Glinda-von-Arduenna  
du hast fantines situation genauso beschrieben,
wie sie ist,
sie ist nach eponine mein lieblingschara im musical,
ich kenne allerdings die deutsche version nicht,
aber die englischen texte sind auch super ;)
deine geschichte, auch wenn nur kurz,
drückt alles aus, was fantine fühlt,
das ist total traurig alles ;(
lg sophia
lightspeed  
hey!
ich bin grad ehrlich gesagt ein wenig sprachlos.
deine geschichte ist großartig, nicht zu dramatisch (wie ich finde), sondern einfach schlicht. hmm, wie man merkt, fehlt mir an dieser stelle der richtige ausdrück ;)
ich finde die rolle der fantine in der ganzen geschichte unglaublich tragisch; sie tut alles für ihre tochter, für ihre vermeindlich kranke tochter; sie schneidet sich die haare ab, lässt sich die zähne ziehen, um genug geld zu bekommen und dabei ist cosette weder krank, noch wird sie gut behandelt.
ich habe an dieser stelle geweint vor unterdrückter wut. ihre gesamte umgebung ist so wahnsinnig.... undankbar.
jetzt aber zu deiner geschichte.
du hast einen großartigen ausdruck! einer von der sorte, bei der gerade die schlichtheit einen umhaut. (gibt es das wort?)
ich hab das hier mit tränen in den augen gelesen.
»Wenn nur meine Cosette versorgt ist, kümmert es mich nicht, ob ich hungere oder friere.«
diese... gleichgültigkeit mit der sie sich selbst betrachtet, ist unglaublich. solange sie weiß, dass es cosette gut hat... wow.
»Der Tod schleicht wie eine ausgehungerte Raubkatze um mich herum. Lauert in der Schwärze, die ihn umgibt. Das Fell schmutzig grau, der Blick erbarmungslos.«
hab ich schon gesagt, dass dein ausdruck unglaublich ist? ich finde, er passt gut hier rein. nicht zu hugo; der schreibt doch ein wenig anders; aber zu den gedanken von fantine. :)
ich könnte so ziemlich jede weitere zeile zitieren, aber ich glaube, es reicht, wenn ich sage: respekt. das ist eine unheimlich großartige geschichte.
danke dafür; definitiv ein favourit.
liebe grüße
Sarah Martinez  
hey, da ich jetzt auch gerade mal in der Les Mis fase bin:
Super schön geschrieben,...tja woher kommt mir das elend einer hure nur so bekannt vor...
ich finde auch das du ruhig noch weiter schreiben solltest. zumindest bis fantine stirbt!
Alles Liebe
mach weiter so
vic
Firlachiel  
*seufz* Ja, was soll ich sagen?
So schön und so traurig wie immer *sniff*
Ich wär eindeutig auch für noch ein paar Kapitel. Vllt. eins wie sie den Freier angreift, etc. ?! *liebschau* ;)

LG Nadja
Naika  
Dann schreibe ich mal den ersten Kommentar zu dieser wunderschönen, aber traurigen Geschichte.

Also zu deiner versteckten Frage am Anfang: Les Misérables gehört Viktor Hugo (Originalbuch Autor; demnach besitzt er auch das (c) ) aber die Musiktexte zu der Musicalfassung schrieben Claude-Michel Schönberg (Musik) und Alain Boublil (Texte)


Nun zu der eigentlichen Story: Ich finde sie sehr gelungen und gerade weil ich auch den Song "Ich hab geträumt vor langer Zeit" sehr schön finde (und ihn mir beim lesen extra dazu angeschaltet hab, nachdem ich die überschrift gelesen hatte^^)
war das ganze noch trauriger. Wirklich sehr gut beschrieben, man kann sich die Situation in der Fantine sich befindet, auch wenn man das Muscial nicht kennt, sehr gut vorstellen.

Ich hoffe doch sehr, das es hier nicht bei einem One-shot bleibt und du noch weitere Kapitel dazu schreibst. Das würde mich wirklich sehr freuen!

Viele Grüße
Jacky
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