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Judy Sunday
Das ist seit langem die erste Alexander-FF, die ich gelesen habe, viel zu lange... ! Danke, für's Teilen dieser Geschichte. Auch, wenn sie traurig ist, sie ist es wert sie zu lesen. LG Judy
Toxicrose
Und wieder einmal empfinde ich
puren Hass für Alexander -___-
Du kannst dich übrigens echt gut in
Hephaistion hineinversetzen ^^
Lg Vika
puren Hass für Alexander -___-
Du kannst dich übrigens echt gut in
Hephaistion hineinversetzen ^^
Lg Vika
KiiwiiQueen (anonymer Nutzer)
Hmm... ich hätte die Geschichte nicht vor dem Schlafen gehen lesen sollen °-°
Ist nicht wirklich eine Gute Nacht Geschichte *lach*
Aber wie dem auch sei...
Es hat mir sehr gut Gefallen :)
Dein Schreibstile gefällt mir! Man kann alles am Stück lesen, ohne dass die Augen dabei Müde werden.
Deine Absätze sind immer da, wo man diese auch benötigt.
Ich mag eigentlich keine Geschichten mit Unhappy End... aber diese hier... hat mich doch sehr überzeugen können =)
Das Thema ist zwar eigentlich immer das gleiche, doch deine Geschichte hat irgendwas... besonderes.
Ich hätte mir für den Schluss noch etwas mehr von Seitens Alexanders gewünscht aber so ist es auch in Ordnung :D
Man konnte wirklich Mitfühlen... sehr trauriges Ende... *snüf*
Hoffe du schreibst weiterhin solche guten Fanfics *-*
Kiiwii~
Ist nicht wirklich eine Gute Nacht Geschichte *lach*
Aber wie dem auch sei...
Es hat mir sehr gut Gefallen :)
Dein Schreibstile gefällt mir! Man kann alles am Stück lesen, ohne dass die Augen dabei Müde werden.
Deine Absätze sind immer da, wo man diese auch benötigt.
Ich mag eigentlich keine Geschichten mit Unhappy End... aber diese hier... hat mich doch sehr überzeugen können =)
Das Thema ist zwar eigentlich immer das gleiche, doch deine Geschichte hat irgendwas... besonderes.
Ich hätte mir für den Schluss noch etwas mehr von Seitens Alexanders gewünscht aber so ist es auch in Ordnung :D
Man konnte wirklich Mitfühlen... sehr trauriges Ende... *snüf*
Hoffe du schreibst weiterhin solche guten Fanfics *-*
Kiiwii~
kittycat6565
Bin auch großer Fan der Beiden Love Birds aus einer alten Zeit!!!
*immer noch flenn*
Da ich auch schon viel über Alexander gelesen, hab, hab ich diese Tatsache natürlich auch mitgekriegt, aber fast bis zum Schluss dachte ich nicht wirklich nicht, dass es diese Sterbeszene von meinem *'God of Beauty' wird!
*(auch,wenn er in der Realität nicht aussah, wie Jay, muss er doch sehr attraktiv gewesen sein)
Höre gerade auch noch Tears in Heaven von Eric Clapton, was den Traurigkeits-Effekt natürlich noch verstärkt! *neue Tränen bahnen sich ihren weg*
Da sieht man dann zu was zuviel Alkohol führen kann,
wenn man dann noch soviel Macht hat, wie Alexander es hatte...
und womöglich auch von Paranoya geplagt ist, dann.....aber er verletzt genau den, auf den er sich immer und in jeder Situation blind verlassen konnte, und der ihm blind vertraut hat, und ihn auf ein Podest gstellt hat, geliebt hat und immer noch liebt, mehr als sein Leben, ....das bringt mich zum flennen.
Was nützt's, das ist laaaange her und man kann's eh nicht mehr ändern, aber Deine Sichtweise fand ich toll und ging mir sehr ans Herz.
Ich bewundere Alex schon lange sehr, aber Hephaestion liebe ich!
Bei den Schauspielern ist's komischerweise umgekehrt, ich finde Jay heiß, scharf wie keinen anderen, ....fast keinen, denn Colin find ich einfach unwiederstehlich, der kann bei mir eigentlich nix falschmachen! (Außer diese lächerlichen Haare als Alex, aber das müssen wir Oliver anhängen)
Klasse Story, traurig, aber gut!
So ciao
kittycat
*immer noch flenn*
Da ich auch schon viel über Alexander gelesen, hab, hab ich diese Tatsache natürlich auch mitgekriegt, aber fast bis zum Schluss dachte ich nicht wirklich nicht, dass es diese Sterbeszene von meinem *'God of Beauty' wird!
*(auch,wenn er in der Realität nicht aussah, wie Jay, muss er doch sehr attraktiv gewesen sein)
Höre gerade auch noch Tears in Heaven von Eric Clapton, was den Traurigkeits-Effekt natürlich noch verstärkt! *neue Tränen bahnen sich ihren weg*
Da sieht man dann zu was zuviel Alkohol führen kann,
wenn man dann noch soviel Macht hat, wie Alexander es hatte...
und womöglich auch von Paranoya geplagt ist, dann.....aber er verletzt genau den, auf den er sich immer und in jeder Situation blind verlassen konnte, und der ihm blind vertraut hat, und ihn auf ein Podest gstellt hat, geliebt hat und immer noch liebt, mehr als sein Leben, ....das bringt mich zum flennen.
Was nützt's, das ist laaaange her und man kann's eh nicht mehr ändern, aber Deine Sichtweise fand ich toll und ging mir sehr ans Herz.
Ich bewundere Alex schon lange sehr, aber Hephaestion liebe ich!
Bei den Schauspielern ist's komischerweise umgekehrt, ich finde Jay heiß, scharf wie keinen anderen, ....fast keinen, denn Colin find ich einfach unwiederstehlich, der kann bei mir eigentlich nix falschmachen! (Außer diese lächerlichen Haare als Alex, aber das müssen wir Oliver anhängen)
Klasse Story, traurig, aber gut!
So ciao
kittycat
Yami-Bastat
Wow
*schluchz*
Wie rührend und traurig...du hast das so toll und ergreifend geschrieben! Mir fehlen die Worte- am liebsten würde ich einfach losflennen XD
Aber wirklich, traumhaft schön geschrieben^^
*schluchz*
Wie rührend und traurig...du hast das so toll und ergreifend geschrieben! Mir fehlen die Worte- am liebsten würde ich einfach losflennen XD
Aber wirklich, traumhaft schön geschrieben^^
Athene
Wie Du siehst mache ich ernst und lese wieder. :)
Was zur Folge hat, dass ich natürlich auch reviewe, wenngleich ich mich hier garantiert wiederholen werde, denn im Grunde kennst Du meine Meinung zu dieser wundervoll, traurigen Geschichte ja bereits und sie hat sich nicht geändert.
So kann ich nur sagen, dass sie ich sie unglaublich schön, herzzerreißend traurig und wirklich ergreifend finde.
Selbst bei nochmaligem Lesen hat sie mich erneut zutiefst berührt und betroffen gemacht.
Daher denke ich, nach wie vor, dass dies die schönste und glaubwürdigste, wenn auch traurigste Version ist, dessen wie Hephaistion gestorben sein könnte.
Meiner Meinung nach ist Dir mit dieser Geschichte ein perfektes Drama gelungen, dass auch stilistisch wunderbar geschrieben ist (wenn man von der einen, in der Tat etwas 'zu' modernen Floskel absieht. Sorry, hätte mir als Beta eigentlich auffallen müssen/sollen.
Wie Du weißt, habe ich beim ersten Lesen fürchterlich weinen müssen und auch dieses Mal blieben meine Augen nicht trocken, was aber immer noch ein gutes Zeichen ist.
Mit, aus der Sicht, eines bereits verstorbenen Charakters geschriebenen Geschichten tue ich mich immer etwas schwer, da es mir merkwürdig erscheint, dass aus der Sicht eines Toten so erzählt wird, als sei er noch lebendig.
Doch in diesem Falle macht es durchaus Sinn.
Also lasse ich einfach meine Fantasie spielen und stelle mir vor, dass sich Hephaistion, vielleicht als Geist, auf dem Weg in den Hades an alles zurückerinnert, was zu seinem Ableben geführt hat.
Ich denke auch, dass Du völlig Recht hast, was die Tiefpunkte der Beiden gegen Ende ihrer Beziehung angeht und von daher fügt sich in Deiner Geschichte alles perfekt ineinander, wenn Du mit dieser Szene den wohl schlimmsten Tiefpunkt ihrer gemeinsamen Zeit beschreibst, der letzten Endes zum Tode Hephaistions führt, weil er so nicht weiterleben will und kann und sich einfach aufgibt.
Die Textstelle, die mir am allerbesten gefiel, weil sie Hephaistions absolute Hingabe an den Herrscher so sehr verdeutlicht, ist diese:
- Ich bemerkte kaum, wie Alexander sich endgültig von mir abwandte und seine Leibwachen mit einem triumphierenden Lächeln zurückwinkte, während ich selbst an ihnen vorbeiging und mein Körper langsam taub wurde. Meine Wahrnehmung beschränkte sich zunehmend auf eine tranceartige Empfinden meiner Umgebung, als befände ich mich in einem Traum, und eine trostlose Leere ergriff mich. Alexander, mein geliebter Alexander... er hatte mit einem Schlag alles zunichte gemacht, was wir uns seit unserer Jugend so mühsam aufbauen und erkämpfen mussten. Jetzt konnte ich erahnen, wie sich ein Großteil der Welt gefühlt hatte, als Alexander der Große gekommen war und ihr altes Leben mit einem Streich seines Heeres zerstört hatte. Diesmal waren seine einzigen Waffen Worte gewesen und trotzdem hatte er enormen Schaden angerichtet. Du musst tatsächlich ein Gott sein. -
Was zur Folge hat, dass ich natürlich auch reviewe, wenngleich ich mich hier garantiert wiederholen werde, denn im Grunde kennst Du meine Meinung zu dieser wundervoll, traurigen Geschichte ja bereits und sie hat sich nicht geändert.
So kann ich nur sagen, dass sie ich sie unglaublich schön, herzzerreißend traurig und wirklich ergreifend finde.
Selbst bei nochmaligem Lesen hat sie mich erneut zutiefst berührt und betroffen gemacht.
Daher denke ich, nach wie vor, dass dies die schönste und glaubwürdigste, wenn auch traurigste Version ist, dessen wie Hephaistion gestorben sein könnte.
Meiner Meinung nach ist Dir mit dieser Geschichte ein perfektes Drama gelungen, dass auch stilistisch wunderbar geschrieben ist (wenn man von der einen, in der Tat etwas 'zu' modernen Floskel absieht. Sorry, hätte mir als Beta eigentlich auffallen müssen/sollen.
Wie Du weißt, habe ich beim ersten Lesen fürchterlich weinen müssen und auch dieses Mal blieben meine Augen nicht trocken, was aber immer noch ein gutes Zeichen ist.
Mit, aus der Sicht, eines bereits verstorbenen Charakters geschriebenen Geschichten tue ich mich immer etwas schwer, da es mir merkwürdig erscheint, dass aus der Sicht eines Toten so erzählt wird, als sei er noch lebendig.
Doch in diesem Falle macht es durchaus Sinn.
Also lasse ich einfach meine Fantasie spielen und stelle mir vor, dass sich Hephaistion, vielleicht als Geist, auf dem Weg in den Hades an alles zurückerinnert, was zu seinem Ableben geführt hat.
Ich denke auch, dass Du völlig Recht hast, was die Tiefpunkte der Beiden gegen Ende ihrer Beziehung angeht und von daher fügt sich in Deiner Geschichte alles perfekt ineinander, wenn Du mit dieser Szene den wohl schlimmsten Tiefpunkt ihrer gemeinsamen Zeit beschreibst, der letzten Endes zum Tode Hephaistions führt, weil er so nicht weiterleben will und kann und sich einfach aufgibt.
Die Textstelle, die mir am allerbesten gefiel, weil sie Hephaistions absolute Hingabe an den Herrscher so sehr verdeutlicht, ist diese:
- Ich bemerkte kaum, wie Alexander sich endgültig von mir abwandte und seine Leibwachen mit einem triumphierenden Lächeln zurückwinkte, während ich selbst an ihnen vorbeiging und mein Körper langsam taub wurde. Meine Wahrnehmung beschränkte sich zunehmend auf eine tranceartige Empfinden meiner Umgebung, als befände ich mich in einem Traum, und eine trostlose Leere ergriff mich. Alexander, mein geliebter Alexander... er hatte mit einem Schlag alles zunichte gemacht, was wir uns seit unserer Jugend so mühsam aufbauen und erkämpfen mussten. Jetzt konnte ich erahnen, wie sich ein Großteil der Welt gefühlt hatte, als Alexander der Große gekommen war und ihr altes Leben mit einem Streich seines Heeres zerstört hatte. Diesmal waren seine einzigen Waffen Worte gewesen und trotzdem hatte er enormen Schaden angerichtet. Du musst tatsächlich ein Gott sein. -
Mimikry
Bevor ich loslege, muss ich dir erst einmal beichten: Ich habe keinen blassen Schimmer von diesem Fandom. Da ich aber extrem neugierig auf deinen aktuellen Schreibstil war, habe ich mich hier einfach so reingeschlichen. ^^ Allerdings hast du mit dieser interessanten Story etwas geschafft, was für mich recht ungewöhnlich ist... nämlich, dass ich die geschichtlichen Rahmenbedingungen über die Charaktere auf Wikipedia recherchiert habe. DAS will bei mir wirklich was heißen, denn Geschichte – insbesondere so weit zurückliegende Geschichte ^^ – gehört sonst ganz und gar nicht zu meinen Neigungen. ;-)
Da ich aber außer diesen recherchierten Daten nichts über die beiden Charaktere weiß, nehme ich sie nun einfach so, wie du sie hier darstellst – denn das hast du, finde ich, ausgesprochen gut gemacht. Der reale Alexander hat für Hephaistions postume Ehrung offenbar keinerlei Kosten und Mühen gescheut... da passt es sehr gut ins Gesamtbild, dass in deiner Geschichte vorher Dinge zwischen ihnen vorgefallen sind, die eben nicht schön, sondern grausam waren. Nicht selten versuchen Menschen, nach solchen Geschehnissen an dem Toten etwas wieder gut zu machen, was sie während seines Lebens versäumt haben.
Dein Schreibstil ist flüssig, niveauvoll und aus meiner Sicht sehr leidenschaftlich. Allein zu Beginn dieser Satz: "Für einen Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher als mit dem ersterbenden Licht zu vergehen und bloß als verblichener Glanz in Erinnerung zu verbleiben, damit mir die Qual seiner Reaktion erspart blieb." Einfach unheimlich schön. :D
Was mich ein wenig irritiert hat, war Hephaistions Satz "Ich bin schon weg.", als Alexander seine Wachen ruft. Das klingt irgendwie zu modern für meine Ohren (oder Augen ^^), verglichen mit dem sonstigen Ton in der Geschichte. Ich weiß zwar nicht, wie die Leute sich damals tatsächlich ausgedrückt haben, doch "Ich bin schon weg" ist, glaube ich, erst in den späten 90ern eine allgemein verwendete Floskel geworden.
Richtig gut fand ich die Stelle, als Hephaistion sich wünscht, so einfach gestrickt zu sein wie die meisten Leute um ihn herum – nicht ständig zu grübeln, sondern leicht Ablenkung von seinem Schmerz zu finden. Das ist absolut realistisch und wohl ein Dilemma, das die meisten 'Grübler' kennen. Ich kann gar nicht mehr aufzählen, wie oft ich mir das selbst schon gewünscht habe. Ein großes Kompliment für diesen Tiefgang. :-)
Gut gefallen hat mir auch Ptolemaios – ich mag es unheimlich gern, wenn es in einer Geschichte so einen guten Freund gibt. Einen, der die Lage im Blick hat und einfach da ist.
Das Ende ist natürlich traurig, aber so, wie die Dinge vorher in deiner Geschichte standen, auch nachvollziehbar. Ein König, der wohl zu stolz war, um über seinen Schatten zu springen... bis es zu spät war. Dieses Ende regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, denn es ist ja wirklich so... man spricht so vieles aus Stolz nicht aus, und was wäre, wenn ein geliebter Mensch plötzlich einfach nicht mehr da wäre, und man hätte sich vorher nicht mit ihm versöhnt...?
Alles in allem: Ein anrührender, tiefgehender Denkanstoß... richtig toll geschrieben. :D
PS: Das Phänomen "an gebrochenem Herzen sterben" ist selbst von der Wissenschaft anerkannt... nicht im Wortsinn natürlich ^^, aber wenn der Lebenswille fehlt, hilft die beste medizinische Behandlung nichts. Daher finde ich auch deine Kurzbeschreibung sehr passend. :-)
Da ich aber außer diesen recherchierten Daten nichts über die beiden Charaktere weiß, nehme ich sie nun einfach so, wie du sie hier darstellst – denn das hast du, finde ich, ausgesprochen gut gemacht. Der reale Alexander hat für Hephaistions postume Ehrung offenbar keinerlei Kosten und Mühen gescheut... da passt es sehr gut ins Gesamtbild, dass in deiner Geschichte vorher Dinge zwischen ihnen vorgefallen sind, die eben nicht schön, sondern grausam waren. Nicht selten versuchen Menschen, nach solchen Geschehnissen an dem Toten etwas wieder gut zu machen, was sie während seines Lebens versäumt haben.
Dein Schreibstil ist flüssig, niveauvoll und aus meiner Sicht sehr leidenschaftlich. Allein zu Beginn dieser Satz: "Für einen Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher als mit dem ersterbenden Licht zu vergehen und bloß als verblichener Glanz in Erinnerung zu verbleiben, damit mir die Qual seiner Reaktion erspart blieb." Einfach unheimlich schön. :D
Was mich ein wenig irritiert hat, war Hephaistions Satz "Ich bin schon weg.", als Alexander seine Wachen ruft. Das klingt irgendwie zu modern für meine Ohren (oder Augen ^^), verglichen mit dem sonstigen Ton in der Geschichte. Ich weiß zwar nicht, wie die Leute sich damals tatsächlich ausgedrückt haben, doch "Ich bin schon weg" ist, glaube ich, erst in den späten 90ern eine allgemein verwendete Floskel geworden.
Richtig gut fand ich die Stelle, als Hephaistion sich wünscht, so einfach gestrickt zu sein wie die meisten Leute um ihn herum – nicht ständig zu grübeln, sondern leicht Ablenkung von seinem Schmerz zu finden. Das ist absolut realistisch und wohl ein Dilemma, das die meisten 'Grübler' kennen. Ich kann gar nicht mehr aufzählen, wie oft ich mir das selbst schon gewünscht habe. Ein großes Kompliment für diesen Tiefgang. :-)
Gut gefallen hat mir auch Ptolemaios – ich mag es unheimlich gern, wenn es in einer Geschichte so einen guten Freund gibt. Einen, der die Lage im Blick hat und einfach da ist.
Das Ende ist natürlich traurig, aber so, wie die Dinge vorher in deiner Geschichte standen, auch nachvollziehbar. Ein König, der wohl zu stolz war, um über seinen Schatten zu springen... bis es zu spät war. Dieses Ende regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, denn es ist ja wirklich so... man spricht so vieles aus Stolz nicht aus, und was wäre, wenn ein geliebter Mensch plötzlich einfach nicht mehr da wäre, und man hätte sich vorher nicht mit ihm versöhnt...?
Alles in allem: Ein anrührender, tiefgehender Denkanstoß... richtig toll geschrieben. :D
PS: Das Phänomen "an gebrochenem Herzen sterben" ist selbst von der Wissenschaft anerkannt... nicht im Wortsinn natürlich ^^, aber wenn der Lebenswille fehlt, hilft die beste medizinische Behandlung nichts. Daher finde ich auch deine Kurzbeschreibung sehr passend. :-)
Riniell
Hallölle!
Toller Schreibstil, wie immer! War richtig mitreisend und fesselnd. Und Athene hat recht, es klang wie ein bericht von hephaistion aus dem Totenreich...sehr traurig!
Eine kleine frage stelle ich mir jedoch: war dieser Tänzer aus dem Film wirklich ein Eunuch??
und einen Fehler hab ich auch gefunden, der einzige=). als der typ bei dem Festmahl sagt, Alexander sein zu irgentwas mutiert. da fehlt ein Buchstabe..
ich freu mich auf weitere Werke und Fortsetzungen von dir! Was macht das Schreiben?
Bis dahin
Morwenna
Toller Schreibstil, wie immer! War richtig mitreisend und fesselnd. Und Athene hat recht, es klang wie ein bericht von hephaistion aus dem Totenreich...sehr traurig!
Eine kleine frage stelle ich mir jedoch: war dieser Tänzer aus dem Film wirklich ein Eunuch??
und einen Fehler hab ich auch gefunden, der einzige=). als der typ bei dem Festmahl sagt, Alexander sein zu irgentwas mutiert. da fehlt ein Buchstabe..
ich freu mich auf weitere Werke und Fortsetzungen von dir! Was macht das Schreiben?
Bis dahin
Morwenna
Illuminati (anonymer Nutzer)
OMG das is so traurig!
Ich mag sowas nicht, aber irgendwie auch schon.
deswegen hab ich es ja gelesen, du kannst echt gut schreiben!
aber der arme heph.
schön, echt schön.
alexander is echt ein arschloch in dieser ff..
aber er kann nicht immer gutmütig sein, oder? ;D
lg
Ich mag sowas nicht, aber irgendwie auch schon.
deswegen hab ich es ja gelesen, du kannst echt gut schreiben!
aber der arme heph.
schön, echt schön.
alexander is echt ein arschloch in dieser ff..
aber er kann nicht immer gutmütig sein, oder? ;D
lg
Antwort von Neta Sanguinea
Ja, den Zwiespalt bei traurigen Sachen kenne ich auch *zwinker*
Danke für das Kompliment, es freut mich immer sehr zu hören, dass mein Schreibstil gut ist :D
Hm, ich schätze manchmal muss Alexander eben böse sein (ich meine, bei Hephaistion hätte mir das niemand abgekauft ^^) und außerdem passt der Charakterzug auch irgendwie...
Auf jeden Fall ein großes Dankeschön für dein Review!
vlg,
Neta Sanguínea
Danke für das Kompliment, es freut mich immer sehr zu hören, dass mein Schreibstil gut ist :D
Hm, ich schätze manchmal muss Alexander eben böse sein (ich meine, bei Hephaistion hätte mir das niemand abgekauft ^^) und außerdem passt der Charakterzug auch irgendwie...
Auf jeden Fall ein großes Dankeschön für dein Review!
vlg,
Neta Sanguínea
Hephaistion
*flenn*
mann ist das traurig mir kamen echt die tränen....armer Phaistion *schnief*
dennoch gute idee und schöber schreibstiel ^^
mann ist das traurig mir kamen echt die tränen....armer Phaistion *schnief*
dennoch gute idee und schöber schreibstiel ^^
Dunkelheit
Wow, irgendwie überrennt mich dass gerade.
Du hast einen wundervollen schreibstil - ich leide gerade minderstens genauso wie Alexander.
lg Dunkelheit
Du hast einen wundervollen schreibstil - ich leide gerade minderstens genauso wie Alexander.
lg Dunkelheit

