Hallo!
Hisietari hat mir eben empfohlen, diese Geschichte zu lesen. Es hat sich wirklich gelohnt! Du hast einen sehr schönen Schreibstil, wodurch der inhalt deiner Story sehr gut rüberkommt. Ab und an sind einige Wortwiederholungen drin, aber das kann man getrost überlesen. ;)
Luca mochte ich in "Moon Child" nicht so sehr, deshalb weiß ich nicht, was ich hier zu ihm sagen kann. Ich fand, dass er Kei im Stich gelassen hat und nach dieser Fanfiction kommt es mir weiterhin so vor.
Kei und Shôs Verhältnis hast du auc hsehr gut rüber gebracht. Shô kam mir ein bisschen zu abhängig und knuffig vor. Es passt aber trotzdem gut.
Endlich mal keine yaoi-/shônen-ai-Szene, das ist richtig schön. :)
Dieser Ewigkeits-Gedanke bringt mich auch imemr wieder zum nachgrübeln, und das, obwohl ich kein Vampir bin (ach nee... ^^). Alt werden, andere, mir liebe Menschen sterben sehen, Einsamkeit... Es ist schön, so etwas mal in einer FF lesen zu können, da merkt man, dass man sich nicht alleine solche Gedanken macht.
Tut mir Leid, ich bringe heute einfach kein vernünftiges Kommi zu Stande! :(
Auf alle Fälle hat die FF mir sehr gefallen!
LG,
Young-Eagle.
Reviews: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Moonchild
/ Ewigkeit
Hisietari (anonymer Nutzer)
Kia ora!
Ich verstehe nicht, warum diese Story noch keine Reviews hat - vielleicht weil kaum jemand Moon Child kennt bzw. hier nicht danach sucht. In Ordnung... ist mir jedenfalls eine Ehre, die Erste zu sein. ^^
Die Story ist wirklich sehr stark geschrieben. Bei der Kurzbeschreibung dachte ich noch "Oh nein, bitte nicht" - aber du hast es geschafft, mich voll und ganz zu überzeugen. Dein Stil kommt sehr gut rüber, du beschreibst ruhig, aber gefühlvoll, bildhaft und mit sehr gutem Ausdruck. Vor allem ist es erholsam, mal etwas zu lesen, das nicht vor schwülstigen Metaphern überquillt. Es ist schrecklich, was manche Leute mit Sprache anstellen. Danke für dieses Gegenbeispiel. ;)
Zum Inhalt - wunderbar! Ich musste an Anne Rice denken, wie Kei und Luca die Welt durchstöbern erinnert mich sehr an sie. Vor allem der Dschungel... da kommen alte Erinnerungen hoch. ^^ Allerdings schilderst du all dies als deine eigene Story, was die meisten Leute nicht können. Ich fühle mich zwar an Anne Rice erinnert, auch was die Grundmotive angeht (was aber zugegebenermaßen auch am ziemlich abgekupferten Film liegt), doch ist und bleibt es deine Story, sie ist absolut eigenständig. Und dass Kei New York und den Urwald mochte, kann ich mir sehr gut vorstellen... auch wenn ich selbst nie darauf gekommen wäre.
Die Beziehung zwischen Sho und Kei... niedlich. Etwas anderes kann ich dazu wirklich nicht sagen. ^^ Es stimmt, die zwei sind eher wie Pate und Patenkind, auch wenn viele sie lieber als Pärchen sehen (ich wurde selbst getreten, sie zu einem zu machen und habe es experimentell mal so geschrieben... grässlich). Zwar ist es auf den ersten Blick etwas befremdlich, Sho so "kuschelig" zu erleben, aber so kindlich, wie er im Film zuerst rüberkommt, ist das wahrscheinlich sogar wahr.
Okay, auf jeden Fall vielen Dank für diese tolle Story! Auf dass sie ewig in meiner Favoritenliste schmoren möge! ;P
Liebe Grüße,
Hisietari
Ich verstehe nicht, warum diese Story noch keine Reviews hat - vielleicht weil kaum jemand Moon Child kennt bzw. hier nicht danach sucht. In Ordnung... ist mir jedenfalls eine Ehre, die Erste zu sein. ^^
Die Story ist wirklich sehr stark geschrieben. Bei der Kurzbeschreibung dachte ich noch "Oh nein, bitte nicht" - aber du hast es geschafft, mich voll und ganz zu überzeugen. Dein Stil kommt sehr gut rüber, du beschreibst ruhig, aber gefühlvoll, bildhaft und mit sehr gutem Ausdruck. Vor allem ist es erholsam, mal etwas zu lesen, das nicht vor schwülstigen Metaphern überquillt. Es ist schrecklich, was manche Leute mit Sprache anstellen. Danke für dieses Gegenbeispiel. ;)
Zum Inhalt - wunderbar! Ich musste an Anne Rice denken, wie Kei und Luca die Welt durchstöbern erinnert mich sehr an sie. Vor allem der Dschungel... da kommen alte Erinnerungen hoch. ^^ Allerdings schilderst du all dies als deine eigene Story, was die meisten Leute nicht können. Ich fühle mich zwar an Anne Rice erinnert, auch was die Grundmotive angeht (was aber zugegebenermaßen auch am ziemlich abgekupferten Film liegt), doch ist und bleibt es deine Story, sie ist absolut eigenständig. Und dass Kei New York und den Urwald mochte, kann ich mir sehr gut vorstellen... auch wenn ich selbst nie darauf gekommen wäre.
Die Beziehung zwischen Sho und Kei... niedlich. Etwas anderes kann ich dazu wirklich nicht sagen. ^^ Es stimmt, die zwei sind eher wie Pate und Patenkind, auch wenn viele sie lieber als Pärchen sehen (ich wurde selbst getreten, sie zu einem zu machen und habe es experimentell mal so geschrieben... grässlich). Zwar ist es auf den ersten Blick etwas befremdlich, Sho so "kuschelig" zu erleben, aber so kindlich, wie er im Film zuerst rüberkommt, ist das wahrscheinlich sogar wahr.
Okay, auf jeden Fall vielen Dank für diese tolle Story! Auf dass sie ewig in meiner Favoritenliste schmoren möge! ;P
Liebe Grüße,
Hisietari

