Black73 (anonymer Nutzer)  
Mein Sohn wurde getestet und ist hochbegabt,
sie sind zu dritt in der Klasse,die hoch begabt
sind,3 Jungs und alle drei störende,sie sind
zu schnell gelangweilt,sie bekommen extra aufgaben
wenn sie fertig sind,dass hilft,ich werde meinen Sohn
von 8 nicht ne Klasse überspringen lassen oder speziell
in födern lassen,er soll sich normal fühlen und entwickeln
und dass klappt jetzt ziehmlich gut,er ist zufrieden und
stört auch nicht mehr in der Klasse,er hätte sogar ein
Stipendium bekommen für seine Förderung,da sowas
auch viel geld kostet,aber nach überlegungen lehnte ich
es ab,
nicht testo trotz hast Du sehr gut und intressant geschrieben:)
Jost  
"Grundsätzlich ist ein hochbegabtes Kind frühzeitig auf Hilfe angewiesen [..]"
Ich halte den Satz nicht für falsch, allerdings für unglücklich formuliert. Statt "Hilfe" wäre "Verständnis" oder "Akzeptanz" wohl besser gewesen. Auf die Hochbegabung gar nicht einzugehen, wäre aber problematisch und führt entweder zur erzwungenen, entmutigten Anpassung oder dazu, dass das betroffene Kind solange gegen die metaphorische Wand läuft, bis es daran kaputt geht.

Mit der mangelnden Eignung vieler Fördermaßnahmen hast du leider Recht. Allerdings habe ich beim Lesen das Gefühl, dass du sie zu sehr verdammst.
Früher eingeschult werden, eine Klasse überspringen, nachmittägliche Förderkurse — alles keine Allheilmittel. Aber sollte man es deswegen ganz sein lassen? Sollte man das Kind im Unterricht an seiner Langeweile verzweifeln lassen? Nein. Es ist immerhin ein erster Schritt — kein großer zwar, aber immerhin ein erster. Zu Problemen führt es dann, wenn Lehrer und Eltern das Problem damit als gelöst ansehen, denn das ist es im Allgemeinen noch nicht.
Wenn Eltern und/oder Lehrer sich der Problematik aber bewusst sind, können bereits einfache (wenn auch unkanonische) Ansätze hilfreich sein. Vielleicht darf der Schüler zusätzlich ein Fach in einer höheren Klasse besuchen (und langweilt sich im normalen Unterricht nicht mehr, weil er für den gleichen Unterrichtsinhalt weniger Stunden Zeit hat). Vielleicht darf der Schüler statt zusätzlichen Wiederholungsaufgaben sich mit einem der nächsten Themen befassen und dann selbst ein oder zwei Stunden Unterricht halten. Vielleicht …

Allerdings sind das alles nur kleine Eingriffe, die nicht dauerhaft helfen können. Die einzige umfassende Lösung, die mir bekannt ist, sind Schulen mit speziellem Förderzweig für Hochbegabte. Es gibt wenige solche Schulen in Deutschland und meines Wissens keine staatlichen.[*] Das kostet Schulgeld (nicht primär aus Geldgier, sondern da Schulen in privater Trägerschaft von den Bundesländern wesentlich weniger Geld bekommen als staatliche Schulen) und ggf. auch Internatskosten.[**]
Ist es das wert? Ich weiß es nicht. Das muss in jedem Einzelfall überlegt werden — und selbst dann weiß man meist erst im Nachhinein, ob die Entscheidung richtig war.

Insgesamt stimmen wir wohl in einigen Punkten nicht überein, aber das ist in Ordnung. Jeder Hochbegabte macht wohl eigene Erfahrungen und es ist — unabhängig davon, wie diese im Einzelnen aussehen — ein großer Schritt vorwärts, wenn Menschen sich darüber austauschen, die Problematik erkennen und vielleicht aus fremden Erfahrungen lernen können.
In diesem Sinne danke ich dir herzlich für den Essay!
R.A.B.

[*] In den neuen Bundesländern gibt es einige staatliche Spezialschulen mit meist naturwissenschaftlicher Ausrichtung. Allerdings kümmern diese sich um Hochleister, nicht um Hochbegabte — dies ist ein wesentlicher Unterschied.

[**] Wer mag, kann an dieser Stelle einen ausführlichen Monolog darüber einfügen, wie sehr Erfolg im deutschen Bildungssystem vom Bildungsgrad und Einkommen der Eltern abhängig ist.
Allerdings sei auch darauf hingewiesen, dass es — wenn man danach sucht und bereit ist, Zeit in das Ausfüllen von Papierbergen zu investieren — viele Möglichkeiten gibt: Schüler-BAFöG, Stiftungen, Fahrtkostenzuschüsse, …
feuerblume (anonymer Nutzer)  
Hallo,
ein toller Text!
Ich hatte selber Probleme (mit Klaase überspringen) und finde es cool das sich jemand hier mal damit beschäftigt hat.
Selber habe ich total viele Hobbies! Aber meine Eltern haben mich nie dazu gezwungen oder so...
Auch bin ich damit eine Klasse übersprungen zu haben total zufrieden!
Weiterhin stimme ich dir total zu was den Satz  "Grundsätzlich ist ein hochbegabtes Kind frühzeitig auf Hilfe angewiesen [..]" angeht!
Wen sowas in der Zeitung steht kein wunder für was andere einen halten!
Ein wirklich guter Artikel!
Feuerblume
ice-princess  
volle zustimmung meinerseits. auch ich kenne das problem des außenseiter-seins, und nicht erst seit ich übersprungen habe.
traurig, aber wahr: wer heute gue noten hat, wird meistens als streber abgestempelt. und das ist nicht fair, als hochbegabter kann man ebenso normal sein wie jeder andere auch, und vor allem, man kann auch fehler machen oder keine ahnung haben. denn das ist noch etwas: es wird häufig gemäß den klischees vorausgesetzt, dass man alles weiß, auf allen ebenen gut ist. das wäre nicht hochbegabt, das wäre universalgenie...

ein guter text in jedem falle. ich bin ganz deiner meinung.

ice
Saltamontes  
Hallo!
Ich finde, das hast du gut kommentiert... vor allem die Probleme des Überspringens kenne ich auch selbst. Ich habe zwar keine Schwierigkeiten mit dem Schulstoff - damals wie heute - aber seit ich ein Jahr ausgelassen habe, bin ich ziemlich introvertiert und still geworden. Früher war ich bei den meisten beliebt und hatte viele Freunde, aber jetzt bin ich eher eine Außenseiterin. Wahrscheinlich war es einfach zu früh (das war noch in der Grundschule). Andererseits war ich restlos unterfordert. Inzwischen beginnt das wieder, eigentlich war es schon seit Beginn der fünften Klasse auf dem Gymnasium so, dass ich mich im Unterricht ziemlich gelangweilt habe, obwohl meine Noten eher durchschnittlich sind bzw. waren.
Ganz besonders das Mathe-Klischee finde ich übrigens interessant, weil ich da null Ahnung habe. xD
Allerdings lerne ich so gut wie nie, wenn überhaupt dann nur morgens im Zug oder kurz vor irgendwelchen Prüfungen... auch Hausaufgaben erledige ich nur sporadisch.  Ich bin eben faul, aber ich habe keine Probleme mit dem Stoff.
Naja, ich werde meine Talente jedenfalls nutzen und gehe ab Sommer ein halbes Jahr in die USA. Vielleicht werde ich da durch die Sprache ein bisschen mehr gefordert. Die elfte Klasse ist ja angeblich sowieso langweilig. xD
Und natürlich hoffe ich, dadurch selbstbewusster und offener zu werden. Irgendwie ist es nämlich seltsam, mit siebzehnjährigen abzuhängen, wenn ich erst 14 bin... aber mit den Achtklässlern will ich ja auch nichts zu tun haben.
GLG
Aleya  
und ich schon wieder...

ich hab mal ne frage: hast du den text noch irgendwo? ich hab den zwar mal gesehen, aber nicht gelesen, da ich keine lust hatte, mir wieder irgendwelche krankheiten andichten zu lassen... wenn du den noch hast, kannst du mir den mal schicken? wäre nett ;-)

zu den seltsamen hobbies, die hochbegabten angedichtet werden... nun ja, ich bin so musikalisch wie eine katze in hochstimmung und  meine bilder gefallen auch nur meinem kunstlehrer. und dass der ein wenig... seltsam war, wussten schließlich alle. also nix mit malen oder musik bei mir... schach spielen kann ich auch nicht, mein bruder macht mich mit schöner regelmäßigkeit nieder (ist 5 fünf jahre jünger als ich). also schon wieder ins klo gegriffen (ups, als hochbegabter sollte ich wahrscheinlich eher etwas höflicheres sagen) mit den hobbies. klassische musik kann ich übrigens nicht ausstehen (außer die fünfte von beethoven. der anfang ist einfach genial) und HIM taucht wohl in den wenigsten derartigen statistiken auf. nun ja, irren ist ja menschlich. aber so massiv? Mein liebstes Hobby ist Computer spielen und Fanfic-Charaktere quälen... wird das dann als ADS-Syndrom gewertet? ich bin ja der meinung, dass dies einfach nur eine bequeme ausrede ist, damit man sich nicht weiter um die kinder kümmern muss. das kind ist krank, beruhigungsmittel helfen, damit hat´s sich. wozu mehr tun?

ach ja, die lernmethoden. ich könnt mich jedes mal wieder wegkichern, wenn die lehrer uns das beibringen wollen (mein bruder hatte ein ganzes fach, was sich nur damit beschäftigt hatte. Lernen lernen ein ganzes schuljahr.). so strategien wie viermal durchlesen, einmal der zimmerpflanze erzählen und dann zu bett gehen tauchen da gar nicht drin auf. stattdessen alle 15 Minuten pause (wenn ich 15 min am stück lerne, penn ich ein) und am besten immer wieder wiederholen. dass im unterricht aufpassen schon die halbe arbeit ist, wird so gut wie gar nicht erwähnt....

okay, wieder zu lang (eines tages werde auch ich es lernen, mich kurz zu fassen *fest dran glaub*), aber hast mal wieder recht gehabt ;-)

viele grüße
Aleya
Loki Laufeyiarson  
Ein wirklich interessanter Essay - ich wußte gar nicht das ADS auch häufig bei Hochbegabten auftritt!

Dein Essay macht einmal mehr verdeutlicht, wie klischeehaft mit dem Thema Hochbegabung umgegangen und wie das merkwürdige Bild des Begabten in den Augen der Gesellschaft zu sein hat: die nicht allzu modische Kleidung, das minimale bis nicht vorhandene Interesse in die Hobbies der Altersgenossen, die wirklich sehr heftige Aufopferung für Schule und Lernen, die stark und unverkennbar deutlich wird.
Sicherlich mag vor allem der letzte Punkt auf einige zutreffen, denn schließlich sind wir Menschen ja (meistens) alle Individuen, wie du treffend geschildert hast!

Leider, leider ist es Fakt, das unser Bildungssystem einfach nicht geeignet ist und Lehrern an den regulären Schulen keine Möglichkeit bietet, auf den einzelnen Schüler einzugehen. Und wenn wir unser Augenmark heute auf die Eltern setzten - selbst die begeisterten Eltern finden sich heute in mehr Zeitmangel als ihnen lieb ist. Fördermaßnahmen fallen da ja schon von vorneherein ins Wasser...

Meine Mutter selbst hat früher von morgens bis abends gearbeitet, ohne Zeit für mich und irgendeine Vorbereitung auf Schule und Lernen. In der Schulzeit war es nicht viel anders und ich habe mich immer gelangweilt und hatte später auch nicht mehr die geringste Lust, weil ich ständig, sogar in schriftlicher Form, ermahnt wurde, meine Ungeduld zu zügeln. (Vielen Dank, Miss Grundschullehrerin!) Ergo, ich habe die Lust vollkommen verloren und habe eine stetig sinkende Schulkarriere hinter mir. Im Rückblick hätte ich mich über selbst die kleinste Förderung sehr gefreut - denn es muß ja irgendeinen Grund haben, daß ich mir seit 12 Jahren einfach nur deplaziert vorkomme.
Aber wenn ich mir dann ansehe, wie diese "Fördermöglichkeiten" aussehen, wie du schon sehr passend beschrieben hast und wieviel die kosten, arbeitslose Alleinerziehende? HAH! ... wem wird da nicht vollkommen anders? Intelligente Kinder - reiche Eltern! Ein weiteres wunderbares Vorurteil, das selbst schon in der 5. Klasse eines Gymnasiums Fuß fast.

Du hast mir mit dem Text aus der Seele gesprochen!

Besonders, da sich dieses Thema wohl endlos weiterführen läßt, aber lassen wir da die netten und wissenden Herrn und Frauen Politiker ran, damit diese etwas zu tun haben! Ich will meine durch die sinnlos lange Schulzeit limitierte Zeit nicht auch noch mit Windmühlen bereichern.

Loki
ProximaCentauri (anonymer Nutzer)  
Danke für diesen wunderbaren Artikel.
Wenn man so in den Zeitungen / Magazinen liest, dann sollten eigentlich alle Hochbegabten soziale Probleme haben und kaum fähig sein, mit anderen Leuten richtig umzugehen. Da kann ich immer nur den Kopf schütteln.
Naja, schön räumst du mal mit den Klischees auf, das war schon lange nötig.
Ino (anonymer Nutzer)  
Hallo,
ich habe den Artikel nicht gelsen und bin eher zufällig auf dein Essay gestoßen, weil mich das Thema interessiert, da mein Cousin hochbegabt ist und meine Cousine an ADHS leidet (zumindest kommt sie mir so vor - kann natürlich auch nur Einzelkind-Syndrom sein...)

Du setzt dich sehr kritisch mit dem Thema auseinander und ich fand besonders gut, was du über das Thema Lernstrategien gesagt hast. Das lässt sich auch auf Normalbegabte zuschneiden. Uns werden in der Schule dauernd irgendwelche Lernmuster übergestülpt, mit denen ich noch nie etwas anfangen konnte. Vielleicht sollte man wirklich darüber nachdenken, es jedem selbst zu überlassen, wie er was lernen möchte.

Ich merke im Moment auch ansatzweise an mir selber, wie es Hochbegabten ab und zu gehen muss, wenn sie vollkommen gelangweilt in der Schule sitzen. (Ich hoffe, das ist jetzt kein Klischee...). Deutsch ist mein stärkstes Fach und ich bin jetzt so selbstbewusst zu behaupten, dass ich auf dem Gebiet tatsächlich einiges auf dem Kasten habe. Jetzt habe ich es natürlich auch als Leistungskurs gewählt, aber unsere Lehrerin ist absolut unfähig und meine Deutschnote geht immer weiter in den Keller (von einer 2+ auf eine 4), weil ich keinen Anreiz sehe, mein Gehirn ansatzweise zu aktivieren, geschweige denn etwas von mir zu geben.

Ab jetzt betrachte ich das Thema "Förderung" jedenfalls etwas kritischer... Was sagst du eigentlich zu sogenannten "Hochbegabten-Internaten"?

Viele Grüße, Ino
Cavia (anonymer Nutzer)  
Ich kann dir nur zustimmen!

Auch an unserer Schule gab -und gibt es- eine "Begabtenförderungs AG". Allerdings nur für "mathematisch Begabte". Da werden dann mit 6.Klässlern Knobelaufgaben etc. gelöst, was zwar teilweise ganz interessant sein kann, aber oft fehlt noch das mathematische Hindergrundwissen t und vom Lehrer wird dann was "vorgebetet", was ja nicht unbedingt Sinn und Zweck der Sache ist.

Und was ist dann mit den anderweitig Begabten? Die Sprachbegabten zum Beispiel? Nix.

Und so oft wird die Bezeichnung "hochbegabt" benutzt, obwohl derjenige höchstens ein wenig mehr logische Denkfähigkeit oder sich Sachen schneller merken kann.

Wenn die Leute das endlich verstehen würden! Aber was nützt es schon, sich aufzuregen....
Suiluj  
Hervorragend!

Ich kenn zwar den dazugehörigen Artikel nicht, aber der hier freut mich wirklich sehr!
Hochbegabung heisst eben in erster Linie, dass man eben gut denken kann - aber  wo die Interessen der Hochbegabten liegen oder was sie beruflich machen wollen, ist damit nicht gesagt.
Auch die Lernvorurteile wären einmal kritisch anzuschauen. Was hab ich nicht alles Sprüche von Eltern und Lehrern gehört, ich solle doch mehr lernen und Ordnung halten - dass ich zum Lernen bloss in den Stunden sitzen und mir den Stoff einmal anhören musste, ging ihnen nicht in den Kopf.
Und sich zurückziehen zu wollen ist ein nur verständlicher Wunsch bei all dem Müll, den man hört, und der in Mobbing endenden Eifersucht der Mitschüler...

weiter so!

LG
Sui
Telepmauriel  
Ich selbst bin zwar auch nicht hochbegabt, bin aber ein ADS-Kind. Dafür ist mein kleiner Bruder hochbegabt. Er ist jetzt fünf Jahre alt und in der ersten Klasse. Meinen Eltern wurde von beiden Psychologen, bei denen wir mit dem kleinen waren, geraten, ihn so früh wie möglich in die zweite Klasse zu stecken. Und bei ihm halte ich das durchaus für sinnvoll, da er den gesamten Stoff der ersten Klasse jetzt schon beherrscht. Nur die Feinmotorik funtioniert bei ihm, wie bei allen anderen Kindern in seiner Klasse auch.

Bin vor kurzem fast vom Stuhl gefallen, als ich hörte, wie an seiner Schule über die Hochbegabten Schüler gesprochen wurde: "Also, wir haben ja auch Intergrativkinder..."
Schlimm! Einfach schlimm! Da sieht man mal wieder, dass sich die Leute nicht wirklich damit beschäftigen und höchstens die von dir benannten Klischees kennen!

Ich fand es im großen und ganzen einfach mal schön, zu wissen, dass es Leute gibt, die diesen ganzen Mummenschanz für genauso schwachsinnig halten, wie ich! (mit den Hochbegabten, die ich kenne, kann man über sowas noch nicht reden)

LG
Tel
Rodo  
Bin zwar nicht hochbegabt (nur übersurchschnittlich intelligent), aber ich kenn die Probleme.
Außerdem vergessen die Leute, die immer von Fördern reden ein paar Sachen:
1.) Nicht alle Eltern haben das Geld sich sowas zu leisten. Ich wollte zusätzlich was lernen, aber alle Angebote kosten, und wenn die Eltern arbeitslos sind, kann man das auch knicken. Das billigste Angebot bei mir in der Gegend kostete 300 Euro im Monat...
2.) Hochbegabte wollen nicht unbedingt mit einem Haufen anderer Hochbegabter zusammengesteckt werden. Das kann klappen, aber auch gewaltig schief gehen. Ich war mal bei der Deutschen Schülerakademie, und die Hälfte der Leute da war echt cool. Normal eben. Dummerweise bin ich in dem Kurs mit den ganzen Strebern gelandet. Es endete dann damit, dass 14 von 16 Leuten immer das letzte Wort haben wollten und am Ende doch von nichts ne Ahnung hatten.
3.) Wer will denn bitteschön überspringen? Ich habe dankend abgelehnt. Meine beste Freundin auch. Das hätte doch nur unnötiges Büffeln bedeutet. Und wahrscheinlich wären wir doch nur fertig gemacht worden.
Rosenblut (anonymer Nutzer)  
JAAAAA!^^

Zeig es ihnen kleine!^^
Hab ich dir ja noch gar nichterzählt, aber nachdem ich keinen Willen gezeigt hab, auch nur eine dieser Schen zu machen haben sie doch ganz dezent gesagt..."naja....vielleicht ist ihre Tochter doch nicht hochbegabt und sie hatte nur nen guten Tag beim Test...sie ist halt doch nur überdurchschnittlich Intelligent....aber mehr auch nicht. Tut uns leid." Höh ich hört echt nicht richtig...tut ihnen Leid. Was haben die damit zu tun und so ungefair sie will nicht die Leistung bringen, also stufen wir sie runter ist sie eben nicht mehr so gut.
Und wie du sagst, warum sollen wir der Gesellschaft etwas schuldig sein, wenn die uns nur verarscht, ausnutzt und nieder macht. Nein danke, mit mir nicht!^^
Also: MACH ISE FERTIG SÜßE!^^

Blütle

ps...von welchem Zeitungsbeicht redest du?

pps...Punkte...ich mag sie^^ (sieht man ja am Text^^)
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