Lia Joro  
Hoi, das wurde diesmal aber kurz gehalten. O.o Dafür gefällt es mir aber sehr gut. ^^
Hach, Nathan ist schon ein Kunde. *lol* Er sollte es wirklich seiner Frau überlassen, Tipps zu geben. Das wäre sicherlich besser. °^^

Jaime war aber goldig, als er das von Peyton erfahren hatte. "Weiß Onkel Lucas davon?" Ich liebe sowas. Das ist so richtig trockener Humor, der nicht aufgezwungen ist. ^^ Die Szene hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen.

Was auch niedlich war, wie Haley und Nate miteinander agieren. Das kann man sich richtig gut vorstellen, dass sie ihn dann boxt. ^^ Hat er ja auch irgendwie verdient.

Naja, jedenfalls halte ich den "Rat" für überhaupt nicht geeignet. Zumal die Situationen auch anders sind. Außerdem ist Peyton eine wahre Kämpfernatur, mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein. Sonst hätte sie sich dies nicht getraut. Ob Lilly auch so einen Mut aufbringen kann... Dazu kenn ich sie noch zu schlecht. Aber vielleicht sollte sie sich bei Peyton mal Rat holen. Die hätte vielleicht eine Idee. Naja, ich bin gespannt, was sich die beiden einfallen lassen.

LG
Lia Joro  
Ehrlich gesagt, kann ich mir noch nicht vorstellen, in welche Richtung du die Geschichte so lenken willst. Lillys Recherche wirbelt ja, - wie Jamie bereits dachte - die ganze Dan-Geschichte nur noch mal von vorne auf.
Wobei ich es sogar Schade finde, dass Danny-Boy nur mal wieder als der Böse betrachtet wird. Niemand ist von Grund auf böse. Es gibt immer irgendwelche Gründe, die einen dazu veranlassen. Zumal böse auch immer im Auge des Betrachters liegt. Das soll jetzt nicht heißen, dass er und seine Taten gut sind.
Aber auch hier kann ich nur Jamie wieder zitieren. Er meinte ja, dass Dans Hass auf Keith eventuell nicht unbegründet war.
Hmm, ist es verwerflich, dass mit Jamie besser als Lilly gefällt? °^^ Er hat so etwas vernünftiges und hinterfragt auch irgendwo die Dinge, während Lilly eher urteilt und ein wenig wie ein kleiner Hitzkopf rüberkommt. ^^

Was mir sehr gut gefallen hat, waren die verschiedenen Gedanken von ihr. Einmal mit Keith als ihren Vater und einmal mit Dan. Darüber könnte ich mich köstlich amüsieren, wenn man diese beiden Versionen nebeneinander legt. ^^

Ich hab einige Rechtschreib- und Grammatikfehler entdeckt. Und wenn ich mich nicht ganz versehe, ist sogar im Titel deiner Geschichte ein Grammatikfehler. Innerhalb der Kapitel hast du ihn nicht gesetzt, aber beim Titel fehlt ein Komma. (Was wäre gewesen, wenn ...) Vielleicht fällt der auch einfach nur nicht auf, weil der Titel ja automatisch von ff.de unterstrichen wird.
Jedenfalls wollte ich das nur mal anmerken. ^^

LG
emily-buble  
hahaaa*
jetzt gibt's eine revanche.

^^


nur spass.

also:
ich finde die idee von lily & jamie
toll;
ich kann mir das gut vorstellen.
den anfang finde ich gut,
nun ja, ich kenn
halt die 5.&6. staffel schon und
jamie daher,
aber du hast ihn nicht schlecht
getroffen.


ein paar rechtschreib
& vorallem zeichenfehler
hab' ich zwar gefunden,
aber es stört nicht gross.


bin mal gespannt, wie's
weitergeht....




LG
Lia Joro  
Aaaaaaalso... ^^

Ich finde deine Idee sehr gut. Lilly und Jamie bieten sich ja förmlich an, dass man deren Geschichte erzählt, auch wenn Lilly eigentlich nicht mehr in Tree Hill lebt.
Dass du die 5 und 6. Staffel noch nicht kennst, ist nicht weiter schlimm, wobei erstere bald auf DVD erscheint. Da kannst du dir dann Eindrücke zu Jamies Vergangenheit holen und eventuell auf einiges davon aufbauen. ;)

Jedoch gibt es auch einige Dinge, die ich eher negativ fand.
Zuerst fällt mir natürlich auf, dass du das "1. Kapitel" nur als eine Art Vorwort verwendet hast.
Meiner Meinung nach hättest du das auch - etwas umformuliert - in die Kurzbeschreibung stecken können. Schließlich erklärt dein Vorwort ja mehr oder minder, was den Leser ungefähr erwartet.
Die kleine Information, dass du weder Staffel 5 noch 6 kennst, hättest du dann auch dort hinschreiben können (soweit das erlaubt ist) oder dann einfach als kleine Zwischennotiz am Anfang oder Ende des eigentlichen Kapitels. Praktisch dabei wäre es auch immer, wenn du sie durch Striche (------) o.ä. vom restlichen Kapitel trennst, da mit der Leser visuell erfassen kann, wo nun eigentlich das Kapitel richtig beginnt bzw. endet. Manche lesen nämlich nicht gern zusätzliches Geschwafel (Anm.: nett gemeint) vom Autor. ;-)

Den Einstieg fand ich auch nicht sonderlich gelungen. Okay, du willst dieses Märchen-Klischee von "Es war einmal..." aufgreifen, was ich eigentlich ganz gut finde (nur dann bitte auch mit "Sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende" enden. ^^), aber was bedeutet der darauf folgende Satz "Das hoffe ich für die Protagonistin im folgenden Stück ebenfalls."? Ist das noch Geschwafel vom Autor oder gehört das schon zur Story? Ich persönlich würde letzteres bevorzugen, doch dann den Satz besser weglassen und es eventuell Lilly denken lassen o.ä. Das wäre dann ein genialer Anfang.
Womit ich mich auch überhaupt nicht anfreunden kann, ist die Bezeichnung 'wunderhübsch'. Zum einen wäre 'wunderschön' die bessere Bezeichnung (das andere klingt irgendwie komisch), zum anderen ist Schönheit etwas sehr relatives. Jeder Mensch betrachtet andere Dinge als schön. Demzufolge finde ich es nicht nett, wenn man dem Leser einfach so vor vollendete Tatsachen setzt und ihm eine Meinung aufzwingt.

Ein letzter Kritikpunkt meinerseits ist die Länge des Kapitels. Es ist viiiiiiiiiel zu kurz. °^^ Ich glaube, dass muss ich auch nicht weiter begründen. ;-)

LG
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