Reviews: Fanfiktion
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Ruth (anonymer Nutzer)
Ich liebe diese Geschichte. Bitte ganz schnell weiterschreiben.
Sarah Martinez
Huhu,
die geschichte ist gut ^^
n kleiner Fehler im 5. Kapitel
"fragt ich ihn"
ich glaub du weißt selber was falsch ist =)
Lieben Gruß und Frohes Fest
S.M
die geschichte ist gut ^^
n kleiner Fehler im 5. Kapitel
"fragt ich ihn"
ich glaub du weißt selber was falsch ist =)
Lieben Gruß und Frohes Fest
S.M
Cessilie (anonymer Nutzer)
Ohje... Okay, diese Szene ist nicht leicht, aber die ölige und aalglatte Art Richelieus hättest du doch deutlicher machen können. Er ist so clever und intrigant, aber Mylady ist ebenfalls clever und sie hat eine Menge gelernt. Diese ständigen Stimmungsschwankungen von selbstsicher zu ängstlich innerhalb von drei Zeilen sind unglaubwürdig. Mylady reagiert dort auch eher zickig und nicht ängstlich.
Warum will sie nicht glauben, was ihre Ohren aufnehmen? Beschreib doch ein bisschen mehr. Wenn jemand das Musical nicht kennt, hat er keine Ahnung, was der vorletzte Satz bedeuten soll.
Und der letzte Satz. Schon wieder ein Ausrufezeichen, dazu die Rechtschreibung und Satzstellung. Wieso "ist", wenn doch der ganze Text in Vergangenheit geschrieben ist?
Das Komma muss da weg, aber eigentlich gehört der ganze Satz umgebastelt. Und wieso ist sie überrascht, dass er auch so verlogen ist? Wieso eigentlich verlogen? Sie weiß doch auch, dass er ein Ar*ch ist, also muss sie sich nicht wundern.
Bin auf das nächste Kapitel gespannt, um zu sehen, wie du diese Szene, wo er ihre Lilie betrachtet, löst. Auf der Bühne prickelte es zwischen den beiden, bei jeder Besetzung ein bisschen anders. Mal sehen, wie du das siehst.
Tschau
C.
Warum will sie nicht glauben, was ihre Ohren aufnehmen? Beschreib doch ein bisschen mehr. Wenn jemand das Musical nicht kennt, hat er keine Ahnung, was der vorletzte Satz bedeuten soll.
Und der letzte Satz. Schon wieder ein Ausrufezeichen, dazu die Rechtschreibung und Satzstellung. Wieso "ist", wenn doch der ganze Text in Vergangenheit geschrieben ist?
Das Komma muss da weg, aber eigentlich gehört der ganze Satz umgebastelt. Und wieso ist sie überrascht, dass er auch so verlogen ist? Wieso eigentlich verlogen? Sie weiß doch auch, dass er ein Ar*ch ist, also muss sie sich nicht wundern.
Bin auf das nächste Kapitel gespannt, um zu sehen, wie du diese Szene, wo er ihre Lilie betrachtet, löst. Auf der Bühne prickelte es zwischen den beiden, bei jeder Besetzung ein bisschen anders. Mal sehen, wie du das siehst.
Tschau
C.
Cessilie (anonymer Nutzer)
Wenn du mir widersprechen möchtest oder sonst auf irgendeine Art mit mir Kontakt aufnehmen willst, dann gib bei "Autoren" Cessilie ein, damit du mir eine Nachricht schreiben kannst. Vielleicht ist es dir angenehmer, wenn du auf meine Ansichten reagieren kannst.
Ich denke, du hättest beschreiben können, wie Buckingham und James aussehen. "Klein und dick" ist sehr allgmein, es wäre interessanter, wenn du James' Gebaren beschrieben hättest sowie das vornehme Äußere von Buckingham.
Wieder lachen musste ich bei dieser Stelle:
-„Nein James, wenn wir da vorne abbiegen kommen wir zu einem kleinen, abgelegenen Gasthaus“
Das war mein Gasthaus.-
Cool, woher weiß Mylady das? *lach* Wenn es wenigstens einen Namen hätte oder eine andere Besonderheit, durch die man es identifizieren kann. Gasthäuser waren nämlich zu dieser Zeit nicht selten gesät und es gab sicherlich viele kleine und abgelegene Gasthäuser. Das hätte also besser gelöst werden können.
Glaubst du tatsächlich, dass Buckingham vor James ausposaunen würde, in einem Gasthof, wo alle es hören können, dass er zu Anna will? Sicher, viele heißen Anna, doch ich denke, er hält sich mehr bedeckt, denn er riskiert einen Krieg, bei dem was er tut. Auch, dass James' Sprechweise nicht herauskommt, ist schade. Er ist so ein witziger und markanter Charakter, dass du ihm durchaus mehr Gesicht hättest verleihen können.
Mylady ist froh gelaunt, wenn sie zum Kardinal geht? Sollte sie nicht eher Angst haben? Immerhin steht für sie viel auf dem Spiel und sie ist immer noch inoffiziell in Paris.
Das mit dem Rennen und dann zügig Gehen, hättest du streichen können. "Ich begab mich auf schnellstem Wege zum Palais du Cardinale" klingt angenehmer und man ist nicht der Versuchung ausgesetzt, sich eine abgehetzte und rennende Mylady vorzustellen. Auch die Zeitangabe "10 Minuten später" ist etwas unästhetisch. Erstmal schreibt man die Zahl aus, weil solche kleinen Zahlen als Ziffer hässlich in einem Text wirken und dann kann man auch "kurze Zeit später" schreiben, was besser aussieht.
Du solltest allgemein mehr beschreiben, so wirkt die Geschichte sehr kahl, und ich glaube, man kann sich nichts darunter vorstellen, wenn man das Musical nicht kennt.
Ich denke, du hättest beschreiben können, wie Buckingham und James aussehen. "Klein und dick" ist sehr allgmein, es wäre interessanter, wenn du James' Gebaren beschrieben hättest sowie das vornehme Äußere von Buckingham.
Wieder lachen musste ich bei dieser Stelle:
-„Nein James, wenn wir da vorne abbiegen kommen wir zu einem kleinen, abgelegenen Gasthaus“
Das war mein Gasthaus.-
Cool, woher weiß Mylady das? *lach* Wenn es wenigstens einen Namen hätte oder eine andere Besonderheit, durch die man es identifizieren kann. Gasthäuser waren nämlich zu dieser Zeit nicht selten gesät und es gab sicherlich viele kleine und abgelegene Gasthäuser. Das hätte also besser gelöst werden können.
Glaubst du tatsächlich, dass Buckingham vor James ausposaunen würde, in einem Gasthof, wo alle es hören können, dass er zu Anna will? Sicher, viele heißen Anna, doch ich denke, er hält sich mehr bedeckt, denn er riskiert einen Krieg, bei dem was er tut. Auch, dass James' Sprechweise nicht herauskommt, ist schade. Er ist so ein witziger und markanter Charakter, dass du ihm durchaus mehr Gesicht hättest verleihen können.
Mylady ist froh gelaunt, wenn sie zum Kardinal geht? Sollte sie nicht eher Angst haben? Immerhin steht für sie viel auf dem Spiel und sie ist immer noch inoffiziell in Paris.
Das mit dem Rennen und dann zügig Gehen, hättest du streichen können. "Ich begab mich auf schnellstem Wege zum Palais du Cardinale" klingt angenehmer und man ist nicht der Versuchung ausgesetzt, sich eine abgehetzte und rennende Mylady vorzustellen. Auch die Zeitangabe "10 Minuten später" ist etwas unästhetisch. Erstmal schreibt man die Zahl aus, weil solche kleinen Zahlen als Ziffer hässlich in einem Text wirken und dann kann man auch "kurze Zeit später" schreiben, was besser aussieht.
Du solltest allgemein mehr beschreiben, so wirkt die Geschichte sehr kahl, und ich glaube, man kann sich nichts darunter vorstellen, wenn man das Musical nicht kennt.
Cessilie (anonymer Nutzer)
Das zweite Kapitel...
Gut, hier kam zum 2. Mal die Formulierung "nennen wir es"- wirkt nicht besonders elegant, zumal, wenn es in zwei Kapiteln knapp hintereinander folgt.
Okay, die Handlungen, die darauf folgen, sind vielleicht ein bisschen schwer zu beschreiben, aber ich denke, du hättest schreiben können, dass Rochefort d'Artagnan packt, ihm mit voller Absicht den Degen zerbricht und sich dann ganz doll freut und stolz auf sich ist. Meines Erachtens kam Rochefort im Musical nämlich immer sehr witzig rüber, und nicht wie ein grobschlächtiger Bauer.
Äh, und Mylady will d'Artagnan retten und verhindern, dass er zusammengeschlagen wird? Na, das ist Interpretation, aber da würde ich nie drauf kommen.
Übrigens ist "Jüngling" ein komischer Begriff. Schreib doch lieber "junger Mann" oder so etwas in der Art. Hier stellt man sich ja einen fünfzehnjährigen Knaben vor.
Über den letzten Satz musste ich lachen. Sauer? Nenn es doch wütend oder empört. Von dannen ziehen ist auch komisch, fällt dir keine andere Formuliereung ein? Würdest du von dir sagen, dass du "sauer von dannen ziehst!!!" Dieses Ausrufezeichen macht den Satz lächerlich, weil es triumphierend und stoz klingt, und das ist Mylady in dem Moment nicht.
Tschau
Silke
PS: Ich will dich nicht fertig machen, sondern nur meine Gedanken darlegen, denn dafür hast du diese Fanfiction veröffentlicht. Ich liebe das Musical und diese Geschichte könnte eine schöne Erinnerung wachrufen, was mir aber leider bisher verwehrt blieb.
Gut, hier kam zum 2. Mal die Formulierung "nennen wir es"- wirkt nicht besonders elegant, zumal, wenn es in zwei Kapiteln knapp hintereinander folgt.
Okay, die Handlungen, die darauf folgen, sind vielleicht ein bisschen schwer zu beschreiben, aber ich denke, du hättest schreiben können, dass Rochefort d'Artagnan packt, ihm mit voller Absicht den Degen zerbricht und sich dann ganz doll freut und stolz auf sich ist. Meines Erachtens kam Rochefort im Musical nämlich immer sehr witzig rüber, und nicht wie ein grobschlächtiger Bauer.
Äh, und Mylady will d'Artagnan retten und verhindern, dass er zusammengeschlagen wird? Na, das ist Interpretation, aber da würde ich nie drauf kommen.
Übrigens ist "Jüngling" ein komischer Begriff. Schreib doch lieber "junger Mann" oder so etwas in der Art. Hier stellt man sich ja einen fünfzehnjährigen Knaben vor.
Über den letzten Satz musste ich lachen. Sauer? Nenn es doch wütend oder empört. Von dannen ziehen ist auch komisch, fällt dir keine andere Formuliereung ein? Würdest du von dir sagen, dass du "sauer von dannen ziehst!!!" Dieses Ausrufezeichen macht den Satz lächerlich, weil es triumphierend und stoz klingt, und das ist Mylady in dem Moment nicht.
Tschau
Silke
PS: Ich will dich nicht fertig machen, sondern nur meine Gedanken darlegen, denn dafür hast du diese Fanfiction veröffentlicht. Ich liebe das Musical und diese Geschichte könnte eine schöne Erinnerung wachrufen, was mir aber leider bisher verwehrt blieb.
Sonnestrahl (anonymer Nutzer)
Hi!
Schnell weiterschreiben! Die Geschichte gefällt mir eigentlich ganz gut - sehr gut sogar, überhaupt, wo man die Handlung vom Musical her schon kennt....
LG
Schnell weiterschreiben! Die Geschichte gefällt mir eigentlich ganz gut - sehr gut sogar, überhaupt, wo man die Handlung vom Musical her schon kennt....
LG
Cessilie (anonymer Nutzer)
Hi,
ich hab gerade deine Geschichte entdeckt und mir bisher ein Kapitel durchgelesen. Erst einmal Hut ab, es ist ein großes Unterfangen, ein Musical nachzuschreiben.
Allerdings sind mir einige Dinge aufgefallen, die mir nicht besonders gut gefallen und auf die ich dich aufmerksam machen möchte, weil man sich durch konstruktive Kritik verbessern kann.
Ersteinmal ist die Rechtschreibung nicht besonders gut, was das Lesen unangenehm macht. Ich empfehle dir, noch einmal sehr sorgfältig das erste Kapitel durchzulesen oder es jemandem zum Durchlesen und Korigieren zu geben, der in Sachen Rechtschreibung sehr sicher ist. Hier aber habe ich den Eindruck, als habest du das Kapitel geschrieben und es sofort online gestellt, ohne zu korrigieren.
Gut, der nächste Punkt, der mir nicht so gefällt, ist die Darstellung Rocheforts. Da Mylady aus Frankriech verbannt wurde, muss sie vorher in den Diensten des Kardinals gestanden haben, was im Musical ja auch erwähnt wird. Daher ist sie mit Rochefort bekannt, und sie fragt nicht zaghaft, sondern eher provozierend und selbstbewusst. Das ist aber meine persönliche Ansicht und bleibt dir überlassen, aber ich empfinde diese Darstellung Rocheforts als nicht gelungen.
Auch Mylady stellst du weicher und liebender heraus als sie im Musical rüberkommt. Zum Beispiel, dass sie Angst vor Rochefort hat - ich hatte immer mehr den Eindruck, als sei sie aufgebracht über dessen Benehmen, aber nicht ängstlich. Die zicken sich doch eh immer an, da schwingt keine Furcht mit. Und denkst du wirklich, sie wünscht sich Athos herbei, auf dass er ihr hilft? Sie ist eine Frau, die gelernt hat, gegen die männerdominierte Welt anzugehen, sie schlägt sie mit ihren eigenen Waffen (s. "Männer").
Die Sprache selbst ist mir etwas zu einfach und lapidar, Worte wie "fit" und "Um es nett zu sagen" passen nicht so ganz in die Zeit. Im Musical haben sie die Sprache ja auch an das 17. Jahrhundert angepasst.
Tschau
Cessilie
ich hab gerade deine Geschichte entdeckt und mir bisher ein Kapitel durchgelesen. Erst einmal Hut ab, es ist ein großes Unterfangen, ein Musical nachzuschreiben.
Allerdings sind mir einige Dinge aufgefallen, die mir nicht besonders gut gefallen und auf die ich dich aufmerksam machen möchte, weil man sich durch konstruktive Kritik verbessern kann.
Ersteinmal ist die Rechtschreibung nicht besonders gut, was das Lesen unangenehm macht. Ich empfehle dir, noch einmal sehr sorgfältig das erste Kapitel durchzulesen oder es jemandem zum Durchlesen und Korigieren zu geben, der in Sachen Rechtschreibung sehr sicher ist. Hier aber habe ich den Eindruck, als habest du das Kapitel geschrieben und es sofort online gestellt, ohne zu korrigieren.
Gut, der nächste Punkt, der mir nicht so gefällt, ist die Darstellung Rocheforts. Da Mylady aus Frankriech verbannt wurde, muss sie vorher in den Diensten des Kardinals gestanden haben, was im Musical ja auch erwähnt wird. Daher ist sie mit Rochefort bekannt, und sie fragt nicht zaghaft, sondern eher provozierend und selbstbewusst. Das ist aber meine persönliche Ansicht und bleibt dir überlassen, aber ich empfinde diese Darstellung Rocheforts als nicht gelungen.
Auch Mylady stellst du weicher und liebender heraus als sie im Musical rüberkommt. Zum Beispiel, dass sie Angst vor Rochefort hat - ich hatte immer mehr den Eindruck, als sei sie aufgebracht über dessen Benehmen, aber nicht ängstlich. Die zicken sich doch eh immer an, da schwingt keine Furcht mit. Und denkst du wirklich, sie wünscht sich Athos herbei, auf dass er ihr hilft? Sie ist eine Frau, die gelernt hat, gegen die männerdominierte Welt anzugehen, sie schlägt sie mit ihren eigenen Waffen (s. "Männer").
Die Sprache selbst ist mir etwas zu einfach und lapidar, Worte wie "fit" und "Um es nett zu sagen" passen nicht so ganz in die Zeit. Im Musical haben sie die Sprache ja auch an das 17. Jahrhundert angepasst.
Tschau
Cessilie

