einige Leute hier zart besaitet sind, und es trotzdem lesen, einfach nur, weil's von mir kommt.
Andere ebenso. Ja. Aber andere interessieren mich nicht.
Ich halt's da wie Basti; wir Gestörten kümmern uns nur um uns selbst ...
^^
Minchen80
He du
hab gerade deine FF entdeckt und bin ich weiß gerade gar nicht was ich eigendlich schreiben soll,
erschüttert? und doch irgendwie gefesselt.
LG Minchen
hab gerade deine FF entdeckt und bin ich weiß gerade gar nicht was ich eigendlich schreiben soll,
erschüttert? und doch irgendwie gefesselt.
LG Minchen
Antwort von Wortgewitter
Hi, Minchen80.
Tja, die FF ist schon etwas älter. Ich hab' sie ziemlich verstauben lassen, weil ich mit dem Schreiben Probleme hatte.
Ich hoffe, ich schaff's jetzt, weiter dran zu arbeiten.
Schnelle und vor allem regelmäßige Updates kann ich allerdings nicht versprechen. Leider.
Gefesselt von der Idee, erschüttert von allem dahinter.
Ich weiß, was du meinst.
Trotz der eher weniger erfreulichen FF; danke für dein Review.
Dine.
Tja, die FF ist schon etwas älter. Ich hab' sie ziemlich verstauben lassen, weil ich mit dem Schreiben Probleme hatte.
Ich hoffe, ich schaff's jetzt, weiter dran zu arbeiten.
Schnelle und vor allem regelmäßige Updates kann ich allerdings nicht versprechen. Leider.
Gefesselt von der Idee, erschüttert von allem dahinter.
Ich weiß, was du meinst.
Trotz der eher weniger erfreulichen FF; danke für dein Review.
Dine.
-MiKa-
Danke fürs weiterposten...ich habe deine Werke hier schmerzlich vermisst...(kann ich das so sagen?). Deine Art -und dein Stil- zu schreiben ist auf ff.de (meiner unbedeutenden Meinung nach) ungeschlagen.
Liebe Grüße,
Mika
Liebe Grüße,
Mika
Antwort von Wortgewitter
Hi, -MiKa-.
Du warst ja eine der wenigen Leute, die mich zwischenzeitlich immer mal wieder dran erinnert haben, dass ich noch unbeendete Stories hab'.
Ich kann nicht versprechen, wie schnell (und vor allem, wie regelmäßig) es hiermit weitergeht.
Aber ich versuch' mein Bestes, es nicht mehr so lange verstauben zu lassen, wie bisher.
Und ich arbeite zwischendurch auch immer mal wieder an einigen Oneshots. Fünf, mittlerweile, um genau zu sein ;)
Ich find's schön, alte Stammleser wieder hier zu sehen :)
Und ich danke dir natürlich für das Kompliment. So unbedeutend ist deine Meinung ganz und gar nicht!
Liebe Grüße zurück.
Dine.
Du warst ja eine der wenigen Leute, die mich zwischenzeitlich immer mal wieder dran erinnert haben, dass ich noch unbeendete Stories hab'.
Ich kann nicht versprechen, wie schnell (und vor allem, wie regelmäßig) es hiermit weitergeht.
Aber ich versuch' mein Bestes, es nicht mehr so lange verstauben zu lassen, wie bisher.
Und ich arbeite zwischendurch auch immer mal wieder an einigen Oneshots. Fünf, mittlerweile, um genau zu sein ;)
Ich find's schön, alte Stammleser wieder hier zu sehen :)
Und ich danke dir natürlich für das Kompliment. So unbedeutend ist deine Meinung ganz und gar nicht!
Liebe Grüße zurück.
Dine.
Red Ford
Hi Dine
Also... ich hab's bis hierhin gelesen und ich mach's kurz, diesmal...
Es ist vernichtend.
Rein vom Gefühl her vernichtend.
Ich bin irgendwie erstarrt und es ist schwer, überhaupt irgendwas zu schreiben, weil es persönlich ist. Real. Alles. Bis auf die Namen, versteht sich.
Man fühlt sich wie in einem Kino hineinversetzt. Man schaut einen Film. Einen erschütternden Film.
Meine Mutter war selber Krankenschwester und ihre erzählten Erlebnisse decken sich einfach mit dem, was du hier wiedergibst. Es ist authentisch.
Ich selber hasse Krankenhäuser. Allein das Wort an sich löst in mir Unbehagen aus.
Ich glaube zu mehr bin ich jetzt einfach nicht fähig, allein schon der Uhrzeit wegen... tut mir leid... es ist einfach nur... erschütternd...
lg -- Ace --
Also... ich hab's bis hierhin gelesen und ich mach's kurz, diesmal...
Es ist vernichtend.
Rein vom Gefühl her vernichtend.
Ich bin irgendwie erstarrt und es ist schwer, überhaupt irgendwas zu schreiben, weil es persönlich ist. Real. Alles. Bis auf die Namen, versteht sich.
Man fühlt sich wie in einem Kino hineinversetzt. Man schaut einen Film. Einen erschütternden Film.
Meine Mutter war selber Krankenschwester und ihre erzählten Erlebnisse decken sich einfach mit dem, was du hier wiedergibst. Es ist authentisch.
Ich selber hasse Krankenhäuser. Allein das Wort an sich löst in mir Unbehagen aus.
Ich glaube zu mehr bin ich jetzt einfach nicht fähig, allein schon der Uhrzeit wegen... tut mir leid... es ist einfach nur... erschütternd...
lg -- Ace --
Black Diamond (anonymer Nutzer)
Na gut, vielleicht sollte ich dann auch endlich mal.
Du weißt, nur weil ich mich nach dem Prolog entschlossen habe, hier doch nicht als Beta zu fungieren, heißt nicht automatisch, dass mir die Geschichte nicht gefällt.
Vielleicht wartest du schon die ganze Zeit auf ein Wort von mir, vielleicht auch nicht. Eigentlich könnte ich das ganze Vorgeplänkel hier in eine Mail packen, aber ich kann mich ja nicht mal wirklich zu diesem Review aufraffen, also kann ich dir erstrecht nicht mailen. Das klingt sehr nach Ausrede, und es ist auch eine. *seufz*
Wahrscheinlich wäre eine Entschuldigung angebracht, aber ich kann mich nicht dafür entschuldigen, gesund sein zu wollen.
Ich hab gesehen was du mit den Leuten gemacht hast, die dich in der Zeit gesehen haben. Ob bewusst oder unbewusst ist mir eigentlich ganz egal. Du hast es getan und ich hab für mich gewusst, dass ich am Telefon sitzen werde, Tag und Nacht, aber die Fünf wird mich nie von innen sehen. Ich hatte Gewissensbisse deswegen, aber jetzt bin ich froh.
Wenn ich das hier lese, dann kommt die Geräuschkulisse wieder hoch. Es ist beängstigend und irgendwie hast du mich gleich mitverändert, einfach so durchs Telefon.
Die Intensiv ist, wie jede Intensiv ist. Da ist nichts besonderes dabei. Jeder Idiot weiß, wie ein Krankenhaus aussieht, wie man sich darin fühlt, dass weiß nun mal die vorherrschende Farbe ist.
Eher weniger Leute wissen hingegen, wie es auf psychiatrischen Stationen aussieht. Mich eingeschlossen. Ich kann nur an die Sieben denken, wenn ich das hier lese, und das reicht mir schon. Allein die Vorstellung, die Sieben zu durchlaufen, während die wenigsten Fenster sich öffnen lassen, allesamt vergittert sind, die Tür sich nicht jedem sofort öffnet. Nein, darüber will ich nicht nachdenken. Ich bin immer noch froh.
Bastian bekommt sein Zimmer, eines von denen mit Videoüberwachung. Ich frage mich was du daraus machst. Soll es wirklich eine 1-zu-1 Kopie des Hintergrunds werden, oder lässt du dir künstlerische Freiräume?
Du musst dir welche lassen. Die Vorstellung, dass du diese Szenen einbaust, ist ekelerregend, Dine. Ich meine, ich lese es, mit der Gewissheit im Kopf, dass ich sehr bald etwas unter die Augen bekommen werde, das mir nicht passt. Ich könnte ja aufhören, diese Geschichte zu verfolgen, aber auch das ist nicht möglich. Du hast das sehr gut einkalkuliert. Es ist pervers und trotzdem liest man.
Ich nehme an du wirst mir nicht sagen, wie groß oder klein deine Zeitsprünge sind? Es ist auch nichtig, ich werde das Kapitel trotzdem lesen.
Zu dem Prolog kann ich eigentlich kaum was schreiben. Fehlt da nicht auch was? Oder denkt man über den vorangegangen Stolz in dem Moment nicht nach? Ich sollte das hier nicht fragen, oder? Nein. Ich machs trotzdem, weil ichs wissen will.
Wo ist das geblieben? Ich denke du weißt, was ich meine!
Jaqueline gibt Basti seinen Rundgang durchs Ferienlager Edgar Walace. Ich kann das nicht ernst nehmen, du weißt das. Wenn ich es jetzt tun würde, müsstest du mir die Freundschaft kündigen.
Vielleicht sollte ich anfangen das hier als eigenständige Fiktion zu sehen, aber ich kann das nicht. Ich sehe Basti und höre deine Stimme, obwohl er nicht spricht. Aber ich weiß, was er später über all das denken wird, und das er sich jemandem mitteilt und was dann kommt will ich nicht. Aber ich werde es lesen. Vielleicht bin ich dir schuldig es zu lesen. In erster Linie bin ichs wohl mir schuldig ..
Ich hätte nie gedacht, dass eine Geschichte wirklich triggern kann.
Ich weiß nicht was ich noch schreiben kann. Eigentlich bin ich am überlegen, ob ich das hier überhaupt abschicken soll. Anders kann ichs nicht und ich weiß, du bist mir nicht böse, aber ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass ich mir selbst nicht böse bin, wenn ich in deinen Wunden rumstochere.
Schön, ich kann doch noch was dazu schreiben. Ich hab Angst und das gleich zweimal. Ich hab Angst vor dem Kapitel, von dem ich hier eigentlich die ganze Zeit rede, und ich hab auch Angst dass du das nicht packst. Ich meine, ist es wirklich gut sich selbst in die Fresse zu treten, nur um es nicht evtl. irgendwann mal jemand anderes machen zu lassen? Woher weißt du, dass es überhaupt jemand tut? Ich bin zu kryptisch heute. Ich meine, woher weißt du, dass dir das hier was bringt? Im Moment siehts nicht danach aus..
Mit dem HSV stehts grad 0:2 und das ist ein guter Zeitpunkt, um aufzuhören. Ich will nicht erreichbar sein, wenn du das hier liest. Ich bin unfähig mit sowas. Aber ich würde mir auch schäbig vorkommen, wenn ich das hier jetzt nicht abschicken würde, also lass ich das jetzt mal so stehen.
Ich grusel mich vor einer Antwort, eigentlich will ich keine. Doch, irgendwie schon, aber im Grudne genommen.. Abpfiff.
Ich mag die Story, Knusperperle. Auch wenn ichs hasse.
Du weißt, nur weil ich mich nach dem Prolog entschlossen habe, hier doch nicht als Beta zu fungieren, heißt nicht automatisch, dass mir die Geschichte nicht gefällt.
Vielleicht wartest du schon die ganze Zeit auf ein Wort von mir, vielleicht auch nicht. Eigentlich könnte ich das ganze Vorgeplänkel hier in eine Mail packen, aber ich kann mich ja nicht mal wirklich zu diesem Review aufraffen, also kann ich dir erstrecht nicht mailen. Das klingt sehr nach Ausrede, und es ist auch eine. *seufz*
Wahrscheinlich wäre eine Entschuldigung angebracht, aber ich kann mich nicht dafür entschuldigen, gesund sein zu wollen.
Ich hab gesehen was du mit den Leuten gemacht hast, die dich in der Zeit gesehen haben. Ob bewusst oder unbewusst ist mir eigentlich ganz egal. Du hast es getan und ich hab für mich gewusst, dass ich am Telefon sitzen werde, Tag und Nacht, aber die Fünf wird mich nie von innen sehen. Ich hatte Gewissensbisse deswegen, aber jetzt bin ich froh.
Wenn ich das hier lese, dann kommt die Geräuschkulisse wieder hoch. Es ist beängstigend und irgendwie hast du mich gleich mitverändert, einfach so durchs Telefon.
Die Intensiv ist, wie jede Intensiv ist. Da ist nichts besonderes dabei. Jeder Idiot weiß, wie ein Krankenhaus aussieht, wie man sich darin fühlt, dass weiß nun mal die vorherrschende Farbe ist.
Eher weniger Leute wissen hingegen, wie es auf psychiatrischen Stationen aussieht. Mich eingeschlossen. Ich kann nur an die Sieben denken, wenn ich das hier lese, und das reicht mir schon. Allein die Vorstellung, die Sieben zu durchlaufen, während die wenigsten Fenster sich öffnen lassen, allesamt vergittert sind, die Tür sich nicht jedem sofort öffnet. Nein, darüber will ich nicht nachdenken. Ich bin immer noch froh.
Bastian bekommt sein Zimmer, eines von denen mit Videoüberwachung. Ich frage mich was du daraus machst. Soll es wirklich eine 1-zu-1 Kopie des Hintergrunds werden, oder lässt du dir künstlerische Freiräume?
Du musst dir welche lassen. Die Vorstellung, dass du diese Szenen einbaust, ist ekelerregend, Dine. Ich meine, ich lese es, mit der Gewissheit im Kopf, dass ich sehr bald etwas unter die Augen bekommen werde, das mir nicht passt. Ich könnte ja aufhören, diese Geschichte zu verfolgen, aber auch das ist nicht möglich. Du hast das sehr gut einkalkuliert. Es ist pervers und trotzdem liest man.
Ich nehme an du wirst mir nicht sagen, wie groß oder klein deine Zeitsprünge sind? Es ist auch nichtig, ich werde das Kapitel trotzdem lesen.
Zu dem Prolog kann ich eigentlich kaum was schreiben. Fehlt da nicht auch was? Oder denkt man über den vorangegangen Stolz in dem Moment nicht nach? Ich sollte das hier nicht fragen, oder? Nein. Ich machs trotzdem, weil ichs wissen will.
Wo ist das geblieben? Ich denke du weißt, was ich meine!
Jaqueline gibt Basti seinen Rundgang durchs Ferienlager Edgar Walace. Ich kann das nicht ernst nehmen, du weißt das. Wenn ich es jetzt tun würde, müsstest du mir die Freundschaft kündigen.
Vielleicht sollte ich anfangen das hier als eigenständige Fiktion zu sehen, aber ich kann das nicht. Ich sehe Basti und höre deine Stimme, obwohl er nicht spricht. Aber ich weiß, was er später über all das denken wird, und das er sich jemandem mitteilt und was dann kommt will ich nicht. Aber ich werde es lesen. Vielleicht bin ich dir schuldig es zu lesen. In erster Linie bin ichs wohl mir schuldig ..
Ich hätte nie gedacht, dass eine Geschichte wirklich triggern kann.
Ich weiß nicht was ich noch schreiben kann. Eigentlich bin ich am überlegen, ob ich das hier überhaupt abschicken soll. Anders kann ichs nicht und ich weiß, du bist mir nicht böse, aber ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass ich mir selbst nicht böse bin, wenn ich in deinen Wunden rumstochere.
Schön, ich kann doch noch was dazu schreiben. Ich hab Angst und das gleich zweimal. Ich hab Angst vor dem Kapitel, von dem ich hier eigentlich die ganze Zeit rede, und ich hab auch Angst dass du das nicht packst. Ich meine, ist es wirklich gut sich selbst in die Fresse zu treten, nur um es nicht evtl. irgendwann mal jemand anderes machen zu lassen? Woher weißt du, dass es überhaupt jemand tut? Ich bin zu kryptisch heute. Ich meine, woher weißt du, dass dir das hier was bringt? Im Moment siehts nicht danach aus..
Mit dem HSV stehts grad 0:2 und das ist ein guter Zeitpunkt, um aufzuhören. Ich will nicht erreichbar sein, wenn du das hier liest. Ich bin unfähig mit sowas. Aber ich würde mir auch schäbig vorkommen, wenn ich das hier jetzt nicht abschicken würde, also lass ich das jetzt mal so stehen.
Ich grusel mich vor einer Antwort, eigentlich will ich keine. Doch, irgendwie schon, aber im Grudne genommen.. Abpfiff.
Ich mag die Story, Knusperperle. Auch wenn ichs hasse.
Antwort von Wortgewitter
Hi, Franzi.
Ach Gott, aus welcher Versenkung hast du dich denn hervorgetraut?
Natürlich weiß ich, dass dir die Geschichte nicht generell missfällt. Mir ist schon klar, warum du nun doch nicht beta'n willst.
Aber ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass du dich auch nur mit einem einzigen Satz zu Wort melden würdest.
Warum so scheu mir E-Mails? Angst vor dem, was ich antworten könnte? Ich nehme auch hier kein Blatt vor den Mund!
Öffentlichkeit hin oder her, aber du solltest doch wissen, dass mich sowas noch nie gestört hat.
Nein. Eine Entschuldigung ist nicht angebracht. Sie war es vielleicht mal, aber jetzt ist es zu spät. Ich will sie auch gar nicht mehr.
Und vor allem will ich darauf nicht rumreiten. Du weißt, ich bin anderer Ansicht als du. Belassen wir es dabei.
Moah, Franzi, säusel nicht immer so geschwollen daher! Du hast gesehen, was ich mit den Leuten gemacht habe ...
Mein Gott, das klingt ja, als wäre ich wie in "House auf Wax" rumgeirrt und hätte meine Freunde eingewachst :s
Dass ich nun mal nicht wie die Freude in Person ausgesehen habe, ist mir schon durchaus bewusst, das kannst du mir glauben.
Mir ist aber – im Gegensatz zu dir – ebenso klar, dass ich nicht Schuld daran bin, wenn irgendwelche Leute zu labile Nerven haben!
Sie wollten mich doch sehen! Also müssen sie auch die Konsequenzen ertragen. Ich muss es ja auch ...
Du bist froh. Ja, das kann ich mir vorstellen. Keine Albträume und so? Kein Gedankenrasen? Alles heil und gesund? Muss schön sein.
Och nein, so nicht, Franzi. Das bringt mich jetzt nicht auf die Palme. Beim besten Willen nicht. Vergiss es.
Außerdem erinnere ich mich nicht nur an die Ausraster, die ich genommen habe. Ich erinnere mich auch an die stillen Minuten am Telefon.
Wie könnte ich mich jetzt also über dich aufregen? Du hast mir in mancher Stunde meinen Verstand bewahrt. Ich bin dir was schuldig.
Die Geräusche, ja. Sie sind wie Grillen, oder? Man kann sie nicht sehen, aber Kilometer weit zirpen hören, die Mistviecher ...
Ich hab' dich verändert? Nein, glaub' mir, du bist immer noch die, die du vorher warst. Ganz sicher.
Denkst du manchmal an die Sieben? Das würde mich wirklich interessieren! Denkst du daran, unabhängig von mir? Ich nicht.
Wenn ich nicht an "G&H" schreibe, denke ich weder an Fünf noch an die Sieben. Sie verfolgen mich auch nicht im Schlaf.
Obwohl die Fünf durchaus das Potential hätte. Vielleicht bin ich zu gestört, um mich von Angst leiten zu lassen. Ist ja auch bloß ein Gefühl.
Kommt dir die Galle hoch? Sag' schon, Franzi, geht's dir nahe? Der Gedanke, ich könnte wirklich alle Szenen niederschreiben ...
Macht dich das fertig? Weil du weißt, dass du es lesen müssen wirst? Kommst du damit nicht zurecht? Wie egoman du doch sein kannst.
In erster Linie besteht diese Story aus giftigen Erinnerungen, die aus meinem Kopf raus müssen, weil ich sonst irgendwann Amok laufe!
Dich ekelt es an, davon lesen zu müssen. Sollte es mich dann nicht anekeln, es erlebt zu haben? Gib' mir darauf eine Antwort, Franziska.
Künstlerische Freiheit. Hm. Die habe ich mir doch gelassen. Bastian. Lukas. Tobi. Das ist doch künstlerische Freiheit. Der Rest bleibt echt!
Und ich denke, damit ist deine Frage beantwortet, oder? Das Kapitel wird kommen, ich weiß nur nicht wann.
Natürlich wirst du es lesen. Und wenn du danach nicht schlafen kannst, bin ich zufrieden. Ich konnte es ja auch nicht.
Klar weiß ich, was du meinst. Ich hatte schon eine sehr vor Stolz angeschwollene Brust, hm? Nein, im Prolog fehlt nichts.
Um ehrlich zu sein, hat es fast zwei Wochen gedauert, ehe ich mich daran erinnern konnte und auch etwas dabei empfunden habe.
Der Stolz verpufft im Moment des Aufwachens. Hat ja schließlich alles nicht hingehauen, warum also falschen Stolz hüten?
Du willst meine Erklärung nicht annehmen, oder? Oder warum sonst dieser Edgar Wallace Zynismus?
Du machst mich damit fast ein bisschen wütend, Franzi. Es ist ja, als würdest du mich für geistesgestört halten... tust du's...?
Wahrscheinlich will ich's gar nicht wirklich wissen, huh? Wie erklärst du dir dann die strukturierten Flügelfenster, mal ehrlich?
Du hast Angst vor dem Kapitel. Ich hab' Respekt davor, es zu schreiben. Wirklich. Ich weiß, was du meinst.
Es nagt auch an mir, natürlich! Aber irgendwo muss ich das alles rauslassen, und eine Psychotherapeutin würde mich für instabil erachten.
Ich will nicht zurück, Franzi. Ich will das nicht noch mal. Es ist gedachte Angst, keine gefühlte ...
Borderlolli, Franziska. Borderlolli. Muss ich mehr dazu sagen? Ich sollte wahrscheinlich.
Aber das gehört hier wirklich nicht mehr hin!
Danke für's Review.
Dine.
P.S.: Pfff. Super, für deinen scheiß HSV. Und was ist mit meinem FCB? -.-
Ach Gott, aus welcher Versenkung hast du dich denn hervorgetraut?
Natürlich weiß ich, dass dir die Geschichte nicht generell missfällt. Mir ist schon klar, warum du nun doch nicht beta'n willst.
Aber ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass du dich auch nur mit einem einzigen Satz zu Wort melden würdest.
Warum so scheu mir E-Mails? Angst vor dem, was ich antworten könnte? Ich nehme auch hier kein Blatt vor den Mund!
Öffentlichkeit hin oder her, aber du solltest doch wissen, dass mich sowas noch nie gestört hat.
Nein. Eine Entschuldigung ist nicht angebracht. Sie war es vielleicht mal, aber jetzt ist es zu spät. Ich will sie auch gar nicht mehr.
Und vor allem will ich darauf nicht rumreiten. Du weißt, ich bin anderer Ansicht als du. Belassen wir es dabei.
Moah, Franzi, säusel nicht immer so geschwollen daher! Du hast gesehen, was ich mit den Leuten gemacht habe ...
Mein Gott, das klingt ja, als wäre ich wie in "House auf Wax" rumgeirrt und hätte meine Freunde eingewachst :s
Dass ich nun mal nicht wie die Freude in Person ausgesehen habe, ist mir schon durchaus bewusst, das kannst du mir glauben.
Mir ist aber – im Gegensatz zu dir – ebenso klar, dass ich nicht Schuld daran bin, wenn irgendwelche Leute zu labile Nerven haben!
Sie wollten mich doch sehen! Also müssen sie auch die Konsequenzen ertragen. Ich muss es ja auch ...
Du bist froh. Ja, das kann ich mir vorstellen. Keine Albträume und so? Kein Gedankenrasen? Alles heil und gesund? Muss schön sein.
Och nein, so nicht, Franzi. Das bringt mich jetzt nicht auf die Palme. Beim besten Willen nicht. Vergiss es.
Außerdem erinnere ich mich nicht nur an die Ausraster, die ich genommen habe. Ich erinnere mich auch an die stillen Minuten am Telefon.
Wie könnte ich mich jetzt also über dich aufregen? Du hast mir in mancher Stunde meinen Verstand bewahrt. Ich bin dir was schuldig.
Die Geräusche, ja. Sie sind wie Grillen, oder? Man kann sie nicht sehen, aber Kilometer weit zirpen hören, die Mistviecher ...
Ich hab' dich verändert? Nein, glaub' mir, du bist immer noch die, die du vorher warst. Ganz sicher.
Denkst du manchmal an die Sieben? Das würde mich wirklich interessieren! Denkst du daran, unabhängig von mir? Ich nicht.
Wenn ich nicht an "G&H" schreibe, denke ich weder an Fünf noch an die Sieben. Sie verfolgen mich auch nicht im Schlaf.
Obwohl die Fünf durchaus das Potential hätte. Vielleicht bin ich zu gestört, um mich von Angst leiten zu lassen. Ist ja auch bloß ein Gefühl.
Kommt dir die Galle hoch? Sag' schon, Franzi, geht's dir nahe? Der Gedanke, ich könnte wirklich alle Szenen niederschreiben ...
Macht dich das fertig? Weil du weißt, dass du es lesen müssen wirst? Kommst du damit nicht zurecht? Wie egoman du doch sein kannst.
In erster Linie besteht diese Story aus giftigen Erinnerungen, die aus meinem Kopf raus müssen, weil ich sonst irgendwann Amok laufe!
Dich ekelt es an, davon lesen zu müssen. Sollte es mich dann nicht anekeln, es erlebt zu haben? Gib' mir darauf eine Antwort, Franziska.
Künstlerische Freiheit. Hm. Die habe ich mir doch gelassen. Bastian. Lukas. Tobi. Das ist doch künstlerische Freiheit. Der Rest bleibt echt!
Und ich denke, damit ist deine Frage beantwortet, oder? Das Kapitel wird kommen, ich weiß nur nicht wann.
Natürlich wirst du es lesen. Und wenn du danach nicht schlafen kannst, bin ich zufrieden. Ich konnte es ja auch nicht.
Klar weiß ich, was du meinst. Ich hatte schon eine sehr vor Stolz angeschwollene Brust, hm? Nein, im Prolog fehlt nichts.
Um ehrlich zu sein, hat es fast zwei Wochen gedauert, ehe ich mich daran erinnern konnte und auch etwas dabei empfunden habe.
Der Stolz verpufft im Moment des Aufwachens. Hat ja schließlich alles nicht hingehauen, warum also falschen Stolz hüten?
Du willst meine Erklärung nicht annehmen, oder? Oder warum sonst dieser Edgar Wallace Zynismus?
Du machst mich damit fast ein bisschen wütend, Franzi. Es ist ja, als würdest du mich für geistesgestört halten... tust du's...?
Wahrscheinlich will ich's gar nicht wirklich wissen, huh? Wie erklärst du dir dann die strukturierten Flügelfenster, mal ehrlich?
Du hast Angst vor dem Kapitel. Ich hab' Respekt davor, es zu schreiben. Wirklich. Ich weiß, was du meinst.
Es nagt auch an mir, natürlich! Aber irgendwo muss ich das alles rauslassen, und eine Psychotherapeutin würde mich für instabil erachten.
Ich will nicht zurück, Franzi. Ich will das nicht noch mal. Es ist gedachte Angst, keine gefühlte ...
Borderlolli, Franziska. Borderlolli. Muss ich mehr dazu sagen? Ich sollte wahrscheinlich.
Aber das gehört hier wirklich nicht mehr hin!
Danke für's Review.
Dine.
P.S.: Pfff. Super, für deinen scheiß HSV. Und was ist mit meinem FCB? -.-
-MiKa-
Ich habe mich im nachhinein mal aufgerafft und die restlichen Kommentare und deine Antworten darauf gelesen,was ich sonst eigentlich nie tue...^^! Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, schreibt sie so detailliert, weil sie drüber gelesen hat oder weil sies selber erlebt hat?? Jetzt habe ich meine Antwort und kann nur sagen: Respekt! Davor, daß du dich da ran wagst und das ganze mit aufarbeitest....-was wahrscheinlich nicht leicht ist!? Ich kann mit solchen Erfahrungen nicht dienen, schon aber mit dem Gefühl, über etwas zu schreiben, das wirklich passiert ist. Auch wenn man es auf eine andere (reale oder auch nicht reale) Person projieziert.
Dann bis zum nächsten Kapi...auch wenn es länger dauern sollte...ich bleibe am Ball...-sprichwörtlich!
Lg, Mika*
Dann bis zum nächsten Kapi...auch wenn es länger dauern sollte...ich bleibe am Ball...-sprichwörtlich!
Lg, Mika*
Antwort von Wortgewitter
Hi, -MiKa-.
Das "darüber lesen" ist ganz häufig das, was mich an vielen Fanfictions hier stört. Ganz besonders beim Footballslash.
Natürlich, wir sind hier alle nicht perfekt, nur Amateurautoren, und die Fics sollen einzig der Unterhaltung dienen, klar.
Aber mich unterhält es relativ wenig, wenn jemand sich einfach mal auf Wikipedia über gewisse Themen schlau macht.
Es wirkt unecht, wie gewollt und nicht gekonnt; einfach typisch bad Crackfic. Ich kann das nicht leiden, sorry -.-''
Manche User hier mag es stören, dass ich darauf hinweise, dass es "wahr" ist, und ich so ein "Tamtam" darum mache.
Aber warum? Es ist meine ganz eigene Therapie, und es es scheint Leute zu geben, die gern auf der Grenze balancieren, und das hier lesen.
Wen interessiert im Nachhinein, ob es echt war, oder nicht? Doch nur die Leser, denen es gefallen hat. Weil es nicht künstlich wirkt ...
Natürlich ist es nicht leicht, den ganzen Scheiß aufzuarbeiten. Aber ich habe nur zwei Möglichkeiten.
Entweder, ich schreibe es mir von der Seele, und warum sollte ich damit dann nicht einen Teil Öffentlichkeit unterhalten?
Oder aber ich laufe zu meinem Psychotherapeuten, fress noch ein paar Bonbons, und setz Jaquelines Plastiklächeln auf ...
Tja, mir war die erste Variante einfach lieber.
Danke für's Nachreviewen ;)
Dine.
Das "darüber lesen" ist ganz häufig das, was mich an vielen Fanfictions hier stört. Ganz besonders beim Footballslash.
Natürlich, wir sind hier alle nicht perfekt, nur Amateurautoren, und die Fics sollen einzig der Unterhaltung dienen, klar.
Aber mich unterhält es relativ wenig, wenn jemand sich einfach mal auf Wikipedia über gewisse Themen schlau macht.
Es wirkt unecht, wie gewollt und nicht gekonnt; einfach typisch bad Crackfic. Ich kann das nicht leiden, sorry -.-''
Manche User hier mag es stören, dass ich darauf hinweise, dass es "wahr" ist, und ich so ein "Tamtam" darum mache.
Aber warum? Es ist meine ganz eigene Therapie, und es es scheint Leute zu geben, die gern auf der Grenze balancieren, und das hier lesen.
Wen interessiert im Nachhinein, ob es echt war, oder nicht? Doch nur die Leser, denen es gefallen hat. Weil es nicht künstlich wirkt ...
Natürlich ist es nicht leicht, den ganzen Scheiß aufzuarbeiten. Aber ich habe nur zwei Möglichkeiten.
Entweder, ich schreibe es mir von der Seele, und warum sollte ich damit dann nicht einen Teil Öffentlichkeit unterhalten?
Oder aber ich laufe zu meinem Psychotherapeuten, fress noch ein paar Bonbons, und setz Jaquelines Plastiklächeln auf ...
Tja, mir war die erste Variante einfach lieber.
Danke für's Nachreviewen ;)
Dine.
-MiKa-
Heftig...ist eigentlich das erste was mir nach dem lesen einfiel. Aber du schaffst es, jede Fanfic zu etwas besonderem zu machen...selbst bei so einem Thema. Es ist perfekt um-/beschrieben und man kann sich hineinversetzten, als ob man selber mit dabei wäre und sieht, was Basti sieht und auch fühlt.
Unter der Einführung steht Non-Suicid aber in der Beschreibung CharaDeath...also läuft es zumindest auf letzteres hinaus, oder? Kein Happy-End?
Ich freue mich jedenfalls auf den Rest der Fanfic...
Lg, Mika*
Unter der Einführung steht Non-Suicid aber in der Beschreibung CharaDeath...also läuft es zumindest auf letzteres hinaus, oder? Kein Happy-End?
Ich freue mich jedenfalls auf den Rest der Fanfic...
Lg, Mika*
Antwort von Wortgewitter
Hi, -MiKa-.
Ich danke dir, für die lieben Komplimente ;)
Das mit dem Non-Suizid ... nun ja. Das war eigentlich eher ein Versprechen an den Operator.
Ich hab' da wegen gewissen Oneshots einige Probleme bekommen. Chrm.
Einen Character Death wird's auf jeden Fall geben. Aber das schließt ein Happy-End nicht aus.
Ich habe ja nicht gesagt, dass Basti stirbt. Er schafft's ja eh nicht ... :x *rolleyes*
Dine.
Ich danke dir, für die lieben Komplimente ;)
Das mit dem Non-Suizid ... nun ja. Das war eigentlich eher ein Versprechen an den Operator.
Ich hab' da wegen gewissen Oneshots einige Probleme bekommen. Chrm.
Einen Character Death wird's auf jeden Fall geben. Aber das schließt ein Happy-End nicht aus.
Ich habe ja nicht gesagt, dass Basti stirbt. Er schafft's ja eh nicht ... :x *rolleyes*
Dine.
TheSkyWasPink
Verdammt.
Warum fallen mir die Anfänge der Reviews immer so verdammt schwer? Du magst es glauben oder nicht, aber ich sitze hier seit einer halben Stunde und überlege hin und her, wie ich mein Review anfangen könnte, aber es wollte mir partout nichts Passendes einfallen. Also, eingefallen ist mir eine Menge, aber ich war nicht zufrieden damit. Ich hab angefangen und dann wieder alles verworfen.
Du siehst, ich ringe nach Worten.
Ich fühle mich vollkommen gerädert. Auf eine seltsame Art gerädert und... kraftlos. Keine Panik, das Wetter ist zwar echt ermüdend, aber das beziehe ich jetzt voll und ganz auf dein neues Kapitel.
Es ist berührend, aber auf eine graue Weise. Subtil und ohne, dass man es merkt, schleicht sich etwas ein, das man nicht los wird. Es ist beinahe kriechend, einfach so, dass man es erst merkt, wenn es schon zu spät ist.
Deine Beschreibungen bzw. Bastians Rundgang sind erschreckend einfach geschrieben, aber so, dass sie einen einfach schachmatt setzen.
Ich fühle mich, als ob ich selbst durch diese Station gegangen wäre und schlurfend zurückgekehrt bin. Deine Beschreibungen der Medikamente, der Tagesförderungen, der Zimmer und eben einfach der ganzen Station sind... zermürbend.
Man kann diese Eintönigkeit beinahe fühlen, sie ist so greifbar und gleichzeitig so, mh.... gestaltlos, dass man schreien möchte.
Es ist schon beinahe entwürdigend- Bastian ist willenlos, lustlos und steht komplett neben sich. Wegen der Medikamente, die er bekommt? Weil er versucht, auf der einen Seite, alles zu verdrängen und auf der anderen Seite interessiert er sich nicht dafür, er ist noch nicht bereit, irgendwie.
Man kann den Zustand Bastians nur sehr schwer beschreiben- vollkommene Gleichgültigkeit- weil er sich selbst auch egal ist. Die einzige Gefühlsregung, die noch kommt, ist die, dass er frustriert ist, dass er es nicht geschafft hat, sich umzubringen.
Ich fühle mich immer noch komisch. In meinem Kopf macht es "weiß, grau, vergittert, weiß, grau, vergittert- schmutzig. Weiß, grau, vergittert..."
Und ich komme nicht davon los. Deine Worte haben wirklich Durchschlagkraft. So, wie Lukas' Linker. Warum mir der Vergleich kommen musste, weiß ich nicht. Neurose oder so. Automatismus. Ahhh.
Du weißt, wovon du schreibst. Und das ist gut. Vielleicht zu gut. Es ist beängstigend. Und mir kommt es vor, als ob du exakt diesen Gang schon einmal gemacht hast- aber in der Realität. Deine Beschreibungen sind zu echt, zu nackt. Zu wahr.
Man sucht im Kopf die ganze Zeit nach einer Tür, nach Farbe, nach Fixpunkten. Aber was hat Bastian denn schon?
Es ist, als ob er sich im Kreis drehen würde und versuchen würde, sich an einem bestimmten Punkt festzuhalten, aber mit jeder Umdrehung rutscht er erneut ab. Immer wieder. Äh... verständlich? Ach, du weißt, was ich sagen will.
Die weiße Farbe ist dein roter Faden. Sie ist überall gegenwärtig, beinahe übermannt sie einen. Vielleicht ist sie auch so schrecklich, weil wir damit nichts verbinden können. Wir können nichts assoziieren, keinen Bezug zu irgendetwas herstellen, weil sie so... kahl wirkt. Ohne Leben und ohne Regung. Vielleicht soll sie beruhigend wirken, aber sie ist klinisch. Und kalt, tot. Sie birgt nichts; und wenn man länger draufguckt, fängt man an, dunkle Punkte zu sehen, die Augen fangen an, wehzutun.
Man braucht schon keine Beschreibung mehr von Bastian, um zu wissen, wie er aussieht. Und das ist eigentlich das Perfekteste am Kapitel.
Alleine durch deine Beschreibungen seiner Bewegungen, seinen Reaktionen schilderst du seinen Zustand, ohne wirklich auf eben diesen einzugehen. Unheimlich gut.
Man weiß auch gar nicht, ob er einem Leid tun soll oder ob man es ignorieren muss, damit man das Elend, sein Leiden erträgt.
Die Ärztin. Dr.med. A. Voß. Klingt nach strengem, braunem Pferdeschwanz, Hornbrille, weißem Kittel, Rollkragenpulli. Irgendwie.
Sie scheint Routine zu haben. Da ist keinerlei Faszination mehr für die Sache ansich. Wie auch- man muss versuchen, sich als Arzt abzuschotten. Beruf und Privates trennen. Sie macht ihren Job, nicht mehr und nicht weniger, wenngleich sie noch einige kleine Annäherungen versucht.
Sie stößt noch nicht einmal auf Granit- sondern auf nichts.
Und genau hier muss man sich fragen, was von dem Mensch Bastian Schweinsteiger noch geblieben ist.
Für Außenstehende ist es schwerer zu ertragen, als für den Kranken selbst. Dennoch fühlt sich Bastian entmündigt, entwürdigt, seiner Selbstbestimmung entraubt.
Ganz besonders krass hier die Ausgangsregelung. Schulnoten. Bewertung. Wenn du lieb bist, gibts nen Lolli.
Arschlecken.
Bastian wird sich fragen, ob es das überhaupt wert ist- nach draußen zu gehen. Ob sich der Aufwand lohnt.
Ich kann es nicht beurteilen, aber ich würde, von mir aus, sagen: Ich will raus.
Wenn aber erstmal so eine Resignation eingesetzt hat, dann ist es schwer, wieder rauszukommen.
Bastian ist sich selbst so fürchterlich egal, dass ihn weitestgehend alles einen Scheißdreck interessiert.
Obwohl Zweifel aufkommen- Zweifel an der eigenen Person, der eigenen Persönlichkeit, der Zuerechnungsfähigkeit.
Vielleicht wäre das anders ohne all die Gitter, ohne all die abgschlossenen Türen, ohne die grauen Farben?
Jaqueline. Schakkeline.... ein grauenhafter Name. Zufall oder tiefere Bedeutung?
Ich tippe, selbstverständlich, auf Letzteres.
Ein Püppchen mit Plastiklächeln, das keinerlei Ahnung hat?
Ich denke, nein. Nicht mehr. Am Anfang vielleicht, aber je länger sie Bastian alles in einer unglaublichen Geschwindigkeit erklärt, wird das Püppchen zu einer jungen Frau, die ihre eigenen Träume hat, die es den Patienten so angenehm wie möglich zu machen. Sie gibt Tipps, versucht, ein bisschen Alltag, ein bisschen Humor in die Situation zu bringen.
Vielleicht ist sie aber auch jemand, der in verschiedene Rollen schlüpft? Vielleicht will sie von den Patienten "angenommen" werden, Vertrauen erwecken, eine Hand reichen.
Ich weiß nicht, ob sie sich Bastian aufgrund dessen Berühmtheit so nähert. Ich denke, es ist einfach, weil sie in ihm jemanden sieht, der, nunja, geheilt werden kann oder auch einfach jemand, der ihr Leid tut.
Noch ist sie eine undurchsichtige Person- soll so sein, is mir klar, aber warum habe ich das merkwürdige Gefühl, dass sie noch einmal lebenswichtig für Bastian sein wird?
Sie ist noch jung, sie hat noch alles vor sich- und sie kann gehen, nach Dienstschluss. Aber sie vermittelt Bastian das Gefühl, als sei sie selbst schon einmal an seiner Stelle gewesen. Vielleicht war es so. Vielleicht war sie selbst einmal Patientin.
Was auch immer du aus ihr machst, ich bin gespannt.
Der Besuch. Es ist weder Lukas noch Tobias.
Seine Mutter? Sein Vater?
Vielleicht auch Philipp?
Dass er seinen Besuch nicht beachtet, kommt einem vielleicht merkwürdig vor, aber ich denke, wenn er sich von seinem Leben verabschieden wollte, dann ganz. Und damit auch von seinen Freunden, seinen Bekannten, seiner Familie.
Ein erschütterndes Kapitel, das auf seine Weise aber leise ist. Ja, als ob jemand den Ton abgestellt hätte und man alles wie durch einen Schleier wahrnimmt. Nichts richtig und nichts ganz. Es ist unvollkommen, unvollkommen für Bastian. Grau und eintönig.
Er geht die Decke anstarren. Oder die Wand. Wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen ändern kann. Das war vielleicht der humorvollste, aber auch der trostloseste, schlimmste Satz im ganzen Kapitel.
Wundervolle Nacht, meine Liebe. Wie eine Droge- ohja. Und wie sie wirkt.
Lilith <3
Ein paar kleine/ große Rechtschreibfehler, die dir aber verziehen werden. Pfandkuchen ist aber auch ein wirklich niedliches Wort. Hat Patentpotential. :P
Warum fallen mir die Anfänge der Reviews immer so verdammt schwer? Du magst es glauben oder nicht, aber ich sitze hier seit einer halben Stunde und überlege hin und her, wie ich mein Review anfangen könnte, aber es wollte mir partout nichts Passendes einfallen. Also, eingefallen ist mir eine Menge, aber ich war nicht zufrieden damit. Ich hab angefangen und dann wieder alles verworfen.
Du siehst, ich ringe nach Worten.
Ich fühle mich vollkommen gerädert. Auf eine seltsame Art gerädert und... kraftlos. Keine Panik, das Wetter ist zwar echt ermüdend, aber das beziehe ich jetzt voll und ganz auf dein neues Kapitel.
Es ist berührend, aber auf eine graue Weise. Subtil und ohne, dass man es merkt, schleicht sich etwas ein, das man nicht los wird. Es ist beinahe kriechend, einfach so, dass man es erst merkt, wenn es schon zu spät ist.
Deine Beschreibungen bzw. Bastians Rundgang sind erschreckend einfach geschrieben, aber so, dass sie einen einfach schachmatt setzen.
Ich fühle mich, als ob ich selbst durch diese Station gegangen wäre und schlurfend zurückgekehrt bin. Deine Beschreibungen der Medikamente, der Tagesförderungen, der Zimmer und eben einfach der ganzen Station sind... zermürbend.
Man kann diese Eintönigkeit beinahe fühlen, sie ist so greifbar und gleichzeitig so, mh.... gestaltlos, dass man schreien möchte.
Es ist schon beinahe entwürdigend- Bastian ist willenlos, lustlos und steht komplett neben sich. Wegen der Medikamente, die er bekommt? Weil er versucht, auf der einen Seite, alles zu verdrängen und auf der anderen Seite interessiert er sich nicht dafür, er ist noch nicht bereit, irgendwie.
Man kann den Zustand Bastians nur sehr schwer beschreiben- vollkommene Gleichgültigkeit- weil er sich selbst auch egal ist. Die einzige Gefühlsregung, die noch kommt, ist die, dass er frustriert ist, dass er es nicht geschafft hat, sich umzubringen.
Ich fühle mich immer noch komisch. In meinem Kopf macht es "weiß, grau, vergittert, weiß, grau, vergittert- schmutzig. Weiß, grau, vergittert..."
Und ich komme nicht davon los. Deine Worte haben wirklich Durchschlagkraft. So, wie Lukas' Linker. Warum mir der Vergleich kommen musste, weiß ich nicht. Neurose oder so. Automatismus. Ahhh.
Du weißt, wovon du schreibst. Und das ist gut. Vielleicht zu gut. Es ist beängstigend. Und mir kommt es vor, als ob du exakt diesen Gang schon einmal gemacht hast- aber in der Realität. Deine Beschreibungen sind zu echt, zu nackt. Zu wahr.
Man sucht im Kopf die ganze Zeit nach einer Tür, nach Farbe, nach Fixpunkten. Aber was hat Bastian denn schon?
Es ist, als ob er sich im Kreis drehen würde und versuchen würde, sich an einem bestimmten Punkt festzuhalten, aber mit jeder Umdrehung rutscht er erneut ab. Immer wieder. Äh... verständlich? Ach, du weißt, was ich sagen will.
Die weiße Farbe ist dein roter Faden. Sie ist überall gegenwärtig, beinahe übermannt sie einen. Vielleicht ist sie auch so schrecklich, weil wir damit nichts verbinden können. Wir können nichts assoziieren, keinen Bezug zu irgendetwas herstellen, weil sie so... kahl wirkt. Ohne Leben und ohne Regung. Vielleicht soll sie beruhigend wirken, aber sie ist klinisch. Und kalt, tot. Sie birgt nichts; und wenn man länger draufguckt, fängt man an, dunkle Punkte zu sehen, die Augen fangen an, wehzutun.
Man braucht schon keine Beschreibung mehr von Bastian, um zu wissen, wie er aussieht. Und das ist eigentlich das Perfekteste am Kapitel.
Alleine durch deine Beschreibungen seiner Bewegungen, seinen Reaktionen schilderst du seinen Zustand, ohne wirklich auf eben diesen einzugehen. Unheimlich gut.
Man weiß auch gar nicht, ob er einem Leid tun soll oder ob man es ignorieren muss, damit man das Elend, sein Leiden erträgt.
Die Ärztin. Dr.med. A. Voß. Klingt nach strengem, braunem Pferdeschwanz, Hornbrille, weißem Kittel, Rollkragenpulli. Irgendwie.
Sie scheint Routine zu haben. Da ist keinerlei Faszination mehr für die Sache ansich. Wie auch- man muss versuchen, sich als Arzt abzuschotten. Beruf und Privates trennen. Sie macht ihren Job, nicht mehr und nicht weniger, wenngleich sie noch einige kleine Annäherungen versucht.
Sie stößt noch nicht einmal auf Granit- sondern auf nichts.
Und genau hier muss man sich fragen, was von dem Mensch Bastian Schweinsteiger noch geblieben ist.
Für Außenstehende ist es schwerer zu ertragen, als für den Kranken selbst. Dennoch fühlt sich Bastian entmündigt, entwürdigt, seiner Selbstbestimmung entraubt.
Ganz besonders krass hier die Ausgangsregelung. Schulnoten. Bewertung. Wenn du lieb bist, gibts nen Lolli.
Arschlecken.
Bastian wird sich fragen, ob es das überhaupt wert ist- nach draußen zu gehen. Ob sich der Aufwand lohnt.
Ich kann es nicht beurteilen, aber ich würde, von mir aus, sagen: Ich will raus.
Wenn aber erstmal so eine Resignation eingesetzt hat, dann ist es schwer, wieder rauszukommen.
Bastian ist sich selbst so fürchterlich egal, dass ihn weitestgehend alles einen Scheißdreck interessiert.
Obwohl Zweifel aufkommen- Zweifel an der eigenen Person, der eigenen Persönlichkeit, der Zuerechnungsfähigkeit.
Vielleicht wäre das anders ohne all die Gitter, ohne all die abgschlossenen Türen, ohne die grauen Farben?
Jaqueline. Schakkeline.... ein grauenhafter Name. Zufall oder tiefere Bedeutung?
Ich tippe, selbstverständlich, auf Letzteres.
Ein Püppchen mit Plastiklächeln, das keinerlei Ahnung hat?
Ich denke, nein. Nicht mehr. Am Anfang vielleicht, aber je länger sie Bastian alles in einer unglaublichen Geschwindigkeit erklärt, wird das Püppchen zu einer jungen Frau, die ihre eigenen Träume hat, die es den Patienten so angenehm wie möglich zu machen. Sie gibt Tipps, versucht, ein bisschen Alltag, ein bisschen Humor in die Situation zu bringen.
Vielleicht ist sie aber auch jemand, der in verschiedene Rollen schlüpft? Vielleicht will sie von den Patienten "angenommen" werden, Vertrauen erwecken, eine Hand reichen.
Ich weiß nicht, ob sie sich Bastian aufgrund dessen Berühmtheit so nähert. Ich denke, es ist einfach, weil sie in ihm jemanden sieht, der, nunja, geheilt werden kann oder auch einfach jemand, der ihr Leid tut.
Noch ist sie eine undurchsichtige Person- soll so sein, is mir klar, aber warum habe ich das merkwürdige Gefühl, dass sie noch einmal lebenswichtig für Bastian sein wird?
Sie ist noch jung, sie hat noch alles vor sich- und sie kann gehen, nach Dienstschluss. Aber sie vermittelt Bastian das Gefühl, als sei sie selbst schon einmal an seiner Stelle gewesen. Vielleicht war es so. Vielleicht war sie selbst einmal Patientin.
Was auch immer du aus ihr machst, ich bin gespannt.
Der Besuch. Es ist weder Lukas noch Tobias.
Seine Mutter? Sein Vater?
Vielleicht auch Philipp?
Dass er seinen Besuch nicht beachtet, kommt einem vielleicht merkwürdig vor, aber ich denke, wenn er sich von seinem Leben verabschieden wollte, dann ganz. Und damit auch von seinen Freunden, seinen Bekannten, seiner Familie.
Ein erschütterndes Kapitel, das auf seine Weise aber leise ist. Ja, als ob jemand den Ton abgestellt hätte und man alles wie durch einen Schleier wahrnimmt. Nichts richtig und nichts ganz. Es ist unvollkommen, unvollkommen für Bastian. Grau und eintönig.
Er geht die Decke anstarren. Oder die Wand. Wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen ändern kann. Das war vielleicht der humorvollste, aber auch der trostloseste, schlimmste Satz im ganzen Kapitel.
Wundervolle Nacht, meine Liebe. Wie eine Droge- ohja. Und wie sie wirkt.
Lilith <3
Ein paar kleine/ große Rechtschreibfehler, die dir aber verziehen werden. Pfandkuchen ist aber auch ein wirklich niedliches Wort. Hat Patentpotential. :P
Antwort von Wortgewitter
Hi, Lilith.
Ach, fang doch beim nächsten Mal einfach mitten drin an, so nach dem Motto "...der Stromkasten hängt im Flur."
Dann hast du keine Anlaufschwierigkeiten mehr, und es versteht sofort jeder, was gemeint ist X'D
Verdammt, was habt ihr bloß alle mit dem Wetter? Ich find's total toll! Man wird mallig in der Birne, und das ganz ohne Medis und Drugs ;>
Okay, werden wir mal wieder ein bisschen ernster. Tut mir leid, ich bin im Moment irgendwie ein bisschen zu sehr von der Rolle.
Mag vielleicht auch daran liegen, dass "Guns and Handcuffs" und "Football - My endless Love" zeitgleich an mir nagen.
Bei dem einen hole ich Erinnerungen hoch, bei dem anderen will ich sie endlich vergessen. Es ist zum kotzen ...
Ich kann die Gefühle beim Lesen dieser Geschichte kaum nachempfinden, da ich anders über alles denke und anders fühle, logischer Weise.
Aber ich kann mir vorstellen, dass es ähnlich (nur gemildert) ist, wie meine ersten 48 Stunden; die Leere frisst einen von inneren heraus auf.
Klar, man liest auf ca. 3000 Wörter komprimierte Farcetten von psychischer Grausamkeit, und erwartet, dass es einen nicht berührt ... ?
Der Stationsrundgang ist für zwei spätere Szenen noch sehr wichtig. Außerdem ist er auch ziemlich praktisch.
Der Leser kennt jetzt im Groben die ganze Station. Schreibe ich von jetzt an "Raucherraum", denkt ihr sofort "zitronengelb" ;)
Ja, Bastian steht komplett neben sich. Sedierende Medikamente bekommt er bis jetzt nicht, auch keine Tranquilizer.
Es ist einfach die erste Situationsbewertung, die ihn in diesen Zustand katapultiert hat. Die ihn Leere, Resignation erleben lässt.
Intensivstation; er wacht auf. Das ist etwas, was er nie wieder wollte. Die Augen aufschlagen und handeln müssen. Existieren müssen.
Der nächste Gedanke dreht sich darum, es noch einmal zu versuchen. Auf der Intensivstation gibt es dazu keine Möglichkeit.
Und auf der Fünf erkennt Bastian schnell, dass ihm dort auch nicht viele Möglichkeiten bleiben, mit den Kameras usw.
Stell dir vor, du bist in der Wüste, und der einzige Becher Wasser im Radius von hunderten von Kilometern, steht direkt vor deiner Nase ...
... hinter kugelsicherem Panzerglas. Du kannst es sehen, aber niemals bekommen. Sehen, aber niemals bekommen ...
Oh. Bis jetzt hat meine Wortgewalt noch niemand mit Lukas' Linkem verglichen. Darf ich mal ganz unladylike quietschen? *___*
Diesen Gang durch die Fünf werde ich nie wieder vergessen, das habe ich mir geschworen. Er war verstörend und gleichzeitig brilliant.
Er hat mir in ein und derselben Art und Weise gezeigt, wo das Problem liegt, welches zuerst angegangen werden muss.
Manchmal kann man eben nur auf die härteste Art lernen. Man fässt ja auch nie wieder freiwillige eine heiße Herdplatte an ...
Und trotzdem macht das Zündeln noch spaß. Der Mensch ist ebenso krank wie komplex. Basti lernt das noch.
Die weiße Farbe ist so Klischee, dass man denken würde, es sei nicht echt. Aber wenn man es vor Augen hat, ist man erstmal sprachlos.
Ich war so manches Mal ohne Worte, in den etwas über sechs Wochen. Man kennt ja all die Klapsen-Horrorgeschichten. Die Ammenmärchen.
Wenn es dann ganz anders ist, wiegt man sich in einer trügerischen Sicherheit, aus der man ganz schnell wieder rausgerissen werden kann.
Ich schwöre bei Gott, ich verdrehe keine Tatsachen. Was Basti in seiner ersten Nacht auf der Fünf erleben wird, ist wahr.
Jeder, der den Gegenbeweis antreten möchte, soll es tun.
Dr. med. A. Voß. Liegst ziemlich falsch, tut mir leid. Kurzhaarschnitt; rötlich-braun, nicht älter als 30, sogar relativ attraktiv.
Im wahren Leben mag sie sicher ganz nett sein. Für Basti ist und bleibt sie einfach nur ... freundlich. Und das ekelt ihn an.
Basti fühlt sich nicht entwürdigt. (Obwohl es natürlich so ist. Ich sage nur Kameraüberwachung in der Dusche.) Basti fühlt gar nichts.
Er ist im ersten Moment nur ein bisschen angepisst, hier keinen zweiten Suizidversuch starten zu können. Na ja. Zumindest denkt er das.
Aber selbst diese unterschwellige Wut, die Frustration, kommen nur sehr schwach durch. Gefühle ... ein Wort ohne Assoziation.
Schön, dass du das mit der Ausgangsregelung bemerkt hast. Ich dachte, es würde evtl. untergehen.
Und du triffst den Nagel fast auf den Kopf. Natürlich wird Basti sich fragen, ob es sich lohnt. Schulsystem, ganz genau.
Eine Verfehlung im Verhalten, und schon wird der Ausgang gestrichen! Bastian wird sich fragen, ob der Aufwand sich lohnt.
Allerdings wird ihm diese Entscheidung quasi abgenommen ... Ich habe fast ein bisschen Angst, das Kapitel schreiben zu müssen ...
Ob es anders wäre, ohne die furchtbaren Farben, die Gitter, den "Dreck"? Nein, nicht sonderlich. Die offene Station fickt einen auch.
Jaqueline. Ich gebe zu, ich habe den Namen gar nicht geändert. Ich bin nicht gut darin, mir Namen auszudenken, darum schreibe ich ja FF's ;)
Oh ja, sie ist ein Püppchen. Klein, blond, mit Naturkrause, Erscheinung wie ein Engel. Allein dafür lohnt es sich, sie zu hassen ;>
Aber man würde einer Schwesternschülerin kein ganzes Kapitel widmen, wenn sie nicht irgendwie wichtig wäre, wie wahr, Lilith.
Sie versucht mehr zu sein, als sie ist. Psychospiele. Vergiss nicht, wo Bastian ist! Es ist ihr Job. Nur ihr Job. Nicht mehr.
Mit Patienten auf der Fünf darfst du nicht mitfühlen. Auch nicht mit einem Fußballprofi. Er ist nur Patient Nummer 324 ...
Mit dem Besuch hast du dich jetzt aber auch vertan ;) Miro und Phillipp kann ich eigentlich beide auf den Tod nicht ausstehen.
Die werden hier beide keinen Platz haben. Bzw. nur lose Namen der Vergangenheit sein ...
Mit einem Selbstmörder will niemand wirklich etwas zu tun haben. Nicht mal deine engsten Freunde.
Oder die, von denen du dachtest, sie wären es. Selbst deine Eltern nehmen in dieser Welt eine verquere Rolle ein.
Oh oh, Basti. Schön den Mund aufmachen und Bonbons schlucken; das Leben ist kein Ponyhof, mein Freund.
Tja, heute spielst du noch mit der Natio gegen Italien, morgen ist die weiße Wand dein Bester Freund.
Ich gehe jetzt ein bisschen die Decke anstarren, Lilith. Der Fußboden ist auch hübsch ;)
Ja, zum Ende hin darf man mal wieder ein bisschen Humor reinbringen.
Schönen Abend, wünsche ich dir.
Dine. <3
P.S.: Oh nein O.Ô Ähm. Nimmst du meinen Kuchen als Pfand? X''''D Pfandkuchen. Nein. Oh Gott. Es war spät ;>
Ach, fang doch beim nächsten Mal einfach mitten drin an, so nach dem Motto "...der Stromkasten hängt im Flur."
Dann hast du keine Anlaufschwierigkeiten mehr, und es versteht sofort jeder, was gemeint ist X'D
Verdammt, was habt ihr bloß alle mit dem Wetter? Ich find's total toll! Man wird mallig in der Birne, und das ganz ohne Medis und Drugs ;>
Okay, werden wir mal wieder ein bisschen ernster. Tut mir leid, ich bin im Moment irgendwie ein bisschen zu sehr von der Rolle.
Mag vielleicht auch daran liegen, dass "Guns and Handcuffs" und "Football - My endless Love" zeitgleich an mir nagen.
Bei dem einen hole ich Erinnerungen hoch, bei dem anderen will ich sie endlich vergessen. Es ist zum kotzen ...
Ich kann die Gefühle beim Lesen dieser Geschichte kaum nachempfinden, da ich anders über alles denke und anders fühle, logischer Weise.
Aber ich kann mir vorstellen, dass es ähnlich (nur gemildert) ist, wie meine ersten 48 Stunden; die Leere frisst einen von inneren heraus auf.
Klar, man liest auf ca. 3000 Wörter komprimierte Farcetten von psychischer Grausamkeit, und erwartet, dass es einen nicht berührt ... ?
Der Stationsrundgang ist für zwei spätere Szenen noch sehr wichtig. Außerdem ist er auch ziemlich praktisch.
Der Leser kennt jetzt im Groben die ganze Station. Schreibe ich von jetzt an "Raucherraum", denkt ihr sofort "zitronengelb" ;)
Ja, Bastian steht komplett neben sich. Sedierende Medikamente bekommt er bis jetzt nicht, auch keine Tranquilizer.
Es ist einfach die erste Situationsbewertung, die ihn in diesen Zustand katapultiert hat. Die ihn Leere, Resignation erleben lässt.
Intensivstation; er wacht auf. Das ist etwas, was er nie wieder wollte. Die Augen aufschlagen und handeln müssen. Existieren müssen.
Der nächste Gedanke dreht sich darum, es noch einmal zu versuchen. Auf der Intensivstation gibt es dazu keine Möglichkeit.
Und auf der Fünf erkennt Bastian schnell, dass ihm dort auch nicht viele Möglichkeiten bleiben, mit den Kameras usw.
Stell dir vor, du bist in der Wüste, und der einzige Becher Wasser im Radius von hunderten von Kilometern, steht direkt vor deiner Nase ...
... hinter kugelsicherem Panzerglas. Du kannst es sehen, aber niemals bekommen. Sehen, aber niemals bekommen ...
Oh. Bis jetzt hat meine Wortgewalt noch niemand mit Lukas' Linkem verglichen. Darf ich mal ganz unladylike quietschen? *___*
Diesen Gang durch die Fünf werde ich nie wieder vergessen, das habe ich mir geschworen. Er war verstörend und gleichzeitig brilliant.
Er hat mir in ein und derselben Art und Weise gezeigt, wo das Problem liegt, welches zuerst angegangen werden muss.
Manchmal kann man eben nur auf die härteste Art lernen. Man fässt ja auch nie wieder freiwillige eine heiße Herdplatte an ...
Und trotzdem macht das Zündeln noch spaß. Der Mensch ist ebenso krank wie komplex. Basti lernt das noch.
Die weiße Farbe ist so Klischee, dass man denken würde, es sei nicht echt. Aber wenn man es vor Augen hat, ist man erstmal sprachlos.
Ich war so manches Mal ohne Worte, in den etwas über sechs Wochen. Man kennt ja all die Klapsen-Horrorgeschichten. Die Ammenmärchen.
Wenn es dann ganz anders ist, wiegt man sich in einer trügerischen Sicherheit, aus der man ganz schnell wieder rausgerissen werden kann.
Ich schwöre bei Gott, ich verdrehe keine Tatsachen. Was Basti in seiner ersten Nacht auf der Fünf erleben wird, ist wahr.
Jeder, der den Gegenbeweis antreten möchte, soll es tun.
Dr. med. A. Voß. Liegst ziemlich falsch, tut mir leid. Kurzhaarschnitt; rötlich-braun, nicht älter als 30, sogar relativ attraktiv.
Im wahren Leben mag sie sicher ganz nett sein. Für Basti ist und bleibt sie einfach nur ... freundlich. Und das ekelt ihn an.
Basti fühlt sich nicht entwürdigt. (Obwohl es natürlich so ist. Ich sage nur Kameraüberwachung in der Dusche.) Basti fühlt gar nichts.
Er ist im ersten Moment nur ein bisschen angepisst, hier keinen zweiten Suizidversuch starten zu können. Na ja. Zumindest denkt er das.
Aber selbst diese unterschwellige Wut, die Frustration, kommen nur sehr schwach durch. Gefühle ... ein Wort ohne Assoziation.
Schön, dass du das mit der Ausgangsregelung bemerkt hast. Ich dachte, es würde evtl. untergehen.
Und du triffst den Nagel fast auf den Kopf. Natürlich wird Basti sich fragen, ob es sich lohnt. Schulsystem, ganz genau.
Eine Verfehlung im Verhalten, und schon wird der Ausgang gestrichen! Bastian wird sich fragen, ob der Aufwand sich lohnt.
Allerdings wird ihm diese Entscheidung quasi abgenommen ... Ich habe fast ein bisschen Angst, das Kapitel schreiben zu müssen ...
Ob es anders wäre, ohne die furchtbaren Farben, die Gitter, den "Dreck"? Nein, nicht sonderlich. Die offene Station fickt einen auch.
Jaqueline. Ich gebe zu, ich habe den Namen gar nicht geändert. Ich bin nicht gut darin, mir Namen auszudenken, darum schreibe ich ja FF's ;)
Oh ja, sie ist ein Püppchen. Klein, blond, mit Naturkrause, Erscheinung wie ein Engel. Allein dafür lohnt es sich, sie zu hassen ;>
Aber man würde einer Schwesternschülerin kein ganzes Kapitel widmen, wenn sie nicht irgendwie wichtig wäre, wie wahr, Lilith.
Sie versucht mehr zu sein, als sie ist. Psychospiele. Vergiss nicht, wo Bastian ist! Es ist ihr Job. Nur ihr Job. Nicht mehr.
Mit Patienten auf der Fünf darfst du nicht mitfühlen. Auch nicht mit einem Fußballprofi. Er ist nur Patient Nummer 324 ...
Mit dem Besuch hast du dich jetzt aber auch vertan ;) Miro und Phillipp kann ich eigentlich beide auf den Tod nicht ausstehen.
Die werden hier beide keinen Platz haben. Bzw. nur lose Namen der Vergangenheit sein ...
Mit einem Selbstmörder will niemand wirklich etwas zu tun haben. Nicht mal deine engsten Freunde.
Oder die, von denen du dachtest, sie wären es. Selbst deine Eltern nehmen in dieser Welt eine verquere Rolle ein.
Oh oh, Basti. Schön den Mund aufmachen und Bonbons schlucken; das Leben ist kein Ponyhof, mein Freund.
Tja, heute spielst du noch mit der Natio gegen Italien, morgen ist die weiße Wand dein Bester Freund.
Ich gehe jetzt ein bisschen die Decke anstarren, Lilith. Der Fußboden ist auch hübsch ;)
Ja, zum Ende hin darf man mal wieder ein bisschen Humor reinbringen.
Schönen Abend, wünsche ich dir.
Dine. <3
P.S.: Oh nein O.Ô Ähm. Nimmst du meinen Kuchen als Pfand? X''''D Pfandkuchen. Nein. Oh Gott. Es war spät ;>
April
Ich find den Anfang sehr interessant, und es gefällt mir, dass alles so detailliert beschrieben wird, vor allem Bastians "Gemütslage". Die ja wirklich alles andere als erfreulich ist, aber es ist mal was Außergewöhnliches, das finde ich gut.
Lg
Lg
Antwort von Wortgewitter
Hi, April.
"Alles andere als erfreulich" ist ja wirklich eine nette Umschreibung, für Bastians Verfassung ;)
Obwohl, im Grunde genommen hast du Recht. Noch ist es nur nicht sehr erfreulich.
Richtig beschissen wird's erst noch.
Außergewöhnlich, findest du?
Ich denke mal, dass liegt daran, dass alle anderen Geschichten, die hier so um deratige Themen kursieren, zu realitätsfremd sind.
Man kann manchmal einfach nicht glauben, dass gewisse Dinge so ablaufen.
Liebe Grüße und ein "Danke" zurück.
Dine.
"Alles andere als erfreulich" ist ja wirklich eine nette Umschreibung, für Bastians Verfassung ;)
Obwohl, im Grunde genommen hast du Recht. Noch ist es nur nicht sehr erfreulich.
Richtig beschissen wird's erst noch.
Außergewöhnlich, findest du?
Ich denke mal, dass liegt daran, dass alle anderen Geschichten, die hier so um deratige Themen kursieren, zu realitätsfremd sind.
Man kann manchmal einfach nicht glauben, dass gewisse Dinge so ablaufen.
Liebe Grüße und ein "Danke" zurück.
Dine.
GoldenShamrock
Hey,
dieses Wetter killt mich gerade, deswegen hock ich drin und schwitze trotzdem, freu mich deshalb, wenn ich was neues lesen kann.
Ich stell mir das richtig schlimm vor - also, wenn ich mich umbringen wollen würde und dann im Krankenhaus wieder aufwachen würde und dann in ne Psychatrie müsste. Puh, das ist richtig scheiße, also, eigentlich ja gut, aber für mich selbst wäre das schlecht. Also - glaub ich xD
Diese Jaqueline mag ich irgendwie nicht und wie die da alle lächeln, als ob Basti einen Grund hätte zurück zu lächeln .. und jetzt kriegt er Besuch? Na, von wem denn? ;)
Ich mag lange Kommentare auch lieber, aber manchmal bin ich einfach so unkreativ, dass mir außer "es war so toll" und "wow" nichts einfällt, weil es halt stimmt. Es ist toll und na ja, was soll man noch mehr dazu sagen, außer, dass man schnell weiterlesen will und es liebt?^^
liebe Grüße
dieses Wetter killt mich gerade, deswegen hock ich drin und schwitze trotzdem, freu mich deshalb, wenn ich was neues lesen kann.
Ich stell mir das richtig schlimm vor - also, wenn ich mich umbringen wollen würde und dann im Krankenhaus wieder aufwachen würde und dann in ne Psychatrie müsste. Puh, das ist richtig scheiße, also, eigentlich ja gut, aber für mich selbst wäre das schlecht. Also - glaub ich xD
Diese Jaqueline mag ich irgendwie nicht und wie die da alle lächeln, als ob Basti einen Grund hätte zurück zu lächeln .. und jetzt kriegt er Besuch? Na, von wem denn? ;)
Ich mag lange Kommentare auch lieber, aber manchmal bin ich einfach so unkreativ, dass mir außer "es war so toll" und "wow" nichts einfällt, weil es halt stimmt. Es ist toll und na ja, was soll man noch mehr dazu sagen, außer, dass man schnell weiterlesen will und es liebt?^^
liebe Grüße
Antwort von Wortgewitter
Hi, StormyRain.
Das Wetter. Ja, es ist unglaublich heiß.
Man könnte gemütlich im Garten liegen und ganz legal darauf warten, zu verbrennen.
Meiner Meinung nach ist das Aufwachen nicht das Schlimmste.
Aber in den ersten 48 Stunden sieht man das noch ein bisschen anders.
In den ersten 48 Stunden sieht man einiges anders.
Ich frag' mich bei deinem Review gerade, ob einige Leute im Laufe der Story Probleme bekommen werden, alles zu verstehen ... Hm.
Du bekommst alle deine Eindrücke nur durch Bastians Augen vermittelt.
Jaqueline kannst du also gar nicht nicht mögen! Sie ist Bastis Klapsenschließerin, was erwartest du?
Das mit dem Lächeln hat eine besondere Bewandnis. Aber ich spoiler jetzt nicht ;)
Ja, wer kann nur sein ominöser Besucher sein. Ich wette, es wird tatsächlich ein zwei Leute geben, die falsch liegen :>
Danke für dein Review.
Dine.
Das Wetter. Ja, es ist unglaublich heiß.
Man könnte gemütlich im Garten liegen und ganz legal darauf warten, zu verbrennen.
Meiner Meinung nach ist das Aufwachen nicht das Schlimmste.
Aber in den ersten 48 Stunden sieht man das noch ein bisschen anders.
In den ersten 48 Stunden sieht man einiges anders.
Ich frag' mich bei deinem Review gerade, ob einige Leute im Laufe der Story Probleme bekommen werden, alles zu verstehen ... Hm.
Du bekommst alle deine Eindrücke nur durch Bastians Augen vermittelt.
Jaqueline kannst du also gar nicht nicht mögen! Sie ist Bastis Klapsenschließerin, was erwartest du?
Das mit dem Lächeln hat eine besondere Bewandnis. Aber ich spoiler jetzt nicht ;)
Ja, wer kann nur sein ominöser Besucher sein. Ich wette, es wird tatsächlich ein zwei Leute geben, die falsch liegen :>
Danke für dein Review.
Dine.
1 - 2

