Hephaestion hat es sehr getroffen zu erfahren, dass Alexander heiraten will.
Noch mehr hat ihm aber zu schaffen gemacht, dass Alexander Roxane auf gewisse Art und Weise liebt.
Er hat sich alle Mühe gegeben sich für Alexander zu freuen und die Hochzeit und alles was diese bedeutet zu akzeptieren.
Wäre Alexander nicht aufgefallen wie sehr sich Hephaestion von ihm entfernt und auf ihn zugegangen, dann wäre Hephaestion daran zu Grunde gegangen.
Ich hoffe sehr, dass Hephaestion nie wieder an ihrer Liebe zweifeln wird und Alexander ihm nie wieder Grund dazu gibt.
Reviews: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Alexander
/ Du allein
Einfach ich
Nein, ich habe dich nicht vergessen!
Endlich, endlich komme zum Lesen.
Ich wurde überrannt. Überrannt vom Leben, von Aaron und von einer eigenen Geschichte. Aber darum geht es nicht.
Alexander, eine Welt die nicht meine ist.
Doch in den Worten entfaltet sie eine Kraft, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Das Zelluloid verblasst noch mehr. Die Imagination erteilt der Realität eine Ohrfeige.
Die Hand dreht zitternd am Mausrädchen, der Magen kämpft gegen die Schwerkraft.
Erschlagen von Emotionen. Haltlos. Willenlos. Sprachlos.
Wie soll man all das in Worte fassen?
Herzklopfen in Endlosschleife!
Ungeheure Intensität, gepaart mit sprachlichem Feingefühl – grandios!
Die innere Zerrissenheit ist so plastisch geschildert – das Herz stockt, stolpert, beschleunigt.
Und das Ende: entschweben in einen bittersüßen Traum.
Danke. Danke aus vollem Herzen.
Ich werde tiefer eintauchen in deine Welt.
LG Mila
Endlich, endlich komme zum Lesen.
Ich wurde überrannt. Überrannt vom Leben, von Aaron und von einer eigenen Geschichte. Aber darum geht es nicht.
Alexander, eine Welt die nicht meine ist.
Doch in den Worten entfaltet sie eine Kraft, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Das Zelluloid verblasst noch mehr. Die Imagination erteilt der Realität eine Ohrfeige.
Die Hand dreht zitternd am Mausrädchen, der Magen kämpft gegen die Schwerkraft.
Erschlagen von Emotionen. Haltlos. Willenlos. Sprachlos.
Wie soll man all das in Worte fassen?
Herzklopfen in Endlosschleife!
Ungeheure Intensität, gepaart mit sprachlichem Feingefühl – grandios!
Die innere Zerrissenheit ist so plastisch geschildert – das Herz stockt, stolpert, beschleunigt.
Und das Ende: entschweben in einen bittersüßen Traum.
Danke. Danke aus vollem Herzen.
Ich werde tiefer eintauchen in deine Welt.
LG Mila
SagaFinola (anonymer Nutzer)
Wow!!
Diese Geschichte ist so...intensiv und ausdrucksstark und...ich bin ganz sprachlos!!
Deine Wortwahl ist wirklich wunderbar, sodass man sich deiner Geschichte nicht entziehen kann.
Die Worte sind sehr einprägsam, unglaublihc emotional und sehr lebendig!
Eigentlich mag ich die Erzählform, wenn jemand mit "Du" angesprochen wird, nicht so gern...aber in diesem Fall ist es wirklcih wunderschön!
Ich bin beeindruckt!!
Liebe Grüße
Finola
Diese Geschichte ist so...intensiv und ausdrucksstark und...ich bin ganz sprachlos!!
Deine Wortwahl ist wirklich wunderbar, sodass man sich deiner Geschichte nicht entziehen kann.
Die Worte sind sehr einprägsam, unglaublihc emotional und sehr lebendig!
Eigentlich mag ich die Erzählform, wenn jemand mit "Du" angesprochen wird, nicht so gern...aber in diesem Fall ist es wirklcih wunderschön!
Ich bin beeindruckt!!
Liebe Grüße
Finola
Fireblossom
Eine wunderschöne Art, sich Sprache zu bedienen.
Das ganze aus Heph's Sicht zu schildern ist interessant, und ich konnte richtig mit ihm mitfühlen, ja sogar mitleiden...
Ich finde es toll, wie du die Filmszenen eingebunden hast.
Es kam nicht gezwungen rüber, ging fließend, und das, was du hinzugefügt hast, passte wunderbar dazu.
Einfach wunderschön. Mehr kann ich im Moment grade nicht sagen.
Liebe Grüße
Shii
Das ganze aus Heph's Sicht zu schildern ist interessant, und ich konnte richtig mit ihm mitfühlen, ja sogar mitleiden...
Ich finde es toll, wie du die Filmszenen eingebunden hast.
Es kam nicht gezwungen rüber, ging fließend, und das, was du hinzugefügt hast, passte wunderbar dazu.
Einfach wunderschön. Mehr kann ich im Moment grade nicht sagen.
Liebe Grüße
Shii
Nell-Chan
Wow, ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so geheult habe...
Einfach wunderbar rührend und schön. die Art wie du ihre Liebe beschreibst - vorallem auch mit den Rückblenden - gefällt mir sehr. Es gibt der doch recht kurzen Geschichte eine enorme Tiefe, Respekt!!
Mach weiter so.
Liebe Grüße, Nell (Die nochimmer am heulen ist XD)
Einfach wunderbar rührend und schön. die Art wie du ihre Liebe beschreibst - vorallem auch mit den Rückblenden - gefällt mir sehr. Es gibt der doch recht kurzen Geschichte eine enorme Tiefe, Respekt!!
Mach weiter so.
Liebe Grüße, Nell (Die nochimmer am heulen ist XD)
Charlinkar
ich find die idee schön, dass sie sich trotz der heirat gefunden haben
Nachdem ich den film das erste mal gesehen habe, dachte ich, ich würde nie wieder glücklich werden und dann doch irgendwie dass er ja letztendlich für ihn gestorben is...
die geschichtew jeztt hat mich dazu veranlasst zu denken, ´dass das alles nicht nur eine handlung aus lauter depression ist!!!!!!!!!!
dafür danke ich dir...
du swchreibst wirklich unglublich!!!!
mach weiter so!
Grüße von charly
Nachdem ich den film das erste mal gesehen habe, dachte ich, ich würde nie wieder glücklich werden und dann doch irgendwie dass er ja letztendlich für ihn gestorben is...
die geschichtew jeztt hat mich dazu veranlasst zu denken, ´dass das alles nicht nur eine handlung aus lauter depression ist!!!!!!!!!!
dafür danke ich dir...
du swchreibst wirklich unglublich!!!!
mach weiter so!
Grüße von charly
Chrystal Mad (anonymer Nutzer)
Ich sitze hier gerade kopfschüttelnd vor dem Bildschirm. Einerseits möchte ich Hephastion schütteln, in der Hoffnung, der Verstand möge dadurch in seinen Kopf zurückkehren, andererseits, wie kann ich ihn schütteln, wo ich doch weiß, was er durchmacht. Angst und Zweifel sind keine guter Ratgeber, Alkohol noch weniger - Alles zusammen, nein, nicht gut. Gar nicht gut. Aber wie soll er sonst verbergen, welche Angst er hat, Alexander gegen den König eintauschen zu müssen? Wie schwer muss es ihm fallen, jetzt so deutlich unterscheiden zu müssen, einfach weil er nicht weiß, ob Alexander noch Alexander für ihn nicht und nicht nur sein König. Er zweifelt. Verzweifelt. Bis er nicht mehr ein noch aus weiß.
Und er merkt nicht einmal, wie sehr er Alexander damit verletzt. Vielleicht will er es auch nicht merken, weil der ihn genauso verletzt hat. Liebe tut weh, und wer so zurückstecken musste, wie Hephastion (freiwillig oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt) der hat in meinen Augen auch das Recht, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Vorher ist ohnehin kein vernünftiges Wort mehr möglich, denke ich. Das kann man Egoismus nennen, meinetwegen auch Selbstmitleid; Hephastion leidet und die einzige Möglichkeit das Alexander zu zeigen, ist, ihm aus dem Weg zu gehen, um selbst nicht völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Dass das auf Dauer nicht funktioniert, war klar, und dadurch lerne ich nun endlich auch Alexander kennen, bzw. deine Vision von ihm. Und er ist, wie er sein muss. Ein wahrer König. Der versteht, der akzeptiert und hinnnimmt, und dennoch über alles liebt. Denn das tut Alexander, auch wenn es erst den Streit braucht, um Hephastion wieder begreiflich zu machen, dass er sehr wohl alles verlangen kann, dass er immer an 1. Stelle stehen wird - egal, ob es eine Roxanne gibt oder nicht.
Der Abschluss deiner kleiner Geschichte passt wundervoll zum Rest und ergibt ein Ganzes, dass mich hier gerade lächelnd zurücklässt. Bei solchen Werken wünsche ich mir doch wieder, dass Hollywood manchmal mehr Mut hätte und auf die Beziehung der Beiden viel mehr eingegangen wäre. Aber Fiction und Wirklichkeit gehen leider manchmal weit auseinander. Nun, in diesem Fall ziehe ich die Fiction vor. ;-)
Danke für diese tolle Geschichte.
Chrystal
Und er merkt nicht einmal, wie sehr er Alexander damit verletzt. Vielleicht will er es auch nicht merken, weil der ihn genauso verletzt hat. Liebe tut weh, und wer so zurückstecken musste, wie Hephastion (freiwillig oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt) der hat in meinen Augen auch das Recht, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Vorher ist ohnehin kein vernünftiges Wort mehr möglich, denke ich. Das kann man Egoismus nennen, meinetwegen auch Selbstmitleid; Hephastion leidet und die einzige Möglichkeit das Alexander zu zeigen, ist, ihm aus dem Weg zu gehen, um selbst nicht völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Dass das auf Dauer nicht funktioniert, war klar, und dadurch lerne ich nun endlich auch Alexander kennen, bzw. deine Vision von ihm. Und er ist, wie er sein muss. Ein wahrer König. Der versteht, der akzeptiert und hinnnimmt, und dennoch über alles liebt. Denn das tut Alexander, auch wenn es erst den Streit braucht, um Hephastion wieder begreiflich zu machen, dass er sehr wohl alles verlangen kann, dass er immer an 1. Stelle stehen wird - egal, ob es eine Roxanne gibt oder nicht.
Der Abschluss deiner kleiner Geschichte passt wundervoll zum Rest und ergibt ein Ganzes, dass mich hier gerade lächelnd zurücklässt. Bei solchen Werken wünsche ich mir doch wieder, dass Hollywood manchmal mehr Mut hätte und auf die Beziehung der Beiden viel mehr eingegangen wäre. Aber Fiction und Wirklichkeit gehen leider manchmal weit auseinander. Nun, in diesem Fall ziehe ich die Fiction vor. ;-)
Danke für diese tolle Geschichte.
Chrystal
Chrystal Mad (anonymer Nutzer)
Ich bewundere diese Frau genauso stark, wie ich sie verabscheue. Roxanne kennt ihren Platz, kannte ihn von Beginn an, und dennoch nimmt sie hin, was sie für viele Makedoniern nun mal ist, eine Hure. Respekt - anders kann man es wirklich nicht nennen, Hephastion spricht mir in der Anfangssequenz des 2. Kapitels aus der Seele.
Andererseits möchte sie am liebsten irgendwo verbuddeln, um den Weg zu Alexander wieder frei zu machen. Gott, habe ich schon erwähnt, dass ich Politik hasse? Seit Jahrtausenden bestimmt sie das Leben der Menschen und siegt so oft über das wirklich Wichtige, nämlich das Glück eines Einzelnen. Alexander tut mir genauso leid, wie Hephastion. Sie können und dürfen beide nicht anders - ich weiß nicht mal, was schlimmer ist. Ihr Leiden mitzuerleben oder das Wissen darum, dass sie es offiziell nicht einfach ändern können. (Ich höre im Moment den Soundtrack von District 9 - ein toller Film -, und der macht mich gerade richtig gefühlsduselig. Also Vorsicht beim Weiter lesen. *g*)
Und dann wieder Kleitos. Einerseits so ein Schwein, andererseits der Ruck den Hephastion braucht, um zu tun, was er tun muss. Herrlich, deine Art das in Worte zu fassen, habe ich das schon erwähnt? *g* Trotzdem möchte ich Hephastion schlagen, weil ich ihn beneide. Um seinen Mut hinzunehmen, was er nicht ändern kann und trotzdem so sehr zu lieben, dass es einem das Herz zerreißt beim Lesen. Ob Alexander jemals wirklich begriffen hat, wen er da an seiner Seite hat? Was Hephastion alles erträgt und auf sich nimmt, um ihm den Rückhalt zu geben, den der große Alexander stets brauchte?
Zitat: "Du bist ein großer Mann."
Nein, Hephastion, du bist der große Mann, denn du bleibst und schweigst, obwohl du schreien und gehen solltest. Du teilst deine Liebe zu Alexander mit einer Frau, weil du es tun musst. Wer könnte das, wenn nicht ein großer Mann?
Zitat: „Ich werde da sein“ ... „Immer, zu jeder Stunde, jeden Tag, ganz gleich, was du tust, bis über den Tod hinaus.“
Wie wenige Worte du brauchst, um das Wichtigste zu sagen. Dieser Rückblick ist wunderschön. :-)
Und mehr Worte werde ich jetzt nicht brauchen, das würde sonst alles kaputt reden. Außerdem brauche ich erstmal ein Taschentuch, denn das Ende dieses Kapitels ist... ich finde kein Wort dafür.
Liebe Grüße
Chrystal
PS: beim nächsten Kapitel werde ich mir andere Musik suchen, das geht ja auf keine Kuhhaut. Du hast meine Tränendrüsen mit Hephastion arg strapaziert. :-)
Andererseits möchte sie am liebsten irgendwo verbuddeln, um den Weg zu Alexander wieder frei zu machen. Gott, habe ich schon erwähnt, dass ich Politik hasse? Seit Jahrtausenden bestimmt sie das Leben der Menschen und siegt so oft über das wirklich Wichtige, nämlich das Glück eines Einzelnen. Alexander tut mir genauso leid, wie Hephastion. Sie können und dürfen beide nicht anders - ich weiß nicht mal, was schlimmer ist. Ihr Leiden mitzuerleben oder das Wissen darum, dass sie es offiziell nicht einfach ändern können. (Ich höre im Moment den Soundtrack von District 9 - ein toller Film -, und der macht mich gerade richtig gefühlsduselig. Also Vorsicht beim Weiter lesen. *g*)
Und dann wieder Kleitos. Einerseits so ein Schwein, andererseits der Ruck den Hephastion braucht, um zu tun, was er tun muss. Herrlich, deine Art das in Worte zu fassen, habe ich das schon erwähnt? *g* Trotzdem möchte ich Hephastion schlagen, weil ich ihn beneide. Um seinen Mut hinzunehmen, was er nicht ändern kann und trotzdem so sehr zu lieben, dass es einem das Herz zerreißt beim Lesen. Ob Alexander jemals wirklich begriffen hat, wen er da an seiner Seite hat? Was Hephastion alles erträgt und auf sich nimmt, um ihm den Rückhalt zu geben, den der große Alexander stets brauchte?
Zitat: "Du bist ein großer Mann."
Nein, Hephastion, du bist der große Mann, denn du bleibst und schweigst, obwohl du schreien und gehen solltest. Du teilst deine Liebe zu Alexander mit einer Frau, weil du es tun musst. Wer könnte das, wenn nicht ein großer Mann?
Zitat: „Ich werde da sein“ ... „Immer, zu jeder Stunde, jeden Tag, ganz gleich, was du tust, bis über den Tod hinaus.“
Wie wenige Worte du brauchst, um das Wichtigste zu sagen. Dieser Rückblick ist wunderschön. :-)
Und mehr Worte werde ich jetzt nicht brauchen, das würde sonst alles kaputt reden. Außerdem brauche ich erstmal ein Taschentuch, denn das Ende dieses Kapitels ist... ich finde kein Wort dafür.
Liebe Grüße
Chrystal
PS: beim nächsten Kapitel werde ich mir andere Musik suchen, das geht ja auf keine Kuhhaut. Du hast meine Tränendrüsen mit Hephastion arg strapaziert. :-)
Chrystal Mad (anonymer Nutzer)
Hi Vive,
ich weiß nicht, wie es dir gelungen ist, denn weder Alexander noch Fluch der Karibik sind meine bevorzugten Genres, aber du hast mich mit deiner ganzen Art einfach neugierig gemacht und so blieb mir nichts anderes übrig, als in deine Storys hineinzuschmökern. Und jetzt, wo ich dabei bin, muss und will ich dir auch etwas dazu da lassen, denn deine Art zu schreiben, den Charakter Hephastion darzustellen, hat für mich etwas Mitreißendes.
Persönlich liebe ich die Musik von 30stm, ergo, auch Jared Leto, wobei mir Shannon lieber ist, aber gerade darum kam ich nicht länger an deiner Story vorbei. Ich wollte wissen, ob du ihn so schreibst, wie ich mir selbst vorstelle oder vorstellen könnte, und es ist dir gelungen. Er ist so arrogant und traurig zugleich in seiner alles verzehrenden Liebe zu Alexander, dass es wehtut. Hephastion weiß genau, was gerade passiert, dass er durch diese Hochzeit einerseits viel verliert, aber andererseits nie anders wird können als an Alexanders Seite zu stehen. Die Zerrissenheit in ihm, die sich gegenüber Kleitos am Ende beinahe in für alle sichtbaren Hass wandelt, hast du wunderbar in Worte gefasst.
Er quält sich selbst, indem er dieser Hochzeit beiwohnt und bekommt am Ende doch das schönste Geschenk in Form eines Lächeln. Für andere mag es nur eine Winzigkeit sein, für ihn, der Alexander so sehr liebt, ist es die Welt. So kam es beim Lesen bei mir an und sobald ich kann, werde ich auch die anderen Kapitel nachholen, denn ich möchte wissen, wie es weitergeht mit den Beiden.
Liebe Grüße
Chrystal
PS: ich sollte mir den Film mal wieder zu Gemüte führen. Es ist solange her, als ich ihn sah, dass ich den Großteil schon wieder vergessen habe. *g*
ich weiß nicht, wie es dir gelungen ist, denn weder Alexander noch Fluch der Karibik sind meine bevorzugten Genres, aber du hast mich mit deiner ganzen Art einfach neugierig gemacht und so blieb mir nichts anderes übrig, als in deine Storys hineinzuschmökern. Und jetzt, wo ich dabei bin, muss und will ich dir auch etwas dazu da lassen, denn deine Art zu schreiben, den Charakter Hephastion darzustellen, hat für mich etwas Mitreißendes.
Persönlich liebe ich die Musik von 30stm, ergo, auch Jared Leto, wobei mir Shannon lieber ist, aber gerade darum kam ich nicht länger an deiner Story vorbei. Ich wollte wissen, ob du ihn so schreibst, wie ich mir selbst vorstelle oder vorstellen könnte, und es ist dir gelungen. Er ist so arrogant und traurig zugleich in seiner alles verzehrenden Liebe zu Alexander, dass es wehtut. Hephastion weiß genau, was gerade passiert, dass er durch diese Hochzeit einerseits viel verliert, aber andererseits nie anders wird können als an Alexanders Seite zu stehen. Die Zerrissenheit in ihm, die sich gegenüber Kleitos am Ende beinahe in für alle sichtbaren Hass wandelt, hast du wunderbar in Worte gefasst.
Er quält sich selbst, indem er dieser Hochzeit beiwohnt und bekommt am Ende doch das schönste Geschenk in Form eines Lächeln. Für andere mag es nur eine Winzigkeit sein, für ihn, der Alexander so sehr liebt, ist es die Welt. So kam es beim Lesen bei mir an und sobald ich kann, werde ich auch die anderen Kapitel nachholen, denn ich möchte wissen, wie es weitergeht mit den Beiden.
Liebe Grüße
Chrystal
PS: ich sollte mir den Film mal wieder zu Gemüte führen. Es ist solange her, als ich ihn sah, dass ich den Großteil schon wieder vergessen habe. *g*
sonnentropfen
Hey,
So, nun melde ich mich auch noch zu diesem tollen Happy End Kapitel, welches mir sehr gut gefallen hat.
Sehr schön fand ich gleich den Anfang dieses Kapitels als du geschrieben hast, dass Hephaestion über Alexander wacht, also zumindest durch deine Wachen - da es diese tiefe Zuneigung ausdrückt die er für Alexander empfindet.
Dann die Szene als Alexander um Erlaubnis fragt, um Phaes Zelt betreten zu dürfen. Da hat mich die Wortwahl und die treffende Formulierung fasziniert. Ich konnte in meinem Kopf fast die Stimmen der beiden hören, sehr schön.
Den Spannungsbogen baust du während dem Dialog der beiden wirklich sehr schön auf und hältst ihn dann auch, bis sich die Situation schließlich so zuspitzt, Alexander wütend ist und Hephaestion sich in die Ecke gedrängt fühlt und dann ohne groß zu überlegen Alexander an den Kopf wirft, was ihn wirklich belastet, dass er mit dieser Hochzeit nie einverstanden war - naja, und indirekt gibt er ja auch zu eifersüchtig zu sein.
Und dann zum letzten Satz des Kapitels. Die Formulierung fand ich sehr passend, wunderschön. Besonders gefällt mir, dass es nicht so ausgerichtet ist, dass es ab jetzt keine Probleme mehr geben wird (denn davon werden sie mehr als genug bekommen), aber Hephaestion weiß jetzt wieder warum er Alexander liebt, und dass er nicht an dieser Liebe zweifeln darf, denn dann können sie alles Kommende gemeinsam überstehen.
Das war es dann auch von mir. Ich möchte mich bei dir für diese schöne Geschichte bedanken, die mir einige Stunden Lesevergnügen geschenkt hat.
LG, sonnentropfen
So, nun melde ich mich auch noch zu diesem tollen Happy End Kapitel, welches mir sehr gut gefallen hat.
Sehr schön fand ich gleich den Anfang dieses Kapitels als du geschrieben hast, dass Hephaestion über Alexander wacht, also zumindest durch deine Wachen - da es diese tiefe Zuneigung ausdrückt die er für Alexander empfindet.
Dann die Szene als Alexander um Erlaubnis fragt, um Phaes Zelt betreten zu dürfen. Da hat mich die Wortwahl und die treffende Formulierung fasziniert. Ich konnte in meinem Kopf fast die Stimmen der beiden hören, sehr schön.
Den Spannungsbogen baust du während dem Dialog der beiden wirklich sehr schön auf und hältst ihn dann auch, bis sich die Situation schließlich so zuspitzt, Alexander wütend ist und Hephaestion sich in die Ecke gedrängt fühlt und dann ohne groß zu überlegen Alexander an den Kopf wirft, was ihn wirklich belastet, dass er mit dieser Hochzeit nie einverstanden war - naja, und indirekt gibt er ja auch zu eifersüchtig zu sein.
Und dann zum letzten Satz des Kapitels. Die Formulierung fand ich sehr passend, wunderschön. Besonders gefällt mir, dass es nicht so ausgerichtet ist, dass es ab jetzt keine Probleme mehr geben wird (denn davon werden sie mehr als genug bekommen), aber Hephaestion weiß jetzt wieder warum er Alexander liebt, und dass er nicht an dieser Liebe zweifeln darf, denn dann können sie alles Kommende gemeinsam überstehen.
Das war es dann auch von mir. Ich möchte mich bei dir für diese schöne Geschichte bedanken, die mir einige Stunden Lesevergnügen geschenkt hat.
LG, sonnentropfen
Dryade (anonymer Nutzer)
Aaawww… so ein schönes abschließendes Kapitel! :)))) Das Warten hat sich gelohnt! :)
Und dieser Unterschied zwischen dem „Eine Idee im Kopf haben“ und dem tatsächlichen Niederschreiben kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor… *räusper* Mein vollstes Verständnis! Phae hat dir Schwierigkeiten bereitet? Du sprichst mir aus der Seele! Damit darf ich mich seit P.S. rumschlagen. ;)
Aber jetzt zum Kapitel:
>> Und es gab Momente, da hätte ich die Aufgabe, ihn zu richten, mit dem größten Vergnügen selbst übernommen. <<
Er hat ihn schon gefoltert, das sollte ihm genügen (auch wenn ich seinen Gedankengang hier nachvollziehen kann). Er war bestimmt nicht zurückhaltend bei jemandem, der an einem Mordkomplott gegen Alexander beteiligt gewesen war…
Und dieser Satz hier:
>> Ich trinke zuviel, das weiß ich. Doch meistens lässt mich der Alkohol vergessen, dass ich mich immer weiter von dir entferne. Und dass ich nicht weiß, was ich dagegen tun kann. <<
Brrr… mir schaudert es. Das geht schon so in die Richtung seines Todes… :(
Die Unterhaltung der beiden, als Alexander Hephaestion in seinem Zelt aufsucht... Ich kann mich nur wiederholen: Du hast wirklich ein wahnsinniges Talent, Gefühle zu beschreiben und auf den Moment genau passend zu formulieren. Ich habe mich beim Lesen genauso verzweifelt gefühlt, wie Hephaestion und auf der anderen Seite auch so ratlos/verständnislos und auch zornig, wie Alexander. Als er ihm den Ring vor die Füße geworfen hat… man hält als Leser beinahe selbst den Atem an.
Ihre Aussprache ist mit so viel Liebe und sorgfältig überdachten Worten beschrieben, dass ich an jedem einzelnen geklebt habe. Und wie zärtlich Alexander seinem Hephaestion die inneren Ängste nimmt, indem er ihm verständlich macht, dass er ihn liebt, ihn immer geliebt hat und immer lieben wird – mehr als alles andere. Hach… Toll!
Auch ihr körperliches Zusammenkommen war wunderschön geschrieben. An diesem Abend sind sie wirklich wieder eins geworden. Zwei Menschen, eine Seele. Der letzte Satz dann, bildet den perfekten Schluss für diese traumhaft schöne Geschichte!
Ich kann mich nur wiederholen: alle Daumen hoch! Die Story ist einfach nur wunderbar in ihrem Aufbau, der Portraitierung der Charaktere und dem wahnsinnig schönen Schreibstil.
Wie schon einmal gesagt: Ich würde mich wirklich riesig freuen, noch mehr von dir in diesem Bereich hier lesen zu dürfen. Und wenn du da eh schon eine ausstrukturierte Idee irgendwo herumfliegen hast…………… ;)
Danke, dass du uns diese Geschichte hast lesen lassen!!!
LG, Dryade
Und dieser Unterschied zwischen dem „Eine Idee im Kopf haben“ und dem tatsächlichen Niederschreiben kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor… *räusper* Mein vollstes Verständnis! Phae hat dir Schwierigkeiten bereitet? Du sprichst mir aus der Seele! Damit darf ich mich seit P.S. rumschlagen. ;)
Aber jetzt zum Kapitel:
>> Und es gab Momente, da hätte ich die Aufgabe, ihn zu richten, mit dem größten Vergnügen selbst übernommen. <<
Er hat ihn schon gefoltert, das sollte ihm genügen (auch wenn ich seinen Gedankengang hier nachvollziehen kann). Er war bestimmt nicht zurückhaltend bei jemandem, der an einem Mordkomplott gegen Alexander beteiligt gewesen war…
Und dieser Satz hier:
>> Ich trinke zuviel, das weiß ich. Doch meistens lässt mich der Alkohol vergessen, dass ich mich immer weiter von dir entferne. Und dass ich nicht weiß, was ich dagegen tun kann. <<
Brrr… mir schaudert es. Das geht schon so in die Richtung seines Todes… :(
Die Unterhaltung der beiden, als Alexander Hephaestion in seinem Zelt aufsucht... Ich kann mich nur wiederholen: Du hast wirklich ein wahnsinniges Talent, Gefühle zu beschreiben und auf den Moment genau passend zu formulieren. Ich habe mich beim Lesen genauso verzweifelt gefühlt, wie Hephaestion und auf der anderen Seite auch so ratlos/verständnislos und auch zornig, wie Alexander. Als er ihm den Ring vor die Füße geworfen hat… man hält als Leser beinahe selbst den Atem an.
Ihre Aussprache ist mit so viel Liebe und sorgfältig überdachten Worten beschrieben, dass ich an jedem einzelnen geklebt habe. Und wie zärtlich Alexander seinem Hephaestion die inneren Ängste nimmt, indem er ihm verständlich macht, dass er ihn liebt, ihn immer geliebt hat und immer lieben wird – mehr als alles andere. Hach… Toll!
Auch ihr körperliches Zusammenkommen war wunderschön geschrieben. An diesem Abend sind sie wirklich wieder eins geworden. Zwei Menschen, eine Seele. Der letzte Satz dann, bildet den perfekten Schluss für diese traumhaft schöne Geschichte!
Ich kann mich nur wiederholen: alle Daumen hoch! Die Story ist einfach nur wunderbar in ihrem Aufbau, der Portraitierung der Charaktere und dem wahnsinnig schönen Schreibstil.
Wie schon einmal gesagt: Ich würde mich wirklich riesig freuen, noch mehr von dir in diesem Bereich hier lesen zu dürfen. Und wenn du da eh schon eine ausstrukturierte Idee irgendwo herumfliegen hast…………… ;)
Danke, dass du uns diese Geschichte hast lesen lassen!!!
LG, Dryade
-Caro-
Hallo!
Das hier wird kein langes Review - aber da, wie du sagtest, Reviews der einzige Lohn sind, den wir bekommen, schreibe ich dennoch eins. Wenn es eine Story, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, verdient hat, dann diese hier!
Ich bin noch immer etwas platt. Du findest genau die richtigen Worte für Hephaestions Emotionen. Ich konnte spüren, was er fühlt und das ist doch das Wichtigste an einer Geschichte. Ich konnte mir jeden einzelnen Moment bildlich vorstellen, ohne dass du allzu viel beschreiben musstest - dafür ein großes Lob!
Ich möchte gar nicht viel dazu sagen. Manchmal ist es besser, Dinge einfach stehen zu lassen und sie nicht durch irgendwelche Analysen zu zerstören.
Ich wusste, es gibt noch unentdeckte Perlen auf dieser Seite ... man muss sie nur suchen!
Ich danke dir für diese Geschichte,
Caro
Das hier wird kein langes Review - aber da, wie du sagtest, Reviews der einzige Lohn sind, den wir bekommen, schreibe ich dennoch eins. Wenn es eine Story, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, verdient hat, dann diese hier!
Ich bin noch immer etwas platt. Du findest genau die richtigen Worte für Hephaestions Emotionen. Ich konnte spüren, was er fühlt und das ist doch das Wichtigste an einer Geschichte. Ich konnte mir jeden einzelnen Moment bildlich vorstellen, ohne dass du allzu viel beschreiben musstest - dafür ein großes Lob!
Ich möchte gar nicht viel dazu sagen. Manchmal ist es besser, Dinge einfach stehen zu lassen und sie nicht durch irgendwelche Analysen zu zerstören.
Ich wusste, es gibt noch unentdeckte Perlen auf dieser Seite ... man muss sie nur suchen!
Ich danke dir für diese Geschichte,
Caro
Sikander
Hui, es geht weiter! *-*
Und dann auch noch so dramatisch und so traurig einerseits und herzzereißend andererseits und hach! *Taschentücher such*
Gut, bevor ich hier alles durcheinander mache fange ich mal am Anfang an ee*
Hephaistion tut mir einfach wahnsinnig Leid. Diese Zweifel, die ihn plagen - ich kann sie verstehen. Und seinen Egoismus kann ich auch nachvollziehen, ich hätte wohl genauso reagiert. Und es ist ihm als Geliebter Alexanders ja wohl auch gestattet, so zu denken und zu fühlen!
Aber er wäre nicht Hephaistion, würde er seinen nicht angebrachten Stolz nicht hinunterschlucken und so tun, als wäre nichts. Muss sich immer selbst das Leben schwer machen, der Junge :(
Seine Gefühle hast du - wie immer, wenn es um Gefühle geht! *-* - wahnsinnig toll beschrieben. Vor allem die zahlreichen Metaphern sind schön, das macht den Lesefluss noch - flüssiger. Das ist jetzt doppelt gemobbelt aber mir sei verziehen, ich bin hier noch im Dilemma, so sehr habe ich mit Hephaistion mitgelitten ;)
Alexanders Reaktion fand ich auch sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Und diesen Satz habe ich am Meisten geliebt!
>„Alles, was ich liebe, ist der Gedanke, dass sie mit einen Sohn schenken wird!"<
Genau! Roxane ist nur die Gebärmaschine :D Für was anderes brauch man die nicht. Und mal ehrlich, könnte Hephaistion Kinder kriegen, würde kein Zweifel daran bestehen, dass Alexander ihn geheiratet hätte. *sich das hier mal so einred und Roxane wegkick*
Es ist einfach nur superschön und toll und - zum quietschen, wenn man es so sagen mag, dass sich die beiden wieder vertragen haben! *-*
Ja, quietschen - bei diesem Satz:
>Alles, was ich finden kann, ist jene tiefe, selbstlose Liebe zu mir. Sie strahlt mir entgegen und hüllt mich in eine Wärme, die kein Feuer der Welt jemals erzeugen könnte.<
konnte ich mir ein seufzendes, lautes "Oh nein, wie süß!" nicht verkneifen - was dann im Endeffekt einen Seitenblick meiner Mutter bedeutet hat, aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein.
Die Liebe zwischen den beiden eben :D Du beschreibst sie wirklich toll <3
Und dass diese Liebe am Ende nunmal, Männer eben, mti Sex besiegelt wird - warum nicht? War sehr anschaulich und doch nicht zu obszön geschrieben; deine zahlreichen Metaphern haben den Job schon übernommen :D
Fazit also: Ich bin völlig zufrieden und schwebe noch auf meiner rosa Wolke! Hephaistion und Alexander geht es gut und mir auch. Ich freu mich auf mehr! :D
Und dann auch noch so dramatisch und so traurig einerseits und herzzereißend andererseits und hach! *Taschentücher such*
Gut, bevor ich hier alles durcheinander mache fange ich mal am Anfang an ee*
Hephaistion tut mir einfach wahnsinnig Leid. Diese Zweifel, die ihn plagen - ich kann sie verstehen. Und seinen Egoismus kann ich auch nachvollziehen, ich hätte wohl genauso reagiert. Und es ist ihm als Geliebter Alexanders ja wohl auch gestattet, so zu denken und zu fühlen!
Aber er wäre nicht Hephaistion, würde er seinen nicht angebrachten Stolz nicht hinunterschlucken und so tun, als wäre nichts. Muss sich immer selbst das Leben schwer machen, der Junge :(
Seine Gefühle hast du - wie immer, wenn es um Gefühle geht! *-* - wahnsinnig toll beschrieben. Vor allem die zahlreichen Metaphern sind schön, das macht den Lesefluss noch - flüssiger. Das ist jetzt doppelt gemobbelt aber mir sei verziehen, ich bin hier noch im Dilemma, so sehr habe ich mit Hephaistion mitgelitten ;)
Alexanders Reaktion fand ich auch sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Und diesen Satz habe ich am Meisten geliebt!
>„Alles, was ich liebe, ist der Gedanke, dass sie mit einen Sohn schenken wird!"<
Genau! Roxane ist nur die Gebärmaschine :D Für was anderes brauch man die nicht. Und mal ehrlich, könnte Hephaistion Kinder kriegen, würde kein Zweifel daran bestehen, dass Alexander ihn geheiratet hätte. *sich das hier mal so einred und Roxane wegkick*
Es ist einfach nur superschön und toll und - zum quietschen, wenn man es so sagen mag, dass sich die beiden wieder vertragen haben! *-*
Ja, quietschen - bei diesem Satz:
>Alles, was ich finden kann, ist jene tiefe, selbstlose Liebe zu mir. Sie strahlt mir entgegen und hüllt mich in eine Wärme, die kein Feuer der Welt jemals erzeugen könnte.<
konnte ich mir ein seufzendes, lautes "Oh nein, wie süß!" nicht verkneifen - was dann im Endeffekt einen Seitenblick meiner Mutter bedeutet hat, aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein.
Die Liebe zwischen den beiden eben :D Du beschreibst sie wirklich toll <3
Und dass diese Liebe am Ende nunmal, Männer eben, mti Sex besiegelt wird - warum nicht? War sehr anschaulich und doch nicht zu obszön geschrieben; deine zahlreichen Metaphern haben den Job schon übernommen :D
Fazit also: Ich bin völlig zufrieden und schwebe noch auf meiner rosa Wolke! Hephaistion und Alexander geht es gut und mir auch. Ich freu mich auf mehr! :D
Roxy68
Uff - Bluey hat mir deine Geschichte empfohlen, ans Herz gelegt ... und sie ist es sowas von wert gelesen zu werden ... Ich liebe Alexander und Hephaestion ... für mich, wenn es wahr ist, wie auch immer einer der bedeutensten Liebesgeschichten und du gibst in deine soviel Gefühl, dass man sich denkt und vorstellt, ja ... so NAHE waren die beiden sich damals .... Da ich alle drei Kapitel in einem durch gelesen habe, kommt von mir auch ein Sammelreview .... ich war ein bisschen traurig, dass Kleitos ein bisschen als DER BÖSE weg kam ... *kicher* ich mag ihn sehr gerne ... es gibt da eine Story, aber ... ich glaube die liest du ja schon mit *zwinker*.... es ist einfach klasse zu lesen wie jeder mit den beiden umgeht in eigenen storys, du bist in deiner mehr auf Phae eingestiegen und ich sage nur eins : WUNDERVOLL ... mal eine dezente Frage nebenbei ... magst du Alexander ??? Wie auch immer ich bin total begeistert, dein Stil ist sehr mitreissend, man ist enttäuscht, wenn ein Kapitel zu Ende ist ...
Bubo Bubo
Oh man, ich glaube mir ist auch leicht schwindelig *Gefühle von Hephaestion nachvollzieh*. Das letzte Kapitel ist ja noch mal 'ne Steigerung um 200 Prozent in Sachen gefühlvoller Erzählung.
Hab beim Lesen unwillkürlich den Atem angehalten *vleicht komm die Schwindelgefühle daher*, bis endlich eine Aussicht auf Verzeihen und Versöhnung bestand. Zum Glück ist Alexander äußerst starrköpfig und lässt sich von Hephaestions abweisenden Antworten nicht abhalten um ihre Liebe zu kämpfen.
So konnt ich dann doch wieder weiter- und aufatmen und bin nun nach einigen intensiven Atemzügen auch fähig Dir für diese wundervolle Story zu danken.
In Sachen Erzählstil möchte ich mich den Äußerungen in den vorhergehenden Reviews einfach anschliessen *heftig mit Kopf nick* und die Bitte nach weiteren Geschichten noch mal ausdrücklich wiederholen. Werde auf jeden Fall weiterlesen, egal um was es geht. Noch mal viele liebe Grüße, die Eule der Nacht.
Hab beim Lesen unwillkürlich den Atem angehalten *vleicht komm die Schwindelgefühle daher*, bis endlich eine Aussicht auf Verzeihen und Versöhnung bestand. Zum Glück ist Alexander äußerst starrköpfig und lässt sich von Hephaestions abweisenden Antworten nicht abhalten um ihre Liebe zu kämpfen.
So konnt ich dann doch wieder weiter- und aufatmen und bin nun nach einigen intensiven Atemzügen auch fähig Dir für diese wundervolle Story zu danken.
In Sachen Erzählstil möchte ich mich den Äußerungen in den vorhergehenden Reviews einfach anschliessen *heftig mit Kopf nick* und die Bitte nach weiteren Geschichten noch mal ausdrücklich wiederholen. Werde auf jeden Fall weiterlesen, egal um was es geht. Noch mal viele liebe Grüße, die Eule der Nacht.
Neta Sanguinea
Hey du :)
Ich freue mich wie verrückt, dass am Ende doch die wahre Liebe gesiegt hat! *glücklich herumhüpf*
Du schreibst wirklich schön... das muss ich auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, einfach noch einmal sagen.
Alle Gedanken und Gefühle, die du schilderst sind nachvollziehbar und ich muss gestehen, dass ich kurz davor war, ein paar Tränen für meine armen kleinen Lieblinge zu vergießen... Wirklich, ich habe die ganze Zeit über mitgelitten und mich dann am Ende so gefreut, dass ich mir jetzt dieses halb triumphierende, halb erleichterte Lächeln nicht mehr abschrauben kann :)
Am Besten hat mit persönlich aber gefallen, dass sich die Charaktere auf einer gewissen Ebene weiterentwickelt haben, ohne dass sie ihre Persönlichkeit verloren haben; das ist meiner Meinung nach eine der schwierigsten Aufgaben als Autor/in und du hast das echt gut gelöst. Respekt!
Hm, zu der Liebesszene brauche ich glaube ich nicht viel sagen, oder? *zuzwinker und vielsagenden blick aufsetz*
Außer vielleicht, dass sie ein krönender Abschluss war (übrigens auch sehr überzeugend hergeleitet und so, dass es "natürlich" gewirkt und in die Storyline gepasst hat) und damit endlich feststand, dass die beiden wieder endgültig zueinander gefunden haben... und dass keine Frau sich jemals zwischen sie drängen kann... Zum Glück :D
Und obwohl ich es schade finde, dass dieses Kapitel das letzte war, muss ich sagen, dass es sehr harmonisch ausgeklungen ist und eigentlich keine Fragen offen bleiben... (Nur ob es vielleicht noch etwas in der Art geben wird...?)
Okay, das war's schon wieder von mir :)
Es ist einfach mitreißend gewesen, diese Geschichte zu lesen, und dafür danke ich dir. Dankeschön!! *knuddel*
Ich wünsche dir noch ein wunderschönes Wochende!
vlg,
Neta Sanguínea
(Zu deiner Frage: Mein Nickname ist Spanisch und bedeutet soviel wie "reines Blut", wenn man die Grammatik nicht beachtet und ein Auge bei der Übereinstimmung zudrückt - du hattest also Recht mit deiner Blut-Vermutung ^^)
Ich freue mich wie verrückt, dass am Ende doch die wahre Liebe gesiegt hat! *glücklich herumhüpf*
Du schreibst wirklich schön... das muss ich auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, einfach noch einmal sagen.
Alle Gedanken und Gefühle, die du schilderst sind nachvollziehbar und ich muss gestehen, dass ich kurz davor war, ein paar Tränen für meine armen kleinen Lieblinge zu vergießen... Wirklich, ich habe die ganze Zeit über mitgelitten und mich dann am Ende so gefreut, dass ich mir jetzt dieses halb triumphierende, halb erleichterte Lächeln nicht mehr abschrauben kann :)
Am Besten hat mit persönlich aber gefallen, dass sich die Charaktere auf einer gewissen Ebene weiterentwickelt haben, ohne dass sie ihre Persönlichkeit verloren haben; das ist meiner Meinung nach eine der schwierigsten Aufgaben als Autor/in und du hast das echt gut gelöst. Respekt!
Hm, zu der Liebesszene brauche ich glaube ich nicht viel sagen, oder? *zuzwinker und vielsagenden blick aufsetz*
Außer vielleicht, dass sie ein krönender Abschluss war (übrigens auch sehr überzeugend hergeleitet und so, dass es "natürlich" gewirkt und in die Storyline gepasst hat) und damit endlich feststand, dass die beiden wieder endgültig zueinander gefunden haben... und dass keine Frau sich jemals zwischen sie drängen kann... Zum Glück :D
Und obwohl ich es schade finde, dass dieses Kapitel das letzte war, muss ich sagen, dass es sehr harmonisch ausgeklungen ist und eigentlich keine Fragen offen bleiben... (Nur ob es vielleicht noch etwas in der Art geben wird...?)
Okay, das war's schon wieder von mir :)
Es ist einfach mitreißend gewesen, diese Geschichte zu lesen, und dafür danke ich dir. Dankeschön!! *knuddel*
Ich wünsche dir noch ein wunderschönes Wochende!
vlg,
Neta Sanguínea
(Zu deiner Frage: Mein Nickname ist Spanisch und bedeutet soviel wie "reines Blut", wenn man die Grammatik nicht beachtet und ein Auge bei der Übereinstimmung zudrückt - du hattest also Recht mit deiner Blut-Vermutung ^^)
TheBlueLady
Huhu *winks*
Zitat von dir: "Danke für dein vieles Lob, es bedeutete einem immer viel, wenn man von Autoren ein Review bekommt, deren Schreibstil und Geschichten man selbst so unglaublich schön findet. Hoffe, du bist vom dritten Teil ebenso angetan!"
phew ... ich bin wirklich froh, dass du das da hingetippert hast, denn sonst würde ich ernsthaft überlegen, meinen schreibstift an den nagel zu hängen nach diesem chap ...
*WAHNSINN*!!!
so toll, so schön, so echt, so unglaublich gefühlsintensiv *platt ist*
beantwortet das deine frage, ob ich angetan bin? ich werde vermutlich den rest des tages (zumindest geistig) in deiner geschichte festhängen *soifz* und es genießen *gg*
ich hoffe, du schreibst noch viel viel mehr ... über alex und phae ... aber auch über alles, was dir sonst noch einfällt ... ich freue mich jetzt schon darauf!
GLG Bluey *davonschweb*
Zitat von dir: "Danke für dein vieles Lob, es bedeutete einem immer viel, wenn man von Autoren ein Review bekommt, deren Schreibstil und Geschichten man selbst so unglaublich schön findet. Hoffe, du bist vom dritten Teil ebenso angetan!"
phew ... ich bin wirklich froh, dass du das da hingetippert hast, denn sonst würde ich ernsthaft überlegen, meinen schreibstift an den nagel zu hängen nach diesem chap ...
*WAHNSINN*!!!
so toll, so schön, so echt, so unglaublich gefühlsintensiv *platt ist*
beantwortet das deine frage, ob ich angetan bin? ich werde vermutlich den rest des tages (zumindest geistig) in deiner geschichte festhängen *soifz* und es genießen *gg*
ich hoffe, du schreibst noch viel viel mehr ... über alex und phae ... aber auch über alles, was dir sonst noch einfällt ... ich freue mich jetzt schon darauf!
GLG Bluey *davonschweb*
Neta Sanguinea
Hey :)
Du schreibst wunderschön.
Das ist das, was mir als Allererstes aufgefallen ist, als ich angefangen habe, diese Geschichte zu lesen. Die Art, wie du eine Stimmung entstehen lässt, so vollkommen mit der Gefühlswelt deiner Charaktere vertraut bist und den Leser in diese Welt hineinziehst und sie lebendig machst - das ist bewundernswert... anders kann ich es gar nicht formulieren.
Außerdem liebe ich "deinen" Hephaistion. Innerlich so zerrissen zwischen Pflichtbewusstsein, Liebe und Eifersucht, aber trotzdem stolz und unbeugsam - auch wenn es ihm das Herz bricht. Er wirkt einfach so authentisch... Genau so stelle ich ihn mir immer vor, nur dass ich das niemals selbst in Worte hätte fassen können... Alexander ist dir übrigens auch so gut gelungen, nur dass ich ihn nicht so lange kommentiere, weil Hephaistion - offensichtlich - mein Liebling ist :)
Und die Weise, wie du Vergangenheit und Gegenwart, Film und eigene Fantasie, zu einer Einheit werden lässt, sodass sie sich gegenseitig "stützen" fügt sich perfekt in deine Erzählweise ein (ich gebe zu, dieser Satz ist ein bisschen seltsam, aber ich vertraue darauf, dass du weißt, was ich meine :D).
Okay, jetzt wo ich einmal das Allgemeine geklärt habe, kann ich ja auch noch kurz auf die Handlung eingehen: Du hast dir wirklich eine der interessantesten Szenen im ganzen Film ausgesucht. Vor allem, weil ich finde, dass im Film nicht wirklich herauskommt, was danach passiert und wie sich Alexander und Hephaistions Beziehung dadurch ändert. Sie sind überhaupt als Liebespaar zu kurz gekommen *seufz*
Zum Glück gibt es ja diese Geschichte :) Ich frage mich, wie der arme Hephaistion wieder getröstet wird - ich kann gar nicht sagen, wie leid er mir tut... Vor allem nach dieser Erinnerung (dass du diese Liebesszene zwischen ihnen nicht ausgeschrieben hast, hat sie übrigens noch viel aufregender gemacht) und all den Demütigungen. Tja, dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass Alexander sich viel besser fühlt; auch wenn er schlussendlich seine Frau bekommen hat...
So, zwar könnte ich jetzt noch mehr Vermutungen aufstellen, aber ich. werde jetzt einfach aufhören dich zuzutexten und nur noch einmal sagen, dass ich diese Geschichte wirklich liebe :)
Bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht!
vlg,
Neta Sanguínea
Du schreibst wunderschön.
Das ist das, was mir als Allererstes aufgefallen ist, als ich angefangen habe, diese Geschichte zu lesen. Die Art, wie du eine Stimmung entstehen lässt, so vollkommen mit der Gefühlswelt deiner Charaktere vertraut bist und den Leser in diese Welt hineinziehst und sie lebendig machst - das ist bewundernswert... anders kann ich es gar nicht formulieren.
Außerdem liebe ich "deinen" Hephaistion. Innerlich so zerrissen zwischen Pflichtbewusstsein, Liebe und Eifersucht, aber trotzdem stolz und unbeugsam - auch wenn es ihm das Herz bricht. Er wirkt einfach so authentisch... Genau so stelle ich ihn mir immer vor, nur dass ich das niemals selbst in Worte hätte fassen können... Alexander ist dir übrigens auch so gut gelungen, nur dass ich ihn nicht so lange kommentiere, weil Hephaistion - offensichtlich - mein Liebling ist :)
Und die Weise, wie du Vergangenheit und Gegenwart, Film und eigene Fantasie, zu einer Einheit werden lässt, sodass sie sich gegenseitig "stützen" fügt sich perfekt in deine Erzählweise ein (ich gebe zu, dieser Satz ist ein bisschen seltsam, aber ich vertraue darauf, dass du weißt, was ich meine :D).
Okay, jetzt wo ich einmal das Allgemeine geklärt habe, kann ich ja auch noch kurz auf die Handlung eingehen: Du hast dir wirklich eine der interessantesten Szenen im ganzen Film ausgesucht. Vor allem, weil ich finde, dass im Film nicht wirklich herauskommt, was danach passiert und wie sich Alexander und Hephaistions Beziehung dadurch ändert. Sie sind überhaupt als Liebespaar zu kurz gekommen *seufz*
Zum Glück gibt es ja diese Geschichte :) Ich frage mich, wie der arme Hephaistion wieder getröstet wird - ich kann gar nicht sagen, wie leid er mir tut... Vor allem nach dieser Erinnerung (dass du diese Liebesszene zwischen ihnen nicht ausgeschrieben hast, hat sie übrigens noch viel aufregender gemacht) und all den Demütigungen. Tja, dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass Alexander sich viel besser fühlt; auch wenn er schlussendlich seine Frau bekommen hat...
So, zwar könnte ich jetzt noch mehr Vermutungen aufstellen, aber ich. werde jetzt einfach aufhören dich zuzutexten und nur noch einmal sagen, dass ich diese Geschichte wirklich liebe :)
Bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht!
vlg,
Neta Sanguínea
Sikander
Yeah, ich habe auch endlich einmal bemerkt, dass hier das nächste Kapitel gepostet wurde!
Schande über mich, dass ich nicht schon viel eher dazu gekommen bin, es zu lesen! X___X'
Und dann war es auch noch viel zu schnell zu Ende - jetzt muss ich mich tatsächlich meiner Hausarbeit über Literaturepochen widmen; das Kapitel war eine willkommene Ausrede, damit nicht weitermachen zu müssen ;)
Wie dem auch sei:
Zu aller erst muss ich dir nochmal sagen, wie wunderschön die Gefühle beschreiben kannst! So autenthisch und - hach, man fühlt eben richtig mit!
Ich kann nur wiederholen, dass Hephaistion mit verdammt Leid tut und ich Roxane allmählich wirklich anfange, zu hassen - gut, im Grunde kann sie nichts für das alles aber trotzdem.
Die Szene im Brautgemach war herzzerreißend - vor allem folgender Abschnitt:
"So viel größer und besser als ich, füge ich in Gedanken hinzu. Denn während du verstanden hast, was es bedeutet, König zu sein, bin ich so selbstsüchtig und egoistisch, dass ich dich in diesem Moment am liebsten einsperren würde, um dich nicht mit deiner Königin teilen zu müssen."
Ich kann Hephaistion so gut verstehen! Sperrt ihn und Alexander in ein Zimmer und glücklich ist die Welt (eingeschlossen mir xD).
Der Rückblick war auch wunderschön! Olympias und Philipp, die ihren Streit wieder auf dem Rücken ihres Sohnes austragen und Hephaistion, der der Einzige ist, den Alexander dann zu sich lässt. Wunderschön geschrieben, ganz dickes Lob dafür! :D
"Hephaestion nickte. „Solange und soweit ich kann, mein König“, er wusste, dass es nicht rechtens war, Alexander bereits jetzt als König zu bezeichnen. Doch das kleine Lächeln, das jetzt über dessen Gesicht flackerte, hatte er herauskitzeln wollen, und er verspürte einen eigenartigen Stolz darauf, es geschafft zu haben."
Ich liebe diesen letzten Satz. Ich weiß nicht, warum, aber ich finde, die tiefe Liebe, die beide füreinander empfinden, kommt dadurch auch noch einmal richtig gut zum Ausdruck! *Hephaistion an Alexander tacker und sich fröhlich daneben setz*
Gut, ich glaube, ich habe wieder die Hälfte vergessen, wie immer, aber ich hoffe mal, dass ist ein Ansporn für dich, schnell weiter zu schreiben! :D
Viele liebe Grüße
Sikander
Schande über mich, dass ich nicht schon viel eher dazu gekommen bin, es zu lesen! X___X'
Und dann war es auch noch viel zu schnell zu Ende - jetzt muss ich mich tatsächlich meiner Hausarbeit über Literaturepochen widmen; das Kapitel war eine willkommene Ausrede, damit nicht weitermachen zu müssen ;)
Wie dem auch sei:
Zu aller erst muss ich dir nochmal sagen, wie wunderschön die Gefühle beschreiben kannst! So autenthisch und - hach, man fühlt eben richtig mit!
Ich kann nur wiederholen, dass Hephaistion mit verdammt Leid tut und ich Roxane allmählich wirklich anfange, zu hassen - gut, im Grunde kann sie nichts für das alles aber trotzdem.
Die Szene im Brautgemach war herzzerreißend - vor allem folgender Abschnitt:
"So viel größer und besser als ich, füge ich in Gedanken hinzu. Denn während du verstanden hast, was es bedeutet, König zu sein, bin ich so selbstsüchtig und egoistisch, dass ich dich in diesem Moment am liebsten einsperren würde, um dich nicht mit deiner Königin teilen zu müssen."
Ich kann Hephaistion so gut verstehen! Sperrt ihn und Alexander in ein Zimmer und glücklich ist die Welt (eingeschlossen mir xD).
Der Rückblick war auch wunderschön! Olympias und Philipp, die ihren Streit wieder auf dem Rücken ihres Sohnes austragen und Hephaistion, der der Einzige ist, den Alexander dann zu sich lässt. Wunderschön geschrieben, ganz dickes Lob dafür! :D
"Hephaestion nickte. „Solange und soweit ich kann, mein König“, er wusste, dass es nicht rechtens war, Alexander bereits jetzt als König zu bezeichnen. Doch das kleine Lächeln, das jetzt über dessen Gesicht flackerte, hatte er herauskitzeln wollen, und er verspürte einen eigenartigen Stolz darauf, es geschafft zu haben."
Ich liebe diesen letzten Satz. Ich weiß nicht, warum, aber ich finde, die tiefe Liebe, die beide füreinander empfinden, kommt dadurch auch noch einmal richtig gut zum Ausdruck! *Hephaistion an Alexander tacker und sich fröhlich daneben setz*
Gut, ich glaube, ich habe wieder die Hälfte vergessen, wie immer, aber ich hoffe mal, dass ist ein Ansporn für dich, schnell weiter zu schreiben! :D
Viele liebe Grüße
Sikander
TheBlueLady
Ich schließe mich an ... mir fehlen tatsächlich die Worte, die dieser Geschichte irgendwie gerecht werden sollen ^^
Und da du meine Geschichte(n) kennst, weißt du, dass das eher selten der Fall ist :-)
Natürlich könnte ich dir jetzt schreiben, dass dein Stil fantastisch ist, du keine Tippfehler machst und auch keine anderen Fehler zu finden waren ... aber - wenn du nur halb so perfektionistisch bist, wie du sagst (haben wir auch gemeinsam btw.) - weißt du das längst ...
Was mich unglaublich beeindruckt (und was es SO schwer macht dir ein Review zu schreiben), ist die wahnsinnige Intensität der Gefühle, die du rüberbringst ... es zerreißt einem das Herz sie nachzuvollziehen und das sicher nicht nur, wenn man in Hephaestion so sehr vernarrt ist wie ich ...
Es fasziniert mich auch, dass du von Alexander und Hephaestion ein sehr ähnliches Bild hast wie ich, du den beiden Worte und Gedanken in den Mund bzw. den Kopf legst, die ich ihnen auch 'angedichtet' hätte ... vielleicht trifft es deshalb so sehr meinen Nerv ...
Absolut den sprichwörtlichen Vogel abschießend finde ich aber deine Worte VOR dem ersten Chap, denn auch da sind sich unsere Geschichten ähnlich ... auch mir sind die blauen Augen mehrfach entgangen - zwar nicht bei Alexander im Kino, aber doch ... bis es eingeschlagen hat und ich aus purer Neugier über diese Augen (die mich wohl nie wieder loslassen werden) bei der Musik gelandet bin, die für mich inzwischen ganz ähnliche Bedeutung zu haben scheint, wie für dich ...
Ich schweife ab ;-) ... doch ich hoffe, es stört dich nicht *g* ... *Bogen zurückspann* ... ich bin SEHR angetan von eins und zwei und SEHR SEHR neugierig auf das nächste und letzte Chap!
Bluey
Und da du meine Geschichte(n) kennst, weißt du, dass das eher selten der Fall ist :-)
Natürlich könnte ich dir jetzt schreiben, dass dein Stil fantastisch ist, du keine Tippfehler machst und auch keine anderen Fehler zu finden waren ... aber - wenn du nur halb so perfektionistisch bist, wie du sagst (haben wir auch gemeinsam btw.) - weißt du das längst ...
Was mich unglaublich beeindruckt (und was es SO schwer macht dir ein Review zu schreiben), ist die wahnsinnige Intensität der Gefühle, die du rüberbringst ... es zerreißt einem das Herz sie nachzuvollziehen und das sicher nicht nur, wenn man in Hephaestion so sehr vernarrt ist wie ich ...
Es fasziniert mich auch, dass du von Alexander und Hephaestion ein sehr ähnliches Bild hast wie ich, du den beiden Worte und Gedanken in den Mund bzw. den Kopf legst, die ich ihnen auch 'angedichtet' hätte ... vielleicht trifft es deshalb so sehr meinen Nerv ...
Absolut den sprichwörtlichen Vogel abschießend finde ich aber deine Worte VOR dem ersten Chap, denn auch da sind sich unsere Geschichten ähnlich ... auch mir sind die blauen Augen mehrfach entgangen - zwar nicht bei Alexander im Kino, aber doch ... bis es eingeschlagen hat und ich aus purer Neugier über diese Augen (die mich wohl nie wieder loslassen werden) bei der Musik gelandet bin, die für mich inzwischen ganz ähnliche Bedeutung zu haben scheint, wie für dich ...
Ich schweife ab ;-) ... doch ich hoffe, es stört dich nicht *g* ... *Bogen zurückspann* ... ich bin SEHR angetan von eins und zwei und SEHR SEHR neugierig auf das nächste und letzte Chap!
Bluey
dreasuess
na das ging ja mal vollkommen nach hinten los, das hätte nicht passieren dürfen, das euch beide roxanne sieht,
es wird bestimmt ganz schön schwer für phae werden so ohne alexander, er wird immer trotz bei alexanders pferd finden
der schmerz ist immer noch genau zu spüren, ein sehr schönes , einfühlsames kapitelchen
liebe grüße
es wird bestimmt ganz schön schwer für phae werden so ohne alexander, er wird immer trotz bei alexanders pferd finden
der schmerz ist immer noch genau zu spüren, ein sehr schönes , einfühlsames kapitelchen
liebe grüße
Asteria79
So Dryade kam...las...schrieb und brachte damit alles zum Ausdruck, was ich auch empfinde. Dem gibt es nichts mehr hinzu zufügen. *Hand aufs Herz*
Sie hat auch vollkommen damit Recht, dass du hier im Bereich "Alexander" weiterschreiben solltest. Ich wäre jedenfalls sehr dafür. *heftig nickt*
Ich freu mich auf Teil 3. *sehnsüchtig warten tut*
Das verdient eine Eins mit einem großen PLUS!!!
Sie hat auch vollkommen damit Recht, dass du hier im Bereich "Alexander" weiterschreiben solltest. Ich wäre jedenfalls sehr dafür. *heftig nickt*
Ich freu mich auf Teil 3. *sehnsüchtig warten tut*
Das verdient eine Eins mit einem großen PLUS!!!
Dryade (anonymer Nutzer)
Du bringst einen hier zum schniefen...
Eins sage ich dir: Wenn du nach dieser Story aufhörst, in diesem Bereich – oder generell – zu schreiben, wirst du mich an der Backe haben!!!
Nein, ähm… was ich sagen will ist: WOW – again! Echt, ich bin einfach nur so was von begeistert von dieser Geschichte! Es ist einfach alles perfekt, aber das habe ich in meinem letzten Review ja auch schon gesagt.
Du hast ein unheimliches Talent, Gefühle in Worte zu verwandeln und sie in einem breiten Spektrum darzustellen. Allem voran steht bei Phae natürlich der Schmerz, den er empfindet, aber dass er darüber hinaus Roxane z.B. noch Respekt anerkennt, fand ich toll zu lesen. Du machst dir wirklich Gedanken und gehst jedes Gefühl durch, dass in ihm toben könnte. Find ich einfach nur absolut klasse!
Die Stimmung des Filmes hast du in der „Ring-Szene“ wunderbar eingefangen und wiedergegeben! Ich habe sie bildlich vor Augen. :) <-> :( ?!? *sich nicht entscheiden kann*
Und die Erinnerung… *seufz* Ich bin ja auch absoluter Fan von Erinnerungen, insofern hat man mich damit immer schnell auf seiner Seite, aber die hier war auch einfach nur perfekt. Die Worte die Alexander wie auch Hephaestion gesagt haben – die du ihnen in den Mund gelegt hast – waren so wunderschön gewählt und so passend. Ihre Beziehung zueinander ist wunderbar dargestellt!
Mir tut Hephaestion so leid; sein Schmerz ist wieder einmal direkt fühlbar, als er da bei Bukephalos sitzt. Er bezeichnet sich selbst als „schlecht“, weil er so eifersüchtig ist, aber, ich meine… gerade deine Sätze darüber, dass er WEIß was gerade in dem königlichen Schlafgemach passiert, dass er WEIß, dass Alexander Roxane nicht bloß aus Verpflichtungen geheiratet hat, dass er WEIß, dass Roxane einen Part von Alexander zu sehen bekommt, der zuvor nur ihm zugestanden hat…
Puuuh… wirklich absolut genial und emotionsgeladen geschrieben. Auch wenn ich gesagt habe, dass du die Story nach dem ersten Kapitel auch so hättest stehen lassen können, bereue ich es keineswegs, weiter gelesen zu haben! Das zweite Kapitel steht dem ersten in Nichts nach und ich bin wahnsinnig gespannt, wie du die Story zum Abschluss bringen wirst!!!
Danke für das tolle Lesevergnügen bis hier hin! :)
LG, Dryade
Eins sage ich dir: Wenn du nach dieser Story aufhörst, in diesem Bereich – oder generell – zu schreiben, wirst du mich an der Backe haben!!!
Nein, ähm… was ich sagen will ist: WOW – again! Echt, ich bin einfach nur so was von begeistert von dieser Geschichte! Es ist einfach alles perfekt, aber das habe ich in meinem letzten Review ja auch schon gesagt.
Du hast ein unheimliches Talent, Gefühle in Worte zu verwandeln und sie in einem breiten Spektrum darzustellen. Allem voran steht bei Phae natürlich der Schmerz, den er empfindet, aber dass er darüber hinaus Roxane z.B. noch Respekt anerkennt, fand ich toll zu lesen. Du machst dir wirklich Gedanken und gehst jedes Gefühl durch, dass in ihm toben könnte. Find ich einfach nur absolut klasse!
Die Stimmung des Filmes hast du in der „Ring-Szene“ wunderbar eingefangen und wiedergegeben! Ich habe sie bildlich vor Augen. :) <-> :( ?!? *sich nicht entscheiden kann*
Und die Erinnerung… *seufz* Ich bin ja auch absoluter Fan von Erinnerungen, insofern hat man mich damit immer schnell auf seiner Seite, aber die hier war auch einfach nur perfekt. Die Worte die Alexander wie auch Hephaestion gesagt haben – die du ihnen in den Mund gelegt hast – waren so wunderschön gewählt und so passend. Ihre Beziehung zueinander ist wunderbar dargestellt!
Mir tut Hephaestion so leid; sein Schmerz ist wieder einmal direkt fühlbar, als er da bei Bukephalos sitzt. Er bezeichnet sich selbst als „schlecht“, weil er so eifersüchtig ist, aber, ich meine… gerade deine Sätze darüber, dass er WEIß was gerade in dem königlichen Schlafgemach passiert, dass er WEIß, dass Alexander Roxane nicht bloß aus Verpflichtungen geheiratet hat, dass er WEIß, dass Roxane einen Part von Alexander zu sehen bekommt, der zuvor nur ihm zugestanden hat…
Puuuh… wirklich absolut genial und emotionsgeladen geschrieben. Auch wenn ich gesagt habe, dass du die Story nach dem ersten Kapitel auch so hättest stehen lassen können, bereue ich es keineswegs, weiter gelesen zu haben! Das zweite Kapitel steht dem ersten in Nichts nach und ich bin wahnsinnig gespannt, wie du die Story zum Abschluss bringen wirst!!!
Danke für das tolle Lesevergnügen bis hier hin! :)
LG, Dryade
Bubo Bubo (anonymer Nutzer)
Hey Vive La Nuit,
hast ja Recht mit der Bitte um Rückmeldungen, aber ich denke, dass es vielen Lesern wie mir geht und sie sich einfach nach Deiner so unglaublich stimmungsvollen und in jeder Zeile emotional so perfekt geschriebenen Geschichte einfach nicht trauen mit so simplen Sätzen wie "Hey, die Erzählung ist wundevoll!" auf Deine Story zu reagieren.
Hatte mir vor kurzem den Film noch mal angeschaut und war beim Lesen Deiner Darstellung der Abläufe zwischen den Bildern des Filmes sofort mit Deiner Deutung und Interpretation einverstanden, ja hatte sogar das Gefühl genau das im Film gesehen zu haben.
Bin unglaublich gespannt, wie die Geschichte nach dem doch so verzweifelten und eigentlich auch hoffnungslosem Ende des 2.Kapitels noch gut ausgehen soll (auch wenn diese Tatsache aus der Historie ja eigentlich bekannt ist). Kann eigentlich nur durch die Tiefe und Wahrhaftigkeit der Liebe und des Vertrauens zwischen Hephaistion und Alexander möglich sein.
Ich denke, dies ist auch die eigentliche Faszination an der Beziehung zwischen den beiden, dass Hephaistion nie etwas tun würde, was Alexander schadet oder nicht in dessen Sinne wäre. Alexander und sein Wohlergehen (in Sachen Hochzeit auch Wohlbefinden) steht in seinen Gedanken an erster Stelle, was in deutlich von allen anderen Generälen, Anhängern und sonstigen Mitstreitern unterscheidet, (bin überzeugt, dass sein momentaner Hass in Deiner Story nicht lange anhält).
In der Hoffnung mit diesen einfachen Worten Deiner tief berührenden Geschichte ein bisschen gerecht zu werden,
viele liebe Grüße, die Eule der Nacht
hast ja Recht mit der Bitte um Rückmeldungen, aber ich denke, dass es vielen Lesern wie mir geht und sie sich einfach nach Deiner so unglaublich stimmungsvollen und in jeder Zeile emotional so perfekt geschriebenen Geschichte einfach nicht trauen mit so simplen Sätzen wie "Hey, die Erzählung ist wundevoll!" auf Deine Story zu reagieren.
Hatte mir vor kurzem den Film noch mal angeschaut und war beim Lesen Deiner Darstellung der Abläufe zwischen den Bildern des Filmes sofort mit Deiner Deutung und Interpretation einverstanden, ja hatte sogar das Gefühl genau das im Film gesehen zu haben.
Bin unglaublich gespannt, wie die Geschichte nach dem doch so verzweifelten und eigentlich auch hoffnungslosem Ende des 2.Kapitels noch gut ausgehen soll (auch wenn diese Tatsache aus der Historie ja eigentlich bekannt ist). Kann eigentlich nur durch die Tiefe und Wahrhaftigkeit der Liebe und des Vertrauens zwischen Hephaistion und Alexander möglich sein.
Ich denke, dies ist auch die eigentliche Faszination an der Beziehung zwischen den beiden, dass Hephaistion nie etwas tun würde, was Alexander schadet oder nicht in dessen Sinne wäre. Alexander und sein Wohlergehen (in Sachen Hochzeit auch Wohlbefinden) steht in seinen Gedanken an erster Stelle, was in deutlich von allen anderen Generälen, Anhängern und sonstigen Mitstreitern unterscheidet, (bin überzeugt, dass sein momentaner Hass in Deiner Story nicht lange anhält).
In der Hoffnung mit diesen einfachen Worten Deiner tief berührenden Geschichte ein bisschen gerecht zu werden,
viele liebe Grüße, die Eule der Nacht
Dunkelheit
Du hast mich soweit dass ich kurz vorm heulen bin ....
Gott es muss furchtbar sein den Mensch den man überalles Lieb in den armen einer anderen zu wissen - Armer Hephaestion.
Freu mich rieesig auf den nächsten Teil
lg Dunkelheit
Gott es muss furchtbar sein den Mensch den man überalles Lieb in den armen einer anderen zu wissen - Armer Hephaestion.
Freu mich rieesig auf den nächsten Teil
lg Dunkelheit
sonnentropfen
Hey!
Sehr schönes Kapitel, aber sehr traurig.
Ich kann Hephaestions Hoffnungslosigkeit richtig spüren,
und ich leide wirklich mit ihm. Hoffentlich kann ihm Alexander
da wieder raus helfen, am besten indem er Roxane in den
Wind schießt.
Besonders gut gefallen hat mir der Rückblick, der wunderschön
geschrieben war und ich hatte das Gefühl wirklich vor Ort zu sein.
Leider hört dieses Kapitel nicht mit einem positiven Gefühl auf,
sondern ganz und gar mit Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit.
Aber meine Hoffnung auf ein Happy End gebe ich nicht auf.
Freue mich schon auf das nächste Kapitel.
LG, sonnentropfen
Sehr schönes Kapitel, aber sehr traurig.
Ich kann Hephaestions Hoffnungslosigkeit richtig spüren,
und ich leide wirklich mit ihm. Hoffentlich kann ihm Alexander
da wieder raus helfen, am besten indem er Roxane in den
Wind schießt.
Besonders gut gefallen hat mir der Rückblick, der wunderschön
geschrieben war und ich hatte das Gefühl wirklich vor Ort zu sein.
Leider hört dieses Kapitel nicht mit einem positiven Gefühl auf,
sondern ganz und gar mit Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit.
Aber meine Hoffnung auf ein Happy End gebe ich nicht auf.
Freue mich schon auf das nächste Kapitel.
LG, sonnentropfen
Nevalkar
Wie geil ist das denn???? gibt es dazu eine fortsetzung????? das war ech super besonderst wie ruhig Phae geblieben ist hat mir sehr gut gefallen.
grüßle Neva
grüßle Neva
dreasuess
ein super schönes kapitel, man kan den schmerz von phae über die hochzeit on alexander regelrecht spüren und die eifersucht von kleitros auch, von den anderen ganz zu schweigen.
mal sehn wie es weiter geht
liee grüße
mal sehn wie es weiter geht
liee grüße
Asteria79
Nichts ahnend komme ich um diese Uhrzeit in mein Lieblingsfandom und siehe da, da ist eine ganz frische, neue Story vor meinen Augen. Ich, als Alex/Phae Fanatikerin, konnte nicht anders, als dieses Kapitel SOFort zu lesen.
WAHNSINN! Dieser unheimliche Schmerz in Phae ist unerträglich. Ich kann sowas von nachfühlen, wie er sich fühlt. Das ist wie eine Ohnmacht, aus der man nicht wieder aufzuwachen scheint. Da ist was Schweres in seinem Körper, was ihn nicht vorwärts kommen lässt. Es ist sein Herz, schwer wie ein Stein. Himmel Herrgott, meine Kleenex Box ist aufgebraucht!
Vielen Dank für dieses wunderschöne, wenn auch traurige, Kapitel. Ich für meinen Teil, würde mich freuen, wenn die Geschichte weitergeht.
WAHNSINN! Dieser unheimliche Schmerz in Phae ist unerträglich. Ich kann sowas von nachfühlen, wie er sich fühlt. Das ist wie eine Ohnmacht, aus der man nicht wieder aufzuwachen scheint. Da ist was Schweres in seinem Körper, was ihn nicht vorwärts kommen lässt. Es ist sein Herz, schwer wie ein Stein. Himmel Herrgott, meine Kleenex Box ist aufgebraucht!
Vielen Dank für dieses wunderschöne, wenn auch traurige, Kapitel. Ich für meinen Teil, würde mich freuen, wenn die Geschichte weitergeht.
HER (anonymer Nutzer)
Applauuuuus!!! :) Wahnsinn, das ist ja so toll, ich bin ganz hin und weg :) So, erstmal ordnen... Also, Du hast wunderbar beschrieben, was Oliver Stone uns vorenthalten hat - die Differenzen mit Kleitos und die Eifersucht auf alle, die Alex zu nahe kommen. Na gut, davon hatten wir ein bisschen im Film, aber nicht genug, wie ich finde ;) Es zerreißt einem ja fast das Herz, wenn man das so liest, was in dem Jungen vorgeht. Das ist alles so wunderbar nachvollziehbar. Dazu noch diesen wehmütigen Blick vorstellen - irre. Der Rückblick ist auch sehr gut gelungen. Man kann förmlich die Spannung fühlen, die in der Luft liegt, weil Hephi versucht sich zusammenzureißen, was ihn ungeheure Kraft kostet.
Der Spruch mit der Zweitfrau - ich dachte erst: Geiler Spruch, aber lass nicht schon wieder Kassander der Arsch sein. Meine Bitte wurde erhört ;) Kleitos hast Du fantastisch getroffen. Er ist ja eh einer meiner Lieblinge... Auch wenn das, was er sagt, ziemlich weit geht. Aber das passt gut zu seiner letzten Film-Szene. Ein bisschen besoffen über die Stränge schlagen, das passiert ihm schon mal ;) Hephis ruhige Reaktion finde ich krass - mir wäre in so einem Moment nichts Vernünftiges eingefallen. Das war aber echt klasse, hehe.
Also, ziemlich geniales Kapitel, das Du da geschrieben hast :) Geht's denn noch weiter oder bleibt das so für sich stehen?
Der Spruch mit der Zweitfrau - ich dachte erst: Geiler Spruch, aber lass nicht schon wieder Kassander der Arsch sein. Meine Bitte wurde erhört ;) Kleitos hast Du fantastisch getroffen. Er ist ja eh einer meiner Lieblinge... Auch wenn das, was er sagt, ziemlich weit geht. Aber das passt gut zu seiner letzten Film-Szene. Ein bisschen besoffen über die Stränge schlagen, das passiert ihm schon mal ;) Hephis ruhige Reaktion finde ich krass - mir wäre in so einem Moment nichts Vernünftiges eingefallen. Das war aber echt klasse, hehe.
Also, ziemlich geniales Kapitel, das Du da geschrieben hast :) Geht's denn noch weiter oder bleibt das so für sich stehen?
Sikander
Wuhuuu! Eine neue Story hier :D
Ich finde die Idee wirklich spitze; und ich muss zu aller aller erst einmal loswerden, dass du Gefühle echt wahnsinnig gut beschreiben kannst! Ich konnte richtig mit Hephaistion mitfühlen und -fiebern und - trauern und - hach!
Der tut mir richtig Leid. Im Film kommt das Ganze ja nicht so detailgetreu und emotional von Seiten Hephaistions rüber und es ist wirklich mal interessant zu lesen, wie da sjemand auffasst, der das gesehen hat.
Also - so gesehen, gut, dass du krank warst und Zeit hattest, die FF zu tippen! xD
Alexander hätte ich, so sehr ich ihn auch liebe, am liebsten einen gehörigen Arschtritt verpassen können. Hephaistion so hängen zu lassen! Aber zum GLück kam am Ende der Blick, den sich unser guter Hepha so erhofft hat; und der letzte Satz war auch Balsam für die Seele! Hephaistion lächelt aufrichtig!
Kleitos hätte ich auch am liebsten - *Piiiiiep*
Ich kann ihn nicht leiden! xD Er macht alles kaputt! X__X' er redet Hephaistion alles schlecht und - groah!
Man sieht, mein Aggressionspotential ist gestiegen! xD
Ich hoffe, du schreibst bald weiter und bin gespannt, was noch so passiert! :D
Viele liebe Grüße :D
Sikander
Ich finde die Idee wirklich spitze; und ich muss zu aller aller erst einmal loswerden, dass du Gefühle echt wahnsinnig gut beschreiben kannst! Ich konnte richtig mit Hephaistion mitfühlen und -fiebern und - trauern und - hach!
Der tut mir richtig Leid. Im Film kommt das Ganze ja nicht so detailgetreu und emotional von Seiten Hephaistions rüber und es ist wirklich mal interessant zu lesen, wie da sjemand auffasst, der das gesehen hat.
Also - so gesehen, gut, dass du krank warst und Zeit hattest, die FF zu tippen! xD
Alexander hätte ich, so sehr ich ihn auch liebe, am liebsten einen gehörigen Arschtritt verpassen können. Hephaistion so hängen zu lassen! Aber zum GLück kam am Ende der Blick, den sich unser guter Hepha so erhofft hat; und der letzte Satz war auch Balsam für die Seele! Hephaistion lächelt aufrichtig!
Kleitos hätte ich auch am liebsten - *Piiiiiep*
Ich kann ihn nicht leiden! xD Er macht alles kaputt! X__X' er redet Hephaistion alles schlecht und - groah!
Man sieht, mein Aggressionspotential ist gestiegen! xD
Ich hoffe, du schreibst bald weiter und bin gespannt, was noch so passiert! :D
Viele liebe Grüße :D
Sikander
sonnentropfen
Hey!
Ganz tolle Geschichte, bin noch ganz sprachlos.
Dein Schreibstil ist wirklich toll, deine Wortwahl sehr passend und beides
vereint wirkt einfach nur supertoll und macht es sehr leicht in der Geschichte,
der Handlung und den Gefühlen von Hephaestion zu versinken.
Die vielen Details und die wunderschönen Gefühlsbeschreibungen machen die
Story zu einem einzigen Lesevergnügen.
Armer Hephaestion, dass er so leiden muss, obwohl er ja genau wusste, dass
der Tag von Alexanders Hochzeit irgendwann kommen musste. Auch den Rückblick
zu dem Moment als Alexander ihm von seiner Entscheidung erzählt fand ich sehr
gelungen und auch passend in diesem Moment.
Der letzte Absatz gefällt mir besonders gut, er hat trotz dem sehr traurigen,
melancholischen Gefühl, dass einen zuvor überkommt, irgendwie etwas Positives
ausgelöst, in die Richtung, dass vielleicht doch alles gut werden könnte.
Vielen Dank, dass du deine wundervolle Geschichte mit uns Lesern teilst.
LG, sonnentropfen
Ganz tolle Geschichte, bin noch ganz sprachlos.
Dein Schreibstil ist wirklich toll, deine Wortwahl sehr passend und beides
vereint wirkt einfach nur supertoll und macht es sehr leicht in der Geschichte,
der Handlung und den Gefühlen von Hephaestion zu versinken.
Die vielen Details und die wunderschönen Gefühlsbeschreibungen machen die
Story zu einem einzigen Lesevergnügen.
Armer Hephaestion, dass er so leiden muss, obwohl er ja genau wusste, dass
der Tag von Alexanders Hochzeit irgendwann kommen musste. Auch den Rückblick
zu dem Moment als Alexander ihm von seiner Entscheidung erzählt fand ich sehr
gelungen und auch passend in diesem Moment.
Der letzte Absatz gefällt mir besonders gut, er hat trotz dem sehr traurigen,
melancholischen Gefühl, dass einen zuvor überkommt, irgendwie etwas Positives
ausgelöst, in die Richtung, dass vielleicht doch alles gut werden könnte.
Vielen Dank, dass du deine wundervolle Geschichte mit uns Lesern teilst.
LG, sonnentropfen
Dunkelheit
Gott ich kann Hephaestion's Schmerz richtig fühlen.
Ich finde die Story auch richtig super....und würde mich natürlich freuen wenn du sie noch weiter schreibst !
lg Dunkelheit
Ich finde die Story auch richtig super....und würde mich natürlich freuen wenn du sie noch weiter schreibst !
lg Dunkelheit
Dryade (anonymer Nutzer)
Da schaut man nur noch einmal kurz vorbei und findet solch eine tolle Story…!!! Ich meine… WOW! Echt! Sie hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, ich habe sie geradezu verschlungen! :)
Muss mich gerade erst einmal sammeln, damit ich ein halbwegs vernünftiges Review hinbekomme.
Fangen wir mit dem Schreibstil an: 1a! Ein wahrer Genuss, so schön flüssig und mit toller Wortwahl! Ich habe an jeder Silbe gehangen, was auch an deiner Darstellungsweise und der Detailtreue gelegen hat!
Deine Charakterbeschreibungen finde ich wahnsinnig gut. Man sieht, dass du dir bei jedem Gedanken gemacht hast und meiner Meinung nach, hast du sie alle wunderbar getroffen. Allen voran Hephaestion. Sein innerer Schmerz war wirklich greifbar. So gefühlvoll geschrieben, dass es den Leser wirklich berührt!!! Mich auf jeden Fall, ich such immer noch nach Worten. Du hast es einfach so verständlich rüber gebracht, dass, egal wie sehr er auch versucht hat, sich auf diese Nachricht vorzubereiten, der Schmerz ihn dennoch übermannt. Und er kann sich noch nicht einmal an jemanden wenden… wie man ja z.B. an Kleitos’ Reaktion gesehen hat. Und auch wenn die anderen die beiden auseinander gezogen haben: Die denken doch alle das Gleiche…
WOW, echt, auch wenn ich mich wiederhole: Ich fand die Geschichte ganz große klasse! Ist sie als Kurzstory abgeschlossen oder schreibst du noch weiter? In deinen Angaben lässt du das meine ich offen... Ich finde die Geschichte so super, wie sie ist, ich würde sie so stehen lassen, aber das sei ja ganz dir überlassen. :) Würde mich auf jeden Fall freuen, noch mehr von dir lesen zu dürfen. :)
Fazit: Alle Daumen hoch! :D
LG, Dryade
Muss mich gerade erst einmal sammeln, damit ich ein halbwegs vernünftiges Review hinbekomme.
Fangen wir mit dem Schreibstil an: 1a! Ein wahrer Genuss, so schön flüssig und mit toller Wortwahl! Ich habe an jeder Silbe gehangen, was auch an deiner Darstellungsweise und der Detailtreue gelegen hat!
Deine Charakterbeschreibungen finde ich wahnsinnig gut. Man sieht, dass du dir bei jedem Gedanken gemacht hast und meiner Meinung nach, hast du sie alle wunderbar getroffen. Allen voran Hephaestion. Sein innerer Schmerz war wirklich greifbar. So gefühlvoll geschrieben, dass es den Leser wirklich berührt!!! Mich auf jeden Fall, ich such immer noch nach Worten. Du hast es einfach so verständlich rüber gebracht, dass, egal wie sehr er auch versucht hat, sich auf diese Nachricht vorzubereiten, der Schmerz ihn dennoch übermannt. Und er kann sich noch nicht einmal an jemanden wenden… wie man ja z.B. an Kleitos’ Reaktion gesehen hat. Und auch wenn die anderen die beiden auseinander gezogen haben: Die denken doch alle das Gleiche…
WOW, echt, auch wenn ich mich wiederhole: Ich fand die Geschichte ganz große klasse! Ist sie als Kurzstory abgeschlossen oder schreibst du noch weiter? In deinen Angaben lässt du das meine ich offen... Ich finde die Geschichte so super, wie sie ist, ich würde sie so stehen lassen, aber das sei ja ganz dir überlassen. :) Würde mich auf jeden Fall freuen, noch mehr von dir lesen zu dürfen. :)
Fazit: Alle Daumen hoch! :D
LG, Dryade

