Hey Ina.
Ich hatte diese Story schon lange in meinen Favs, bin aber nicht so richtig ins Lesen gekommen.
Warum, weiß ich eigentlich gar nicht so ganz genau.
Nun hab ich sie mir auf meinen Reader geschoben und einfach mal begonnen zu lesen.
Ich wollte sie dann so nach und nach lesen.
Hat aber nicht geklappt.
Ich hab sie in knapp 2 Wochen runtergelesen und bin immer noch völlig fasziniert.
Sie hat mich doch erheblich darüber hinweg getröstet, dass Moonlight damals, nach nur einer Staffel,
abgesetzt worden ist.
Die Charaktere sind wunderbar getroffen, neue Charakter hinzugekommen.
Nie hatte ich das Gefühl, dass die Personen nicht dem entsprechen, wie sie in der Serie waren.
Besonders Josef hat es mir angetan.
Allerdings hatte ich auch schon während der Serie ein Faible für ihn.
Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert davon, dass jemand in der Lage ist, sich so eine fantastische Story auszudenken, sie umzusetzen und für den Leser spannend und unterhaltsam niederzuschreiben.
Hut ab vor dieser Leistung.
Und nun werde ich mich 'Stück für Stück' mal gaaaaaaanz langsam durch Lilienblut hindurch lesen.
Ich bin mal gespannt, ob mir das 'langsam' hier besser gelingt.
Ich fürchte nicht. :-)))
Liebe Grüße.
Silvana
Reviews: Fanfiktion
/ TV-Serien
/ Moonlight
/ Neugeboren
Polstjarna
Hallo,
Tja diese Geschichte ist zwar nicht mehr so ganz die neueste, aber ich kann nicht anders. Ich bin per Zufall vor einigen Tagen auf deine Geschichte gestossen und wurde von ihr sofort in ihren Bann gezogen. Jetzt bin ich endlich (?) fertig und muss dir dafür einfach ein Review dalassen. Du tröstest mich doch ganz gewaltig über die Absetzung der Serie hinweg :)).
Dein Schreibstil ist wirkich wundervoll, aber noch viel mehr hat es mich fasziniert wie gut es dir gelungen ist, die Persönlichkeiten der Charaktere zu treffen. Wobei, aber ich glaube das liegt mehr an mir, ich Beth gegen Ende wegen ihrer Unvorsichtigkeit, die für mich fast etwas zu viel war, am liebsten angebrüllt hätte. Gleichzeitig muss ich aber wieder zugeben, dass es durchaus zu der Beth aus der Serie passt; es ist also keineswegs ein Fehler von dir :).
Am besten gefiel mir aber immer noch Josephs Sicht. Du hast seinen Charakter mehr als nur getroffen, du hast ihn sozusagen im vorgegebenen Rahmen weiterentwickelt.
Ebenfalls hat es mich beeindruckt, wie es dir gelungen ist, so viele neue Charaktere einzubauen und dennoch alles für den Leser verständlich zu machen. Was heisst hier bloss Charaktere, auch die gesamte Hintergrundgeschichte hast du elegant erklärt, so dass man es versteht und dennoch keine seitenlangen Erklärungen lesen muss.
Jedenfalls gehe ich jetzt die Fortsetzung lesen, sonst bekomme ich noch Entzugserscheinungen von meiner neuesten Droge.
Mach weiter so
Liebe Grüsse
Polstjarna
Tja diese Geschichte ist zwar nicht mehr so ganz die neueste, aber ich kann nicht anders. Ich bin per Zufall vor einigen Tagen auf deine Geschichte gestossen und wurde von ihr sofort in ihren Bann gezogen. Jetzt bin ich endlich (?) fertig und muss dir dafür einfach ein Review dalassen. Du tröstest mich doch ganz gewaltig über die Absetzung der Serie hinweg :)).
Dein Schreibstil ist wirkich wundervoll, aber noch viel mehr hat es mich fasziniert wie gut es dir gelungen ist, die Persönlichkeiten der Charaktere zu treffen. Wobei, aber ich glaube das liegt mehr an mir, ich Beth gegen Ende wegen ihrer Unvorsichtigkeit, die für mich fast etwas zu viel war, am liebsten angebrüllt hätte. Gleichzeitig muss ich aber wieder zugeben, dass es durchaus zu der Beth aus der Serie passt; es ist also keineswegs ein Fehler von dir :).
Am besten gefiel mir aber immer noch Josephs Sicht. Du hast seinen Charakter mehr als nur getroffen, du hast ihn sozusagen im vorgegebenen Rahmen weiterentwickelt.
Ebenfalls hat es mich beeindruckt, wie es dir gelungen ist, so viele neue Charaktere einzubauen und dennoch alles für den Leser verständlich zu machen. Was heisst hier bloss Charaktere, auch die gesamte Hintergrundgeschichte hast du elegant erklärt, so dass man es versteht und dennoch keine seitenlangen Erklärungen lesen muss.
Jedenfalls gehe ich jetzt die Fortsetzung lesen, sonst bekomme ich noch Entzugserscheinungen von meiner neuesten Droge.
Mach weiter so
Liebe Grüsse
Polstjarna
kruemmelchen
Liebe Jenna,
ich habe "Neugeboren" vor einer Woche zum dritten Mal zuende gelesen und wollte dir nur kurz mitteilen, dass diese Story auch nach mehrmaligem Lesen keinesfalls langweilig wird. Mit dem Hintergrundwissen aus "Lilienblut" (soweit ich es schon gelesen habe und mir auch alles merken konnte ;-)) ergeben sich noch einmal ganz interessante neue Aspekte. Zum Beispiel: Gabriel ist ja beispielsweise extrem zurückhaltend, was die Herausgabe von Informationen angeht. Aber es ist kein Wunder, dass er die Legion so gut kennt, wo er sie doch gegründet hat. Auf diese Weise konnte ich "Neugeboren" noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Und ich wage mal zu sagen, dass ich diese Geschichte noch nicht zum letzten Mal gelesen habe. Jetzt freue ich mich, bei "Lilienblut" wieder einzusteigen. Ich in mir aber noch nicht ganz im Klaren, ob ich von vorne anfange, oder da weiterlese, wo ich aufgehört habe... Mal sehen. Auf jeden Fall danke ich dir für den Lesegenuss.
Alles Liebe
krümmelchen
P.S.: Da ich meine gedruckte Version an meine Freundin verliehen habe (, die übrigens auch ganz fleißig am Lesen und total begeistert ist), habe ich mir die Story auf's iPhone geladen, gewissermaßen als selbst erstelltes eBook. Damit hatte und habe ich diese wunderbare Geschichte immer und überall dabei. Das nenn ich Sucht ;-)
ich habe "Neugeboren" vor einer Woche zum dritten Mal zuende gelesen und wollte dir nur kurz mitteilen, dass diese Story auch nach mehrmaligem Lesen keinesfalls langweilig wird. Mit dem Hintergrundwissen aus "Lilienblut" (soweit ich es schon gelesen habe und mir auch alles merken konnte ;-)) ergeben sich noch einmal ganz interessante neue Aspekte. Zum Beispiel: Gabriel ist ja beispielsweise extrem zurückhaltend, was die Herausgabe von Informationen angeht. Aber es ist kein Wunder, dass er die Legion so gut kennt, wo er sie doch gegründet hat. Auf diese Weise konnte ich "Neugeboren" noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Und ich wage mal zu sagen, dass ich diese Geschichte noch nicht zum letzten Mal gelesen habe. Jetzt freue ich mich, bei "Lilienblut" wieder einzusteigen. Ich in mir aber noch nicht ganz im Klaren, ob ich von vorne anfange, oder da weiterlese, wo ich aufgehört habe... Mal sehen. Auf jeden Fall danke ich dir für den Lesegenuss.
Alles Liebe
krümmelchen
P.S.: Da ich meine gedruckte Version an meine Freundin verliehen habe (, die übrigens auch ganz fleißig am Lesen und total begeistert ist), habe ich mir die Story auf's iPhone geladen, gewissermaßen als selbst erstelltes eBook. Damit hatte und habe ich diese wunderbare Geschichte immer und überall dabei. Das nenn ich Sucht ;-)
Jenna Gibbs (anonymer Nutzer)
Hey , ich muss sagen ich finde deine Geschichte echt ober spitzen klasse und habe sie in nur einer Woche gelesen , wobei das fuer mich eigentlich sehr lange ist. Ich wollte am liebsten heulen als ich gesehen habe das das letzte Kapitel gekommen war ! Gluecklicherweise habe ich dann gesehen das es schon eine Fortsetzung mit 81 !!! Kapiteln gibt dafür schon mal jetzt vielen herzlichen Dank und jetzt hoer ich auf zu labern und lese ganz schnell weiter um meinen Durst nach mehr zu stillen * nach Story lechzen * lg Jenna
DanaJ
Hi du!
Ich habe grade erst angefangen Neugeboren zu lesen, wollte dir aber
vorab schon mal ein Feedback dalassen!
Das ist meine erste Story von dir und auch meine erste Moonlight ff, die
ich lesen. Nun ärger ich mich, dass ich nicht schon viel früher darauf
gestossen bin.
Die Serie hat zwar Pause aber deine Story ist wunderbar geschrieben.
Dein Schreibstil ist wirklich klasse und ich sehe die Hauptfiguren
bildlich vor mir.
Schlimm, schlimm das Mick verschwunden ist, aber ich bin davon überzeugt
dass er nicht tod ist....
Werde nun schnell weiterlesen und mich dann wieder bei dir melden.
GLG Dana
Ich habe grade erst angefangen Neugeboren zu lesen, wollte dir aber
vorab schon mal ein Feedback dalassen!
Das ist meine erste Story von dir und auch meine erste Moonlight ff, die
ich lesen. Nun ärger ich mich, dass ich nicht schon viel früher darauf
gestossen bin.
Die Serie hat zwar Pause aber deine Story ist wunderbar geschrieben.
Dein Schreibstil ist wirklich klasse und ich sehe die Hauptfiguren
bildlich vor mir.
Schlimm, schlimm das Mick verschwunden ist, aber ich bin davon überzeugt
dass er nicht tod ist....
Werde nun schnell weiterlesen und mich dann wieder bei dir melden.
GLG Dana
MissEgo
Hi Jen :-)
so, Monate nach dem letzten Review schreib ich dir auch noch eins!
Habe mich in den letzten 10 Tagen durch diese tolle Story gelesen, das ist so wundervoll geschrieben - du planst sicher bereits die Verfilmung?? *lach*
Was mir total gut gefällt, sind die JosefPOVs, meine Güte, ihm in den Kopf schauen zu können ist wirklich großartig!
Auch Beth in der dritten Person gefällt mir ausnehmend gut, ich finde nicht, dass du an deiner Erzählerline etwas ändern solltest.
Aber "lilienblut" ist ja schon lange on und so werde ich mich also an diese Story ranwagen und schauen, ob es genau so gut weitergeht ;-)
Danke für deine hervorragende Arbeit sagt: Ina
so, Monate nach dem letzten Review schreib ich dir auch noch eins!
Habe mich in den letzten 10 Tagen durch diese tolle Story gelesen, das ist so wundervoll geschrieben - du planst sicher bereits die Verfilmung?? *lach*
Was mir total gut gefällt, sind die JosefPOVs, meine Güte, ihm in den Kopf schauen zu können ist wirklich großartig!
Auch Beth in der dritten Person gefällt mir ausnehmend gut, ich finde nicht, dass du an deiner Erzählerline etwas ändern solltest.
Aber "lilienblut" ist ja schon lange on und so werde ich mich also an diese Story ranwagen und schauen, ob es genau so gut weitergeht ;-)
Danke für deine hervorragende Arbeit sagt: Ina
Antwort von InaLinger - CinaBard
Hallo Ina!
Ich danke dir ganz doll für dein Review. Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn jemand der 'Neugeboren' gerade gelesen hat, mir einen Kommentar hinterlässt. Denn dass diese Geschichte immer noch rege gelesen wird, kann ich an den Zugriffen sehen. Ich weiß nur nie, ob das 'alte' Leser sind, die die Geschichte noch einmal lesen oder neue. Deswegen ist es ganz wundervoll, dass du mir schreibst und ich sehen kann, dass ich doch neue Leser hinzugewinne. Wenn das alle tun würden, hätte ich wahrscheinlich Motivation für Jahre! Aber auch dein Review ist schon äußerst motivierend. Also, noch mal einen lieben Dank und ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen von Lilienblut. LG, Jenna
Ich danke dir ganz doll für dein Review. Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn jemand der 'Neugeboren' gerade gelesen hat, mir einen Kommentar hinterlässt. Denn dass diese Geschichte immer noch rege gelesen wird, kann ich an den Zugriffen sehen. Ich weiß nur nie, ob das 'alte' Leser sind, die die Geschichte noch einmal lesen oder neue. Deswegen ist es ganz wundervoll, dass du mir schreibst und ich sehen kann, dass ich doch neue Leser hinzugewinne. Wenn das alle tun würden, hätte ich wahrscheinlich Motivation für Jahre! Aber auch dein Review ist schon äußerst motivierend. Also, noch mal einen lieben Dank und ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen von Lilienblut. LG, Jenna
Jacky5
Wow, einfach wow.
Musste lange warten, bis ich endlich wieder lesen konnte. Und das was ich gelesen habe war einfach fantastisch. Erst dachte ich wirklich, um Mick wäre es geschehen, auch wenn ich insgeheim gehofft hatte, das es nicht so ist. Und dann die Szene in der Uni. Arme Beth und dann erst Josef. Es war richtig schwer für sie Mick so zu sehen, dass hast du wirklich gut geschrieben.
Auch die Szene im Krankenhaus. War ja klar, dass Josef gleich alles in die Wege leitet, um sich und die anderen zu schützen. Es ist zwar riskant, aber es geht ja nicht anders.
Und das mit Beths rückblick in ihre Vergangenheit war schön. Wie sie in Mick ihren Schutzengel gesehen hat und ihn nicht mehr weglassen wollte. Und dass sie ihn, als er im Hubschrauber aufwachte, beruihgen konnte und nund führ ihn der Schutzengel ist, ist einfach ergreiffend.
Ich hoffe sie schaffen es.
Freu mich aufs weiter lesen.
Musste lange warten, bis ich endlich wieder lesen konnte. Und das was ich gelesen habe war einfach fantastisch. Erst dachte ich wirklich, um Mick wäre es geschehen, auch wenn ich insgeheim gehofft hatte, das es nicht so ist. Und dann die Szene in der Uni. Arme Beth und dann erst Josef. Es war richtig schwer für sie Mick so zu sehen, dass hast du wirklich gut geschrieben.
Auch die Szene im Krankenhaus. War ja klar, dass Josef gleich alles in die Wege leitet, um sich und die anderen zu schützen. Es ist zwar riskant, aber es geht ja nicht anders.
Und das mit Beths rückblick in ihre Vergangenheit war schön. Wie sie in Mick ihren Schutzengel gesehen hat und ihn nicht mehr weglassen wollte. Und dass sie ihn, als er im Hubschrauber aufwachte, beruihgen konnte und nund führ ihn der Schutzengel ist, ist einfach ergreiffend.
Ich hoffe sie schaffen es.
Freu mich aufs weiter lesen.
Jacky5
Hi
Hab deine Geschichte gerade angefangen zu lesen, bin zwar noch nicht so weit, aber sie ist richtig spannend. Ich kann mich kaum los reissen. Sie ist wirklich gut geschrieben und die Personen sind klasse getroffen.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Hab deine Geschichte gerade angefangen zu lesen, bin zwar noch nicht so weit, aber sie ist richtig spannend. Ich kann mich kaum los reissen. Sie ist wirklich gut geschrieben und die Personen sind klasse getroffen.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Mimini (anonymer Nutzer)
Ich hab lange keine reviews geschieben, ich weiß *beshämt sei* sorry. ber was ich sagenwollte: ich habe mich wundeba eingelesen und lese bestimmt zurzeit 3 Katipel pro tag. Parallel dazu schaue ich auch die Monlight-serie und ich muss sagen, deine Geschichten sind absolut realistisch zur serie. fast noch ein bisschen besser. ;) bin mal gespannt, wies ausgeht
Rory Curien
In schamloser Jenna-Werbung:
http://twitter.com/FFGeneralAward
Ihrrrr wiiiiisssst, waaaaas Ihrrr zuu tuuuun haaaaaabt!!!
http://twitter.com/FFGeneralAward
Ihrrrr wiiiiisssst, waaaaas Ihrrr zuu tuuuun haaaaaabt!!!
Rory Curien
Und auch noch mal hier: GANZ WICHTIG!!!!
http://blog.fanfiktion.de/archives/28-.html
Los Leute, fröhliches Nominieren!! :oD
http://blog.fanfiktion.de/archives/28-.html
Los Leute, fröhliches Nominieren!! :oD
Mimini
ooooh!!! ich finde das so süß und aufmerksam von dir, viele kleine und große annektoden as der serie zu nehmen (DNA, und so^^)
Mimini
oh mein gott! Das ist so traurig ); armer Mick... das Lied Saving Josh von Trevor Morris http://www.youtube.com/watchv=pDeCSIfW2TU&feature=related
Ist so wunderbar und passend. Hat al wer nTempo? Hier drückt mir was gewaltig auf die Tränendrüse / -..;
Woher nimmst du nur diese Ideen? *schnief* das ist alles so ergreifend *schnäuz* danke (...;
Ist so wunderbar und passend. Hat al wer nTempo? Hier drückt mir was gewaltig auf die Tränendrüse / -..;
Woher nimmst du nur diese Ideen? *schnief* das ist alles so ergreifend *schnäuz* danke (...;
Mimini
oh mann! die geschichte ist sooo genial. habe nach dem Lied (I cried for you -Katie Melua) http://www.youtube.com/watch?v=b6ZiheYSvg4
ge-youtubet und ich muss sagen, diese Geschichte wurde aus der Seele des Liedes geschrieben!!! So wunderschön. es ist jetzt mein absolutes Lieblingslied und du bist meine Absolute Lieblingsautorin. (sorry, aber ich bin noch ein bissel... mitgenommen^^) aber ohne scheiß. hut ab! lg, de mimini
ge-youtubet und ich muss sagen, diese Geschichte wurde aus der Seele des Liedes geschrieben!!! So wunderschön. es ist jetzt mein absolutes Lieblingslied und du bist meine Absolute Lieblingsautorin. (sorry, aber ich bin noch ein bissel... mitgenommen^^) aber ohne scheiß. hut ab! lg, de mimini
Antwort von InaLinger - CinaBard
Hallo Mimini! Ich finde es total schön, dass dir meine Geschichte so gefällt und du mir auch noch ein paar Reviews dagelassen hast. Da fühlt man sich als Autor wirklich wertgeschätzt und bekommt auch mit, dass sich immer wieder neue Leser und Fans einfinden. Einfach schön! Und auch toll, dass dir das Lied so gefällt. Ich habe bei einigen Kapiteln hinten dran gehängt, welche Lieder mich beim Schreiben beeinflusst haben und vielleicht gefallen dir ja noch ein paar. Zu deinem Vorschlag mit den Ankündigungen wessen Perspektive das jetzt ist, muss ich sagen, dass ich die Geschichte jetzt schon so lange fertig habe, dass ich sie ungern ändern würde. Und du wirst sehen, nach einer Weile findet man sich sehr gut ein. Josef ist ja auch Ich-Perspektive und Beth aus der dritten Person. Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim weiteren Lesen und hoffe, dass dir Neugeboren so gefällt, dass du auch Lilienblut lesen wirst. Ganz liebe Grüße, Jenna
Mimini
PS: von:
be-biii am 14.03.2010 - 22:00 von Kapitel 1
hallo jenna :)
ich habe deine stories erst gestern entdeckt (... ich habe die tage die gesammte staffel von moonlight durchgeschaut und wollte einfach mal sehen ob jemand vielleicht eine fortsetzung geschrieben hat...) und bin allein schon von den ersten zwei kapiteln sehr beeindruckt. du beschreibst josef so wunderwunderWUNDERbar toll <3 und auch beth hast du perfekt hinbekommen :) ich werde auf jeden fall weiter am ball bleiben und bin schon sehr sehr gesapnnt wie es weiter geht.
viele liebe grüße
be-bii, dem kann ich mich nur anschließen^^ cool,dass es auch andere gibt, die an sowas denken^^ =D
be-biii am 14.03.2010 - 22:00 von Kapitel 1
hallo jenna :)
ich habe deine stories erst gestern entdeckt (... ich habe die tage die gesammte staffel von moonlight durchgeschaut und wollte einfach mal sehen ob jemand vielleicht eine fortsetzung geschrieben hat...) und bin allein schon von den ersten zwei kapiteln sehr beeindruckt. du beschreibst josef so wunderwunderWUNDERbar toll <3 und auch beth hast du perfekt hinbekommen :) ich werde auf jeden fall weiter am ball bleiben und bin schon sehr sehr gesapnnt wie es weiter geht.
viele liebe grüße
be-bii, dem kann ich mich nur anschließen^^ cool,dass es auch andere gibt, die an sowas denken^^ =D
Mimini
ich finde deine geschichten so gut!!! du recherierst sehr gut, aber ich hätte nur ein kleines Manko: vielleicht könntest du vor jedem dialog schreiben, um wen es sich dort handelt zb:
Mick, Beth:
Geschichte, geschichte, geschichte.....................................
Josef:
Geschichte, geschichte, geschichte.....................................
ich musste manche absätze (obwohl es zwar ja eigentlich klar ist^^) geschlagene 5x lesen, um herauszufinden, wessen perspektive es ist. ansonsten tiptop! lg, de mimini
Mick, Beth:
Geschichte, geschichte, geschichte.....................................
Josef:
Geschichte, geschichte, geschichte.....................................
ich musste manche absätze (obwohl es zwar ja eigentlich klar ist^^) geschlagene 5x lesen, um herauszufinden, wessen perspektive es ist. ansonsten tiptop! lg, de mimini
Mimini
schööön. diese story könnte man so,wie isie ist gleich packen und verfilmen^^ ich liebe sie, danke
be-biii
hallo jenna :)
ich habe deine stories erst gestern entdeckt (... ich habe die tage die gesammte staffel von moonlight durchgeschaut und wollte einfach mal sehen ob jemand vielleicht eine fortsetzung geschrieben hat...) und bin allein schon von den ersten zwei kapiteln sehr beeindruckt. du beschreibst josef so wunderwunderWUNDERbar toll <3 und auch beth hast du perfekt hinbekommen :) ich werde auf jeden fall weiter am ball bleiben und bin schon sehr sehr gesapnnt wie es weiter geht.
viele liebe grüße
ich habe deine stories erst gestern entdeckt (... ich habe die tage die gesammte staffel von moonlight durchgeschaut und wollte einfach mal sehen ob jemand vielleicht eine fortsetzung geschrieben hat...) und bin allein schon von den ersten zwei kapiteln sehr beeindruckt. du beschreibst josef so wunderwunderWUNDERbar toll <3 und auch beth hast du perfekt hinbekommen :) ich werde auf jeden fall weiter am ball bleiben und bin schon sehr sehr gesapnnt wie es weiter geht.
viele liebe grüße
Antwort von InaLinger - CinaBard
Hallo be-biii!
Schön zu sehen, dass auch Neugeboren immer mal wieder neue Leser anlockt. Ich sehe zwar, dass die Zufgriffe wachsen und wachsen, weiß aber nicht, ob das alte Leser sind, die die Geschichte erneut lesen oder neue, da die wenigsten ein Review zurücklassen. Damit will ich nicht herummeckern - ich weiß, dass ich unglaublich viele Reviews bekommen habe - aber gemessen an einer Zugriffzahl von 28543 sieht man dann doch, dass die meisten Leser sich nicht trauen oder keine Lust haben mir einen Kommentar dazulassen. Finde ich nicht schlimm (obwohl ich so furchtbar süchtig nach Reviews bin), aber da freut es mich doch umso mehr, wenn mir dann doch mal wieder jemand etwas schreibt. Also, fühl dich mal ganz herzlich gedrückt für dein Feedback! Ich denke, du wirst jetzt eine Weile mit Lesen beschäftigt sein, denn die Geschichte hat nicht nur viele sondern auch teilweise sehr lange Kapitel. Und dann gibt es ja auch noch Lilienblut... Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß mit meinen Geschichten und hoffe du bist am Ende immer noch so begeistert wie jetzt. LG, Jenna
Schön zu sehen, dass auch Neugeboren immer mal wieder neue Leser anlockt. Ich sehe zwar, dass die Zufgriffe wachsen und wachsen, weiß aber nicht, ob das alte Leser sind, die die Geschichte erneut lesen oder neue, da die wenigsten ein Review zurücklassen. Damit will ich nicht herummeckern - ich weiß, dass ich unglaublich viele Reviews bekommen habe - aber gemessen an einer Zugriffzahl von 28543 sieht man dann doch, dass die meisten Leser sich nicht trauen oder keine Lust haben mir einen Kommentar dazulassen. Finde ich nicht schlimm (obwohl ich so furchtbar süchtig nach Reviews bin), aber da freut es mich doch umso mehr, wenn mir dann doch mal wieder jemand etwas schreibt. Also, fühl dich mal ganz herzlich gedrückt für dein Feedback! Ich denke, du wirst jetzt eine Weile mit Lesen beschäftigt sein, denn die Geschichte hat nicht nur viele sondern auch teilweise sehr lange Kapitel. Und dann gibt es ja auch noch Lilienblut... Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß mit meinen Geschichten und hoffe du bist am Ende immer noch so begeistert wie jetzt. LG, Jenna
austriangirl33 (anonymer Nutzer)
Ja, ich mag Gabriel. 100pro. War ich zuerst skeptisch, denke ich nach diesem Kapi, dass Gabriel auf der richtigen Seite steht.
Hendrick bringt Beth in seine Gewalt. War ja klar, dass Mick sich da verwandelt. Ich hab die Geschichte schon böse enden sehen. Aber Gabriel bringt Mick dazu sich zurück zu verwandeln. Er schafft es weil er stärker ist und weil er, so wie es aussieht, irgendeine Verbindung zu Mick hat.*grübel*
Tolles Kapi, les gleich das Nächste *lol*
Eva
Hendrick bringt Beth in seine Gewalt. War ja klar, dass Mick sich da verwandelt. Ich hab die Geschichte schon böse enden sehen. Aber Gabriel bringt Mick dazu sich zurück zu verwandeln. Er schafft es weil er stärker ist und weil er, so wie es aussieht, irgendeine Verbindung zu Mick hat.*grübel*
Tolles Kapi, les gleich das Nächste *lol*
Eva
Franni (anonymer Nutzer)
So nun hab ich Neugeboren auch durch und muss echt sagen
das ich extrem beeindruckt bin, wenn man einfach so das als Buch
liest denkt man du seist jemand der schon Jahre das als Beruf macht.
Und schon seit Beginn hat mich deine Schreibweise und der Inhalt
sehr gefesselt und man kann sagen das ich die Story bestimmt
noch ziemlich oft lesen werde weil mich alles so faziniert hat
das ich kaum noch loskomme.
Einerseits bereue ich es das ich noch nicht früher die gelesen habe
obwohl Freaky gesagt hatte das die extrem gut ist, aber die Anzahl
der Kapitel hat miche erst mal abgeschreckt weil es für mich viel zu viel
war und nur durch das "Buch" bei Birtes Forum hab ich mich durchgerungen
es auch zu wollen da ich weiß da ich bei einen Buch schneller dazu komme
es zu lesen und ich breue nicht das dieses Angebot da war und ich würde
es sofort wieder tun, dass Geld war eine sehr gute Investition!!!!!!
Danke nochmals.
Ich werde auch bald gut eher schon heute mit Lilienblut anfangen da ich
wirklich sehr süchtig danach bin. Freu mich echt schon auf Lilienblut
das ich extrem beeindruckt bin, wenn man einfach so das als Buch
liest denkt man du seist jemand der schon Jahre das als Beruf macht.
Und schon seit Beginn hat mich deine Schreibweise und der Inhalt
sehr gefesselt und man kann sagen das ich die Story bestimmt
noch ziemlich oft lesen werde weil mich alles so faziniert hat
das ich kaum noch loskomme.
Einerseits bereue ich es das ich noch nicht früher die gelesen habe
obwohl Freaky gesagt hatte das die extrem gut ist, aber die Anzahl
der Kapitel hat miche erst mal abgeschreckt weil es für mich viel zu viel
war und nur durch das "Buch" bei Birtes Forum hab ich mich durchgerungen
es auch zu wollen da ich weiß da ich bei einen Buch schneller dazu komme
es zu lesen und ich breue nicht das dieses Angebot da war und ich würde
es sofort wieder tun, dass Geld war eine sehr gute Investition!!!!!!
Danke nochmals.
Ich werde auch bald gut eher schon heute mit Lilienblut anfangen da ich
wirklich sehr süchtig danach bin. Freu mich echt schon auf Lilienblut
Arualy
Nu beginne ich also mein Feedback zu deiner einmaligen Story und fang dafür mal ganz von vorne an, ich hatte mir ja vorgenommen zu jedem Kapi ein Review dazulassen, da ich finde, dass du das mit dieser großartigen Geschichte einfach so unglaublich verdient hast! Auch wenn das wohl für mich faules 'etwas' ne Lebensaufgabe sein wird *g* aber naja ich werde mein Bestes geben...
So genug dem Vorgeplänkel, jetzt mal was zu dem Inhalt, also ich kann dir nicht sagen wie oft, ich diesen Prolog gelesen habe...das erste Mal wo ich ihn gelesen hatte, konnte ich schon mitten im Text nix mehr lesen, so verschleiert waren meine Augen von den Tränen der Rührung, dein Geschriebenes hat mich einfach so sehr berührt, dass es mir wirklich schwerfällt, es in die richtigen Worte zu fassen....und auch beim zweiten, dritten und vierten Mal lesen ( keine Ahnung wie oft ich das jetzt schon gelesen habe) bewegt es mich immer wieder aufs neue. Josef ist und bleibt mein aboluter Lieblingscharakter und als ich hörte, dass du zum Größtenteil aus seiner Sicht die Story beschreibst hätte ich ja fast gequiekt vor Freude und wäre am liebsten wild rumgesprungen. Wie du ihn rüberbringst, ich bin so überwältigt, kann es gar nicht so richtig glauben!
Gerade diese philosophischen Aspekte in deiner Geschichte mag ich sowas von unglaublich gerne ( wie ich finde passen sie halt einfach auch so PERFEKT zu Josefs Person) genauso wie die Zitate die du immer so treffend auswählst, dass ich am Ende des Kapis immer fix und fertig bin, wie genial sie zu diesem passen....das ist auch ein Punkt was deinen Schreibstil so unverwechselbar und unvergleichbar macht, ohje ich merk schon ich drifte wieder am und schmachte vor mich hin...sorry aber der Prolog hat es mir sowas von angetan...
Also wenn ich Josef nicht schon vorher abgöttich geliebt hätte, würde ich es spätestens jetzt tun, da ich ihn ja für ne Zeit in einem ML-rpg gespielt habe, ist der Charakter mir doch sehr sehr SEHR ans Herz gewachsen und kann dir nicht oft genug DANKE sagen, dass du Josef deine Geschichte erzählen lässt. Danke! Danke! Danke! Aber auch die andern Charaktere hast du auf den Punkt genau herausgearbeitet.... ne halt stop...das gehört NICHT zu dem Review zu dem Prolog *mich ma eben ausbrems* *g*
Ich finde es wirklich ungalublich mutig von dir, dass du gleich zu Beginn deiner Story über ein so schwieriges Thema, wie den Sinn des Lebens philosophierst und wie du das machst... WAHNSINN....absolut wahnsinn...hundertprozent authentisch! Und auch die Fragen, was wäre gewesen wenn...finde ich so klasse und gleichzeitig so unsagbar traurig, aber genau so stelle ich mir Josefs Gedankenwelt vor...
Als du dann noch den Verlust von Sarah reinbringst und Mick als seinen Zwilling, seinen Seelenverwandten, dass er ihm eigentlich zeigen will wieviel er ihm bedeutet aber aufgrund Vergangenem es eben nicht kann.... ( ok du nennst sie nicht mit Namen, aber denke das is offentsichtlich) boah wirklich....bald werd ich zu einem emotinalen Wrack, wenn ich mich weiter so intensiv mit Josef Gefühlsleben beschäftige....aber ich finde es einfach soooooo tolll von dir geschrieben.
[style type="italic"]So brauchte es Zeit einander näher zu kommen, denn ohne Geben gibt es auch kein Nehmen. Manche Freundschaften wachsen langsam. Manche Gefühle werden nie ausgesprochen, manche Fragen nie gestellt. Denn irgendwann ist es zu spät. [/style] So und nach dem letzten Satz kann ich nix mehr sagen *Taschentuch greif* *plumps* umgekippt....
Ups glaub das erste Review zu deiner FF is irgendwie doch länger geworden als erwartet....ähm ja.... ich versuch mich dann mal demnächst weiter... man liest sich...
ganz ganz liebe Grüße
von der Josef überallesliebenden Aru
So genug dem Vorgeplänkel, jetzt mal was zu dem Inhalt, also ich kann dir nicht sagen wie oft, ich diesen Prolog gelesen habe...das erste Mal wo ich ihn gelesen hatte, konnte ich schon mitten im Text nix mehr lesen, so verschleiert waren meine Augen von den Tränen der Rührung, dein Geschriebenes hat mich einfach so sehr berührt, dass es mir wirklich schwerfällt, es in die richtigen Worte zu fassen....und auch beim zweiten, dritten und vierten Mal lesen ( keine Ahnung wie oft ich das jetzt schon gelesen habe) bewegt es mich immer wieder aufs neue. Josef ist und bleibt mein aboluter Lieblingscharakter und als ich hörte, dass du zum Größtenteil aus seiner Sicht die Story beschreibst hätte ich ja fast gequiekt vor Freude und wäre am liebsten wild rumgesprungen. Wie du ihn rüberbringst, ich bin so überwältigt, kann es gar nicht so richtig glauben!
Gerade diese philosophischen Aspekte in deiner Geschichte mag ich sowas von unglaublich gerne ( wie ich finde passen sie halt einfach auch so PERFEKT zu Josefs Person) genauso wie die Zitate die du immer so treffend auswählst, dass ich am Ende des Kapis immer fix und fertig bin, wie genial sie zu diesem passen....das ist auch ein Punkt was deinen Schreibstil so unverwechselbar und unvergleichbar macht, ohje ich merk schon ich drifte wieder am und schmachte vor mich hin...sorry aber der Prolog hat es mir sowas von angetan...
Also wenn ich Josef nicht schon vorher abgöttich geliebt hätte, würde ich es spätestens jetzt tun, da ich ihn ja für ne Zeit in einem ML-rpg gespielt habe, ist der Charakter mir doch sehr sehr SEHR ans Herz gewachsen und kann dir nicht oft genug DANKE sagen, dass du Josef deine Geschichte erzählen lässt. Danke! Danke! Danke! Aber auch die andern Charaktere hast du auf den Punkt genau herausgearbeitet.... ne halt stop...das gehört NICHT zu dem Review zu dem Prolog *mich ma eben ausbrems* *g*
Ich finde es wirklich ungalublich mutig von dir, dass du gleich zu Beginn deiner Story über ein so schwieriges Thema, wie den Sinn des Lebens philosophierst und wie du das machst... WAHNSINN....absolut wahnsinn...hundertprozent authentisch! Und auch die Fragen, was wäre gewesen wenn...finde ich so klasse und gleichzeitig so unsagbar traurig, aber genau so stelle ich mir Josefs Gedankenwelt vor...
Als du dann noch den Verlust von Sarah reinbringst und Mick als seinen Zwilling, seinen Seelenverwandten, dass er ihm eigentlich zeigen will wieviel er ihm bedeutet aber aufgrund Vergangenem es eben nicht kann.... ( ok du nennst sie nicht mit Namen, aber denke das is offentsichtlich) boah wirklich....bald werd ich zu einem emotinalen Wrack, wenn ich mich weiter so intensiv mit Josef Gefühlsleben beschäftige....aber ich finde es einfach soooooo tolll von dir geschrieben.
[style type="italic"]So brauchte es Zeit einander näher zu kommen, denn ohne Geben gibt es auch kein Nehmen. Manche Freundschaften wachsen langsam. Manche Gefühle werden nie ausgesprochen, manche Fragen nie gestellt. Denn irgendwann ist es zu spät. [/style] So und nach dem letzten Satz kann ich nix mehr sagen *Taschentuch greif* *plumps* umgekippt....
Ups glaub das erste Review zu deiner FF is irgendwie doch länger geworden als erwartet....ähm ja.... ich versuch mich dann mal demnächst weiter... man liest sich...
ganz ganz liebe Grüße
von der Josef überallesliebenden Aru
Anna (anonymer Nutzer)
Hi,
hab gerade 'Neugeboren' innerhalb von 2 Tagen gelesen und hab noch immer nicht genug (dabei sollte ich eig was lernen:)). Du schreibst wie ein Profi. Sehr spannend, romantisch, Angst - man findet alles bei dir! Kurz um das ist auf jeden Fall die beste Moonlight - Geschichte, die ich je gelesen habe. Ich liebe es, wenn sie aus Josefs Perspektive erzählt wird! Er ist so witzig! Eigentlich hast du alle Charaktere sehr gut erfasst- wie gesagt, ginge nicht besser! Aber ich mag auch deine eigenen. Va. Frank (mit seiner Beziehung zu Mick) und Gabriel, oh und Monster natürlich :).
So, jetzt muss ich schnell zum Sequel . . .
LG, Anna
hab gerade 'Neugeboren' innerhalb von 2 Tagen gelesen und hab noch immer nicht genug (dabei sollte ich eig was lernen:)). Du schreibst wie ein Profi. Sehr spannend, romantisch, Angst - man findet alles bei dir! Kurz um das ist auf jeden Fall die beste Moonlight - Geschichte, die ich je gelesen habe. Ich liebe es, wenn sie aus Josefs Perspektive erzählt wird! Er ist so witzig! Eigentlich hast du alle Charaktere sehr gut erfasst- wie gesagt, ginge nicht besser! Aber ich mag auch deine eigenen. Va. Frank (mit seiner Beziehung zu Mick) und Gabriel, oh und Monster natürlich :).
So, jetzt muss ich schnell zum Sequel . . .
LG, Anna
Divided
Hi,
ich hab grad Neugeboren zu Ende gelesen, und muss dir als notorischer Schwarzleser trotzdem eine Nachricht hinterlassen, schließlich muss ich dich ja irgendwie von meinem Heiratsantrag wissen lassen...
Willst du mich heiraten?
Okay, ich bin zwar nicht lesbisch, aber diese Geschichte ist einfach nur der Wahnsinn.
Das ist mit Abstand die beste Fanfiction die ich je gelesen habe (... und das waren viele), und auch viele Romane sehen gegen diese Story ziemlich alt aus. Sie ist unglaublich faszinierend und spannend, und gleichzeitig zum totlachen witzig. Ich hab gelacht und geweint! Josephs Humor is genial! Du hast meinen Respekt, wieviele Handlungsstränge, Rückblicke und ausgeklügelte Charaktere du in dieser Story hast unterbringen können, ohne das wichtige aus den Augen zu verlieren. Du hast mich um viele Stunden Schlaf gebracht, und ich hoffe du wirst es wieder tun. ;-)
Du hast wirklich alle Charaktere perfekt übernommen und genialst erweitert. Du solltest diese Geschichte als Drehbuch mal an den Regisseur schicken. Vielleicht lässt er sich ja dazu bewegen einen Film draus zu machen (Träumen darf man doch mal, oder?)
Wegen der Fortsetzung: Ich weiß, du hast schon angefangen und ich habs noch nicht gelesen, aber ich geb jetzt trotzdem mal meinen Senf dazu, vielleicht kannst du ja dennoch was damit anfangen.
Also Micks Sicht habe ich auch ein bisschen vermisst, und würde gerne mal in seinen Kopf sehen können. Allerdings wäre es glaub ich zu verwirrend, wenn noch eine zusätzliche Sicht dazu käme. Also muss eine weg. Joseph oder Beth? Das ist eine verdammt schwere Entscheidung.... ich seh da zwei Möglichkeiten
a) du lässt Rückblicke weg und stellst Micks Sich in der dritten Person dar
oder b) Du tauschst Bets Sicht durch Micks aus
Ich mag Beths sicht sehr, doch würde "Liebespart" Mick übernehmen können, (wo man vielleicht auch ein bisschen mit dieser "Verbindung" und Träumen tricksen kann..??) , aber Josephs Humor würde ich schwerlich vermissen.
Tja was noch... also ich frag mich vor allem was mit dem Anwalt passiert ist und der jetzt so treibt. Und war August eigentlich die ganze Zeit bewusst, mit WEM er da telefoniert? Auch wärs natürlich interessant zu wissen was genau alles mit Mick in der Gefangenschaft angestellt wurde.
Vielleicht noch ein paar Sachen, die ich besonders Herausragend fand:
Josephs Humor, und seine Beziehung zu Monster (*lol*)
Beth als Micks größte Schwäche
Logans Verpeiltheilt
Die unerwartete Wendung, dass Gabriel auf "unserer" Seite steht und diese "Beziehungen" ihn so berühren.
Die Tatsache, dass man immer nicht weiß ob man Frank lieben oder hassen soll
Mick und die Naturgewalten ;-)
Und ich hör jetzt auf zu labern, sonst kriegst du das mit dem Umzug und der neuen Story nie auf die Reihe. ;-)
Ich wünsch dir bei beidem viel Erfolg! Wünsch dir alles gute!! Und ich werd brav weiterlesen und versuchen mal wieder ein Review zu schreiben.
*Keks dalass*
Divided
ich hab grad Neugeboren zu Ende gelesen, und muss dir als notorischer Schwarzleser trotzdem eine Nachricht hinterlassen, schließlich muss ich dich ja irgendwie von meinem Heiratsantrag wissen lassen...
Willst du mich heiraten?
Okay, ich bin zwar nicht lesbisch, aber diese Geschichte ist einfach nur der Wahnsinn.
Das ist mit Abstand die beste Fanfiction die ich je gelesen habe (... und das waren viele), und auch viele Romane sehen gegen diese Story ziemlich alt aus. Sie ist unglaublich faszinierend und spannend, und gleichzeitig zum totlachen witzig. Ich hab gelacht und geweint! Josephs Humor is genial! Du hast meinen Respekt, wieviele Handlungsstränge, Rückblicke und ausgeklügelte Charaktere du in dieser Story hast unterbringen können, ohne das wichtige aus den Augen zu verlieren. Du hast mich um viele Stunden Schlaf gebracht, und ich hoffe du wirst es wieder tun. ;-)
Du hast wirklich alle Charaktere perfekt übernommen und genialst erweitert. Du solltest diese Geschichte als Drehbuch mal an den Regisseur schicken. Vielleicht lässt er sich ja dazu bewegen einen Film draus zu machen (Träumen darf man doch mal, oder?)
Wegen der Fortsetzung: Ich weiß, du hast schon angefangen und ich habs noch nicht gelesen, aber ich geb jetzt trotzdem mal meinen Senf dazu, vielleicht kannst du ja dennoch was damit anfangen.
Also Micks Sicht habe ich auch ein bisschen vermisst, und würde gerne mal in seinen Kopf sehen können. Allerdings wäre es glaub ich zu verwirrend, wenn noch eine zusätzliche Sicht dazu käme. Also muss eine weg. Joseph oder Beth? Das ist eine verdammt schwere Entscheidung.... ich seh da zwei Möglichkeiten
a) du lässt Rückblicke weg und stellst Micks Sich in der dritten Person dar
oder b) Du tauschst Bets Sicht durch Micks aus
Ich mag Beths sicht sehr, doch würde "Liebespart" Mick übernehmen können, (wo man vielleicht auch ein bisschen mit dieser "Verbindung" und Träumen tricksen kann..??) , aber Josephs Humor würde ich schwerlich vermissen.
Tja was noch... also ich frag mich vor allem was mit dem Anwalt passiert ist und der jetzt so treibt. Und war August eigentlich die ganze Zeit bewusst, mit WEM er da telefoniert? Auch wärs natürlich interessant zu wissen was genau alles mit Mick in der Gefangenschaft angestellt wurde.
Vielleicht noch ein paar Sachen, die ich besonders Herausragend fand:
Josephs Humor, und seine Beziehung zu Monster (*lol*)
Beth als Micks größte Schwäche
Logans Verpeiltheilt
Die unerwartete Wendung, dass Gabriel auf "unserer" Seite steht und diese "Beziehungen" ihn so berühren.
Die Tatsache, dass man immer nicht weiß ob man Frank lieben oder hassen soll
Mick und die Naturgewalten ;-)
Und ich hör jetzt auf zu labern, sonst kriegst du das mit dem Umzug und der neuen Story nie auf die Reihe. ;-)
Ich wünsch dir bei beidem viel Erfolg! Wünsch dir alles gute!! Und ich werd brav weiterlesen und versuchen mal wieder ein Review zu schreiben.
*Keks dalass*
Divided
-snape- (anonymer Nutzer)
Neugeboren – äääähm so Neugeboren wie ich dachte? Naja ein klein wenig. Ich hab nicht zu viel erwartet, bin ein Mensch, der eigentlich immer das Schlimmste erwartet, damit ich dann nur positiv überrascht werden kann.
Das Kapitel erschien mir anfangs als ein etwas ruhiger angehendes. Mit Spaß und Witz erfahren wir wie Josef merkte, wie wichtig regelmäßiger Strom ist, dank der dann sein Schlaf im Kühlschrank erst erholsam sein konnte. In dieser Nacht hatte er keinen wirklich erholsamen Schlaf, nur das lag wohl zum größten Teil an den Sorgen die er sich machte, den Gedanken, die ihn einfach nicht los ließen.
Na der Stromausfall ist ja schon unangenehm genug, musste Beth auch noch rauskriegen, dass die Farm ihm gehört – auch wenn er es mit dem Wüstenklima erklärte, in dem sicher niemand einen Vampir suchen würde und das dadurch als perfektes Versteck galt.
Ich kann nur sagen, ich hab diese Farm schätzen und lieben gelernt, zu schöne Sachen sind dort noch passiert, die sie einfach zu etwas Besonderem machen. ;-))) So sollte Josef sie inzwischen auch sehen, als der Ort, dem er viel zu verdanken hat – wenn man das von einem Ort überhaupt behaupten kann.
Josef hält seine Wut und negativen Gefühle für Peterson aufrecht. Verständlich – auch wenn sein Unterbewusstsein nach und nach zu erkennen scheint, dass Peterson nicht nur wirklich diese schreckliche Person zu sein scheint, die er sich ausgemalt hat, die es ihm auch einfacher macht ihn zu hassen, ihm alle Schuld aufzubürden, um dann mit anhören und erkennen zu müssen, dass Frank wenigstens versucht hat, für Mick etwas zu tun.
Und dann erscheint Mick auf der Bildfläche. Erstaunlich wie er seine Kräfte mobilisieren konnte nur für seinem Drank nach Wasser. Er muss sehr durstig sein. Und auch wenn es das Wasser ist was er benötigt so ist es doch Beth, die es ihm Peterson ignorierend möglich macht Wasser zu sich zu nehmen, ohne dass er sich wieder übergeben muss. Und als alle glauben, dass es Mick ein wenig besser geht und er sich wieder hinlegen kann muss Josef mitkriegen, dass Mick nicht so ruhig ist wie er nach außen vorgibt und ringt Josef das Versprechen ab, ihn nicht mit Beth alleine zu lassen. Oh seufz, das war eine klare Ankündigung auf keine Mick/Beth Momente. Stattdessen taucht Lance auf und „verspricht“ uns Lesern im Grunde doch eigentlich nur Ärger, und selbst diesem Ärger wollte sich Mick nicht entziehen, sondern hat doch glatt versucht aufzustehen.
Aber das sollte Josef schaffen, immerhin war es wenigstens nicht die Legion. Mit Lance war zwar nicht gut Kirschen essen aber wenigstens konnte man hoffen, dass er nicht wie die Legion gleich zum Frontalangriff überging ohne Rücksicht auf Verluste. Immerhin war er ja selbst ein Vampir und hoffentlich war er nicht angereist um Mick zu Schaden, aber das würde Josef mit allen Mitteln verhindern.
Lieben Gruß
snApe
Das Kapitel erschien mir anfangs als ein etwas ruhiger angehendes. Mit Spaß und Witz erfahren wir wie Josef merkte, wie wichtig regelmäßiger Strom ist, dank der dann sein Schlaf im Kühlschrank erst erholsam sein konnte. In dieser Nacht hatte er keinen wirklich erholsamen Schlaf, nur das lag wohl zum größten Teil an den Sorgen die er sich machte, den Gedanken, die ihn einfach nicht los ließen.
Na der Stromausfall ist ja schon unangenehm genug, musste Beth auch noch rauskriegen, dass die Farm ihm gehört – auch wenn er es mit dem Wüstenklima erklärte, in dem sicher niemand einen Vampir suchen würde und das dadurch als perfektes Versteck galt.
Ich kann nur sagen, ich hab diese Farm schätzen und lieben gelernt, zu schöne Sachen sind dort noch passiert, die sie einfach zu etwas Besonderem machen. ;-))) So sollte Josef sie inzwischen auch sehen, als der Ort, dem er viel zu verdanken hat – wenn man das von einem Ort überhaupt behaupten kann.
Josef hält seine Wut und negativen Gefühle für Peterson aufrecht. Verständlich – auch wenn sein Unterbewusstsein nach und nach zu erkennen scheint, dass Peterson nicht nur wirklich diese schreckliche Person zu sein scheint, die er sich ausgemalt hat, die es ihm auch einfacher macht ihn zu hassen, ihm alle Schuld aufzubürden, um dann mit anhören und erkennen zu müssen, dass Frank wenigstens versucht hat, für Mick etwas zu tun.
Und dann erscheint Mick auf der Bildfläche. Erstaunlich wie er seine Kräfte mobilisieren konnte nur für seinem Drank nach Wasser. Er muss sehr durstig sein. Und auch wenn es das Wasser ist was er benötigt so ist es doch Beth, die es ihm Peterson ignorierend möglich macht Wasser zu sich zu nehmen, ohne dass er sich wieder übergeben muss. Und als alle glauben, dass es Mick ein wenig besser geht und er sich wieder hinlegen kann muss Josef mitkriegen, dass Mick nicht so ruhig ist wie er nach außen vorgibt und ringt Josef das Versprechen ab, ihn nicht mit Beth alleine zu lassen. Oh seufz, das war eine klare Ankündigung auf keine Mick/Beth Momente. Stattdessen taucht Lance auf und „verspricht“ uns Lesern im Grunde doch eigentlich nur Ärger, und selbst diesem Ärger wollte sich Mick nicht entziehen, sondern hat doch glatt versucht aufzustehen.
Aber das sollte Josef schaffen, immerhin war es wenigstens nicht die Legion. Mit Lance war zwar nicht gut Kirschen essen aber wenigstens konnte man hoffen, dass er nicht wie die Legion gleich zum Frontalangriff überging ohne Rücksicht auf Verluste. Immerhin war er ja selbst ein Vampir und hoffentlich war er nicht angereist um Mick zu Schaden, aber das würde Josef mit allen Mitteln verhindern.
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Evolution – ich war erstaunt und hatte nicht erwartet, dass dieses Kapitel mit einer so schönen Erinnerung von Beth begann. Zu lesen, dass Mick endlich im Begriff war zu kapieren, dass er und Beth eine gemeinsame Zukunft hatten, dass er endlich bereit war diesen Gedanken nicht nur zu denken sondern auch danach zu handeln – schööön.
Das Josef mit seiner „Bitte“ an Beth und seiner „Nur eine einzige Berührung Theorie da ein klein wenig nachgeholfen hat – hach Josef wurde zu einem nicht nur interessanteren sondern einem mir immer liebenswerteren Charakter. Er hatte durch dich Jenna einen Stil erhalten, der ihn um so vieles facettenreicher hat werden lassen als es die Serie bis dahin überhaupt geschafft hatte.
Und dann war diese schöne Erinnerung mit so einem negativen Touch behaftet, der Gewissheit, dass es die letzten gemeinsamen Minuten waren, dass Mick danach verschwand und die Zeit des Leidens von allen dreien begann.
Die Kursivschrift sie war weg und die harte Realität wieder da *seufz* und wir erfuhren wie es dazu kam, dass gerade Mick ausgewählt wurde. Manche Zufälle sind einfach nur grausam und die Angaben von Peterson zu dem Vampir, der geeignet wäre trafen auf Mick zu – ein entsetzlicher Zufall, der für Mick zu dem Zeitpunkt der Anfang vom Ende bedeutete.
Petersons Ausführungen über die Entstehung der Vampire - die Nigong, die damals eher die positiven Eigenschaften der heutigen Vampire hatten, die aber kein Blut brauchten und das Sonnenlicht nicht fürchteten – ich dachte damals wooow was für Nachforschungen hat er denn gestellt, dass er diese Theorie hat. Wenn ich jetzt mal an Details aus Lilienblut und dem Gespräch zwischen Gabriel und Beth im Zug denke hatte Peterson extrem gut recherchiert.
So und durch Lilienblut bin ich jetzt auf diese beiden Sätze aufmerksam geworden:
Zitat:
Sobald der Mensch mit den im Blut des Vampirs noch aktiven Hormonen in Berührung kommt, sei es auch nur mit der Zunge, dringen diese auf dem schnellsten Weg in die Blutbahn ein. Zitatende
Und genau das ist bei Beth als sie die Schmalzfliege gebissen und sein Blut geschmeckt hat nicht passiert. Okay könnte man noch damit erklären, dass er sie vorher nicht gebissen und ihr Blut ausgesaugt hat. Aber es könnte auch mich diesem Satz erklärt werden:
Zitat:
Das Einzige was sie aufhalten könnte, wären die Blockadestoffe der Nigong, die nur in deren Zellen produziert werden. Nur existiert keiner mehr wirklich von ihnen.“ Zitatende
Und da wäre ich wieder bei meinen Gedanken über das Blut von Beth. Existiert wirklich keiner mehr, der diese Blockdestoffe der Nigong in sich trägt? Irgendwie sind da zu viele Zufälle, die mich immer wieder in diese Richtung denken lassen. *wieder mal genau darüber grübel*
Denn:
Nur Vertreter bestimmter seltener Blutgruppen sind Erbe von den Homo Sapiens, mit denen sich die Nigong vermischt haben, solche wie Blutgruppe A0 negativ – die Blutgruppe von Beth..... Oooooh das sind doch viel zu viele Hinweise, die mir jetzt auf einmal auffallen.
Und jetzt ist mir noch was ganz anderes wegen dem Blut von Beth durch den Kopf geschossen (was meine Theorie hier schon wieder über den Kopf wirft oder verändert) aber das habe ich jetzt bei Lilienblut reviewt. Wenn ich das hier jetzt auch noch aufschreibe raucht mir der Kopf noch mehr. ;-)))
Das Versprechen von Peterson, dass er auf jeden Fall verhindern kann, dass Mick stirbt hat meine Hoffnung, die bei den vergangenen Kapiteln immer weiter gesunken war, wieder gestärkt.
Lieben Gruß
snApe
Das Josef mit seiner „Bitte“ an Beth und seiner „Nur eine einzige Berührung Theorie da ein klein wenig nachgeholfen hat – hach Josef wurde zu einem nicht nur interessanteren sondern einem mir immer liebenswerteren Charakter. Er hatte durch dich Jenna einen Stil erhalten, der ihn um so vieles facettenreicher hat werden lassen als es die Serie bis dahin überhaupt geschafft hatte.
Und dann war diese schöne Erinnerung mit so einem negativen Touch behaftet, der Gewissheit, dass es die letzten gemeinsamen Minuten waren, dass Mick danach verschwand und die Zeit des Leidens von allen dreien begann.
Die Kursivschrift sie war weg und die harte Realität wieder da *seufz* und wir erfuhren wie es dazu kam, dass gerade Mick ausgewählt wurde. Manche Zufälle sind einfach nur grausam und die Angaben von Peterson zu dem Vampir, der geeignet wäre trafen auf Mick zu – ein entsetzlicher Zufall, der für Mick zu dem Zeitpunkt der Anfang vom Ende bedeutete.
Petersons Ausführungen über die Entstehung der Vampire - die Nigong, die damals eher die positiven Eigenschaften der heutigen Vampire hatten, die aber kein Blut brauchten und das Sonnenlicht nicht fürchteten – ich dachte damals wooow was für Nachforschungen hat er denn gestellt, dass er diese Theorie hat. Wenn ich jetzt mal an Details aus Lilienblut und dem Gespräch zwischen Gabriel und Beth im Zug denke hatte Peterson extrem gut recherchiert.
So und durch Lilienblut bin ich jetzt auf diese beiden Sätze aufmerksam geworden:
Zitat:
Sobald der Mensch mit den im Blut des Vampirs noch aktiven Hormonen in Berührung kommt, sei es auch nur mit der Zunge, dringen diese auf dem schnellsten Weg in die Blutbahn ein. Zitatende
Und genau das ist bei Beth als sie die Schmalzfliege gebissen und sein Blut geschmeckt hat nicht passiert. Okay könnte man noch damit erklären, dass er sie vorher nicht gebissen und ihr Blut ausgesaugt hat. Aber es könnte auch mich diesem Satz erklärt werden:
Zitat:
Das Einzige was sie aufhalten könnte, wären die Blockadestoffe der Nigong, die nur in deren Zellen produziert werden. Nur existiert keiner mehr wirklich von ihnen.“ Zitatende
Und da wäre ich wieder bei meinen Gedanken über das Blut von Beth. Existiert wirklich keiner mehr, der diese Blockdestoffe der Nigong in sich trägt? Irgendwie sind da zu viele Zufälle, die mich immer wieder in diese Richtung denken lassen. *wieder mal genau darüber grübel*
Denn:
Nur Vertreter bestimmter seltener Blutgruppen sind Erbe von den Homo Sapiens, mit denen sich die Nigong vermischt haben, solche wie Blutgruppe A0 negativ – die Blutgruppe von Beth..... Oooooh das sind doch viel zu viele Hinweise, die mir jetzt auf einmal auffallen.
Und jetzt ist mir noch was ganz anderes wegen dem Blut von Beth durch den Kopf geschossen (was meine Theorie hier schon wieder über den Kopf wirft oder verändert) aber das habe ich jetzt bei Lilienblut reviewt. Wenn ich das hier jetzt auch noch aufschreibe raucht mir der Kopf noch mehr. ;-)))
Das Versprechen von Peterson, dass er auf jeden Fall verhindern kann, dass Mick stirbt hat meine Hoffnung, die bei den vergangenen Kapiteln immer weiter gesunken war, wieder gestärkt.
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Licht am Horizont – war es das was ich dachte, was ich hoffte? Es konnte nur so sein, schließlich waren Josef und Beth mit Peterson auf dem Weg in die Wüste. Was bitte konnte es dann sein? Doch nur, dass sie endlich weiter kamen, endlich erfuhren wie und mit welcher Behandlung sie Mick helfen könnten, und dass sie ihn soweit stabilisieren konnten, dass er zumindest nicht mehr in Lebensgefahr sein würde. Das alles bedeutete die Überschrift dieses Kapitels für mich.
Was dann alles passierte und in welcher Form hat mich dann aber mal wieder sprachlos gemacht.
Es war ja klar, dass Josef Peterson nicht traut, wie auch wo er ihm doch eigentlich nach dem Leben trachtete. Aber Peterson hat wohl nicht gewusst wie sehr Josef ihn hasst sonst hätte er in gewissen Situationen nicht munter drauflos geplappert. Er dachte wohl, dass er den beiden versicherte, dass er selbst Gefangener der Legion war, das alles machen musste und inzwischen Mick nur noch helfen will würde ausreichen. Wäre Beth nicht da gewesen, die ihm die benötigen Informationen gab er hätte vielleicht mehr Angst vor Josef gehabt, aber hätte das Mick geholfen? Nein so war es gut, dass Peterson zwar Respekt vor Josef hatte aber (und vielleicht kam das auch durch die Geschichten, die Mick über Josef erzählt hatte) nur bis zu einem gewissen Teil und eigentlich eher das Gefühl hatte jemanden vor sich zu haben, den er ja schon kennt.
Was mir aufgefallen ist (und zwar erst jetzt nachdem ich ja die anderen Kapitel kenne) im Helikopter bei der Frage von Beth ob er krank sei lächelte Peterson sie unglücklich an und sagte nicht wirklich und wollte um alles in der Welt nicht ausführlicher werden. In den späteren Kapiteln stellte sich ja heraus, dass er an Hypertonie leidet, aber auch da erschien es als ob das nicht alles ist. Der erste Hinweis auf eine mögliche Erkrankung von Peterson war in diesem Kapitel schon da, aber ich hatte ihn damals – wie es noch so oft passierte – nicht bemerkt, nicht gesehen, dass es wichtig sein könnte. Das ist mir dann irgendwann nicht mehr passiert und ich habe angefangen über jede Kleinigkeit zu grübeln, sie fast in Frage zu stellen. Etwas, das bei Jennas Geschichten auf keinen Fall zu vernachlässigen ist und es in meinen Augen einfach notwendig macht, ein Kapitel nicht nur einmal zu lesen. Das hat bei mir nicht ausgereicht um die kleinen versteckten Andeutungen auch wirklich alle zu finden.
Die Tatsache, dass in Peterson immer wieder der euphorische Wissenschaftler und Forscher hervorkam, der der Mick immerzu gequält hatte machte mir damals Peterson noch lange nicht sympathisch – im Gegenteil ich hätte ihn am liebsten genau so behandelt wie Josef und dann raus mit ihm aus dem Heli. Aber er wurde gebraucht – leider. Eine Person, die eigentlich nur verachtet werden kann, bei der man bei dem Gedanken an das was sie getan hatte übel wurde und an dieses kleine runde Loch in jedem Bad denken musste, aber das alles mussten wir so wie Josef runter schlucken – sollte Mick noch eine Chance haben. Schließlich hatte es keiner der vorherigen Vampire überlebt und es stand alles andere als gut um Mick.
Als sie dann mit Peterson in der Wüste ankamen. Ich konnte mir bis dahin kaum vorstellen was sie in den Laboren alles mit Mick angestellt hatten aber diese paar Minuten habe ich schon beim Lesen als extrem schlimm empfunden – und das hat Mick fast ein Jahr lang tagein tagaus erlebt? Ich war entsetzt und konnte kaum glauben, dass seine Psyche das alles je wieder wegstecken könnte.
Der einzige Lichtblick, der mich ein klein wenig beruhigt hatte war am Ende des Kapitels als Peterson klar zu verstehen gab, dass er Mick mit Medikamenten so weit stabil halten kann, dass er überlebt. Aber der Gedanke, dass noch ein weiter Weg vor ihnen lag erinnerte mich wieder an das wie dieses weiten Weges – daran, dass es noch mehr Spritzen, noch mehr Krämpfe und Schmerzen für Mick bedeutete. Ich hoffte, dass sich alles irgendwann zum Guten wenden wird und versuchte mich mit den Gedanken zu trösten, dass wenigstens diese ganzen Schmerzen von Mick nicht für die Forschung waren sondern dafür, dass er sein Leben wieder erhielt.
Lieben Gruß
snApe
Was dann alles passierte und in welcher Form hat mich dann aber mal wieder sprachlos gemacht.
Es war ja klar, dass Josef Peterson nicht traut, wie auch wo er ihm doch eigentlich nach dem Leben trachtete. Aber Peterson hat wohl nicht gewusst wie sehr Josef ihn hasst sonst hätte er in gewissen Situationen nicht munter drauflos geplappert. Er dachte wohl, dass er den beiden versicherte, dass er selbst Gefangener der Legion war, das alles machen musste und inzwischen Mick nur noch helfen will würde ausreichen. Wäre Beth nicht da gewesen, die ihm die benötigen Informationen gab er hätte vielleicht mehr Angst vor Josef gehabt, aber hätte das Mick geholfen? Nein so war es gut, dass Peterson zwar Respekt vor Josef hatte aber (und vielleicht kam das auch durch die Geschichten, die Mick über Josef erzählt hatte) nur bis zu einem gewissen Teil und eigentlich eher das Gefühl hatte jemanden vor sich zu haben, den er ja schon kennt.
Was mir aufgefallen ist (und zwar erst jetzt nachdem ich ja die anderen Kapitel kenne) im Helikopter bei der Frage von Beth ob er krank sei lächelte Peterson sie unglücklich an und sagte nicht wirklich und wollte um alles in der Welt nicht ausführlicher werden. In den späteren Kapiteln stellte sich ja heraus, dass er an Hypertonie leidet, aber auch da erschien es als ob das nicht alles ist. Der erste Hinweis auf eine mögliche Erkrankung von Peterson war in diesem Kapitel schon da, aber ich hatte ihn damals – wie es noch so oft passierte – nicht bemerkt, nicht gesehen, dass es wichtig sein könnte. Das ist mir dann irgendwann nicht mehr passiert und ich habe angefangen über jede Kleinigkeit zu grübeln, sie fast in Frage zu stellen. Etwas, das bei Jennas Geschichten auf keinen Fall zu vernachlässigen ist und es in meinen Augen einfach notwendig macht, ein Kapitel nicht nur einmal zu lesen. Das hat bei mir nicht ausgereicht um die kleinen versteckten Andeutungen auch wirklich alle zu finden.
Die Tatsache, dass in Peterson immer wieder der euphorische Wissenschaftler und Forscher hervorkam, der der Mick immerzu gequält hatte machte mir damals Peterson noch lange nicht sympathisch – im Gegenteil ich hätte ihn am liebsten genau so behandelt wie Josef und dann raus mit ihm aus dem Heli. Aber er wurde gebraucht – leider. Eine Person, die eigentlich nur verachtet werden kann, bei der man bei dem Gedanken an das was sie getan hatte übel wurde und an dieses kleine runde Loch in jedem Bad denken musste, aber das alles mussten wir so wie Josef runter schlucken – sollte Mick noch eine Chance haben. Schließlich hatte es keiner der vorherigen Vampire überlebt und es stand alles andere als gut um Mick.
Als sie dann mit Peterson in der Wüste ankamen. Ich konnte mir bis dahin kaum vorstellen was sie in den Laboren alles mit Mick angestellt hatten aber diese paar Minuten habe ich schon beim Lesen als extrem schlimm empfunden – und das hat Mick fast ein Jahr lang tagein tagaus erlebt? Ich war entsetzt und konnte kaum glauben, dass seine Psyche das alles je wieder wegstecken könnte.
Der einzige Lichtblick, der mich ein klein wenig beruhigt hatte war am Ende des Kapitels als Peterson klar zu verstehen gab, dass er Mick mit Medikamenten so weit stabil halten kann, dass er überlebt. Aber der Gedanke, dass noch ein weiter Weg vor ihnen lag erinnerte mich wieder an das wie dieses weiten Weges – daran, dass es noch mehr Spritzen, noch mehr Krämpfe und Schmerzen für Mick bedeutete. Ich hoffte, dass sich alles irgendwann zum Guten wenden wird und versuchte mich mit den Gedanken zu trösten, dass wenigstens diese ganzen Schmerzen von Mick nicht für die Forschung waren sondern dafür, dass er sein Leben wieder erhielt.
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Dr. Frankenstein – oh was habe ich damals heftigst zustimmend genickt als ich die Überschrift las. Eigentlich assoziiert in diesen Namen doch jeder etwas extrem Negatives. Peterson hatte diesen Namen verdient, oh ja mehr als verdient – hatte er doch Mick immer wieder gequält und war dafür verantwortlich wie schlecht es ihm jetzt ging. Und was hat an diesem Titel für Peterson gestimmt? Eigentlich nichts – ich war auf dem Holzwege, Peterson ist vielleicht vieles aber nicht der an dem jemand bei dem Wort Dr. Frankenstein denkt. Okay er hat Fehler gemacht in seinem Leben, aber hey wer macht wie nicht? Es gab in Franks Leben einschneidende Erlebnisse, die ihn zu dem gemacht haben was er ist und ihn forschen lassen und ein umfangreiches Wissen gegeben hat.
Er musste es sein, denn was wäre gewesen wenn es nicht Frank gewesen wäre der Mick in den Laboren „behandelt“ hätte. Frank mit seiner Geschichte, seiner Vergangenheit, nur die allein es möglich gemacht hat, dass er auf halbem Wege erkannt hat was er da macht, dass es nicht mehr das ist was er wollte, dass der Preis dafür zu hoch ist (nicht nur seine eigene Entführung sondern auch die von Mick) – all das hat ihn zu der Person gemacht, die schlussendlich das Rad umdreht und genau anders handelt als er sollte.
Die Szenen in dem U-Bahnhof. Mit den vielen verstreuten und nebenbei erwähnten Details und Einzelheiten hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich dabei war , beobachtete was da alles passierte. Dianas Angst und die extreme Vorsicht von Beth gegenüber Peterson. Wie sie es schafft und stark bleibt, trotz aller Angst, die sie empfindet als die beiden Männer das Abteil betreten, nicht zu Josef zu sehen und damit sich und Peterson schützt weil sie Josef seine Tarnung belässt und er für die beiden Männer uninteressant ist, sie leichtsinnig sein lässt. Für Josef sind allein diese beiden wirklich kein Problem ;-))
Peterson ist böse, das denkt Beth und auch Josef, der ihn doch endlich einfach nur ausschalten will, endlich das beenden, bei dem er schon mehrmals unterbrochen wurde. Während des Kapitels kommen immer wieder diese Moment, verblüffende, seltsame Momente, die Peterson in einem anderen Licht da stehen lassen. Ist er doch nicht böse oder ist er einfach nur unendlich raffiniert? Beth und Josef bleibt eigentlich keine Wahl das herauszufinden. Sie sind besorgt um Mick und brauchen Peterson, um zu verstehen was los ist, um Mick zu helfen, der gezeigt hat, dass er doch noch nicht gehen will – aber wie sollen sie ihm helfen wenn sie nicht wissen wie. Das Buch – genügt es was da drin steht oder brauchen sie Peterson selbst trotzdem? Beth entscheidet aus dem Bauch heraus – wie so oft – und ahnt nicht wie richtig sie damit liegt, dass sie Josef nicht gewähren lässt, er sich seine Rache nicht erfüllen darf.
Peterson weiß Details, zu viele Details die er gar nicht wissen dürfte. Nur Mick kann sie ihm erzählt haben, aber warum? Warum vertraute Mick diesem Peterson wenn er ihn doch über Monate quälte. War Mick für Peterson auch nur ein Versuchsobjekt, ein Ding wie die beiden ekeligen Kerle aus dem Zug ihn genannt hatten.
Und dann die Reaktionen von Peterson. Er will zu Mick, so schnell wie möglich, ihm helfen. Es ist ein kleines Spiel mit dem Feuer, aber sie haben vorerst die Männer der Legion abgehängt. Nahmen sie Peterson mit war er raus aus der Schusslinie und für die Legion nicht mehr auffindbar, es sei denn er wollte gefunden werden. Aber dafür sollte Josef schlau genug sein und dafür sorgen, dass so etwas nicht passieren kann, dass Peterson z. B. keinen Sender mit sich trug.
Wie nervös war ich damals und dachte immer wieder: oh ob das gut geht, den Teufel persönlich in die Höhle zu holen......
Lieben Gruß
snApe
Er musste es sein, denn was wäre gewesen wenn es nicht Frank gewesen wäre der Mick in den Laboren „behandelt“ hätte. Frank mit seiner Geschichte, seiner Vergangenheit, nur die allein es möglich gemacht hat, dass er auf halbem Wege erkannt hat was er da macht, dass es nicht mehr das ist was er wollte, dass der Preis dafür zu hoch ist (nicht nur seine eigene Entführung sondern auch die von Mick) – all das hat ihn zu der Person gemacht, die schlussendlich das Rad umdreht und genau anders handelt als er sollte.
Die Szenen in dem U-Bahnhof. Mit den vielen verstreuten und nebenbei erwähnten Details und Einzelheiten hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich dabei war , beobachtete was da alles passierte. Dianas Angst und die extreme Vorsicht von Beth gegenüber Peterson. Wie sie es schafft und stark bleibt, trotz aller Angst, die sie empfindet als die beiden Männer das Abteil betreten, nicht zu Josef zu sehen und damit sich und Peterson schützt weil sie Josef seine Tarnung belässt und er für die beiden Männer uninteressant ist, sie leichtsinnig sein lässt. Für Josef sind allein diese beiden wirklich kein Problem ;-))
Peterson ist böse, das denkt Beth und auch Josef, der ihn doch endlich einfach nur ausschalten will, endlich das beenden, bei dem er schon mehrmals unterbrochen wurde. Während des Kapitels kommen immer wieder diese Moment, verblüffende, seltsame Momente, die Peterson in einem anderen Licht da stehen lassen. Ist er doch nicht böse oder ist er einfach nur unendlich raffiniert? Beth und Josef bleibt eigentlich keine Wahl das herauszufinden. Sie sind besorgt um Mick und brauchen Peterson, um zu verstehen was los ist, um Mick zu helfen, der gezeigt hat, dass er doch noch nicht gehen will – aber wie sollen sie ihm helfen wenn sie nicht wissen wie. Das Buch – genügt es was da drin steht oder brauchen sie Peterson selbst trotzdem? Beth entscheidet aus dem Bauch heraus – wie so oft – und ahnt nicht wie richtig sie damit liegt, dass sie Josef nicht gewähren lässt, er sich seine Rache nicht erfüllen darf.
Peterson weiß Details, zu viele Details die er gar nicht wissen dürfte. Nur Mick kann sie ihm erzählt haben, aber warum? Warum vertraute Mick diesem Peterson wenn er ihn doch über Monate quälte. War Mick für Peterson auch nur ein Versuchsobjekt, ein Ding wie die beiden ekeligen Kerle aus dem Zug ihn genannt hatten.
Und dann die Reaktionen von Peterson. Er will zu Mick, so schnell wie möglich, ihm helfen. Es ist ein kleines Spiel mit dem Feuer, aber sie haben vorerst die Männer der Legion abgehängt. Nahmen sie Peterson mit war er raus aus der Schusslinie und für die Legion nicht mehr auffindbar, es sei denn er wollte gefunden werden. Aber dafür sollte Josef schlau genug sein und dafür sorgen, dass so etwas nicht passieren kann, dass Peterson z. B. keinen Sender mit sich trug.
Wie nervös war ich damals und dachte immer wieder: oh ob das gut geht, den Teufel persönlich in die Höhle zu holen......
Lieben Gruß
snApe
FreakyWicky
ERKENNTNISSE
Beth wäre nicht die Beth die wir kennen wenn sie sich in die Schranken weisen würde! Wie kann Beth es nur wagen dem armen Mann am Empfang so zu irritieren „ggg“ Irgendwie tut er mir ja leid. Ich befürchte in seiner Arbeit ist es unermesslich jeden Besuch bei Josef anzukündigenund es nicht zu tun KÖNNTE ihn in schwierigkeiten bringen. Aber ich nehme mal an er kennt Beth und da ist dieses vergehen sicher nicht sooo schlimm.
Ein „intimes“ Gespräch zwischen Josef und Beth – eine Seltenheit! Ein wenig Bewegend und Emotional schön! Josef kann es auch nicht lassen er muss immer einen coolen Spruch loslassen, der mit dem Auftragsmord war aber gut „ggg“ Ist Josef so weise oder gab es nur ein Thema weshalb Beth mit ihm reden möchte, denn wie kann es sein dass er gleich den Grund ihres Besuches erraten hat ohne dass sie etwas gesagt hat. Amüsant mir war nie klar das Josef sehnlichster Wunsch war mit Beth über Sex mit Vampiren zu reden. Josef du Schlingel „ggg“ Josef is ja sehr von sich überzeugt bei der Tatsache das früher oder später jeder bei ihm landet wenns um Sex geht „lol“ Ein Vampir als ausdauernder Liebhaber?? Immer her damit!!
Es ist „schmerzlich“ wenn gewisse, besondere Erinnerungen einfach so verblassen und man kann nichts daggen machen außer verkrampft versuchen an das bisschen das noch da ist zu denken.
Ich weiß nicht warum aber ich wusste einfach dass der Besucher von Josef Henry heißt, bevor ich den Namen las. . Vielleicht weil mich die Beschreibung besagter Person an Henry von Blood Ties erinnert, aber in dem Moment musste ich einfach nur lachen. Beeindruckend wie Josefs Beschützerinstinkt gegenüber Beth gewachsen ist dass er sogar seinesgleichen, allein wegen eines Blickes angreift.
Wow ein gewaltiger Ausbruch Seitens Beth. So wie Mick an sich selbst nicht glaubt, glaubt Josef nicht jemanden beschützen zu können, dass sah aber bei Henry ganz anders aus. Er kann es sehr wohl!!
Ich hab Tränen in die Augen! Josef so von Mick reden zu hören, wie er ihn als seine Familie bezeichnet ist einfach überwältigend! Und auch Beths „Liebeserklärung“ über die Wichtigkeit seiner, also Josefs, Freundschaft zu ihr!!
Josef glaubt nicht besser zu sein als Henry? Gut er trinkt von Menschen aber nur von welchen die es auch wirklich wollen ich bin mir sicher er würde nie von einer Frau trinken die nicht dazu bereit ist!!! Also ist er besser!! Wie süß is dass denn? Josef eifersüchtig auf einen Menschen weil dieser seinen besten Freund in Beschlag nimmt „seufz“
Beth tut es sicher gut zu wissen das Josef sie nicht mehr länger ausschließt sondern aktiv mitarbeiten lässt und ihr Wissen als ehemalige Reporterien kommt ihr da sehr zu Gute.
Von ganzen Kapitel haben mich zwei Punkte sehr bewegt. Zum einen das doch sehr intime und eils zwanglose Gespräch zwischen Beth und Josef über Mick und desen nun ja Sexleben zum anderen diese Wahrheit über die Gefühle zwischen Beth und Josef und wie Josef Mick sieht. Das rüht einem sehr!!!
Beth wäre nicht die Beth die wir kennen wenn sie sich in die Schranken weisen würde! Wie kann Beth es nur wagen dem armen Mann am Empfang so zu irritieren „ggg“ Irgendwie tut er mir ja leid. Ich befürchte in seiner Arbeit ist es unermesslich jeden Besuch bei Josef anzukündigenund es nicht zu tun KÖNNTE ihn in schwierigkeiten bringen. Aber ich nehme mal an er kennt Beth und da ist dieses vergehen sicher nicht sooo schlimm.
Ein „intimes“ Gespräch zwischen Josef und Beth – eine Seltenheit! Ein wenig Bewegend und Emotional schön! Josef kann es auch nicht lassen er muss immer einen coolen Spruch loslassen, der mit dem Auftragsmord war aber gut „ggg“ Ist Josef so weise oder gab es nur ein Thema weshalb Beth mit ihm reden möchte, denn wie kann es sein dass er gleich den Grund ihres Besuches erraten hat ohne dass sie etwas gesagt hat. Amüsant mir war nie klar das Josef sehnlichster Wunsch war mit Beth über Sex mit Vampiren zu reden. Josef du Schlingel „ggg“ Josef is ja sehr von sich überzeugt bei der Tatsache das früher oder später jeder bei ihm landet wenns um Sex geht „lol“ Ein Vampir als ausdauernder Liebhaber?? Immer her damit!!
Es ist „schmerzlich“ wenn gewisse, besondere Erinnerungen einfach so verblassen und man kann nichts daggen machen außer verkrampft versuchen an das bisschen das noch da ist zu denken.
Ich weiß nicht warum aber ich wusste einfach dass der Besucher von Josef Henry heißt, bevor ich den Namen las. . Vielleicht weil mich die Beschreibung besagter Person an Henry von Blood Ties erinnert, aber in dem Moment musste ich einfach nur lachen. Beeindruckend wie Josefs Beschützerinstinkt gegenüber Beth gewachsen ist dass er sogar seinesgleichen, allein wegen eines Blickes angreift.
Wow ein gewaltiger Ausbruch Seitens Beth. So wie Mick an sich selbst nicht glaubt, glaubt Josef nicht jemanden beschützen zu können, dass sah aber bei Henry ganz anders aus. Er kann es sehr wohl!!
Ich hab Tränen in die Augen! Josef so von Mick reden zu hören, wie er ihn als seine Familie bezeichnet ist einfach überwältigend! Und auch Beths „Liebeserklärung“ über die Wichtigkeit seiner, also Josefs, Freundschaft zu ihr!!
Josef glaubt nicht besser zu sein als Henry? Gut er trinkt von Menschen aber nur von welchen die es auch wirklich wollen ich bin mir sicher er würde nie von einer Frau trinken die nicht dazu bereit ist!!! Also ist er besser!! Wie süß is dass denn? Josef eifersüchtig auf einen Menschen weil dieser seinen besten Freund in Beschlag nimmt „seufz“
Beth tut es sicher gut zu wissen das Josef sie nicht mehr länger ausschließt sondern aktiv mitarbeiten lässt und ihr Wissen als ehemalige Reporterien kommt ihr da sehr zu Gute.
Von ganzen Kapitel haben mich zwei Punkte sehr bewegt. Zum einen das doch sehr intime und eils zwanglose Gespräch zwischen Beth und Josef über Mick und desen nun ja Sexleben zum anderen diese Wahrheit über die Gefühle zwischen Beth und Josef und wie Josef Mick sieht. Das rüht einem sehr!!!
FreakyWicky
Kapitel 1 – die Liste
Als ich mit zum ersten Mal mit dem Kapitel angefangen habe, war mir total mulmig was mich erwarten würde. Alleine die Tatsache Josef ist alleine in Micks Büro, Beths aufkreuzen und Josefs Witz mit dem „Trauer- und Gedankeabend“. So traurig alles!! Es war am Anfang sehr ungewöhnt Josef und Beth so „lässig“ befreundet zu sehen. Da man ja nie wirklich eine freundschliche Anbannung zwischen den zwei spürte.
Ein Kloss bildet sich in meinen Hals. Mick soll tot sein?? NEIN !! Ich kann Beth gut verstehen dass sie da sein will wo sie das Gefühl hat ihm nah zu sein um seinen Gegenwart zu spüren. Ich denke so geht es jedem der nicht weiß was mit dem geliebten Menschen los ist. Ich denke das NICHT wissen ist das Schrecklichste und der Drang endlich eine Antwort zu bekommen so schrecklich sie auch sein mag ist stark und Gefühlsmäßig eine tortour.
Es ist einfach unfassbar das Menschen es schaffen Vampire die wesentlich mächtiger, sind aus dem Weg zu räumen. Und dass schon so lange. Vor allem woher WISSEN die überhaupt wer ein Vampir ist. Die können doch nicht jede einzelne Person auf der Welt beobachten?!
Josefs „Wunsch“ Mick sei Tod ist zu einem Teil schockierend zum anderen verständlich. Wie vorhin erwähnt auch wenn es schrecklich ist, es zu wissen ist in dem Sinn Besser dass man anfangen kann es zu verarbeiten, als nichts zu wissen und halb verrückt zu werden.
Ich kann ja verstehen, dass Josef will das Beth aus seiner Welt verschwindet um in Sicherheit zu sein, aber wie stellt er sich vor dass DAS gehen soll. Auch wenn sie nichts mehr mit ihm zu tun hat sie weiß alles und wenn die Legion es schafft herauszufinden wer alles ein Vampir ist wird es für die ein leichtes sein Menschen aufzuspüren die mit Vampiren im Kontakt waren/sind.
Eine Liste kann so viel zerstören, ein einziger blöder verdammter Strich beantwortet die wohl wichtigste Frage.
Auch wenn ich weiß wie es ausgeht, läuft mir noch imme ein Schauder über den Rücken wenn ich das Lese! Es ist ein unbeschrebliches Gefühl das mich umhüllt bei dem letzten Satz!
Als ich mit zum ersten Mal mit dem Kapitel angefangen habe, war mir total mulmig was mich erwarten würde. Alleine die Tatsache Josef ist alleine in Micks Büro, Beths aufkreuzen und Josefs Witz mit dem „Trauer- und Gedankeabend“. So traurig alles!! Es war am Anfang sehr ungewöhnt Josef und Beth so „lässig“ befreundet zu sehen. Da man ja nie wirklich eine freundschliche Anbannung zwischen den zwei spürte.
Ein Kloss bildet sich in meinen Hals. Mick soll tot sein?? NEIN !! Ich kann Beth gut verstehen dass sie da sein will wo sie das Gefühl hat ihm nah zu sein um seinen Gegenwart zu spüren. Ich denke so geht es jedem der nicht weiß was mit dem geliebten Menschen los ist. Ich denke das NICHT wissen ist das Schrecklichste und der Drang endlich eine Antwort zu bekommen so schrecklich sie auch sein mag ist stark und Gefühlsmäßig eine tortour.
Es ist einfach unfassbar das Menschen es schaffen Vampire die wesentlich mächtiger, sind aus dem Weg zu räumen. Und dass schon so lange. Vor allem woher WISSEN die überhaupt wer ein Vampir ist. Die können doch nicht jede einzelne Person auf der Welt beobachten?!
Josefs „Wunsch“ Mick sei Tod ist zu einem Teil schockierend zum anderen verständlich. Wie vorhin erwähnt auch wenn es schrecklich ist, es zu wissen ist in dem Sinn Besser dass man anfangen kann es zu verarbeiten, als nichts zu wissen und halb verrückt zu werden.
Ich kann ja verstehen, dass Josef will das Beth aus seiner Welt verschwindet um in Sicherheit zu sein, aber wie stellt er sich vor dass DAS gehen soll. Auch wenn sie nichts mehr mit ihm zu tun hat sie weiß alles und wenn die Legion es schafft herauszufinden wer alles ein Vampir ist wird es für die ein leichtes sein Menschen aufzuspüren die mit Vampiren im Kontakt waren/sind.
Eine Liste kann so viel zerstören, ein einziger blöder verdammter Strich beantwortet die wohl wichtigste Frage.
Auch wenn ich weiß wie es ausgeht, läuft mir noch imme ein Schauder über den Rücken wenn ich das Lese! Es ist ein unbeschrebliches Gefühl das mich umhüllt bei dem letzten Satz!
-snape- (anonymer Nutzer)
Wunder – endlich kam bei mir der Gedanke hoch auf den ich immer wieder gehofft hatte. War es das Wunder an das ich dachte? Ich begann angespannt und aufgeregt zu lesen und fast blieb mir das Herz stehen. Beth sie muss wirklich lebensmüde sein. Wie konnte sie sicher sein, dass sie da heil wieder haus kam wenn sie Mick so unkontrolliert wie er war, dass Josef ihn kaum bändigen konnte, von ihr trinken ließ? Ich glaube sie war sich gar nicht sicher – ihr Antrieb war allein die Sorge um Mick. Zu schlecht ging es ihr in dem vergangenen Jahr ohne ihn, dass sie das nicht wieder erleben wollte und bereit war alles, einfach alles zu tun und Schmerzen und Gefahr für sie in Kauf nahm, nur damit sie das nicht wieder erleben muss, nicht wieder durchmachen muss. Wäre Josef nicht da gewesen und Kendlroe, der Mick dann das Blut mit der Spritze verabreichte sie wäre sogar zu unvernünftig gewesen und hätte nicht einmal an sich selbst gedacht. Aus ihrer tiefen Liebe heraus, die Liebe, die Mick immer bewusst war sofern er noch denken konnte, die Liebe, die ihn im Hubschrauber beruhigt hat und schon da rettete.
Und dann diese Schreckmomente als Mick einfach in sich zusammen sackte. Was war mit ihm. Josef und Kendlroe sahen es aber konnten es nicht glauben, Beth konnte nichts wissen und verstehen – und doch war sie es, die wahrscheinlich dann viel eher glauben konnte, dass dieser Wechselzustand möglich ist, auch wenn ihre Angst diesen Gedanken kaum zulassen konnte. Sie wollte ihn einfach nicht verlieren, fragte sich nicht warum das möglich war sondern war denke ich innerlich zum Teil froh über die Entwicklung. Wie schlecht ging es Mick noch vor einigen Minuten, wie hatte sie sich mit den Gedanken gequält, dass sie von ihm Abschied nehmen müssten. Nun könnte es eine Chance geben – mehr wollte sie nicht. Eine Chance, Mick hatte sie so sehr verdient.
Doch wie sollten sie Mick wirklich helfen wenn sie nicht einmal wussten was in seinem Körper vor sich ging. August sprach es aus, Petersons Hilfe war dringend erforderlich. Armer Josef, wieder einmal durfte er seinen Rachegelüsten nicht nachgehen, schlimmer noch er würde Peterson in seiner Umgebung akzeptieren müssen. Diesen Gedanken ließ Josef wohl bewusst noch nicht zu aber tief in seinem Inneren wusste er, dass es nicht nur das Wissen von Peterson war das sie brauchten sondern auch den Wissenschaftler selbst.
Die Suche nach ihm war nicht einfach das wusste Josef, hatte er ihn doch schon einmal gefunden aber immer wieder ging er ihm durch die Lappen. Aber dann – das zweite Wunder in diesem Kapitel, Peterson selbst hatte dafür gesorgt, dass sie ihn treffen konnten.
Würde er Mick helfen können, würden sie zulassen, dass er Mick hilft, ihn in seine Nähe lassen. Oder mussten sie damit rechnen, dass er nur seine Forschungen weiter treiben wollte und den Aufenthalt von Mick an die Legion verrät. Trauen konnten sie ihm bestimmt nicht dessen war sich Josef sicher. Aber was blieb ihnen anderes übrig wenn sie die Vorgänge in Micks Körper verstehen wollten und, was viel wichtiger als jedes Misstrauen in Peterson war, Mick gesund werden konnte.
Lieben Gruß
snApe
Ich weiß nicht zum wievielten Mal ich Neugeboren nun lese, aber diese Geschichte so intensiv zu lesen, mir Gedanken zu machen, diese Gedanken niederzuschreiben ist nicht zu vergleichen mit dem Lesen damals im Dezember als ich sie fand
Und dann diese Schreckmomente als Mick einfach in sich zusammen sackte. Was war mit ihm. Josef und Kendlroe sahen es aber konnten es nicht glauben, Beth konnte nichts wissen und verstehen – und doch war sie es, die wahrscheinlich dann viel eher glauben konnte, dass dieser Wechselzustand möglich ist, auch wenn ihre Angst diesen Gedanken kaum zulassen konnte. Sie wollte ihn einfach nicht verlieren, fragte sich nicht warum das möglich war sondern war denke ich innerlich zum Teil froh über die Entwicklung. Wie schlecht ging es Mick noch vor einigen Minuten, wie hatte sie sich mit den Gedanken gequält, dass sie von ihm Abschied nehmen müssten. Nun könnte es eine Chance geben – mehr wollte sie nicht. Eine Chance, Mick hatte sie so sehr verdient.
Doch wie sollten sie Mick wirklich helfen wenn sie nicht einmal wussten was in seinem Körper vor sich ging. August sprach es aus, Petersons Hilfe war dringend erforderlich. Armer Josef, wieder einmal durfte er seinen Rachegelüsten nicht nachgehen, schlimmer noch er würde Peterson in seiner Umgebung akzeptieren müssen. Diesen Gedanken ließ Josef wohl bewusst noch nicht zu aber tief in seinem Inneren wusste er, dass es nicht nur das Wissen von Peterson war das sie brauchten sondern auch den Wissenschaftler selbst.
Die Suche nach ihm war nicht einfach das wusste Josef, hatte er ihn doch schon einmal gefunden aber immer wieder ging er ihm durch die Lappen. Aber dann – das zweite Wunder in diesem Kapitel, Peterson selbst hatte dafür gesorgt, dass sie ihn treffen konnten.
Würde er Mick helfen können, würden sie zulassen, dass er Mick hilft, ihn in seine Nähe lassen. Oder mussten sie damit rechnen, dass er nur seine Forschungen weiter treiben wollte und den Aufenthalt von Mick an die Legion verrät. Trauen konnten sie ihm bestimmt nicht dessen war sich Josef sicher. Aber was blieb ihnen anderes übrig wenn sie die Vorgänge in Micks Körper verstehen wollten und, was viel wichtiger als jedes Misstrauen in Peterson war, Mick gesund werden konnte.
Lieben Gruß
snApe
Ich weiß nicht zum wievielten Mal ich Neugeboren nun lese, aber diese Geschichte so intensiv zu lesen, mir Gedanken zu machen, diese Gedanken niederzuschreiben ist nicht zu vergleichen mit dem Lesen damals im Dezember als ich sie fand
FreakyWicky
Auch ich hab mir oft die Frage gesellt welchen Sinn im Leben besteht. Aber ich glaube darauf wird man nie eina Antwort bekommen, genausowenig warum vieles passiert was nicht passieren soll. Durch Charmed hab ich etwas gelernt woran ich „glaube“. Für alles was passiert gibt es einen Grund, auch wenn es etwas schlimmes ist und man nicht versteht warum.
Wenn man jemanden vom ganzen Herzen liebt, das Gefühlt hat seinen Seelenverwandten gefunden zu haben, zu wissen ihm/ihr alles erzählen zu können, so belanglos es auch sein kann. Den Menschen dann zu verlieren ist ein harter Schlag und diese Person kann auch durch niemanden ersetzt werden. Ich denke ab da ist dann die Angst sich wieder einer Person so zu nähern nur um sie später dann wieder zu verlieren.
Ich weiß sehr gut wie Josef sich fühlt auch ich habe schon einen Menschen verloren dem ich vertraut habe (Verloren in demm Sinne das die Freundschaft ihrer seits beendet wurde). Sie hat mir sehr wh getan und ich hab lange gebraucht jemanden wieder zu trauen weil ich immer im Hinterkopf die Frage hatte: Wird mich diese Person auch einfach verlassen? Aber hätt ich mich verkrochen und aufgehört zu vertrauen, wäre ich jetzt ohne Freunde. Oft passiert etwas unerwartetes, es ist dann nur wichtig damit fertig zu werden und nach vorne zu schauen.
Aber jeder braucht jemanden wie einen Seelenverwandten, egal wieviel Zeit man mit dieser Person hat, man soll das hier und jetzt genießen und nicht daran denken was alles schief gehen kann.
In nur diesem einen Kapitel hat man so viel über Josefs Inneres erfahren. Lernt seine Beweggründe für manches kennen und beginnt seine Verhaltensweisen zu verstehen.
Wenn man jemanden vom ganzen Herzen liebt, das Gefühlt hat seinen Seelenverwandten gefunden zu haben, zu wissen ihm/ihr alles erzählen zu können, so belanglos es auch sein kann. Den Menschen dann zu verlieren ist ein harter Schlag und diese Person kann auch durch niemanden ersetzt werden. Ich denke ab da ist dann die Angst sich wieder einer Person so zu nähern nur um sie später dann wieder zu verlieren.
Ich weiß sehr gut wie Josef sich fühlt auch ich habe schon einen Menschen verloren dem ich vertraut habe (Verloren in demm Sinne das die Freundschaft ihrer seits beendet wurde). Sie hat mir sehr wh getan und ich hab lange gebraucht jemanden wieder zu trauen weil ich immer im Hinterkopf die Frage hatte: Wird mich diese Person auch einfach verlassen? Aber hätt ich mich verkrochen und aufgehört zu vertrauen, wäre ich jetzt ohne Freunde. Oft passiert etwas unerwartetes, es ist dann nur wichtig damit fertig zu werden und nach vorne zu schauen.
Aber jeder braucht jemanden wie einen Seelenverwandten, egal wieviel Zeit man mit dieser Person hat, man soll das hier und jetzt genießen und nicht daran denken was alles schief gehen kann.
In nur diesem einen Kapitel hat man so viel über Josefs Inneres erfahren. Lernt seine Beweggründe für manches kennen und beginnt seine Verhaltensweisen zu verstehen.
-snape- (anonymer Nutzer)
Dämmerung – wie sehr hab ich mich schwer getan mit dem ersten Teil des Kapitels. Ich meine mitzukriegen wie sich Josef und Mick kennen gelernt haben und das keiner von ihnen zu dem Zeitpunkt auch nur ansatzweise daran hätte glauben können, dass sie einmal die Freunde werden, geschweige denn die besten Freunde ist sehr interessant. Wie sie sich gegenseitig im Grunde zu der Zeit nicht einmal wirklich Respekt entgegen gebracht haben – echt bemerkenswert was aus einem Kennen lernen alles werden und wie es sich kippen kann.
Womit ich mich dann schwer getan habe? Öööhm na ja Coraline – schon in der Serie musste ich mich zusammen reißen wenn sie auf der Bildfläche erschien. In dem Moment dann gerade nicht zu trinken war hilfreich, um späteres Aufwischen des Getränkes zu vermeiden. ;-)) Vor dem Fernseher zu sitzen und fast vor Wut zu schnaufen wenn jemand ins Bild tritt ist schon seltsam, kam aber in Bezug auf Coraline vor. Naja und hier kam sie dann auf einmal in die Geschichte, wurde genannt einfach so ohne Vorwarnung und ich, die ich doch auf das Pairing Mick/Beth stehe musste lesen wie Mick begeistert von Coraline schwärmte *hustknurr* Aber da musste ich durch und das war wohl nicht das letzte Mal. Verdammt diese Frau fand ich schlimmer als Lance und Hendrik zusammen – sie hatte in der Vergangenheit viel zu leicht einen bestimmten Punkt bei Mick treffen können. Gibt es eigentlich auch Radiergummis für Monitore? *lach* Ich hätte ihn brauchen können. ;-))
Wie auch immer – ich spring jetzt besser weg von dem Thema Coraline sonst kommt mir noch sonst was hoch und mein Essen war eigentlich lecker.
Die Unterhaltung von Josef und Mick ist da doch viel interessanter. All das Geld, die Reichtümer die Josef besitzt beeindrucken Mick nicht wirklich. Das war für ihn einen Menschen ausmacht kann man nicht kaufen und an dieser Erkenntnis lässt er Josef auch teilhaben. Auch wenn Josef es nicht wirklich glauben wollte und an seiner Lebensweise und Einstellung festhielt – er würde noch früh genug erkennen wie Recht Mick hatte.
Doch dieses Erkennen half ihm nicht. Er saß in Mexico fest, hoffte und bangte um seinen besten Freund und all sein Geld, was früher einmal so wichtig für ihn war konnte ihm nicht helfen. Josef hatte schon längst begriffen, dass Mick Recht gehabt hatte, dass man Freundschaft nicht mit Geld kaufen konnte aber ihm wurde auch bewusst, dass er Micks Genesung nicht kaufen konnte – und er hätte doch alles für ihn getan, wirklich alles. Für einen Josef Kostan ziemlich ungewöhnlich.
Beth und Josef, müssen sie nun erkennen, dass sie Mick innerhalb von einigen Stunden zwei mal vor den Händen der Legion retten konnten aber für welchen Preis? August ist langsam mit seinem Latein am Ende und auch der Einfall von Josef mit der Dialyse als Mick kurz bei Bewusstsein ist und versucht ihm klarzumachen was ihm hilft scheint Mick nicht zu helfen. Hat Josef ihn missverstanden? Es half nicht und sie mussten sich mehr und mehr mit dem Gedanken beschäftigen, sich von Mick zu verabschieden, zu erkennen, dass er schon zu viel hat leiden müssen und es nicht schaffen wird und es ihm nicht noch weiter unnötig schwer zu machen.
Ich erinnere mich gut daran, dass ich da saß und immer wieder dachte „warum“. Warum ist es immer so extrem knapp und dann – egal wie knapp es war sie schaffen es doch nicht. Es durfte noch nicht vorbei sein, ich befürchtete, die Moonlight Fortsetzung über die ich mich so sehr gefreut hatte, die mich so sehr fesselte schneller wieder zu verlieren als ich sie gefunden hatte.
Und dann am Schluss des Kapitels, zu einem Zeitpunkt, an dem ich mit allem gerechnet hätte aber nicht mehr damit passierte es. Micks Körper wehrt sich, kämpft gegen die medizinischen Geräte und mobilisiert Kräfte die ihn aufspringen lassen, seinen Körper aus dem Bett treiben. Beth versteht nicht was da passiert aber sie versteht eines – Micks Körper hat doch mehr Kraft als sie gedacht hatten. Vielleicht war die Dialyse doch genau das Richtige gewesen, vielleicht hatten sie damit Mick seine letzte Chance gegeben. Aber ist das Mick? Niemals hatte Mick Beth Angst machen können, jetzt ja unabhängig davon, dass sie ein kurzzeitiges Gefühl der Freude überkam. Würde sie Mick, ihren Mick jemals wieder vor sich haben?
Lieben Gruß
snApe
Womit ich mich dann schwer getan habe? Öööhm na ja Coraline – schon in der Serie musste ich mich zusammen reißen wenn sie auf der Bildfläche erschien. In dem Moment dann gerade nicht zu trinken war hilfreich, um späteres Aufwischen des Getränkes zu vermeiden. ;-)) Vor dem Fernseher zu sitzen und fast vor Wut zu schnaufen wenn jemand ins Bild tritt ist schon seltsam, kam aber in Bezug auf Coraline vor. Naja und hier kam sie dann auf einmal in die Geschichte, wurde genannt einfach so ohne Vorwarnung und ich, die ich doch auf das Pairing Mick/Beth stehe musste lesen wie Mick begeistert von Coraline schwärmte *hustknurr* Aber da musste ich durch und das war wohl nicht das letzte Mal. Verdammt diese Frau fand ich schlimmer als Lance und Hendrik zusammen – sie hatte in der Vergangenheit viel zu leicht einen bestimmten Punkt bei Mick treffen können. Gibt es eigentlich auch Radiergummis für Monitore? *lach* Ich hätte ihn brauchen können. ;-))
Wie auch immer – ich spring jetzt besser weg von dem Thema Coraline sonst kommt mir noch sonst was hoch und mein Essen war eigentlich lecker.
Die Unterhaltung von Josef und Mick ist da doch viel interessanter. All das Geld, die Reichtümer die Josef besitzt beeindrucken Mick nicht wirklich. Das war für ihn einen Menschen ausmacht kann man nicht kaufen und an dieser Erkenntnis lässt er Josef auch teilhaben. Auch wenn Josef es nicht wirklich glauben wollte und an seiner Lebensweise und Einstellung festhielt – er würde noch früh genug erkennen wie Recht Mick hatte.
Doch dieses Erkennen half ihm nicht. Er saß in Mexico fest, hoffte und bangte um seinen besten Freund und all sein Geld, was früher einmal so wichtig für ihn war konnte ihm nicht helfen. Josef hatte schon längst begriffen, dass Mick Recht gehabt hatte, dass man Freundschaft nicht mit Geld kaufen konnte aber ihm wurde auch bewusst, dass er Micks Genesung nicht kaufen konnte – und er hätte doch alles für ihn getan, wirklich alles. Für einen Josef Kostan ziemlich ungewöhnlich.
Beth und Josef, müssen sie nun erkennen, dass sie Mick innerhalb von einigen Stunden zwei mal vor den Händen der Legion retten konnten aber für welchen Preis? August ist langsam mit seinem Latein am Ende und auch der Einfall von Josef mit der Dialyse als Mick kurz bei Bewusstsein ist und versucht ihm klarzumachen was ihm hilft scheint Mick nicht zu helfen. Hat Josef ihn missverstanden? Es half nicht und sie mussten sich mehr und mehr mit dem Gedanken beschäftigen, sich von Mick zu verabschieden, zu erkennen, dass er schon zu viel hat leiden müssen und es nicht schaffen wird und es ihm nicht noch weiter unnötig schwer zu machen.
Ich erinnere mich gut daran, dass ich da saß und immer wieder dachte „warum“. Warum ist es immer so extrem knapp und dann – egal wie knapp es war sie schaffen es doch nicht. Es durfte noch nicht vorbei sein, ich befürchtete, die Moonlight Fortsetzung über die ich mich so sehr gefreut hatte, die mich so sehr fesselte schneller wieder zu verlieren als ich sie gefunden hatte.
Und dann am Schluss des Kapitels, zu einem Zeitpunkt, an dem ich mit allem gerechnet hätte aber nicht mehr damit passierte es. Micks Körper wehrt sich, kämpft gegen die medizinischen Geräte und mobilisiert Kräfte die ihn aufspringen lassen, seinen Körper aus dem Bett treiben. Beth versteht nicht was da passiert aber sie versteht eines – Micks Körper hat doch mehr Kraft als sie gedacht hatten. Vielleicht war die Dialyse doch genau das Richtige gewesen, vielleicht hatten sie damit Mick seine letzte Chance gegeben. Aber ist das Mick? Niemals hatte Mick Beth Angst machen können, jetzt ja unabhängig davon, dass sie ein kurzzeitiges Gefühl der Freude überkam. Würde sie Mick, ihren Mick jemals wieder vor sich haben?
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Der Rückblick wie du Beth’ Befreiung beschrieben hast. Wir alle kennen ihn aus der Serie aber du hast diesen Moment noch viel umfassender gemacht. Hast nicht nur dargestellt, dass Mick Beth gerettet hat sondern auch die Gefühle und Empfindungen gezeigt, die in der kleinen Beth vorgingen. Hast erklärt wie sie um Mick schon damals gekämpft hat, ihn nicht wieder aus ihren Leben lassen wollte und wie Mick es dann geschafft hat, dass sie sich doch von ihm löste und all das ohne ihr Angst zu machen, sondern sogar mit Kraft und Zuversicht. Und du hast erklärt wie es dazu kam, dass Mick Beth in ihrem ganzen Leben begleitet hat, wie er ihr Schutzengel wurde.
Und aus diesen schönen Gedanken und Erinnerungen heraus wacht Beth auf und landet in der kalten Grausamkeit, im Krankenhaus, in dem sie zusammen mit Josef um ihren Freund trauern den sie doch gerade erst wieder gefunden hatten, gerade erst das Gefühl wieder zulassen durften, dass er wieder ein Teil von ihrem Leben wird.
Der Arzt er hat kaum Hoffnung, okay er weiß nicht, dass Mick als eigentlich Vampir Fähigkeiten hat, die ihm eine Chance geben könnten doch zu überleben. Er hält sich an seiner Schulmedizin fest und urteilt danach. Aber Josef hat August Kendlroe geholt. Er hat im Gegensatz zu dem Arzt dieses Wissen und kann ihnen helfen – denn sie müssen weg, weg bevor die Legion auftaucht und sie findet. Dann war alles kämpfen umsonst und sie würden nicht nur ihr eigenes Leben sondern auch Mick verlieren.
Die Angst, die Beth empfindet – sie ist so zum Greifen nah, aber sie vertraut Josef. Sie weiß seine Sorge ist die gleiche wie ihre und wenn er es, nicht nur für sie beide sondern auch und vor allem für Mick als einzige Chance sieht zu verschwinden dann sträubt sie sich nicht und wird ihn unterstützen.
Wie knapp sie der Legion entkommen und es schaffen aus der Klinik zu kommen – ohweh irgendwie ist bei ihnen immer alles knapp und gerade noch mal eben so gutgegangen. Beim Verschwinden war es auch dieses Mal denkbar knapp – mein Gedanke war nur lass es bitte für Mick auch wenigstens so knapp werden. Hauptsache er schafft es.
Und dann im Hubschrauber, sie sind aus der momentanen eigentlichen Gefahr und Bedrohung der Legion entkommen und dann wacht Mick auf und es wäre fast nicht gut gegangen. Es war nie wichtiger als jetzt, dass Beth bei den ganzen Aktionen dabei ist. Nur dank ihr kann sich Mick beruhigen, nur sie ist in der Lage zu ihm durchzudringen und seine Erinnerungen zu wecken – so weit, dass er die Behandlung und den Beatmungsschlauch zulässt, der ihn so sehr an die Quälereien in den Laboren erinnern muss. Und wie damals er der Engel für Beth war und seine Anwesenheit und diese Lied sie beruhigt hatte, so ist jetzt Beth der Engel für Mick, die ihn zur Ruhe kommen lässt und ihm die Möglichkeit gibt, in einen Schlaf abzudriften – einen Schlaf, der hoffentlich heilende Wirkung zeigen wird.
Dieses Kapitel – es zeigt wie dicht Hoffnung, Glück, Zuversicht und Trauer zusammengehören und beieinander liegen. Für die drei kann es eine Hoffnung geben, dass Mick es schaffen kann, sie hatten Glück zu entkommen, die Zuversicht treibt sie dazu, Mick aus dem Krankenhaus zu „entführen“ und hoffentlich wird die Trauer, die sich um die Herzen von Beth und Josef gelegt hatte vollkommen verschwinden und die Glücksengel bei ihnen sein.
Lieben Gruß
snApe
Und aus diesen schönen Gedanken und Erinnerungen heraus wacht Beth auf und landet in der kalten Grausamkeit, im Krankenhaus, in dem sie zusammen mit Josef um ihren Freund trauern den sie doch gerade erst wieder gefunden hatten, gerade erst das Gefühl wieder zulassen durften, dass er wieder ein Teil von ihrem Leben wird.
Der Arzt er hat kaum Hoffnung, okay er weiß nicht, dass Mick als eigentlich Vampir Fähigkeiten hat, die ihm eine Chance geben könnten doch zu überleben. Er hält sich an seiner Schulmedizin fest und urteilt danach. Aber Josef hat August Kendlroe geholt. Er hat im Gegensatz zu dem Arzt dieses Wissen und kann ihnen helfen – denn sie müssen weg, weg bevor die Legion auftaucht und sie findet. Dann war alles kämpfen umsonst und sie würden nicht nur ihr eigenes Leben sondern auch Mick verlieren.
Die Angst, die Beth empfindet – sie ist so zum Greifen nah, aber sie vertraut Josef. Sie weiß seine Sorge ist die gleiche wie ihre und wenn er es, nicht nur für sie beide sondern auch und vor allem für Mick als einzige Chance sieht zu verschwinden dann sträubt sie sich nicht und wird ihn unterstützen.
Wie knapp sie der Legion entkommen und es schaffen aus der Klinik zu kommen – ohweh irgendwie ist bei ihnen immer alles knapp und gerade noch mal eben so gutgegangen. Beim Verschwinden war es auch dieses Mal denkbar knapp – mein Gedanke war nur lass es bitte für Mick auch wenigstens so knapp werden. Hauptsache er schafft es.
Und dann im Hubschrauber, sie sind aus der momentanen eigentlichen Gefahr und Bedrohung der Legion entkommen und dann wacht Mick auf und es wäre fast nicht gut gegangen. Es war nie wichtiger als jetzt, dass Beth bei den ganzen Aktionen dabei ist. Nur dank ihr kann sich Mick beruhigen, nur sie ist in der Lage zu ihm durchzudringen und seine Erinnerungen zu wecken – so weit, dass er die Behandlung und den Beatmungsschlauch zulässt, der ihn so sehr an die Quälereien in den Laboren erinnern muss. Und wie damals er der Engel für Beth war und seine Anwesenheit und diese Lied sie beruhigt hatte, so ist jetzt Beth der Engel für Mick, die ihn zur Ruhe kommen lässt und ihm die Möglichkeit gibt, in einen Schlaf abzudriften – einen Schlaf, der hoffentlich heilende Wirkung zeigen wird.
Dieses Kapitel – es zeigt wie dicht Hoffnung, Glück, Zuversicht und Trauer zusammengehören und beieinander liegen. Für die drei kann es eine Hoffnung geben, dass Mick es schaffen kann, sie hatten Glück zu entkommen, die Zuversicht treibt sie dazu, Mick aus dem Krankenhaus zu „entführen“ und hoffentlich wird die Trauer, die sich um die Herzen von Beth und Josef gelegt hatte vollkommen verschwinden und die Glücksengel bei ihnen sein.
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Was für ein Kampf und egal wie sehr Josef kämpft, er hat immer wieder Zeit, Peterson in die Zange zu nehmen, aber er kann seinen Gelüsten, ihn zu vernichten nicht nachkommen, die Zeit reicht nicht. Damals dachte ich: oh nein, immer wieder entkommt er ihm, dieser Wissenschaftler, der Mick das ganze Leid zugefügt hat. Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen – ein Glück. Was wäre wenn Josef in diesem Kampf mehr Zeit gefunden hätte, wenn er Peterson nicht immer wieder hätte loslassen müssen.
Und als ob das nicht reicht muss Josef auch noch während des Kampfes erfahren, dass Beth weg ist, dass sie dort in den Fluren ist, in ihrer Nähe – in Gefahr.... Dann endlich hat er Peterson und will mit ihm abrechnen, ihn für all das bezahlen lassen was er Mick angetan hat. Und Peterson hat wieder Glück – Josef hört Beth wie sie verzweifelt nach ihm schreit. Diese Verzweiflung hat ihn aus seinem Sein herausgezogen, hat ihn dazu gebracht automatisch von Peterson abzulassen. Er hat wohl tief in seinem Inneren gespürt, dass es viel wichtiger als alles auf der Welt ist, dass er jetzt in diesem Moment bei Beth sein muss und nicht hier, um seine Wut an Peterson auszulassen, seine Rache auszuleben.
Und dann spürt er es noch bevor er es sieht, was er nicht glauben kann, was er sich im Traum nie hätte vorstellen können. Mick, sein bester Freund – das konnte nicht wahr sein. Und sofort spürte er die Ohnmacht in sich, die Ohnmacht und Angst, seinem Freund nicht helfen zu können, kann die verzweifelten optimistischen Worte von Beth an Mick nicht verstehen, nicht nachvollziehen – und ihm wird klar sie brauchen einen Arzt, Peterson aber wo ist er.
Die Klinik, Mick muss in die Klinik, seine einzige Chance wenn er denn noch eine hat. Er muss eine haben. Wir haben doch alle darauf gehofft, dass er doch noch leben könnte, dass Beth und Josef ihn wieder in die Arme schließen können. Josef spürt er ist ein Mensch. Die Verwandlung, nach der Beth ihn fragt ist wegen der vielen Verletzungen nicht möglich. Damals hat Mick Josh nicht verwandeln wollen, Micks Gründe kennen wir – er will keinem dieses Leben, dieses Dasein bewusst zumuten, aber hat er vielleicht auch ein klein wenig daran gedacht, dass Josh zu sehr verletzt war.
In der Klinik muss Josef erkennen, dass Mick dem Tod näher ist als dem Leben und wieder zieht sich sein Herz zusammen, wieder ist der Schmerz allgegenwärtig und raubt ihm fast die Sinne. Ganz knapp ist die Chance, dass Mick überlebt und doch muss Josef ihn von dort wegbringen. Sie alle waren in Gefahr denn die Legion würde das alles nicht so hinnehmen, würde sie finden und dann hatten sie kaum Chancen, Mick dann gar nicht mehr.
Ich hoffte damals so sehr, dass das alles gut ausgeht und sie den Klauen der Legion entkommen konnten und vor allem, dass Mick das alles überlebt.
Lieben Gruß
snApe
Und als ob das nicht reicht muss Josef auch noch während des Kampfes erfahren, dass Beth weg ist, dass sie dort in den Fluren ist, in ihrer Nähe – in Gefahr.... Dann endlich hat er Peterson und will mit ihm abrechnen, ihn für all das bezahlen lassen was er Mick angetan hat. Und Peterson hat wieder Glück – Josef hört Beth wie sie verzweifelt nach ihm schreit. Diese Verzweiflung hat ihn aus seinem Sein herausgezogen, hat ihn dazu gebracht automatisch von Peterson abzulassen. Er hat wohl tief in seinem Inneren gespürt, dass es viel wichtiger als alles auf der Welt ist, dass er jetzt in diesem Moment bei Beth sein muss und nicht hier, um seine Wut an Peterson auszulassen, seine Rache auszuleben.
Und dann spürt er es noch bevor er es sieht, was er nicht glauben kann, was er sich im Traum nie hätte vorstellen können. Mick, sein bester Freund – das konnte nicht wahr sein. Und sofort spürte er die Ohnmacht in sich, die Ohnmacht und Angst, seinem Freund nicht helfen zu können, kann die verzweifelten optimistischen Worte von Beth an Mick nicht verstehen, nicht nachvollziehen – und ihm wird klar sie brauchen einen Arzt, Peterson aber wo ist er.
Die Klinik, Mick muss in die Klinik, seine einzige Chance wenn er denn noch eine hat. Er muss eine haben. Wir haben doch alle darauf gehofft, dass er doch noch leben könnte, dass Beth und Josef ihn wieder in die Arme schließen können. Josef spürt er ist ein Mensch. Die Verwandlung, nach der Beth ihn fragt ist wegen der vielen Verletzungen nicht möglich. Damals hat Mick Josh nicht verwandeln wollen, Micks Gründe kennen wir – er will keinem dieses Leben, dieses Dasein bewusst zumuten, aber hat er vielleicht auch ein klein wenig daran gedacht, dass Josh zu sehr verletzt war.
In der Klinik muss Josef erkennen, dass Mick dem Tod näher ist als dem Leben und wieder zieht sich sein Herz zusammen, wieder ist der Schmerz allgegenwärtig und raubt ihm fast die Sinne. Ganz knapp ist die Chance, dass Mick überlebt und doch muss Josef ihn von dort wegbringen. Sie alle waren in Gefahr denn die Legion würde das alles nicht so hinnehmen, würde sie finden und dann hatten sie kaum Chancen, Mick dann gar nicht mehr.
Ich hoffte damals so sehr, dass das alles gut ausgeht und sie den Klauen der Legion entkommen konnten und vor allem, dass Mick das alles überlebt.
Lieben Gruß
snApe
-snape- (anonymer Nutzer)
Oha was für ein aufreibendes Kapitel. Josef versucht sich mit dem Aufspüren von Peterson und dem Finden der Legion aus seiner Trauer um Mick herauszuarbeiten und sie zum Teil zu verdrängen.
Diese Verfolgungsjagd in dem stillgelegten Bereich und Räumen der Universität – nervenaufreibend und Beth sitzt mit Logan im Van und kann alles beobachten, bis sie glaubt ihren Augen nicht zu trauen und sich in ihren Verstand ein Gedanke einschleichen will, der Gedanke, dass sie dort auf den Monitoren Mick sieht. Und sie kann nicht anders – sie muss sich vergewissern, muss sichergehen.
Und dann findet sie ihn, kann es gar nicht glauben, dass es Mick ist. Und als sie seine Verletzungen sieht droht über Beth die Erkenntnis, dass sie ihn wieder verlieren könnte – jetzt wo sie ihn gerade gefunden hat. In ihrer Verzweiflung macht sie das einzige wozu sie in der Lage ist – sie ruft Josef.
Ich saß da und konnte es nicht glauben. Der Gedanke, die Hoffnung, die ich die ganze Zeit hatte wurde wahr – Mick lebte.
Lieben Gruß
snApe
Diese Verfolgungsjagd in dem stillgelegten Bereich und Räumen der Universität – nervenaufreibend und Beth sitzt mit Logan im Van und kann alles beobachten, bis sie glaubt ihren Augen nicht zu trauen und sich in ihren Verstand ein Gedanke einschleichen will, der Gedanke, dass sie dort auf den Monitoren Mick sieht. Und sie kann nicht anders – sie muss sich vergewissern, muss sichergehen.
Und dann findet sie ihn, kann es gar nicht glauben, dass es Mick ist. Und als sie seine Verletzungen sieht droht über Beth die Erkenntnis, dass sie ihn wieder verlieren könnte – jetzt wo sie ihn gerade gefunden hat. In ihrer Verzweiflung macht sie das einzige wozu sie in der Lage ist – sie ruft Josef.
Ich saß da und konnte es nicht glauben. Der Gedanke, die Hoffnung, die ich die ganze Zeit hatte wurde wahr – Mick lebte.
Lieben Gruß
snApe

