Lia Joro  
Hallöchen erstmal. ^^
Hach, Computer-Probleme hat doch jeder mal. Deswegen höre ich doch nicht gleich auf, hier weiter zu lesen. ;-)

Das Kapitel hat mir wieder sehr gut gefallen, obwohl sich diesmal einige Rechtschreibfehler hinein geschlichen haben. Vielleicht also nochmal selbst lesen und ausbessern.

Als Abby wartend in dem Zimmer sitzt, kam mir auch der Gedanke, dass es einem Besuchstag im Gefängnis gleicht. Zumal dieses Gebäude ja auch alles andere als ansehnlich ausschaut. Also passt das auch irgendwie.
Sie hat verständlicher Weise eine ziemliche Antihaltung, was das Leben betrifft. Und dennoch kann sie nicht verhindern, dass in ihr immer noch dieser kleine Keim ist, der sie von einem Selbstmord abhält. Sie denkt ja noch nicht einmal daran. Dieser Funken Hoffnung ist also immer noch da und sehr stark, auch wenn sie sich was anderes einredet.
Ihre Neugierde, die sie bezüglich Brooke hat, ist auch nachvollziehbar, aber auch irgendwie niedlich. Auch wenn sie oft von Menschen verletzt wurde, kann sie sie halt nicht komplett aus ihrem Leben schieben. Ein Punkt, warum sich ihr Herz auch für eine Zusage entschieden hat. (Davon gehe ich fest aus.)
Mir gefällt ihr Charakter und im Prinzip diese innere Zerissenheit, die ihr innewohnt, sehr gut. Das liegt vielleicht daran, dass ich mich recht gut in sie hineinversetzen kann. Ihre Angst, vergessen zu werden oder das Wissen darüber, dass nach jedem Hoch ein Tief kommt. Damit hab ich mich auch schon oft auseinander gesetzt.

Hach, was würde ich für Brookes Gedanken tun. Logischerweise kannst du nicht auf sie eingehen, da du aus Abbys Sicht in diesem Moment schreibst. Dennoch hoffe ich, dass man später erfährt, was Brooke über das Gespräch dachte. Ein wenig naiv ist es schon, dass sie diese wildfremde Person zu sich nehmen will. Aber anererseits ist es auch typisch Brooke. Ihren Charakter hast du wirklich sehr gut getroffen. Das mit der Sozialkompetenz fand ich dabei am treffensten. So kann man sich sie wirklich vorstellen, dass sie beginnt, das Gespräch einzuleiten.
Was einen auch sofort ins Auge gestochen ist: Sie hat sie sofort geduzt, während Abby noch gesiezt hat, bis die direkte Aufforderung kam.
Jedoch finde ich ein wenig bedenklich: Nimmt Brooke Abby nur aus Mitleid auf? Wenn ja, wird das sicherlich noch ein Streitpunkt, denn ich kann mir gut vorstellen, dass Abby dies nicht will.

Naja, ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Lia Joro  
Hier kommen also Brookes Gefühle zum Vorschein und ich muss sagen, du hast sie wirklich sehr toll rüber gebracht. Diese mitfühlende, verständnisvolle Art... Genauso stelle ich mir Brooke vor, nachdem sie erwachsener geworden ist. Schluss mit Zickereien und Streitereien um Jungs. ;-)
Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar und sie ist genauso über das Verhalten ihres Vaters schockiert, wie ich es bin. Dennoch sehnt sie sich weiterhin nach dessen Liebe (also ihrer Eltern insgesamt). Vielleicht hat Abby das ja auch geerbt. Ich werde mich überraschen lassen.

Dass sie gleich zu Peyton fährt, ist auch verständlich. Nach so einer schockierenden Nachricht braucht sie erstmal jemanden zum Reden. Und wer würde sich da besser anbieten als ihre beste Freundin, die zu allem Übel eine ähnliche Situation mit Ellie schon durchhat?
Dort angekommen, wird die Situation auch gleich etwas aufgelockert, damit das ganze nicht zu verkrampft bleibt. Das finde ich ganz gut. Zudem konnte man sich Lucas in Boxershorts vorstellen. ^^ Ein gern gelesener Anblick. Peytons Kommentar, dass sie nackt ist, fand ich auch erfrischend und sehr passend zu deren Charakter.
Und zu guter letzt der Kommentar darüber, dass es Brooke insgeheim schon weh tat, dass die beiden wieder zusammen sind, hat mich als Brucas Fan auch gefreut. ^^ Aber gut, die beiden sind ja gar nicht das zentrale Thema deiner Geschichte.
Also, wieder zurück zum eigentlichen...

...und damit auch zu einem negativen Kritikpunkt. Brooke platzt viel zu schnell mit der Neuigkeit heraus. Ich hätte mir eher vorgestellt, dass sie ein wenig herumdruckst und durch die Situation im Hause Scott/Sawyer wieder in die Realität zurückgeholt werden würde. Irgendwo ist sie ja wirklich sehr ungünstig gekommen.
Peytons Mitgefühl blieb auch ein wenig auf der Strecke. Ich meine, Brooke war schockiert und P. Sawyer hat es relativ gelassen aufgenommen. Jedoch waren ihre aufbauenden Worte sehr schön und es freut mich, dass Brooke ihre Halbschwester kennen lernen will.

Joah, soweit von mir. Ich freu mich schon aufs nächste Kapitel. ^^
LG

P.S.: Ich hab mir das Lied aus dem vorherigen Kapitel mal angehört und bin begeistert. Ein wirklich wundervolles Lied.
Lia Joro  
Hey, ^^

klar werde ich weiter lesen. Schließlich will ich wissen, wie Abby und Brooke miteinander klar kommen.

In diesem Kapitel hat man also Abby kennen gelernt. In ihr steckt viel Trauer, habe ich so das Gefühl. Wenn sie sogar ihr Leben lieber aufgeben würde. Es ist halt schwierig, wenn man kaum Menschen hat, die einem Halt geben und man merkt, dass der eigene Vater nicht unbedingt viel Wert darauf legt, ob sie am Leben ist oder nicht.
Scheinbar ist ihm aber auch egal, dass Brooke dadurch von ihrer Halbschwester erfährt.

Abby ist mir jedenfalls sehr sympathisch, was bei mir eher untypisch ist. Ich tue mich meist eher etwas schwer, andere Figuren in Geschichten gleich zu mögen. Aber irgendwie hast du sie sehr authenisch beschrieben und man kann ihr Leid nachvollziehen.
Ihren Freund Tristan hab ich auch sofort ins Herz geschlossen. Wobei das vor allem am Namen liegt. °^^
Die Szene zwischen den beiden war einfach zu süß. Wie er ihre Handfläche küsst, während er noch im Halbschlaf ist. *schwärm* Das einzige, was ich ein wenig übertrieben fand, war die "Begrüßung" sozusagen. "Hallo Schönheit" und "Hallo mein Herz" ist schon fast etwas zu kitschig.

Das Lied, was Abby später auf dem IPod hört, kenne ich persönlich nicht. Aber ich werde es mir definitiv mal anhören.

Und dann hier noch ein Tippfehler, der mir aufgefallen war: "Ein Junge bewarb sie mit altem Laub (...)." Das müsste ja eigentlich bewarf heißen. Also vielleicht noch umändern. ;-)

Joah, mehr gibt es von mir nicht zu sagen, außer dass es mir sehr gut gefallen hat.

LG
Lia Joro  
So, jetzt bin ich endlich zum Lesen gekommen, nachdem ich gestern deine Geschichte schon entdeckt habe. ^^

Uiuiui... Brooke hat eine Halbschwester? In der Rolle kann ich sie mir gar nicht vorstellen. Wobei mich diese Tatsache aber erst recht sehr neugierig macht. Ich bin wirklich gespannt, wie du das umsetzen wirst.
Beim Lesen hat sich mir jedoch die Frage gestellt: Wusste Brooke darüber Bescheid?
Zum einen wirkt es nicht so. Schließlich schießen ihr tausende von Fragen durch den Kopf, wie du geschrieben hast. Zum anderen reagiert sie aber ziemlich gefasst, finde ich. Dass sie über diese Nachricht schockiert ist, kommt nicht wirklich rüber. Dazu fehlt einfach das fassungslose Gesicht, dass vollkommen irritiert die alte Dame anschaut. Ich hoffe, du weißt, was ich meine. ^^

Was mir neben deinem Schreibstil auch sehr gut gefallen hat, ist der Einbau des Steckbriefes von Abby. Da ich deine Geschichte anfangs erstmal überflogen hab, um zu wissen, wieviel Text da auf mich wartet (okay, sieht man auch an der Anzahl der Worte), ist mir dies natürlich sofort ins Auge gestochen und ich dachte mir so meinen Teil... Ich bin nämlich kein großer Fan von lieblos dahin geschriebenen, kurzen Steckbriefen. Aber wie gesagt: Du hast das wirklich prima gelöst.

Ich freu mich aufs nächste Kapitel.
LG
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